CH201063A - Elektromagnetisch zu betätigende Lamellenkupplung. - Google Patents
Elektromagnetisch zu betätigende Lamellenkupplung.Info
- Publication number
- CH201063A CH201063A CH201063DA CH201063A CH 201063 A CH201063 A CH 201063A CH 201063D A CH201063D A CH 201063DA CH 201063 A CH201063 A CH 201063A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lamellae
- coupling according
- coupling
- disks
- sleeve
- Prior art date
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 35
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 35
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 35
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 28
- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 17
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 230000004907 flux Effects 0.000 claims description 10
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 8
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 claims description 7
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 6
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 3
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 3
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D27/00—Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor
- F16D27/02—Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor with electromagnets incorporated in the clutch, i.e. with collecting rings
- F16D27/04—Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor with electromagnets incorporated in the clutch, i.e. with collecting rings with axially-movable friction surfaces
- F16D27/06—Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor with electromagnets incorporated in the clutch, i.e. with collecting rings with axially-movable friction surfaces with friction surfaces arranged within the flux
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D27/00—Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor
- F16D2027/008—Details relating to the magnetic circuit, or to the shape of the clutch parts to achieve a certain magnetic path
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Elektromagnetisch zu betätigende Lamellenkupplung. Die Erfindung betrifft eine elektromag netisch zu betätigende Lamellenkupplung, wie sie beispielsweise für Kraftfahrzeug wechselgetriebe :geeignet ist, in denen solche Kupplungen zum Schalten der Geschwindig keitsstufen Verwendung finden.
Die bekannten Kupplungen dieser Art haben den Nachteil, dass sie bei der in Kraft fahrzeuggetrieben zulässigen Grösse nicht genügende Leistungen übertragen können und .dass sie weiter eine erhebliche Remanenz auf weisen.
Nach ,der Erfindung wird eine Leistungs steigerung der Kupplung bei gleichzeitig weitgehender Aufhebung :der Remanenz da durch erreicht, dass zwischen einem Elektro magneten, .der in seinem Ringraum die Er regerspule aufnimmt und mit Mitnehmern für die äussern Lamellen versehen ist, als dem einen Kupplungsteil, und einem mit Nuten versehenen andern Kupplungsteil ein Lamellenpaket von federnden Lamellen aus ferromagnetischem, Materia1 eingesetzt ist, wobei die äussern Lamellen in die Mitnehmer des Elektromagnetes und,die innern Lamellen in die Nutung des andern Kupplungsteils eingreifen,
und Mittel zur -Leitung des mag netischen Kraftflusses in. axialer Richtung durch das Lamellenpaket vorgesehen sind.
Bei vielen dünnen Lamellen, wobei die Stärke derselben so bemessen ist, dass sie federnd nachgeben können, wenn :die Magnet kraft auf sie einwirkt, bleibt die aufzuwen dende magnetomotorische Kraft (Ampère- windungen) :dieselbe wie bei wenigen :dicken Lamellen, während die Anzahl der Lamellen und daher der Reibflächen eine Vermehrung erfährt, was eine Vergrösserung der Leistung der Kupplung zur Folge hat, und ausserdem durch die häufige Unterteilung des Lamellen paketes die Remanenzwirkung nahezu auf gehoben wird.
Federnde Lamellen haben die Eigen schaft, dass schon ihr natürlicher Härteverzug Abweichungen von der geometrisch ebenen Form zur Folge hat, wodurch beim Ein ohal- ten der Kupplung durch das vollkommene Anschmiegen der Lamellen Federspannungen entstehen, welche beim Ausschalten der Kupplung durch Bildung von kleineren Luftspalten das Remanenzfeld zum Ver schwinden bringen. Die Federung der La mellen kann durch passende Formgebung, wie Hohlpressen, in ihrer Wirkung unter- stützt werden.
Durch federnde Lamellen wird daher ein rasches Lösen der Kupplung nach Ausschalten des Stromes entgegen der Wirkung der Remanenz ermöglicht, und ausserdem ein gleichmässiges Anliegen und damit auch eine nahezu gleichmässige Ab nutzung der Lamellen erreicht.
Ausser den federnden Eigenschaften muss das Lamellenmaterial auch ferromagnetische besitzen. Beispielsweise gibt es Stahlsorten, welche beide Eigenschaften in hohem Masse aufweisen.
Als Mittel zur Leitung des magnetischen Kraftflusses hauptsächlich in axialer Rich tung durch das Lamellenpaket können .die nen: die Ringzonen von Durchbrechungen in den Lamellen, eine Ankerplatte aus weichem Magneteisen, oder mehrere Lamellen ohne Durchbrechungen, und der genutete Kupp lungsteil, in welchen die innern Lamellen eingreifen, welcher vorteilhaft aus unmagne- tisierbarem Material gefertigt ist.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Lamellenkupplung im Längsschnitt, Fig. 2 eine Abwandlung des Beispiels nach Fig. 1, gleichfalls im Schnitt; Fig. 3 stellt eine äussere und Fig. 4 eine innere Lamelle -dar; Fig. 5 zeigt eine Abwandlung in der Form der Durchbrechungen, Fig. 6 eine andere Abwandlung der La mellenform; Fig. 7 zeigt eine Kupplung im Längs schnitt schematisch mit einem urmagne tischen Ring zur Aufnahme eines Lamellen- paketes; Fig. 8 zeigt eine innere Lamelle in An sieht, Fig. 9 eine Aussenlamelle;
Fig. 10 ist ein Teillängsschnitt durch eine Kupplung; bei der ein unmagnetischer Ring fortgelassen ist und die innern Lamellen direkt mit vorstehenden Klauen auf der einen Kupplungsmuffe sitzen; Fig. 11 stellt die zugehörige Form der innern Lamellen dar.
In der Fig. l ist die eine Kupplungshälfte mit einem Zahnrad, die andere Hälfte mit einer Welle formschlüssig verbunden. Der Magnetkörper 1 aus weichem Magneteisen ist aufgekeilt auf Zahnrad 5, welches auf der Welle 10 drehbar gelagert ist, und trägt in seinem Ringraum die Erregerspule 2, deren beide Anschlüsse einerseits mit Masse,
anderseits mit dem Schleifring 3 verbunden sind; der unter Zwisohenlage einer Isolier schieht 4 auf den Magnetkörper 1 auf gezogen ist. Der Magnetkörper 1 besitzt ausserdem Klauen Ja, in welche die äussern Lamellen 8 eingreifen.
Auf der Keilwelle 10 sitzt formschlüssig mit ihr verbunden ,die Muffe 7, welche vorteilhaft aus nichtmagne- tischem Material gefertigt ist und in deren Nutung die innern Lamellen 9 eingreifen.
Beidem Ausführungabeispiel nach Fig. 2 ist der Magnetkörper 1 direkt mit einer Welle 11 verkeilt. Auf dem Magnetkörper 1 ist ein ringförmiger Körper 12 mit den Klauen 12a aus urmagnetischem Werkstoff aufgepresst, in welche die äussern Lamellen 8 eingreifen. Die innern Lamellen 9 sitzen in dem entsprechend gerillten Wellentrum 13. An Stelle der Schlussplatte 6 aus weichem Magneteisen beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. werden in der Ausführung nach Fig. 2 nichtdurchbrochene Lamellen verwendet. Als solche können die Lamellen 14, 15 dienen.
Die in den äussern Lamellen angeordneten Durohbrechungen 16 zeigt die Fig.3; die Fig. 4 stellt die Durchbrechungen 17 bei einer innern Lamelle dar: Durch die Form ,der Durohbrechungen 18 nach Fig. 5 ist eine besonders gute Federung der Lamellen zu erzielen, während die U- welle nach Fig. 6 kreisrunde Durchbrechun gen 19 aufweist. Selbstverständlich können die Durchbrechungen beliebige Form be sitzen.
Die Wirkungsweise dieser Kupplungen ist folgende: Bei Einschaltung der Erregerspule 2 bil det sieh ein magnetisches Feld aus, welches im Sinne der gestrichelten Linie verläuft, das heisst der Hauptsache nach -das Lamellen paket zweimal in axialer Richtung durch setzt, wobei sieh ein Teil des Kraftflusses auf kürzerem Weg durch die Stege zwischen den Durchbrechungender Lamellen schliesst.
Bei Ausschalten des Stromes wirken nun drei Einfliesse der Remanenz entgegen, näm lich 1. die häufige Unterteilung des Lamellen paketes, 2. .die Federung .der einzelnen La mellen und 3. die Ableitung .des Remanenz flusses des Magnetkörpers insbesondere durch die erste, am Magnetkörper anliegende und in die äussere Verklauung desselben eingreifende Lamelle 8a. Diese Scheibe 8a trägt wesent lich zur Verminderung der Remanenzwir kung bei und könnte auch ohne Durch brechungen ausgeführt sein. Sie läuft vor teilhaft mit dem Magnetkörper 1 um und dient so zugleich als mechanischer Schutz für den Magnetkörper 1, .dessen Werkstoff für mechanische Beanspruchungen (Reibung) nicht sehr geeignet ist.
Die Ausführungsformen gemäss Fig. 7 bis 9 und Fig. 10 und 11 zeigen die Weiterbil dung der Kupplung zum Zwecke der Er zielung des magnetischen Kraftlinienflusses durch .die Lamellen in nur einer Richtung.
In beiden Ausführungsformen ist die eine Kupplungshälfte mit einem Zahnrad und die andere Kupplungshälfte formschlüssig mit einer Welle verbunden. Der Magnetkörper ist mit 20 bezeichnet, das Zahnrad mit 21., welches auf -der Welle 22 drehbar gelagert ist.
Der Magnetkörper trägt in seinem Ring raum die Erregerspule 23, deren beide An schlüsse einerseits mit Masse, anderseits mit dem Schleifring 24 verbunden sind, der unter Zwischenlage einer Isolierschicht 25 auf den Magnetkörper aufgezogen ist. Der Magnet- körper 20 besitzt ausserdem Klauen 26, in welche die äussern Lamellen 27 eingreifen. Auf der Welle 22 ist weiter eine Muffe 36 aus ferromagnetischem Material fest verkeilt, auf welcher nach Fig.
7 ebenfalls verkeilt ein Ring 30 aus unmagnetischem Material sitzt, in welchen Nuten .eingearbeitet sind, in die die innern Lamellen 31 eingreifen. Die axial verschiebbare Scheibe<B>32</B> dient zum Rück schluss des magnetischen Kraftflusses.
Fig. 10 stellt eine Variante dieser La mellenkupplungen dar, bei welchem zum Unterschied von Fig. 7 der unmagnetische Ring 30 fortgelassen ist und dafür die zu gehörigen Innenlamellen 38 (Fig.11) hohe Zungen 34 besitzen, welche in die Nuten 35 der mit der Welle 22 verkeilten Muffe 3,6 teilweise eingreifen. Dabei wird die not wendige magnetische Isolation der Lammellen zur Muffe 36 nicht durch Zwischenlage eines unmagnetischen Ringes 30 wie in Fig. 7, son dern durch Ausschnitte zwischen den Stegen der Lamellen 33 erreicht.
Diese Ausschnitte besitzen nur die innern Lamellen 3ss, wäh rend die äussern Lamellen 27 für beide Aus führungsformen (Fix. 7 und 10),die gleichen sind.
Zur Schonung der Reibflächen, sowie zur Ableitung des Remanenzflusses kann vorteil haft eine .Scheibe 3,8 aus härterem Material. wie Fig.10 beispielsweise zeigt, eingesetzt sein.
Die Wirkungsweise dieser Kupplung ist folgende: Bei Einschaltung der Erregerspule 23 bil det sich ein magnetisches Feld aus, welches im Sinne der gestrichelten Linie verläuft, das heisst der Hauptsache nach das Lamellen paket nur nach einer, und zwar der axialen Richtung durchsetzt. Der graftfluss schliesst sich über Magnetkörper 20, Lamellenpaket (äussere und innere Lamellen), Scheibe 32 und Muffe 3.6.
Die Erregerspule 23 kann unter Umstän den statt im Kupplungsteil 20 auch im Kupplungsteil 36 untergebracht sein. In diesem Falle könnte auch der Sohleifring 24 statt auf Kupplungsteil 20 auf Kupplungs- teil 36 aufgezogen sein. Prinzipiell können selbstverständlich auch die Kupplungsteile 20 und 36 vertauscht sein,
so dass beispiels- weise das Zahnrad 21 mit Kupplungsteil 36 und der Kupplungsteil 20 mit Welle 22 ver bunden sind. Statt Zahnrad und Welle kön nen selbstverständlich auch zwei Wellen stümpfe oder sonstige Teile durch die Kupp lung verbunden werden. Weiter ist die An zahl der Klauen der Lamellen vollkommen beliebig.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektromagnetisch zu betätigende La mellenkupplung, dadurch gekennzeichnet; dass zwischen einem Elektromagneten aus weichem Magneteisen, der in seinem Ring raum die Erregerspule aufnimmt und mit Mit nehmern für die äussern Lamellen versehen ist, als dem einen Kupplungsteil, und einem mit Nuten versehenen andern Kupplungsteil ein Lamellenpaket von federnden Lamellen aus ferromagnetischem Material eingesetzt ist, wobei die äussern Lamellen in die Mit nehmer des Elektromagnetes,und. die innern Lamellen in die Nutung des andern Kupp lungsteils eingreifen, und Mittel zur Leitung des magnetischen Kraftflusses in axialer Richtung durch das Lamellenpaket vor- gesehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden La mellen in einer Ringzone Durchbrechun gen aufweisen, so dass der magnetische Kraftfluss im wesentlichen in axialer Richtung durch die Lamellen geht. 2.Kupplung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Elektromagneten, der in seinem Ringraum die Erreger spule aufnimmt, und mit Mitnehmern für die Lamellen versehen ist, und einer Ankerplatte zur Umlenkung des magne tischen Kraftflusses, beide aus weichem Magneteisen, ein Lamellenpaket von federnden Lamellen aus ferromagne- tischem Material eingelegt ist, wobei die äussern Lamellen in die Mitnehmer des Elektromagnetes,und die innern La mellen in eine genutete Muffe eingreifen, 3. Kupplung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die innern Lamellen in eine nicht magnetisierbare Muffe eingreifen. 4. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Lamellen in ein genutetes Wellentrum eingreifen. 5.Kupplung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lamellenpaket teilweise aus Scheiben mit Durchbrechungen, und teil- weise aus vollen Scheiben .besteht, die derart zueinander angeordnet sind, dass die durchbrochenen Scheiben in unmittel barer Nahe dies Magnetkörpers;und die vollenScheiben anschliessend daran unter- gebracht sind. 6. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Lamelle (8a) am Magnetkörper (1) in die Ver- klauung desselben eingreift und mit die sem umläuft; um eine teilweise Ablei tung des Remanenzflusses und eine mechanische Schonung des Magnetkör- pers zu erzielen.7: Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass die Lamellen vom magnetischen Kraftfluss nur in einer Richtung durchsetzt werden, während der magnetische Rückschluss über einen Kupplungsteil aus ferromagnetischem Material erfolgt. B.Kupplung nach Patentanspruch und Un- teransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Muffe (36) aus ferro- magnetischem Material, welche mit dem einen Kupplungsteil (22) verbunden ist, ein Ring (30) aus unmagnetieierbarem Material verkeilt ist, der Nuten besitzt, in welche die innern Lamellen (27, Fig. 7 und 8) mit ihren Klauen eingreifen.9. Kupplung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Lamellen (33) innen Aus- schnitte besitzen, so dass nur einzelne Zungen (34) stehen bleiben, welche teil weise in die Klauen (35) einer auf dem einen Kupplungsteil festen Muffe (36, Fig.10 und 11.) eingreifen, so dass zwi schen .den Lamellen (33) und der Muffe (36) ein Luftraum bestehen bleibt, und der magnetische Kraftfluss sich nur teil weise durch die Stege (34) auf kürze rem Weg, in der Hauptsache aber über einen Weg der Kupplungsteile, über das Lamellenpaket und Endscheibe (32) und ,die Muffe (3,6) schliesst. 10. Kupplung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lamellen volle federnde Blechringe aus ferromagnetischem Mate rial sind. 11.Kupplung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 7 und 8,dadurch gekenn zeichnet, dass zum Rückschluss ,des mag netischen Kraftflusses eine axial ver schiebbare Scheibe (32) aus weichem Magneteisen angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201063X | 1936-11-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH201063A true CH201063A (de) | 1938-11-15 |
Family
ID=5764304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH201063D CH201063A (de) | 1936-11-24 | 1937-11-10 | Elektromagnetisch zu betätigende Lamellenkupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH201063A (de) |
-
1937
- 1937-11-10 CH CH201063D patent/CH201063A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1848898B1 (de) | Elektromagnetische bremse mit einem permanentmagneten | |
| CH618243A5 (en) | Magnetically actuated friction clutch or brake | |
| DE2747465C2 (de) | Ruhestrombetätigte Bremse | |
| DE1763696A1 (de) | Kupplungsmotor | |
| DE2538494B2 (de) | Elektromagnetisch betätigbare Reibscheiben-Kupplung oder -Bremse | |
| DE3125668A1 (de) | "elektromagnet fuer eine bremse oder dergleichen | |
| DE2341208C2 (de) | Elektromagnet-Einflächen-Doppelkupplung | |
| CH201063A (de) | Elektromagnetisch zu betätigende Lamellenkupplung. | |
| DE2307551C3 (de) | Elektromagnetisch betätigte Zahnkupplung | |
| DE387487C (de) | Elektromagnetische Reibungskupplung | |
| DE710106C (de) | Elektromagnetische Lamellenkupplung | |
| DE706638C (de) | Elektromagnetische Lamellenkupplung | |
| AT160496B (de) | Elektromagnetisch zu betätigende Lamellenkupplung. | |
| DE2510390C3 (de) | Mit der Zugkraft einer Elektro-Magnetbremse lösbare Federdruckkupplung | |
| DE102006007688B4 (de) | Elektromagnetisch betätigbare Schalteinheit | |
| DE709515C (de) | Elektromagnetische Lamellenkupplung | |
| DE538152C (de) | Elektromagnetische Bremsanzugsvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1859447U (de) | Schaltbare lemellenkupplung mit in hauptachsrichtung federnd ausgebildeten lamellen. t | |
| DE709867C (de) | Elektromagnetische Lamellenkupplung | |
| EP3760892A1 (de) | Lamellenbremse für einen fahrzeugantrieb und ein fahrzeugantrieb | |
| DE699280C (de) | Elektromagnetisch gesteuerte Lamellenreibungskupplung | |
| DE710105C (de) | Elektromagnetische Reibungskupplung mit drehmomentverstaerkender Schraeg- oder Schraubenflaechenschubvorrichtung | |
| DE1475414A1 (de) | Elektromagnetische Reibungskupplung bzw. -bremse | |
| DE1067267B (de) | ||
| AT267264B (de) | Elektromagnetische Reibungskupplung bzw. -bremse |