CH200850A - Registrierkasse. - Google Patents

Registrierkasse.

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CH200850A
CH200850A CH200850DA CH200850A CH 200850 A CH200850 A CH 200850A CH 200850D A CH200850D A CH 200850DA CH 200850 A CH200850 A CH 200850A
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CH
Switzerland
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sep
drawers
cash register
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cash
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Kassaregisteraktiebola Svenska
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Kassaregisteraktiebola Svenska
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    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07G—REGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00—Cash registers
    • G07G1/0018—Constructional details, e.g. of drawer, printing means, input means
    • G07G1/0027—Details of drawer or money-box

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description


  Registrierkasse.    Bei     Registrierhass    en mit zwei oder meh  reren,     bei,        bestimmten    Arbeitsvorgängen ein  zeln     auslösbaren    Geldschubladen waren     diese          bisher    :stets     in,    einem     einzigen;    :gemeinsamen  Kasten     angeordnet.    Jede     Registrierkasse    war  daher für die     Benutzung    mit     :einer        bestimm-          ten    Anzahl von     Schubladen;

      gebaut und  konnte     nicht    auf     eine    Verwendung mit einer       andern        Anzahl    umgestellt werden.  



       Den    Zweck ,der Erfindung ist. diesen  Nachteil zu     beseitigen    und eine Änderung  der Anzahl der     Verwendung    findenden  Schubladen in einfacher und billiger     Weise     zu ermöglichen.  



  Auf     den.        Zeichnungen    ist ein     Aussfüh-          rungsbeispiel        des        Erfindungsgegenstandes     dargestellt,     und        -es        ist:          Fig.    1 eine     teilweise        geschnittene        Seiten-          ansicht    der     -Schublad.enkästeneiner    Regi  strierkasse gemäss der Erfindung, deren lin  ker Teil oben     einen;        Schnitt    durch :

  die     :Schub-          laaden    nach der     Unie        x-x    in     Fig.   <B>3</B> und  
EMI0001.0046     
  
    unten <SEP> einen <SEP> .Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> y-y <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> darstellt,
<tb>  Fig. <SEP> 2a <SEP> ein <SEP> Querschnitt <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Teil
<tb>  der <SEP> Registrierkasse <SEP> und,die <SEP> obere <SEP> Schublade,
<tb>  und
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> ein <SEP> ,Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> III-111
<tb>  der <SEP> Fig. <SEP> 2,.
<tb>  



  Die <SEP> dargestellte <SEP> Registrierkasse <SEP> entspricht
<tb>  im <SEP> wesentlichen <SEP> den; <SEP> schweizerischen <SEP> Patenten
<tb>  Nr. <SEP> 18,b <SEP> 714 <SEP> und <SEP> 2,001717.
<tb>  



  Die <SEP> eigentliche <SEP> Registrierkasse <SEP> kann <SEP> je  doch <SEP> auch <SEP> anderer <SEP> bekannter <SEP> Bauart <SEP> sein.
<tb>  Die <SEP> dargestellte <SEP> Registrierkasse <SEP> hat <SEP> vier
<tb>  Geldschubladen <SEP> <I>a., <SEP> b, <SEP> d,</I> <SEP> e <SEP> -für <SEP> vier <SEP> Angestellte
<tb>  A, <SEP> <I>B</I>, <SEP> D <SEP> bezw. <SEP> E.
<tb>  



  Eine <SEP> Einstellzahnstaage <SEP> 120 <SEP> füar <SEP> die <SEP> An  ,gestelltenr-Zäjh.Iwerke <SEP> kann, <SEP> mit <SEP> :einer <SEP> Anzeäge  z:ahnstange <SEP> 83, <SEP> gekuppelt <SEP> werden, <SEP> welche <SEP> den
<tb>  Buchstaben <SEP> der <SEP> in <SEP> Betracht <SEP> kommenden <SEP> An  gestellten <SEP> aufwesende <SEP> Anzeigeräder <SEP> beein  flu:sst. <SEP> Beide <SEP> Zahnstangen <SEP> können <SEP> beispiels  weise <SEP> durch <SEP> TaGten <SEP> Rex <SEP> Anges <SEP> tellten-Tasten-              bank        bedient    werden, wie dies ausführlicher  in .den oben     erwä=hnten        Patentschriften        be-          schrieben    worden ist.  



       -l-uswählvorrichtung   <I>für die</I>     Geldschubladen.     Ein in     Fig.    2     veranschaulichtes        Zahnrad     105a,     welches    mit     .der        Anzeigezahnstange    83  des     Angestellten-Zählwerkes    kämmt und zu  der     Übertragungsvorrichtung        nach    der     Druck-          v        orrichtung    für die     Quittung    und     den        Kon-       <RTI  

   ID="0002.0024">   trollstreifen    oder -Schein     gehört,    kämmt auch  mit     einer        Zahnstange   <B>135</B>     (Fig.        .2    und 3).  Die     Zahnstange    135 wird bei ihrer     senkrech-          ten        Bewegung    sowohl durch einen in einen  Schlitz     dieser        Zahnstaagge    eingreifenden  Stift 136, als auch durch einen Schlitz in  einem Teil     138    des     ortsfesten        Maschinenrah-          mens    geführt.

   Am     untern    Ende der     Zahn-          stange        1345    sind Zähne 139     vorgesehen,    die  um     9-1      verdreht zu den     obern        Zähnen    ange  ordnet sind. Die Zähne 139 kämmen mit  einem starr an einem zweiten     Zahnrad    141       befestigten        Zahnrad    140.

   Das Doppelzahnrad       1.10.    141 ist auf einem am Rahmen     138        be-          festigten    Stift 142     belagert.        Das        Rad    141  kämmt mit einer     Zahnataage    143,

   die waag  recht am Rahmen     13-8    auf in Schlitze 1.45       Eingreifenden        Stiften    144 verschiebbar     ist.          Die        Zahnstange    143 hat     waagrechte        Vor-          sprünge    146 mit Aussparungen,     in        welchen     ein Bolzen 147 gleitbar     ist.    Der Bolzen 147  wird für gewöhnlich     durch    eine Feder 148       abwärtsgedrückt,

      deren     oberes    Ende mit dem  obern     Vorsprung        14,6,    und     deren        unteres     Ende mit einer durch einen Splint 150     be-          festigten        Unterlagsscheibe    149 in Eingriff  steht. Durch     die        Unterlagsscheibe    149 wird  auch die     Abwärtsbewegung        des        Stiftes    147  begrenzt.  



  In der Null-     oder        Ruhelage    (obere     Stel-          lung)    der     Zahnstange        8,3    nimmt der Stift  147 die in     FinG.    '3     veranschaulichte        Lage    ein.

    Zwischen dem     Stift    und der     Stange    135 lie  gen, wie     Fig.    1 bis 3 zeigen,     vier    Stangen  151a, 151b,     151d,    151e, die sich     abwärts          dusch    die     Grundplatte    152 der     Maschine    hin  durch in die     Kästen    für die     senkrecht    über  einander     angeordneten        Geldschubladen    a, b,    d.

   e     hineinerstrecken.        'Die        Stangen    151a,  151b,     151,d,    151e     sind    mit dem einen     Arm     von     Bügeln        153a,        153b,        153d        bezw.    153e,     je     einen     für        jede        Schublade,

          verbunden.    Die       Bügel    sind auf     ortsfesten    Bolzen 154 in den       Kästen        schwingbar        und        tragen    Federn 155,  die das     Bestreben    haben,     die        andern,    haken  förmigen Arme     156a,        156b,        156d,        15$e    die.

         ser        Bügel        abwärts    in     Sperrstellung    für die       zugehörigen        Schubladen    zu     drücken.    An den       obern        Enden    der     Stangen        151a,    151b,     151d,

       151e     sind        seitlich        vorspringende        Arme    mit  einer obern     Schulter    158 und einer     untern          Schulter    157     vorgesehen.        Die        obere        Schulter     1-58     begrenzt        die        Abwärtsbewegung    der       Stange        .durch        Ineingriffkommen    mit dem       ortsfesten        

  Rahmen   <B>138</B>     und    wird für     ge-          wöhnlich    durch die     Feder    155 in     Eingriff     mit     letzterem        gedrückt.    Die untere Schulter  157     liegt        unmittelbar        oberhalb    des     obern     Ende des     ,Stiftes    147,

       wenn    letzterer sich  in der     Ruhelage        befindet.    Durch die Schlitze  in     dem        Rahmen        168        wird    ein     unbeabsichtig-          tes        Auslösen    der     Stenge    151a, 151b, 151d,       1 51e        bei        158        verhindert.     



       Durch        auf    der     Hauptantriebswelle    66       vorgesehene    Nocken 15.9     wird    beim Drehen  der Welle 66 der     Arne        160        hin-        und        hez-          schwungeru:        Der        Arm@W,          :"h:

  r        auf     der Welle '1'15     gelagert        'Innil    weist     einen    ab  gebogenen     Ansatz   <B>161</B> auf. der sich     einwärts          erstreckt    und     unterhalb    des     Stiftes    147     liegt.     gleichgültig in welche     Lage    er waagrecht       verschoben    worden     ist.    Wenn der Arm 160  in     Richtung    des     Pfeils   <B>162,</B>     geschwungen     wird,

       wird        der        Stift    147 durch den     Ansatz     161     angehoben.     



       Kästen   <I>für die</I>     Geldschubladen.     



       Jede        Geldschublade        hat        ihre    Feder<B>163</B>  und     ist,        wie        Fig.    1     zeigt,        in        ihrem        eigenen          Kasten        164a,    164b,     16'-4d        w.    164e ver  schiebbar.  



  Jeder     Kasten        besteht    aus einem     obern     Teil 165 in FormRTI ID="0002.0250" WI="8" HE="4" LX="1486" LY="2085">  eines        umgekehrten        Troges     und     einem    in     diesen        eingefügten        Boden    166.  Beide Teile     werden    zweckmässig aus Blech       gestanzt        und        gepre$t.    Zwischen den     Kästen          liegen        Packungen    1167 aus Gummi.

   Bügel-           förmige    Träger<B>1,68</B> liegen zwischen -dem  Boden und     r[-I_-förmgen    Schienen 169,       ,velch:e    sich von     unten,    gegen den obern Teil  16::5 (die Decke)     stützen.     



  Am     hintern.    Ende     ist    jede Schublade mit       Puffern        1:70        versehen.,    und     an,    jeder     Seite          weist    sie     eine        winkelförmige    Schiene 171  auf, die     zwischen    Rollen     17,3    liegt.

       Die    Rol  len 173     sind    in     Gruppen    zu dreien auf     Pass-          stücken    1,72     angeordnet,    die an einem der  Träger     1,6:8        befestigt    sind. Die     Geldschublade     wird in dieser Weise     betut        geführt    und läuft  leicht.  



  In den     Kästen:        164a,    164b, 1.,64d,     1!614e     sind     Aussparun    gen 174 vorgesehen, durch  welche -die Stangen 151a, 151b, 151d, 151e       hindurchgeführt        sind.     



  Jeder Kasten     bildet    mithin mit seiner  Geldschublade ein von den andern     Kästen     und Schubladen unabhängiges     Ganzes.     



  Die Kästen werden durch     Bolzen    175     zu-          ammengelialten,    von denen einer in     jeder     Ecke vorgesehen ist. Der Kopf 175a jedes       Bolzens   <B>175</B> stützt     sich:    von     unten,    gegen den  Boden 1:

  66     des    untersten     Kastens.,    und der  Bolzen 175 erstreckt sich     aufwärts    durch  alle     Kästen    hindurch und wird gegen die       Oberseite        des        Bodens    1616     des    obersten       Kastens    durch     Doppelmuttern    1'76 gespannt.

    Die Bolzen     können        mithin    von aussen nicht  ,gelöst werden.     Zwischen    einem Boden 16,6  und' der     Oberfläche    :des d     arunterliegenden     Teils 1165 sind kurze     Abstandhüle:en    177 ein  gesetzt.     Längere        Abstandhülsen    178 sind  auf die Bolzen 175 aufgeschoben und er  strecken     sioh        zwischen    der Unterfläche     des     Teils 165 und dem     :

  darunterliegend    en Boden  166 des     .gleichen        Kastens.    Selbst wenn die       Teile        1165    und 16:6 aus     verhältnismässig    dün  nem Blech     hergestellt    werden.,     "ist    es mög  lich,     die    Bolzen 175 sehr     fest    anzuziehen,  ohne Gefahr zu laufen, das Blech zu ver  formen.  



  Unterhalb des untersten Kastens     16.4e    ist  eine     zweakmäss,ig    aus Gummi bestehende  Platte 1:79     vorgeshen.     



  Am     hintern.    Ende jeder     Geldschublade    ist  eine Rolle 180     befestigt,    die auf einer orts-    festen     Führuugsscihiene    1.81 läuft. Mit bei  den     Seiten    der     letzteren        stehen:        abwärts    sich       erstreckende        Flanschen    182! des die Rolle  180     tragenden        Pa.Bstückes    in     Eingriff.     



  Die     besehrlebene        Vorrichtung    arbeitet  wie folgt:  Die     Einstellzahnstange    120 der     Ange-          stellten-Zählwerke        bewegt    sich um     eine    An  zahl von Stufen     aufwärts,        welche    .der Stelle  oder dem Wert d er     -erade    gedrückten     Ange-          stelltentaste,        beispielsweise    der des Ange  stellten B, entspricht.

   Wenn     alsidann    diese       Zahnstange    mit der     .entsprechenden        Ange-          stellten-Anzeigezahustange    8.3' gekuppelt     wor-          -den,    ist,     kehrt    :die     Zahnstaage    120 in ihre       Ruhe-    oder     Nullstellung        zurück    und zieht  dann :die     Anzeigezahnstange    83 um eine An  zahl von     ;

  Stufen    abwärts, die ebenfalls der       gedrückten        Angestelltentaste    B     entspricht.     



  Durch     diese        Bewegung    der     Zahnstange    83       wird    das     Zahnrad        105a    gedreht, welches     mit-          hin    die Zahnstange     1:

  3I5    aufwärts zieht. Über  die Zahnräder 139, 140, 141 wird diese Be  wegung auf     die        Zahnstange    143 übertragen,  welche     mithin        zusammen,    mit dem Stift 147  um so viel Stufen nach rechts in     Fig.    3     b.e-          wegt        wird,    wie der     Abwärtsbewegung        der     Zahnstange 8,3 aus ihrer     Nullstellung,    d. h.  dem     Wert    der     ,gedrückten        Angestelltentaste     B, entspricht.

   Der Stift 147 wird mithin seit  lich     (waagrecht)    verschoben, so     d:ass        seine          Bewegung    .gerade unterhalb des     Vorsprunges     oder der     :Stufe    157 :der der     Geldschublade    b  der     gedrückten    Angestelltentaste B     entspre-          ehen.den    Stange 151b     unterbrochen    wird.

    Wenn     eine        Registrierung        in    der     Registrier-          kasse        beendet    worden ist,     beginnt    der Arm  160 sich in     Richtung    des     Pfeils    162 zu     Üre-          hen,

      so dass     dem        Ansatz    161 mit der     Unter-          seite        des        Stiftes    147     in.        Eingriff    kommt und  letzteren anhebt.

   Durch den Stift wird     dann     die Stange     151b,    unterhalb welche er ge  bracht worden ist,     angehoben,    und dadurch  wird der Haken     1516b    von der     enrbsprech.enden          Geldschublade    b     abgehoben,    :die alsdann  durch ihre Feder<B>163</B> nach aussen geschoben  wird.     Hierauf        kehren    der Arm 16:0 und :

  die  Stange 1315     in    ihre     Normallage        (Fig.    2) zu-      rück.     Die        geöffnete        Geldschublade    b     kann     nun     wieder        eingeschoben    werden und wird  in     ,der        Schliesslage        durch    den     unter    Wirkung  der     Feder    1,55     einschnappenden        Verriege-          lungshaken    156b     gehalten.     



  Nachdem die     gedrückten        'asten    in an  sich     bekannter         'eise    in ihre     Ruhelage        zu-          rückgebracht    worden sind, befindet sich die       ilagchine    in der     Bereitschaftsstellung    für die  nächste     Registrierung.     



  Es     leuchtet        ein,    dass eine Geldschublade  durch Entfernen oder     Wiodereinsetzen    einer  der     Stangen        151a,    151b, 151d, 151e in die       unwirksame    oder     wirksame        tage    .gebracht  werden kann.

   Die     Schublade        selbst    und ihr       Kasten    können leicht nach dem     Abschrauben     der     Buttern   <B>176</B>     und    dem Entfernen der Bol  zen<B>175</B> aus der     Maschine        herausgenommen     werden.     Durch        kürzere        Bolzen    175 können  die in der     Maschine    verbleibenden     Kästen          wieder    befestigt werden.

   Die     Registrierkasse     ist     alsdann    nur für     drei    Angestellte einge  richtet. Es     leuchtet    ein, dass     innerhalb    der  durch die Höchstzahl der Schubladen be  stimmten Grenze d     ie        Anzahl    der     Schubladen     durch Verwendung einfacher, einander     glei-          eh@er        Normalteile        entsprechend    dem     ,

  je-          weiligen        Bedürfnis    vergrössert     oder    verrin  gert werden     kann.    Die     unterste    Schublade       wird        stets    zuerst entfernt, dann die     näohst-          höherliegende    usw.

   Umgekehrt wird eine  neue Schublade stets     unterhalb    der     Boden-          schublade    usw.     abwärts        zugefügt.    Die ver  anschaulichte     Registrierkasse    hat eine Höchst  zahl von vier Schubladen, doch kann die An  zahl der     Verwendung    findenden     Schubladen     ohne     Schwierigkeit        vergrössert    werden.

   Wenn  eine Schublade entfernt wird, kann die     zu-          gehörige        Angestelltentaste    bequem     entfernt     oder verriegelt werden,     obgleich    dies     nicht          unbedingt    notwendig ist.  



  Ein und die gleiche     Registrierkasse        kann     somit     in    einfacher und billiger     Weise    mit       Schubladen    in     verschiedener    Anzahl, entspre  chend     dem    jeweiligen     Bedürfnis,        versehen     und leicht für     eine    andere Anzahl von  Schubladen     abgeändert    werden.

   Ohne Schwie  rigkeit können     mithin    Normal-Registrier-         kassen    einer     einzigen        Bauart    allen in der       Praxis        vorkommenden        Bedürfnissen        ange-          passt    werden.

       Die        Registrierkasse    eines La  dens     kann    während     der    Hochsaison     weiter     leicht     vorübergehend    für einen grösseren Um  fang (für     eine        grössere        Anzahl.    von     Ange-          stellten    als     gewöhnlich)    umgeändert werden.  



       Abänderungen        mannigfacher    Art können  im übrigen     .getroffen        werden,    ohne von dem       Wesen    der -Erfindung abzuweichen. So kön  nen     beispielsweise    die     Schubladen        paarweise     in einem     gemeinsamen        Kasten,    angeordnet.

         werden.        Durch        Vereinigung    einzelner und  doppelter     Kästen        kann        jede        gewünschte        An-          zahl    von     Schubladen    erreicht werden.

       Es     sind auch dreifache     Kästen        möglich.        Wesent-          lich    ist nur,     da0    die     Schubladen    in     versohie-          dencn        herausnehmbaren        Kästen        untergebracht     sind, so da, die Anzahl der     Geldschubladen          geändert    werden kann.

       .Mit        andern    Worten,  der die grösste Anzahl von Schubladen um  fassende     Kasten    soll     stets    eine     Anza,111    von  Schubladen heben, die kleiner ist, als     die          Höchstzahl    für die     Registrierkasse.     



  Die     Bauart        der    Kästen kann     .selbstver-          ständlich        abgeändert        wenden.    Die .oben     be-          schrieben,e    Bauart     ist    lediglich als die     vor-          zugsweise        Verwendung    findende zu     betrach-          ten.    Auch die     Auswählvorrichtung    für die  Geldschubladen kann     anderer    Bauart sein,

    doch muss     stetes    die Möglichkeit     bestohen,     Geldschubladen     entsprechend    dem     jeweiligen          Bedürfnis    herausnehmen     oder        einfügen    zu  können.

   Die     Kästen        können        waagrecht,    oder  aber sowohl     waagrecht,    als auch     senkrecht          angeordnet        werden.    An Stelle des     Doppel-          zahnrades    140, 141 kann ein     Kegelzahnrad,     oder ein     einziges        zylindrieohes        Zahnrad        Ver-          wendung    finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrierkasse mit zwei oder mehreren. bei verschiedenen Arbeitsvorgängen in Ab- hängigkeit von der Einstellung einer ihrer- seits durch von Hand bediente Organe ein- stellbaren Auswählvorrichtung auslösbaren Geldschubladen" <RTI
    ID="0004.0217"> dadurch gekennzeichnet, dass die Kasse mindestens zwei je eine oder meh- rege Geldschubladen enthaltende, lösbar mit einander verbundene Kästen aufweist, das Ganze derart, dass zwecks Änderung der An zahl -der jeweils zur Vei-Tendung gelangen den Schubladen einzelne Kästen entfernt hezw. angefügt werden können.
    UNTERANSPRüCHE 1. R,egistrierkas@s,e nach Patentanspruch, @da- ,durch gekennzeichnet, dass jede Geld- ssehublade ihren; eigenen Kasten hat. 9. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle Kästen, selbst der oder die obersten, lösbar und auswechselbar sind.
    3. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch ;gekennzeichnet, dass die lösbaren Kästen durch Bolzen (17,5) befestigt.sind, die sich @durch die Kästen, hindurch Ver- sstrecken und für eine andere Anzahl von ,Schubladen gegen Bolzen anderer Länge auswechselbar sind. 4.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3"dadurch gekenn zeichnet, dass auf den Bolzen (175) Dop- pelmuttern (176) aufgeschraubt sind, :die bei geschlossenen .Schubladen von aussen unzugänglich sind.
    5. Regis.trierkass,e nach Patentanspruch, da, .durch :gekennzeichnet, dass ein mit einem verschiebbaren Stift (117) versehener Schlitten (l;
    43) beim Maschinengang in Abhängigkeit von den von Hand bedien ten Organen ,gegenüber Sperrvori-ichtun- gen (15,1, 153-15.6) für die Schubladen <I>(a, b, d,</I> e) einstellbar ist und sich in der Bahn,eineoi beim Maschinengagg bewegten Hebels (161) befindet, durch welchen der Stift (147) verschoben wind,
    um die Sperr- vorrichtung der betreffenden Schublade unwirksam zu machen. 6.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis .5, dadurch gekenn zeichnet, @dass- ein mit einer durch die von Hand bed2enten Organe einstellbaren Zahnstaaige (8$) verbundenes Zahnrad (105a) dauernd mit einer Zahnstange (135) ,
    gekuppelt ist, die ihrerseits über ein Zahnrad (140, 141) .mit dem Schlitten (143) gekuppelt ist, zwecks Verschiebens desselben gegenüber den Sperrvorrich- tungen.
CH200850D 1936-05-07 1937-05-07 Registrierkasse. CH200850A (de)

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