CH200335A - Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse. - Google Patents

Auswechselbare Fassbodenzapflochbüchse.

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CH200335A
CH200335A CH200335DA CH200335A CH 200335 A CH200335 A CH 200335A CH 200335D A CH200335D A CH 200335DA CH 200335 A CH200335 A CH 200335A
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Peter Hambek
Ferdinand Vatier
Isidor Preminger
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Peter Hambek
Ferdinand Vatier
Isidor Preminger
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Description


  Auswechselbare     Fassbodenzapflochbüchse.       Zur     Verhinderung    von Verletzungen     dies          Spundloches    beim     Anschlagen;        des        Fäss@es!    hat  man     bereits        vorgesehlagen,    in das Spundloch  eine     Metallbücl-qe        einzusetzen,    die eine     innere     Büchse aus Holz zur Aufnahme     :

  des        zapf-          hahnes        trägt.    Man hat die     Metallbüchse    mit  einer     :Stufe        versehen,    so,     :

  dass@    die     Holzbüchse     an     der        ,Stufe    eine     bessere    Abdichtungsfläche  fand.     Diese        Ausbildung    war aber für die  vollständige     Abdichtung    der Metallbüchse  unzureichend, so     dass,        trotzdem        unerwünschte          schädliche        Beeinflussungen    des     Fassinhaltes     vorkamen.  



       Diese        ,Übelstände        :sollen    beim     Gegenstand     der     Erfindung        vermieden        werden,    indem     die          aus    Holz oder     dergl.        bestehende        Innenbüchse     nicht     nur    auf der     Stufe    der Metallbüchse  dicht aufsitzt, sondern     .sich    auch mit :

  der       konischen        äussern.        Mantelfläche        eines        sich    an  die     Stufe,        nach        dem,        Fass:

  innern        anschliessen-          den        rohrförmigen        Ansatzes    fest     gagen        die          Bohrung    im     Fassboden        anpresst,        zum.    Zweck  
EMI0001.0068     
  
    durch <SEP> die <SEP> doppelte <SEP> Abdichtung <SEP> den <SEP> Zutritt
<tb>  von <SEP> Flüssigkeit <SEP> zu <SEP> der <SEP> Metallbüchse, <SEP> sicher
<tb>  zu <SEP> verhindern.

   <SEP> Durch <SEP> das <SEP> dichte <SEP> Aufsitzen
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Metallbüchse <SEP> und <SEP> das <SEP> dichte <SEP> An  liegen <SEP> an <SEP> der <SEP> Fasswand <SEP> wird <SEP> ausserdem <SEP> ein
<tb>  Springen <SEP> ider <SEP> Innenbüchse <SEP> beim. <SEP> Anschlagen
<tb>  des <SEP> Fasses <SEP> verhindert.
<tb>  



  In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> einige <SEP> beispiels  weise <SEP> Ausführungmsformen <SEP> des <SEP> E:rfindungs  gagenstandes <SEP> schematasch <SEP> dargestellt.
<tb>  



  Die <SEP> Fig. <SEP> 1: <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> M:etaübüehse <SEP> im
<tb>  Agialschnätt, <SEP> Fig. <SEP> 2. <SEP> die <SEP> Fass@bodenzapfloch  büchse <SEP> zusammengebaut <SEP> im <SEP> Agialsehnitt,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> ein <SEP> Schaubild <SEP> einer <SEP> Ausführungsform
<tb>  einer <SEP> Holzbüchse, <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Stirnansicht
<tb>  einer <SEP> Fai:

  bodenzapflochbüchse <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Holzbüchse <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> .3 <SEP> ohne <SEP> Metallring,
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> einen
<tb>  A$ialschnitt <SEP> einer <SEP> weiteren <SEP> Ausführungs  form <SEP> mit <SEP> einer <SEP> anders <SEP> gestalteten <SEP> Holz  büchse, <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> und. <SEP> Fig.

   <SEP> 8
<tb>  einen <SEP> Agiaaschnitt <SEP> einer <SEP> Befestigung <SEP> ider              Holzbüchse    mit einer     Überw        rfmutter,        Fig.    9  einen     Axi@alschnitt    bei einer andern Ausbil  dung     der        -Ü@berwurfmutter,        Fig.    10 einen       Axial@schnitt    einer Ausführungsform bei       einer        Befestigungsart    der     Holzbüchse    mit  Hilfe     eines        bajonettverschlussartig    ausgebil  deten     Einsatzringes,

          Fig.    11 und 12 die     Be-          festigungrorgane        auseinandergenommen    im  Schaubild,     Fig.    13 eine Holzbüchse im  Schaubild     und        Fig.    14 eine Ausführungs  form mit     eingeschraubter    Holzbüchse.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    1  und 2 ist der     FaBboden    1 an der     Stelle        des     üblichen     Spundloches    mit einer     Ausdrehung    2       versehen,        die    nur so weit bis an die Innen  seite des     Fassbodens        geführt    ist,

   dass eine       Stufe    3 gebildet     ist.    In     der        Stufe    3 ist eine  Bohrung 4     vorgesehen.    In die     Ausdrehung    2       ist    die     konische    Metallbüchse 5 mit Hilfe des       Gewindes    6     eingeschraubt.    Sie     weist        an        ihrer     schmäleren     Stirnseite        einen;    ringförmigen       Ansatz    7 mit der Öffnung 8 auf.

   In     die        Me-          tallbüchse    5     ist        die    Holzbüchse 9 genau     pas-          send        eingesetzt,        so    dass säe nicht nur auf der  Stufe 7, sondern     auch    mit der konischen       äussern        Mantelfläche        ihres        rohrförmigen    An  satzes 11 an der     Bobrang    4 des     Fassbodens    1  dicht aufsitzt.

   Die     Innenfläche    der     Holz-          büchse    9 ist schwach konisch     ausgebildet    und  dient zur     Aufnahme        eines        Stoppele,    d. h.

    Stopfens.     Die        Holzbüchse    9 wird     mit    dem       Metallring    12     niedergehalten,    der mit     einem     Gewinde 13 in     die        Metallbüchse    5     einge-          schraubt        ist    und zu     diesem    Zwecke     Ausneh-          mungen    1,

  5 zum     Ansetzen        eines        Schlüssels          aufweist.    Zum     Einschrauben    der     Metall-          büchse    5     sind    in     dieser        Schlitze    14     vorge-          sehen.     



  Bei der     Ausführungsform        gemäss    den       Fig.    3 und 4, welche     insbesondere    für mit       Gewinde        versehene        Zapfhähne        bestimmt    ist,  weist     die        Metallbüchse    5 an ihrer     Innenseite          Abflachungen    16 auf, an     die    sich     entspre-          chende        Abflachungen    17 der     Holzbüchse    9  anlegen,

   wodurch     verhindert    wird, dass     sich     die     letztere        beim.        Einschrauben    des     Zapf-          hahnes        verdreht.     



       Beim        Anschlagen        bezw.        Einschrauben            des        Zapfhahnes    kann     bei        der        Bauart        nach     der     Erfindung    nur     mehr    die     Holzbüchse    9       ausgeweitet        oder        beschädigt    werden, wobei  die     Metallbüchse    5 verhindert,

   dass sich der  durch     die        Ausweitung    der     Holzbüchse    9 ent  stehende Druck auf den     FaUboden        bezw.    die       Fassdaube        überträgt.        Dadurch    wird auch ein  Springen der     Holzbüchse    9     beim    Anschlagen  des     Fasses        verhindert.        ls-t    die Büchse 9     be-          schädigt    oder zu     stark        ausgeweitet,

      so kann  sie     nach    Abschrauben des,     Ringes    12 durch       eine        andere    ersetzt werden, ohne dass     der          ganze        Fassboden    oder die     ganze        Fassdaube          ausgewechselt        werden    russ.  



       Bei    der     Ausführungsform    nach den     Fing.    5  und 6     ist    die     Holzbüchse    9 mit einem Fort  satz 18     versehen,

          der        insbesondere        beim    Vor  stöpseln des     Fasses    eine     Beschädigung    der       Metallbüchse    5     verhindert.    In der     Bohrung     10 der     Holzbüchse    9     ist    ein     Stoppel    19     ein-          gezeichnet.        Die        Befestigung    der Holzbüchse  9     erfolgt        in    gleicher     Weise    wie  <RTI  

   ID="0002.0194">   früher        mit          einem        Metallring    12,     Gewinde    13 und     Aus-          nehmungen    15.  



       Nach    den     Fig.    7 und 8     wird        die        Holz-          büchse    9 mit     einer        Merwurfmutter        20        fest-          gehalten.        Die        Überwurfmutter    20     trägt    ein       Innengewinde,

          welches        in        das        Gewinde    6 der       Metallbüchse    5     passt,    mit dem     die        Metall-          büchse    5 in     den,        Fassboden    1     eingeschraubt     ist.     Zum        Anziehen    der     Mutter    20 sind     Aus-          nehmungen    21     angeordnet.     



       Die        Bauart    nach der     Fig.    9     entspricht    im       wesentlichen    der     FaB'bodenzapflochbüchse          nach    den     Fig.    7 und, B. Die     Überwurfmutter          20        ist        aber    mit     einem        besonderen    Gewinde  22 auf     der        Metallbüchse    5 aufgeschraubt.  



  Die     Befestigung    der Holzbüchse 9     nach     den     Fig.   <B>10</B>     bis    12 erfolgt     mittels        eines        nach          Art        eines        Bajonettverschlusses    in     die        Metall-          büchse    5     einsetzbaren        Ringas    23.

   Die     Metall-          büchse    5     ist    mit einer Nut     25        versehen,    die       nach        oben    durch     die        Ausnehmungen   <B>216</B> offen  ist.

   In     diese        Ausnehmungen        können        die    Lap  pen 27     des        Einsatzringes    23     eingeführt    wer  den,     die    mit     ihren        schrägen        Fläaben    28 in  der Nut 25     festgekeilt        wenden.        Zur    Verdre-           hung        ,

  des        Einsatzränges.    23     ist        dieser    mit       Bohrungen    24     versehen.     



  In     der        Fig.    13     ist        eine    Holzbüchse 9 mit       ihrem        untern        Ansatz    11 und dem     obern          Fortsatz        1,8        schaubildlich        dargestellt.    Die       Avsnehmung    29 greift in     entsprechende     Nasen<B>30</B> in der Metallbüchse 5 ein,

   wodurch       eine    Verdrehung     der    Holzbüchse 9 verhin  dert     werden        kann.     



       Vorteilhaft        betragen    :die     Wandstärken          der        innern.        Holzbüchse    9 an der     Stelle    zwi  schen     edem        Ring    12     bezw.,

  der        Überwurfmut-          ter    20 oder     dem.        Einsatzring    23     und    dem       ringförmigen    Ansatz 7 der Metallbüchse 5  etwa 1/4 bis     -1/2        der    Wandstärke     des        Fass-          bodens    1 und die     Länge    :

  der     Fortsätze    11  und     1!8        etwa        '/s        bis        %        der        Wandstärke    des       Fassibodens.     



  Bei ,der     Fassbodenzapflachbüehse    nach der       Fig.    14     .ist    die     Metallbüchse    5 mit Aussen  gewinde 6 und     Innengewinde    31 versehen.

    Die     Holzbüchse    9 ist mit dem Gewinde 32  in     ,das    Gewinde<B>3,1</B>     eingeschraubt,    so     ,dass    sie  auf dem     .ringförmigen    Ansatz 7 fest auf  sitzt     und    der     Ansatz        111        an.    der Bohrung 4  dicht     anliegt.        Dadurch        wird        ein,

      Zutritt von       Flüssigkeit    zu der     Meta11büchse    5     verhin-          dert.    Die     Innenbüchse    9 ist ,dabei     bis.        zum     Beginn des Ansatzes 1,1 mit dem Aussen  gewinde 32     versehen.    Zum     Einschrauben    der       Holzbüchse,    9 wird zweckmässig     eine    Vor  riohtung     verwendet,        die    :

  es     gestattet,    die       Holzbüchse    so. fest anzuziehen,     dass    eine       Sicherung        geigen        Venclrehung        normalerweise          entfallen        kann.    Es kann aber eine     derartige          Sicherung    in Form eines     Keils    33 ange  bracht     werden.    Es ist     euch    möglich,

   die  Holzbüchse 9 ohne     Gewinde    auszuführen  und mit     einer        geeigneten    Vorrichtung in :das       Innengewinde    3.1 der Metallbüchse 5     einzu-          schTauben.        Bei        dieser    Befestigungsart     ist    der  feste     ,Sitz    in     @cler        Meta1ibüchse    noch     ver-          bessert.  

Claims (1)

  1. EMI0003.0116 PATENTANSPRUCH: <tb> Auswechselbare <SEP> Fass@bodenzapflochbüchs:e <tb> mit <SEP> einer <SEP> äussern <SEP> in <SEP> den <SEP> Fussboden: <SEP> eingesetz ten, <SEP> diesen <SEP> mssht <SEP> vollständig <SEP> durchdringenr <tb> ,den <SEP> Metallbüchse <SEP> .und <SEP> in <SEP> dieser <SEP> angeordneten EMI0003.0117 abgestuften <SEP> Büchse <SEP> aus <SEP> Holz <SEP> oder <SEP> ,dergl., <SEP> @da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innenbüchse <tb> (9) <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> auf <SEP> der <SEP> ;Stufe <SEP> (7) <SEP> der <SEP> Metall büchse <SEP> (5) <SEP> dicht <SEP> aufsitzt, <SEP> sondern <SEP> sich <SEP> auch <tb> mit <SEP> der <SEP> äussern <SEP> konischen <SEP> Mantelfläche <SEP> eines <tb> sich <SEP> an <SEP> die <SEP> Stufe <SEP> (7) <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Fassknern <tb> anschliessenden:
    <SEP> rohrförmigen <SEP> Ansatzes <SEP> (11) <tb> ès,t <SEP> ,gegen <SEP> ,die <SEP> Bohrung <SEP> (4) <SEP> im <SEP> F'assbaden <SEP> (1) <tb> anpresst, <SEP> zum <SEP> Zwecke, <SEP> ,durch <SEP> die <SEP> doppelte <tb> Abdichtung <SEP> den <SEP> Zutritt <SEP> von <SEP> Flüssigkeit <SEP> zu <tb> ,der <SEP> M:eta11büchse <SEP> (5) <SEP> sicher <SEP> zu <SEP> verhindern. <tb> UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflochbüchs@e <tb> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innenbücbse <SEP> (9) <SEP> an <SEP> ihrer <tb> der <SEP> Fassaussenseite <SEP> zuggekehrten <SEP> Stirnseite <tb> einen <SEP> Fomtsatz <SEP> (18) <SEP> aufweist, <SEP> um <SEP> insbe sondere <SEP> beim <SEP> Verstöp:seln <SEP> :
    des <SEP> Fasses <SEP> die <tb> M.etal1büchsie <SEP> (5) <SEP> nicht <SEP> zu <SEP> beschädigen. <tb> 2. <SEP> Auswechs,elbane <SEP> Fass#boidenzapfloch#büchs,e <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1" <tb> ,dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innen bÜchse <SEP> (9) <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Überwuximutter <tb> (20) <SEP> festgehalten <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> das <SEP> zum <tb> Einschrauben <SEP> in. <SEP> den <SEP> Fass:boden <SEP> (1) <SEP> die nende <SEP> Gewinde <SEP> (6,) <SEP> der <SEP> Metallbüchse <SEP> (5) <tb> aufgeschraubt <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflachbüchse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <tb> :
    dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> .die <SEP> Innen büchse <SEP> (9) <SEP> durch <SEP> ,eine <SEP> Überwurfmutter <tb> (2i0) <SEP> festgehalten <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> ein <SEP> be sonderes <SEP> Gewinde <SEP> (2i2) <SEP> der <SEP> Metallbüchse <tb> (5) <SEP> aufgeschraubt <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbadenzapflochbüehse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <tb> dadurch <SEP> :gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innen büchse <SEP> (9) <SEP> mittels, <SEP> eines. <SEP> nach <SEP> Art <SEP> :
    eines <tb> Bajonettverschlusses <SEP> in <SEP> ,eine <SEP> Nut <SEP> (25) <SEP> der <tb> Metallbüchse <SEP> (5) <SEP> einsetzbaren <SEP> Ringes <SEP> (2i3) <tb> festgehalten <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflochbüchse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteransprüchen <tb> 1 <SEP> und <SEP> 4, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass@ <SEP> an <tb> der <SEP> Innenstete <SEP> der <SEP> M:
    etallbüohf <SEP> (5) <SEP> keil förmige <SEP> Nasen <SEP> (30) <SEP> vorgesehen <SEP> sind, <SEP> die <tb> in, <SEP> entsprechende <SEP> Ausnehmungen <SEP> (2-9) <SEP> der EMI0004.0001 Innenbüchse <SEP> (9) <SEP> eingreifen <SEP> und <SEP> diese <SEP> ge gen <SEP> Verdrehung <SEP> sichern. <tb> 6. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapfloch@büchhse <tb> nach <SEP> Patentanspraah,, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Metallbüchse <SEP> (5) <SEP> sowohl <tb> an <SEP> der <SEP> Aussen- <SEP> wie <SEP> auch <SEP> an <SEP> der <SEP> InnenE wand.
    <SEP> Gewinde <SEP> trägt, <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Aussen gewinde <SEP> (6) <SEP> zum <SEP> Ei.nechrauben <SEP> in <SEP> den <tb> Fass@boden <SEP> (1) <SEP> und <SEP> das <SEP> Innengewinde <SEP> (3i1) <tb> zum <SEP> Einschrauben <SEP> der <SEP> Innenbüchse <SEP> (9) <tb> dient. <tb> 7. <SEP> Auswechselbare <SEP> Fassbodenzapflochbüohse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 6, EMI0004.0002 dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innen büchse <SEP> <B>(</B>9) <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Beginn <SEP> des <SEP> Ansatzes <tb> (111) <SEP> mit <SEP> Aussengewinde <SEP> (32,) <SEP> versehen <SEP> ist. <tb> B.
    <SEP> Aanswechselbane <SEP> Fassssbodenzapfloehbüchse <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteransprüchen <tb> 6 <SEP> und <SEP> 7, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Keil <tb> (33), <SEP> der <SEP> als <SEP> Sicherung <SEP> ,wen, <SEP> Verdrehung <tb> zwischen <SEP> die <SEP> Metallbichse <SEP> (5) <SEP> und <SEP> die <tb> Innenbüchse <SEP> (9) <SEP> eimga%tzt <SEP> ist.
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