CH200707A - Behälter für Geschützmunition. - Google Patents

Behälter für Geschützmunition.

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CH200707A
CH200707A CH200707DA CH200707A CH 200707 A CH200707 A CH 200707A CH 200707D A CH200707D A CH 200707DA CH 200707 A CH200707 A CH 200707A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolts
transverse
container
bolt
ammunition
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesel Rheinmetall-Borsig
Original Assignee
Rheinmetall Borsig Ag
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Publication date
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Publication of CH200707A publication Critical patent/CH200707A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/26Packages or containers for a plurality of ammunition, e.g. cartridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Behälter für     Gesehützmunition.       Gegenstand der Erfindung     ist        ein    Behäl  ter für     CTesehützmunition    mit im Deckel des       Behälters    zur     Festlegung    von Munition ver  schiedener Länge     verstellbar    angeordneten       Widerlagern.     



  Um ein     schnelles    Verstellen der Wider  lager zu ermöglichen, sind nach der     Erfin-          dung    die     Widerlager    an längenveränder  lichen Querbolzen angebracht, .die     in.    über  einander angeordnete     Rasten    des Deckels in  verschiedenen Höhen     einsteckbar    sind.

   Die  Querbolzen     bestehen        zweckmässig    aus in       Längsrichtung        teleskopartig        aufeinander    ent  gegen einer Feder verschiebbaren Teilen, die  durch     Zusammendrücken    entgegen der Feder  verkürzt und     ausgerastet    und nach Um  stecken in     ein    anderes     Rastenpaar,durch    die  Entspannung der Feder     auseinandergescho-          ben    und     eingerastet    werden.

   Es können an       geeigneter        Stelle    angeordnete     Querstifte    vor  gesellen sein, durch welche die     Längsver-          schiebbarkeit    der     Querbolzenteile        vorteilhaft     begrenzt und der Querbolzen mit     Wiederlager       in     eingerasteter    Lage gegen Verdrehung -ge  sichert     wird-.     



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungs-          beispiel    eines     ,gemäss    der     Erfindung    ausge  bildeten     Munitionsbehälters        ,dargestellt.    Darin  zeigen     F'ig.    1 und 21 einen     Längs-    und Quer  schnitt durch den     Behälter        und        Fig.    3 in  grösserem Massstab     eine        zweckmässige    Ver  bindung des.

       Widerlagers        mit        dem.    Quer  bolzen.  



  Der durch einen Deckel     a,    verschliessbare  Munitionskasten a ist zur Aufnahme von       drei    nebeneinander     angeordneten        Geschossen    b  gleicher     oder    verschiedener Länge eingerich  tet.

   Jedes     Gesehoss    steht auf dem Boden     des          Munitionsbehälters    auf und     .stätzt    sich mit  seinem     obern        Ende    gegen ein im Deckel     c,     in verschiedenen Höhen     einstellbares    Wider  lager c ab.

       Dieses    sitzt an dem einen     Teil        e1     eines aus zwei     entgegen    einer Feder     c3        tele-          skopartig    gegeneinander     verschiebbaren        Tei-          len        cl,        cz    gebildeten     Querbolzens        co.    Die       Querbolzenteile    e,,

       c2    lagern     unter    Spannung      der     Feder        c"    in sich gegenüberliegenden       Rasten    d,     d,        des        Deckels        a1.    In den Seiten  wänden des     Behälters    a     sind    auf der     Längs-          mitte    zu     jedem        Geschoss    b mehrere,

   in     ver-          schiedener    Höhe übereinander     angeordnete          Rasterpaare    d,     dl        befestigt.    Je nach der       Länge        des        aufzunehmenden        Geschosses    wird  der durch     Zusammenschieben        seiner    Teile  <I>cl,

  </I>     cz    entgegen Feder     c3    verkürzte Querbol  zen     co        ausgerastet.    und in das     entsprechende          Rasterpaar    eingesteckt. Durch     Entspannung     der Feder     c3        rasten    dann die     Querbolzenteile     cl,     c2    darin ein.

   Das     Widerlager    c kann da  bei     gegenüber    dem Querbolzen     c"        selbst        noch          einstellbar        sein        (Fig.    3).

   Dazu ist es an  einem Hebel f gelagert, .der am     Bolzenteil        c,          angelenkt        ist.    Eine Begrenzung f o des Hebels  verhindert ein vollständiges     Abschwenken          des        Hebels    f mit dem     Widerlager    c und     eine          Stellschraube    f 1 lässt die höhenmässige     Stütz-          lage        des        Widerlagers    c genau einstellen.  



  Im     Teil        c2    des     Querbolzens    ist in     einer     nach aussen offenen     Längsausnehmung        c4     des Teils     cl    ein Stift     e8        begrenzt    verschieb  lieh, der     die        vollständige    Trennung der Teile       cl,

          c1    durch die Feder     c"        verhindert.    Ein in  den     Rasten    d     angeordneter        Querstift        d9,        über     welchen sich die     Ausnehmung        c4    des Teils cl  beim     Einrasten        hi.äwegsohiebt,    verhindert  eine Verdrehung des     Querbolzens        c"    mit       Widerlager    c im     eingerasteten        Zustande.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter für Geschützmunition mit zur Festlegung von Munition verschiedener Länge im Behälterdeckel vemtellbar angeordneten Widerlagern, dadumch ,gekennzeichnet,
    daB die Widerlager an durch Längenänderung in übereinander angeordnete Rasten des Deckels in verschiedener Höhe einsteckbaren Quer bolzen befestigt send. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbolzen aus in Längariohtung teleekopartig entgegen einer Feder veraohiebbaren Teilen be- stehen,
    durch deren Zusammendrücken der Bolzen verkürzt und ausgerastet. und durch deren von der Feder bewirktes Aus,- einandersohieben nach dem Umstecken der Bolzen in ein anderes Rasterpaar ein- gerastet wird. z.
    Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Querbolzenteile durch eine begrenzte Längeausnehmung des einen für einen Führungsstift des an- dern. Teils gegen völlige Trennung ge sichert sind. 3.
    Behälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.B der Querbolzen mit dem Widerlager für die Munition durch einen duroh die Längsausnehmung des Bolzenteils hindurchtretenden Querstift ,
    der Rast bei eingerastetem Bolzen gegen Verdrehung gesichert ist.
CH200707D 1937-12-17 1937-12-17 Behälter für Geschützmunition. CH200707A (de)

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CH200707D CH200707A (de) 1937-12-17 1937-12-17 Behälter für Geschützmunition.

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