CH201458A - Procedure for voting control of wireless technology receivers. - Google Patents

Procedure for voting control of wireless technology receivers.

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CH201458A
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Sport A G
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Sport Ag
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    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02—Automatic frequency control
    • H03J7/04—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant

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Description

  

  Verfahren zur     Abstimmungskontrolle    Ton Empfängern der drahtlosen Technik.    Es sind Verfahren zur     Abstimmungs-          kontrolle    von     Empfängern    der drahtlosen  Technik bekannt, nach denen eine     Kontroll-          spannung    erzeugt wird, die kleinen Empfän  gerverstimmungen nach Grösse und Vorzeichen  entspricht.

   Diese     Kontrollspannung    dient bei  der automatischen     Scharfabstimmung    zur  selbsttätigen Abstimmungskorrektur, indem       vorspannungsabhängige        Induktivitäten    oder  Kapazitäten abgestimmter Kreise durch diese  Spannung im Sinne einer     Verminderung     der     Verstimmung        beeinflusst    werden. Man  kennt auch Verfahren, nach denen die ver  stimmungsabhängige Kontrollspannung durch  Phasenvergleich verschiedener Spannungen in  abgestimmten Netzwerken unter Verwendung  von Gleichrichtern erzeugt wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  nun auf ein     neuartiges    Verfahren, welches  sich zur Erzeugung der Kontrollspannung  durch Phasenvergleich besonders gut eignet.  Im Gegensatz zu dem bereits beschriebenen  Verfahren handelt es sich dabei stets     um.       den Vergleich von phasenverschiedenen Span  nungen unter Verwendung     einer        Gleichrich-          terbrücke.     



       Erfindungsgemäss    werden die Gleichrich  ter in einer Brückenschaltung verwendet, wie  sie bei den sogenannten     R.ingmodulatorschal-          tungen    zu     Modulations-    und     Demodulations-          zwecken    gebräuchlich ist.

       Im.    Gegensatz zu  den bekannten Verfahren zur Bildung von  Summen- und Differenzfrequenzen, wie sie  beispielsweise bei der     Trägerfrequenztelepho-          nie-    und Telegraphie verwendet werden,  handelt es sich jedoch beim vorliegenden  Verfahren nicht um die Modulation verschie  dener Frequenzen,     sondern    um den Phasen  vergleich von Spannungen gleicher Frequenz.  



  Durch das     erfindungsgemäss    gekennzeich  nete Verfahren wird eine     verstimmungs-          abhängige        Kontrollspannung    durch Vergleich  der     frequenzabhängigen    gegenseitigen Pha  sendrehung zweier     Spannungen    eines abge  stimmten, quersymmetrischen Netzwerkes er  zeugt, indem diese     Spannungen    je zwei ge-      genüberliegenden Ecken einer durch gleich  sinnige     Hintereinanderschaltung    von vier  Gleichrichtern     gebildeten        Gleichrichterbrücke     zugeführt werden,

   wobei die Kontrollspan  nung über     Mittelanzapfungen    von gleich  stromdurchlässigen .Impedanzen entnommen  wird, welche an den beiden zu vergleichen  den Spannungen liegen.  



  In     Fig.    1, 2, 3, 9, 11 und 13 sind abge  stimmte Kreise dargestellt, die sich zur     ver-          stimmungsabhängigen    Phasendrehung für die  Zwecke der erfindungsgemäss gekennzeich  neten Abstimmungskontrolle unter Verwen  dung einer     Gleichrichterbrücke    besonders  gut eignen.  



  In     Fig.    4, 5, 6, 7, 8, 10, 12 und 14 wird  an Beispielen gezeigt, wie eine Gleichrichter  brücke zur Erzeugung der verstimmungs  abhängigen     Kontrollspannung    in die abge  stimmten Netzwerke eingefügt wird und wie  diese     Kontrollspannung    den Kreisen zu ent  nehmen ist.  



       Fig.    1 zeigt ein elektrisches Bandfilter,  bestehend aus dem     abgestimmten    Primär  kreis L,,     Cl,    dem abgestimmten Sekundär  kreis     L,        C.    und den grossen induktiven oder       kapazitiven    Kopplungsimpedanzen Z" Z._. Es  ist aus der Theorie der elektrischen Band  filter bekannt, dass die Sekundärspannung     e._     gegenüber der Primärspannung e, bei der  mittleren     Durehla-ssfrequenz    des Bandfilters  um 90   phasengedreht ist.

   Entsprechend  den     Frequenza.bweichungen    gegenüber dieser  mittleren     Durchlassfrequenz    weicht die Pha  sendrehung nach oben oder unten von 90  ab und     bewegt    sich zwischen 0 und 180  .  Durch Phasenvergleich von     e,    und     e_    kann  also, wie weiter unten näher gezeigt. wird,  eine     verstimmungsabhängige    Kontrollspan  nung gebildet werden.  



  Die Kopplung der abgestimmten Kreise  <I>L,,</I>     Cl    und     L:,   <I>C<B>".</B></I> kann auch durch einen  kleinen induktiven oder     kapazitiven    Wider  stand     Z3    erfolgen, der gemäss     Fig.    2 der Pri  märspule<I>L,</I> und der Sekundärspule     L.=    ge  meinsam ist, oder über den gemäss     Fig.    3 die  Ströme beider     Abstimmkapazitäten    C, und       C2    geführt sind.

   Auch die     bekannten    Band-         filter    mit induktiver Kopplung der Spulen  beider abgestimmten Kreise lassen sich auf  eine Schaltang gemäss     Fig.    2 zurückführen,  wobei     Za    eine verhältnismässig kleine     Induk-          tivität        darstellt.     



  Es ist bekannt, dass auch bei Schaltungen  gemäss     Fig.    2 und 3 die Ausgangsspannung       e_        gegenüber    e, phasengedreht ist, wobei die  Phasendrehung entsprechend der Verstim  mung     gegenüber    einer mittleren     Durchlass-          frequenz    von 90   abweicht.  



  Die verstimmungsabhängige Phasendre  hung tritt     bei    den vorkommenden kleinen  Verstimmungen auch dann auf, wenn die     In-          duktivitäten   <I>L,</I> und<U>L.,</U> in     Fig.    1, 2, 3 direkt  miteinander gekoppelt sind, wenn es sich also  um eine gemischte Kopplung handelt.  



  In     Fig.    4 wird eine     Frequenzkontroll-          schaltung    dargestellt, welche wieder ein  Bandfilter gemäss     Fig.    1 enthält. Zum Pha  senvergleich der Eingangsspannung e, und  der Ausgangsspannung     e.    ist eine     Gleichrich-          terbrücke,        bestehend    aus den vier in gleichem  Sinne hintereinander     geschalteten    Gleich  richtern G,,     G.=,        G.,,        G4    derart in die Schal  tung eingeführt, dass die bezüglich ihrer Pha  senlage zu vergleichenden Spannungen e,  und e.,

   je zwischen zwei gegenüberliegenden  Ecken 41, 42     bezw.    43, 44 des     Gleichrichter-          viereckes    zu liegen kommen.  



  Die Spulen<I>L,</I> und     L=    stellen für einen  Gleichstrom keinen     nennenswerten    Wider  stand dar. Deshalb können in bezug auf die  verstimmungsabhängige Kontrollspannung       1c",    das heisst die Gleichstromkomponente, der  an den     11"ittela.nzapfungen    von<I>L,</I> und     L_     entnommenen Spannung u die Klemmen 41,  42, 48, sowie die Klemmen 43, 44, 47 als  direkt miteinander verbunden betrachtet wer  den, das heisst die     Gleichrichter        G1,        G2,        G3,          G,

      dürfen mit abwechselnder     Polung    parallel  geschaltet angenommen werden. Da also die  Gleichrichter so geschaltet sind,     da.ss    eine  durch     G-',    G4 erzeugte Gleichspannung einer  durch G,,     G3    erzeugten Gleichspannung ent  gegenwirkt, richtet sich das Vorzeichen der       zwischen    47 und 48 auftretenden     Kontroll-          spannung        zco    nach dem     Amplitudenverhältnis         der Wechselspannungen an den Gleichrich  tern     G1,        G3        bezw.        G2,

          G4.     



  Ist nun - entsprechend einer extremen  Verstimmung - die Primärspannung     e1    mit  der Sekundärspannung     e2    in Phase, so ist die  Wechselspannung am Gleichrichter     Gl    zwi  schen 41 und 43, sowie am Gleichrichter G;,  zwischen 42 und 44 kleiner als die Wechsel  spannung am Gleichrichter     G2    zwischen 44  und 41, sowie am Gleichrichter     G4    zwischen  43 und 42.  



  Die Kontrollspannung     uo    zwischen den  Klemmen 47 und 48 wird deshalb positiv.  Ist dagegen in einem andern Fall extremer  Verstimmung die Spannung     e2    gegenüber     e,    in  Gegenphase, so     wird    die     Wechselspannung    an       G',        G3    grösser als die     Wechselspannung    an     G2,          G4.    In diesem     Fa11    entsteht also zwischen  den Klemmen 47 und 48 eine negative Kon  trollspannung.

   Bei der mittleren     Durchlass-          frequenz    des Bandfilters beträgt schliesslich  die Phasendrehung<B>90',</B> so dass die Ampli  tude der Wechselspannung an allen     Gleich-          richtern    gleich gross wird. In diesem Falle  verschwindet also die Gleichstromkomponente  von     u.    Die Kontrollspannung     u.    wird Null.  Zwecks Vermeidung eines Ausgleiches der       Kontrollspannung    u     o    über die Kopplungs  impedanzen     Z1,        Z.-    müssen dieselben gleich  stromundurchlässig sein.  



  In der     beschriebenen    Weise wird also  zwischen den Klemmen 47 und 48 eine     Kon-          trollspannung        tc,    erzeugt, die in ihrem Vor  zeichen dem     Vorzeichen    der     Verstimmung     entspricht, und die der Verstimmung, das  heisst der     Frequenzabweichung    von einem  bestimmten, durch die Abstimmung gegebe  nen Mittelwert auch proportional ist, solange  diese Verstimmung klein bleibt.  



  Bei sehr grossen Verstimmungen verän  dert sich der     Phasenunterschied    zwischen     e,     und     e2    nur mehr wenig mit veränderter Fre  quenz. Anderseits     wird    die Spannung     e,    mit  wachsender Verstimmung kleiner. Aus die  sem Grunde bewegt sich die     Kontrollspan-          nung        u,    wieder langsam gegen Null, wenn  die Verstimmung einen gewissen Wert über  schreitet.

   Der Bereich des linearen Verlau-         fes    von     u"    in Abhängigkeit von der Verstim  mung und die     Verstimmungen,    welche Ex  tremwerte von     uo    ergeben, sind durch die  Dämpfung des abgestimmten greises     L2,        C2     und durch die Grösse der Kopplungsimpe  danzen Z,     Z2    gegeben. Bei loser Kopplung  und grosser Dämpfung werden diese Bereiche  gross.  



  Ausser der Gleichstromkomponente     uo,    das  heisst der     Kontrollspannung,    enthält die  Spannung     u    je nach der     Gleichrichtercharak-          teristik    auch Oberwellen der bei 41. und 42  aufgedrückten Spannung ei. Die Grundwelle  selbst verschwindet aus Symmetriegründen  bei Gleichheit der vier Gleichrichter     mit     Rücksicht auf die Entnahme von     u    über Mit  telanzapfungen der     Induktivitäten        L1.    und     L..     



  Die Bildung einer verstimmungsabhängi  gen     Kontrollspannung    durch Phasenvergleich  der Primär- und Sekundärspannung mit  einer     Gleichrichterbrücke.        ist    in analoger  Weise auch bei Bandfiltern vom Typus der       Fig.    2 und 3 möglich, wie dies     beispielsweise     in     Fig.    5 gezeigt wird, welche aus     Fig.    3  hervorgeht, wobei die     Bezeichnungen    aus       Fig.    3     bezw.    4 in sinngemässer und nicht       misszuverstehender    Weise übernommen wird.  



  In     Fig.    6 wird     gezeigt,    wie die Gleich  richterbrücke bei     Schwingkreisen    mit induk  tiv gekoppelten Spulen einzuführen ist.  Auch hier     wird    die     Kontrollspannung        u"    in  gleicher Weise durch Phasenvergleich der  Primärspannung ei und der Sekundärspan  nung     e2    mit einer     Gleichrichterbrücke        G=-G4     gebildet, wie     dies    an Hand von     Fig.    4 er  läutert wurde.  



  Es ist leicht einzusehen, dass der Ein  gangswiderstand     zwischen    den Klemmen 11,  12     bezw.    21, 22     bezw.    31, 32 der     Fig.    1     bezw.     2     bezw.    3 im wesentlichen durch die Ab  stimmung und die Verluste des abgestimm  ten Primärkreises     LZ,        Cl    bestimmt     wird.    In  der Nähe der Resonanzfrequenz dieses Krei  ses wird     dieser    Eingangswiderstand am gröss  ten,

   das heisst die Leistungsaufnahme bei  einer     bestimmten    aufgedrückten Spannung     e1     ist bei kleinen Verstimmungen besonders  klein. Damit ist aber auch die Dämpfung      der vorausgehenden Spannungsquelle ver  hältnismässig klein, solange es sich - wie  dies namentlich bei     Apparaten    mit automati  scher     Scharfabstimmung    der Fall ist - nur  um kleine Verstimmungen handelt.  



  In dieser Tatsache liegt der Vorteil der       Abstimmung    des     Primärkreises.        Anderseits     wird, wie man leicht. einsieht, der Phasen  unterschied zwischen e, und     e@    durch diese  Primärabstimmung in keiner Weise     beein-          flusst.        Dieselbe    ist demnach bei der Erzeu  gung einer verstimmungsabhängigen     Kon-          trollspannung    durch Phasenvergleich an sich  ohne Bedeutung.

   Bei Schaltungen gemäss       Fig.    1     bezw.    4 lässt sich der     Abstimmkon-          densator        -C,    deshalb     vermeiden,        während    an  Stelle der     Abstimmspule    L, ein     genügend     grosser     Ohmsclier    oder induktiver Widerstand  Z, mit einer     Mittelanza.pfung    zur symmetri  schen     Entnahme    der Kontrollspannung vor  gesehen werden kann, wie dies in     Fig.    7 ge  zeigt wird,

   deren übrige Bezeichnungen wie  der den früheren Figuren in sinngemässer  Weise entnommen sind.  



  Bei Schaltungen vom Typus der     Fig.    2       kann    der     Abstimmkondensator        Cl    ebenfalls  weggelassen werden, während der induktive  Widerstand von     L1,    der gross sein muss ge  genüber Z,, notwendig ist für den Mechanis  mus der Phasendrehung von     e_    gegenüber e,,  welche bei einer mittleren Frequenz 90   be  tragen soll.

   In     Fig.    8 wird eine Schaltung  mit induktiver     Ankopplung    des     Sekundär-          l@reises        gezeigt,    welche aus     Fig.    6 durch       -Weglassung    des     Abstimmkondensators    und  Vergrösserung der     Induktivität        L1    hervor  geht.  



  Schliesslich kann bei     Schaltungen    gemäss       Fig.    5, welche dem Typus     Fig.    3 entspre  chen, die     Induktivität        L1    durch einen grossen  induktiven oder     Ohmschen    Widerstand mit       Dlittelanzapfung    zur symmetrischen Ent  nahme der Kontrollspannung ersetzt werden.  



  Es     zeigt    sich, dass bei Schaltungen gemäss       Fig.    4     bezw.    7 der abgestimmte Sekundär  kreis     L@,        C.    auch durch einen entsprechenden       Serieschwingkreis    ersetzt werden kann. In  diesem Falle ist die     Kontrollspannung    an der         Mittelanzapfung    einer besonderen gleich  stromdurchlässigen Impedanz zu entnehmen,  welche zu diesem     Serieschwingkreis    parallel       geschaltet    ist.  



  Eine verstimmungsabhängige     Kontroll-          spannung    kann gemäss     Fig.    9 auch erzeugt  werden durch Phasenvergleich der Spannung       e_    an einem abgestimmten     Parallelschwing-          kreis        LC    mit der     Spannung        e3    an einem dazu  in     Serie        geschalteten    induktiven oder     kapazi-          tiven    Widerstand Z,.

   Für die Resonanzfre  quenz stellt der     Schwingkreis        LC    einen       Olimschen    Widerstand dar, so dass dessen  Spannungsabfall     e2    gegenüber dem Span  nungsabfall     e.,    des vom gleichen     Strome     durchflossenen induktiven oder     kapazitiven          Widerstandes    Z; um 90   phasenverschoben  ist. Entsprechend den     Frequenzabweichun-          gen    von der Resonanzfrequenz weicht der  Phasenunterschied zwischen     e3    und     e2    im all  gemeinen von 90   ab.  



  Zur Verwendung mit einer Gleichrichter  brücke muss die Schaltung     Fig.    9 quersym  metrisch gemacht werden. Dies ist bei der  Schaltung     Fig.    10 der Fall, welche aus     Fig.    9  hervorgeht.     Dabei    wird der Widerstand Z,       (Fig.    9) durch den induktiven Widerstand  der Spulen     L."        L4        (Fig.    10) realisiert.

   Die       Spannung        e._    entsteht über dem abgestimmten  Schwingkreis L,, C,, welcher dem Schwing  kreis     LC    in     Fig.    9     entspricht.    Die Spannung       e,    an der Sekundärspule     L_,    der     gekoppelten          Induktivitäten        L.,,    L,,     L,,    in     Fig.    10 ent  spricht in ihrer Phasenlage der Primärspan  nung über den beiden Spulen     L,,        L.,    und da  mit der Spannung     e;

      über dem Scheinwider  stand Z, in     Fig.    9. Die Kontrollspannung  wird nun bei der     Schaltung    10 in analoger  Weise wie bei     Fig.    4. 5, 6. 7, 8 durch Pha  senvergleich der Spannungen     e..    und     e3    mit  einer     Gleichrichterbrücke    erzeugt und kann  an den Klemmen 107 und 108 über     Dlittel-          anzapfungen    von     L.=        bezw.   <I>L,</I> entnommen  werden.  



  Auch Schaltungen gemäss     Fig.    11 eignen  sich zur Erzeugung von Spannungen ver  stimmungsabhängiger Phasendrehung. Der       Serieresonanzkreis        LC    stellt für die Reso-           nanzfreqnenz    einen     dhmschen    Widerstand  dar, so dass im Resonanzfall die Spannung     e-,     über der     Induktivität    L oder die Spannung     e,     über der Kapazität C     gegenüber    der Gesamt  spannung     e1    um<B>90'</B> phasengedreht ist.

   Ent  sprechend der Verstimmung weichen auch  hier die Phasendrehungen von 90   ab, so  dass durch Phasenvergleich von     e2    mit     e1    oder  von     e3    mit     e,        wieder    verstimmungsabhängige  Kontrollspannungen erzeugt werden können.  Da der     Phasenvergleich    wieder unter Ver  wendung einer     Gleiehrichterbrücke    erfolgt,  muss die Schaltung     Fig.    11 quersymmetrisch  gemacht werden, wie dies beispielsweise an  Hand von     Fig.    12 gezeigt wird.  



  In dieser Schaltung wird der Spannungs  abfall     e2    der     Induktivität    L mit der Ein  gangsspannung     e1    bezüglich Phasenunter  schied verglichen, wobei wieder mit Hilfe  einer     Gleichrichterbrücke        G,-G°    eine ver  stimmungsabhängige Kontrollspannung zwi  schen den     Mittelanzapfungen    des grossen in  duktiven oder     Ohmschen    Widerstandes Z,,  und der     Abstimmspule    L erzeugt wird.

   Die       Abstimmkapazität    C in     Fig.    11 wird in       Fig.    12 zwecks Erhaltung der Symmetrie  durch die beiden Kapazitäten 2C realisiert,  zu welchen die     Abstimmspule    L symmetrisch  liegt.  



  Schliesslich kann bei der Erzeugung ver  stimmungsabhängiger Kontrollspannungen  auch von Schaltungen vom Typus der     Fig.    13  ausgegangen werden. In dieser Figur wer  den durch     LC    zwei     Serieschwingkreise    mit  gleicher Resonanzfrequenz dargestellt. Da  diese Schwingkreise bei Resonanz einen       Ohmschen    Widerstand darstellen, ist die  über einem verhältnismässig kleinen induk  tiven oder     kapazitiven    Widerstand     Z4    abge  griffene Spannung     e2    gegenüber der Ein  gangsspannung     e,.    bei der Resonanzfrequenz  um<B>90,</B> phasengedreht.

   Entsprechend den  Verstimmungen gegenüber der Resonanzfre  quenz weicht der Phasenunterschied auch  hier im allgemeinen von 90   nach oben oder       unten    ab. Der Phasenvergleich zwischen     e.     und     e,.    kann     beispielsweise    in einer Schal  tung gemäss     Fig.    14 erfolgen, bei der die         Bezeichnungen    der Schwingkreise und des       Scheinwiderstandes        Z4    aus     Fig.    13     entnom-          men    sind.

   Die Wirkungsweise und Schal  tung der     Gleichrichterbrücke        G"-G"    ent  spricht den früheren Figuren. Die verstim  mungsabhängige     Kontrollspannung        wird     über     Mittelanzapfungen    des Scheinwider  standes     Z4    und des genügend     grossen        Ohm-          sehen    oder     induktiven    Widerstandes     Z"    an  den Klemmen 147 und 148 entnommen.  



  Statt der     Serieresonanzkreise        LC    in     Fig.     13 und 14 können auch entsprechende Par  allelresonanzkreise vorgesehen werden, wenn  die     Induktivitäten    L durch besondere grosse       Seriekapazitäten    für die Kontrollspannung       ico    undurchlässig gemacht werden.  



  Die Schaltungen     Fig.    4, 5, 6, 7, 8, 10,  12 und 14 stellen nur Beispiele dar, wie un  ter Verwendung einer     Gleichrichterbrücke          Gl-G4,    deren Wirkungsweise an Hand von       Fig.    4 näher erläutert wurde, durch Ver  gleich von Spannungen in bezug auf ihre  gegenseitige Phasenlage eine verstimmungs  abhängige     Kontrollspannung    erzeugt werden  kann. Bei diesen Schaltungen wurde aus  gegangen von den     abgestimmten    Phasendreh  kreisen     Fig.    1, 2, 3, 9, 11, 13.

   Ausgehend  von diesen Schaltungen lassen sich aber noch  andere     Frequenzkontrollschaltungen    angeben,  welche geeignet sind, unter     Verwendung     einer     Gleichrichterbrücke    phasenverschiedene  Spannungen zu vergleichen.  



  Die Gleichrichter     G',        G2,        G3,        G4    stellen  für die     abgestimmten        Schwingkreise    unter  Umständen eine     nicht    zu vernachlässigende  Dämpfung dar. Die Gleichrichter sind des  halb so zu dimensionieren, dass ihr Wechsel  stromwiderstand bei den praktisch auftreten  den     Vorspannungen    ein gewisses Minimum  nicht unterschreitet. Nötigenfalls kann die  ser     Wechselstromwiderstand    durch Serie  schaltung von     Ohmschen    Widerständen zu  den einzelnen Gleichrichtern vergrössert wer  den.

   Durch besondere     Ohmsche    Widerstände  kann auch eine zusätzliche     Abgleichung    der  Brücke erfolgen, wenn die einzelnen Gleich  richter voneinander in den elektrischen Ei  genschaften abweichen.      Als     Gleichrichter    können mit Vorteil  Trockengleichrichter verwendet werden, de  ren Kapazität mit     Rücksicht    auf die hohen  Frequenzen möglichst klein sein soll. Eine  nicht zu vermeidende minimale Kapazität  dieser Trockengleichrichter kann durch ent  sprechende Verkleinerung der     Abstimmkapa-          zitäten    in den meisten Fällen kompensiert  werden.

   In gewissen Fällen können statt der  Trockengleichrichter auch Röhrengleichrich  ter verwendet werden, insbesondere einzelne       Diodengleichriehter    mit gegenseitig isolierten  Kathoden in gemeinsamem oder getrenntem  Vakuumgefäss.  



  Die beschriebenen Schaltungen sind quer  symmetrisch, das heisst die beiden Klemmen  der Eingangsspannung e, sind elektrisch  gleichwertig, und diese Eingangsspannung  sollte deshalb in der Regel gegenüber     Erd-          potential    oder einem andern konstanten     N'er-          gleichspotential    symmetrisch sein. Dies ist.  ohne weiteres der Fall, wenn die voraus  gehenden Verstärker in Gegentaktschaltung  arbeiten.

   Handelt es sich dagegen um eine  nichtsymmetrische Spannung, wie sie bei       Geradeausverstärkern    abgegeben wird, so ist  am Eingang der     Frequenzkontrollschaltung     mit     Vorteil    ein     Symmetrierungsübertrager     vorzusehen.  



  In besonderen Fällen kann eine nichtsym  metrische Eingangsspannung auch in der  Weise zugeführt, werden, dass der eine Pol  dieser Spannung, dessen Potential unverän  derlich ist, mit einer     Mittelanzapfung    einer  zwischen den Eingangsklemmen liegenden       Induktivität    -     insbesondere    der     Abstimm-          spule        L,    in     Fig.    4, 5, 6, 10, oder der grossen       Induktivität        L,    in     Fig.    8     bezw.        Z"    in     Fig.    7,  12 und 14 - verbunden wird,

   während der  zweite Pol dieser nichtsymmetrischen Ein  gangsspannung, dessen Potential im Takte  der Hochfrequenz schwankt. an die eine der  für eine symmetrische Eingangsspannung e,  vorgesehenen Eingangsklemmen gelegt wird.  In diesem Falle erfolgt die     Symmetrierung     durch die     Indultivität    L,     bezw.    Z".  



  Die eine Klemme zur Entnahme der       Kontrollspannung    kann     naturgemäss    im all-    gemeinen an Erde     bezw.    an ein festes     Ver.          gleicllspotent.ial    gelegt werden (Klemme 48,  58, 68, 78, 88, 108, 128, 148). Es wird also  eine nichtsymmetrische Kontrollspannung  entnommen, wie sie bei den meisten Anord  nungen zur Beeinflussung abgestimmter  Kreise durch     Induktivitäts-    oder Kapazitäts  änderung benötigt wird.

   Diese     Kontrollspan-          nung    ist zwecks     L:        nterdriickung    der     Hochfre-          quenzkomponenten    und insbesondere zwecks  Vermeidung von     Pendelungsv        orgängen    in der  ganzen     Abstimmungsautomatik    ausreichend  zu beruhigen.



  Procedure for voting control tone receivers of wireless technology. There are known methods for tuning control of receivers in wireless technology, according to which a control voltage is generated which corresponds to small receiver detunings according to size and sign.

   This control voltage is used in automatic sharpening for automatic tuning correction, in that bias voltage-dependent inductances or capacitances of tuned circuits are influenced by this voltage in the sense of a reduction in the detuning. One also knows methods according to which the mood-dependent control voltage is generated by phase comparison of different voltages in tuned networks using rectifiers.



  The present invention relates to a novel method which is particularly well suited for generating the control voltage by phase comparison. In contrast to the method already described, this is always. the comparison of phase-different voltages using a rectifier bridge.



       According to the invention, the rectifiers are used in a bridge circuit, as is customary in the so-called ring modulator circuits for modulation and demodulation purposes.

       In contrast to the known methods for forming sum and difference frequencies, such as those used in carrier frequency telephony and telegraphy, the present method is not about modulating different frequencies, but about comparing phases Voltages of the same frequency.



  With the method characterized according to the invention, a detuning-dependent control voltage is generated by comparing the frequency-dependent mutual phase rotation of two voltages of a coordinated, cross-symmetrical network by feeding these voltages to two opposite corners of a rectifier bridge formed by connecting four rectifiers will,

   The control voltage is taken from the center taps of the same current-permeable impedance, which are applied to the two voltages to be compared.



  1, 2, 3, 9, 11 and 13 matched circles are shown, which are particularly well suited for the detuning-dependent phase rotation for the purposes of the inventive marked tuning control using a rectifier bridge.



  In Fig. 4, 5, 6, 7, 8, 10, 12 and 14 examples show how a rectifier bridge to generate the detuning-dependent control voltage is inserted into the voted networks and how this control voltage is to be taken from the circles .



       Fig. 1 shows an electrical band filter consisting of the matched primary circuit L ,, Cl, the matched secondary circuit L, C. and the large inductive or capacitive coupling impedances Z "Z._. It is known from the theory of electrical band filters that the secondary voltage e._ is phase rotated by 90 compared to the primary voltage e, at the mean transmission frequency of the band filter.

   In accordance with the frequency deviations from this mean pass frequency, the phase rotation deviates upwards or downwards from 90 and ranges between 0 and 180. By comparing the phases of e, and e_, as shown in more detail below. a detuning-dependent control voltage will be formed.



  The coupling of the matched circuits <I> L ,, </I> Cl and L :, <I>C<B>".</B> </I> can also be done by a small inductive or capacitive resistor Z3, which according to FIG. 2 of the primary coil <I> L, </I> and the secondary coil L. = ge is common, or via which the currents of both tuning capacitors C and C2 are guided according to FIG. 3.

   The known band filters with inductive coupling of the coils of both tuned circuits can also be traced back to a circuit according to FIG. 2, with Za representing a relatively low inductance.



  It is known that in the circuits according to FIGS. 2 and 3, too, the output voltage e_ is phase rotated with respect to e, the phase rotation deviating from an average pass frequency of 90 in accordance with the detuning.



  The detuning-dependent phase rotation also occurs with the small detunings that occur when the inductances <I> L, </I> and <U> L., </U> in FIGS. 1, 2, 3 are directly coupled to one another if it is a mixed coupling.



  In FIG. 4, a frequency control circuit is shown which again contains a band filter according to FIG. For phase comparison of the input voltage e and the output voltage e. is a rectifier bridge, consisting of the four rectifiers G ,, G. =, G. ,, G4 connected in series in the same sense in such a way that the voltages e, and e to be compared with regard to their phase position. ,

   between two opposite corners 41, 42 respectively. 43, 44 of the rectifier square come to rest.



  The coils <I> L, </I> and L = do not represent a noteworthy resistance for a direct current. Therefore, with regard to the detuning-dependent control voltage 1c ", that is to say the direct current component that is applied to the 11" ittela taps of < I> L, </I> and L_ voltage u taken from terminals 41, 42, 48, and terminals 43, 44, 47 are considered to be directly connected to one another, i.e. the rectifiers G1, G2, G3, G,

      may be assumed to be connected in parallel with alternating polarity. Since the rectifiers are connected in such a way that a direct voltage generated by G- ', G4 counteracts a direct voltage generated by G ,, G3, the sign of the control voltage zco occurring between 47 and 48 depends on the amplitude ratio of the alternating voltages at the rectifiers G1, G3 respectively. G2,

          G4.



  If - corresponding to an extreme detuning - the primary voltage e1 is in phase with the secondary voltage e2, the AC voltage at the rectifier Gl between 41 and 43, and at the rectifier G; between 42 and 44, is less than the AC voltage at the rectifier G2 between 44 and 41, and on rectifier G4 between 43 and 42.



  The control voltage uo between terminals 47 and 48 is therefore positive. If, on the other hand, in another case of extreme detuning, the voltage e2 is in phase opposition to e, then the alternating voltage at G ', G3 is greater than the alternating voltage at G2, G4. In this case there is a negative control voltage between terminals 47 and 48.

   Finally, at the mean pass frequency of the band filter, the phase rotation is <B> 90 ', </B> so that the amplitude of the alternating voltage at all rectifiers is the same. In this case the direct current component of u disappears. The control voltage u. becomes zero. In order to avoid equalization of the control voltage u o via the coupling impedances Z1, Z.- they must be equally current-impermeable.



  In the manner described, a control voltage tc is generated between terminals 47 and 48, the sign of which corresponds to the sign of the detuning, and that of the detuning, that is, the frequency deviation from a specific mean value given by the tuning is also proportional as long as this detuning remains small.



  In the case of very large detunings, the phase difference between e1 and e2 changes only slightly with a changed frequency. On the other hand, the voltage e becomes smaller with increasing detuning. For this reason, the control voltage u moves slowly again towards zero when the detuning exceeds a certain value.

   The range of the linear course of u "as a function of the detuning and the detunings, which result in extreme values of uo, are given by the attenuation of the matched gray L2, C2 and by the size of the coupling impedances Z, Z2 loose coupling and large attenuation, these areas become large.



  In addition to the direct current component uo, that is to say the control voltage, the voltage u also contains harmonics of the voltage ei applied at 41st and 42, depending on the rectifier characteristics. The fundamental wave itself disappears for reasons of symmetry when the four rectifiers are equal, with regard to the removal of u via telanzapfungen of the inductances L1. and L ..



  The formation of a detuning-dependent control voltage through phase comparison of the primary and secondary voltage with a rectifier bridge. is also possible in an analogous manner with band filters of the type of FIGS. 2 and 3, as shown for example in FIG. 5, which emerges from FIG. 3, the designations from FIG. 4 is adopted in a corresponding and not to be misunderstood way.



  In Fig. 6 it is shown how the rectifier bridge is to be introduced in resonant circuits with inductively coupled coils. Here, too, the control voltage u "is formed in the same way by phase comparison of the primary voltage ei and the secondary voltage e2 with a rectifier bridge G = -G4, as was explained with reference to FIG.



  It is easy to see that the input resistance between the terminals 11, 12 respectively. 21, 22 and 31, 32 of Fig. 1 respectively. 2 resp. 3 is determined essentially by the vote and the losses of the coordinated th primary circuit LZ, Cl. This input resistance is greatest in the vicinity of the resonance frequency of this circle,

   This means that the power consumption at a certain applied voltage e1 is particularly small with small detunings. However, this also means that the attenuation of the preceding voltage source is relatively small as long as it is only a matter of small detunings - as is the case with apparatuses with automatic sharp tuning.



  In this fact lies the advantage of tuning the primary circuit. On the other hand, how to get easy. realizes that the phase difference between e, and e @ is in no way influenced by this primary vote. The same is accordingly irrelevant when generating a detuning-dependent control voltage through phase comparison.

   In circuits according to FIG. 1 respectively. 4, the tuning capacitor -C can therefore be avoided, while instead of the tuning coil L, a sufficiently large ohmic circuit or inductive resistor Z with a center point for symmetrical removal of the control voltage can be provided, as shown in FIG. 7 is shown,

   the other names of which are taken analogously to that of the earlier figures.



  In circuits of the type of FIG. 2, the tuning capacitor C1 can also be omitted, while the inductive resistance of L1, which must be large compared to Z ,, is necessary for the mechanism of the phase rotation of e_ compared to e ,, which in the case of an average Frequency 90 should be.

   FIG. 8 shows a circuit with inductive coupling of the secondary circuit, which can be seen from FIG. 6 by omitting the tuning capacitor and increasing the inductance L1.



  Finally, in the case of circuits according to FIG. 5, which correspond to the type of FIG. 3, the inductance L1 can be replaced by a large inductive or ohmic resistance with an average tap for symmetrical removal of the control voltage.



  It turns out that in circuits according to FIG. 7 the matched secondary circuit L @, C. can also be replaced by a corresponding series oscillating circuit. In this case, the control voltage can be taken from the center tap of a special direct current-permeable impedance, which is connected in parallel to this series resonant circuit.



  A detuning-dependent control voltage can also be generated according to FIG. 9 by phase comparison of the voltage e_ on a tuned parallel resonant circuit LC with the voltage e3 on an inductive or capacitive resistor Z i connected in series.

   For the resonance frequency, the oscillating circuit LC represents an Olim resistance, so that its voltage drop e2 compared to the voltage drop e., Of the inductive or capacitive resistance Z through which the same current flows; is 90 out of phase. According to the frequency deviations from the resonance frequency, the phase difference between e3 and e2 generally deviates from 90.



  For use with a rectifier bridge, the circuit Fig. 9 must be made cross-symmetrical. This is the case with the circuit of FIG. 10, which emerges from FIG. The resistance Z, (Fig. 9) is realized by the inductive resistance of the coils L. "L4 (Fig. 10).

   The voltage e._ arises across the tuned oscillating circuit L ,, C ,, which corresponds to the oscillating circuit LC in FIG. The phase position of the voltage e, at the secondary coil L_, of the coupled inductances L 1, L, L, in Fig. 10 corresponds to the primary voltage across the two coils L 1, L., and there with the voltage e ;

      above the apparent resistance Z, in Fig. 9. The control voltage is now generated in the circuit 10 in a manner analogous to Fig. 4. 5, 6. 7, 8 by phase comparison of the voltages e .. and e3 with a rectifier bridge and can be connected to terminals 107 and 108 via double taps of L. = or. <I> L, </I>.



  Circuits according to FIG. 11 are also suitable for generating voltages depending on the mood phase rotation. The series resonance circuit LC represents a Dhm resistance for the resonance frequency, so that in the case of resonance the voltage e, across the inductance L or the voltage e, across the capacitance C compared to the total voltage e1 by <B> 90 '</ B > is out of phase.

   According to the detuning, the phase rotations deviate from 90 here too, so that detuning-dependent control voltages can be generated again by phase comparison of e2 with e1 or e3 with e. Since the phase comparison is carried out again using a rectifier bridge, the circuit in FIG. 11 must be made transversely symmetrical, as is shown, for example, with reference to FIG.



  In this circuit, the voltage drop e2 of the inductance L is compared with the input voltage e1 with respect to phase difference, again with the help of a rectifier bridge G, -G °, a mood-dependent control voltage between the center taps of the large inductive or ohmic resistance Z ,, and the tuning coil L is generated.

   The tuning capacitance C in FIG. 11 is implemented in FIG. 12 for the purpose of maintaining symmetry by the two capacitances 2C, to which the tuning coil L is symmetrical.



  Finally, in the generation of mood-dependent control voltages, circuits of the type shown in FIG. 13 can also be used. In this figure, who represented by LC two series resonant circuits with the same resonance frequency. Since these oscillating circuits represent an ohmic resistance at resonance, the voltage e2 tapped off via a relatively small inductive or capacitive resistor Z4 is compared to the input voltage e. phase rotated by <B> 90 </B> at the resonance frequency.

   According to the detunings with respect to the resonance frequency, the phase difference generally deviates from 90 upwards or downwards here too. The phase comparison between e. and e ,. can, for example, take place in a circuit according to FIG. 14, in which the designations of the resonant circuits and the impedance Z4 are taken from FIG.

   The operation and scarf device of the rectifier bridge G "-G" ent speaks the earlier figures. The detuning control voltage is taken from the center taps of the apparent resistor Z4 and the sufficiently large ohmic or inductive resistor Z "at terminals 147 and 148.



  Instead of the series resonance circuits LC in FIGS. 13 and 14, corresponding parallel resonance circuits can also be provided if the inductances L are made impermeable to the control voltage ico by means of particularly large series capacitances.



  The circuits Fig. 4, 5, 6, 7, 8, 10, 12 and 14 are only examples of how un ter the use of a rectifier bridge Gl-G4, the operation of which was explained in more detail with reference to FIG. 4, by comparison of Tensions with respect to their mutual phase position a detuning-dependent control voltage can be generated. In these circuits, the coordinated phase rotation circles Fig. 1, 2, 3, 9, 11, 13 were gone from.

   On the basis of these circuits, however, other frequency control circuits can also be specified which are suitable for comparing voltages with different phases using a rectifier bridge.



  The rectifiers G ', G2, G3, G4 may represent a damping that cannot be neglected for the tuned resonant circuits. The rectifiers must therefore be dimensioned so that their alternating current resistance does not fall below a certain minimum when the bias voltages occur in practice. If necessary, this AC resistance can be increased by connecting ohmic resistances in series to the individual rectifiers.

   Special ohmic resistances can also be used to adjust the bridge if the individual rectifiers differ in their electrical properties. Dry rectifiers can advantageously be used as rectifiers, the capacity of which should be as small as possible, taking into account the high frequencies. An unavoidable minimum capacity of these dry rectifiers can in most cases be compensated for by reducing the tuning capacities accordingly.

   In certain cases, tube rectifiers can also be used instead of dry rectifiers, in particular individual diode rectifiers with mutually isolated cathodes in a shared or separate vacuum vessel.



  The circuits described are transversely symmetrical, that is, the two terminals of the input voltage e are electrically equivalent, and this input voltage should therefore generally be symmetrical with respect to earth potential or another constant N'equotential. This is. the case when the preceding amplifiers operate in push-pull circuit.

   If, on the other hand, it is a question of a non-symmetrical voltage, as it is emitted by straight-ahead amplifiers, a balancing transformer is advantageously provided at the input of the frequency control circuit.



  In special cases, a non-symmetrical input voltage can also be supplied in such a way that one pole of this voltage, the potential of which is invariable, has a center tap of an inductance located between the input terminals - in particular the tuning coil L in FIG , 5, 6, 10, or the large inductance L, respectively in Fig. 8. Z "in Fig. 7, 12 and 14 - is connected,

   while the second pole of this non-symmetrical input voltage, the potential of which fluctuates in the cycle of the high frequency. to which one of the input terminals provided for a symmetrical input voltage e is applied. In this case, the symmetrization is carried out by the indulgence L, respectively. Z ".



  One of the terminals for taking the control voltage can of course generally be connected to earth. to a fixed ver. equal potential (terminals 48, 58, 68, 78, 88, 108, 128, 148). A non-symmetrical control voltage is thus taken, as is required in most arrangements to influence tuned circuits by changing inductance or capacitance.

   This control voltage is to be sufficiently calmed down for the purpose of suppressing the high-frequency components and in particular for the purpose of avoiding oscillation processes in the entire automatic tuning system.

 

Claims (1)

PATEN TAN SPRüCHE I. Verfahren zur Abstimmungskontrolle von Empfängern der drahtlosen Technik, da durch gekennzeichnet, dass eine verstim mungsabhängige Kontrollspannung durch Vergleich der frequenzabhängigen gegen seitigen Phasendrehung zweier Spannun gen eines abgestimmten, quersymmetri- sehen Netzwerkes erzeugt wird, PATEN TAN SPRüCHE I. Method for voting control of receivers of wireless technology, characterized in that a mood-dependent control voltage is generated by comparing the frequency-dependent opposite phase rotation of two voltages of a coordinated, cross-symmetric network, indem diese Spannungen je zwei gegenüberlie genden Ecken einer durch gleichsinnige Hintereinanderschaltung von vier Gleich richtern gebildeten Gleichriehterbrücke zugeführt werden, wobei die Kontroll spannung über Mittelanzapfungen von gleichstromdurchlässigen Impedanzen ent nommen wird, welche an den beiden zu vergleichenden Spannungen liegen. <B>11.</B> Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein quersymme trisches Netzwerk zur Phasendrehung und eine aus vier Gleichrichtern be stehende Gleichrichterbrücke zum Pha senvergleich enthält. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. by supplying these voltages to two opposite corners of a rectifier bridge formed by four rectifiers connected in series in the same direction, the control voltage being taken from central taps of DC-permeable impedances which are at the two voltages to be compared. <B> 11. </B> Device for carrying out the method according to claim I, characterized in that it contains a cross-symmetrical network for phase rotation and a rectifier bridge consisting of four rectifiers for phase comparison. <B> SUBClaims: </B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als phasen drehendes Netzwerk ein Bandfilter ver wendet wird, wobei durch Phasenver gleich der Primär- und Sekundärspan nung mittels einer Gleichrichterbrücke eine verstimmungsabhängige Kontroll- spannung zwischen den NIittelanzapfun- gen beider Abstimmspulen gebildet wird. 2. Method according to patent claim I, characterized in that a band filter is used as the phase-rotating network, whereby a detuning-dependent control voltage is formed between the center taps of both tuning coils by phase comparison of the primary and secondary voltage by means of a rectifier bridge. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk einen abgestimmten Parallelschwingkreis und zwei dazu in Serie geschaltete, nichtohmsche Wider derstände aufweist, deren Scheinwider stand gross ist gegenüber dem Ohmschen Resonanzwiderstand des abgestimmten Kreises, Method according to patent claim I, characterized in that the phase-rotating network has a tuned parallel resonant circuit and two non-ohmic resistances connected in series, the apparent resistance of which is large compared to the ohmic resonance resistance of the tuned circuit, wobei durch Phasenvergleich der Spannung am Schwingkreis und der von aussen dieser symmetrischen Serie schaltung zugeführten Gesamtspannung mit einer Gleichrichterbrücke eine ver stimmungsabhängige Kontrollspannung zwischen den Mittelanzapfungen der Ab stimmspule und einer an den Eingangs klemmen liegenden, gleichstromdurch lässigen Impedanz gebildet wird. 3. whereby by phase comparison of the voltage on the resonant circuit and the total voltage supplied from the outside of this symmetrical series circuit with a rectifier bridge, a mood-dependent control voltage between the center taps of the tuning coil and a terminal at the input, direct current permeable impedance is formed. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk einen abgestimmten Serieschwingkreis und zwei dazu in Serie geschaltete nichtohmsche Widerstände aufweist, deren Scheinwiderstand gross ist gegenüber dem Ohmschen Resonanz widerstand des abgestimmten greises, Method according to patent claim I, characterized in that the phase-rotating network has a tuned series resonant circuit and two non-ohmic resistors connected in series, the impedance of which is large compared to the ohmic resonance resistance of the tuned old man, wobei durch Phasenvergleich der Span nung am Schwingkreis und der von aussen dieser symmetrischen Serieschal- tung zugeführten Gesamtspannung mit einer Gleichrichterbrücke eine verstim mungsabhängige Kontrollspannung zwi schen den AIittela.nzapfungen einer über diesen Schwingkreis liegenden und einer an den Eingangsklemmen liegenden gleichstromdurchlässigen Impedanz ge bildet wird. 4. By comparing the phases of the voltage on the resonant circuit and the total voltage supplied from the outside to this symmetrical series circuit with a rectifier bridge, a detuning-dependent control voltage is formed between the Aittela.nzapfungen of a direct current-permeable impedance across this resonant circuit and one across the input terminals. 4th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk aus zwei lose gekop pelten Induktivitäten und einer zur Se kundärspule parallel geschalteten Ab stimmkapazität besteht, wobei durch Phasenvergleich der Primär- und der Se kundärspannung in einer Gleichrichter brücke eine verstimmungsabhängige Kon- trollspanniujg zwischen Mittelanzapfun- gen beider Induktivitäten gebildet wird. 5. Method according to patent claim I, characterized in that the phase-rotating network consists of two loosely coupled inductors and a tuning capacitance connected in parallel to the secondary coil, with a detuning-dependent control voltage by phase comparison of the primary and secondary voltage in a rectifier bridge is formed between the center taps of both inductors. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk aus einem abge stimmten Parallelschwingkreis und zwei dazu in Serie geschalteten nichtohmschen Widerständen besteht, deren Schein widerstand grössenordnungsmässig dem Ohmschen Resonanzwiderstand des abge stimmten Kreises entspricht, Method according to claim I, characterized in that the phase-rotating network consists of a coordinated parallel resonant circuit and two non-ohmic resistors connected in series, the apparent resistance of which corresponds to the ohmic resonance resistance of the tuned circuit, wobei durch Phasenvergleich der Spannung in diesen Widerständen und der Schwingkreis spannung mit einer Gleichrichterbrücke unter Verwendung eines Hilfsübertragers eine verstimmungsabhängige Kontroll- spannung zwischen Mittelanzapfungen der Übertragersekundärwicklung und der Schwingkreisspule gebildet wird. 6. whereby by phase comparison of the voltage in these resistors and the resonant circuit voltage with a rectifier bridge using an auxiliary transformer, a detuning-dependent control voltage is formed between the center taps of the transformer secondary winding and the resonant circuit coil. 6th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk aus einem abge stimmten symmetrischen Serieresonanz- kreis, bestehend aus zwei Kapazitäten und einer dazwischen geschalteten Induk- tivität, aufgebaut ist, Method according to patent claim I, characterized in that the phase-rotating network is built up from a coordinated symmetrical series resonance circuit, consisting of two capacitors and an inductance connected in between, wobei durch Pha senvergleich der Spulenspannung und der von aussen dieser Serieschaltung zuge führten Gesamtspannung in einer Gleich richterbrücke eine verstimmungsabhän gige Kontrollspannung zwischen Mittel- anzapfungen der Schwingkreisspule und einer an den Eingangsklemmen liegen den, gleichstromdurchlässigen Impedanz gebildet wird. 7. By comparing the phases of the coil voltage and the total voltage supplied from outside this series circuit in a rectifier bridge, a detuning-dependent control voltage is formed between the center taps of the resonant circuit coil and a DC-permeable impedance at the input terminals. 7th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch - gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk aus einer symmetri schen Serieschaltung, bestehend aus zwei abgestimmten Serieschwingkreisen und einem dazwischen liegenden, gegenüber dem Resonanzwiderstand dieses Schwing kreises kleinen nichtohmschen, aber gleich stromdurchlässigen Widerstand aufge baut ist, The method according to claim I, characterized in that the phase-rotating network is built up from a symmetrical series circuit, consisting of two matched series resonant circuits and an intermediate, non-ohmic, but equally current-permeable resistor, which is small compared to the resonance resistance of this resonant circuit, wobei durch Phasenvergleich der Spannung an diesem Widerstand und der von aussen der ganzen Serie schaltung zugeführten Eingangsspan- uung eine verstimmungsabhängige Kon trollspannung zwischen Mittelanzapfun- gen dieses nichtohmschen Widerstandes und einer an den Eingangsklemmen lie genden gleichstromdurchlässigen Impe danz gebildet wird. B. By comparing the phases of the voltage across this resistor and the input voltage supplied from outside the entire series circuit, a detuning-dependent control voltage is formed between the center taps of this non-ohmic resistor and a DC-permeable impedance at the input terminals. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das phasen drehende Netzwerk aus einer symmetri schen Serieschaltung, bestehend aus zwei abgestimmten Parallelschwingkreisen und einem dazwischen liegenden, gegenüber dem Resonanzwiderstand dieses Schwing kreises kleinen nichtohmschen, aber gleichstromdurchlässigen Widerstand aufgebaut ist, Method according to patent claim I, characterized in that the phase-rotating network is constructed from a symmetrical series circuit, consisting of two matched parallel resonant circuits and an intermediate resistance that is small compared to the resonance resistance of this resonant circuit, but non-ohmic but permeable to direct current, wobei durch Phasenver gleich der Spannung an diesem Wider stand und der von aussen der ganzen Serieschaltung zugeführten Eingangs spannung eine verstimmungsabhängige Kontrollspannung zwischen Mittelanza.p- fungen dieses nichtohmschen M'iderstaii- des und einer an den Eingangsklemmen liegenden, gleichstromdurchlässigen Im pedanz gebildet wird. 9. where the phase comparison between the voltage at this resistor and the input voltage fed from the outside to the entire series circuit forms a detuning-dependent control voltage between the center numbers of this non-ohmic m'id resistor and a direct current-permeable impedance at the input terminals. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die der Fre- q uenz 'k ontrollsehaltun eD zugeführte el Hoch- frequenzspannung gegenüber einem fe sten Vergleichspotential symmetrisch ist. 1(). Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Pol mit. Method according to patent claim I, characterized in that the high-frequency voltage supplied to the frequency control circuit is symmetrical with respect to a fixed reference potential. 1(). Method according to claim I, characterized in that the pole with. unveränderlichem Potential einer unsym metrischen Eingangsspannung mit dem Mittelpunkt einer zwischen den Ein gangsklemmen liegenden Induktivität verbunden wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zu den ein zelnen Gleichrichtern der Gleichrichter brücke besondere Widerstände in Serie geschaltet werden, wodurch die Dämp fung der abgestimmten Kreise vermin dert wird. invariable potential of an asymmetrical input voltage is connected to the midpoint of an inductance located between the input terminals. 11. The method according to claim I, characterized in that special resistors are connected in series to the individual rectifiers of the rectifier bridge, whereby the attenuation of the matched circuits is reduced. 1'7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Gleichrichter der Gleichrichterbrücke durch entsprechende Auswahl und Zu schaltung von Hilfswiderständen auf gleiches elektrisches Verhalten bei den auftretenden Vorspannungen und Fre quenzen abgeglichen werden, wodurch eine Störung der Symmetrie vermieden wird. 18. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Klemmen, über welche die Kon- trollspannung entnommen wird, an ein gegenüber Erde unveränderliches Ver gleichspotential gelegt wird. 1'7. Method according to claim I, characterized in that the individual rectifiers of the rectifier bridge are adjusted to the same electrical behavior with the bias voltages and frequencies occurring by appropriate selection and connection of auxiliary resistors, thereby avoiding a disruption of the symmetry. 18. The method according to claim I, characterized in that one of the two terminals, via which the control voltage is taken, is connected to a comparative potential that cannot be changed with respect to earth.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2959749A (en) * 1955-06-09 1960-11-08 Felten & Guilleaume Gmbh Distortion correction in modulators

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2959749A (en) * 1955-06-09 1960-11-08 Felten & Guilleaume Gmbh Distortion correction in modulators

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