CH201326A - Relaisanordnung zur Messung der Dauer eines elektrischen Stromes. - Google Patents

Relaisanordnung zur Messung der Dauer eines elektrischen Stromes.

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CH201326A
CH201326A CH201326DA CH201326A CH 201326 A CH201326 A CH 201326A CH 201326D A CH201326D A CH 201326DA CH 201326 A CH201326 A CH 201326A
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Yoshito Watanabe
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Yoshito Watanabe
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  Relaisanordnung zur Messung der Dauer eines elektrischen Stromes.         Gegenstand    der     Erfindung    ist     eine    Relais  anordnung zur     Messung    der Dauer     eines          elektrischen    Stromes, dadurch     gekennzeich-          net.,        d-ass    sie     eine        primäre,        Verzögerungsrelais     besitzende     Relaisreihe        und    eine     sekundäme          Relaisreihe    und.

   ein Hauptrelais aufweist,       welch    letzteres während der     ganzen    Dauer,       während    welcher der zu messende e     lektris,ehe     Strom fliesst, erregt     ist,    und wobei die Relais  .der primären     Relaisreine        nacheinander        in          einem    Zyklus     betätigt    werden,     während        die          Relais    der sekundären     Relaisreihe        ebenfalls     nacheinander,

   aber nicht im     Zyklus        und-    je  eines     nach    Beendigung     jedes    Zyklus     in,    der       primären        Relaisremhe    in     Tätigkeit    treten.  



  Wie man weiss, ist den Notzeichen für  Schiffe     eine        Reihe    von Zeichen von drei     bis     fünf Sekunden     beigefügt    worden., wobei je  des der     letztgenannten    Zeichen vom     andern     durch einen     Zeitabstand    von     einzweitel        bis          eineinzweitel        .Sekunden        getrennt        ist.        Solche          Zeichen    werden während einer Minute     kon-          

  t:i.nuierlich    ausgesandt.  



  Die     Relaisanordnung        nach    der     Erfindung       dient     insbesondere    dazu, die Dauer solcher  ankommender Zeichen zu messen.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    ,des     Erfin.-          dungsgegenstandes    sind in der     Zeichnung    in  den     Fig.    1 und 2     dargestellt,    welche das       Schaltungsssshema    von zwei     Relaisanoranuu-          gen        zeigen.     



       Der    Kürze und     Klarheit        halber    sind     411:e          Relais        derselben        Beschaffenheit    und auch  die     Kontakte    der     Relais,    welche dieselbe  Wirkung auslösen, mit gleichen     Bezugs-          zeichen        bezeichnet.     



  Nach     Fig.    1     sind   <I>a, b, c, d</I>     und    e die  Relais der     Primärreihe,    von denen jedes, mit  .einer     bestimmten        Zeitverzögerung        arbeitet.     In     nichterregtem        Zustande    hält das     Relais    a       den;

          Kontakt    6     geschlossen    und     den    Kon  takt 3     ,geöffnet,    jedes der     Rel#ans    b     und    c en  Kontakt 2     geschlossen    und die     Kontakte    1       und    3     geöffnet,        das        Relais    d den     Kontakt    2       geschlossen    und     die        Kontakte    1,

   3 und 4  geöffnet und schliesslich das     Relais    e .den  Kontakt 5     geschlossen    und die     Kontakte    1  und 4 :geöffnet. Mit<I>A, B,</I>     C,   <I>D</I> und     .E        sind         die     M@omentanrelais    der     sekundären        Reihe          bezeichnet,    :deren     Kontakte    1, $ und     S    offen  und 2 und 8     geschlossen        ,sind,    wenn die     Re-          lais    nicht erregt sind.

   Das     Relais    E     -weist     keinen Kontakt 3     auf.    Mit dem Hauptrelais,  das in dem     .dargestellten        Beispiel    das     Mo-          mentanrelais    f ist, wirkt ein Kontakt g zu  sammen. Mit R     ist    ein     Widerstand    zum Ein  stellen der     Zeitverzögerungen    der Primär  relais durch     Einregeln    der     Spannung    und  mit     Ba    eine Stromquelle     'bezeichnet.     



       Wenn    das     Relais    f erregt wird,     wobei    es  den     Kontakt    g schliesst, wird     das    Relais a.  über die Kontakte 2 der     Relais    d, c und b  erregt, um nach     seiner    Zeitverzögerung     an-          zusprechen    und seinen     Kontakt    3 zu schlie  ssen,

   wodurch das Relais b erregt     wird.    Das  Relais b wird nach seiner     Zeitverzögerung          ansprechen    find dabei seine     Kontakte    1 und 3  schliessen     und    seinen     Kontakt    ? öffnen.  Durch     seinen    Kontakt 1 wird das     Relais        b          erregt    erhalten und das     Relais    c wird     über     den Kontakt 3 des Relais b erregt.

   Ander  seits wird der     Kreisdes    Relais a durch den  Kontakt ? geöffnet, so dass     dieses        Relais    ab  fällt. Sodann wird durch das Relais c nach  seiner     Zeitverzögeaaing        -las    nächste Relais d  in ähnlicher     Weise,    wie oben     beachriehen,    er  regt und das vorher betätigte Relais b zum       Abfallen    gebracht. Das Relais d schliesst       seine        Kontakte    1, 3 und 4 und öffnet seinen  Kontakt ? nach Ablauf seiner Zeitverzöge  rung.

   Durch     den,    offenen Kontakt ?     des    Re  lais d wird der Kreis des Relais c unter  brochen, so dass     dieses    Relais abfällt.  



  Die Schliessung     des        Kontaktes    3 des Re  lais d     bewirkt    die. Erregung des letzten Re  lais e,     das,    nach seiner     Zeitverzögerung    in       Tätigkeit    tritt; die Kontakte 1 und     .l-    von e  schliessen     sich    alsdann und     e    ist in     geschlos-          sener    Stellung durch den Kontakt 1 gehal  ten.

   Die Schliessung des Kontaktes e4 erregt  sofort das     erste    Relais A der     Sekundärreihe     durch den folgenden Stromkreis: '-, der     Bat-          terie,        Kontakt    g, Widerstand     R,    Kontakt e4,  geschlossener Kontakt     -1    von d,     geschlossener          Kontakt    2 von A,     Kontakte    B8, C8 und D8  und - der     Batterie.    Der     Stromkreis    von A    ist durch den Kontakt 4<I>von d</I> unterbrochen,

    denn der     Stromkreis    von d wurde durch die  Öffnung des     Kontaktes    5 von e     unterbrochen.     Folglich     findet    die     Erregung    von A im  Augenblick statt, wo     das        Relais    e     seinen          Kontakt    4     schliesst.     



  Wenn     das        erste        Relans    A der Sekundär  reihe erregt ist und den Kontakt 1. schliesst,  ist der Stromkreis     des    Relais A wie folgt       geschlossen:        +    Pol der     Batterie,        Kontakt    g,  Kontakt 1 von A,     Bewickelung    von A, Kon  takte     B8,        (Y8    und D8     und,    -Pol; der Kon  takt 3 ist alsdann geschlossen.

   Folglich, wenn  der Impuls     fortdauert,    so wirken die Relais       n.        h.   <I>c, d</I> und<I>e</I> der Primärreihe nacheinander  und e überträgt den Strom auf die Sekun  därreihe, indem er den     Kontakt    -1 schliesst.

         #,#ie        oben        erklärt,    wobei der     besagte    Strom       -+-    zu - der Batterie durch den Kon  takt g, Widerstand R, die Kontakte     e1    und  d4.     .43,,        B2.   <I>C8,</I> D8     fliesst    und das Relais B       erregt.     



  Jedes mal nach     Beendigung    des Kreis  laufes     der        Betätigung    der primären Relais  reibe wird eines der Relais<I>C, D</I> und E in  der     beschriebenen        \''eise    nacheinander erregt  und die Relais     B,    C und<I>D</I>     ausser    Tätigkeit.       gesetzt.     



  Jedes Relais der     sekundären    Reihe     besitzt     einen Kontakt     S,    der mit. einer     Anzeige-    oder       Aufzeichnungsvorrichtung    verbunden     ist    und       gcaclilossen    wird, wenn das zugehörige     Re-          Ia.is    erregt wird.  



  Wenn     dieses        letzte        Relais    E     erregt    wird,  wird diese Erregung durch den. Kontakt     El          erhalten.     



  Wenn ein     Zeichensignal    auch nach Er  regung des     Relais    E     noch        andauert,    so wer  den die primären Relais a, b     etc.    nachein  ander wieder erregt und     betätigen    das Re  lais A.

   Bleibt der     Kontakt    g des Relais f  immer noch     geschlossen,    so werden die     Re.          lais    B und C     nacheinandex    erregt,     jedesmal     wenn ein     Betätigungszyklus    der primären       Relaisreihe        betätigt        wird,    aber bei dem       nächsten        Betätigungszyklus    der primären           kelaisreihe    wird das     Plelavs    D nicht erregt  erhalten,

       da    der Kontakt     E8    offen ist.  



  Somit     sind    nun die     Kontakte   <B>S</B>     der    Re  lais<B>E</B>     und    C gleichzeitig     .geschlossen,        und     zwar so     lange    als -der zu     messende    Strom  noch     andauert.     



  Nach .dem in     tilg.    2     dargestellten        zwei-          ten        Ausführungsbeispiel        des        Erfindungs-          gegenstandes.        werden,    die zwei letzten Relais  e     und    e' -der     Primärreihe    abwechselnd be  tätigt, d. h.

       entweder    das Relais e und e'  je nachdem die Zahl der Betätigungszyklen       ungerade    oder gerade     ist,    worauf die     Betäti-          gung    der     Relais        dieser    Reihe     beginnend    mit       a    wiederholt wird. Zur     abwechselnden        Be-          tätigung    der Relais e' und e ist     ein        Hilfe-          relais        lt,        vorgesehen.     



  In     Fig.    21 sind mit 1 die     Kontakte,    die  dazu dienen, ihre zugehörigen Relais     erregt     zu erhalten,     mit        3.,die    Kontakte zum     Öffnen     und Schliessender     aufeinanderfolgenden    Re  laiskreise und mit     2-,    7 und 9 die Kontakte  zum     Abschalten    der     Kreise    der schon be  tut     beten        Relais        bezeichnet,

      wobei die     Kontakte     die in der     Zeichnung        veranschaulichten    Stel  lungen bei nicht betätigten     Relais        einnehmen.     



  Die     Wirkungsweise    des Relais F, das  durch den ankommenden Strom erregt wird,  ist im wesentlichen ,dieselbe wie indem vor  herbeschriebenen     Ausführungsbeispiel.    Zu  erst wird das     Relais        a        erregt,    das nach einer  bestimmten     Zeitverzögerung        anspricht,    wor  auf     nacheinander    die Relais b, c und d und       schliesslich,das    Relais e     erregt    werden.

   Wenn  das     Relais    e     anspricht,        wird    dessen Kon  takt 7 geöffnet und     dadurch        das        Relais    d  stromlos. überdies werden die Kontakte 3  und 4 des Relais e     geschlossen    und     durch,den     Kontakt g, den     Widerstand    R und die Kon  takte     2,der        Relais.    d, c und b, das     erste    Re  lais a erregt, während     anderseits    das     Relais   <I>h</I>       üb:

  em    den Kontakt 3 des     Relais    e     erregt     wird, wobei die Kontakte 1 und 3 des Re  lais h geschlossen und 2 und 7 geöffnet       werden.    Durch den offenen Kontakt 7 des       Relais    h     wird    der     Kreisdes        Relais    e unter  brochen;     das        Relais    h     wird.    durch     seinen     eigenen     Kontakt    1 in     Erregung    gehalten.

      Wenn bei der     aufeinanderfolgenden        De-          tatigung    der     Relais    der     primären:    Relaisreihe  das     Relais    d im     zweiten.    Zyklus     betätigt    wird  und     seine    Kontakte 3 und 4 schliesst,     wird          das        Relais    e nicht     erregt,    da das     Relais        h     in Tätigkeit bleibt und     seinen    Kontakt 7 ge  öffnet und seinen Kontakt 3 geschlossen  hält.

   An     ,Stelle    des     Relais    e wird     jedoch    über  ,die Kontakte d4 und     h3    das     Relais    e'     erregt     und :

  durch den     Sielbsthaltekontakt    .3' in er  regtem     Zustaud    erhalten, wobei es     durch     seinen geöffneten Kontakt 9 die     Kreise    der       Relais   <I>h</I>     und   <I>d</I>     unterbricht,    so dass     diese    Re  lais abfallen..     Das        Relais    e' fällt ab,     wenn     ,das Relais c     das    nächste Mal anspricht und  seinen Kontakt 7 öffnet.

       .Sobald        das    Re  lais d abfällt,     beginnt        das    Relais, a     in    der  oben     beschriebenen        Weise    den dritten     Be-          tätigungszyklus.    Somit werden die Relais e  und e' abwechselnd am Ende jedes     Zyklus     der primären Relaisreihe     ansprechen.     



  Da bei der     Betätigung        des        Relais    e     nach     ,dem ersten Zyklus dessen     Kontakt    4     ge-          schlossen        wird,    wird das erste     Relais    A.     der     Sekundärreihe erregt.

   Nach dem     zweiten     Zyklus     wird,        das    nächste Relais B     durch    den       geschlossenen        Kontakt    4' des     Relais    e' und  den schon     vorher        geschlossenen        Kontakt    3  des     Relais   <B>_A</B>     erregt.    In analoger Weise wer  den     hierauf    die     aufeinanderfolgenden    Relais  <I>C,

   D</I> und     E        ansprechen.        Bei        diesem        Ausfüh-          rungsbeispiel        werden    durch die Relais der       ts:ekundären        Reihe    die vorher betätigten Re  lais dieser Reihe     nicht        abgeschaltet;

      da     jedes          .dieser        Relais        mit    .einem     .Selbsthaltekontakt    1       ausgestattet    ist,     wird        es,        wenn    es     einmal    er  regt wurde,     in        Tätigkeit    bleiben,

       bis        die          ganze    Reihe     äbfällt.    Wie     beider    Anordnung       nach        Fig.    1 ist     jedes-        Relais    mit     einem.    Kon  takt     S        versehen,    der an eine     Anzeige-    oder       Aufzeichnungsvorrichtung        angeschlossen        ist.     



       Die        Relais        der        sekundären     müssen nicht als     Nomentanrelais        ausgebildet     ,sein, es     können        vielmehr        auch        zufriedenstel-          lende        Ergebnisse    erzielt werden,

       wenn    sie  nach Art der     Relais        der        primären        Reihe        mit     einer     Zeitverzügerung        arbeiten.  

Claims (1)

  1. PATENTA\ SPRÜ CH Relaisanordnung zur liessung der Dauer eines elektrischen Stromes, dadurch gehenn- zeichnet. dass sie eine primäre,
    j'erz@igerungs- relai.s besitzende Relaisreibe lind eine sekun- däre Relaisreihe und ein Hauptrelais auf weist, welch letzteres während der ganzen Dauer, während welcher der zu ines,sende elektrische Strom fliesst, erregt ist,
    und wo bei die- Reia.is der primären Relaisreihe nach einander in einem Zyklus betätigt werden, m ä,llrend die Relais .der :
    sekundären Relais reihe ebenfalls nacheinander, aber nicht im Zyklus und je eines nach Beendigung jedes EMI0004.0036 Zyklus <SEP> in <SEP> der <SEP> primären <SEP> lielaisreilie <SEP> in <SEP> Tätig keit <SEP> treten. <tb> U\ <SEP> TERAN <SEP> SPRüCHE <tb> l <SEP> . <SEP> Relaisanordming <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> primäre <tb> Relaisreihe <SEP> ein <SEP> Relaispaar <SEP> enthält, <SEP> dessen <tb> dielais <SEP> am <SEP> Schluss <SEP> jedes <SEP> Betätigungszyklus <tb> ;
    ii>wechselnd <SEP> ansprechen. <tb> ?. <SEP> R <SEP> aisauordnung <SEP> nach <SEP> Patentauspraeh <SEP> Lind <tb> ek <SEP> <B>en</B> <tb> L'nteia.nspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> zur <SEP> a.t>wtclrselnden <SEP> Betätigung <SEP> der <tb> Relais <SEP> des <SEP> ,genannten <SEP> Relaispaares <SEP> ein <tb> Hilfsrelais <SEP> vorgesehen <SEP> .ist.
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