CH200951A - Vorrichtung zur Sicherung der gegenseitigen Lage zweier plattenförmiger, mit einem kleinen Zwischenspalt nebeneinander angeordneter Bauelemente an ihrer Fugenstelle. - Google Patents

Vorrichtung zur Sicherung der gegenseitigen Lage zweier plattenförmiger, mit einem kleinen Zwischenspalt nebeneinander angeordneter Bauelemente an ihrer Fugenstelle.

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CH200951A
CH200951A CH200951DA CH200951A CH 200951 A CH200951 A CH 200951A CH 200951D A CH200951D A CH 200951DA CH 200951 A CH200951 A CH 200951A
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Description


  Vorrichtung zur Sicherung der gegenseitigen Lage zweier     plattenförmiger,    mit einem  kleinen Zwischenspalt nebeneinander angeordneter Bauelemente an ihrer Fugenstelle.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung zur Sicherung     der        gegenGeitigen     Lage zweier     pl-a.ttenTörmio"er,        beispielsw-eise     in aufrechter Stellung, mit einem kleinen  Zwischenspalt nebeneinander angeordneter  Bauelemente, z.

   B. zweier Glasscheiben bei  einem     Sehaufenster,    an ihrer Fugenstelle,  Diese Vorrichtung kennzeichnet sich er  findungsgemäss durch ein     Kopfstiiek    mit  einer -daran vorgesehenen, durch den Spalt  zwischen den nebeneinander angeordneten,       plattenförmigen    Elementen     'hindurchzustek-          kenden    Zunge, auf welcher ein geschlitztes       Ge,o,enstüol-,

      zum Kopf des genannten Kopf  stückes verschiebbar angeordnet     ist        und     zwecks     Festklemmens    der einander zugekehr  ten Randteile der beiden Elemente zwischen  ihm und dem Kopf des Kopfstückes mit  Hilfe hierfür vorgesehener Mittel in seiner       Andrüekstellun,-        -,-",egen    die genannten Rand  teile der Elemente festgehalten, werden kann.  



  Auf     der    beiliegenden Zeichnung sind vier  verschiedene Ausführungsbeispiele des     Er-          findungggegenstandes        vemnse,haul#,ivht.            Fig.   <B>1</B> und 2 sind zwei zueinander senk  rechte Schnitte durch die Vorrichtung gemäss  der ersten Ausführungsform;

         Fig.   <B>3</B>     ist    eine     IStirnansicht    zu     Fig.   <B>1;</B>       Fig.    4 ist ein     waagrpsshter    Schnitt durch  die     Vorriehtunggemäss    der zweiten     AusfüL-          ru-a-gsform,        und          Fi.g.   <B>5</B> und<B>6</B> sind zwei senkrechte  Schnitte durch die Vorrichtung gemäss der  dritten     undder    vierten Ausführungsform.  



  In den.     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> sind<B>_A</B>     und    B zwei  Glasscheiben     eines,Schaufensters,    die in auf  rechter     iStellung    mit einem     Zwis-chenspalt     nebeneinander angeordnet sind     und    deren  gegenseitige Lage an     Jer    Fugenstelle     ge-          6ichert    werden soll.

   Eine für diesen Zweck  geeignete Vorrichtung weist     gemass    den       Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> ein     Kopfetiiek    a auf, das eine  durch den Spalt zwischen den Scheiben<B>_A</B>  und B     hinduTchgesteckte,    mit Aussengewinde  versehene Zunge, a' aufweist. Auf dieser  Zunge     a'ist    eine mit     einem,Sehlitz    versehene,  ein Gegenstück zum     Kopf,des        Kopfskiackes    a  bildende Scheibe<B>b</B> aufgeschoben, die mit      einem als     Fü#hrung    für eine flache Schrau  benmutter     c    dienenden, ebenfalls geschlitzten  Ansatzteil<B>b'</B> versehen ist.

   Der     I)urchmesser     dieses Ansatzteils<B>b'</B> ist     etwass    kleiner als die  Breite der Zunge a "so     dass    letztere beidseitig  mit ihren Gewindezähnen über den geschlitz  ten Ansatzteil     bl    hinausragt und somit beim  Aufschrauben der vom     Ansetzteil   <B>b'</B> geführ  ten Mutter     c    gerade noch in Eingriff mit  dieser letzteren gelangt.

   Im Anwendungszu  stand der oben beschriebenen Vorrichtung  hält die auf der Zunge a', welche durch den  Spalt zwischen den beiden Scheiben<B>A</B> und  <B>B</B>     hindurehragt,    aufgeschraubte Mutter     c    die  Scheibe<B>b</B> in ihrer     Andrückstellung    gegen die  einander zugekehrten Randteile der beiden  Scheiben<B>A</B> und B, wodurch, unter Mitwir  kung des Kopfes des Kopfstückes a, diese  beiden Scheiben in     ausgefluchteter    Lage zu  einander festgehalten werden.  



  Nach     Fig.    4     sinddie    Glasscheiben<B>A'</B> und  B' unter einem bestimmten Winkel zueinan  der angeordnet     und    demgemäss     isst    auch der  Kopf des     Kopf6tüokes    a' winkelförmig aus  gebildet und das Gegenstück<B>b'</B> zu diesem  Kopf mit einer entsprechenden, winkelförmi  gen     Andrüekfläühe    versehen.

   Im übrigen  wird dieses Gegenstück<B>b'</B>     wiebeim        Ausfüh-          rungsbei6piel    gemäss     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> mittels einer  Mutter     c'    auf der Zunge     al'        des    Kopfstückes  a' in seiner     Andräckstellung    festgehalten.  



  Beim     Ausführungsbeisspiel    gemäss     Fig.   <B>5</B>  ist die Zunge a' des     Kopfetückes        a'    U-förmig       auis,gebildet    und ist mit Innengewinde     ver-          .sehen.    Das     Gegenstüek   <B>b'</B> zum Kopf des  Kopfstückes     a*    ist mit zwei Schlitzen (even  tuell auch nur mit einem     Sohlitz)    für die  beiden Schenkel der Zunge a' versehen und  weist ausserdem eine     Behrung    auf,

   die sich  von der äussern     Stirnfläosshe    des Gegenstückes  <B>b'</B> bis auf eine gewisse Tiefe in dieses letztere  hinein erstreckt. Die Gewindekämme der bei  den Zungenschenkel ragen um ihre     Zahnhöhe,     in diese Bohrung hinein, so     dass    sich eine  kopflose Schraube o wie in ein Gewindeloch  in diese Bohrung einschrauben     lässt,    wodurch  wiederum     das    Gegenstück     b'    in     Andrück-          stellung    gegen die beiden Scheiben, von denen    hier nur die eine ersichtlich ist, festgehalten  wird.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.   <B>6</B>  ist die Zunge a' des Kopfstückes a' mit einer       IAngsreihe    in kleinen Abständen voneinander  angeordneter Löcher a' versehen.<B>p</B> ist ein  mit einem     $chlitz    versehener, auf der Zunge       a   <B>7</B> aufgeschobenes     Gewindwtück,    das mit  einer Querbohrung     vereehen    ist, in die hin  ein und durch eines der     TAcher        a'    hindurch  ein Stift gesteckt ist, um     dae        Gewindestück        p     auf     der    Zunge a' festzulegen.

       Mi#gle    einer  Mutter     c'    kann nun auch hier die Scheibe<B>b'</B>  ähnlich wie im Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.   <B>1</B> bis<B>8</B> in     Andrüekstellung    gegen die  beiden gegenseitig zu     skliernden    Glasschei  ben festgehalten werden.  



  Die dargestellten und beschriebenen Vor  richtungen lassen sich     au-oh    zur Sicherung  der gegenseitigen Lage zweier waagrechter  Bauelemente, wie z. B. bei Deckenverklei  dungen, verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTAXSPRUCH <B>-.</B> Vorrichtung zur Sicherung der gegensei tigen Lage zweier plattenförmiger, mit einem kleinen Zwischenspalt nebeneinan & r ange ordneter Bauelemente an ihier Fugenstelle., gekennzeichnet:
    durch ein Kopfstück mit einer daran vorgesehenen, durch den Spalt zwi- sehen den nebeneinander angeordneten, plat tenförmigen Elementen hindurchzusteckenden Zunge, auf welcher ein geschlitztes Gegen stück zum Kopf des genannten Kopfstückes verschiebbar angeordnet ist und zwecks Fest- klemmens der einander zugekehrten Itand- teile der beiden Elemente zwischen ihm und dem Kopf des Kopfstückes mit Hilfe hierfür vorgesehener Mittel in seiner Andrückstel- lung gegen die genannten
    IZWteile der Ele mente festgehalten werden kum. UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> Vorri-ohtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Zunge mit Aussengewinde versehen ist und das Gegenstück zum Kopf dee Kopfstük- kes in einer geschlitzten Scheibe -besteht die einen nabenförmigen, ebenfalle oxe- ,schlitzten, Ansatzteil aufweist, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als die Breite der Zunge,
    #so dass dieselbe b:eid- seitig, mit ihrem Gewindekamm über den genannten Ausatzteil hinausragt, der gleiahzeitigals Fülirung füreine auf die Gewindezunge, auf-ges#el-iraubte Mutter ,dient, mittels weklier die genannte Scheibe in Andrückstellungg gegen die in ihrer gegenseitigen Lage zu sichernden Elemente gehalten werden kann. 2.
    Vorrichtung naeh Patentanspruch, zuT ,Sicherung der Lage zweier im Winkel zueinander angeordneter plattenförmiger Elemente, dadurch gehennzeielinet, dass .der Kopf des Kopfotückes und das zu gehörige Gegenstück mit winkelförmigen AndrückflIchen, versehen sind.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Zunge U-förmig ausgebildet -und mit Innen gewinde versehen ist, und dass das Gegen- sstüc'k zum Kopf des Kopfstüekes ausser mindestens einem S-Ghlitz für die beiden Sc#Iienkel der U-förmigen Zunge auch noch eine Bohrung aufweist, in die die beiden Schenkelzungen mit ihren Gewindekäm men hineinragen,
    so dass eieli eine Schraube wie in ein Geiwindeloch in diese Bohrung einschrauben lässt, um das Ge- genotück in seiner Andrückstellung fest zuhalten. 4.
    Verrichtung nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Zunge mit einer Anzahl Löcher versehen ist und ein mit einem iSchlitz versehenes, auf ihr auf geschobenes Gewindestück trägt, das mit tels dergenannten Löcher und eines pae;
    - senden Sicherungsetiftes in #der.g--vffine.o,11- ten Lage auf der Zunge festgelegt ist und seinerseits einedarauf aufgeschraubte Mutter trägt, mittels welehereinecIas Ge- genstück <B>zum Kopf</B> des Kopfstückes bil- dende geschlitzte Scheibe auf der Zunge in ihrer Andrückstellung festgehalten werden kann.
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