CH201266A - Mundstück für Staubsauger. - Google Patents

Mundstück für Staubsauger.

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CH201266A
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CH
Switzerland
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mouthpiece
suction opening
plate
mouthpiece according
vacuum cleaner
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Application number
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English (en)
Inventor
Mielewerke Aktiengesellschaft
Original Assignee
Mielewerke Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description


      Mundstück    für Staubsauger.    Bei Staubsaugern, insbesondere wie sie im       Haushalt    zum Reinigen von Teppichen und  ähnlichen Geweben gebräuchlich sind, be  stehen die Mundstücke im allgemeinen aus  einer der Saugwirkung des Staubsaugers ent  sprechenden grösseren Düsenöffnung, mei  stens aus einem grösseren Düsenschlitz. Er  fahrungsgemäss werden hierbei die Teppiche  oder     dergl.    sehr stark angegriffen, da durch  das starke Saugen     Woll-        bezw.    Gewebefasern  los- und mitgerissen werden.

   Es ist bereits  versucht worden, diesem Übelstand dadurch  zu begegnen, dass dem Mundstück eine ge  lochte Sieb- oder     dergl.    Platte vorgelagert  worden ist, so dass also die Saugöffnung  durch diese aufgeteilte Platte abgedeckt war.  Ebenso ist auch beispielsweise versucht wor  den, um die Saugöffnung herum eine um  laufende Walze mit kleinen Öffnungen zu  legen. Weiterhin wurde auch versucht, die  Saugöffnung bis auf einen Schlitz mit einer  aufgeteilten Platte abzudecken, wobei dann  die Öffnungen in dieser Platte mittels einer    Deckplatte wieder abgedeckt werden konnten.

    Bei allen diesen Einrichtungen war es aber  nicht möglich, ohne besondere Umstände ein  mal die ganze Saugöffnung oder aber die in  kleine Öffnungen aufgeteilte     Saugöffnung    zu  verwenden, so wie es im Haushalt insbeson  dere erforderlich ist. Erfindungsgemäss wird  diese     Möglichkeit    dadurch geschaffen, dass bei  einem Mundstück für Staubsauger in der  Saugöffnung eine siebartig ausgebildete  Platte derart angeordnet ist, dass sie nach Be  lieben in die Gebrauchs- oder Ausser  gebrauchsstellung gebracht werden kann, so  dass also der Staubsauger mit seiner vollen       Saugöffnung    oder aber nur mit der aufge  teilten Saugöffnung arbeiten kann, je nach  dem     praktischen    Bedarfsfalle.  



  Auf der Zeichnung     ist    die Erfindung in  einer beispielsweisen     Ausführungsform    dar  gestellt, und zwar zeigen:       Abb.    1 einen Querschnitt eines Mund  stückes eines Staubsaugers mit einem Auftei-           lungsmittel    für die Saugöffnung in Ge  brauchsstellung,       Abb.    2 desgleichen in     Aussergebrauchs-          stellung    des Aufteilungsmittels,       Abb.    3 einen Längsschnitt dazu,       Abb.    4 eine Ansicht auf ein solches Auf  teilungsmittel (siebartig),       Abb.    5 einen Querschnitt eines Mund  stückes mit einer Bodenbürste.  



  Das Mundstück besteht aus dem eigent  lichen     Mundstückkörper    a, der mit einer  Saugdüse b versehen     ist.    Die Saugöffnung  dieser Saugdüse ist durch ein Aufteilungs  mittel c, das im Ausführungsbeispiel als ge  lochtes Siebblech     ausgebildet    ist, in mehrere  kleinere Öffnungen     aufteilbar.    Dadurch,     dass     nunmehr die Saugöffnung in kleine Öffnun  gen aufgeteilt ist, entstehen zwischen den Lö  chern Brücken, die durch das Blech     bezw.     die     Siebestäbe    gebildet werden.

   Diese stützen  das Gewebe ab, so     da.ss    der durch den  geringen Querschnitt der     Durchlassöffnungen     erzeugte kräftiger wirkende Luftstrom nur  den in den Teppichen     bezw.    Geweben sitzen  den Staub und sonstigen Verunreinigungen       heraussaugt,    die Wollfaser und Gewebeteile  des Teppichs durch die teilweise Abstützung  gegen die Lochplatte jedoch gegen ein Her  ausreissen geschützt sind, so dass trotz weit  gehender Schonung des     Gewebes    eine noch in  tensivere     Absaugung    des     Staubes    erfolgt.  



  Das Aufteilungsmittel c ist nun mit dem  Mundstück o verbunden,     da.ss    es, wenn bei  spielsweise auf dem Boden     bezw.    Teppich  auch grössere Verunreinigungen vorhanden  sind, schnell entfernt und so mit der vollen  Saugöffnung gesaugt werden, sofort aber  wieder in seine Gebrauchsstellung gebracht  werden kann. Das Aufteilungsmittel kann als  Schieber oder, wie das Ausführungsbeispiel  zeigt, als um die Schwenkpunkte d schwenk  bare Siebplatte e ausgebildet sein, wobei diese  zweckmässig innerhalb der Saugöffnung lie  gend angeordnet ist.

   Ein Hebel e, der als  kurzer Schwenkhebel ausgebildet und mit der  einen Schwenkachse d verbunden ist, kann  leicht von Hand oder aber auch durch den  Fuss     verschwenkt    werden und so das Auftei-         lungsmittel    c der Saugöffnung in die Ge  brauchsstellung oder     Aussergebrauchsstellung     führen. Dieses Anbringen des Aufteilungs  mittels in oder am     Mundstück    kann natürlich  auch in beliebiger anderer Weise geschehen.  muss     aber    immer so erfolgen, dass das Auf  teilungsmittel nach Belieben zum Abschluss  der Saugöffnung benutzt oder auch aus der  Saugöffnung entsprechend gebracht werden  kann. Das Aufteilen selbst kann ebenfalls in       beliebiger    Weise geschehen.

   Es kann auch  mittels eines Drahtgeflechtes oder     dergl.    er  folgen.     Zweckmässig    wird ein gelochtes Sieb  blech, wie dies in den Abbildungen gezeigt  ist, angewendet. Werden beispielsweise kleine  Rundöffnungen, die selbstverständlich auch  andere Form haben können, gewählt, so kann  beispielsweise auch fair das bessere Erfassen  von Fasern,     Fusseln    oder     dergl.    neben diesen  kleinen     Öffnungen    gegebenenfalls ein ganz  schmaler Längsschlitz vorgesehen sein, der  sich     zweckmässig    ungefähr über die ganze  Länge des Aufteilungsmittels     erstreckt;

      um  das Aufteilungsmittel c in seiner Gebrauchs  oder     Aussergebrauchsstellung    zu sichern,  kann beispielsweise zwischen dem Hebel e  und     dein        Mundstückkörper    ein     ratschenarti-          ges    Bremsmittel oder     dergl.    vorgesehen sein.  



  Das so ausgebildete Mundstück lässt sieh  auch unter Verwendung einer Bürste, wie es       Abb.    5 zeigt, gebrauchen. Um sie leicht     an-          i,ringen    zu können, sind die Längsseiten f       des    Mundstückes     wulstartig    verstärkt. so dass       an    diesen Wulsten die Fassungen g der  Bürste     la    festgeklemmt werden können.  



  Das Aufteilungsmittel c ist im Bereiche  der Saugöffnung zweckmässig so angeordnet,       class    es gegen die     Mundstückränder    nur wenig  zurücksteht, also annähernd mit ihnen in  einer Ebene liegt.  



  In einfacher Weise ist es durch das Auf  ieilen der Saugöffnung in mehrere kleinere       Öffnungen    gelungen, der bisher schädlichen       Einwirkung    der Staubsauger auf Teppiche  und     Gewebe        Einhalt    zu gebieten, so dass der       Staubsauger    nunmehr gerade dort, wo er  schon aus gesundheitlichen Gründen beson  ders nutzbar     gemacht        werden    kann und soll,      ohne jede Gefahr der Beschädigung des be  treffenden Gegenstandes angewendet werden  kann.

       Selbstverständlich    können die kleinen  Öffnungen selbst in beliebiger, jeweils zweck  mässig erscheinender Anzahl, Form und Grösse  gewählt werden, wie sie auch bei jeder belie  bigen Formgestaltung des Mundstückes nutz  bare Anwendung finden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mundstück für Staubsauger, dadurch ge hennzeichnet, dass in der Saugöffnung eine Siebartig ausgebildete Platte (c) angeordnet ist, derart, dass sie nach Belieben in die Ge brauchs- oder Aussergebrauchsstellung ge bracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Mundstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die siebartig ausge bildete in der Saugöffnung angeordnete Platte (c) schwenkbar angeordnet ist, so dass sie durch Verschwenken um ihre La gerachse in die Gebrauchs- oder Ausser gebrauchsstellung gebracht werden kann. 2.
    Mundstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die siebartig ausgebil- dete in der Saugöffnung angeordnete Platte (c) als Schieber ausgebildet ist, so dass sie durch Verschieben in die Ge brauchs- und Aussergebrauchsstellung ge bracht werden kann. 3. Mundstück nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbare, gelochte Platte (c) lös- und auswechselbar in dem Mundstück körper (a) angeordnet ist.
    4. Mundstück nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die schwenkbare, gelochte Platte (c) mit einem ausserhalb des Mund stückkörpers (a) gelagerten Schwenkhebel versehen ist, durch den sie bewegt bezw. in die Gebrauchs- bezw. Aussergebrauchs- stellung gebracht werden kann. 5. Mundstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gelochte Platte (c) neben mehreren kleineren Öffnungen einen Längsschlitz aufweist, um Fäden, Fusseln oder dergl. besser aufsaugen zu können.
CH201266D 1937-01-15 1938-01-10 Mundstück für Staubsauger. CH201266A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2619669A (en) * 1948-06-10 1952-12-02 Hoover Co Suction nozzle having nozzle area control and surface agitating means
US2671925A (en) * 1948-06-10 1954-03-16 Hoover Co Cleaning tool nozzle and agitator
US2664588A (en) * 1948-06-10 1954-01-05 Hoover Co Nozzle construction for suction cleaners

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