CH200517A - Schildmütze. - Google Patents

Schildmütze.

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CH200517A
CH200517A CH200517DA CH200517A CH 200517 A CH200517 A CH 200517A CH 200517D A CH200517D A CH 200517DA CH 200517 A CH200517 A CH 200517A
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CH
Switzerland
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quilting
shield
cap
eyelets
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English (en)
Inventor
P L Stalder
Original Assignee
P & L Stalder
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Publication date
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Publication of CH200517A publication Critical patent/CH200517A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/018Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings
    • A42B1/0181Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings with means for protecting the eyes
    • A42B1/0182Peaks or visors

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  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 194748.    Schildmütze.    Im Hauptpatent ist eine Schildmütze be  schrieben, welche dadurch gekennzeichnet ist,  dass der der     Mützenöffnung    zugewandte     Teil     des Schildes weich ist.  



  Bei der im obengenannten Patent beschrie  benen Ausführungsform der Mütze, besitzt  der Schild drei Löcher, welche durch Ösen  ausgekleidet sind, deren oberer Teil den Vor  derteil der Mütze derart durchsetzt, dass dieser  sich zwischen Schild und dem umgebördelten       Osenrand    festklemmt und das Innere der  Mütze mit der Aussenluft     verbunden    ist. Der  der     Mützenöffnung    zugekehrte Teil des  Schildes besteht aus weichem Stoff, während  der äussere Teil, wie üblich, fest ist und eine  mit dem Mützenstoff überzogene     Steifeinlage     besitzt.  



  Es hat sich leider herausgestellt, dass der  durch die Ösen durchsetzte weiche Teil des  Schildes zu schwach ist und beim wiederhol  ten Abnehmen der Mütze sich leicht defor  miert, wodurch     Walkfalten    entstehen, welche  stellenweise einen unangenehmen Druck auf    die     Stirne    ausüben; auch reissen die Ösen  öfters aus.  



       f     Es wurde     nun    gefunden, dass man diese  Nachteile aufheben kann, indem man den  weichen Teil des Schildes durch     Absteppung     verstärkt.  



  Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist       eine    Schildmütze nach dem Patentanspruch  des     Hauptpatentes,    welche dadurch gekenn  zeichnet ist, dass der weiche Teil des Schildes  durch     Absteppung    verstärkt ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungs-          gegenstandes    ist in der     beiliegenden    Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Mütze von unten und von der  Seite gesehen und       Fig.    2 einen     Schnitt    durch den Schild  nach der Linie     II        II        der.Fig.    1.  



  Der Oberteil der Mütze 1 ist an den Vor  derteil 3 angenäht. Der     innere    Rand des Vor  derteils ist mit dem     innern    Rand des     Schildes    4  vernäht. Letzterer besitzt drei Löcher, welche  durch Ösen 5 ausgekleidet sind. Der obere  Teil derselben durchsetzt ebenfalls den Vor-           derteil    3, derart, dass dieser zwischen Schild  und dem umgebördelten     Osenrand    festge  klemmt und das Innere der Mütze mit der  Aussenluft verbunden ist.  



  Der Schild 4 besteht aus demselben Stoff  wie die Mütze. Sein der Mützenöffnung zu  gekehrter Teil 9 ist teilweise mit einem wei  chen Stoff, z. B. Watte, gefüllt und bildet  einen Bausch 6, welcher den sonst bei Schild  mützen fühlbaren Druck des Schildes auf die       Stirne    vermeidet. Der äussere Teil des Schil  des ist wie üblich mit einer     Steifeinlage    7 ver  sehen. 8 ist das Schweissband der Mütze. Der  weiche Teil 9 des Schildes ist erfindungs  gemäss durch eine     Absteppung        verstärkt,     deren vier halbmondförmige Steppnähte 10,  10', 10", 10"' nur die beiden Schichten des  den Schild bildenden Stoffes vernähen, ohne  den Stoff des     Vorderteils    3 mitzunehmen.

   Die  äusserste Steppnaht 10 erstreckt sich längs  einer kurz vor den Ösen gezogenen Linie,  während eine zweite Steppnaht 10' längs  einer die Ösen verbindenden Linie angeordnet  ist.  



  Ein solches Absteppen verstärkt den  Schild derart, dass ein Ausreissen der Ösen    und ein Aufblähen des weichen Stoffes kaum  möglich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schildmütze nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der der Mützenöffnung zugewandte weiche Teil des Schildes durch Absteppung verstärkt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schildmütze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Absteppung aus mehreren halbmondartigen Steppnäh ten besteht. 2. Schlidmütze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Steppnaht längs einer die Ösen verbindenden Linie ausgeführt ist. 3.
    Schildmütze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Absteppung derart begrenzt ist, dass die äusserste Stepp naht sieh längs einer kurz vor den Ösen gezogenen Linie erstreckt.
CH200517D 1937-12-23 1937-12-23 Schildmütze. CH200517A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH194748T 1937-12-23
CH200517T 1937-12-23

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CH200517A true CH200517A (de) 1938-10-15

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ID=25722698

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CH200517D CH200517A (de) 1937-12-23 1937-12-23 Schildmütze.

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