Steuervorrichtung für das Druck- oder Saugmittel einer Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere bei Kraftfahrzeugen. Die Erfindung betrifft eine Steuervor richtung für eine durch ein Druck- oder Saugmittel betriebene Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere bei Kraftfahr zeugen, bei der die Steuerung der Druck oder Saugmittelzufuhr zur Schaltvorrich tung von einem Bedienungshebel (Gashebel, Kupplungshebel oder separater Bedienungs hebel) abhängig ist, und zwar derart, dass diese Steuerung bei der Bewegung des He bels ausgelöst wird, und zwar zweckmässig bei Bewegung des Hebels in beiden Bewe gungsrichtungen, also sowohl beim Auslegen als auch beim Zurücknehmen desselben.
Die Erfindung besteht darin, dass das die Druck- oder Saugmittelzufuhr zu der Schalt vorrichtung beherrschende Schaltsteuerglied <B>t</B> als beweglicher Ventilkörper eines Doppel ventils ausgebildet ist, der in seinen beiden Endstellungen die Druck- oder Saugmittel zufuhr zu der Schaltvorrichtung abschliesst. Die Steuerungsvorrichtung kann so ausgebil det sein, dass der bewegliche Ventilkörper je nach der Bewegungsrichtung des Bedienungs hebels entweder in der einen oder in der an dern Richtung von einem seiner Sitze abge hoben und nach Ablauf des Schaltvorganges auf den einen oder andern Sitz zurückge führt wird.
Durch die Ausbildung des Schaltsteuer gliedes nach der Erfindung kann eine gegen über bisher bekannten Schaltvorrichtungen vereinfachte Bauart und in jedem Fall ein rascher und unbedingt sicherer Ablauf des Schaltvorganges erreicht werden, so dass die bei bisher bekannten Schaltvorrichtungen noch vorkommenden Fehlschaltungen, ver hältnismässig langsamer Ablauf des Schalt vorganges, Hängenbleiben des Schaltsteuer gliedes und dergleichen, vermieden sind.
Un- dichtheiten an den Steuergliedern und an den Bewegungsgliedern können auf das ge- ringste Mass herabgesetzt werden, so dass diese Undichtheiten die Arbeitsweise der Steuervorrichtung nicht beeinflussen.
Zur Bewegung des genannten Ventilkör pers können mehrere, z. B: zwei, Glieder vor gesehen sein, deren Hub verschieden gross ist, derart, dass bei Vorhandensein von zwei solchen Gliedern der Ventilkörper durch das eine Bewegungsglied in eine geöffnete Stel lung verschoben wird, während das andere Bewegungsglied einen Hub besitzt, durch den der Ventilkörper aus der einen in die andere Endstellung gebracht werden kann. Das letztere Bewegungsglied wird vorteil hafterweise durch den Auslösedruck in sei ner einen Endstellung gehalten. Das andere Bewegungsglied kann in für einfache Schalt steuerglieder bekannter Weise durch den Auslösedruck bewegt und durch den Schalt druck in der der geöffneten Stellung des Doppelventils entsprechenden Stellung ge halten werden.
Zu diesem Zweck kann die ses Bewegungsglied mit dem Raum verbun den sein, in welchem der bewegliche Ventil körper des Doppelventils spielt. Dies hat den Vorteil, dass dieses Bewegungsglied, wenn sich der bewegliche Ventilkörper beispiels weise nach dem Auslegen des Bedienungs hebels auf seinem der Schaltvorrichtung zu gelegenen Sitz befindet, unter der Einwir kung von Druck- oder Saugmittel steht, wäh rend gleichzeitig die Schaltvorrichtung kein Druck- oder Saugmittel zugeführt erhält, also in dieser keine Druckverluste infolge von Undichtheiten hinter dem Ventilkörper möglich sind.
In den Fig. 1 und 2 sind beispielsweise zwei Ausführungsformen der Steuervorrich tung nach der Erfindung schematisch gröss tenteils im Schnitt dargestellt. Als Druck des Betriebsmittels ist bei beiden Ausfüh rungsbeispielen der Ansaugeunterdruck des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges vorge sehen. Es kann jedoch ohne grundsätzliche Änderung auch Überdruck, z. B. jener von Druckluft, verwendet werden.
In Fig. 1 bezeichnet 1 die Zuleitung des durch einen Bedienungshebel, z. B. den Gas- Nebel, Kupplungshebel oder einen separaten Hebel, gesteuerten Auslösedruckes zu der Steuervorrichtung; 6 die Hauptzuleitung des Ansaugeunterdruckes zu der Schaltvorrich tung und 11 die die Steuervorrichtung mit den nicht gezeigten Verteilergliedern der Schaltvorrichtung verbindende Leitung.
Diese Leitung 11 steht mit einem Raum 12 des Gehäuses der Steuervorrichtung in Verbin dung, an den ein weiterer Raum 13 an schliesst, der zur Aufnahme des beweglichen Ventilkörpers 108 eines Doppelventils dient. Im Raum 13 sind zwei Sitze 109a und 110n vorgesehen, auf denen der Ventilkörper 108 mit seinen Sitzflächen 109 und 110 zur Auf lage gebracht werden kann, wodurch ent weder der Raum 12 vom Raum 13, oder der Raum 13 von einem an denselben anschlie ssenden weiteren Raum 14 abgeschlossen wer den kann:
Vom Raum 12 führt eine Leitung 2 zum Beispiel über eine Drosselstelle 27 zu einem Raum 28 des Gehäuses, der über einen Kanal 29 mit einem weiteren Raum 20 in Verbindung steht. In diesem Raum 20 ist ein unter der Wirkung einer Feder 49 ste hender Kolben 1? vorgesehen. Ausserdem bezeichnen 37 eine Entlüftungsöffnung, 65 und 66 zwei von der Leitung 1 ausgehende Zweigleitungen: Von der Leitung 66 zwei gen weiterhin die Leitungen 67 und 68 ab.
69 ist eine weitere Verbindungsleitung, 70 ein Schieber, der eine Eindrehung 71, sowie an seinem rechten Ende eine Längsbohrung 72 besitzt; von welcher Querbohrungen 73 ausgeben, die je in eine Eindrehung 74 mün den. Ausserdem sind weitere Querbohrungen 75 von der Längsbohrung 72 ausgehend an geordnet, die an dem zurückgedrehten Ende 76 des Schiebers ?0 münden. 77 ist ein Raum vor einem Kolben 78. 79 ist ein Stift, 80 ein Kolben, 81 ein Raum vor diesem Kol ben; 82 und 83 sind Verbindungsleitungen.
84 bezeichnet einen Schieber, der zwei Eindrehungen 85 und 86 besitzt: 87 ist ein unter der Wirkung der' Druckfeder 88 ste hender Kolben; der vor diesem Kolben lie gende Raum ist mit 89 bezeichnet. 90 ist ein Stift, 91 ein unter dem Druck der Feder 92 stehender Ventilkörper, 93 ein Raum hinter, 94 ein Raum vor diesem Ventilkörper. 95 bis 99 sind Verbindungsbohrungen mit der Aussenluft. 102 und 106 sind Verbindungs kanäle. 115 ist eine Druckfeder. 183 ist eine Zuleitung zu einer Ausrückvorrichtung be kannter Art für die Kupplung.
Die in Fig. 1 dargestellte Steuervorrichtung ist in der Ruhestellung des Bedienungshebels, wenn also keine Schaltung erfolgt, gezeigt. Es können dabei beispielsweise Auslösevorrich- tungen verwendet werden, bei welchen in be kannter Weise bei der Bedienung des betref fenden Hebels in beiden Bewegungsrichtun gen oder auch nur in der einen Bewegungs richtung ein Impulsdruck in die Leitung 1 gegeben wird. Der durch den Bedienungs hebel freigegebene Unterdruck gelangt durch die Leitung 1 in die Leitungen 65, 66, 67 und 68. Aus der Leitung 67 gelangt der Unterdruck in den Raum 89 und bewirkt, dass der Kolben 87 mit dem Stift 90 nach links verschoben und der Ventilkörper 91 geöffnet wird.
Dadurch gelangt Unterdruck aus der Leitung 6 über den Raum 94 und den Raum 93 in die Leitung 183; die Kupp lung wird ausgerückt.
Aus der Leitung 68 gelangt der von der Leitung 1 her zugeführte Unterdruck über die Eindrehung 71 des Schiebers 70 in die Leitung 83 und über die Eindrehung 85 des Schiebers 84 und die Leitung 82 in den Raum 81 vor dem Kolben 80. Dadurch wird der Kolben 80 nach links verschoben und nimmt über den Stift 79 auch den Kolben 78 so weit mit, bis der Kolben 80 an der linken Wand des Raumes 81 anliegt. Die Breite des Raumes 77 ist grösser als diejenige des Raumes 81. Der Kolben 78 gelangt deshalb nicht bis in seine linke Endstellung. Von dem Kolben 78 wird auch der Schieber 70 nach links mitgenommen und hebt den Ven tilkörper 108 von dem Sitz 109a entgegen dem Druck der Feder 115 ab. Der Ventil körper 108 gelangt jedoch nicht bis zur An lage an den Sitz 110a.
Dadurch gelangt Un terdruck aus der Leitung 6 über den Raum 94, den Kanal 106, den Raum 14 an dem geöffneten Doppelventil vorbei in den Raum 13 und weiter in den Raum 12 und von dort durch die Leitung 11 zu der Schaltvorrich tung.
Durch die Leitung 102 gelangt Unter druck aus dem Raum 13 über die Eindre hung 71 des Schiebers 70, der durch die Ver schiebung des Kolbens 80 nach links so weit nach links verschoben wurde, dass sie die Leitungen 102 und 83 miteinander verbindet, in die Leitung 83. Aus dieser gelangt der Unterdruck über die Eindrehung 85 des Schiebers 84 und die Leitung 82 in den Raum 81. Der Kolben 80 wird dadurch wei ter in seiner linken Endstellung gehalten. In der jetzt eingenommenen Stellung wird durch den Schieber 70 die Leitung 68 abge schlossen.
Gleichzeitig ist auch Unterdruck aus dem Raum 12 durch die Leitung 2 über die Drosselstelle 27, den Raum 28 und den Ka nal 29 in den Raum 20 vor dem Kolben 17 gelangt. Der Kolben 17 wird, wenn die Ver zögerung des Druckanstieges durch die Dros selstelle 27 sich nicht mehr auswirkt und der Unterdruck in dem Raum 20 seinen höchsten Wert erreicht, entgegen dem Druck der Feder 49 nach rechts verschoben und mit ihm der Schieber 84. In der rechten End- stellung des Schiebers 84 schliesst dieser die dem letzteren zugekehrte Mündung der Lei tung 83 ab und verbindet die Leitung 82 mit dem Entlüftungskanal 95.
Gleichzeitig werden durch die Eindrehung 86 des Schie bers 84 die Leitungen 65 und 69 miteinan der verbunden.
Wenn der Fahrer in diesem Zeitpunkt den Bedienungshebel noch ausgelegt hält, ge langt der durch die Leitung 1 zugeführte Unterdruck durch die Leitung 65 über die Eindrehung 86 und die Leitung 69 in den Raum 77 vor dem Kolben 78. Dadurch wird der Kolben 78 weiter nach links bis in seine linke Endstellung gezogen. Der Schieber 70 wird ebenfalls mitgenommen, und der Ventil körper 108 gelangt auf dem Sitz 110a zum Anliegen. In dieser Stellung steht die Ein drehung 74 vor der Mündung der Leitung 68.
Es kann also Unterdruck aus der Lei tung 1 über die Leitungen 66, 68, die Ein drehung 74, die Bohrungen 73; die Längs bohrung 72 und die Bohrungen 75 in den Raum 77 gelangen. Dadurch wird der Kol ben 78 weiter in seiner linken Endstellung gehalten. Das Doppelventil schliesst die Un terdruckzufuhr aus dem Raum 13 nach den Leitungen 2 und 11 ab. Der Schaltvorrich tung wird also kein Unterdruck mehr zage führt; der Schaltvorgang ist abgelaufen. Auch der Unterdruck, welcher von der Lei tung 2 aus nach dem Raum 20 zugeführt wurde, verschwindet rasch durch die vorhan denen Undichtheiten. Der Schieber 84 geht also wieder in die in der Fig. 1 gezeigte Stel lung zurück.
Dadurch werden die dem Schie- her 84 zugekehrten Mündungen der Leitun gen 65 und 69 wieder verschlossen. Es wird also kein Unterdruck mehr aus der Leitung 69 dem Raum 77 zugeführt, dagegen erhält dieser Raum nach wie vor aus der Leitung 68 über die erwähnten Bohrungen in dem Schieber 70 Unterdruck von der Leitung 1 her zugeführt. Das Doppelventil wird also geschlossen gehalten.
Die Unterdruckzufuhr aus dem Raum 13 über die Leitung 102, die Eindrehung<B>71</B> des Schiebers 70, die Leitung 83, die Eindrehung 85 des Schiebers 84 und die Leitung 82 zu dem Raum 81 wird beim Rückgehen des Schiebers 84 wieder hergestellt, der Kolben 80 wird wieder in der Anlage an der Wand des Raumes 81 gehalten.
Wenn nun der Fahrer den Bedienungs hebel in die Ruhelage zurücknimmt und da durch die Leitung 1 entlüftet wird, wird auch auf dem Weg über die Leitungen 66 und 68 und die Bohrungen 73, 72 und 75 in dem Schieber 70 der Raum 77 entlüftet. Der Kolben 78 geht dadurch zusammen mit dem Schieber 70 und dem Ventilkörper 108 unter dem Druck der Feder 115 so weit nach rechts zurück, bis der von ihm mitgenom mene Stift 79 an dem Kolben 80, der sich in seiner linken Endstellung befindet, an steht.
Das Doppelventil wird also wiederum in der geöffneten Stellung gehalten: Es gelangt nun in gleicher Weise wie oben angegeben Unterdruck von der Leitung 6 her durch die Leitung 11 zu der Schalt vorrichtung und durch die Leitung 2 in den Raum 20 vor dem Kolben 17. Sobald dieser Unterdruck dort seinen höchsten Wert er reicht hat; wird der Kolben 17 und mit ihm der Schieber 84 nach rechts verschoben, da durch wird die dem letzteren zugekehrte Mündung der Leitung 83 verschlossen und die Leitung 82 mit der Entlüftungsbohrung 95 verbunden.
Der Raum 81 erhält also Aussenluftdruck. Dadurch gelangen der Kol ben 80, der Stift 79, der Kolben 78, der Schieber 70 und der Ventilkörper 108 wieder in die in der Fig: 1 gezeigten rechten End- stellungen. Durch das Anlegen des Ventil körpers 108 an dem rechten Gehäusesitz 109a wird der Raum 13 von der Unterdruckzulei tung 6 abgesperrt. Es wird nun sowohl zu den Leitungen 11 und 2; als auch zu der Leitung 102 kein Unterdruck mehr zugelei tet. Der Kolben 17 und der Schieber 84 gehen wieder in ihre linke Endstellung zu rück.
Die Steuervorrichtung befindet sieh nun wieder in der Ausgangsstellung, nach dem in der beschriebenen Weise durch Be wegen des Bedienungshebels in beiden Rich tungen je ein Schaltvorgang ausgelöst wurde.
Wenn der Fahrer dein Bedienungshebel aus der ausgelegten Stellung wieder in die Ruhelage zurücknimmt, ehe der Unterdruck in dem Raum 20 seinen höchsten Wert er reicht hat, sind zwar, wie beschrieben, die Leitungen 65, 66, 68 mit der Aussenluft ver bunden, zunächst wird jedoch nach wie vor das Doppelventil in der geöffneten Stellung gehalten, da über 13, 102, 71; 83, 85, 82 dem Raum 81 Unterdruck zugeführt wird.
Nach dem der Unterdruck in dem Raum 20 seinen höchsten Wert erreicht hat, wird, wie be; schrieben; der Schieber 84 in seine rechte Endstellung verschoben: Dadurch wird der Raum 81 über 82, 85, 95 entlüftet; ebenso auch der Raum 77 über 65, 86; 69; Die Kol ben 78 und 80 gehen also beide in ihre rechte Endstellung zurück, und auch der Schieber 70 und der Ventilkörper <B>108</B> werden nach rechts zurückgeführt, bis der Ventilkörper 108 auf dem Sitz 109a anliegt.
Wenn also der Fahrer den Bedienungshebel in die Ruhe lage zurücknimmt ehe ein Schaltvorgang ab gelaufen ist, wird der Ventilkörper 108 nicht weiter nach links verschoben, sondern wieder in seine rechte Ausgangsstellung zurück geführt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 bezeichnen die Bezugszeichen 2, 6, 11, 12, 13, 14, 27, 28, 108, 109, 109a, 110, 110a, 115 und 183 die gleichen Teile wie in Fig. 1. Ausserdem bezeichnet 3 einen Be dienungshebel, in diesem Falle den Gasfuss hebel, der in der Ruhestellung durch seine Feder 8 gegen einen Anschlag 7 gezogen wird und über seinen Arm 9 auf die Dros selklappe 10 einwirkt. Ausserdem besitzt der Gasfusshebel 3 einen weiteren Hebelarm 4.
Der im Raum 13 des Gehäuses 5 ange ordnete und unter der Wirkung der Feder 115 stehende Ventilkörper 108 wird von einem Stift 16 getragen, der Eindrehungen 15, 18 und 19 besitzt. Auf dem Teil 50 des Gehäuses 5 ist ein Schieber 38 angeordnet. auf dessen Achse 39 ein Handrad 40 sitzt. Dieser Schieber 38 besitzt eine Aussparung 41 und Bohrungen 42, 43, 44, die mit an die Leitungen 45, 46, 47, 48 anschliessenden Ka nälen des Gehäuseteils 50 in Verbindung ge bracht werden können.
In einer im Raum 28 vorgesehenen Füh rung ist ein Kolben 64 verschiebbar einge bracht, der durch eine in seinem Hohlraum 34 angeordnete Feder 32 in seiner obern Endstellung gehalten wird und mit einer Buchse 63 in Verbindung steht. In einer Längsbohrung dieser Buchse 63 ist ein Rie gel 61 verschiebbar, der unter der Wirkung einer Feder 62 ebenfalls in seiner obern End- stellung gehalten wird und mit den Eindre hungen 15, 18, 19 des Stiftes 16 in Eingriff gebracht werden kann. Der Raum oberhalb des Kolbens 64 ist durch eine Entlüftungs bohrung 36 mit der Aussenluft verbunden.
Gegen das rechte Ende des Stiftes 16 legt sich eine Scheibe 166, die innerhalb eines Kolbens 167 angeordnet ist. Zwischen bei den ist eine Druckfeder 168 vorgesehen. Der Kolben 167 ist in einem Raum 169 verschieb bar, der durch eine Entlüftungsöffnung 170 mit der Aussenluft in Verbindung steht.
In einer weiteren Bohrung des Gehäuses 5 ist ein Steuerschieber 131 vorgesehen, der eine Längsbohrung 132 aufweist. In dieser Längsbohrung<B>132</B> ist eine Feder<B>133</B> an geordnet, die mit ihrem einen Ende gegen einen in dieser Längsbohrung 132 geführten Führungsstift 134 eines beweglichen Ventil körpers 135 drückt. Der Ventilkörper 135 wird anderseits durch eine Feder 136 gegen seinen Sitz gedrückt und schliesst hierbei einen vor dem Ventilkörper 135 liegenden Raum 138 vom Raum 137 ab.
Von der Längsbohrung 132 des Steuerschiebers 131 führen Radialbohrungen 139 zu einer Ein drehung 140 dieses Steuerschiebers, die in der rechten Endstellung desselben über einen Verbindungskanal 141 mit der Aussenluft in Verbindung steht. Innerhalb des Führungs stiftes 134 ist ein vom rechten Ende dessel ben ausgehender Winkelkanal 143 vorgese hen. Der Raum 14 ist durch einen Winkel kanal 145 mit dem Raum 137 verbunden, während der Raum 138 durch einen weiteren Winkelkanal 144 mit dem links vom Kol ben 167 liegenden Raum in Verbindung steht.
In einer weiteren Bohrung 174 des Ge häuses 5 ist ein Schieberstift 171 angeord net, der eine von seinem linken Ende aus gehende Längsbohrung 172 besitzt, an die eine Radialbohrung 173 anschliesst. Der Schieberstift <B>171</B> besitzt an seinem rechten Ende einen Bund 175, an dem sich eine Fe der 176 abstützt und dadurch den Schieber stift 171 nach rechts drückt. Gegen diesen Bund 175 liegt in der Ruhestellung des Gas fusshebels 3 dessen Hebelarm 4 an und hält dadurch den Schieberstift 171 in seiner lin ken Endstellung.
Bei ausgelegtem Gasfuss hebel 3 wird der Schieberstift 171 durch seine Feder<B>176</B> in seiner rechten Endstel- lung gehalten, die zum Beispiel durch einen am linken Ende desselben vorgesehenen Bund begrenzt ist. In dieser rechten Endstellung steht die Längsbohrung 1'72 über die Ra dialbohrung<B>173</B> und eine im Gehäuse 5 ein gebrachte Nut<B>177</B> mit einer Entlüftungs bohrung 178 in Verbindung.
Links vom Schieberstift 171 ist ein unter der Wirkung einer Feder 180 stehender beweglicher Ven tilkörper 179 in einem Raum 181 angeord net, der in der gezeichneten Ruhestellung des Gasfusshebels 3 von seinem Sitz durch den Schieberstift 171 abgehoben wird. Damit wird die Verbindung zwischen dem Raum <B>181</B> und einem rechts vom Ventilkörper 179 vorgesehenen weiteren Raum 182 hergestellt, an den die zu einer Bedienungsvorrichtung bekannter Art für die Kupplung führende Leitung 183 anschliesst. Der Raum 181 steht durch einen Verbindungskanal 142 mit dem Raum 137 in Verbindung.
Die Wirkungsweise der in Fig. 2 gezeig ten Vorrichtung ist folgende: Während des Betriebes mit geöffnetem Vergaser steht der Schieberstift 171 in seiner rechten Endstel- lung, in welcher der am linken Ende dessel ben vorgesehene Bund an der diesem rechts gegenüberliegenden Wand des Raumes 182 anliegt. Dabei kann durch die Entlüftungs öffnung 178, die Nute 177 und die Bohrun gen 173 und 172 Aussenluft in den Raum 182 und von dort durch die Leitung 183 zu dem Zylinder der Aus- und Einrückvorrich tung der Kupplung gelangen. Die Kupplung wird dadurch eingerückt gehalten.
Bei der Überführung des Gasfusshebels 3 durch den Fahrer in die Ruhestellung wird der Schie berstift 171 durch die Feder 176 nach links verschoben, schliesst hierbei zunächst die Nute 177 vollständig ab, so dass die Verbin dung des Raumes 182 durch die Öffnung 178 mit der Aussenluft aufgehoben wird, und hebt auf dem weiteren Weg den Ventilkör per 179 von seinem Sitz ab. Dadurch kann der durch die Leitung 6 von dem Ansaug rohr des Motors her in den Raum 181 zu geführte Unterdruck in den Raum 182 und durch die Leitung 183 zu dem Bedienungs zylinder für die Kupplung gelangen; so dass die Kupplung ausgerückt wird. Auf diese Weise wird also bei jedesmaligem Gasweg- nehmen Freilauf eingestellt.
Gleichzeitig mit dem Anheben des Ventilkörpers 179 wird auch der Schieber 131 nach links bewegt; schliesst dadurch den Kanal 143 in dem Füh rungsstift 134 ab und hebt anschliessend den Ventilkörper 135 von seinem Sitz ab. Da durch kann Unterdruck aus der Leitung 6 über den Kanal 142 und den Raum 137 nach dem Raum 138 und durch den Winkelkanal 144 vor den in seiner rechten Endstellung befindlichen Kolben 167 gelangen, der hier durch in seine linke Endstellung verschoben wird.
Dabei wird auch der Stift 16 so weit nach links mitgenommen, bis der Riegel 61, der nach einer gewisser Verschiebung des Stiftes 16 unter der Wirkung seiner Feder 62 in die Eindrehung 15 einfällt, die Bewe gung dadurch aufhält, dass er sich an die linke Begrenzungsstirnfläche der Eindrehung 19 anlegt. Durch diese Bewegung ist der Ventilkörper 108 ebenfalls aus seiner rech ten Endstellung in die aus der Fig. 2 er sichtliche Stellung verschoben worden.
Während nun der Unterdruck, der durch die Leitung 11 dem Verteilerschieber 38 zu geleitet wird, durch die Nute 41 den zu den Schaltzylindern des Getriebes führenden Leitungen, z. B. 45 und 46, zugeführt und damit die Schaltung vollzogen wird, wird durch den Kanal 2 und die Drosselstelle 27 der Unterdruck in den Räumen 28 und 34 wirksam und bewegt den Kolben 64 nach unten, so dass der Riegel 61 den Stift 16 für die weitere Bewegung nach links freigibt.
Der Stift 16 und mit ihm der Ventilkörper 108.gelangen dadurch in die linke Endstel- lung, in welcher der Ventilsitz<B>110</B> des Ven tilkörpers 108 auf der Sitzfläche 110a zum Anliegen kommt: Der Unterdruck in dem Raum<B>12</B> verschwindet entweder durch Un- dichtheiten oder durch eine besondere, nicht dargestellte Entlüftungsbohrung.
Damit ver schwindet auch der Unterdruck in den Räu men 28 und 34, die mit dem Raum 12 durch den Kanal 2 verbunden sind, so dass der Rie gel 61 unter dem Druck der Feder 32 in die Eingriffstellung mit der Eindrehung 19 des Stiftes 16 kommt. Wenn der Fahrer, nachdem der Schalt vorgang abgelaufen ist, Gas gibt, geht der Hebel 4 und damit der Schieberstift 171 nach rechts zurück. Gleichzeitig wird auch der Schieber 131 nach rechts bewegt, wobei sich zunächst der Ventilkörper 135 schliesst.
Bei der weiteren Bewegung des Schiebers 131 nach rechts, die bis zur Auflage des Ventilkörpers 179 auf seinen Sitz erfolgt, wird die Umfangsöffnung des Winkelkanals 1.43 in dem Führungsstift 134 des Ventilkör pers 135 durch den Schieber 131 freigegeben. Gleichzeitig steht die Eindrehung 140 vor dem Kanal 141, so dass der Raum vor dem Kolben 167 durch den Winkelkanal 144, den Raum 138, den Winkelkanal 148, die Längs bohrung 132, die Radialbohrungen 139, die Eindrehung 140 und den Kanal 141 mit der Aussenluft verbunden ist. Damit bewegt sich der Kolben 167 unter der Wirkung seiner Feder 168 in seine rechte Endstellung.
Die dabei auftretende Bewegung des Stiftes 16 wird durch Anliegen des Riegels 61 an der rechten Begrenzungsstirnfläche der Eindre hung 18 aufgehalten, so dass auch der der Bewegung unter dem Druck der Feder 115 folgende Ventilkörper 108 in geöffneter Stel lung vor dem Sitz 109a aufgehalten wird. Hierdurch gelangt nochmals Unterdruck aus der Leitung 6 über den Verbindungskanal 142, den Raum 1.37, den Winkelkanal 145, den Raum 14, zwischen die Ventilsitze 109 und 109a, durch die Räume 13 und 12, den Winkelkanal 2 und die Drosselstelle 27 in die Räume 28 und 34. Der Kolben 64 und damit der Riegel 61 bewegen sich nach Er reichen einer bestimmten Druckhöhe nach unten, und der Stift 16 geht infolge der ge lösten Verriegelung nach rechts und gelangt in die rechte Endstellung.
Der Ventilkörper 108 legt sich mit seiner rechten Sitzfläche gegen den Gehäusesitz 109a und schliesst die Verbindung für den Unterdruck aus dem Raum 14 nach links hin ab.
Durch das Schliessen des Ventilkörpers 179 und das Zurückgehen des Stiftes 171 in seine rechte Endstellung wird auch gleich zeitig die Leitung 183 über den Raum 182, die Längsbohrung 172, die Radialbohrung 178, die Nut 177 und die Entlüftungsöffnung <B>178</B> mit der Aussenluft verbunden und da durch die Kupplung eingerückt.
Control device for the pressure or suction means of a switching device for change gears, in particular in motor vehicles. The invention relates to a Steuervor direction for a switching device operated by a pressure or suction means for change gears, especially in motor vehicles, in which the control of the pressure or suction medium supply to the Schaltvorrich device of an operating lever (gas lever, clutch lever or separate operating lever) is dependent, in such a way that this control is triggered when the lever is moved, and specifically when the lever is moved in both directions of movement, ie both when it is laid out and when it is taken back.
The invention consists in that the switching control element controlling the pressure or suction medium supply to the switching device is designed as a movable valve body of a double valve, which closes the pressure or suction medium supply to the switching device in its two end positions . The control device can be designed in such a way that the movable valve body is lifted from one of its seats, depending on the direction of movement of the operating lever, either in one or the other direction and is returned to one or the other seat after the switching process has ended.
By designing the switching control member according to the invention, a simplified design compared to previously known switching devices and in any case a quick and absolutely safe sequence of the switching process can be achieved, so that the switching errors still occurring in previously known switching devices, ver relatively slow sequence of the switching process, sticking of the shift control member and the like are avoided.
Leaks in the control members and on the moving members can be reduced to the lowest possible level, so that these leaks do not affect the operation of the control device.
To move said Ventilkör pers can several, z. B: two, limbs to be seen, the stroke of which is different in size, such that when two such limbs are present, the valve body is moved into an open position by one moving member, while the other moving member has a stroke through which the valve body can be brought from one to the other end position. The latter moving member is advantageously held by the trigger pressure in its one end position. The other moving member can be moved in a manner known for simple switching control members by the trigger pressure and by the switching pressure in the position corresponding to the open position of the double valve are kept ge.
For this purpose, this moving member can be verbun with the space in which the movable valve body of the double valve plays. This has the advantage that this moving member is under the influence of pressure or suction means when the movable valve body is, for example, after the operating lever has been laid out on its seat near the switching device, while the switching device is not pressurized at the same time. or suction means is supplied, so in this no pressure losses due to leaks behind the valve body are possible.
In Figs. 1 and 2, for example, two embodiments of the Steuervorrich device according to the invention are shown schematically large parts in section. The suction pressure of the drive motor of a motor vehicle is provided as the pressure of the operating medium in both exemplary embodiments. However, it can also be overpressure, e.g. B. that of compressed air can be used.
In Fig. 1, 1 denotes the supply line of the by an operating lever, for. B. the gas mist, clutch lever or a separate lever, controlled release pressure to the control device; 6 the main supply line of the suction negative pressure to the switching device and 11 the line connecting the control device to the distributor members, not shown, of the switching device.
This line 11 is in connec tion with a space 12 of the housing of the control device, to which a further space 13 closes which serves to accommodate the movable valve body 108 of a double valve. In space 13 two seats 109a and 110n are provided, on which the valve body 108 with its seat surfaces 109 and 110 can be brought into position, whereby either space 12 from space 13 or space 13 from another adjoining the same Room 14 can be locked:
From the space 12, a line 2 leads, for example via a throttle point 27, to a space 28 of the housing which is connected to a further space 20 via a channel 29. In this space 20 is a standing piston 1 under the action of a spring 49? intended. In addition, 37 denotes a ventilation opening, 65 and 66 two branch lines emanating from the line 1: Lines 67 and 68 continue from the line 66.
69 is a further connecting line, 70 a slide which has a recess 71 and a longitudinal bore 72 at its right end; from which transverse bores 73 output, each opening into a recess 74 the. In addition, further transverse bores 75 are arranged starting from the longitudinal bore 72, which open at the turned back end 76 of the slide? 0. 77 is a space in front of a piston 78. 79 is a pin, 80 a piston, 81 is a space in front of this piston; 82 and 83 are connecting lines.
84 denotes a slide which has two indentations 85 and 86: 87 is a piston under the action of the compression spring 88; the space in front of this piston is labeled 89. 90 is a pin, 91 a valve body under the pressure of the spring 92, 93 a space behind, 94 a space in front of this valve body. 95 to 99 are connecting holes with the outside air. 102 and 106 are connection channels. 115 is a compression spring. 183 is a feed line to a release device be known type for the clutch.
The control device shown in Fig. 1 is shown in the rest position of the operating lever, that is, when there is no shifting. For example, triggering devices can be used in which an impulse pressure is applied to line 1 in a known manner when operating the relevant lever in both directions of movement or only in one direction of movement. The vacuum released by the operating lever passes through line 1 into lines 65, 66, 67 and 68. From line 67, the vacuum enters space 89 and causes piston 87 with pin 90 to be moved to the left and the Valve body 91 is opened.
As a result, negative pressure from the line 6 reaches the line 183 via the space 94 and the space 93; the clutch is disengaged.
From the line 68 the negative pressure supplied from the line 1 reaches the line 83 via the recess 71 of the slide 70 and via the recess 85 of the slide 84 and the line 82 into the space 81 in front of the piston 80 shifted to the left and takes the piston 78 with it via the pin 79 until the piston 80 rests against the left wall of the space 81. The width of the space 77 is greater than that of the space 81. The piston 78 therefore does not reach its left end position. From the piston 78, the slide 70 is carried along to the left and lifts the valve body 108 from the seat 109a against the pressure of the spring 115. However, the valve body 108 does not reach the seat 110a.
As a result, un vacuum from line 6 via space 94, channel 106, space 14 past the open double valve into space 13 and further into space 12 and from there through line 11 to the switching device.
Through the line 102 negative pressure from the space 13 reaches the impression 71 of the slide 70, which was moved so far to the left by the displacement of the piston 80 to the left that it connects the lines 102 and 83 with each other, into the line 83. From this, the negative pressure reaches the chamber 81 via the recess 85 of the slide 84 and the line 82. The piston 80 is thereby held in its left end position. In the position now assumed, the line 68 is closed abge by the slide 70.
At the same time, negative pressure is also passed from the space 12 through the line 2 via the throttle point 27, the space 28 and the channel 29 into the space 20 in front of the piston 17. The piston 17 is, when the delay in the pressure increase through the Dros selstelle 27 no longer has an effect and the negative pressure in the space 20 reaches its highest value, against the pressure of the spring 49 shifted to the right and with it the slide 84th In the In the right end position of the slide 84, it closes the opening of the line 83 facing the latter and connects the line 82 with the venting channel 95.
At the same time, the lines 65 and 69 are connected to the miteinan through the recess 86 of the slide 84.
If the driver still holds the control lever at this point in time, the vacuum supplied through line 1 reaches through line 65 via recess 86 and line 69 into space 77 in front of piston 78. This moves piston 78 further to the left pulled to its left end position. The slide 70 is also taken along, and the valve body 108 comes to rest on the seat 110a. In this position, the A rotation 74 is in front of the mouth of the line 68.
So there can be negative pressure from the Lei device 1 via the lines 66, 68, the A rotation 74, the holes 73; the longitudinal bore 72 and the bores 75 get into the space 77. As a result, the Kol ben 78 is kept in its left end position. The double valve closes the vacuum supply from space 13 to lines 2 and 11. The Schaltvorrich device is no longer leads hesitant negative pressure; the switching process has ended. The negative pressure, which was fed from the Lei device 2 to the space 20, quickly disappears because of the leaks that exist. The slide 84 goes back to the position shown in FIG. 1 development.
As a result, the mouths of the lines 65 and 69 facing the slide 84 are closed again. So there is no more negative pressure from the line 69 supplied to the space 77, on the other hand, this space still receives negative pressure from the line 1 from the line 68 via the mentioned bores in the slide 70. The double valve is therefore kept closed.
The negative pressure supply from the space 13 via the line 102, the recess 71 of the slide 70, the line 83, the recess 85 of the slide 84 and the line 82 to the space 81 is restored when the slide 84 retreats produced, the piston 80 is again held in the system on the wall of the space 81.
If now the driver takes the operating lever back into the rest position and there is vented through the line 1, the space 77 is also vented on the way via the lines 66 and 68 and the holes 73, 72 and 75 in the slide 70. The piston 78 thus goes back to the right together with the slide 70 and the valve body 108 under the pressure of the spring 115 until the pin 79 on the piston 80, which is in its left end position, is on.
The double valve is again held in the open position: It now comes in the same way as above vacuum from the line 6 through the line 11 to the switching device and through the line 2 in the space 20 in front of the piston 17. As soon as this Negative pressure has reached its highest value there; the piston 17 and with it the slide 84 is moved to the right, since the opening of the line 83 facing the latter is closed and the line 82 is connected to the vent hole 95.
The room 81 thus receives outside air pressure. As a result, the piston 80, the pin 79, the piston 78, the slide 70 and the valve body 108 return to the right end positions shown in FIG. By applying the valve body 108 to the right housing seat 109a, the space 13 is blocked from the Unterdruckzulei device 6. It is now to both lines 11 and 2; as well as the line 102 no more negative pressure zugelei tet. The piston 17 and the slide 84 go back to their left end position.
The control device is now again in the starting position, after a switching process was triggered in the manner described by Be because of the operating lever in both directions.
If the driver takes your control lever back from the deployed position to the rest position before the negative pressure in the space 20 has reached its highest value, the lines 65, 66, 68 are, as described, connected to the outside air, initially however, the double valve is still held in the open position, since over 13, 102, 71; 83, 85, 82 the space 81 negative pressure is supplied.
After the negative pressure in the space 20 has reached its highest value, how be; wrote; the slide 84 is moved into its right end position: This means that the space 81 is vented via 82, 85, 95; likewise room 77 above 65, 86; 69; The pistons 78 and 80 both return to their right end position, and the slide 70 and the valve body 108 are also returned to the right until the valve body 108 rests on the seat 109a.
So if the driver takes the operating lever back into the rest position before a switching process has run off, the valve body 108 is not moved further to the left, but is returned to its right starting position.
In the embodiment according to FIG. 2, the reference numerals 2, 6, 11, 12, 13, 14, 27, 28, 108, 109, 109a, 110, 110a, 115 and 183 denote the same parts as in FIG. 1. Also denoted 3 Be a service lever, in this case the gas foot lever, which is pulled in the rest position by its spring 8 against a stop 7 and acts on the throttle valve 10 via its arm 9. The gas foot lever 3 also has a further lever arm 4.
The valve body 108, which is arranged in the space 13 of the housing 5 and is under the action of the spring 115, is carried by a pin 16 which has indentations 15, 18 and 19. A slide 38 is arranged on part 50 of housing 5. a handwheel 40 is seated on its axis 39. This slide 38 has a recess 41 and bores 42, 43, 44 which can be brought into connection ge with the lines 45, 46, 47, 48 connecting channels of the housing part 50.
In a guide provided in space 28, a piston 64 is slidably introduced, which is held in its upper end position by a spring 32 arranged in its cavity 34 and is in communication with a socket 63. A bar 61 can be displaced in a longitudinal bore of this bushing 63 and is also held in its upper end position under the action of a spring 62 and can be brought into engagement with the recesses 15, 18, 19 of the pin 16. The space above the piston 64 is connected to the outside air through a vent hole 36.
A disk 166, which is arranged within a piston 167, lies against the right end of the pin 16. A compression spring 168 is provided between the. The piston 167 is displaceable in a space 169 which is in communication with the outside air through a vent opening 170.
In a further bore of the housing 5, a control slide 131 is provided, which has a longitudinal bore 132. A spring 133 is arranged in this longitudinal bore 132, which presses with its one end against a guide pin 134 of a movable valve body 135 guided in this longitudinal bore 132. On the other hand, the valve body 135 is pressed against its seat by a spring 136 and closes a space 138 located in front of the valve body 135 from the space 137.
From the longitudinal bore 132 of the control slide 131, radial bores 139 lead to a rotation 140 of this control slide, which is in the right end position of the same via a connecting channel 141 with the outside air. Within the guide pin 134 an angle channel 143 outgoing from the right end of the same ben is vorgese hen. The space 14 is connected to the space 137 by an angular channel 145, while the space 138 is connected by a further angular channel 144 to the left of the Kol ben 167 space.
In a further bore 174 of the Ge housing 5, a slide pin 171 is angeord net, which has a longitudinal bore 172 extending from its left end and to which a radial bore 173 adjoins. The slide pin <B> 171 </B> has at its right end a collar 175 on which a spring 176 is supported and thereby pushes the slide pin 171 to the right. Against this collar 175 is in the rest position of the gas foot lever 3, the lever arm 4 and thereby holds the slide pin 171 in its lin ken end position.
When the gas foot lever 3 is deployed, the slide pin 171 is held in its right end position by its spring 176, which is limited, for example, by a collar provided on the left end thereof. In this right end position, the longitudinal bore 1'72 is connected to a ventilation bore 178 via the radial bore <B> 173 </B> and a groove <B> 177 </B> made in the housing 5.
To the left of the slide pin 171 is under the action of a spring 180 movable Ven tilkörper 179 in a space 181 angeord net, which is lifted from its seat by the slide pin 171 in the rest position of the gas foot lever 3 shown. This creates the connection between the space 181 and a further space 182 provided to the right of the valve body 179, to which the line 183 leading to an operating device of a known type for the coupling connects. The space 181 communicates with the space 137 through a connecting duct 142.
The mode of operation of the device shown in FIG. 2 is as follows: During operation with the carburetor open, the slide pin 171 is in its right end position, in which the collar provided at the left end of the same rests against the wall of the space 182 opposite it on the right . Here, through the vent opening 178, the grooves 177 and the bores 173 and 172, outside air can pass into the space 182 and from there through the line 183 to the cylinder of the clutch release and engagement device. This will keep the clutch engaged.
When the driver moves the gas pedal 3 into the rest position, the slide pin 171 is moved to the left by the spring 176, initially closing the groove 177 completely, so that the connection of the space 182 through the opening 178 with the outside air is canceled is, and on the further way lifts the Ventilkör by 179 from its seat. As a result, the vacuum passed through line 6 from the intake pipe of the engine into space 181 can pass into space 182 and through line 183 to the operating cylinder for the clutch; so that the clutch is disengaged. In this way, freewheeling is set every time the accelerator is released.
Simultaneously with the lifting of the valve body 179, the slide 131 is also moved to the left; thereby closes the channel 143 in the guide pin 134 and then lifts the valve body 135 from its seat. Since by vacuum from the line 6 via the channel 142 and the space 137 to the space 138 and through the angular channel 144 in front of the piston 167 located in its right end position, which is moved here through into its left end position.
The pin 16 is taken so far to the left until the bolt 61, which falls into the recess 15 after a certain displacement of the pin 16 under the action of its spring 62, stops the movement by reaching the left boundary face the recess 19 applies. Through this movement, the valve body 108 has also been moved from its right end position into the position shown in FIG. 2.
While the negative pressure, which is passed through the line 11 to the distributor slide 38, passes through the groove 41 to the lines leading to the shift cylinders of the transmission, e.g. B. 45 and 46, supplied and thus the circuit is completed, the negative pressure in the spaces 28 and 34 is effective through the channel 2 and the throttle point 27 and moves the piston 64 downwards, so that the bolt 61 the pin 16 for the enables further movement to the left.
The pin 16 and with it the valve body 108 thereby move into the left end position in which the valve seat 110 of the valve body 108 comes to rest on the seat surface 110a: the negative pressure in the space > 12 </B> disappears either through leaks or through a special venting hole, not shown.
Thus, the negative pressure in the rooms 28 and 34, which are connected to the room 12 through the channel 2, also disappears, so that the latch 61 comes into engagement with the recess 19 of the pin 16 under the pressure of the spring 32. If the driver, after the switching process has expired, accelerates, the lever 4 and thus the slide pin 171 goes back to the right. At the same time, the slide 131 is also moved to the right, the valve body 135 initially closing.
With the further movement of the slide 131 to the right, which takes place until the valve body 179 rests on its seat, the circumferential opening of the angled channel 1.43 in the guide pin 134 of the Ventilkör pers 135 is released by the slide 131. At the same time, the recess 140 is in front of the channel 141, so that the space in front of the piston 167 through the angle channel 144, the space 138, the angle channel 148, the longitudinal bore 132, the radial bores 139, the recess 140 and the channel 141 with the outside air connected is. The piston 167 thus moves under the action of its spring 168 into its right end position.
The movement of the pin 16 that occurs is stopped by the latch 61 resting against the right limiting face of the indentation 18, so that the valve body 108 following the movement under the pressure of the spring 115 is stopped in the open position in front of the seat 109a. As a result, negative pressure again reaches the line 6 via the connecting channel 142, the space 1.37, the angle channel 145, the space 14, between the valve seats 109 and 109a, through the spaces 13 and 12, the angle channel 2 and the throttle point 27 into the spaces 28 and 34. The piston 64 and thus the bolt 61 move after reaching a certain pressure level down, and the pin 16 goes to the right as a result of the loosened lock and reaches the right end position.
The valve body 108 rests with its right seat surface against the housing seat 109a and closes the connection for the negative pressure from the space 14 to the left.
By closing the valve body 179 and the return of the pin 171 to its right end position, the line 183 via the space 182, the longitudinal bore 172, the radial bore 178, the groove 177 and the ventilation opening 178 connected to the outside air and engaged by the clutch.