CH200175A - Vorrichtung zur Erzielung einer Langsamzündung des Gases bei gasbeheizten Flüssigkeitserhitzern. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzielung einer Langsamzündung des Gases bei gasbeheizten Flüssigkeitserhitzern.

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CH200175A
CH200175A CH200175DA CH200175A CH 200175 A CH200175 A CH 200175A CH 200175D A CH200175D A CH 200175DA CH 200175 A CH200175 A CH 200175A
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Description


  Vorrichtung zur Erzielung einer     Langsamzündung    des Gases  bei gasbeheizten Flüssigkeitserhitzern.    Die     Erfindung    bezieht sich. auf eine Vor  richtung, die zur Erzielung einer     Langs:am-          zündung    des Gases bei     .gastbeheizten    Flüssig  keitserhitzern dient und zu diesem Zweck       mit        einem.        Dro        selkörper        ausgestattet        ist,     welcher bei     Üffnung        desi    unter :

  ihm angeord  neten     Flüssigkeitsmangelventils        :des        Erhitzers     den Gasweg     zunächst    stark drosselt, ihn  unter dem Einfluss einer     Dämpfungsjeinrich-          tung    aber allmählich ganz freigibt und bei  der     Sohliesshewegung    des Flüssigkeitsmangel  ventils in seine Ausgangslage zurückgeführt  wird.  



       Bei    den     bekannten        Einrichtungen    dieser       Art    hängt der Drosselkörper an einer     ge-          wichts-    oder federbelasteten Membran,     wel-          ehe    eine über ihr     angeordnete    luftgefüllte  Kammer nach unten     begrenzt,        in    deren Wan  dung ein     Rüekschlagventil        angebracht        ist.     Wird     Flüssigkeit    gezapft, so     gibt,die        Flüs,

            sigkeitsmangelsicherung    den     Drosselkörper     frei,     welcher    sich     unter    dem Einfluss der  Gewichts- oder Federbelastung der Membran    in dem Masse     allmählich        senkt    und den Gas  durchgang zum     Brenner        allmählich    freigibt,       indem        Luft    in den     Raum    über ,

  der Membran  durch eine im     Rücksühlagventil    angebrachte  feine Bohrung     eintritt.    Eine     derartige    Vor  richtung hat     den    Nachteil,     dass;    das     Mem-          brangehäuse    wegen der     verhältnismässig     grossen     Abmessung    der Membran     uner-          wünscht    gross; wird.

   Ausserdem .kann der zum  Brenner     führende    Gaskanal     nur        seitlich    aus       ,dem    Gehäuse     herausgeführt    und erst dann  nach oben     umgebogen    werden.

   Hierunter lei  det die Geschlossenheit der Bauart,     denn    eine       symmetrische    Anordnung .des     Brenners        un-          mittelbar    oberhalb     des        Flüssigkeitsmangel-          ventils    und der     Langsamzündvorrichtung    ist  infolge der     Membrananordnung    nicht mög  lich.  



  Gemäss- der Erfindung     wird        deshalb    vor  geschlagen, an Stelle eines an einer Mem  bran     befestigten        Drosselkörpers    einen     Dros-          selkörper    zu     verwenden,    welcher an einem       Dämpfungskolben    hängt,     ;

  der    in     einem    bei           Öffnung    des     Mangelventils    vom Gas um  strömten,     einseitig        geschlossenen    Zylinder  mit geringem Spiel     gleitbar        angeordnet        ist.     Bei dieser Anordnung     bereiten    nämlich die       geringen        Abmessungen    des Zylinders seinem  Einbau in eine     beispielsweise        senkrecht    nach  oben zu einem über dem Mangelventil     ange-          ordneten    Brenner  <RTI  

   ID="0002.0015">   führende    Gasleitung keiner  lei     Schwierigkeiten.    Es ist daher eine sehr  gedrängte, werkstoffsparende Bauart bei     ge-          ringen        Herstellungskasten    erzielbar, die zu  gleich infolge der Möglichkeit, den Brenner       symmetrisch    über der     Ventileinrichtung    an  zubringen, die Gewähr für eine gleichmässige       Luftzuführung    zu allen     Brennerteilen        bietet.     



  Um hierbei eine     besonders    schnelle Rück  führung     des        Drosselkörpers        und        des        Dämp-          fungskolbens    in die Ausgangslage beim Ab  schluss der     Flüssigkeitsmangelsieherung    zu  erreichen, empfiehlt     es        .sich,

      den zwischen  dem     geschlossen        ausgebildeten        Zylinderende     und dem     Dämpfungskolben    befindlichen  Zylinderraum mit dem den Zylinder     um-          gebenden        Gasweg    durch ein     Rücksohlag-          ventil    zu verbinden,     welches    sich bei     dieser          Rückführung    zwecks     Beschleunigung        des          Druckausgleiches    auf beiden     Kolbenseiten     öffnet.

   Zu     diesem    Zweck kann     beispielsweise     im     Dämpfungskolben    eine als Ausgleichs  kanal dienende Bohrung     vorgesehen        wenden,     die durch ein     nach    dem     Zylinderinnern    sich       öffnendes        Rücksehlagventil        beherrscht    wird,       dessen    Spindel durch die     Bohrung    mit     ,

  Spiel          hindurchgeführt        und    mit dem     Drosselkörper          fest    verbunden ist, wobei     letztere    als Wider  lager für eine den     Dämpfungskolben    gegen  den Teller     des        Rücksohlagventils    drückende  Feder dient.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     mehrere          Ausführungsformen    des Erfindungsgegen  standes,     und    zwar zeigen die     Fig.    1 bis 3  eine Ausführungsform, bei welcher der       Drosselkörper    von dem Teller     des        Flüssig-          keitsmangelventils        getrennt    ist, während die       Fig.    4 und 5 den Fall     zeigen,

      dass der Ventil  körper des     F'lüssigkeitsmangelventils    selbst  als     Drosselkörper        ausgebildet        ist.       In allen     Figuren        sind    für     dieselben    Teile       dieselben        Bezugszeichen    verwendet.  



  1     bezeichnet        das        Gehäuse    der     Flüssig-          keitsmangelsioherung,    2,     dasjenige    der     Lang-          samzündvorrichtung,   <B>3</B> den Brenner und 1  die     Überwurfmutter,        durch    welche der Bren  ner 3 am     Gehäuse    2     ,befestigt    ist.

   5 ist der       Ventilkörper        des        Müssigkeitsmangelventils     und 6 die     zugehörige        Ventilstange,    welche an  einem dem     Flüssigkeitsdruck    ausgesetzten  (nicht     gezeichneten)        Steuerglied,    z. B. an  einer Membran,     befestigt        ist.     



  Der zur     Erzielung        einer        Iangsamzündung     des     Gases        benötigte        Drosselkörper        besteht     entweder aus einer vom Ventilteller 5     ge-          trennten        Drosselscheibe    10     (vergl.        Fig.    1       bis    3)

       oder    er eist     als        Ansatz        t1    des     Ventil-          körpers    5     selbst        ausgebildet        (vergl.        Fig.    4  und 5). 12 ist     eine        Stenge,    welche die     Dros-          selscheibe    10     oder    den     Ansatz    11 mit einem       Dämpfungskolben    13 verbindet.

       Letzterer          gleitet    mit Spiel     in        einem    Zylinder 14, der  durch     Stege    15 an der Wandung     des        Gehäu-          ses    21     befestigt        ist.    16 ist ein     zylindrischer          GasdurchlaB    im     Gehäuse    2,

       dessen        Quer-          schnitt        gedrosselt        wird.    Der     untere    Rand der       Öffnung   <B>16</B> bildet     zugleich    den Sitz für     das          F1üssigkeitsmangelventil    5.  



       Die        Wirkungsweise    der     in    den     Fig.    1  bis 3     dargestellten        Vorrichtung        ist    wie folgt:

         Findet        keine        Zapfuhg        statt,    so ist     das          Steuerorgan    der     Flümigkeitsmangelsicherung     entlastet, und die Feder 9 drückt den Ventil  körper 5 des     Mangelventils    gegen     seinen    Sitz       (vergl.        Fig.l)

  .    Die     Drosselscheibe    10     ruht     auf     dem        Ventilkörper    5 und der     Dämpfung_s-          kolben    13     befindet    sich     in    der     in        Fig.    1     ge-          zeichneten        Endstellung.        Wind    Flüssigkeit       gezapft,

          so        gleitet        infolge        dar    Einwirkung       des        Fliässigkeitsdrnokes    auf     das        Steuerglied     der     Mangelsicherung    die Ventilstange 6 mit       dem        Ventilkörper    5     unter        Zusammenpres-          sung    der     Ventilschliessfeder    9     nach    unten       (vergl.    die     Fig.    2 und 3).

       Damit        beginnt    die       Drosselscheibe    10 in dem     Masse,    in dem Gas  an .dem Kolben 13     vorbei    in den Zylinder 14       strömt,    zu sinken.     Sie    gibt zunächst nur  einen     geringen        Ringquerschnitt    und allmäh-           lich    den     vollen;

          Gasidurchgang    16     frei,    so     dass     sich. die zum     Brenner    3     strömende        Gasmenge     langsam     vergrössert.        Fig.    2 zeigt den Augen  blick, in dem die Drosselscheibe 10 zu sinken  beginnt, während     Fig.    3 den Augenblick  zeigt,     in    dem die     Drosselscheibe,    1,0     soweit     gesunken ist, dass sie auf dem     Ventilkörper    5  aufsitzt     und    die Öffnung 16 völlig freigibt.

    Bei Beendigung der     Zapfung    gehen die Ventil  stange 6 und der     Ventilkörper    5 des     Mangel-          ventils    nach oben. Dabei wird die Drossel  scheibe<B>A</B> mitgenommen und zusammen mit  dem Kolben 13 in die Ausgangsstellung ge  bracht.

   Das über dem     Kolben.    13 befindliche  Gas wird hierbei unter     der    Einwirkung der  von der     :Schliessfeder    9     ausgeübten.    Druck  kraft durch das     ,Spiel    am Rande des Kolbens       herausgedrückt,    so dass im allgemeinen eine  schnelle     Schliessbewegung    des     Flüssigkeits-          mangelventils    erzielt wird.  



  Wird bei     -der    Ausführungsform nach den.       Fig.    4 und 5     das,        Flüssigkeitsmangelventil     bei der     Flüssigkeitsentnahme    in die Offen  lage     überführt,        @so    gleitet das.

   obere Ende der  Ventilstange 6 in der am     Ventilkörper    5 an  gebrachten Führungshülse 8 nach unten, da  bei dieser     Ausführungsform    keine     feste    Ver  bindung     besteht,    wie sie bei der Einrichtung  nach     Fig.    1     bis    3     zwischen        Ventilkörper    5  und Stange 6-     @dureh    die bei dieser vorge  sehene     Aufsteckscheibe    7 erzielt wird.

   Der       Ventilkörper    5 folgt daher der Ventilstange 6  nur langsam indem Masse, in dem Gas durch  die     Undichtigkeiten    am Umfange des     Kol-          bens    13:     in    den Zylinder 14     eintritt.    Bei völ  liger     Freigabe,des    Gasweges sitzt der     Ventil-          körper    5 auf ,der     Ventilstange    6 auf.

       Fig.    4       zeigt    den     Zeitpunkt,    in dem der     Ventil-          körper        5,den    Gasweg     noch        teilweise        :drosselt,     während     gemässe        Fig.    5 der Gasweg nahezu  völlig     freigegebene    ist.

   Nach     Beendigung    der       Zapfung    ,geht die Ventilstange 6 nach     oben     und     bringt        .dabei    den     Ventilkörper    5 und den       Dämpfungskolben        1,3,        in    die Ausgangsstel  lung.  



  Die     Schliessbewegung        des        Flüssigkeits-          mangelventils    kann noch durch     Anbringung          eines        Rückschlagventils    17     gemäss.        Fig.    5    beschleunigt werden, das den Zylinderraum       zwischen    dem     Dämpfungskolben    und     dem          geschlossenen        Zylinderende    mit dem den       Zylinder        umgebenden;

      Gasweg verbindet,     in-          dem    es sich bei der     beim.    Abschliessen     des          Flüssigkeitsmangelventils    erfolgenden Rück  führung des     Drosiselkörpers    und des     Dämp-          fungskolbens    in die Ausgangslage öffnet.

    Dieses     Ventil    wird durch eine Schliessfeder  1:9     geschlossen    gehalten, solange der     Kolben     13 in der höchsten Stellung im Zylinder 14       steht,    sich     abwärts    bewegt oder     sich    in sei  ner tiefsten, Stellung     befindet.    Sobald da  gegen bei Beendigung der     Zapfung    die     Auf-          wärtsbewegung    des     Kolbens        einsetzt,

      wird       infolge    des im Zylinder 14     stattfindenden          Druckanstieges        des    Gases die Feder 19     zu-          sammen#gedrückt    und das Ventil 15 geöffnet.

    Das     unter        .Überdruck        ;stehende    Gas     kann     dann     durch,denSpielraum,    der zwischen     der     Stange 121 und der vom     Ventil    17 beherrsch  ten     Kolbenbohrung    1,8 verbleibt, rasch ent  weichen.

       Hierauf    wird     .der        Kolben    13     -durch     die Federkraft wieder an den     Ventilkegel    1.7       angepresst,        das        Rückschlagventil    also     fest     geschlossen. Die von     .dem        Rüekschlagventil          beherrschte    Öffnung könnte natürlich auch  in     einer    Wandung     des    Zylinders angeordnet       werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Erzielung einer Lang- samzündung das Gases bei ,gasbeheizten Flüs- sigkeitserhitzern mit einem Drosselkörper, welcher bei Offnung des unter ihm angeord neten Fliis!sigkeitsmangelventils des Erhitzers .den Gasweg zunächst stark drosselt,
    ihn unter -dem Einfluss@ einer Dämpfungseinrich- tung aber allmählich ganz freigibt und bei der Schliessbewegung des, Flüssigkeitsmangel- ventils in seine Ausgangslage zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Drosselkärper (10 bezw. 11) an einem Dämp- fungskolben (13) hängt, der in einem bei (Öffnung des Mangelventils (5) vom Gas<B>um-</B> strömten, einsseitig geschlossenen Zylinder (14) mit ,geringem Spiel gleitbar angeord net ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patenrtanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Dämpf ungskolben und dem geschlossenen Zylinderende befindliche Zylinderraum mit dem den Zylinder umgebenden Gas weg über ein Rückschlagventil in Ver bindung steht,
    welches sich bei der beim Abschliessen des Flüssigkeitsmangelventils erfolgenden Rückführung des Drossel- körpers und des Dämpfungskolbens in die Ausgangslage zwecks Beschleunigung des Druckausgleiches auf beiden Kolbenseiten öffnet.
    2. Vorrichtung nach 'Unteranspruch 1,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, d $ im Dämpfungs- kolben (18) eine als Ausgleichkanal die nende Bohrung (18) vorgesehen ist, die durch das nach denn Zylinderinnern sich öffnende Rüoksohlagventil (17)
    beherrscht wird, dessen Spindel (12) durch die Boh- rung mit Spiel hindurchgeführt und mit dem Drosselkörper (1'1) fest verbunden ist,
    wobei letzterer als Widerlager für eine den Dämpfungs@kolben gegen den Tel ler des, Rückschlagventilo drückende Feder (19) dient.
CH200175D 1938-01-14 1938-01-14 Vorrichtung zur Erzielung einer Langsamzündung des Gases bei gasbeheizten Flüssigkeitserhitzern. CH200175A (de)

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