CH200335A - Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse. - Google Patents
Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse.Info
- Publication number
- CH200335A CH200335A CH200335DA CH200335A CH 200335 A CH200335 A CH 200335A CH 200335D A CH200335D A CH 200335DA CH 200335 A CH200335 A CH 200335A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sep
- barrel
- sleeve
- interchangeable
- inner sleeve
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 34
- 230000006378 damage Effects 0.000 claims description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 3
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 claims description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 2
- 101100421142 Mus musculus Selenon gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000009931 harmful effect Effects 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 229920000136 polysorbate Polymers 0.000 description 1
Landscapes
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse. Zur Verhinderung von Verletzungen dies Spundloches beim Anschlagen; des Fäss@es! hat man bereits vorgesehlagen, in das Spundloch eine Metallbücl-qe einzusetzen, die eine innere Büchse aus Holz zur Aufnahme :
des zapf- hahnes trägt. Man hat die Metallbüchse mit einer :Stufe versehen, so, :
dass@ die Holzbüchse an der ,Stufe eine bessere Abdichtungsfläche fand. Diese Ausbildung war aber für die vollständige Abdichtung der Metallbüchse unzureichend, so dass, trotzdem unerwünschte schädliche Beeinflussungen des Fassinhaltes vorkamen.
Diese ,Übelstände :sollen beim Gegenstand der Erfindung vermieden werden, indem die aus Holz oder dergl. bestehende Innenbüchse nicht nur auf der Stufe der Metallbüchse dicht aufsitzt, sondern .sich auch mit :
der konischen äussern. Mantelfläche eines sich an die Stufe, nach dem, Fass:
innern anschliessen- den rohrförmigen Ansatzes fest gagen die Bohrung im Fassboden anpresst, zum. Zweck
EMI0001.0068
durch <SEP> die <SEP> doppelte <SEP> Abdichtung <SEP> den <SEP> Zutritt
<tb> von <SEP> Flüssigkeit <SEP> zu <SEP> der <SEP> Metallbüchse, <SEP> sicher
<tb> zu <SEP> verhindern.
<SEP> Durch <SEP> das <SEP> dichte <SEP> Aufsitzen
<tb> auf <SEP> der <SEP> Metallbüchse <SEP> und <SEP> das <SEP> dichte <SEP> An liegen <SEP> an <SEP> der <SEP> Fasswand <SEP> wird <SEP> ausserdem <SEP> ein
<tb> Springen <SEP> ider <SEP> Innenbüchse <SEP> beim. <SEP> Anschlagen
<tb> des <SEP> Fasses <SEP> verhindert.
<tb>
In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> einige <SEP> beispiels weise <SEP> Ausführungmsformen <SEP> des <SEP> E:rfindungs gagenstandes <SEP> schematasch <SEP> dargestellt.
<tb>
Die <SEP> Fig. <SEP> 1: <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> M:etaübüehse <SEP> im
<tb> Agialschnätt, <SEP> Fig. <SEP> 2. <SEP> die <SEP> Fass@bodenzapfloch büchse <SEP> zusammengebaut <SEP> im <SEP> Agialsehnitt,
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> ein <SEP> Schaubild <SEP> einer <SEP> Ausführungsform
<tb> einer <SEP> Holzbüchse, <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Stirnansicht
<tb> einer <SEP> Fai:
bodenzapflochbüchse <SEP> mit <SEP> einer
<tb> Holzbüchse <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> .3 <SEP> ohne <SEP> Metallring,
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> einen
<tb> A$ialschnitt <SEP> einer <SEP> weiteren <SEP> Ausführungs form <SEP> mit <SEP> einer <SEP> anders <SEP> gestalteten <SEP> Holz büchse, <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> und. <SEP> Fig.
<SEP> 8
<tb> einen <SEP> Agiaaschnitt <SEP> einer <SEP> Befestigung <SEP> ider Holzbüchse mit einer Überw rfmutter, Fig. 9 einen Axi@alschnitt bei einer andern Ausbil dung der -Ü@berwurfmutter, Fig. 10 einen Axial@schnitt einer Ausführungsform bei einer Befestigungsart der Holzbüchse mit Hilfe eines bajonettverschlussartig ausgebil deten Einsatzringes,
Fig. 11 und 12 die Be- festigungrorgane auseinandergenommen im Schaubild, Fig. 13 eine Holzbüchse im Schaubild und Fig. 14 eine Ausführungs form mit eingeschraubter Holzbüchse.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist der FaBboden 1 an der Stelle des üblichen Spundloches mit einer Ausdrehung 2 versehen, die nur so weit bis an die Innen seite des Fassbodens geführt ist,
dass eine Stufe 3 gebildet ist. In der Stufe 3 ist eine Bohrung 4 vorgesehen. In die Ausdrehung 2 ist die konische Metallbüchse 5 mit Hilfe des Gewindes 6 eingeschraubt. Sie weist an ihrer schmäleren Stirnseite einen; ringförmigen Ansatz 7 mit der Öffnung 8 auf.
In die Me- tallbüchse 5 ist die Holzbüchse 9 genau pas- send eingesetzt, so dass säe nicht nur auf der Stufe 7, sondern auch mit der konischen äussern Mantelfläche ihres rohrförmigen An satzes 11 an der Bobrang 4 des Fassbodens 1 dicht aufsitzt.
Die Innenfläche der Holz- büchse 9 ist schwach konisch ausgebildet und dient zur Aufnahme eines Stoppele, d. h.
Stopfens. Die Holzbüchse 9 wird mit dem Metallring 12 niedergehalten, der mit einem Gewinde 13 in die Metallbüchse 5 einge- schraubt ist und zu diesem Zwecke Ausneh- mungen 1,
5 zum Ansetzen eines Schlüssels aufweist. Zum Einschrauben der Metall- büchse 5 sind in dieser Schlitze 14 vorge- sehen.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 3 und 4, welche insbesondere für mit Gewinde versehene Zapfhähne bestimmt ist, weist die Metallbüchse 5 an ihrer Innenseite Abflachungen 16 auf, an die sich entspre- chende Abflachungen 17 der Holzbüchse 9 anlegen,
wodurch verhindert wird, dass sich die letztere beim. Einschrauben des Zapf- hahnes verdreht.
Beim Anschlagen bezw. Einschrauben des Zapfhahnes kann bei der Bauart nach der Erfindung nur mehr die Holzbüchse 9 ausgeweitet oder beschädigt werden, wobei die Metallbüchse 5 verhindert,
dass sich der durch die Ausweitung der Holzbüchse 9 ent stehende Druck auf den FaUboden bezw. die Fassdaube überträgt. Dadurch wird auch ein Springen der Holzbüchse 9 beim Anschlagen des Fasses verhindert. ls-t die Büchse 9 be- schädigt oder zu stark ausgeweitet,
so kann sie nach Abschrauben des, Ringes 12 durch eine andere ersetzt werden, ohne dass der ganze Fassboden oder die ganze Fassdaube ausgewechselt werden russ.
Bei der Ausführungsform nach den Fing. 5 und 6 ist die Holzbüchse 9 mit einem Fort satz 18 versehen,
der insbesondere beim Vor stöpseln des Fasses eine Beschädigung der Metallbüchse 5 verhindert. In der Bohrung 10 der Holzbüchse 9 ist ein Stoppel 19 ein- gezeichnet. Die Befestigung der Holzbüchse 9 erfolgt in gleicher Weise wie <RTI
ID="0002.0194"> früher mit einem Metallring 12, Gewinde 13 und Aus- nehmungen 15.
Nach den Fig. 7 und 8 wird die Holz- büchse 9 mit einer Merwurfmutter 20 fest- gehalten. Die Überwurfmutter 20 trägt ein Innengewinde,
welches in das Gewinde 6 der Metallbüchse 5 passt, mit dem die Metall- büchse 5 in den, Fassboden 1 eingeschraubt ist. Zum Anziehen der Mutter 20 sind Aus- nehmungen 21 angeordnet.
Die Bauart nach der Fig. 9 entspricht im wesentlichen der FaB'bodenzapflochbüchse nach den Fig. 7 und, B. Die Überwurfmutter 20 ist aber mit einem besonderen Gewinde 22 auf der Metallbüchse 5 aufgeschraubt.
Die Befestigung der Holzbüchse 9 nach den Fig. <B>10</B> bis 12 erfolgt mittels eines nach Art eines Bajonettverschlusses in die Metall- büchse 5 einsetzbaren Ringas 23.
Die Metall- büchse 5 ist mit einer Nut 25 versehen, die nach oben durch die Ausnehmungen <B>216</B> offen ist.
In diese Ausnehmungen können die Lap pen 27 des Einsatzringes 23 eingeführt wer den, die mit ihren schrägen Fläaben 28 in der Nut 25 festgekeilt wenden. Zur Verdre- hung ,
des Einsatzränges. 23 ist dieser mit Bohrungen 24 versehen.
In der Fig. 13 ist eine Holzbüchse 9 mit ihrem untern Ansatz 11 und dem obern Fortsatz 1,8 schaubildlich dargestellt. Die Avsnehmung 29 greift in entsprechende Nasen<B>30</B> in der Metallbüchse 5 ein,
wodurch eine Verdrehung der Holzbüchse 9 verhin dert werden kann.
Vorteilhaft betragen :die Wandstärken der innern. Holzbüchse 9 an der Stelle zwi schen edem Ring 12 bezw.,
der Überwurfmut- ter 20 oder dem. Einsatzring 23 und dem ringförmigen Ansatz 7 der Metallbüchse 5 etwa 1/4 bis -1/2 der Wandstärke des Fass- bodens 1 und die Länge :
der Fortsätze 11 und 1!8 etwa '/s bis % der Wandstärke des Fassibodens.
Bei ,der Fassbodenzapflachbüehse nach der Fig. 14 .ist die Metallbüchse 5 mit Aussen gewinde 6 und Innengewinde 31 versehen.
Die Holzbüchse 9 ist mit dem Gewinde 32 in ,das Gewinde<B>3,1</B> eingeschraubt, so ,dass sie auf dem .ringförmigen Ansatz 7 fest auf sitzt und der Ansatz 111 an. der Bohrung 4 dicht anliegt. Dadurch wird ein,
Zutritt von Flüssigkeit zu der Meta11büchse 5 verhin- dert. Die Innenbüchse 9 ist ,dabei bis. zum Beginn des Ansatzes 1,1 mit dem Aussen gewinde 32 versehen. Zum Einschrauben der Holzbüchse, 9 wird zweckmässig eine Vor riohtung verwendet, die :
es gestattet, die Holzbüchse so. fest anzuziehen, dass eine Sicherung geigen Venclrehung normalerweise entfallen kann. Es kann aber eine derartige Sicherung in Form eines Keils 33 ange bracht werden. Es ist euch möglich,
die Holzbüchse 9 ohne Gewinde auszuführen und mit einer geeigneten Vorrichtung in :das Innengewinde 3.1 der Metallbüchse 5 einzu- schTauben. Bei dieser Befestigungsart ist der feste ,Sitz in @cler Meta1ibüchse noch ver- bessert.
Claims (1)
- EMI0003.0116 PATENTANSPRUCH: <tb> Auswechselbare <SEP> Fass@bodenzapflochbüchs:e <tb> mit <SEP> einer <SEP> äussern <SEP> in <SEP> den <SEP> Fussboden: <SEP> eingesetz ten, <SEP> diesen <SEP> mssht <SEP> vollständig <SEP> durchdringenr <tb> ,den <SEP> Metallbüchse <SEP> .und <SEP> in <SEP> dieser <SEP> angeordneten EMI0003.0117 abgestuften <SEP> Büchse <SEP> aus <SEP> Holz <SEP> oder <SEP> ,dergl., <SEP> @da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innenbüchse <tb> (9) <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> auf <SEP> der <SEP> ;Stufe <SEP> (7) <SEP> der <SEP> Metall büchse <SEP> (5) <SEP> dicht <SEP> aufsitzt, <SEP> sondern <SEP> sich <SEP> auch <tb> mit <SEP> der <SEP> äussern <SEP> konischen <SEP> Mantelfläche <SEP> eines <tb> sich <SEP> an <SEP> die <SEP> Stufe <SEP> (7) <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Fassknern <tb> anschliessenden:<SEP> rohrförmigen <SEP> Ansatzes <SEP> (11) <tb> ès,t <SEP> ,gegen <SEP> ,die <SEP> Bohrung <SEP> (4) <SEP> im <SEP> F'assbaden <SEP> (1) <tb> anpresst, <SEP> zum <SEP> Zwecke, <SEP> ,durch <SEP> die <SEP> doppelte <tb> Abdichtung <SEP> den <SEP> Zutritt <SEP> von <SEP> Flüssigkeit <SEP> zu <tb> ,der <SEP> M:eta11büchse <SEP> (5) <SEP> sicher <SEP> zu <SEP> verhindern. <tb> UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflochbüchs@e <tb> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innenbücbse <SEP> (9) <SEP> an <SEP> ihrer <tb> der <SEP> Fassaussenseite <SEP> zuggekehrten <SEP> Stirnseite <tb> einen <SEP> Fomtsatz <SEP> (18) <SEP> aufweist, <SEP> um <SEP> insbe sondere <SEP> beim <SEP> Verstöp:seln <SEP> :des <SEP> Fasses <SEP> die <tb> M.etal1büchsie <SEP> (5) <SEP> nicht <SEP> zu <SEP> beschädigen. <tb> 2. <SEP> Auswechs,elbane <SEP> Fass#boidenzapfloch#büchs,e <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1" <tb> ,dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innen bÜchse <SEP> (9) <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Überwuximutter <tb> (20) <SEP> festgehalten <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> das <SEP> zum <tb> Einschrauben <SEP> in. <SEP> den <SEP> Fass:boden <SEP> (1) <SEP> die nende <SEP> Gewinde <SEP> (6,) <SEP> der <SEP> Metallbüchse <SEP> (5) <tb> aufgeschraubt <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflachbüchse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <tb> :dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> .die <SEP> Innen büchse <SEP> (9) <SEP> durch <SEP> ,eine <SEP> Überwurfmutter <tb> (2i0) <SEP> festgehalten <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> ein <SEP> be sonderes <SEP> Gewinde <SEP> (2i2) <SEP> der <SEP> Metallbüchse <tb> (5) <SEP> aufgeschraubt <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbadenzapflochbüehse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <tb> dadurch <SEP> :gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innen büchse <SEP> (9) <SEP> mittels, <SEP> eines. <SEP> nach <SEP> Art <SEP> :eines <tb> Bajonettverschlusses <SEP> in <SEP> ,eine <SEP> Nut <SEP> (25) <SEP> der <tb> Metallbüchse <SEP> (5) <SEP> einsetzbaren <SEP> Ringes <SEP> (2i3) <tb> festgehalten <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflochbüchse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteransprüchen <tb> 1 <SEP> und <SEP> 4, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass@ <SEP> an <tb> der <SEP> Innenstete <SEP> der <SEP> M:etallbüohf <SEP> (5) <SEP> keil förmige <SEP> Nasen <SEP> (30) <SEP> vorgesehen <SEP> sind, <SEP> die <tb> in, <SEP> entsprechende <SEP> Ausnehmungen <SEP> (2-9) <SEP> der EMI0004.0001 Innenbüchse <SEP> (9) <SEP> eingreifen <SEP> und <SEP> diese <SEP> ge gen <SEP> Verdrehung <SEP> sichern. <tb> 6. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapfloch@büchhse <tb> nach <SEP> Patentanspraah,, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Metallbüchse <SEP> (5) <SEP> sowohl <tb> an <SEP> der <SEP> Aussen- <SEP> wie <SEP> auch <SEP> an <SEP> der <SEP> InnenE wand.<SEP> Gewinde <SEP> trägt, <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Aussen gewinde <SEP> (6) <SEP> zum <SEP> Ei.nechrauben <SEP> in <SEP> den <tb> Fass@boden <SEP> (1) <SEP> und <SEP> das <SEP> Innengewinde <SEP> (3i1) <tb> zum <SEP> Einschrauben <SEP> der <SEP> Innenbüchse <SEP> (9) <tb> dient. <tb> 7. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflochbüohse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 6, EMI0004.0002 dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innen büchse <SEP> <B>(</B>9) <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Beginn <SEP> des <SEP> Ansatzes <tb> (111) <SEP> mit <SEP> Aussengewinde <SEP> (32,) <SEP> versehen <SEP> ist. <tb> B.<SEP> Aanswechselbane <SEP> Fassssbodenzapfloehbüchse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteransprüchen <tb> 6 <SEP> und <SEP> 7, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Keil <tb> (33), <SEP> der <SEP> als <SEP> Sicherung <SEP> ,wen, <SEP> Verdrehung <tb> zwischen <SEP> die <SEP> Metallbichse <SEP> (5) <SEP> und <SEP> die <tb> Innenbüchse <SEP> (9) <SEP> eimga%tzt <SEP> ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT200335X | 1936-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH200335A true CH200335A (de) | 1938-10-15 |
Family
ID=3668888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH200335D CH200335A (de) | 1936-12-17 | 1937-12-15 | Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH200335A (de) |
-
1937
- 1937-12-15 CH CH200335D patent/CH200335A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1512876A1 (de) | Senkkopfschraube | |
| AT15014U1 (de) | Bajonettverbindung zur Kopplung von Enden von Bohrrohren, Bohrstangen oder Ankerstangen | |
| CH200335A (de) | Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse. | |
| DE9218785U1 (de) | Verbindungselement | |
| AT147457B (de) | Messer mit ausschiebbarer Klinge. | |
| AT152061B (de) | Auswechselbare Faßbodenzapflochbüchse. | |
| DE619852C (de) | Beschlag zum loesbaren Verbinden von Moebelteilen | |
| DE1575180A1 (de) | Gewindemuffe | |
| DE723028C (de) | Kragscheibe | |
| DE2742074A1 (de) | Schraubensicherung | |
| DE1911803U (de) | Mutter. | |
| DE2019889C3 (de) | Werkzeug für drehschlagendes Bohren mit lösbarem Aufnahmeschaft | |
| DE1014469B (de) | Skistock | |
| DE102007007081A1 (de) | Fallschutzsystem beim Verschrauben von Schrauben, insbesondere beim Lösen auf Brillengestellen | |
| DE712290C (de) | Zapfhahn mit auswechselbarer Dichtung | |
| DE29900307U1 (de) | Schraubanschluß zur Verbindung der Enden von Bewehrungsstäben | |
| DE10136110B4 (de) | Sicherheitsstopfen für Versorgungsleitungen | |
| DE667592C (de) | Gesteinsbohrer | |
| DE1575971C3 (de) | Kupplung zur Befestigung einer Nabe auf einer Welle durch eine konische Klemm hülse | |
| AT146753B (de) | Absperrventil, insbesondere für Waschbeckenarmaturen. | |
| DE1996316U (de) | Gewindeschneidende schraube, stiftschraube, einschraub-gewindebuchse od.dgl. | |
| CH318162A (de) | Einrichtung zur Befestigung von Holzstielen an Holzgegenständen | |
| CH175860A (de) | Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile. | |
| DE542851C (de) | Stielbefestigung | |
| DE436709C (de) | Spundlochverschluss |