CH200587A - Vorrichtung zur Herstellung von Dübellöchern und dergleichen. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Dübellöchern und dergleichen.

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CH200587A
CH200587A CH200587DA CH200587A CH 200587 A CH200587 A CH 200587A CH 200587D A CH200587D A CH 200587DA CH 200587 A CH200587 A CH 200587A
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Walter Krause Friedrich
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Walter Krause Friedrich
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/10Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
    • B25D11/102Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool
    • B25D11/106Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool cam member and cam follower having the same shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur Herstellung von     Dübellöchern    und dergleichen.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine an einen Antriebsmotor     anschliessbare     Vorrichtung zur Herstellung von Dübel  löchern und dergleichen.  



  Zur Herstellung von     Dübellöchern    und  dergleichen dienen bis     anhin    Drehbohrer mit       Hartstahleinsätzen,    Spiralbohrer, Drehschlag  bohrer und Meissel. Diese Werkzeuge haben  insofern einen Nachteil, als sie nur     teilweise          verwendbar    sind und ein grosser Teil der  Arbeit von Hand ausgeführt werden muss,  was kostspielig und zeitraubend ist.  



  Die den Gegenstand der Erfindung bil  dende     Vorrichtung    soll nun diesen Nachteil  beseitigen. Sie zeichnet sich dadurch aus,  dass zwischen der Antriebswelle und dem  Werkzeugträger mindestens eine Kupplung  angeordnet ist, und dass der Werkzeugträger  eine Drehbewegung ausführen     kann    und  ausserdem einer Schlagwirkung von der an  getriebenen Seite her ausgesetzt werden  kann.

      Auf der     Zeichnung    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das erste  und       Fig.    2 einen solchen durch das zweite  Ausführungsbeispiel,       Fig.    3     einen    Schnitt nach der Linie     A-A     in     Fig.    2 und       Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie     B-B     in     Fig.    3.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte     Vorrichtung          weist    ein     zylinderförmiges    Gehäuse 1 auf,  dessen eines Ende das Ende     -einer    Welle 2  durchlässt, an welche beispielsweise eine  flexible, nicht gezeichnete Welle     anschliess-          bar        ist,    die mit     einem    ebenfalls nicht dar  gestellten Antriebsmotor in Verbindung  steht.

   Die Welle 2 ist mit einem kolbenför  migen, dreh- und     achsial    verschiebbaren       Kupplungsglied    3 starr verbunden, dessen  eines Ende     eine        Verzahnung    4 trägt. In der       Verlängerung    der Achse des Kupplungsglie-      des 3 ist ein ebenfalls     verzahntes    Kupplungs  glied 5 angeordnet, dessen Zähne mit den  jenigen des Kupplungsgliedes 3 in Eingriff  kommen können.  



  Das andere Ende des Gehäuses 1 ist  durch eine Deckkappe 6 abgedeckt, die einen  Werkzeugträger 7 umschliesst, um welchen  innerhalb der Deckkappe ein Stellring 8 an  geordnet ist, auf welchen sich eine Feder 9  abstützt. Der Werkzeugträger 7 setzt sich  durch eine     Flanschhülse    10     in    einem Vier  kant 11 fort. Der Flansch der Hülse 10 liegt  auf Kugeln 12 auf, die sich zwischen ihm  und dem Boden des Gehäuses 1 befinden.  Der Werkzeugträger 7     wird    mithin durch  die Deckkappe 6, den     Stellring    8 und die  Feder 9 axial verschiebbar gehalten, wäh  rend eine Drehbewegung durch das Vierkant  11 vom Kupplungsglied 5 auf ihn     übertragen     wird.

   Durch den     Kupplungsteil    5 hindurch  ist der Werkzeugträger 7 verlängert und ist  an seinem Ende zu einer Schlagkappe 13  ausgebildet, die innerhalb einer Bohrung 14  des Kupplungsgliedes 3 liegt. Der     ScÜag-          kappe    13 gegenüber liegt ein Hammer 15,  der mit dem Kupplungsglied 3 verbunden  ist. Vorgesehen ist     noch    ein Bremsring 16,  der auf einen abgesetzten Teil des Kupp  lungsgliedes 5 aufgesetzt ist und mittels  einer Schraube 17 angezogen werden     kann.     Zur besseren Bedienung der     Vorrichtung    ist  das Gehäuse 1 mit zwei     Handgriffen    18 aus  gestattet.  



  Diese Vorrichtung lässt sich     sowohl    als  Drehbohrer wie auch als Drehschlagbohrer  und zum     Hämmern    ohne Werkzeugdrehung  verwenden, und zwar wirkt sie     bei    Links  drehung als Drehbohrer. Die gleiche Wir  kung lässt sich auch bei Rechtsdrehung, bei  spielsweise durch eine zweckmässige     Stellein-          richtung    in der     Ausnehmung    19 des Kupp  lungsgliedes 3 erreichen,

   durch welche das  letztere     entweder        in        eingeklinkter        oder        aus-          geklinkter        Stellung    drehbar festgehalten  wird, beispielsweise durch eine in der Ge  häusewandung verschiebbar angeordnete,  nicht dargestellte Rolle.

   Wird bei     Rechts-          antrieb    der Bremsring<B>16</B> angezogen, so     dass       sich der Kupplungsteil 5     nicht    mehr drehen  kann, so     wird    auf das stationär     gehaltene     Werkzeug eine     Schlagwirkung    ausgeübt, so  dass es zu Stemmarbeiten verwendet werden  kann.

   Wird hingegen der Bremsring<B>16</B> ge  lockert, damit sich das Kupplungsglied 5  ungehemmt mit dem Kupplungsglied 3 dre  hen kann, dann nimmt die eingeklinkte, aus  den     Gliedern    3 und 5 bestehende Sperrkupp  lung durch den     Druck    einer Feder 20, die  zwischen dem Kupplungsglied 3 und dem       obern    Ende des Gehäuses 1 eingespannt ist,  den Werkzeugträger 7 mit, so dass dieser sich  dreht, ohne dass auf ihn eine Schlagwirkung  ausgeübt wird.  



  Ist die Vorrichtung mit einem Bohrer  ausgestattet, der auf eine Mauerstelle     auf-          gesetzt    wird, so arbeitet der Bohrer im Putz  zunächst als Drehbohrer,     weil    das weiche       Material    des     Putzes    nur     einen        geringen        Reib-          widerstand    auf den Bohrkopf auszuüben ver  mag.     Trifft    der Bohrkopf hingegen auf här  teres Mauerwerk, so wird durch die entste  hende Reibung der Drehwiderstand am Bohr  kopf grösser.

   Der Werkzeugträger 7     wird     dadurch am Drehen     verhindert    und hält das  Kupplungsglied 5     fest,    so     dass    das     Kupp-          lungsglied    3 unter     Spannung    der Feder 20  sich anhebt und     ausklinkt    und den     Hammer     15 beim     Wiedereinklinken    auf die Schlag  kappe 13 schlägt,     wodurch        das    die Drehung  des     Bohrers    verhindernde     (Hindernis    am Bo  den des Bohrloches     abgeschlagen    wird.

   Der  Bohrkopf     kann        sich        nach        Beseitigung    des  Widerstandes     weiterdrehen,    bis er auf ein  neues     Hindernis        stösst.     



  Die     Vorrichtung        gestattet    somit ein Eb  nen der Sohle des Bohrloches, da die jeweils  erforderliche Zahl von     Hammerschlägen    vor  jeder     Bohrkopfumdrehung    auf den Drehboh  rer     ausgeiibt        wird,    um alle     Hindernisse    zu       beseitigen.        Die    Drehung     des        Bohrkopfes    er  folgt also völlig     unabhängig    von der Zahl  der     Hammerschläge,

      so     dass    eine Sperrkupp  lung mit einer     geringen    Anzahl von Zähnen,  beispielsweise mit nur einem Zahn, und gro  ssem Hub zur     Verwendung    kommen kann,  welche     in    Verbindung mit der Bremsvorrich-           tung    eine     Regulierung    des Drehwiderstandes  ermöglicht, welcher zur Auslösung des Ham  mers erforderlich ist, so dass die     Vorrichtung     auch für kleinere     Bohrerdurchmesser    ver  wendbar ist, wie solche zum Bohren von       Dübellöchern    gebraucht werden.

   Durch An  ziehen des Bremsringes lässt sich dann der  zum Auslösen des Hammers am Bohrkopf  erforderliche Drehwiderstand so weit schwä  chen, dass keine     Überlastung    der Bohrer von  kleineren Durchmessern eintreten kann.  



  Durch den Stellring 8 kann der Abstand  der Schlagkappe 13 vom Hammer 15 so ein  gestellt werden, dass die Kupplung 3, 5 nicht  durch Hammerschläge belastet und nicht ver  staucht werden kann. Weiter kann die Über  tragung der Drehbewegung auf die axial  verschiebbaren .Teile auch auf andere, weni  ger Reibung erzeugende Art, als durch einen  Vierkant erfolgen. Die Bremseinrichtung er  möglicht ein Hämmern ohne oder mit Werk  zeugdrehung und eine derartige     Einstellung     des     Drehwiderstandes,    dass die in die Vor  richtung eingesetzten Bohrer an ihren Köp  fen nur im Rahmen ihrer Widerstandsfähig  keit beansprucht werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  ist das Gehäuse 21     einerends    durch einen  Deckel 22 abgeschlossen, der das anzutrei  bende Wellenende 2 umschliesst, das mit  einem axial verschieb- und drehbaren Kupp  lungsglied 23 starr     verbunden    ist und dieses  dreht. Dieses Kupplungsglied 23 ist an sei  nem freien Ende abgesetzt, dieses Ende ist  von einem hülsenförmigen Glied 24 um  schlossen, dessen Lage innerhalb des Ge  häuses 21 mittels einer Schraube 25 fest  gestellt wird. Das Führungsglied 24 ist an  einer Stelle seines Umfanges erhöht ausge  bildet und weist     einen    Absatz auf.

   Dieses  Glied dient als     Führungsbahn    für einen     Nok-          ken    23a des Kupplungsgliedes 23. Die Füh  rungsbahn des Gliedes 24 ist derart ausge  bildet, dass beim Drehen des Kupplungsglie  des 23 dieses aus der in     Fig.    2 und 4 ge  zeichneten Tiefstellung unter Spannung der  Feder 20 allmählich angehoben wird und  nach Erreichen der höchsten Stelle schlag-         artig    wieder in die gezeichnete Stellung zu  rückfällt. Die Teile 23     und    24 können auch  anders     ausgebildet    sein, um den beabsichtig  ten,     beschriebenen    Zweck zu erfüllen.

   In  dem freien Ende des Kupplungsgliedes 23  ist,     wie    aus     Fig.    4 ersichtlich ist, eine Boh  rung vorgesehen, in welcher     ein    unter dem  Drucke einer Feder -26 stehender Stift 27       axial    verschiebbar sitzt, der durch eine     Platte     28 in Stellung gehalten ist. Dieser Stift 27  kann mit dem     Zahnkranze    30 des Kupp  lungsgliedes 29     in        Wirkungsverbindung    tre  ten. Mit dem Kupplungsglied 23 fest ver  bunden ist     ein    über dessen freies Ende vor  stehendes,     schlaghammerartiges        Glied    15.  



  Der Werkzeugträger 7 sitzt     in,    dem Kupp  lungsglied 29 mit dem     Zahnkranze    30, das  unter dem     Einflusse    einer als     Stossdämpfer     wirkenden Feder 31 steht,     die        um    den Werk  zeugträger 7 angeordnet ist. Der letztere ist  in     einem        Abscblussdeckel    32 des Gehäuses  21 geführt.  



  Bei der Ausübung einer Drehbewegung  auf die Welle 2     wird    das Kupplungsglied 23  gedreht     und    gleichzeitig angehoben, wobei  das     Kupplungsglied    29 so lange durch den  Stift 27 mitgenommen wird, bis     @    er durch  die axiale Verschiebung des     Kupplungsglie-          des    23 ausser Eingriff mit dem     Zahnkranze     30 kommt,

   worauf letzterer und damit der  Werkzeugträger 7     stillsteht.    Nach Erreichen  der höchsten Stelle des     Nockens        23a    auf sei  ner Führungsbahn des Gliedes 24 fällt der  Nocken schlagartig in die in     Fig.    2 darge  stellte Lage zurück und der Hammer 15  führt     einen    Schlag auf die Schlagkappe 13  des Werkzeugträgers 7 aus.

   Gleichzeitig  fällt auch der Stift 27     wieder    in eine Ver  tiefung zwischen zwei     Zähnen    des Zahn  kranzes 30 ein und dreht bei der Weiter  drehung das     Kupplungsglied    29 und den  Werkzeugträger 7 um einen bestimmten  Winkel weiter, bis er wieder ausreichend  hoch zur Freigabe des     Zahnkranzes    angeho  ben worden ist.  



  Bei dieser Vorrichtung     wird    eine Schlag  wirkung auf den Werkzeugträger nur wäh-           rend    dessen Stillstand ausgeführt, während  eine solche während der Ausführung einer  Drehbewegung nicht erfolgen kann. Die Vor  richtung, die ein     vibrationsfreies    Arbeiten  ermöglicht, kann daher mit Vorteil dort zur  Anwendung gelangen, wo     Dübellöcher    oder  dergleichen beispielsweise in noch feuchtes  Mauerwerk geschlagen werden sollen, welch  letzteres erfahrungsgemäss die Eigenschaft  aufweist, dass der Bohrstaub, 'im     Gegensatze     zu demjenigen von trockenem Mauerwerk,  den Bohrer festzuklemmen versucht.  



  Die Vorrichtung kann auch derart ausge  bildet sein, dass das Kupplungsglied 29 ver  senkbar angeordnet ist, so dass es vom Stift  27 nicht mehr erfasst werden kann und der  Werkzeugträger, ohne zu drehen, nur noch  der Schlagwirkung ausgesetzt ist. Es kann  ferner der Teil 24 statt durch eine Schraube  durch eine andere Bremsvorrichtung beein  flusst sein, die derart eingestellt werden kann,  dass der Teil 24 sich ebenfalls drehen lässt.  Bei einer solchen Einstellung fällt die Schlag  wirkung beim Werkzeug dahin und dieses  ist als Drehbohrer verwendbar.  



  Die beschriebene Kupplung mit Füh  rungsteil kann auch anders als dargestellt  ausgebildet sein. Wesentlich bei dieser dar  gestellten Vorrichtung ist lediglich, dass die  Kupplung einen grösseren Hub als dem Ein  griff des Stiftes 27 entspricht, besitzt, und  dass die Schlagwirkung durch den Führungs  teil veranlasst wird, während die Kupplung  zum Drehen des     Werkzeugträgers    benutzt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Dübel löchern und dergleichen, die an einen An triebsmotor anschliessbar ist, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Antriebs welle und dem Werkzeugträger mindestens eine Kupplung angeordnet ist, und dass der Werkzeugträger eine Drehbewegung ausfüh ren kann und ausserdem einer Schlagwirkung von der angetriebenen Seite her ausgesetzt werden kann. UNTERANSPRÜOHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Sperr kupplung aufweist, die einerseits mit einem Hammer und anderseits mit einem Werkzeugträger verbunden ist, welche Sperrkupplung derart ausgebildet ist, dass bei Auftreten eines Drehwiderstandes am Kopfe des im Werkzeugträger eingesetz ten Bohrwerkzeuges die Sperrkupplung ausklinkt und eine Feder gespannt wird, die beim Wiedereinklinken der Sperr kupplung einen Schlag auf den Werk zeugträger verursacht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Sperrkupplung eine ein- und ausrückbare Arretierung aufweist, mit tels welcher die Sperrkupplung in einge klinktem Zustande haltbar ist und das Werkzeug als Drehwerkzeug ohne Schlag wirkung verwendet werden kann.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Werkzeugträger verbun dene Kupplungsteil der Sperrkupplung mit einer Bremsvorrichtung ausgestattet ist, derart, dass das Werkzeug als Schlag werkzeug ohne Drehbewegung des Werk zeugträgers funktionieren kann, und dass der zur Auslösung der Schlagwirkung er forderliche Drehwiderstand am Bohrkopf verändert werden kann. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Sperrkupplung mit Führungsteil auf weist, die den Werkzeugträger um einen bestimmten Winkel drehen kann und dann durch den Führungsteil, der auch die Schlagwirkung veranlasst, zum Ausklin ken gebracht werden kann, derart, dass der Werkzeugträger beim Wiedereinklin- ken der Sperrkupplung der Schlagwir kung ausgesetzt ist, ohne sich zu drehen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Kupplungsteile verschieb bar angeordnet ist und ermöglicht, dass der Werkzeugträger ohne zu drehen nur der Schlagwirkung ausgesetzt ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der das Anheben des die Schlagwir kung ausübenden Kupplungsteils bewir kende Führungsteil drehbar angeordnet und mit einer tremsvorrichtung verbun den ist, derart, dass bei gelockerter Brems vorrichtung die Schlagwirkung ausbleibt und der Werkzeugträger kontinuierlich in Drehung gehalten ist.
CH200587D 1937-10-19 1937-10-19 Vorrichtung zur Herstellung von Dübellöchern und dergleichen. CH200587A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5099551A (en) * 1991-03-04 1992-03-31 Hyun Kwang H Connector device for jewelry

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5099551A (en) * 1991-03-04 1992-03-31 Hyun Kwang H Connector device for jewelry

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