CH201383A - Schmiereinrichtung für Verdichter, insbesondere Drehkolbenverdichter. - Google Patents

Schmiereinrichtung für Verdichter, insbesondere Drehkolbenverdichter.

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CH201383A
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oil
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/02Lubrication; Lubricant separation
    • F04C29/026Lubricant separation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Schmiereinrichtung für Verdichter, insbesondere Drehkolbenverdiehter.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schmiereinrichtung für Verdichter, insbeson  dere Drehkolbenverdichter, bei der das in  dem     verdichteten    Mittel enthaltene Schmieröl  in einem     Ölabscheider    abgeschieden und von  dort wieder dem Verdichter zugeführt wird.  



  Bekannte Schmiereinrichtungen dieser Art  haben sich im Betrieb als unzulänglich er  wiesen, weil es vorkommen konnte, dass trotz  der Rückführung der im     Ölabscheider    ab  geschiedenen Ölmengen der Verdichter bei  längerer Laufzeit nicht genügend gegen  Schmierölmangel geschützt war.  



  Zur Vermeidung des Nachteils geht die  Erfindung von der     Erkenntnis    aus, dass es  praktisch nicht möglich ist, einen     Ölabschei-          der    zu bauen, der das ganze in dem verdich  teten Mittel enthaltene Schmieröl restlos ab  zuscheiden vermag. Hierdurch kann also tat  sächlich immer eine, wenn auch noch so  kleine Ölmenge durch den Abscheider hin-    durch mit dem verdichteten Mittel ent  weichen. Gemäss der Erfindung werden  deshalb dem Schmiermittelumlauf zusätzliche  Ölmengen zugemessen als Ersatz für die  jenigen Ölmengen, die im verdichteten Mittel  nach dem Durchgang durch den Ölabscheider  noch vorhanden sind.

   Hierzu wird zweck  mässig an den Schmierölumlauf eine beson  dere, gegebenenfalls, mit     einem    schon für  andere Zwecke vorgesehenen     Schmiersystem     verbundene Ölzuführvorrichtung angeschlos  sen,     die    dem     Schmierölumlauf    der     Verdichter-          anlage    im Überschuss zusätzliche Ölmengen  zuführt, sowie eine     Einrichtung,    die den von  der zusätzlichen     Olzuführvorrichtung    gelie  ferten     Ülüberschuss    aus dem     Ölumlauf    selbst  tätig     wieder    ausscheidet.

       Auf    diese Weise ist  es mit einfachen Mitteln möglich, den Ver  dichter immer ausreichend zu     schmieren.     



  Die Zeichnung stellt zwei Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    dar,  und zwar zeigt:      Fig. 1 die Schmiereinrichtung eines Dreh  kolbenverdichters mit einem vergrössert dar  gestellten Ölabscheider,  Fig. 2 ein Schrägbild des Trennschiebers  des in Fig. 1 dargestellten     Drehkolben-          ver    dichters,  Fig. 3 eine andere Ausführungsform des  untern Teils des Ölabscheiders.  



  1 ist ein Drehkolbenverdichter, der bei  speilsweise zur Drucklufterzeugung für Fahr  zeugbremsen verwendet werden kann. Solche  Drehkolbenverdichter benötigen zur Schmie  rung verhältnismässig grosse Ölmengen. Das  Schmieröl gelangt mit dem verdichteten  Mittel in die Druckleitung 2 und von dort in  einen Ölabscheider 3. Im Öabscheider geht  das Ölluftgemisch durch ein Filter 4. Hier  wird das Ö1 abgeschieden und läuft an Ge  häusewänden 5 und an einem trichterförmi  gen Teil 6 des Ölabscheiders nach unten in  einen Ölsumpf 7. Die Luft dagegen geht in  folge ihres geringeren spezifischen Gewichtes  nach oben und wird so durch eine Mittel  öffnung 8 den nicht dargestellten Brems  ventilen und Bremszylindern zugedrückt.  Vo an dem Ölsumpf 7 aus kann das Ö1 durch  eine untere Öffnung 9 und eine Leitung 10  wieder zum Verdichter gelangen.

   Damit der  Ölvorrat des Abscheiders unter dem im Ab  scheider herrschenden hohen Druck nicht zu  plötzlich den Schmierstellen des Verdichters,  insbesondere den Lagern der Verdichterwelle,  zuströmen kann und immer ein genügender  Ölvorrat im Abscheider erhalten bleibt, ist  eine geeignete, nicht dargestellte Drossel  vorrichtung den Schmierstellen vorgeschaltet.  



  Es hat sich gezeigt, dass es praktisch nicht  möglich ist, einen Ölabscheider zu bauen, der  es gestattet, das sämtliche im verdichteten  Mittel mitgeführte Ö1 abzuscheiden. Viel  mehr wird immer noch eine geringe Ölmenge  mit der Luft durch die Mittelöffnung 8 fort  strömen. Um diese Verlustmenge an Ö1 zu  ersetzen, ist eine Ölleitung 20 vorgesehen,  die von einer nicht dargestellten     Druck-          sehmieranlage    eines Fahrzeugmotors mit 01  versorgt werden kann. Die Ölleitung 20 mün-    det in einen Kanal 21 des Verdichters, der  bei jeder Umdrehung einmal mit einer     Öl-          tasche    22 eines in Fig. 2 vergrössert dar  gestellten Trennschiebers 23 in Verbindung  gebracht wird.

   Der Trennschieber 23 nimmt  bei jeder Umdrehung des Kolbens 24 eine der  Grösse der Tasche 22 entsprechende Ölmenge  bei seiner     Abwärtsbewegung    mit in den  Saugraum des Verdichters. Wenn das durch  die Tasche geförderte Ö1 genau der mit der  Luft durch die Mittelöffnung 8 des     Öl-          abscheiders    3 entweichenden Ölmenge ent  spricht, so wird die zwischen Verdichter 1  und Ölabscheider 3 umlaufende Ölmenge  immer gleich gross bleiben. Zweckmässig wird  jedoch die Tasche 22 so gross bemessen, dass  sie etwas mehr Ö1 fördert als durch die  Mittelöffnung 8 aus dem Ölumlauf ent  weicht. Damit in diesem Fall die umlaufende  Ölmenge nicht mit der Zeit immer grösser  und grösser wird, ist folgende Anordnung ge  troffen worden.  



  Im Gehäuse des Ölabscheiders 3 ist eine  Glocke, die aus einer obern Wand 11 und  einem ringförmigen Ansatz 12 besteht, auf  dem     Olsumpf    7 schwimmend angeordnet. Der  Ansatz 12 hat an seinem Umfang eine An  zahl     Ausdriickungen    oder Sicken 13, durch  die die Glocke 11, 12 gegenüber der Ge  häusewand 5 geführt ist. Infolge der Sicken  13 besteht     zwischen    der Gehäusewand 5 und  dem Mantel 12 der Glocke 11, 12 soviel  Spiel, dass das Schmieröl nicht behindert ist,  langsam ins Innere der Glocke zu fliessen     und     hier hochzusteigen, bis die Kammer im In  nern der Glocke 11, 12 denselben Luftdruck  erreicht hat wie die Kammer ausserhalb der  Glocke.  



  Auf der     Unterseite    der  Tand 11 ist ein  Ansatz 14 angeordnet. der durch eine nach  giebige Ventilstange 15 mit einem Ventil  teller 16 verbunden ist. In der Stellung ge  mäss     Fig.    1 verschliesst der Ventilteller 16  eine     Auslassöffnung    17. Diese     Stellung    ist  dadurch gesichert, dass oben auf der Wand  11 der     Glocke    eine Feder 18     vorgesehen    ist,  die durch ihre Abstützung am     Teil    6 die       Glocke    nach     unten    zu drücken sucht. Das      Öffnen und Schliessen des Ventils 16, 17  geht in folgender Weise vor sich.  



  Sobald der Verdichter aufhört zu laufen  oder auf Leerlauf gestellt wird, lässt die  Luftölgemischförderung zum Ölabscheider 3  nach und der Druck in der Kammer oberhalb  der Glocke 11, 12 sinkt. In diesem Augen  blick ist der Druck in der Kammer unterhalb.  der Glocke 11, 12, ins tande, unter Über  windung der Kraft der Feder 18 die Glocke  nach oben zu bewegen, bis sie einen fest im  Gehäuse angeordneten Anschlag 19 erreicht  hat. Hierbei öffnet sich das Ventil 16, 17, so  dass das überflüssige Öl aus dem Ülabscheider  durch die Öffnung 17 in einen Raum nie  deren Druckes entweichen kann. Dabei sinkt  der     Druck    unterhalb der Glocke derart, dass  sie sich durch den oberhalb von ihr herrschen  den Druck und durch die     Wirkung    der Feder  18 senken kann.

   Hierbei wird das Ventil 16,  17 wieder geschlossen. Bei dem Ausführungs  beispiel gemäss Fig. 1 erhebt sich aus dem  Gehäuseboden ein     zylindrischer    Teil 25, der  gemäss F'ig. 1 aussen und innen von Öl um  geben ist. Er bewirkt, dass beim Öffnen des  Ventils 18, 17 der äussere Ringraum um ihn  herum nicht leer werden kann. Auf diese  Weise bleibt immer ein genügender Ölvorrat  für die Schmierung des Verdichters unten im  Gehäuse des Ölabscheiders. Vor der Öffnung  17 kann das weglaufende Öl durch einen  entsprechenden, nur     teilweise    dargestellten  Rohranschluss beispielsweise zum Kurbel  gehäuse des Fahrzeugmotors geleitet werden.  



  Bei einer andern Ausführungsform ge  mäss Fig. 3 ist mit 27 der untere Teil des  aus Blech bestehenden Ölabseheidergefässes  bezeichnet. Das Gefäss 27 ist bis zur Linie  28 mit abgeschiedenem Schmieröl gefüllt.  Das Schmieröl wird durch die Öffungen 20,  30 durch eine nichtdargestellte Leitung dem  Verdichter wieder zugeführt. Innerhalb des  Gefässes ist ein zylindrisches Gefäss 31 be  festigt,, in dem eine Taucherglocke 32 be  weglich gefüssrt ist. Die Taucherglocke 32  ist durch eine federnd nachgiebige Ventil  stange 38 mit einem Ventilteller 34 ver  bunden, der zum Öffnen und Schliessen einer    Auslassöffnung 35 dient. Durch eine Feder.  36, die sich einerseits auf der Taucherglocke  32 und anderseits an einem Deckel 37 des  Gefässes 31 abstützt, wird das Ventil 34, 35  in seiner, Schliessstellung gemäss Fig. 3 ge  halten.

   Die Auslassöffnung 35 steht durch,  eine nicht dargestellte Leitung beispielsweise  mit dem Kurbelgehäuse eines Fahrzeug  motors in Verbindung. Die Ölstände in dem  Gefäss 31 und dem äussern Gefäss 27 entspre  chen einander, da die beiden Gefässe durch  Öffnungen 38 miteinander verbunden sind.  Auf der äusserte.

   Mantelfläche der Taucher  glocke 32 ist eine schraubenlinienförmige  Nut 39 vorgesehen, die sich vom obern bis  zum     untern        Ende        der        Mantelfläche        erstreckt.     Durch diese Nut 39 kann während des Ar  beitens des Verdichters das unter dem     Ver-          dichterdruek    stehende Öl von ausserhalb der  Taucherglocke in deren Innenraum fliessen ,  bis der Druck innerhalb der Taucherglocke  sich dem ausserhalb von ihr herrschenden  Druck angeglichen hat. Hört nun der Ver  dichter 1 plötzlich auf zu arbeiten und sinkt  demzufolge der Druck im Ölabscheidergefäss  27, so überwiegt der Druck in der Kammer  unterhalb der Glocke 32.

   In diesem Falle  wird die Glooke 32 gegen die Wirkung der  Feder 36 angehoben und das Ventil 34, 35  geöffnet. Das Öl kann nunmehr aus der  Taucherglocke 32 abfliessen bis zudem Stand,  der durch den obern Rand eines zylindrischen  Teils 40 bestimmt wird. Hierbei wird der  Druck in der Kammer unterhalb, der     Taudher-          glocke    so klein, dass die Feder 36 imstande  ist, das Ventil 34, 35 wieder zu schliessen.  



  Die in Fig. 3, dargestellte Bauaut hat  den besonderen Vorteil, dass sie gestattet,  als Ölabscheidergefässe einfache und billige  Blechgefässe zu verwenden. Denn die ge  schützt im Innern angeordnete Taucherglocke  32 arbeitet auch dann noch betriebssicher,       wenn        :das        äussere        Gefäss,    2.7 im     Betrieb        her          trächtlichen        Verbiegungen        ausgesetzt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.: Schaniereinrichtung für Verdichter, insbe- sondere Drehkolbenverdichter, bei der das in dem verdichteten Mittel enthaltene Schmieröl in einem Ölabscheider abgeschieden und von dort wieder dem Verdichter zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass diesem Schmier mittelumlauf zusätzliche Ölmengen zu gemessen werden zum Ersatz derjenigen Ölmengen, die im verdichteten Mittel nach dem Durchgang durch den Ölabscheider noch enthalten sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schmiereinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine an den Schmierölumlauf angeschlossene, zusätz liche Ölzuführvorrichtung, die dem Sohmierölumlauf im Überschuss zusätz liche Ölmengen zufördert, und, eine Einrichtung, die den Ölüberschuss aus dem Ölumlauf selbsttätig wieder aus scheidet. 2. Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die zusätzliche Ölzuführ- vorrichtung die zusätzlichen Ölmengen innerhalb des V erdichters zuführt. 3.
    Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 2 für Dreh kolbenverdichter, dadurch gekennzeich net, dass die zusätzlichen Ölmengen durch eine im Trennschieber des Drehlzolben- verdiehters angeordnete Öltasche zu gemessen werden. 4. Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, die den Ölüberschuss aus dem Ölumlauf wie der ausscheidet, mit dem Ölabscheider zusammengebaut ist. 5. Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass die im Unteran spruch 4 genannte Einrichtung in den Teil des Ölabscheiders eingebaut ist, in dem sich das zum Verdichter zurück fliessende Öl sammelt. 6.
    Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung mit zwei Kammern ausgestattet ist. die durch eine enge, unterhalb des Ölspiegels im Ölabscheider liegende Öffnung mit einander verbunden, im übrigen aber von einander getrennt sind durch eine beweg liche Wand, die beim Druckabfall in der einen, mit der Verdichterdruckleitung verbundenen Kammer infolge Naeh- lassens der Verdiehterarbeit eine Auslass öffnung freigibt, durch die die im Öl- a.bscheider vorhandene Ölüberschussmenge abfliesst. 7.
    Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass durch die beim Ab fliessen des Ölüberschusses in der andern, nicht mit der Verdichterdruckleitung verbundenen Kammer eintretende Druck abnahme die bewegliche Wand nieder in eine die Auslassöffnung schliessende Stel lung gebracht wird. 8. Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet. dass die bewegliche Wand nachgiebig mit einem die Auslass- öffnung alaschliessenden Ventilteller ver bunden ist. 9.
    Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen l bis S, dadurch gekennzeichnet. dass die bewegliche Wand durch einen ringförmigen, unter den Öl- spiegel reichenden Ansatz im Gehäuse des Ölabscheiders derart geführt ist. dass das in der einen Kammer abgeschiedene Ö1 langsam hinüberlaufen kann in die andere Kammer, in der die Auslass- öffnung angeordnet ist.
    10. Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 Bise 9, dadurch gekennzeichnet, dass für den Ölüberlauf von der einen in die andere Ka.miner zwischen dem ringfärinigen Ansatz und dem Gehäuse Spiel vorgesehen ist, das durch über den ringförmigen Ansatz vor- ste.liende Sicken bewirkt ist.
    <B>11.</B> Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9. dadurch gekennzeichnet, dass für den Ölüberlauf von der einen in die andere Kammer eine in dem ringförmigen Ansatz angeordnete Nut vorgesehen ist. 12. Schmiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die die Auslass- öffnung freigebende Bewegung gegen die Wirkung einer Feder erfolgt und durch einen Anschlag begrenzt ist. 13.
    Schmierenrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Wand zusammen mit dem ringförmigen Ansatz eine Taucherglocke bildet, die in einen besonderen, .gegen Beschädgungen ge schützten Führungsteil innerhalb des Öl- "ibs@cheiders eingesetzt ist.
CH201383D 1937-02-25 1938-02-21 Schmiereinrichtung für Verdichter, insbesondere Drehkolbenverdichter. CH201383A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057282B (de) * 1956-04-16 1959-05-14 Gen Electric Einrichtung zur Schmierung und Abdichtung eines hermetisch abgedichteten Drehkolbenverdichters
EP1304483A3 (de) * 2001-10-18 2003-08-13 Virgilio Mietto Ölabscheidebehälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057282B (de) * 1956-04-16 1959-05-14 Gen Electric Einrichtung zur Schmierung und Abdichtung eines hermetisch abgedichteten Drehkolbenverdichters
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