CH200785A - Luftgekühlter Sternzylindermotor mit Kühlgebläse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Luftgekühlter Sternzylindermotor mit Kühlgebläse, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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Publication number
CH200785A
CH200785A CH200785DA CH200785A CH 200785 A CH200785 A CH 200785A CH 200785D A CH200785D A CH 200785DA CH 200785 A CH200785 A CH 200785A
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CH
Switzerland
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fan
engine
cylinder engine
cylinders
air
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Application number
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English (en)
Inventor
Ringhoffer-Tatra-Werke A G
Original Assignee
Ringhoffer Tatra Werke Ag
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Publication date
Application filed by Ringhoffer Tatra Werke Ag filed Critical Ringhoffer Tatra Werke Ag
Publication of CH200785A publication Critical patent/CH200785A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Luftgekühlter     Sternzylindermotor    mit     Kühlgebläse,    insbesondere für Kraftfahrzeuge.    Luftgekühlte     Sternzylindermotoren    bie  ten den Vorteil kleinen Raumbedarfs und ge  ringen Gewichtes im Verhältnis     zur        Leistung.     Sind solche Motoren zur Kühlung     mit    einem  Gebläse versehen, so muss man dafür Sorge  tragen, dass diese Vorteile durch das Gebläse  nicht wieder aufgehoben werden.  



  Das Ziel der     Erfindung    ist es nun, einen  solchen Motor mit     Gebläse    zu schaffen, bei  dem sich das Kühlgebläse ebenfalls durch  kleine     Abmessungen    und einen hohen Wir  kungsgrad auszeichnet.

   '  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass  das gleichachsig zur Kurbelwelle angeordnete  Gebläse mit zwei beiderseits des Laufschau  felrades angeordneten Einlässen versehen ist,  von denen der eine vom Motor abgewandt ist  und sich unmittelbar ins Freie öffnet, wäh  rend der andere, dem Motor zugewandte     Ein-          la.ss    mit Saugkanälen verbunden ist, die zwi  schen den die Zylinder umgebenden     Kühlluft-          v        erteilungsmänteln    verlaufen.  



  Vorteilhaft verlaufen die Auspuff- und         Saugleitung        der        Zylinder        an    .der dem Ge  bläse     abgewandten    Seite durch die Kühlluft  verteilungsmäntel     hindurch.    Dadurch werden  die Auspuffleitungen wirksam gekühlt und       gleichzeitig    die     Saugleitungen    vorgewärmt.  



  Zweckmässig zweigen die     Saugleitungen     der Zylinder strahlenförmig von einer Ver  teilungskammer des in der Mitte gelegenen  Vergasers ab.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine be  vorzugte     Ausführungsform    des     Erfindungs-          gegenatandes    veranschaulicht, und zwar     zeigt:          Fig.    1 einen     Achsialschnitt    des Motors  unter     Fortlassung    der dem Beschauer zu  gewandten Zylinder und       Fig.    2 eine teilweise Seitenansicht des  selben.  



  Die mit Kühlrippen versehenen Zylinder  2 sind sternförmig auf einem     Kurbelgehäuse     1 angeordnet, in welchem die     Kurbelwelle    ge  lagert ist. Diese trägt ein     Schwungrad    3, auf  welchem das     Laufschaufelrad    4 eines kleinen  Gebläses mit zwei beiderseitigen     Einlässen              angeordnet    ist.

   Der vom     Motor    abgewandte  Einlass des Gebläses öffnet sich unmittelbar  ins Freie und saugt daher die Luft aus dem  Raum unter dem Motor an, wie die Pfeile 5       andeuten.    Der andere, dem     Motor    zugewandte  Einlass ist mit Kanälen verbunden, die zwi  schen     Kühlluftverteilungsmänteln    6 der ein  zelnen Zylinder hindurch verlaufen, wie dies  die     Pfeile    7 andeuten.  



  Das Laufrad 4 des Gebläses, das symme  trisch zu seiner waagrechten     Mittelebene        aus-          gestaltet    ist, liegt     beiderseits    zwischen ring  förmig geschlossenen     Blechwänden    13 und  14, an deren äussere Ränder sich     lückenlos     nebeneinander die     Kühlluftverteilungsmäntel     6     anschliessen.    Jeder dieser Mäntel hat zwei       radiale    Seitenwände 15, die nach     innen    bis  zum     Kurbelgehäuse    und bis zu den äussern  Rändern der     Wände    13, 14 reichen,

   sich nach  aussen bis über den Umkreis der Zylinder  köpfe hinaus     erstrecken    und, wie     Fig.    2 zeigt,  in der     Mitte    den Zylinder mit seinen     Kühl-          rippen    eng umschliessen,     über    und unter     dem     Zylinder aber einen     geringeren        Abstand    von  einander haben.  



  Die beiden Seitenwände 15 sind aussen  durch eine     gekrümmte    Wand 16 verbunden,  die sich an die Wand 13     anschliesst    und zwi  schen den     Seitenwänden    15 oben einen Luft  auslass 8 frei     lässt.    Oben und hinten schliesst  sich an die Seitenwände 15 und an das Kur  belgehäuse eine Rückwand 17 an. Der     freie          Raum    zwischen dem Kurbelgehäuse 1, den       Seitenwänden    15 und der Wand 14 ist     durch     eine Blechwand 18 abgeschlossen.

   Die Kühl  luft wird daher auf ihrem Weg vom     Austritt     aus dem Laufschaufelrad 4 bis zum     Auslass     8 zwischen den Rippen     des    Zylinders 2 hin  durchgeleitet und kühlt diesen daher sehr       wirksam.     



  Die     Auspuffleitungen    9 der Zylinder ver  laufen an der dem Gebläse abgewandten  Seite durch die     Kühlluftverteiiungsmäntel    6         hindurch,    wie die     I'ig.    1     und    2 deutlich zei  gen.

   Sie werden     dadurch        wirksam        gekühlt.     Ausserdem     verlaufen    auch die     Saugleitungen     10     der    Zylinder an der dem Gebläse ab  gewandten     Seite        durch    die     Verteilungsmäntel          hindurch.    Sie sind durch     öffnungen    in den  Wänden 17 hindurch     geführt    zu einer in der       Mitte    gelegenen     Verteilungskammer    11,

   an  die der     Vergaser    12     angeschlossen    ist. Durch  diese     Anordnung        wird        eine        gute        Vorwärmung     der     Saugleitungen        erzielt.     



  Die     Luftverteilungsmäntel    verringern  auch die     Wämeausstrahlanng    des Motors er  heblich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftgekühlter Sternzylindermotor mit Kühlgebläse, insbesondere für Kraftfahr zeuge, dadurch gekennzeiohnet, dass das gleichachsig zur Kute\' angeordnete Gebläse mit zwei beiderseits des Laufschau- felrades angeordneten Einlässen versehen ist,
    von denen der eine vom Motor abgewandt ist und sich unmittelbar ins Freie öffnet, während der andere, dem Motor zugewandte Eimass mit Saugkanälen, verbunden ist, die zwischen den die Zylinder umgebenden Kühl- luftverteilungsmänteln verlaufen.
    UNTERAN SPRACHE 1. Sternzylindermotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das die Auspuff und Saugleitungen der Zylinder an der dem Gebläse abgewandten Seite durch die Kühlluftverteilungsmäntel hindurch ver laufen.
    2. Sternzyiindermotor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sauglei tungen der Zylinder strahlexrförmig von einer Verteilungskammer .des in der Mitte gelegenen Vergasers abzweigen.
CH200785D 1937-07-21 1938-01-07 Luftgekühlter Sternzylindermotor mit Kühlgebläse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH200785A (de)

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CS200785X 1937-07-21

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CH200785D CH200785A (de) 1937-07-21 1938-01-07 Luftgekühlter Sternzylindermotor mit Kühlgebläse, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH (1) CH200785A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2644435A (en) * 1947-06-24 1953-07-07 Continental Motors Corp Air cooling for internal-combustion engines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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