Feuerzeug mit festem Brennstoff. Die Erfindung bezieht sich auf Feuer zeuge, bei denen ein fester Brennstoff durch eine Funken erzeugende Zündvorrichtung in Brand gesetzt wird. Für Brennstoffe der genannten Art eignen sich solche Feuer zeuge, bei denen die Stirnfläche des Brenn stoffkörpers vor der Entflammung eine Auf- rauhung oder Auflockerung erfährt. Damit das Aufrauhwerkzeug wirken kann, muss vor seiner Betätigung der Brennstoff gegen die ses Werkzeug gedrückt werden, wogegen bei der Zündung der Brennstoff festgehalten werden muss.
Bei den bekannten Feuerzeu gen mit Aufrauhvorrichtung hat man das Aufrauhwerkzeug selbst als Anschlag für den ständig gegen das Werkzeug gedrückten Brennstoff ausgebildet oder einen besonderen Anschlag oder ein Gitter vorgesehen, das als Anschlag für den Brennstoff dient und zwi schen dessen Maschen die Aufrauhung her beigeführt wird.
Diese Anordnungen haben jedoch den Nachteil, dass die Stirnfläche des Brennstoffkörpers bei der Entflammung teil- weise verdeckt ist, was sowohl für die Zün dung von Nachteil \,ist, als auch einen un gleichmässigen Abbrand verursacht. Überdies üben die zufolge ständiger Berührung mit metallischen Teilen entstehenden Wärmever luste, die unvollständige Verbrennung, die dem unvollkommenen Luftzutritt zuzuschrei ben ist, sowie die dadurch verursachten Rück stände und Schlacken eine nachteilige Wir kung aus.
Hierzu kommt noch, dass die me tallischen Teile unter dem Einfluss der Flam menhitze eine Veränderung ihres Gefüges erleiden und deformiert oder überhaupt zer stört werden.
Um die genannten Nachteile zu vermei den, wird gemäss der Erfindung eine Arre- tiervorrichtung vorgesehen, die den Brenn stoffkörper in seiner Führung an einer von der aufzurauhenden Fläche entfernten .Stelle zumindest bei der Ingebrauchnahme des Feuerzeuges, die zum Beispiel das Öffnen eines Verschlussdeckels oder das Herauszie hen eines Streichstiftes bedingt, selbsttätig arretiert, wobei das Aufrauhwerkzeuge vom Brennstoffkörper entfernt wird, während bei der Aussergebrauehsetzung des Feuerzeuges,
die zum Beispiel das Schliessen des Deckels bezw. das Hineinschieben des Streichstiftes erfordert, der Brennstoffkörper für den selbst tätigen Nachschub freigegeben wird. Die Ver wendung solcher Arretierv orrichtungen wurde bereits bei Feuerzeugen mit durch Anreiben wiederholt entflammbarem Zündstab vorge schlagen. Bei diesen Feuerzeugen gelangen je doch keine Aufrauhwerkzeuge zur Anwen dung und treten anderseits die Probleme, die sich durch die Fremdzündung ergeben, nicht in Erscheinung.
Es kommt dort namentlich die bei Fremdzündung sich ergebende Forderung nach ungehindertem Zutritt der Funkengarbe zur aufgerauhten Brennstofffläche und die Vermeidung von Abkühlungsverlusten nicht in Betracht.
Das Feuerzeug nach der Erfindung kann dabei so ausgebildet werden, dass die Betäti gung aller bei In- und Aussergebranchnahme des Feuerzeuges in Wirksamkeit tretenden Teile durch Betätigung eines einzigen Teils des Feuerzeuges erfolgt.
Dies kann dadurch erreicht werden, dass von der Bewegung eines und desselben Organes sowohl die Betäti gung der Arretiervorrichtung für den Brenn stoffkörper und die Relativbewegung des letzteren gegenüber dem Aufrauhwerkzeug, als auch die zur In- und Aussergebrauch- nahme des Feuerzeuges erforderlichen Bewe gungen und die Betätigung der Zündvorrich tung abgeleitet werden.
Um ein wirksames Aufrauhen des Brennstoffkörpers bei Feuer zeugen mit das Aufrauhwerkzeug tragendem Gehäuseverschlussdeckel zu erzielen, kann bei solchen Feuerzeugen bei Bewegung des Be- tätigungsorganes aus seiner Normallage zu erst das Aufrauhen des unter dem Einfluss der Nachschubfeder gegen das Aufrauliwerk- zeug gedrückten Brennstoffkörpers bei frei gegebener, also nicht arretierender Arretier vorrichtung,
dann die Arretierung des Brenn stoffkörpers durch die Arretiervorrichtung und erst zum Schluss die Entriegelung des Versehlussdeckels erfolgen. Unter "Normal- Lage" des Betätigungsorganes ist hierbei jene zu verstehen, die dieses Organ bei geschlos senem Verschlussdeckel einnimmt.
Dabei kann das zum Beispiel als Hebel ausgebil dete Betätigungsorgan und der Verschluss eleckel miteinander zusammenwirkende Kur venstücke aufweisen, die bei einem R.iickfiih- ren des Betätigungsorganes in seine Normal lage eine zwangsläufige Rückbewegung des 'Verschlussdeckels in die V erschlussstellung bewirken.
Zwecks Erhöhung der Betriebssicherheit des Feuerzeuges kann dasselbe mit einer be sonderen Einrichtung für die Regelung des Vorschubes des Brennstoffkörpers versehen werden. Bei den bekannten Feuerzeugen ist der Brennstoffkörper durch eine Feder be lastet, die bei stark abgebranntem Brenn stoffkörper einen grossen Teil ihrer Feder kraft verliert, so dass dann der Brennstoff körper nur ungenügend gegen die Aufrauli- vorrichtung angedrückt wird. Dieser Nach teil kann nun zum Beispiel dadurch vermie den werden, da.ss eine zweite Nachschubfeder für den Brennstoffkörper vorgesehen wird.
die zur Wirkung gebracht wird. wenn der Brennstoffkörper eine bestimmte Verkürzung durch Abbrennen erfahren hat. Zweckmässi- gerweise wird zu diesem Zweck eine Verrie- p;elungsvorrichtung vorgesehen, die bei einer bestimmten Verkürzung des Brennstoffkör- pers die zweite Nachschubfeder freigibt.
Weiter kann das Feuerzeug so ausgebil det sein, dass es als Wandfeuerzeug, das ist insbesondere für Anordnung an der Wand eines Kraftfahrzeuges, einer Zimmerwand oder der Wand eines Möbelstückes, gebraucht werden kann.
Zu diesem Zweck kann das Gehiiuse des Feuerzeuges in einem Rahmen schwenkbar gelagert und derart. ausgestaltet sein, dass durch die Schwenkbewegung des Gehäuses die Betätigung aller behufs Vor schub. Vorbereitung und Zündung des Brenn- stoffkörpers in Wirksamkeit tretenden Ele mente erfolgt.
In den Zeichnungen sind mehrere bei spielsweise , Ausführungsformen des Feuer- zeirges nach der Erfindung in schematischer Weise dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist 1 das Gehäuse, 2 der Deckel des Feuerzeuges. Gegen einen Anschlag 3 des Gehäusedeckels 2 wird ein im Gehäuse 1 verschiebbar ge führtes Steuerglied 4 durch eine sich am Ge häuseboden abstützende Feder 5 gedrückt. Im Gehäusedeckel ist ferner das übliche Reibrädchen 6 gelagert, gegen das ein in der Hülse 7 angeordneter Zereisenstift federnd angedrückt wird, so dass beim Öffnen des Deckels in bekannter Weise mittels einer nicht dargestellten Mitnehmereinrichtung das Reibrad gedreht wird und eine Funkengarbe entsteht.
Der stangenförmige Brennstoffkörper 8, der aus brennbaren Fasern und einer sie um schliessenden, gleichfalls brennbaren Masse besteht, ist in eine Hülse 9 eingesetzt, die an dem obern Ende geschlitzt und an der Au ssenseite konisch ist, so dass durch einen auf dem Konus sitzenden Klemmring 10 unter der Einwirkung einer sich am Gehäuseboden abstützenden Feder 21 ein Festklemmen des Brennstoffkörpers 8 bewirkt werden kann.
Im Gehäuse ist ferner bei 11 ein Hebel 12 gelagert, der einen rechtwinklig abgebogenen Arm besitzt, der mit einem durch Spitzen, Zähne oder ähnliche, auflockernd und auf raubend wirkende Elemente gebildeten Werk zeug 13 versehen ist. Am Hebel 12 ist fer ner bei 14 ein Stössel 15 angelenkt, in des sen Längsschlitz 16 ein am Gehäuse oder an einem mit dem Gehäuse fest verbundenen Teil sitzender Zapfen 17 greift. Der Hebel 1<B>2</B> wird durch eine am Gehäuse befestigte Zugfeder 18 ständig entgegen dem Uhrzei- gersinn zu drehen gesucht, so dass er den Stössel 15 mit seinem freien Ende gegen eine an dem Glied 4 vorgesehene schräge Auflauf fläche 19 drückt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Teile des Feuerzeuges ist der Deckel 2 ge schlossen, der Hebel 12 befindet sich in seiner äussersten linken Stellung, in der sich das Werkzeug 13 oberhalb des Brennstoffkörpers 8 befindet. Der Stössel 15 liegt hierbei an dem untern Ende der Auflauffläche 19 an. In dieser Stellung befindet sich auch der Klemmring 10 in seiner tiefsten Lage, in der er entweder durch einen Anschlag des Stö ssels 15 oder des Gehäusedeckels 2 gehalten wird; er gibt hierbei das obere Ende der Hülse 9 so weit frei, dass es auseinander federt und den Brennstoffkörper 8 freigibt, der durch die Feder 20 gegen das Werkzeug 13 gedrückt wird.
Wird der in üblicher Weise verriegelte Gehäusedeckel 2 geöffnet, so drückt er das Steuerglied 4 entgegen der Wirkung der Fe der 5 herab, wobei der Stössel 15 durch die Auflauffläche 19 nach rechts gedrückt wird und hierbei den Hebel 12 entgegen der Wirkung der Feder 18 im Uhrzeiger- sinn verschwenkt, wodurch das Werkzeug 13 vom Brennstoffkörper entfernt wird.
Hierbei lockert das Werkzeug 13 den Brenn stoffkörper. an seinem _ obern Stirnende auf, während gleichzeitig der Klemmring 10 vom Anschlag des Deckels oder des Stössels frei gegeben und durch die Feder 21 nach auf- wärts gedrückt wird, so dass er das obere Ende der Hülse 9 zusammendrückt und den Brennstoffkörper festklemmt. Durch die Öffnung des Gehäusedeckels wurde gleichzei tig die Funkenbildung in bekannter Weise bewirkt,
und die auf die aufgerauhte oder aufgelockerte obere Stirnseite des Brennkör- pers treffende Funkengarbe entzündet den Brennstoffkörper. Beim Schliessen des Dek- kels verlöscht die Flamme, und die Teile werden wieder in die aus Fig. 1 ersichtliche Lage zurückgeführt.
Wie ersichtlich, wird bei der Einwir kung des Werkzeuges 13 der Brennstoffkör per auf seiner der Funkengarbe zugewende ten Seite aufgerauht, und er erfährt hierbei eine Abschrägung, die der Bahn des um die Anlenkungsstelle 11 schwingenden Werkzeu ges 13 entspricht. Diese Bahn liegt in der bei der Zündung entstehenden Funkengarbe, wodurch ein sicheres Zünden gewährleistet ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sitzt das Aufrauhwerkzeug 13 an einem Arm 23, der an den Gehäusedeckel ? bei 23 ange- lenkt ist. Durch eine Feder 24 wird dieser Arm 2? mit dem Werkzeug 13 gegen den Brennstoffkörper 8 gedrückt. Im Deckel des Gehäuses ist ferner ein Arara 25 bei 26 ge lagert, der sich bei geschlossenem Gehäuse deckel gegen eine Nase ? 7 eines bei 28 im Gehäuse drehbar gelagerten Hebels 29 legt.
Das freie Ende dieses Hebels 29 ist mit dem Klemmring 10 gekuppelt, so dass beim Schliessen des Gehäusedeckels der Klemm ring behufs Freigabe des den Brennstoffkör per aufnehmenden geschlitzten oberer Hülsen endes entgegen der Wirkung der Feder 21 herabgedrückt tvird. wogegen beim Offnen des Deckels zufolge der Freigabe des Hebels 29 die Feder 21 in gleicher Weise, wie dies bezüglich der Ausführungsform nach Fig. 1 beschrieben wurde, die Klemmung des Brenn stoffkörpers herbeiführt.
Durch das Off- nen des Deckels wird das Werkzeug 13 über die obere Stirnfläche des Brennstoffköi-pei-s gezogen und hierdurch die Atifloekeruiig oder Aufrauliung bewirkt. Die Deckelanordnung, die Einrichtung zur Verriegelung des Dek- kels, sowie die Anordnung der Zündvorrich tung unter Anwendung eines 7,ereiseristiftes besitzen die bei Feuerzeugen bekannte Aus gestaltung.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist gleichfalls ein am Gehäusedeckel ? angelenk- ter, das Aufrauhwerkzeug 13 tragender Arm 22 vorgesehen, der an seinem freien Ende eine Führungsrolle 30 trägt, die auf einem am Gehäuse 1 befestigten Fiihrungsköi-per 31 gleitet. Eine Feder 24, die einerseits am Gehäusedeckel und anderseits an dem Arm 2? angreift, zieht das freie Ende des Armes ?? mit seiner Rolle 30 ständig gegen die Fiih- rung 31.
Die Führung 31 besitzt eine solche Form, dass bei geschlossenem Gehäusedeckel das Werkzeug<B>13</B> sich oberhalb des Brenn stoffkörpers 8 befindet. Im Gehäuse 1 ist ferner bei 3 2 ein Arm 33 drehbar gelagert, der mit dem Klemmring 10 gekuppelt ist.
Beim Schliessen des Gehäusedeckels wird die ser Arm 33 durch den Arm ??, sobald die er auf die Unterseite der Führung 31 ge- langt, herabgedrückt, so dass der Klemmring 10 eine Abwärtsbewegung erfährt und der Brennstoffkörper 8 in der gleichen Weise wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und ? freigegeben wird, so dass ihn die Feder 20 gegen das Werkzeug 13 drük- ken kann.
Die Teile '22, 13, 31, 33 sind seit lich vorn Brennstoffkörper zum Beispiel in einer Ebene angeordnet, die sich zwischen dem Brennstoffkörper und einer Seitenwand des Gehäuses befindet. Der federbelastete Arm 19 sucht den (-ebäusedeckel \? in der Offen- stellnng zu halten. Im iibrigen ist die Wir- kungsweise des Feuerzeuges die gleiche wie bei den bereits beschriebenen Ausführungs- forrnen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 der Zeichnung ist die den Brennstoffkörper tragende Hülse 9 um ihre geometrische Achse t Lä ngsmittelaehsel verdrehbar angeordnet. Mit der Hülse 9 ist eine Scheibe 34 fest ver- l)unden, die durch einen Schlitz 35 in der Gehäusewand nach aussen ragt.
Die zur Verriegelung des Gehäusedeckels dienende: Nase 36 sitzt an einem Arm eines zweiarmigen Hebels 37, der bei 38 im Ge- liäuse gelagert ist.
Eine bei 40 angedeutete Feder sucht den Hebel 3 7 in jener Lage zu halten, in -eleher der am Gehäusedeckel be- firrdiicliliclie Verriegelungshaken 39, der fe- (le rnd zurückweichen kann, beire Schliessen des (zeliiiusedeckels auf die Nase 36 treffen kann.
An der Scheibe 34 sitzt ein Zapfen -t1, der bei entsprechender Verdrehung der Scheibe 34 gegen das Ende des Hebels 37 trifft niid den Hebel 37 um 38 verschwenkt, so dass die Nase 36 aus der Bahn des Ver- riegelungsha.kens 39 geschwenkt wird.
Im Deckel \? des Feuerzeuges ist das .-infra,uhwerkzeug 13 angeordnet, das sich hei geschlossenem Deckel oberhalb des Brenn stoffkörpers 8 befindet. Wird bei geschlos senem Deckel die Scheibe 34 verdreht, so findet auf dein Wege des Zapfens 41 bis zum Anschlagen an das untere Ende des Hebels 37 eine Aufrauhung der Stirnfläche des sich mitdrehenden Brennstoffkörpers 8 durch das Werkzeug 13 statt. Bei Weiter- drebung der Scheibe 84 erfolgt die Verdre hung des Hebels 37,
die Nase 36 wird hier durch ausser Eingriff mit dem Haken 39 ge bracht und der Deckel durch die übliche Deckelfeder selbsttätig geöffnet, wobei gleichzeitig in bekannter Weise die Funken erzeugung und Zündung stattfinden. Vor dem Schliessen des Deckels wird die Nase 36 durch die Feder 40 wieder in die Verriege- lungsstellung gebracht. Statt dessen könnte diese Rückführung aber auch durch Rück drehung der Scheibe 34 von Hand erfolgen.
Der Vorschub des Brennstoffkörpers 8 erfolgt bei geschlossenem Deckel 2, indem ein (nicht dargestellter) Anschlag am Dek- kel 2 beim Schliessen auf den Klemmring 10 auftrifft und diesen entgegen der Wirkung der Feder 21 herabdrückt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 (Ansicht) und Fig. 5a, welch letztere ein De tail in grösserem Massstab im Schnitt zeigt, erfolgt die Verdrehung der den Brennstoff körper aufnehmenden Hülse 9 durch einen an ihr befestigten und durch einen Schlitz im Gehäuse greifenden Arm 50, an dessen freiem Ende ein Griffknopf 51- sitzt.
Die Hülse 9 oder ein mit ihr gekuppelter Ring 9b trägt gleichzeitig die mit dem Verriegelungs- haken 39 in Eingriff gelangende Nase 36, so dass bei ihrer Verdrehung unmittelbar die Entriegelung des Deckels stattfindet und die Nase 36 bei ihrer Verschwenkung den glei chen Abstand von der benachbarten lotrech ten Gehäusewand beibehält. Im übrigen ist die Wirkungsweise dieser Konstruktion die gleiche wie bei der Ausführung nach Fig. 4.
Die Fig. 6 der Zeichnung veranschaulicht die Anwendung der Erfindung bei einem Streichfeuerzeug. Das Gehäuse 1 des Streich feuerzeuges weist eine Kammer 41 auf, an deren Boden das Aufrauhwerkzeug 13 zweck mässig federnd gelagert ist. Auf der Aussen seite des Gehäuses befindet sich eine Reib fläche 42. In die Kammer 41 ist normaler weise der Träger des stabförmigen Brenn stoffkörpers 8 mit letzterem zusammen ein geführt.
Dieser Träger besitzt eine den Brennstoffkörper 8 unmittelbar aufneh- mende, im Oberteil geschlitzte Hülse 9,<B>in</B> der eine den Vorschub des Brennstoffkörpers bewirkende Feder 20 gelagert ist. Auf der Hülse 9 sitzt verschiebbar die Klemmhülse 43, die mit dem hohlen Kopf 44; der bei Einführung des Trägers in die Kammer 41 aus dem Gehäuse hervorragt, verschraubt ist.
Das freie Ende der Hülse 43 ist konisch ausgebildet und trägt einen Zereisenstift 45, der die Aufgabe hat, die Funkenbildung an der Reibfläche 42 herbeizuführen. Eine zwi schen den Böden der Hülse 9 und des Kopfes 44 angeordnete Feder 21 drückt die Hülse 9 mit ihrem Ende gegen den konischen Teil der Hülse 43, wodurch das Festklemmen des Brennstoffkörpers 8 bewirkt wird. An der Hülse 9 sitzt ferner ein Stift 46, der durch ein Loch in der Hülse 43 oder im Kopf 44 greift und bei Einführung des Trägers in die Kammer 41 in einen rechtwinklig abgebo genen Schlitz 47 in der Gehäusewand einge führt wird.
Wird der Träger des Brennstoffkörpers in die Kammer 41 eingeführt, so tritt der Stift 46 in den zur Einführungsrichtung pa rallelen Teil des Schlitzes 47 ein und bewegt sich in dem Schlitz so lange nach einwärts, bis er au den Schlitzrand anstösst. Von die sem Augenblick an hindert der Stift 46 die Hülse 9 an der Weiterbewegung, so dass sich die Hülse 43 nunmehr allein unter Zusam- mendrückung der Feder 21 weiterbewegt und hierbei die Freigabe des Brennstoffkörpers 8 und dessen Vorschub herbeiführt.
Lässt der Druck auf den Träger in der Richtung gegen die Innenseite des Gehäuses nach, so bewirkt die Feder 21 die Rückbewegung der Hülse 43 und die Festklemmung des Brennstoff körpers B. Ein Herabfallen des Trägers aus der Kammer 41 wird durch Kugeln 48 ver hindert, die mit an der Kammerwand 41 be festigten (nicht gezeichneten) Federn ver bunden sind, die diese Kugeln in Ausneh- mungen an der Aussenseite der Hülse 43 drücken.
Wird nun in dieser Stellung die Hülse 43 verdreht, so tritt der Stift 46 in den waagrecht abgebogenen Teil des Schlit zes 47 ein, wodurch eine Verriegelung des Trägers in dieser Lage bewirkt und gleich zeitig bei der Verdrehung eine Aufrauhung der Stirnfläche des Brennstoffkörpers 8 durch das Werkzeug 18 herbeigeführt wird.
Wird der Träger wieder zurückgedreht, so dass der Stift 46 wieder in den zur Ein führungsrichtung parallelen Teil des Schlit zes 47 gelangt, so kann der Träger unter Überwindung des Widerstandes der feder belasteten Kugeln 48 aus der Kammer her ausgezogen und durch Streichen des Zereisen- stiftes 45 auf der Reibfläche 42 die Funken bildung und Entzündung des Brennstoffkör pers herbeigeführt werden.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass die Konstruktion der Feuerzeuge nach der Er findung zahlreiche Abänderungen erfahren kann. So kann zum Beispiel die schwingende Bewegung zwecks Aufrauhens auch seitens des Brennstoffkörpers ausgeführt werden, wogegen das Aufrauh-,verkzeug still stellt, oder es kann dem Aufrauhwerkzeug eine Drehbewegung um die eigene Achse erteilt werden, wogegen der Brennstoffkörper in sei ner Lage festgestellt ist..
Sehliesslicll kann auch die Aufrauhung durch gleichzeitige Verdrehung oder Verschwenkung von Auf rauhwerkzeug und Brennstoffkörper in ent gegengesetzter Richtung erfolgen.
In den Fig. 7 bis 12 ist eine weitere Aus führungsform des Feuerzeuges nach der Er findung nebst einer Detailvariante darge stellt, welche eine noch weitergehende Auto- matisierung der Bewegungen bei In- und Aussergebrauchnahme des Feuerzeuges auf weist.
Die Fig. 7 zeigt das Feuerzeug in sei ner geschlossenen Stellung, wobei eine Sei tenwand des Gehäuses abgebrochen ist. Fig. 8 zeigt einen Teilschnitt nach der Linie 1-I in Fig. 7. jedoch bei geöffnetem Gehäuse deckel, von oben gesehen.
Fig. 9 zeigt in grösserem Massstabe 'die miteinander zusam- menw.-irkenden Kurvenstücke an einem Be tätigungshebel und an dem Versehlussdeekel. und Fig. 10 ist ein Schnitt durch eine ver besserte Vorschubvorrichtung für die Brenn- stoffstange. Fig. <B>11</B> zeigt die wesentlichen Teile für die Herbeiführung der Aufrauh- b@wcgung im Schaubilde. und
Fig. 12 zeigt das Gebäuse gleichfalls im Schaubild.
In den Fig. 7 bis 12 bezeichnet la das Gehäuse, 2a den Verschlussdeckel des Feuer zeuges. Azn Boden 3a des Gehäuses ist eine Hülse 7a befestigt, die den mittels einer Fe der belasteten Zereisenstift aufnimmt, der gegen ein in dem Verschlussdeekel 2a ange ordnetes Reibrädchen 6a angedrückt wird.
Weiters befindet sich in dem Boden 3a des Gehäuses eine Bohrung, in der drehbar ein finit der Hülse 9a für den Brennstoffkörper oder die Brennstoffstange 8a verbundener Zapfen 4a gelagert ist.
Die Brennstoffstange 8a besteht, aus brennbaren Fasern und einer sie umschliessenden, gleichfalls brennbaren hasse. :1n dem Verschlussdeckel ist ferner das Aufrauhwerkzeug 13a befestigt, das in -in ,sich bekannter, durch Spitzen, Zähne oder ähnliche, auflockernd und aufrauhend wir kende Elemente. gebildet ist.
An der Hülse 9a ist- drehbar eine federbelastete Klappe 10a gelagert, die mit in (las Hülseninnere hinein ragenden Spitzen. Zähnen oder dergleichen zugeschärften Ansätzen lla versehen ist, die dazu dienen, die Brennstoffstange bei geöff netem Gehäusedeckel festzuhalten.
In dem Gehäuse la ist bei 14a ein dop- pelarmiger Hebel 15a drehbar gelagert. Das untere Ende des Hebels 15a ist bei 16a kulissenartig geschlitzt, und der Schlitz 16a nimmt einen Zapfen 17a auf, der an einem in einer Führung 18a gleitenden Schlitten 19a befestigt ist. -Mit dem Schlitten 19a ist eine Zahnstange 211a verbunden, die in ein an der Hülse 9a befestigtes Ritzel 21a ein greift.
An seinem obern Ende ist der Hebel 15a mit. einem seitlichen Fortsatz 22a versehen, der bei Drehung des Hebels entgegen dem L'hrzeigersinn mit Bezug auf Fig. i auf eine federbelastete Klinke 36a wirkt, die mit einem Sperrzahn 39a, an dem Verschlussdeekel 2a in Eingriff steht. Weiters ist der Hebel 15a an seinem obern Ende mit einem ein Kurvenstück 24a aufweisenden Ansatz 25a versehen.
Das Kurvenstück 24a wirkt, wie weiter unten beschrieben wird, beim Schlie- ssen des Verschlussdeckels mit einem an letz terem angeordneten Kurvenstück 26a zu sammen.
Die Klappe 10a an der Brennstoffhülse 9rz ist mit einem Ansatz 12a versehen, auf den im geschlossenen Zustand des Fenerzeu- ges ein im Gehäuse fest angeordneter An schlag 27a derart wirkt, dass die Klappe 10a verschwenkt, das ist von der Hülse 9a ab gehoben ist. Weiters ist im Gehäuse ein ver schiebbarer Anschlag 28a vorgesehen, der bei der Auswechslung der Brennstoffstange ver wendet wird.
Die Wirkungsweise des vorstehend be schriebenen Feuerzeuges ist folgende; Im geschlossenen Zustand des Feuerzeu ges ist die Klappe 10a unter der Wirkung des Anschlages 27a abgehoben, die Zähne lla der Klappe berühren daher die Brennstoff stange 8a nicht, und diese wird unter der Wirkung ihrer Nachschubfeder gegen das Aufrauhwerkzeug 13a gepresst.
Drückt man auf den obern Arm des Hebels<I>15a</I> und dreht diesen dadurch entgegen dem L'hrzeigersinn in Fig. 7, so wird durch das untere Ende des Hebels der Schlitten 19a mit der Zahnstange 20a nach rechts bewegt, und es wird infolge dessen die Hülse 9a entgegen dem Uhrzeiger sinn (Fig. 8) gedreht.
Da der -Verschluss- deckel noch geschlossen ist, wird die durch die Nachschubfeder aufwärts gedrückte Brennstoffstange durch das Aufrauhwerk- zeug aufgerauht. Nachdem die Hülse 9a einen Teil ihrer Drehbewegung ausgeführt hat, kommt der Fortsatz 12a der Klappe 10a ausser Eingriff mit dem Anschlag<I>27a,
</I> und es kann sich daher die Klappe 10a unter der Wirkung ihrer Feder gegen die Brennstoff stange bewegen und diese mit den Zähnen lla fixieren. Am Schlusse der Bewegung des Hebels 15a löst der Fortsatz 22a die den Zahn 39a am Verschlussdeckel verriegelt hal tende Klinke 36a aus, und der Verschluss- deckel springt infolgedessen unter der Wir kung seiner inzwischen gespannten Feder 23a auf,
wobei gleichzeitig ein Funke von dem mit dem Reibrädchen in Berührung ste henden Zereisenstift auf die Brennstoff- stange 8a überspringt und diese entzündet. Die Hülse 9a hat vom Beginn bis zum Ende der Bewegung des Hebels 15a eine Drehung um volle<B>180'</B> durchgeführt.
Um das Feuerzeug wieder in seine ge schlossene Stellung zu bringen, ist es bloss erforderlich, auf den untern Arm des He bels 15a zu drücken. Es wiederholen sich alle beim Öffnen beschriebenen Vorgänge in der umgekehrten Reihenfolge, wobei der Ver- schlussdeckel 2a selbsttätig wieder geschlos sen wird, indem die Kurvenstücke 24a an dem Hebel 15a auf die Kurvenstücke 26a an dem Verschlussdeckel 2a wirken (Fig. 9).
Um die Brennstoffstange auszuwechseln, verschiebt man bei offenem Verschlussdeckel den Anschlag 28a in der Richtung des Pfeils in Fig. 8, wodurch die Klappe 10a von der Brennstoffstange entfernt und letztere daher freigegeben wird. Nach Einführen einer neuen Brennstoffstange wird der Anschlag 28a in seine ursprüngliche Lage zurückge schoben, worauf das Feuerzeug wieder ge schlossen werden kann.
Bei der in Fig. 10 dargestellten Ausfüh rungsform einer verbesserten Nachschub= vorrichtung für die Brennstoffstange ist die Hülse 9a für die Brennstoffstange mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Schlitzen 29a versehen.
Die in der Hülse 9a angeordnete erste Nachschubfeder 30a drückt nicht unmittelbar auf das untere Ende der Brennstoffstange 8a, sondern auf ein dazwi- sehen gelagertes Plättchen 31a, das mit einem durch einen Schlitz 29a hindurch greifenden seitlichen Ansatz 82a versehen ist. Das un tere Ende der ersten Nachschubfeder 30a liegt gegen einen durch die beiden Schlitze 29a hindurchgehenden Stift 33a an, der mit einer auf der Hülse 9a verschiebbaren Hülse <I>34a</I> verbunden ist.
Eine um die Hülse 34a gelagerte, als zweite Nachschubfeder wir kende Schraubenfeder 35a stützt sich mit ihrem untern Ende gegen den Boden 3a des Gehäuses la ab und mit ihrem obern Ende gegen einen Flansch 37a an der Hülse 34a. An dem Gehäuse la ist bei 40a eine federbelastete Klinke 41a ange- lenkt, deren unteres Ende 42a. in der in Fig. 10 dargestellten Lage der einzelnen '.feile die Hülse 34a entgegen der Wirkung der zweiten Nachschubfeder 35a verriegelt hält.
An der gegen die Hülse 9a gekehrten Seite ist die Klinke 41a mit einer mit dem Ansatz 33a zusammenwirkenden Anlauf fläche 43a versehen.
Solange die Brennstoffstange 8a noch ge nügend lang ist, um mit der Wirkung der ersten Nachschubfeder 30a allein das Ans langen zu finden, bleibt die Hülse 34a in ihrer in Fig. 10 dargestellten verriegelten Stellung.
Hat der Abbrand der Brennstoff stange ein gewisses Mass erreicht, wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, gelangt der Ansatz 32a zum Zusammenwirken mit der Anlauf fläche 43a und verdreht die Flinke 41a ent gegengesetzt dem LThrzeigersinn. Dadurch wird die Hülse 34a freigegeben und geht nun unter dem Einfluss der zweiten Nachschub feder 35a aufwärts, so da.ss auch für den letz ten Teil des Vorschubes der Brennstoffstange ein genügender Anpressdruck gesichert ist.
Diese verbesserte Nachschubvorrichtung lässt sich bei allen erfindungsgemässen Feuer zeugen mit festem Brennstoffkörper verwen den.
Die Fig. 13 und 14 zeigen eine Ausfüh rungsform des als Wandfeuerzeug ausgebil deten Feuerzeuges nach der Erfindung in einem Längsschnitt in und ausser Gebrauch, während Fig. 15 dieses Feuerzeug in Vorder ansicht ausser Gebrauch veranschaulicht.
Bei dieser Konstruktion ist ein Rahmen 44a vorgesehen, der auf einer Seite offen ist und mit seiner lotrechten \Tand an der Zim merwand, der Fahrzeugwand, der Wand eines Möbelstückes oder dergleichen befestigt werden kann. In dem Rahmen 44a ist bei 45a ein Gehäuse 46a angelenkt, das zur Auf nahme der den Zereisenstift tragenden Hülse 7a und der den Brennstoffkörper 8a tragen den Hülse 9a dient.
Die Hülse 9a. ist leicht aushebbar im Gehäuse 46a gelagert, so da.ss sie behufs Auswechslung des Brennstoffkör pers oder nach dessen Entzündung zu belie- biger Verwendung des entflammten Brenn stoffkörpers an die gewünschte Stelle ge bracht werden kann. Am obern, offenen Ende des Gehäuses 46a ist auf einer Achse 47a sowohl das Reibrädchen 6a, als auch ein dasselbe umschliessender Träger 48a für das Aufrauhwerkzeug 13a gelagert.
Eine Feder 54a sucht die Achse 47a im Sinne des Uhr- zeigers mit Bezug auf Fig. 13 und 14 zu drehen. Das Aufrauhwerkzeug 13a ist in dem Träger 48a drehbar gelagert, und auf seiner Drehachse sitzt ein ausserhalb des Trä gers 48a befindliches Zahnrad 49a. Dieses Zahnrad 49a gelangt bei der Einschwenk- bewegung des Gehäuses 46a in Eingriff mit einer im obern Teil des Rahmens 44a vor gesehenen Zahnstange 50a.
An dem Rah men 44a sind ferner Führungsrippen 51a vor gesehen, welche einerseits zur Führung des Gehäuses 46a bei seiner Schwenkbewegung und anderseits als Anschlag für einen Stift 52a dienen, der in einen Schlitz 53a der Hülse 9a greift und mit der federbelasteten Klappe 10a verbunden ist, die dem gleichen Zwecke dient wie die Klappe 10a bei der Ausführungsform nach Fig. 7 bis 12 der Zeichnung.
Die Wirkungsweise der geschilderten Einrichtung ist folgende: Wenn das Gehäuse 46a bei der in Fig. 14 dargestellten Lage der Teile erfasst und in die aus Fig. 13 ersichtliche Lüge verschwenkt wird, so rollt das Zahnrad 49a auf der Zahn stange 5510a ab und verdreht hierbei das Auf rauhwerkzeug 13a, so dass dieses die Auf- rauhung des Brennstoffkörpers 8a an seiner obern Stirnfläche bewirkt.
Gleichzeitig glei tet der Stift 5-2a im Schlitz 53a nach rück wärts, so dass eine Verdrehung der feder belasteten Klappe 10a stattfinden und deren Zahn lla nun in den Brennstoffkörper 8a eindringen und letzteren gegen Längsver schiebung sichern kann.
Diese Arretierung des Brennstoffkörpers erfolgt unmittelbar be vor das Zahnrad 49a die Zahnstange 50a ver lässt, in welchem Augenblicke die Feder 54a zur Wirkung gelangt und die Achse des Reibrädchens 6a verdreht, so dass auch die- ses verdreht wird und den Funken erzeugt, der den Brennstoffkörper- 8a in Brand setzt. Da auch der Träger 48a auf der Achse des Reibrädchens 6a sitzt, wird auch dieser im Sinne des Uhrzeigers verdreht, bis er an den obern Rand des Rahmens 44a stösst, in wel cher Lage er den Raum oberhalb der Hülse 9a freigibt, so dass dieselbe aus dem Ge häuse 46a herausgezogen werden kann.
Die Schwenkbewegung des Gehäuses 46a wird durch den Rand des Rahmenbodens begrenzt, gegen welchen sich der Boden des Gehäuses 46a, wie aus Fig. 13 ersichtlich ist, legt.
Soll das Feuerzeug wieder in die Normal lage (Fig. 14) gebracht werden, so wird das Gehäuse 46a entgegen dem Sinn des Uhr zeigers aus der in Fig. 13 ersichtlichen Lage in die in Fig. 14 ersichtliche Lage um den Zapfen 45a zurückgedreht, wobei der Träger 48a, der mit seinem freien Ende am: obern Rand des Rahmens 44a anliegt, samt der Achse des Reibrädchens entgegen der Wir kung der Feder 54a entgegen dem Uhrzeiger sinn gedreht wird und das Zahnrad 49a auf der Zahnstange 50a aufläuft.
Gegen das Ende der Drehung des Gehäuses 46a stösst der Stift 52a gegen die Vorderkante der einen Rippe 51a und bewirkt bei Vollendung der Drehbewegung des Gehäuses 46a die Ver drehung der Klappe 10a, so dass deren Zahn lla den Brennstoffkörper 8a freigibt, wel cher nunmehr durch seine Federbelastung gegen das Aufrauhwerkzeug gedrückt wird.
Die oben geschilderten Vorrichtungen haben besondere Bedeutung im Zusammen wirken mit festen Brennstoffen, die brenn bare Fasern enthalten, deren Freilegung vor jeder Zündung durch Aufrauhung oder Auf lockerung erfolgen muss.
Solid fuel lighter. The invention relates to fire tools in which a solid fuel is set on fire by a spark generating ignition device. For fuels of the type mentioned, such fires are suitable in which the end face of the fuel body is roughened or loosened before it ignites. So that the roughening tool can work, the fuel must be pressed against this tool before it is operated, whereas the fuel must be held during ignition.
In the known Feuerzeu gene with roughening device, the roughening tool itself has been designed as a stop for the fuel constantly pressed against the tool, or a special stop or a grid is provided that serves as a stop for the fuel and between its meshes the roughening is added.
However, these arrangements have the disadvantage that the end face of the fuel body is partially covered when it ignites, which is both disadvantageous for ignition and also causes uneven combustion. In addition, the heat losses resulting from constant contact with metallic parts, the incomplete combustion, which is attributable to the imperfect access of air, and the residues and slag caused thereby, have a detrimental effect.
In addition, the metallic parts under the influence of the flame heat suffer a change in their structure and are deformed or even destroyed.
In order to avoid the disadvantages mentioned, according to the invention a locking device is provided which guides the fuel body at a point away from the surface to be roughened, at least when using the lighter, for example opening a cap or the Pulling out a pencil is conditional, automatically locked, the roughening tool being removed from the fuel body, while when the lighter is disengaged,
for example, the closing of the lid respectively. Requires the pushing in of the scraper, the fuel body is released for the self-acting replenishment. The use of such locking devices has already been suggested for lighters with igniter rods that are repeatedly flammable by rubbing. With these lighters, however, no roughening tools are used and, on the other hand, the problems caused by the external ignition do not appear.
In particular, the requirement resulting from external ignition for unimpeded access of the sparkle to the roughened fuel surface and the avoidance of cooling losses do not come into consideration.
The lighter according to the invention can be designed in such a way that the actuation of all parts that come into effect when the lighter is used in and out of operation takes place by actuating a single part of the lighter.
This can be achieved by the fact that from the movement of one and the same organ both the actuation of the locking device for the fuel body and the relative movement of the latter with respect to the roughening tool, as well as the movements required for in and out of use of the lighter and the Actuation of the Zündvorrich device can be derived.
In order to achieve an effective roughening of the fuel body in fires with the housing cap carrying the roughening tool, the roughening of the fuel body pressed against the roughening tool under the influence of the supply spring against the roughening tool with such lighters when the actuating element moves from its normal position , so non-locking locking device,
then the locking of the fuel body by the locking device and only at the end the locking lid is unlocked. The "normal position" of the actuating member is to be understood as meaning that which this member occupies when the cover is closed.
The actuating element, for example designed as a lever, and the closure cover can have curved pieces which interact with one another and which, when the actuation element is returned to its normal position, bring about an inevitable return movement of the closure cover into the closed position.
In order to increase the operational safety of the lighter, the same can be provided with a special device for regulating the advance of the fuel body. In the known lighters, the fuel body is loaded by a spring, which loses a large part of its spring force when the fuel body is heavily burned, so that the fuel body is then only insufficiently pressed against the Aufrauli- device. This disadvantage can now be avoided, for example, in that a second supply spring is provided for the fuel body.
which is brought into effect. when the fuel body has experienced a certain shortening due to burning. For this purpose, a locking device is expediently provided which releases the second supply spring when the fuel body is shortened to a certain extent.
Furthermore, the lighter can be designed so that it can be used as a wall-mounted lighter, in particular for placement on the wall of a motor vehicle, a room wall or the wall of a piece of furniture.
For this purpose, the housing of the lighter can be pivotably mounted in a frame and such. be designed that by the pivoting movement of the housing, the actuation of all for push forward. Preparation and ignition of the fuel body takes place elements that come into effect.
In the drawings, several embodiments of the lighter according to the invention are shown schematically for example.
In the embodiment of FIG. 1, 1 is the housing, 2 is the lid of the lighter. Against a stop 3 of the housing cover 2 a slidably ge in the housing 1 guided control member 4 is pressed by a spring 5 supported on the housing bottom Ge. In the housing cover, the usual friction wheel 6 is also mounted, against which a Zereisenstift arranged in the sleeve 7 is resiliently pressed, so that when the cover is opened, the friction wheel is rotated in a known manner by means of a driver device, not shown, and a sparkle is created.
The rod-shaped fuel body 8, which consists of combustible fibers and a mass enclosing them, which is also combustible, is inserted into a sleeve 9 which is slit at the upper end and conical on the outside so that a clamping ring seated on the cone 10 under the action of a spring 21 supported on the housing bottom, a clamping of the fuel body 8 can be effected.
In the housing, a lever 12 is also mounted at 11, which has a bent arm at right angles, which is provided with a tool 13 formed by points, teeth or the like, loosening and on consuming elements. On the lever 12 fer ner at 14 a plunger 15 is articulated, in the sen longitudinal slot 16 a pin 17 seated on the housing or on a part firmly connected to the housing engages. The lever 1 <B> 2 </B> is constantly sought to rotate counterclockwise by a tension spring 18 attached to the housing, so that it pushes the plunger 15 with its free end against an inclined run-up surface 19 provided on the link 4 presses.
In the position of the parts of the lighter shown in the drawing, the cover 2 is closed, the lever 12 is in its extreme left position, in which the tool 13 is located above the fuel body 8. The plunger 15 rests against the lower end of the ramp surface 19. In this position, the clamping ring 10 is also in its lowest position, in which it is held either by a stop of the push rod 15 or the housing cover 2; it releases the upper end of the sleeve 9 so far that it springs apart and releases the fuel body 8, which is pressed against the tool 13 by the spring 20.
If the normally locked housing cover 2 is opened, it presses the control member 4 against the action of the Fe of 5, the plunger 15 being pushed to the right by the ramp surface 19 and the lever 12 counter to the action of the spring 18 clockwise - Swiveled meaning, whereby the tool 13 is removed from the fuel body.
Here, the tool 13 loosens the fuel body. at its upper end, while at the same time the clamping ring 10 is released from the stop of the lid or the plunger and is pressed upward by the spring 21 so that it compresses the upper end of the sleeve 9 and clamps the fuel body. By opening the housing cover, sparking was caused at the same time in a known manner,
and the sheaf of sparks striking the roughened or loosened upper end face of the fuel body ignites the fuel body. When the lid is closed, the flame is extinguished and the parts are returned to the position shown in FIG.
As can be seen, the action of the tool 13 of the fuel body is roughened by on its side facing the sparkling throat, and he experiences a bevel, which corresponds to the path of the tool 13 oscillating around the articulation point 11. This path lies in the sparkle that is created during ignition, which ensures reliable ignition.
In the embodiment according to FIG. 2, the roughening tool 13 sits on an arm 23 which is attached to the housing cover? is articulated at 23. This arm 2? pressed against the fuel body 8 with the tool 13. In the cover of the housing, an Arara 25 is also stored at 26 ge, the cover against a nose when the housing is closed? 7 of a lever 29 rotatably mounted at 28 in the housing.
The free end of this lever 29 is coupled to the clamping ring 10, so that when the housing cover is closed, the clamping ring is pressed down against the action of the spring 21 against the action of the spring 21 to release the fuel body by receiving slotted upper sleeve. whereas when the lid is opened as a result of the release of the lever 29, the spring 21 in the same way as was described with respect to the embodiment of FIG. 1, brings about the clamping of the fuel body.
By opening the cover, the tool 13 is pulled over the upper end face of the fuel pellet and this causes the airflow or roughening. The lid arrangement, the device for locking the lid, and the arrangement of the ignition device using an ice-cream pen have the design known from lighters.
In the embodiment according to FIG. 3, there is also one on the housing cover? articulated arm 22 carrying the roughening tool 13 is provided, which carries a guide roller 30 at its free end, which slides on a guide body 31 attached to the housing 1. A spring 24, on the one hand on the housing cover and on the other hand on the arm 2? attacks, pulls the free end of the arm ?? with his role 30 constantly against the guide 31.
The guide 31 has such a shape that when the housing cover is closed, the tool 13 is located above the fuel body 8. An arm 33, which is coupled to the clamping ring 10, is also rotatably mounted in the housing 1 at 3 2.
When the housing cover is closed, the arm 33 is pressed down by the arm as soon as it reaches the underside of the guide 31, so that the clamping ring 10 experiences a downward movement and the fuel body 8 in the same way as in the embodiments according to FIGS. 1 and? is released so that the spring 20 can press it against the tool 13.
The parts '22, 13, 31, 33 are arranged since the Lich front fuel body, for example in a plane which is located between the fuel body and a side wall of the housing. The spring-loaded arm 19 seeks to keep the housing cover in the open position. Otherwise, the mode of operation of the lighter is the same as in the embodiments already described.
In the embodiment according to FIG. 4 of the drawing, the sleeve 9 carrying the fuel body is arranged so as to be rotatable about its geometric axis t Lä ngsmittelaehsel. A disk 34 is firmly attached to the sleeve 9 and projects outward through a slot 35 in the housing wall.
The nose 36, which is used to lock the housing cover, is seated on one arm of a two-armed lever 37 which is mounted at 38 in the housing.
A spring indicated at 40 seeks to hold the lever 37 in the position in which the locking hook 39 on the housing cover, which can spring back when the celius cover is closed, can hit the nose 36.
On the disk 34 there is a pin -t1 which, when the disk 34 is rotated against the end of the lever 37, never hits the lever 37 and pivots 38 so that the nose 36 is pivoted out of the path of the locking hook 39.
In the lid \? of the lighter is the.-infra, uhwerkzeug 13 is arranged, which is hot closed lid above the fuel body 8 is. If the disc 34 is rotated with the cover closed, the end face of the co-rotating fuel body 8 is roughened by the tool 13 on the way of the pin 41 until it hits the lower end of the lever 37. If the disc 84 is rotated further, the lever 37 rotates,
the nose 36 is here brought out of engagement with the hook 39 ge and the lid is automatically opened by the usual lid spring, with the spark generation and ignition taking place at the same time in a known manner. Before the cover is closed, the lug 36 is brought back into the locking position by the spring 40. Instead, this return could also be done by turning the disk 34 back by hand.
The fuel body 8 is advanced with the cover 2 closed, in that a stop (not shown) on the cover 2 hits the clamping ring 10 when it is closed and presses it down against the action of the spring 21.
In the embodiment of Fig. 5 (view) and Fig. 5a, the latter showing a De tail on a larger scale in section, the rotation of the fuel body receiving sleeve 9 is carried out by an arm attached to it and reaching through a slot in the housing 50, at the free end of which sits a knob 51-.
The sleeve 9 or a ring 9b coupled to it also carries the lug 36 that engages with the locking hook 39, so that when it is rotated, the cover is unlocked immediately and the lug 36 is the same distance from the adjacent one when it is pivoted retains perpendicular housing wall. Otherwise, the mode of operation of this construction is the same as in the embodiment according to FIG. 4.
Fig. 6 of the drawings illustrates the application of the invention to a fountain lighter. The housing 1 of the prank lighter has a chamber 41, at the bottom of which the roughening tool 13 is conveniently resiliently mounted. On the outside of the housing there is a friction surface 42. In the chamber 41, the carrier of the rod-shaped fuel body 8 with the latter is normally guided together.
This carrier has a sleeve 9 which directly receives the fuel body 8 and is slotted in the upper part, in which a spring 20 is mounted which brings about the advance of the fuel body. On the sleeve 9 is slidably seated the clamping sleeve 43, which with the hollow head 44; which protrudes from the housing when the carrier is introduced into the chamber 41, is screwed.
The free end of the sleeve 43 is conical and carries a zipper pin 45, which has the task of causing the spark formation on the friction surface 42. A between tween the bottoms of the sleeve 9 and the head 44 arranged spring 21 presses the sleeve 9 with its end against the conical part of the sleeve 43, whereby the clamping of the fuel body 8 is effected. On the sleeve 9 there is also a pin 46 which engages through a hole in the sleeve 43 or in the head 44 and when the carrier is introduced into the chamber 41 in a right-angled slot 47 in the housing wall is inserted.
If the carrier of the fuel body is inserted into the chamber 41, the pin 46 enters the part of the slot 47 parallel to the direction of insertion and moves inward in the slot until it hits the edge of the slot. From this moment on, the pin 46 prevents the sleeve 9 from moving further, so that the sleeve 43 now moves on solely by compressing the spring 21, thereby releasing the fuel body 8 and moving it forward.
If the pressure on the carrier in the direction against the inside of the housing decreases, the spring 21 causes the return movement of the sleeve 43 and the clamping of the fuel body B. A falling of the carrier from the chamber 41 is prevented by balls 48, which are connected to springs (not shown) fastened to the chamber wall 41, which press these balls into recesses on the outside of the sleeve 43.
If the sleeve 43 is now rotated in this position, the pin 46 enters the horizontally bent part of the Schlit zes 47, which locks the carrier in this position and at the same time roughening the end face of the fuel body 8 by the rotation Tool 18 is brought about.
If the carrier is rotated back again so that the pin 46 comes back into the part of the slot 47 parallel to the direction of insertion, the carrier can be pulled out of the chamber by overcoming the resistance of the spring-loaded balls 48 and by stroking the tear pin 45 on the friction surface 42, the spark formation and ignition of the fuel body pers are brought about.
It is readily apparent that the construction of the lighters according to the invention He can experience numerous changes. For example, the oscillating movement for the purpose of roughening can also be carried out by the fuel body, whereas the roughening tool stops, or the roughening tool can be given a rotary movement around its own axis while the fuel body is locked in its position ..
Finally, the roughening can also take place by simultaneous rotation or pivoting of the roughening tool and the fuel body in opposite directions.
In FIGS. 7 to 12, a further embodiment of the lighter according to the invention, along with a detailed variant, is shown, which has an even more extensive automation of the movements when the lighter is in and out of use.
Fig. 7 shows the lighter in its closed position, with a Be tenwand of the housing is broken. Fig. 8 shows a partial section along the line 1-I in Fig. 7. However, with the housing open, viewed from above.
9 shows, on a larger scale, the mutually interacting cam pieces on an actuating lever and on the closure cap. and Fig. 10 is a section through an improved fuel rod advancing device. Fig. 11 shows the essential parts for bringing about the roughening in the diagram. and
Fig. 12 also shows the housing in a diagram.
In Figs. 7 to 12 la denotes the housing, 2a the lid of the fire tool. At the bottom 3a of the housing, a sleeve 7a is attached, which receives the Zereisenstift loaded by means of a Fe, which is pressed against a friction wheel 6a arranged in the closure cover 2a.
Furthermore, there is a bore in the bottom 3a of the housing in which a pin 4a connected to the sleeve 9a for the fuel body or the fuel rod 8a is rotatably mounted.
The fuel rod 8a consists of combustible fibers and a likewise combustible hasse surrounding them. : 1n the cover the roughening tool 13a is also attached, the in -in, more familiar, by points, teeth or similar, loosening and roughening we kende elements. is formed.
A spring-loaded flap 10a is rotatably mounted on the sleeve 9a and is provided with tips, teeth or the like that protrude into the inside of the sleeve and that serve to hold the fuel rod in place when the housing cover is open.
A double-armed lever 15a is rotatably mounted in the housing la at 14a. The lower end of the lever 15a is slotted at 16a like a link, and the slot 16a receives a pin 17a which is attached to a slide 19a sliding in a guide 18a. -A toothed rack 211a is connected to the carriage 19a and engages in a pinion 21a attached to the sleeve 9a.
The lever 15a is at its upper end. a lateral extension 22a is provided which, when the lever is turned counterclockwise with reference to FIG. i, acts on a spring-loaded pawl 36a which engages with a ratchet tooth 39a on the closure cover 2a. Furthermore, the lever 15a is provided at its upper end with a projection 25a having a cam piece 24a.
The curve piece 24a acts, as will be described further below, when the closure cover is closed with a curve piece 26a arranged on the latter.
The flap 10a on the fuel sleeve 9rz is provided with an extension 12a on which, when the window generator is closed, a stop 27a fixed in the housing acts such that the flap 10a is pivoted, which is lifted from the sleeve 9a. Furthermore, a ver sliding stop 28a is provided in the housing, which is used when replacing the fuel rod.
The operation of the lighter described above be is as follows; In the closed state of the lighter, the flap 10a is lifted under the action of the stop 27a, the teeth 11a of the flap therefore do not touch the fuel rod 8a, and this is pressed against the roughening tool 13a under the action of its supply spring.
If one presses on the upper arm of the lever <I> 15a </I> and thereby rotates it counterclockwise in FIG. 7, the carriage 19a with the rack 20a is moved to the right by the lower end of the lever, and as a result, the sleeve 9a is rotated counterclockwise (Fig. 8).
Since the closure cover is still closed, the fuel rod pushed up by the supply spring is roughened by the roughening tool. After the sleeve 9a has carried out part of its rotational movement, the extension 12a of the flap 10a disengages from the stop <I> 27a,
</I> and it can therefore move the flap 10a under the action of its spring against the fuel rod and fix it with the teeth 11a. At the end of the movement of the lever 15a, the extension 22a triggers the pawl 36a that holds the tooth 39a locked on the closure cover, and the closure cover consequently springs open under the action of its spring 23a, which is now tensioned.
at the same time a spark jumps from the Zereisenstift standing in contact with the friction wheel to the fuel rod 8a and ignites the latter. The sleeve 9a has carried out a full <B> 180 '</B> rotation from the beginning to the end of the movement of the lever 15a.
To bring the lighter back into its closed position, it is only necessary to press the lower arm of the lever 15a. All the processes described for opening are repeated in the reverse order, with the closure cover 2a being automatically closed again in that the cam pieces 24a on the lever 15a act on the cam pieces 26a on the closure cover 2a (FIG. 9).
In order to replace the fuel rod, the stop 28a is displaced in the direction of the arrow in FIG. 8 with the closure cover open, whereby the flap 10a is removed from the fuel rod and the latter is therefore released. After inserting a new fuel rod, the stop 28a is pushed back into its original position, whereupon the lighter can be closed again.
In the embodiment shown in Fig. 10 of an improved replenishment device for the fuel rod, the sleeve 9a for the fuel rod is provided with two diametrically opposed slots 29a.
The first supply spring 30a arranged in the sleeve 9a does not press directly on the lower end of the fuel rod 8a, but on a plate 31a mounted in between, which is provided with a lateral shoulder 82a reaching through a slot 29a. The lower end of the first supply spring 30a rests against a pin 33a which extends through the two slots 29a and which is connected to a sleeve 34a which can be displaced on the sleeve 9a.
A mounted around the sleeve 34a, as a second supply spring we kende helical spring 35a is supported with its lower end against the bottom 3a of the housing la and with its upper end against a flange 37a on the sleeve 34a. A spring-loaded pawl 41a is articulated at 40a on the housing la, the lower end 42a of which. in the position of the individual '.feile shown in Fig. 10 holds the sleeve 34a locked against the action of the second supply spring 35a.
On the side facing the sleeve 9a, the pawl 41a is provided with a contact surface 43a that interacts with the shoulder 33a.
As long as the fuel rod 8a is still long enough to find the Ans long with the action of the first supply spring 30a alone, the sleeve 34a remains in its locked position shown in FIG.
If the burn-up of the fuel rod has reached a certain level, as can be seen from FIG. 10, the approach 32a comes to interact with the contact surface 43a and rotates the nimble 41a in the opposite direction to the clockwise direction. As a result, the sleeve 34a is released and now goes upwards under the influence of the second feed spring 35a, so that a sufficient contact pressure is also ensured for the last part of the feed of the fuel rod.
This improved replenishment device can be used in all fires according to the invention with a solid fuel body.
13 and 14 show a Ausfüh approximate form of the lighter designed as a wall lighter according to the invention in a longitudinal section in and out of use, while Fig. 15 illustrates this lighter in front view out of use.
In this construction, a frame 44a is provided which is open on one side and can be attached with its vertical \ Tand to the room wall, the vehicle wall, the wall of a piece of furniture or the like. In the frame 44a, a housing 46a is hinged at 45a, which is used to take on the sleeve 7a carrying the Zereisenstift and the sleeve 9a carrying the fuel body 8a.
The sleeve 9a. is mounted in the housing 46a so that it can be easily lifted out, so that it can be brought to the desired location for replacement of the fuel body or after it has been ignited for any use of the inflamed fuel body. At the upper, open end of the housing 46a, both the friction wheel 6a and a carrier 48a surrounding the same for the roughening tool 13a are mounted on an axis 47a.
A spring 54a seeks to rotate the axis 47a in the clockwise direction with reference to FIGS. 13 and 14. The roughening tool 13a is rotatably mounted in the carrier 48a, and a gear 49a located outside of the carrier 48a sits on its axis of rotation. During the pivoting movement of the housing 46a, this toothed wheel 49a engages with a toothed rack 50a provided in the upper part of the frame 44a.
On the frame 44a, guide ribs 51a are also seen, which serve on the one hand to guide the housing 46a during its pivoting movement and on the other hand as a stop for a pin 52a which engages in a slot 53a of the sleeve 9a and is connected to the spring-loaded flap 10a, which serves the same purpose as the flap 10a in the embodiment according to FIGS. 7 to 12 of the drawing.
The mode of operation of the device described is as follows: When the housing 46a is grasped in the position of the parts shown in FIG. 14 and pivoted into the lie shown in FIG. 13, the gear 49a rolls on the toothed rod 5510a and rotates it On roughening tool 13a, so that this causes the roughening of the fuel body 8a on its upper end face.
At the same time, the pin 5-2a slides backwards in the slot 53a, so that the spring-loaded flap 10a is rotated and its tooth 11a can now penetrate the fuel body 8a and secure the latter against longitudinal displacement.
This locking of the fuel body takes place immediately before the toothed wheel 49a leaves the rack 50a, at which moment the spring 54a comes into effect and rotates the axis of the friction wheel 6a so that it is also rotated and generates the spark that the fuel body - 8a sets on fire. Since the carrier 48a sits on the axis of the friction wheel 6a, it is also rotated in the clockwise direction until it hits the upper edge of the frame 44a, in which position it releases the space above the sleeve 9a, so that the same from the housing 46a can be pulled out.
The pivoting movement of the housing 46a is limited by the edge of the frame base against which the base of the housing 46a, as can be seen from FIG. 13, rests.
If the lighter is to be returned to the normal position (FIG. 14), the housing 46a is rotated back against the direction of the clock pointer from the position shown in FIG. 13 to the position shown in FIG. 14 around the pin 45a, whereby the carrier 48a, which rests with its free end on the upper edge of the frame 44a, together with the axis of the friction wheel is rotated counterclockwise against the We effect of the spring 54a and the gear 49a runs on the rack 50a.
Towards the end of the rotation of the housing 46a, the pin 52a pushes against the front edge of the one rib 51a and, when the rotary movement of the housing 46a is completed, causes the flap 10a to rotate so that its tooth 11a releases the fuel body 8a, which is now through its Spring load is pressed against the buffing tool.
The devices described above are of particular importance in conjunction with solid fuels that contain combustible fibers, which must be exposed before each ignition by roughening or loosening.