CH200779A - Tauchkolben. - Google Patents

Tauchkolben.

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CH200779A
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Corporation Bohn Aluminu Brass
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Bohn Aluminium & Brass Corp
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F3/00Pistons 
    • F02F3/02Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion
    • F02F3/04Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion having expansion-controlling inserts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/04Resilient guiding parts, e.g. skirts, particularly for trunk pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


      Taüchkolben.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Tauchkolben mit einem Kopf, mit       Kolbenbolzennaben,    mit einem Mantel von im  Querschnitt ovaler Form, dessen kürzere       Querschnittsaxe    mit der     Axe    der Kolben  bolzennaben zusammenfällt, mit zwei ge  krümmten Druckwänden, die auf gegenüber  liegenden Seiten des Mantels angeordnet sind  und vom Kopf durch Schlitze getrennt. sind,  und mit von den     Bolzennaben    zu den Druck  wänden sich erstreckenden und von der Man  telperipherie zurückgesetzten Stegen,     wobei     Kopf,     Bolzennaben,    Druckwände und Stege  aus Leichtmetall bestehen.  



  Dieser Tauchkolben ist dadurch gekenn  zeichnet, dass mindestens die     zwischen    den       Kolbenbolzennaben    und einer der Druck  wände sich erstreckenden Stege auf ihrer  Innenseite je eine Platte aufweisen, die aus  einem Material besteht, dessen thermischer  Ausdehnungskoeffizient kleiner ist als der  des     Stegmaterials,    wobei jede Platte und ihr    zugehöriger, auf die Platte geschrumpfter       Steg    ein     bimetallisahes    Organ     bilden,    das     sich     zwischen einer     Kolbenbolzennabe    und einer  Druckwand erstreckt.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbei-          spiele    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       Fig.    1 zeigt ein erstes Beispiel in schau  bildlicher Darstellung;       Fig.    2 ist ein Aufriss, des Kolbens nach       Fig.    1 teilweise im Schnitt;       Fig.    3 ist ein Schnitt des ersten Beispiels  nach der Linie 3-3 in     Fig.    2;

         Fig.    4     ist        ein        .Schnitt        desersten        Beispiels     nach der Linie     4-4    in     Fig.        ä;          Fig.    5 zeigt in schaubildlicher Darstel  lung eines der im Kolben nach     Fig.    1 bis 4       benutzten    Einsatzstücke;       Fig.    6 zeigt in grösserem Massstab ein im  Schnitt     schematisch    die durch die Hitze be  wirkten Veränderungen beim ersten Beispiel;

         Fig.    7 ist ein der     Fig.    3 entsprechender  Schnitt eines zweiten Beispiels;           Fig.    8 zeigt schaubildlich ein beim Bei  spiel nach     Fig.    7 benutztes Einsatzstück;       Fig.    9 ist ein Schnitt nach der Linie 9-9  in     Fig.    7;       Fig.    10 ist ein der     Fig.    3 entsprechender  Schnitt eines dritten Beispiels;       Fig.    11 ist ein Schnitt nach der Linie  11-11 der     Fig.    10;

         Fig.    12 ist ein Querschnitt einer weiteren  :Ausführungsform und       Fig.    13 ist ein Schnitt nach der Linie  13-13 in     Fig.    3.  



  Der Tauchkolben gemäss     Fig.    1 bis 6 um  fasst einen Kopf 10, einen Mantel 11 und     Kol-          benbolzennaben    12, wobei die Hauptlast zwi  schen dem Kopf und den Naben durch Pfei  ler 13 getragen wird. In horizontalem Quer  schnitt ist jeder Pfeiler 13 von annähernd     U-          förmiger    Gestalt und umfasst einen äussern  Teil 14, der die Seitenrippen 15 und eine  Mittelrippe 16 mit der äussern Begrenzung  der     Bolzennaben    in Verbindung bringt.  



  Der Mantel umfasst zwei gekrümmte  Druckwände 17, die die Tragflächen 18 und  1,9     tragen.    Die     Seiten    der Flächen 18 und  19 sind durch gekrümmte Linien 20 begrenzt,  welche die Tragflächen von Aussparungen,  d. h. von vom normalen Umfang des Mantels  zurückgesetzten Flächen 21 trennen. Die Li  nien 20 sind gegen die     Aussparungen    hin  konvex gewölbt und laufen gegen die Kopf  enden der     Flächen    18, 19 spitz zusammen.  



  Flache Stege 22 verbinden die seitlichen  Kanten der gekrümmten Druckwände 17 mit  dem Kopf, den Pfeilern 13 und den Kolben  bolzennaben 12. Die Stege 22 sind ziemlich  breit und in der Zeichnung angenähert so  breit wie die     Bolzennaben    dargestellt. Kurze  Rippen 23 erstrecken sich entlang eines Ste  ges 22 nach aussen von dem untern Teil jeder       Bolzennabe    gegen die Tragfläche 18 hin, wo  bei die Rippen gegen die geschlitzte Druck  wand 17 hin sich verjüngen.  



       Unter    den     Bolzen.naben    sich erstreckende,  bogenförmige Teile 24 verbinden die untern  Enden der Druckwände 17 und bilden mit den  Wänden 17 einen fast vollständigen Kreis  ring am untern Ende des Mantels. Jeder Teil    24 ist von seiner     entsprechenden        Bolzennabe     durch eine Öffnung 25 getrennt, welche von  einer durch die     Axe    der     Bolzennaben    gehende       Längsebene <         t1-B    (Fix.

   3)     .geschnitten        wind,     wobei diese Öffnung sieh von der     Längs-          mittelebene    nach den beiden Tragflächen hin  erstreckt und auf der     Seite    der     Längsmittel-          ebene,    auf der sich die urigeschlitzte Druck  wand befindet, breiter ist als auf der Seite;  auf der sich die geschlitzte Druckwand be  findet.  



  Jede Druckwand ist von dem Kopf durch  einen Schlitz 26 getrennt, ein weiterer     Schlitz     27 erstreckt sich über die die     Tragfläche    18  tragende Druckwand in ungefähr vertikaler  Richtung, also längs dieser Druckwand.  



  Alle bisher beschriebenen Teile sind aus  Leichtmetall gebildet, wie zum Beispiel aus  einer     Aluminiumlegierung.     



  Die     Arbeitsweise    des Kolbens wird da  durch verbessert, dass man ihn mit Platten  ausstattet, welche mit Teilen des Kolbens zu  sammenwirkend     bimetallische    Organe bilden.  Diese Platten bestehen zum     Beispiel    aus ein  fachem     Stahl,    der einen     niedrigeren    thermi  schen Ausdehnungskoeffizienten besitzt, als  das die     andern    Teile des Kolbens bildende  Material.  



  Die Platten 28 sind durch rechteckige; aus  Blattstahl geschnittene     Platten        gebildet,    die  je zwei Öffnungen 29 und an der vertikalen  Kante entlang durch     Aussparungen    31 ge  trennte     Zungen    30 besitzen.  



  Dieser Kolben ist     zweckmässig    in Metall  formen     herzustellen:    Hierbei werden die Plat  ten 28 in die Form eingesetzt, indem man  ihre Öffnungen 29 über von den Formkernen  getragene Bolzen hakt, bevor die Formkerne  in die Form eingesetzt     werden:    In dem Form  körper befestigte Bolzen     pressen    die Platten  fest gegen die Formkerne und hinterlassen in  den während der Abkühlung auf die Platten  28 geschrumpften Stegen 22 des fertigen       Gusses        Öffnungen    312:

   Wenn das     ge@schml-          zene    Kolbenmetall in die Form gegossen  wird,     umfliesst        es,die    Nasen     .'30,    wodurch die  Nasen der einen Plattenseite teilweise in die  dem innern Teil einer der Druckwände 17 ge-      lagert werden, während die Nasen der andern  Plattenseite zum Teil in einer der Bolzen  naben gelagert werden.  



  Das Einbetten der Seiten der Platten soll  letztere in ihrer Lage halten. Die Nasen 30  sind nur vorgesehen, um die Dicke des Man  telmaterials gegenüber den Aussparungen 31  zu verstärken, wie es deutlich in dem untern  Teil der     Fig.    4 gezeigt ist.  



  Der Kopf des Kolbens ist genügend  kleiner gemacht als der Mantel, um jederzeit  eine Berührung des Kopfes mit der Zylinder  wand zu verhindern; der Mantel besitzt im  Querschnitt eine ovale Form, wobei die  kleinere     Axe   <I>AB</I> des Ovals mit der     Axe    der       Kolbenbolzenlager        zusammenfällt    und die  grössere     Axe   <I>CD</I> im rechten Winkel dazu  liegt. Der Kolben ist in den Zylinder unter  Berücksichtigung eines zweckmässigen Spiel  raumes an den Enden der     Axe   <I>CD</I>     einge-          passt,    während an den Enden der     Axe   <I>AB</I> ein  übermässiger Spielraum gelassen ist.

    



  Es sind genaue Ausdehnungsversuche mit  diesen Kolben durch Erhitzen von Muster  kolben     in    einem elektrischen Ofen und durch  Messen der     Grössenveränderung    an verschie  denen Stellen am Mantel gemacht worden.  Durch dieses Verfahren hat man festgestellt,  dass bei einem Anwachsen der Kolbentem  peratur die Teile die durch gestrichelte Li  nien der     Fig.    6 gezeichneten Bewegungen  ausführen, welche, wie man annimmt, folgen  dermassen entstehen:

    Wenn nach dem Giessen des Kolbens die  Metalle sich abkühlen, ziehen sich infolge des  grösseren Koeffizienten der Wärmeausdeh  nung und     -zusammenziehung    der     Aluminium-          legierung        @dieStege    2.2     schneller    zusammen  als die Stahlplatten 28.

   Das Ergebnis ist, dass  bei Zimmertemperaturen ein Steg 22 und die  entsprechende Platte 28 ein     bimetallisches     Organ bilden, bei welchem der auf die Platte  aufgeschrumpfte Steg sich unter     Spannung     befindet, und das Organ     mit    seiner konvexen  Seite gegen das Innere des Kolbens zu ge  bogen wird, wie die voll ausgezogenen Linien  der     Fig.    6 zeigen.     Wenn    der Kolben darauf  erhitzt wird, schwächt die Hitze die Span-         nung    in dem Steg ab, wodurch das Organ  seine flache Gestalt wieder annimmt.  



  Der Kopf als der heisseste Teil des Kol  bens bei     laufender    Maschine dehnt sich  schneller aus als der Mantel, und da die Na  ben fest durch einen Steg mit dem Kopf in       Verbindung    stehen, werden sie durch die  Ausdehnung des Kopfes nach aussen bewegt.  



  Die vier zwischen den     Bolzennaben    und  den Tragflächen 18 gelegenen     bimetallischen     Organe verbinden sich mit einer Hälfte die  ser Tragfläche, um die     in.        Fig.    6 im Quer  schnitt von     L-f        örmiger    Gestalt gezeigten  Teile zu bilden.

   Das obere Ende jedes dieser       bimetallischen    Organe ist starr mit seiner  entsprechenden     Bolzennabe    verbunden, und  daher neigt das Steigen der Temperatur, wel  ches den Steg 22 ausdehnt, dazu, den     L-för-          migen    Teil um den     Scheitelpunkt    seiner bei  den Schenkel zu drehen und das untere Ende  des     L-förmigen    Teils gegen die Mittellinie       C-D    zu zu bewegen.     Hierdurch    wird der  Durchmesser des Mantels bei Linie     C-D    und  die Breite des Schlitzes 27 unabhängig von  irgendeinem Druck des Mantels gegen die  Zylinderwand verringert.  



  Die zwei     bimetallischen    Organe zwischen  den     Bolzennaben    und den Tragflächen 19 bil  den sozusagen auch     L-förmige    Teile, welche  dazu neigen, sich um ihren     Scheitelpunkt    zu  drehen und die der Linie<B>C -D</B> benachbarten  Teile des Mantels nach innen zu tragen.  



  In dem in     Fig.    1 bis 4 dargestellten Kol  ben ist der Mantel auf der geschlitzten Seite  infolge des Vorhandenseins der Rippen 23  und der     verringerten        Ausdehnung    der Öff  nungen 25 versteift, mit dem Ergebnis, dass  die     Innenbiegung    auf der Tragfläche 18 un  gefähr jener auf der Tragfläche 19 ent  spricht, während ohne diese besondere Ver  steifung die Abbiegung der Tragfläche 18  grösser sein würde.  



  Man hat festgestellt, dass bei diesem Kol  ben die     Ausdehnung    auf dem Durchmesser  <I>AB</I> geringer ist, als sie dem Anteil der Alu  miniumlegierung entspricht, was wahrschein  lich von der Wirkung der     bimetallischen    0r-           gane    beim Schliessen des     Schlitzes    27 her  rührt.  



  Bemerkenswert ist, dass in diesem Kolben  die     bimetallischen    Organe von dem Umkreis  des Mantels abgerückt sind mit Ausnahme  ihrer äussern Enden und daher ihre Biegung  keine örtliche Umbildung in den Teilen der       Mantelwandung    hervorruft, welche mit dem  Zylinder in Berührung stehen, sondern eine  gleichmässige Biegung des Mantels ver  ursacht, wie in     Fig.    6 schematisch dargestellt.  



  Die Stärke der in dem Mantel hervor  gerufenen Ausgleichsbiegung kann durch  eine Änderung der Breite der Platten 28 ver  ändert werden; denn je schmäler die Platten  sind, desto geringere     Biegungswirkung    tritt  ein, vorausgesetzt, dass der übrige Kolben un  verändert bleibt. Die Stärke der Biegung  kann auch dadurch verändert werden, dass  man die Platten aus einem Material mit ver  schiedenen Ausdehnungskoeffizienten her  stellt. Bei manchen Kolbenarten ist es zweck  mässig, sehr schmale Platten zu verwenden  und die kleine Breite der Platten dadurch  auszugleichen, dass man sie aus einem Ma  terial macht, das sich weniger ausdehnt als  gewöhnlicher Stahl, z. B. Nickelstahl.  



  Die Stärke der Biegung kann auch da  durch geändert werden, dass man die     quer-          schnittliche    Grösse der Stege 22 im Verhält  nis zu den Platten 28 verändert. Wenn also  die Stege 22 in bezug auf die Platten schwä  cher sind, werden sie ein geringeres Biegen  der Platten verursachen und infolgedessen  ein     geringeres    Biegen des Mantels.  



  Weiter ist zu bemerken, dass die ge  strichelten Linien der     Fig.    6 ganz allgemein  Lind in übertrieben grossem Massstab die Be  wegungen der Teile zeigen.  



  Die Platten 28 dienen allein als Kom  pressionsteile welche verhindern, dass die       Stege    22 sich zusammenziehen, wie sie es       normalerweise    tun würden, wodurch sich die  oben beschriebene     Biegungsbewegung    ergibt.  



       Fig.    7 bis 9 zeigen ein weiteres Beispiel,  bei welchem jede der Platten 33, auf welche  die     Stege    22 während der Abkühlung aufge  schrumpft worden sind, eine Öffnung 36 in         Gestalt    eines     Schlüsselloches    gegen     eine    Seite  der Platte zu     aufweist.    Diese Öffnung passt  satt     über    einen     Bolzen,    der durch den     Form-          kern        getragen    wird, um die Platte 33 in  der Form zu halten.  



  Bei dieser     Ausführungsform    geht der  Schlitz 40 nur über einen Teil der Tragfläche       hinunter.     



  Wie schon erwähnt; ist der einzige     Grund     für die Befestigung der Platten an dem Rest  des Kolbens, sie in ihrer Lage zu halten; sie  können dabei     in    jeder zweckmässigen Weise  gehalten werden. So sind zum Beispiel in der  in     Fig.    10 und 11 dargestellten Ausführungs  form die schmalen     Platten    37 an den auf  diese Platten aufgeschrumpften Stegen 22  durch aus dem     Stegmaterial        gebildete    Knöpfe  <B>38..</B>     .festgemacht,:

      die durch Öffnungen der       Platten        gehen.    Die Platten haben gerade, ver  tikale     Kanten    mit verbreiterten Fussteilen     39.,     von welchen Kanten nur eine gegen eine auf  dem Steg 2'2     gebildete        Schulter    stösst, wäh  rend die andere Kante gegen die Mantelwand  stösst. Diese     Anordnung    der Teile ist durch  die     "Schrumpfungseigenschaft"\    der     bimetalli-          sehen    Organe, wie oben erklärt, ermöglicht.

    Diese Figuren zeigen auch, dass die Stege 22  sich nicht im rechten Winkel zu der     Age    der       Bolzennaben    erstrecken müssen,     sondern,    im  Winkel dazu angeordnet sein können.  



       Fig:    12 zeigt eine abgeänderte Bauweise,  in welche     bimetallische    Organe sich von den       Bolzennaben    gegen die     Tragfläche    18 hin er  strecken, auf der     andern;'    Seite des Kolbens  jedoch nicht vorhanden sind. Auch hier sind  die Stege 22 auf die Platten 28 aufge  schrumpft.  



  In allen wiedergegebenen Bauweisen sind  die Platten in ihrer     vertikalen        Ausdehnung     ein wenig kürzer als die     Stege    22. Obwohl  dieses die     bevorzugte        Anordnung    ist, braucht  an ihr nicht     festgehalten    zu werden, wie es  Fachleuten     verständlich        sein    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tauchkolben mit einem Kopf, mit Kol- benbolzennaben; mit einem Mantel von im Querschnitt ovaler Form, dessen kürzere Querschnittsage mit der Axe der Kolben bolzennaben zusammenfällt, mit zwei ge krümmten Druckwänden, die auf gegenüber liegenden Seiten des Mantels angeordnet sind und vom Kopf durch Schlitze getrennt sind und mit von den Bolzennaben zu den Druck wänden sich erstreckenden und von der Man telperipherie zurückgesetzten Stegen, wobei Kopf, Bolzennaben, Druckwände und Stege aus Leichtmetall bestehen, dadurch gekenn zeichnet,
    dass mindestens die zwischen den Kolbenbolzennaben und einer der Druck wände sich erstreckenden Stege auf ihrer Innenseite je eine Platte aufweisen, die aus einem Material besteht, dessen thermischer Ausdehnungskoeffizient kleiner ist als der des Stegmaterials, wobei jede Platte und ihr zugehöriger, auf die Platte geschrumpfter Steg ein bimetallisches Organ bilden, das sich zwischen einer Kolbenbolzennabe und einer Druckwand erstreckt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Tauchkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen je der Kolbenbolzennabe und jeder Druck wand ein bimetallisches Organ vorge sehen ist, so dass vier Bimetallorgane vorhanden sind, welche sich zwischen den zwei Kolbenbolzennaben und den beiden Druckwänden erstrecken. 2. Tauchkolben nach Patentanspruch, bei welchem ein Schlitz sich in einer der Druckwände längs derselben erstreckt. 3. Tauchkolben nach Patentanspruch, bei welchem die Stege angenähert so breit sind wie die Bolzennaben, und die Plat ten schmäler sind als die Stege. 4.
    Tauchkolben nach Patentanspruch, bei welchem die Stege angenähert so breit sind wie die Bolzennaben, und die Plat ten von derselben Breite sind, wie die Stege. 5. Tauchkolben nach Patentanspruch, bei welchem die gekrümmten Druckwände durch unter den Bolzennaben sich er streckende, bogenförmige Teile miteinan der verbunden sind, wobei jeder Bogen teil von einer Bolzennabe durch eine Öff nung getrennt ist, die von einer durch die Axe der Bolzennaben gehende Längs- mittelebene geschnitten wird. 6.
    Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 5, bei welchem diese Öffnung sich von der genannten Längsmittelebene aus nach den Trag flächen hin erstreckt und auf der Seite der Längsmittelebene, auf der sich die urgeschlitzte Druckwand befindet, brei ter ist als auf der Seite, auf der sich die geschlitzte Druckwand befindet. 7. Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 5 und 6, bei welchem sich von dem untern Teil jeder Bolzen nabe aus gegen die geschlitzte Druck wand hin entlang eines Steges eine Rippe erstreckt, wobei sich die Rippe gegen die Druckwand zu verjüngt. B.
    Tauchkolben nach Patentanspruch, bei welchem jede Druckwand eine durch Aussparungen begrenzte Tragfläche trägt, wobei die Seiten der Tragflächen durch Linien begrenzt sind, die gegen die Aussparungen hin konvex gebogen sind und gegen das Kopfende der Trag fläche hin zusammenlaufen.
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