CH200772A - Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit zweiteiligem Gehäuse. - Google Patents

Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit zweiteiligem Gehäuse.

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CH200772A
CH200772A CH200772DA CH200772A CH 200772 A CH200772 A CH 200772A CH 200772D A CH200772D A CH 200772DA CH 200772 A CH200772 A CH 200772A
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CH
Switzerland
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pump
parts
centrifugal pump
pressure centrifugal
rotating
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Klei Becker
Original Assignee
Klein Schanzlin & Becker Ag
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Application filed by Klein Schanzlin & Becker Ag filed Critical Klein Schanzlin & Becker Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D1/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D1/06Multi-stage pumps
    • F04D1/063Multi-stage pumps of the vertically split casing type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Nehrstufige        Hochdruck-Kreiselpumpe    mit Zweiteiligem Gehäuse.    Um das Innere     ein-er        Kreiselpumpee    leicht  zugänglich zu machen, ist bereits     #rorgezolila-          gen,    worden,     das        Pumpengelläuse,    in einer  .durch die     Axe    gelegten Horizontalebene in  zwei Hälften zu unterteilen, wobei die,     Sauo--          und    Druckstutzen an der     untem    Hälfte     an-          .geordnet    sind,

   um die Zu-     und    Ablaufleitun  gen nicht von     #d-er    Pumpe trennen zu müssen,  wenn diese nachgesehen werden. soll. Nach  dem Abheben, der     obem    Hälfte     lässt    sich  dann     der    Läufer mitsamt den zwischen die       Laufrä,der    eingesetzten, aber nicht     mit-          rotierenden    Teilen, wie     Leitappaxaten,        Wi-          derlager        der        Entla"stungisscheibe    und andere  mehr, herausheben.

   Diese Bauart hat aber  den Nachteil,     daff    die Leitapparate und an  dere unteilbare, die     Pumpen-welle    um  schliessende, aber nicht mit ihr umlaufende,  im wesentlichen     rinoartig    ausgebildete Teile  an ihren :Stirnflächen nur leicht zwischen ent  sprechenden Vorsprüngen des     Geliäuses    an  liegen dürfen,     #da    sonst eine     Herausnahme       solcher Teile mit dem     Pumpen-läufer        mAclit     möglich wäre.

   Wenn bei Pumpen für nied  rige     Drüeke    und bei mehrstufigen Kreisel  pumpen zwischen den einzelnen Stufen, nur  ein geringes Druckgefälle     herrsollt,    mag     zwur     ,diese Bauart genügen, um eine ausreichende       Abdichtung    zwischen den einzelnen     Leit-          apparaten    zu erzielen;

   'bei     Hüchdruckkreisel-          pumpen    hingegen     und    insbesondere bei sol  chen für hohe     Umdreliungszahlen,    also mit  hohen     Einzeldrücken    in -den     aufeinander-          folgenden    Stufen, würde sieh bei der er  wähnten nur leichten     Einpassung    der     Leit-          apparate    im Gehäuse die unter Druck  stehende Flüssigkeit einen 'Weg an den       St-irnfläehen    der Leitapparate,

   vorbei     such-en     und     umdie        Umfangfläthen    dieser Apparate  herum nach der davor liegenden Stufe nie  drigeren Druckes gelangen können; die Folge       hievon    wäre das Auftreten     etarker    Erosionen,  namentlich --bei heissem Wasser,     #die    zu     völli,          gex    Zerstörung der angegriffenen Teile           fü#hren    können.

   Ausserdem treten zusätzliche       Axialschübe,    auf. für welche die Entlastungs  scheibe bei     gleiehisinnig        umlaufenden        Lauf-          #Z     rädern nicht berechnet ist, so     dass    entweder  die zur Aufhebung des     Axialschubes        vor-          ,gesehene        Enfla        ungsscheibe    auf ihrem     Wi-          D          derlager    sich     festf        ressen    oder ein anderer,

   den       Axial#schub    ändernder Vorfall eintreten kann,  der einen grossen Wasserverlust infolge Er  weiterung des Spaltes zwischen der     Ent-          lastungs,scheibe    und ihrem     Widerlager    zur  Folge hätte.  



  Sind bei zweistufigen     Kreiselpumpen    die       I-aufrä#der    gegenläufig, um einem     Axial-          schub    vorzubeugen, so können sich die     hier-          Norerwanten    Übelstände gleichwohl unlieb  sam bemerkbar machen, da durch das Über  strömen des zu fördernden Fluidums von der       Druckseite        -d-es    Laufrades der zweiten Stufe  um eine     Zwisehenvand    herum zum Laufrad  der ersten Stufe ein ganz unberechenbarer       Axialschub    eintreten kann, welchem die,  Lager der Pumpe bei hohen Drücken und den  gewöhnlich hohen Drehzahlen nicht ge  wachsen sind.  



  Bei der den Gegenstand der     vorliegen-den     Erfindung bildenden mehrstufigen     Hoch-          druck-Kreiselpumpe    mit in einer durch die,       Axe    gelegten Horizontalebene geteiltem Ge  häuse soll eine betriebssichere Abdichtung  im Innern der Pumpe dadurch erzielt werden..       dass    eine Einrichtung vorgesehen ist, um  zwischen mit der Pumpenwelle     umlaufen-den     Teilen liegende, nicht     mitrotierende    Teile in  axialer Richtung     gegeneinand-er    pressen zu  können.

   Dabei hätte es zwar nahe gelegen,  den Deckel der einen Stopfbüchse der Pumpe  zu verwenden, doch hat es sich vorteilhafter  erwiesen, zum     Gegeneinanderpressen    der  nichtumlaufenden Teile einen besonderen,  mit der einen Stirnfläche     des    Gehäuses ver  bundenen Ring vorzusehen. Ein Vorteil hier  bei ist,     dass    dieser     Anpressring    aus anderem       W,erkstoff,    zum Beispiel Stahl, als der     ge-          wöhnlieh    aus     Gusseisen,    in selteneren Fällen  aus Bronze, bestehende     Stopfbüchsendeckel     hergestellt werden kann.

   Ein weiterer Vor  zug einer vom     Stopfbäohsendeckel    getrenn-         ten    Ausbildung des     Anpregringeo    liegt darin,       .dass    elastische Formänderungen des letzteren  nicht auf den ersteren übergehen können.  



  Die beigegebene Zeichnung stellt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  bei abgenommener oberer Hälfte, einer mehr  stufigen     Hochdruck-Kreiselpumpe    dar. Die       Laufrä,der,        1.kitapparate    und andere     um-          ,laufende    und nichtumlaufende, Teile der       Pumpesind.    im Horizontalschnitt dargestellt.  



  Die zylindrische, Innenwandung<B>1</B> des  Gehäuses 2 ist an     zwel,Stellen    abgesetzt, um  nach dem Einlegen der Pumpenwelle<B>3</B> mit  den auf ihr befestigten vier     Loaufrädern    4,  den Zwischenringen<B>5</B> und der     Entlastungs-          seheibe   <B>6</B> die dazwischen gehörigen. Teile,  nämlich die Leitapparate<B>7,</B> das aus den  Teilen<B>8</B> und 14 bestehende     Widerlager    zur  Entlastungsscheibe<B>6</B> und den rechtsseitigen  Grundring<B>9</B> von der linken Seite her mittels  eines in axialer Richtung verschiebbar ge  haltenen Organes gegen den ringförmigen  Vorsprung<B>10</B> des Gehäuses, mithin auch ge  geneinander pressen zu können.

   Hierfür ist  ,ein Ring<B>1,1</B> vorgesehen, welcher durch einen  Kranz von in     d-er    linken Stirnfläche<B>13</B> des  Gehäuses festgemachten Stiftschrauben 12:  gegen den Tragring<B>8,</B> des     Widerlagers    14  der     Ausgleichscheibe   <B>6</B>     gedrüokt    werden  kann. Eher     Stopfbüchsendeckel   <B>15</B> kann durch  einen eigenen Kranz von Stiftschrauben<B>16</B>  gegen den eben erwähnten Tragring<B>8</B> heran  gezogen worden.

   Zur Verbindung des     Wider-          lagers    14 der     Entlastungsseheibe    mit ihrem  Tragring<B>8</B> dient ein weiterer, an Stift  schrauben<B>18</B> gehaltener Spannring<B>17.</B>     Das-          Widerlager    und der     TragTing    könnten aber  auch aus einem Stück bestehen, in welchem  Falle der Spannring<B>1,7</B> erübrigt werden  könnte. Letzteres wäre auch möglich     bei    der  artiger Ausbildung<B>des</B> Flansches<B>19</B> des       Stopfbüchsendeckels   <B>15,</B>     da3    er auch zum  Andrücken des     Wid-erlagers    14 an den Trag  ring<B>8</B> dienen könnte.

   Eine möglichst weit  gehende Unterteilung bei der<U>Anordnung</U>  und Verbindung von hoch beanspruchten  Teilen     erecheint        jedoeh    besonders zweck  mässig.      Es wäre ferner möglich, -den     Stopf-          büchsendeckel   <B>15</B> mit dem     Anpress#ring   <B>11</B> aus  einem Stück herzustellen;

   dies hätte aber die  Unzulänglichkeit im     Gefolge,        dass    schon bei  verhältnismässig geringfügigen elastischen       DefGrmationen    des     #diesfalls    auch den  Flansch     des        Stopfbüchsendeckels    bildenden  Ringes<B>11</B> in den zylindrischen Teilen des       Stopfbüchendeckels    sehr hohe Spannun  gen, auftreten würden, die eine Verstärkung,  mithin ein grösseres     Gewiehtdes    letzteren be  dingen würde.

   Unter Umständen könnte in  folge solcher Deformationen sogar     eineexzen-          trische    Verschiebung des     Stopfbüchsendeckels     eintreten, wobei ein Anfressen der Pumpen  welle an     dem        zylindrischen.    Teil desselben  kaum ausbleiben würde.  



  Der als     Verschlussorgan    dienende     Anpross-          ring   <B>11</B> könnte auch. selbst mit Gewinde ver  sehen, und auf oder in einen entsprechenden,  ebenfalls mit Gewinde versehenen Teil des       z-,veiteiligen    Gehäuses, geschraubt sein. Die  im gezeichneten Beispiel zu seiner Befesti  gung vorgesehenen Stiftschrauben, 12 könnten  zum Beispiel auch als in einen Flansch des  Gehäuses     einzuliakende    Ankerschrauben oder  als     Klümmschrauben,    die diesen Flansch und  den     Anpressring    -umgreifen, ausgebildet sein.  



  Die beschriebene erfindungsgemässe     Bau-          ZD          art        lässt    sich auch bei mehrstufigen Kreisel  pumpen mit gegenläufigen Laufrädern an-    wenden, da es ja nur darauf     au-kommt,    die  nicht rotierenden Teile einer betriebsfertig  erstellten     PumpssduTell    Betätigung von aussen  her in axialer Richtung gegeneinander zu  pressen und diese Pressung im Bedarfsfalle  <B>durch</B> Nachstellen des     Mugf-5        11,    selbst im  Betrieb, zu regeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.- Mehrstufige Ilochdruck-Kreiselpumpe mit in einer horizontalen, durch die Axe der Pumpe gelegten Ebene in zwei Hälften ge teiltem Gehäuse, dadurch gekenn eichnet, dass eine EinTichtung vorgesehen ist, um die zwischen mitder Pumpenwelle umlaufenden Teilen liegenden, nicht mitrotierenden Teile im betriebsfertigen Zustand der Pumpe in -er Richtung gegeneinander zu pressen.
    axial <B>UNTERANSPRUCH:</B> Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe nach Patentanspruoh, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Gegeneinanderpressen der nichtumlaufenden Iunenteile der Pumpe ,durch einen nur füx #diesen Zweck vor gesehenen, als Verschlussorgan dienenden An- pross,ring gebildet wird.
CH200772D 1937-04-07 1938-04-02 Mehrstufige Hochdruck-Kreiselpumpe mit zweiteiligem Gehäuse. CH200772A (de)

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