CH200798A - Hochspannungsschaltzelle. - Google Patents

Hochspannungsschaltzelle.

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CH200798A
CH200798A CH200798DA CH200798A CH 200798 A CH200798 A CH 200798A CH 200798D A CH200798D A CH 200798DA CH 200798 A CH200798 A CH 200798A
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Electrotech Erzeugnisse Gmbh
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    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/02—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)

Description


      H        ochsp        annungsschaltzelle.       Die Aufgabe     ,der    Erfindung besteht dar  in, eine     Hochspannungsschaltzelle    mit rela  tiv geringen Abmessungen zu     schaffen..     



  Es     sind        sogenanüte        guss:gekapselte    Schalt  anlagen, bekannt, die einen     verhältnismässig          geringen        Platzhedarf        haben;

  .        Diese        gekapsel-          ten        Anlagen        verwenden    zur Isolation vor  nehmlich<B>101</B>     oder    eine das ganze     Innere    ,der  Zelle     ausfüllende        Isoliermasse.    Diese     Iso-          lation    besitzt mehrere     schssrerwiegende        NaGh-          teile.    Vor allem werden     die        Anlagen,    dadurch  Brand- und explosionsgefährlich,

   die     be-          triebswichtigen        .Schalterteile    sind schlecht zu  gänglich, und wesentliche Teile sind nicht von  aussen sichtbar.     Ferner        treten    sowohl     am,        Iso-          lieröl,    als auch an     d-er        Vergussmmse    im Laufe  der     Betriebszeit        Alterunb        erscheinungen    auf,  besonders an     hochbeanspruchten    Stellen, und  es besteht keine absolute     Gewähr    für ,

  die     ein-          heitliche        Beschaffenheit    des in der     Regel     nicht sichtbaren     Isolierstoffes.    Es ist auch  schon     verschiedentlich        vorgeschlagen    wor-    den,     Schaltanlagen        mit        Pressigas    zu isolieren,  um die Abmessungen.     möglichst    zu verklei  nern.

       Auch,die        Anwendung    von     Pressgas    hat  sieh     indessen    nicht     bewährt    und birgt in     sieh     verschiedene Gefahren,     wie        Dichtun,gsschwie-          rigkeiten        und        Explosionsgefahr.     



  Die     Erfindung        betrifft    eine     Hochspan-          nungescbaltzeHe    mit     Leistungsschaltern    und       besteht        darin,        .dass        zwüohen    den     in    der       Scha        tzelle        untergebrachten;

      Schalt- und       Messgeräten    und     zwischen        den        Schalt-        und          Messgeräten        und,

  den        .äussern    Wandungen der  Zelle     unter        Vermeidung    von     Ü1        oder        die     Zelle     ausfüllender        Isoliermaasse        feste        Isolier-          formstüake    angeordnet     sind.        Durch.        diese          Verringerung        der        Abstände    an     allen:

  .        mass,-          gebenden    Stellen     kann.        man    Schaltanlagen  von     sehr        kleinen        Abmessungen    erhalten.  



  Besonders     günstige        Verhältnisse        erhält     man, wenn als     Leütungsschalter        sogenannte          ölfreie    oder auch     ölarme    Schalter verwendet           werden,(Druckgasschalter,        Expansionsschal-          ter    und     dergl.).     



  Eine     sehr        günstige    Anordnung mit     grosser          Betriebssicherheit    und     kleinem        Raumbedarf          erhält    man,     wenn        man    die     kürzesten    Raum  abstände zwischen den     spannungsführenden     Teilen     etwa    zu     ein        Drittes        der        vollen;

          Schlag-          weite        wählt.     



  Dem     Begriff        "Schlagweite"    sind     dabei     die     Werte        zugrunde    .gelegt, die     in    den     Vor-          schriften    im     Vorschriftenbuch        des    Verban  des     Deutscher        Elektrotechniker,        Abschnitt          0670;

  r1929,        "Regeln    für die     Konstruktion,          Prüfung    und     Verwendung    von     Wechsel-          strom-Hochspannungsgeräten    für Schaltan  lagen" R. E.     H./1929,        Tafel    2,     enthalten        sind.     



  Zur     Erzielung        grösserer        Zugänglichkeit     können die     Trennwände        entfernbar        sein.        Bei          einer    solchen     Anordnung    kann man die Iso  lation     erforderlichenfalls    mühelos von Zeit  zu     Zeit    erneuern,

       indem        man    die Trenn  wände     auswechselt.    Als     Isoliermaterial        für     die     Trennwände    kommt solches von hoher       Durchsohlagsifestigkeit,    z.

   B.     Hartpapier,          Hartleinen,        keramisches        Isoliermaterial,    in       Betracht.        Ferner        empfiehlt    sich die Verwen  dung solchen     Isoliermaterials,        welches        keine          Neigung    zur     Kriechpfadbildung        zeigt    (Fiber,       Anilinharz,        Hartgummi        und        dergl.).     



  In der     Zeichnung    zeigen     Fig.    1. und 2  ein     erstes        Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegenstandes,    und zwar     stellt    die       Fig.    1 einen     Ausschnitt    aus einer     dreipöligen          Schaltzelle    mit     Doppelsammelschienensystem     im Aufriss und     Fig.    2 im     Grundriss    dar;

       der          G.rundrib        ist    nach der     Schnittebene        x-x    in       Fig.    1     gezeichnet.    1, 2, 3     sind    die     drei        Pole          eines        ölfreien        Leistungsschalters,    der hier  als     Expansionsschalter    ausgebildet ist.

       Die          Raumauenutzung    ist     dadurch        verbessert,        daB     der     Mittelpol    2 mit     seinem        weiter        ausladen-          den        rechten    Teil     gegenüber    den     Aussenpolen     1 und 3     vernetzt        angeordnet    ist.

   Mit 4 ist  das     feststehende        Sohalbstück    des     Expansions-          schalters        bezeichnet,    mit 5 die     elastische        Ex-          pansionskammer;    6 ist der     bewegliche    Schalt  stift, 7 das Antriebsgestänge.     Der        Leistungs-          schalter        besitzt        unmittelbar        angebaute    Trenn-    sehalter.

   An dem     untern    Teil des     Gehäuses     ist     das        festnde        Kontaktstück    8 für das       Trennmesser   <B>13</B>     angebaut.    Der obere Teil       des        Gehäuses        trägt    zwei     Trennmesser    9       und    9a     mit        ihren        Drehlegern    10 und     10a.     11     ist    ein     Stromwandler,

      der     unterhalb    des  nach     links        ausladenden        Kopfteils        des        unsym-          metrisch        ausgebildeten        Leistungchelters    1       raumsparend        untergebracht        ist.    Er     trägt        das          Drehlager    12 für     das        untere    Trennmesser 13.

         Das        feste        Gegensahahstück    14 des Trenn  messers     wird        von    dem     Stützisolator    15     ge-          tragen.        Dieser        ist        a.Js        Weitschirmisolator    mit       besonders        kleiner        Bauhöhe        ausgeführt.   <B>16</B> ist       das        Stromzuführungskabel,        21-21a,

      22-2.2a,       23-23a        sind        die        Doppelsammelschienen    der       drei        Phasen.        Die        von          gebilde-          ten          sind        v,,M        Isolatoren    24       umhüllt        (vergleiche        1-I)

  .    "Die     Sammel-          schienen        tragen.        unmittelbar        die        festen    Gegen  schaltstücke 25,<B>26,</B> 27     bezw.    25a,     26a,    27a  für     .die        Trennschaltmas        ser    9, 9a.

   Die Schalt  stücks     25ca,        26a,        217a    sind     gegen    die Schalt  stücke     215        usw.        versetzt,        angeoMnet,        so        da8     in der punktiert     angedeuten        geschlossenen          Trennschalterstellung    sofort zu     sehen'ist,

      ob  die     Trennschalter        auf        das        richtige        Sammel-          schienensystem        eingeschaltet    sind.     Die    Stel  lung     der        Trennschalter    kann     durch    in das       Gehäuse        eingesetzte        Fenster    von     aussen        sicht-          bar        gemacht        werden.     



  An allen     für        die        Gesamtabmeseungen    der       Schaltansage        massgebenden    Stellen,     nämlich          in    der     Breibenrrichtung    an den     Stellen   <I>A, B, C</I>       und   <I>H,</I>     J        und    in     der        Tiefenriehtung    an den       Stellen   <I>D, E, F,

   0</I>     ist    der     direkte        Abstand          zwischen        Leitern        ungleichen        Potentiaäs          wesentlich        geringer        gehalten    als     die        (brr)     genormte Schlagweite (siehe     VD@rschrif-          ten),

          und.    zwar     dank    der     an        diesen    Stellen  vorhandenen     Isolierwöne        %8        bezw.        des        Iso-          lierbelaoges    29     des        geemdeWn        Gehäuses        30    und       des        Isolierbelages    31     des        Stromwandlers    11,

         welche        Isolationen        beim        Auftreten    von       Überspannungen        einen        Durchbruch    der     Iso-          lation        verhindern.        iSowohl    der     Isolierbelag     31 des Stromwandlers 11, als auch die       Trennwände    26     umhüllen        die        einzelnen         Schalterpole also in Form von     isolierenden     Bechern.

   Nur die freien     Trennstrecken        K     und L weisen die     vovgeschriebenen    .Schlag  weiten auf, so     dasst    die .Schaltanlage     span-          n.ungssicher    abgetrennt werden kann. Die       Höhenbemessung    der Schaltanlage ist da  durch     besonders    .gering,     dass    die leitenden       Gehäuse    1,     2'j,        :8,    des Leistungsschalters un  mittelbar die festen     Kontaktstücke    8     bezw.     1,0 tragen:.  



  Wie erwähnt,     beginnt    die Luft     bei    sehr  geringen     Abständen    unter Einwirkung hoher       Spannungen    zu glimmen.  



       Dies        kann    dadurch vermieden     werden.,     dass .die     Isolierfarmstücke        zwischen    den ein  zelnen     spannungsführenden    Teilen mit     lei-          tenden        oder        halbleitenden        Belägen:    versehen  sind, :die mit den     .gegenüberliegenden        span-          nungsführenden        Teilen.        elektrisch        verbunden     sind.

   Als     halbleitende        Beläge    können zum       Beispiel        Staniolbelääge    gewählt werden. Un  ter     Umstäuden    kann es     vorteilhaft        wein,     neben den Belägen     in    den     Isolierformstücken          selbst    noch leitende     odeir    halbleitende Ein  lagen zu verwenden.

   Auch für     die_@e        halb-          leitenden    Einlagen kann     beispielsweise        Sta-          niol        verwendet    werden.     Die    Beläge und Ein  lagen werden     zweckmässig    durch     elektrische          Verbindung    mit geeigneten Spannungsquel  len auf ein     bestimmtes    Potential     gebracht,     und zwar kann :

  dies mit Hilfe von     Spau-          nungsteilern,        Transformatoren        oder    andern       Spannungsquellen    :erzielt werden.. Auf diese  \Weise wird eine möglichst günstige     Bean-          spruchung    der     Isol.ierformstücke    erreicht.

         Darch        entsprechende    Wahl der     .Spannung     oder, sowie auch gegebenenfalls kombiniert  hiermit, durch entsprechende Wahl der       Flächengrösse    der     einzelnen    Beläge kann     er-          ieicht    werden,     :dass    auch bei sehr hoher     ,Span-          nung    und bei     sehr    ,geringen Abständen. auf  der Oberfläche der     Isolierfürmstücke    und in  den benachbarten Luftschichten keine ge  fährliche F     eldko@azentration        eintritt.    An :

  den  Enden (Rändern) der halbleitenden Beläge       bezw.    Einlagen kann eine Verstärkung des       dazwischenliegenden        Isoliermaterials    ange  wendet     werden.    Es kann     auch.        an        die    Beläge    anschliessend ein     Streifen    aus     Material    mit  erheblich. geringerer     Leitfähigkeit    angeord  net werden, um auf :diese     'Weise        Glimm-          ers-cheinungen    an den     besonders        .gefä:

  lhrdeten     Enden zu vermeiden. Auch ist es möglich,  an :dien     Enden    die Beläge selbst in     ab-ge-          rundete        Leiter        verhältnismässig        grösseren     Durchmessers übergehen zu lassen, die     auch     ihrerseits in     Isoliermaterial        eingebettet        sein     können, um :auf     diese    Weise die     Glimm-          erscheinungen    zu     unterdrücken.     



       Fig.    3 und 4 zeigen     nun        ein    Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes,     bei dem an     Stellen        wesentlich    geringeren .

         Luftabstandes    der Belag     der    Trennwand  mit     -dem    benachbarten     Gerät    durch     einen          Ausgleichsleiter        verbunden:        ist,    um     an        diesen     Stellen     Glimmen    der Luft     unter    der nor  malen     Betriebsspannung    mit Sicherheit zu       verhindern.     



       Fig.    3     und    4     stellen        einen        Ausschnitt    aus       einer        Schaltzelle        mit        Expansionsschaltern     dar.  



  Die     Schaltkammern    A, welche auf Stütz  isolatoren B     stehen,    besitzen die besonders  weit     ausladenden        Kopfteile    C, in welchen die  Auspufföffnungen     für    die bei der     Ausschal-          tung        entstehenden        Schaltgase        und        -.dämpfe     sitzen.

   An diesen weit     ausladenden    Teilen C       ist        die        Isolation    besonders,     gefährdet.        Bei-          spielsweise    werden sich die     Linien    der     elek-          trischen    Feldstärke     zwischen    C und der lei  tenden,     geerdeten        Gehäusewand    D besonders  stark     zusammendrängen.    Die     als.    Zylinder       ausgebildete        Isoliertrennwand    E,

   für welche  die geerdete     Gehäusewand        D-        einen    äussern  leitenden     .Belag    bildet, ist an ihrer Innen  seite mit dem Belag F     ausgerüstet,    der durch  ,den     Ausglei:chsleiter    G     mit    dem     spannungs-          führenden        Schalterkopf    C verbunden ist.  Durch     ,diesen    Belag F ist     nun    die     gefährdete     :Stelle an dem ausladenden Teil C entlastet.

    Beim     Auftreten    einer Überspannung können  in dem     Luftraum    zwischen. C und F keine       Glimmerscheiuungen    auftreten, da der Be  lag F das     Potential    des     Belages:    C hat.     I-1     und J sind leitende     Einlagen    in der Trenn  wand E, :durch welche :

  die Spannungsbean-           spruehung        gleichmässig    auf das     DGelektri-          kum    der     Trennwand        verteilt    wird     und    durch  die     Durchschläge        verhindert    werden.

       Diese          leitenden    Einlagen sind     grundsätzlich    von  der     Kondensatordurchführung    her     bekannt.     Zur     besonderen        Verstärkung    der Sicherheit  gegen     Gleitüberschlag    können am obern  Ende der Trennwand noch die     gestrichelt    an  gedeuteten     Vorsprünge    K als sog--nannte       Ionenbarrieren        angebracht    sein.  



  Die Hüllen werden zweckmässig     als        naht-          lose    Zylinder ausgeführt. Als     Isolierstoff     kann man     entweder    eine     hochwertige    Faser  stoffisolation (Hartpapier, Hartleinen) oder  keramisches     Isoliermaterial    verwenden. Es  empfiehlt sich,     Isolierstoff    zu verwenden,  welcher eine möglichst geringe     Neigung    zu       Kriechwegbildung        aufweist,    beispielsweise  Fiber,     Hartgummi    und     dergl.     



       Fig.    5     zeigt    den     Aufriss,        Fig.    6 den  Grundriss eines dritten Ausführungsbeispiels,  das eine     dreipolige        .Schalteinheit,    bestehend  aus     Expansionsschaltern    mit unmittelbar       aufgebauten        Trennschaltern    bildet. 1 sind  die     Expansionskammern,    die auf Stütz  isolatoren 2     aufgestellt    sind.     Die    Schalter  köpfe 3     tragen    .die     Trennschalter    4.

   5 sind  die     Gegenschaltstücke    der     Trennschalter.     



  Jeder Pol der     dreipoligen    Schalteinheit  ist von einem     Isolierzylinder    6 umgeben, .der  so lang ist, dass er auch noch den aufgebau  ten Trennschalter umhüllt. Diese Isolier  zylinder     übernehmen    hauptsächlich die Iso  lation der     spannungführenden        Schalterteile     gegen das     geerdete        Gehäuse        bezw.    Schalt  gerüst 7. Sie     bestehen    aus einem hoch  wertigen     Isolierstoff,    z. B.

   Hartpapier.     In-          folgedessen    können die     kleinsten    Abstände       .,n"    weit     unter    die     Schlagweiten        verringert     werden, die in Schaltanlagen     normaler        Bau-          art        eingehalten.        werden        müssen.    Die Zylin  der können auch mit kreisrundem Quer  schnitt ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochspannungsschaltzelle mit Leistungs- schaltern, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den in der Zelle untergebrachten Schalt- und Messgeräten und zwischen den Schalt- und Messgerä,ten und den.
    äussern Wandungen der Zelle unter Vermeidung von Öl oder die Zelle ausfüllender Isoliermasse feste Isolierformstücke angeordnet sind.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Schaltzelle nach Patentanspraoh, da durch gekennzeichnet, dass die kürzesten Raumabstände zwischen den spannung- führenden Teilen etwa ein Drittel .der im Vorschriftenbuch des VDE., R. E. H. 1929, Tafel 2, festgelegten Schlagweiten betragen. 2.
    Schaltzelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Isolier- formstücke entfernbar angeordnet sind. 3. .Schaltzelle nach PatentA;spruch, dadurch gekennzeichnet, daä l':' äe zwischen den spannungführenden Teilen angeordneten Isolierformstücke mit leitenden Belägen versehen sind.
    4. Schaltzelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge auf den Isolierformstücken mit spannungführen- den Teilen elektrisch verbunden sind. 5. Schaltzelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierform- stücke mit leitenden Einlagen ausgeführt sind.
    6.8chaltzelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierform- stüeke mit halbleitenden Einlagen aus- ,geführt sind. 7.
    Schaltzelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierform- stücke Beläge und Einlagen aufweisen, denen durch elektrische Verbindung mit Spannungsquellen ein bestimmtes Poten tial aufgedrückt ist. B.
    Schaltzelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Beläge an ihren Rändern mit Glimmsobutz versehen sind. 9. Schaltzelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in Luft liegen den einzelnen Pole der Zelle von Hüllen aus einem Ieelierstoff umgeben sind. 10.
    Schaltzelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die in Luft liegenden einzeln-en Pole der Zelle von isolierenden nahtlosen Zylindern umgeben sind. 11. Schaltzelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in Luft liegen den Pole der Zelle von isolierenden Be- chern umgeben sind. 12.
    Schaltzelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gskennzeich- net, dass die in Luft liegenden einzelnen, Pole d-er Zelle von Hüllen umgeben sind, die mit Ionenbarrieren ausgerüstet sind.
CH200798D 1936-06-12 1937-06-07 Hochspannungsschaltzelle. CH200798A (de)

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