CH200200A - Installation for the transmission of messages by means of high-frequency carrier waves on lines, in particular for wire radio. - Google Patents

Installation for the transmission of messages by means of high-frequency carrier waves on lines, in particular for wire radio.

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CH200200A
CH200200A CH200200DA CH200200A CH 200200 A CH200200 A CH 200200A CH 200200D A CH200200D A CH 200200DA CH 200200 A CH200200 A CH 200200A
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CH
Switzerland
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group
lines
sub
attenuation
transmission
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German (de)
Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  

  Anlage zur Übermittlung von Nachrichten mittels     Hochfrequenzträgerwellen    auf  Leitungen, insbesondere für Drahtfunk.    Es ist bekannt, auf Leitungen, z. B.     Tele-          phonnetzen,        Rundf        unkprogramme,    Alarm  nachrichten und dergleichen mittels     hochfre-          quenter        Trägerwechselströme    zu übermitteln,  z. B. einem Teilnehmernetz in einer     Vermitt-          lungsstelle    gleichzeitig mehrere Programme  auf verschiedenen Wellen aufzudrücken.

   Um  einen guten Wirkungsgrad solcher Übertra  gung zu erzielen, müssen sendeseitig die  Sende- oder     Verstäxkungseinrichtungen    an  die Leitungen     angepasst    werden. Hierbei er  geben sich jedoch verschiedene Schwierigkei  ten.

   Da die Leitungen sehr verschiedene     Län-          ,gen    haben, ist es notwendig, an den verschie  den langen Leitungen<B>je</B> eine andere Ein  <B>e,</B>       e,        frangsamplitude        herzustellen,        um        an        der        Teil-          nehmerstelle    eine genügend hohe Amplitude  zu haben.

   Es ist vorgeschlagen worden, die       Teilnehmerleituno,en    ihrer Dämpfung nach in  C  Gruppen zusammenzufassen und einer oder  mehreren solcher Gruppen     Hoehfrequenzver-          stärker    zusätzlich zuzuordnen. Dies hat je-    doch den Nachteil,     dass    eine Vielzahl von     Ver-          stIrkern    erforderlich ist und die Anlage hier  durch unter Umständen sehr unübersichtlich  -und daher schwer kontrollierbar wird. Ferner  ergeben sich Schwierigkeiten dadurch,     dass     bei den gewöhnlichen Sendeeinrichtungen die  Adern unsymmetrisch gespeist werden.

   Es er  gibt sich zum Beispiel bei     A-uschaltung    eines  solchen Senders oder Verstärkers an ein     Lei-          fungsnetz,        dass    auch in denjenigen Leitungen,  denen amtsseitig keine Hochfrequenz mittels  elektrischer Weichen aufgedrückt wird, ein  Empfang möglich ist, und zwar werden die  nicht angeschlossenen Adern durch     Unsym-          metrien    an der Sendeeinrichtung über Streu  kapazitäten und dergleichen gespeist.  



  Der Erfindung gemäss können solche  Schwierigkeiten in der Weise vermieden wer  den,     dass    die     Anschaltung    der Adern in Stu  fen geschieht, zwischen denen eine     Wider-          standsanpassuno,    erfolgt.     Zweckmässigerweise     werden die Leitungen innerhalb der Stufen      zu Gruppen     zusammengefasst,    die der     Dämp-          f        ung    der Leitungen entsprechen.  



  Die Erfindung ist im folgenden an einem  Beispiel erläutert.  



  Es sei zum Beispiel ein Sender an eine  Vielzahl von Teilnehmerleitungen anzupas  sen, z. B. an<B>1000</B> Leitungen, von denen jede  eine elektrische Weiche hat, die dazu dient,  die Hochfrequenz den     niederfrequenzführen-          den    Adern zuzuleiten. Jede Weiche besitzt  unabhängig von der Dämpfung der Leitung,  an die sie angeschlossen ist, einen bestimmten  Eingangswiderstand, z. B. einen Widerstand  von<B>150</B> Ohm. Die Dämpfung der Leitungen  sei beliebig verteilt, entsprechend solchen  Werten der Leitungslänge, die zwischen<B>0</B>  und<B>5</B> km liegen. Hierbei besteht die Aufgabe,  an jede der Leitungen eine wirtschaftlich  und empfangstechnisch richtige Spannung zu  legen und die gesamten Leitungen an den  Sender anzupassen.  



  Diese Leitungen werden zu Gruppen ent  sprechend der Leitungsdämpfung     zusammen-          gefasst,    z. B. zu Gruppen von<B>je 16</B> Gliedern  und jede dieser Gruppen wird auf den Wider  stand eines einzelnen Gliedes der nächsten  Gruppe grösserer Leitungsdämpfung gebracht.

    Zwischen den Stufen     muss    hierfür eine Wi  derstandsanpassung gemäss der Wurzel aus  der Zahl der angeschlossenen Glieder erfol  gen. in dem angenommenen Beispiel also eine  Widerstandsanpassung gemäss Die  Spannungserniedrigung bei dieser
EMI0002.0010  
       Uberset-          zung,    in Richtung vom Sender.

   ist in  diesem Falle umgekehrt proportional der  Widerstandsübersetzung, in dem genann  ten Beispiel also proportional Da  durch die Zahl der zu einer
EMI0002.0013  
       Liruppe          zusammengefassten    Leitungen die Span  nungsübersetzung gegeben ist, geschieht  das der Leitungsdämpfung     angepasste    Grup  pieren in der Weise,     dass    in den verschiedenen  Gruppen die Spannung an den Leitungsenden  gleich ist.

   Der     Dämpfungsunterschied    zwi  schen den Gruppen     muss    in diesem Falle pro  portional dem natürlichen Logarithmus des       Spannungsübersetzungsverhältnisses    sein,     d.h.       proportional dem natürlichen Logarithmus  der Wurzel aus der Zahl der zu einer Gruppe       zusammengefassten    Leitungen, im Beispiel  also proportional log.     nat.   
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  Die Zeichnung ist ein Schaltbild der als  Beispiel gewählten Anlage.  



  <B>1</B> bezeichnet einen Sender, der z. B. als       Breitbandverstärker    für eine Mehrzahl von       Hochfrequenzwellen    ausgebildet ist oder aus  einer Gruppe zusammenarbeitender Sender  besteht, die sämtlich symmetrisch aufgebaut  sind. An den Sender<B>1</B> sind mittels     Hochfre-          quenztransformatoren    2, 4,<B>6</B> Gruppen<B>3, 5, 7</B>  elektrischer Weichen<B>A</B> angeschlossen.

   Die  Weichen der Gruppe<B>3</B> sind in     ParalleIschal-          tung    mit dem Transformator 2 verbunden, die  Weichen der Gruppe<B>5</B> liegen parallel an dem  Transformator 4 und die der Gruppe<B>7</B> par  allel an dem Transformator<B>6.</B> An jede  Weiche<B>A</B> ist eine Doppelleitung L an  geschlossen, die zu einer oder mehreren  Teilnehmerstellen R gehört, z. B. Rundfunk  empfängern oder     dergl.    Der Einfachheit hal  ber sind nur einige solcher Stellen<B>B</B> ange  deutet.

   Der Transformator 4 nimmt die Stelle  einer Weiche<B>A</B> der Gruppe<B>3</B> ein, der Trans  formator<B>6</B> ebenso die Stelle einer Weiche .21  der Gruppe<B>5.</B> An jedem der Transformatoren  liegen so<B>16</B> Glieder, nämlich an dem Trans  formator 2 die Weichen<B>A</B> der Gruppe<B>3</B> und  der Transformator 4, an diesem die Weichen  <B>A</B> der Gruppe<B>5</B> und der Transformator<B>6,</B>  und an dem Transformator<B>6</B> die Weichen<B>A</B>  der Gruppe<B>7.</B> Die Leitungen L der Gruppe<B>7</B>  haben einen geringeren     Dämpfungswider-          stand    als die der Gruppe<B>5,

  </B> und die Leitungen  L der Gruppe<B>5</B> einen geringeren     lYämpfungs-          widerstand    als die der Gruppe<B>3.</B>    Der Sender<B>1</B> sei einem Belastungswider  stand von<B>150</B> Ohm     a4gepasst.    Der Wider  stand jeder Weiche<B>A</B> beträgt gleichfalls  <B>1,50</B> Ohm. Um die<B>16</B> Glieder der Gruppe<B>3</B>  an den Sender<B>1</B> anzupassen,     muss    der Trans  formator 2     eintbersetzungsverhältnis    gemäss  
EMI0002.0039  
  <B>d.</B> h. ein Übersetzungsverhältnis 4<B>: 1</B>  haben. Die Weichen der Gruppe<B>5</B> sind in-      folge ihrer     Parallelschaltung    nur mit dem  <B>16,</B> Teil des Widerstandes von<B>150</B> Ohm wirk  sam, der jeder Weiche eigen ist.

   Um sie auf  den Widerstand zu bringen, den jede Weiche  der Gruppe<B>3</B> hat,     muss    in dem Transformator  4 eine Spannungsübersetzung erfolgen, die  gemäss der genannten Zahl<B>16</B> ebenfalls 4<B>: 1</B>       t'     ist. Da durch diese Widerstandsübertragung  die Spannung um den gleichen Wert herab  gesetzt wird, liegt an den Leitungen L der  Gruppe<B>5</B> nur ein Viertel der Spannung, die  an den Weichen der Gruppe<B>3</B> liegt. Das glei  che gilt für die Bemessung des Transforma  tors<B>6</B> und die hierbei notwendige     Spannungs-          und    Widerstandsanpassung.  



  Die Gruppen<B>3, 5, 7</B> stimmen also  darin miteinander überein,     dass    die Weichen  <B>A</B> sämtlich denselben     Eingangoswiderstand     haben, und sind dadurch verschieden vonein  ander,     dass    in der Gruppe<B>3</B> die Dämpfung der  Leitungen L grösser ist als in Gruppe<B>5,</B> und  in dieser grösser als in Gruppe<B>7,</B> die so die  geringste     Leitun        gsdämpfung    hat. Dabei liegt  an Gruppe<B>7</B> eine Spannung, die gleich dem  vierten Teil der Spannung der Gruppe<B>5</B> ist,  und an Gruppe<B>5</B> eine Spannung, die gleich  ist dem vierten Teil der Spannung der  Gruppe<B>3.</B>  



  Die     Dämpfungsunterschiede    zwischen den  Gruppen werden so gewählt,     dass    die an jeder  Gruppe liegende Spannung, also ein Viertel  der Spannung der vorhergehenden Gruppe,  genügt, um an allen Teilnehmerstellen R eine  ungefähr gleiche Spannung zu erreichen.  



  Die Anzahl der hintereinander liegenden  Stufen ist für den Erfindungsgedanken un  wesentlich. Statt der einzelnen Weichen<B>4</B>  kann eine Gruppe von Weichen mit Leitun  gen entsprechend geringerer Leitungsdämp  fung angeordnet werden. Es kann also bei  spielsweise an die Stelle einer Weiche<B>A</B> der  Gruppe<B>5</B> noch ein Transformator mit Lei  tungsgruppen,<B>d.</B> h. eine Anordnung treten,  die der Anordnung<B>6, 7</B> gleicht. Wie dies  durchzuführen ist, hängt von wirtschaftlichen  und technischen Überlegungen ab, die für  jedes der zu versorgenden Leitungsnetze ver  schieden sind.

           Zweckmässigerweise    erfolgt die Speisung  der Ausgangsleitungen vollkommen symme  trisch und sind auch Mittel vorgesehen, durch  welche vermieden wird,     dass    über irgend  welche Streukapazitäten oder     UnsyrnTnetrien     im Aufbau -irgendeine Speisung der Aus  gangsleitungen erfolgt. Es ist zwar an sich  bekannt, in     Tr#Lgersystemen    Schaltungen  symmetrisch aufzubauen, aber nicht zum  Zwecke einer symmetrischen Speisung der  Adern, sondern um in diesen den Träger bei  seiner Modulation zu unterdrücken. Bei die  sen bekannten Anordnungen wurde auf eine  symmetrische Speisung der Leitungen nicht  geachtet, da die Speisung nicht in Zusammen  bang mit dem     Modulationsvorgang    sieht.

   Wie  sich aber bei Versuchen gezeigt hat, ist gerade  die Speisung der Ausgangsleitungen, insbe  sondere bei Kabeln, die zur     hochfrequenten     Nachrichtenübermittlung verwendet werden,  sehr wesentlich.  



  Besonders günstig ist es, wenn die End  stufe oder die Endstufen der Sender als<B>Ge-</B>  gentaktstufen ausgebildet sind.  



  Die dargestellte Anlage hat den besonde  ren Vorteil,     dass    durch das Zusammenfassen  von Leitungen gleicher     Dämpfungswerte    zu       C        ,iruppen        eine        gunstige        Anpassung        des        Ge-          samtnetzes    an einen Sender erfolgen kann. In  der dargestellten Anlage ergibt sich ein ge  wisser     zwangläufiger    Zusammenhang zwi  schen den für die Gruppen erforderlichen  Spannungen und der Zahl der zu einer  Gruppe zusammengeschlossenen Glieder.

   Die  Anlage zeigt ferner deshalb eine besonders  günstige Wirkung, -weil die angeschlossenen  Adern durch. die Verwendung einheitlicher  Weichen einen gleichen     Seheinwiderstand     darstellen, ungeachtet ihrer Länge und der  dadurch bestimmten Dämpfung.  



       Wesentliel-i    bei der dargestellten Anlage  ist,     dass    die Speisung sämtlicher Leitungen,  die vorzugsweise     Telephonkabel    sind, auf  denen auch     Niederfrequenznachrichten    über  mittelt werden können, vollkommen<U>symme-</U>  trisch erfolgt. Dadurch wird erreicht,     dass    eine  Einrichtung auf Leitungen, die nicht mit  Hochfrequenz gespeist werden, nicht stattfin-           det    und eine Abnahme der Hochfrequenz  lediglich an den gespeisten Leitungen selbst  erfolgen kann.

   Durch die Anordnung der       Hochfrequenztransformatoren    wird erreicht,       dass    von Sendern oder Verstärkern ein Lei  tungsnetz gespeist werden kann, ohne     dass     selbst in Leitungsgruppen sehr verschiedener  Dämpfung zusätzliche     Hochfrequenzverstär-          ker    angeordnet werden müssen.  



  Das dargestellte Schaltungsschema der  Anlage enthält der Übersichtlichkeit halber  nur den hochfrequenten Teil der Anlage, also  nicht den niederfrequenten. Dieser ist so zu  denken,     dass    die Niederfrequenz den Teilneh  merleitungen unmittelbar, und zwar vor den  Weichen<B>A</B> zugeführt wird, und     dass    auch an  den Teilnehmerstellen Mittel vorgesehen sind,  um Niederfrequenz und Hochfrequenz von  einander zu trennen.



  Installation for the transmission of messages by means of high-frequency carrier waves on lines, in particular for wire radio. It is known to use lines, e.g. B. to transmit telephone networks, radio programs, alarm messages and the like by means of high-frequency carrier alternating currents, z. B. to simultaneously push several programs on different waves to a subscriber network in a switching center.

   In order to achieve a good level of efficiency of such transmission, the transmitting or amplifying devices must be adapted to the lines on the transmitting side. However, there are various difficulties here.

   Since the lines have very different lengths, it is necessary to produce a different input amplitude on the various long lines in order to achieve the part - receiving position to have a sufficiently high amplitude.

   It has been proposed to combine the subscriber lines according to their attenuation in C groups and to additionally assign high frequency amplifiers to one or more such groups. However, this has the disadvantage that a large number of amplifiers are required and the system here may be very confusing and therefore difficult to control. Furthermore, difficulties arise from the fact that the wires are fed asymmetrically in the usual transmission devices.

   For example, when such a transmitter or amplifier is switched off to a line network, reception is possible even in those lines on which no high frequency is imposed by means of electrical switches, namely the unconnected wires are through Asymmetries at the transmitter are fed via leakage capacities and the like.



  According to the invention, such difficulties can be avoided in such a way that the wires are connected in stages, between which a resistance adjustment takes place. The lines are expediently combined into groups within the stages which correspond to the attenuation of the lines.



  The invention is explained below using an example.



  For example, let a transmitter be adapted to a variety of subscriber lines, e.g. E.g. on <B> 1000 </B> lines, each of which has an electrical switch that is used to feed the high frequency to the low frequency cores. Each switch has a certain input resistance, regardless of the attenuation of the line to which it is connected, e.g. B. a resistance of <B> 150 </B> Ohm. The attenuation of the lines is arbitrarily distributed, according to values of the line length that are between <B> 0 </B> and <B> 5 </B> km. The task here is to apply an economically and technically correct voltage to each of the lines and to adapt the entire lines to the transmitter.



  These lines are grouped according to the line attenuation, e. B. to groups of <B> 16 </B> members and each of these groups is brought to the resistance of a single member of the next group of greater line attenuation.

    For this purpose, a resistance adjustment must take place between the stages according to the square root of the number of connected links. In the example assumed, a resistance adjustment according to the voltage decrease in this case
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       Translation, in the direction of the sender.

   is in this case inversely proportional to the resistance ratio, in the example mentioned it is proportional to Da by the number of to one
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       If the voltage translation is given in the group of combined lines, the groups adapted to the line attenuation occur in such a way that the voltage at the line ends is the same in the various groups.

   In this case, the difference in attenuation between the groups must be proportional to the natural logarithm of the voltage transformation ratio, i.e. proportional to the natural logarithm of the root of the number of lines combined into a group, in the example proportional log. nat.
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  The drawing is a circuit diagram of the system chosen as an example.



  <B> 1 </B> denotes a transmitter that e.g. B. is designed as a broadband amplifier for a plurality of high frequency waves or consists of a group of cooperating transmitters, all of which are symmetrical. Groups <B> 3, 5, 7 </B> electrical switches <B> A </ B are connected to the transmitter <B> 1 </B> by means of high-frequency transformers 2, 4, <B> 6 </B> > connected.

   The switches of group <B> 3 </B> are connected in parallel to the transformer 2, the switches of group <B> 5 </B> are parallel to transformer 4 and those of group <B> 7 < / B> in parallel on the transformer <B> 6. </B> A double line L is connected to each switch <B> A </B>, which belongs to one or more subscriber stations R, e.g. B. radio receivers or the like. For the sake of simplicity, only a few such places are indicated.

   The transformer 4 takes the place of a switch <B> A </B> of the group <B> 3 </B>, the transformer <B> 6 </B> also takes the place of a switch .21 of the group <B > 5. </B> There are <B> 16 </B> links on each of the transformers, namely the switches <B> A </B> of group <B> 3 </B> and on transformer 2 the transformer 4, on this the turnouts <B> A </B> of the group <B> 5 </B> and the transformer <B> 6 </B> and on the transformer <B> 6 </B> the turnouts <B> A </B> of group <B> 7. </B> The lines L of group <B> 7 </B> have a lower damping resistance than those of group <B> 5,

  </B> and the lines L of group <B> 5 </B> have a lower damping resistance than that of group <B> 3. </B> The transmitter <B> 1 </B> was a load resistance of <B> 150 </B> ohms a4 fit. The resistance of each switch <B> A </B> is also <B> 1.50 </B> Ohm. In order to adapt the <B> 16 </B> members of group <B> 3 </B> to the transmitter <B> 1 </B>, the transformer 2 must have a transmission ratio according to
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  <B> d. </B> h. have a transmission ratio of 4: 1. Due to their parallel connection, the switches of group <B> 5 </B> are only effective with the <B> 16 </B> part of the resistance of <B> 150 </B> Ohm, which is specific to each switch is.

   In order to bring them up to the resistance that every switch in group <B> 3 </B> has, a voltage translation must take place in transformer 4, which is also 4 <B> according to the number <B> 16 </B> mentioned : 1 is t '. Since the voltage is reduced by the same value as a result of this resistance transfer, only a quarter of the voltage is applied to lines L of group <B> 5 </B> that is applied to the switches of group <B> 3 </B> . The same applies to the dimensioning of the transformer <B> 6 </B> and the necessary voltage and resistance adjustment.



  The groups <B> 3, 5, 7 </B> therefore agree with one another that the switches <B> A </B> all have the same input resistance, and are therefore different from one another that in the group <B> 3 </B> the attenuation of the lines L is greater than in group <B> 5, </B> and in this group greater than in group <B> 7, </B> which has the lowest line attenuation. In this case, group <B> 7 </B> has a voltage that is equal to the fourth part of the voltage of group <B> 5 </B>, and group <B> 5 </B> has a voltage that is the same is the fourth part of the tension of group <B> 3. </B>



  The attenuation differences between the groups are chosen so that the voltage applied to each group, i.e. a quarter of the voltage of the previous group, is sufficient to achieve approximately the same voltage at all subscriber points R.



  The number of successive stages is not essential to the concept of the invention. Instead of the individual switches <B> 4 </B>, a group of switches with lines corresponding to less line attenuation can be arranged. For example, instead of a switch <B> A </B> of group <B> 5 </B>, a transformer with line groups, <B> d. </B> h. occur an arrangement which is the same as the arrangement <B> 6, 7 </B>. How this is to be done depends on economic and technical considerations that are different for each of the line networks to be supplied.

           The feed of the output lines is expediently completely symmetrical and means are also provided by which the output lines are prevented from being fed in any way via any stray capacitances or inefficiencies in the structure. It is known per se to build circuits symmetrically in carrier systems, but not for the purpose of a symmetrical supply of the wires, but rather to suppress the carrier during its modulation. In the case of these known arrangements, no attention was paid to symmetrical feeding of the lines, since the feeding does not see in conjunction with the modulation process.

   However, as has been shown in experiments, it is precisely the supply of the output lines, in particular special cables that are used for high-frequency communication, very essential.



  It is particularly favorable if the output stage or the output stages of the transmitters are designed as counterclockwise stages.



  The system shown has the particular advantage that by combining lines with the same attenuation values to form C, a favorable adaptation of the entire network to a transmitter can take place. In the system shown, there is a certain inevitable relationship between the tensions required for the groups and the number of members connected to form a group.

   The system therefore also has a particularly favorable effect, because the connected wires through. the use of uniform switches represent the same visual resistance, regardless of their length and the resulting damping.



       In the system shown, it is essential that all lines, which are preferably telephone cables, on which low-frequency messages can also be transmitted, are fed completely symmetrically. It is thereby achieved that a device does not take place on lines which are not fed with high frequency and a decrease in high frequency can only take place on the fed lines themselves.

   The arrangement of the high-frequency transformers means that a line network can be fed by transmitters or amplifiers without additional high-frequency amplifiers having to be arranged even in line groups with very different attenuation.



  For the sake of clarity, the circuit diagram of the system shown only contains the high-frequency part of the system, i.e. not the low-frequency part. This is to be thought of in such a way that the low frequency is fed to the subscriber lines directly before the switches <B> A </B>, and that means are also provided at the subscriber stations to separate the low frequency and high frequency from one another.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCII: Anlage zur Übermittlung von Nachrichten mittels Hoehf reqnenzträgerwellen auf Lei- tun(-ren, insbesondere für Drahtfunk, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschaltung der Adern in Stufen geschieht, zwischen denen eine Widerstandsanpassung erfolgt. PATENT CLAIM: System for the transmission of messages by means of high frequency carrier waves on lines, especially for wire radio, characterized in that the wires are connected in stages, between which the resistance is adjusted. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Anlage nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen ihrer Dämpfung nach zu Gruppen zusammen- gefasst sind und diese über Hochfrequenz- transformatoren gespeist werden, die in Stufen angeordnet sind. 2. Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Speisung stete symmetrisch erfolgt. SUBSTANTIAL CLAIMS: <B> 1. </B> System according to patent claim, characterized in that the lines are grouped according to their attenuation and these are fed via high-frequency transformers which are arranged in stages. 2. System according to claim and sub-claim <B> 1, </B> characterized in that the feed is always symmetrical. <B>3.</B> Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in den Gruppen eine Anzahl von Gliedern zusammengefasst und diese auf den Widerstand eines Gliedes der vorhergehenden Stufe gebracht sind. 4. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass der Unterschied der Leitungs dämpfung hintereinander liegender Grup pen so gewählt ist, dass die Sendespan nung einer Gruppe umgekehrt proportio nal ist der Wurzel aus der Zahl der Glie der dieser Gruppe, damit an den Lei tungsenden eine ungefähr gleiche Ampli tude entsteht. <B> 3. </B> System according to patent claim and sub-claims <B> 1 </B> and 2, characterized in that a number of members are combined in the groups and brought to the resistance of a member of the previous stage are. 4. System according to patent claim and sub-claims <B> 1 </B> to <B> 3, </B> characterized in that the difference in line attenuation of groups lying one behind the other is chosen so that the transmission voltage of a group The square root of the number of members of this group is inversely proportional so that an approximately equal amplitude arises at the ends of the line. <B>5.</B> Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeich net, dass der Dämpfungsunterschied hin- tereinanderliegender Gruppen proportio nal dem natürlichen Logarithmus des Spannungsübersetzungsverhältnisses ist. <B> 5. </B> System according to patent claim and subclaims <B> 1 </B> to 4, characterized in that the difference in attenuation between groups lying one behind the other is proportional to the natural logarithm of the voltage transmission ratio. <B>6.</B> Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeich net, dass in einer Gruppe<B>16</B> Leitungen parallel zusammengefasst sind, die durch Vorschalten von Weichen auf den glei chen Eingangsseheinwiderstand gebracht, sind, und dass diese Gruppe an einem Transformator liegt, welcher an der Stelle eines Gliedes der vorhergehenden Gruppe angeordnet ist. <B>7,</B> Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeich net, dass in jeder Stufe mehrere Übertra ger mit einer Leitungsgruppe an Stelle einer Anzahl der in dieser Gruppe liegen den Glieder vorhanden sind. <B> 6. </B> Annex according to patent claim and sub-claims <B> 1 </B> to <B> 5 </B> characterized in that in a group <B> 16 </B> lines are summarized in parallel, which are brought to the same input resistor by connecting switches, and that this group is connected to a transformer, which is arranged at the point of a member of the preceding group. <B> 7, </B> System according to patent claim and sub-claims <B> 1 </B> to <B> 6, </B> characterized in that in each stage several transmitters with a line group instead of one The number of links in this group is available.
CH200200D 1936-11-27 1937-10-22 Installation for the transmission of messages by means of high-frequency carrier waves on lines, in particular for wire radio. CH200200A (en)

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CH200200D CH200200A (en) 1936-11-27 1937-10-22 Installation for the transmission of messages by means of high-frequency carrier waves on lines, in particular for wire radio.

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