Klappdeckellagerung. Vorliegende Erfindung hat eine Klapp- deckellagerung zum Gegenstand und betrifft eine weitere Ausbildung der Klappdeckel lagerung nach dem Hauptpatent Nr. 193579.
Die Erfindung bezweckt, eine Lagerung zu schaffen bei der der Klappdeckel in einer relativ grossen Anzahl Zwischenstellungen festgestellt werden kann.
Dies wird bei der Klappdeckellagerung gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die im Patentanspruch des Hauptpatentes ge nannten Bohrungen radial in der einen Scheibe und die Vertiefungen in einem diese Scheibe umgebenden Flansch der andern Scheibe liegen, wobei die Zahl der Vertiefungen mindestens zweimal grösser ist als die Zahl der Sperr körper.
Dank dieser Ausbildung erhält man zwi schen je zwei durch den Winkelabstand der Bohrungen gegebenen Stellungen mindestens je eine Zwischenstellung, in welche der Klapp deckel eingestellt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den Oberteil eines Behälters samt seinem in Öffnungsstellung befindlichen Klapp deckel in Seitenansicht; Fig. 2 zeigt eine Teildraufsicht desselben; Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab eine Seitenansicht eines Teils der Lagerung, und Fig. 4 einen waagrechten Schnitt dersel ben nach Linie IV-IV in Fig. 3.
In Fig. 1 bezeichnet W die obere Rand partie eines Waschbehälters, an welchem ein Klappdeckel K angelenkt ist. Auf dem Klapp deckel sind zwei parallele Arme 1 befestigt, deren gegabelte Enden die obern Enden von am WaschbehälterW seitlich befestigten Stütz armen 8 umgreifen, in welchen zugleich die Drehachse 3 gelagert ist. An der Innenseite jedes Armes 1 sitzt eine Scheibe 2, welche durch Stifte 10 mit demselben unverdrehbar verbunden ist. Neben dieser Scheibe 2 sitzt eine gleichachsige Gegenscheibe 4, welche am Rand einen die Scheibe 2 umfassenden Flansch 4a hat.
Beide Gegenscheiben 4 sind durch eine die Drebachse 1 umgebende Büchse 6 gegen axiale Verschiebung gesichert. Die Scheibe 2 hat sechs gleichmässig über den Umfang verteilte radiale Bohrungen 2d zur Aufnahme von Sperrkugeln 9, hinter welchen Schraubenfedern 7 eingelegt sind, welche bestrebt sind, die Sperrkugeln nach aussen zu drücken. Im Flansch 4a sind gegenüber den Sperrkugeln 9 rillenförmige Vertiefungen 41 angeordnet, und zwischen je zwei solchen Vertiefungen liegt noch eine gleiche Vertie fung, so dass der Flansch im ganzen zwölf Ver tiefungen 2a gegenüber sechs Sperrkugeln 9 aufweist.
Infolgedessen kann der Klappdeckel in einer doppelt so grossen Anzahl Stellungen festgehalten werden, als der Sperrkugelzahl und dem durch diese gegebenen Abstand, nämlich 1; e des Umfanges, entsprechen würde.
Jede Gegenscheibe hat einen Vorsprung 4b mit einem waagrechten Ausschnitt 4e, in welchen eine Rippe 5 des Stützarmes 8 hineinragt, so dass die Gegenscheibe 4 un- verdrehbar auf der Achse 3 festgehalten ist.
Da bei dieser Ausbildung der Federdruck radial wirkt, kann eine zusätzliche Reibung zwischen Scheibe und Gegenscheibe, wie sie bei axial wirkendem Federdruck möglich ist, nicht auftreten, so dass der Klappdeckel leicht bewegt werden kann.
Hinged lid storage. The subject of the present invention is a hinged cover mounting and relates to a further embodiment of the hinged cover mounting according to main patent no. 193579.
The aim of the invention is to create a storage system in which the hinged cover can be fixed in a relatively large number of intermediate positions.
This is achieved in the hinged lid storage according to the invention in that the ge in the claim of the main patent ge called bores lie radially in one disc and the depressions in a flange surrounding this disc of the other disc, the number of depressions is at least twice as large Number of blocking bodies.
Thanks to this training you get between tween two positions given by the angular distance of the holes at least one intermediate position in which the hinged cover can be set.
An embodiment of the subject invention is shown in the drawing, namely: Figure 1 shows the upper part of a container together with its hinged lid located in the open position in side view; Fig. 2 shows a partial plan view of the same; Fig. 3 shows on a larger scale a side view of part of the storage, and Fig. 4 shows a horizontal section dersel ben along line IV-IV in FIG.
In Fig. 1, W denotes the upper edge part of a washing container to which a hinged lid K is hinged. On the hinged cover two parallel arms 1 are attached, the forked ends of the upper ends of the washing container W laterally attached support arms 8, in which at the same time the axis of rotation 3 is mounted. On the inside of each arm 1 there is a disk 2 which is non-rotatably connected to the same by pins 10. Next to this disk 2 is an equiaxed counter disk 4, which has a flange 4a surrounding the disk 2 at the edge.
Both counter disks 4 are secured against axial displacement by a bushing 6 surrounding the rotary shaft 1. The disk 2 has six radial bores 2d, evenly distributed over the circumference, for receiving locking balls 9, behind which helical springs 7 are inserted, which strive to press the locking balls outwards. In the flange 4a 9 groove-shaped depressions 41 are arranged opposite the locking balls, and between every two such depressions there is still an identical recess, so that the flange has a total of twelve depressions 2 a against six locking balls 9.
As a result, the hinged lid can be held in twice as large a number of positions as the number of locking balls and the distance given by this, namely 1; e of the scope.
Each counter-disk has a projection 4b with a horizontal cutout 4e, into which a rib 5 of the support arm 8 protrudes, so that the counter-disk 4 is held non-rotatably on the axis 3.
Since the spring pressure acts radially in this design, additional friction between the disk and the counter disk, as is possible with axially acting spring pressure, cannot occur, so that the hinged cover can be moved easily.