CH201546A - Selbstdrehender Grossflächenregner. - Google Patents

Selbstdrehender Grossflächenregner.

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CH201546A
CH201546A CH201546DA CH201546A CH 201546 A CH201546 A CH 201546A CH 201546D A CH201546D A CH 201546DA CH 201546 A CH201546 A CH 201546A
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CH
Switzerland
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sprinkler
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Perrot Heinrich
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Perrot Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/06Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet by jet reaction

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Description


  Selbstdrehender     Grossffäehenregner.            Bei    der     hänfigsten        Ausführungsform    von       selbstdrehenden        @rossflä@chenregn-ern    -     wird     von     einten.        Hauptstrahl        ein,        kleiner    Neben  strahl zum Antrieb einer     Freistrahlturbine     abgezweigt,

       welche    über     ein        Getriebe    dem       Regner    eine     kreisförmige        Bewegung    erteilt.       Regnerdieser    oder     ähnlicher        Bauart,    haben       bei        sahmutzhaälgem    Wasser den     Nachteil,

       dass     sich        -die        Düse    für den kleinen     Neben-          strah1    häufig verstopft und zu Betriebs  störungen     Veranlassung        gibt.     



  Diese     Erscheinung    führte dazu, die       Reaktionsturbine        unmittelbar    durch den  Hauptstrahl zu     beaufschlaagen.        Diese    Ausfüh  rungsart     efriedigte    zwar     insoweit,    als     Ver-          stopfunb        .möglichkeiten        beseitigt        wurden,

          da-          gegen        zeigte    sich     infolge        der        Beaufschlagung     der     Turbine    durch den Hauptstrahl eine     sehr          starke        Beeinträchtigung    der Wurfweite und       im        Zusammenhang    damit die     Notwendigkeit     einer     erhöhten        Umstellungsarbeit        .des        Regners.     im geschlossenen Verband.  



  ES     isind        ferner        Grossfläehenregner    be  kennt, deren     Drehung        durch    ,die Reaktions,-         wirkung    des     austretenden        Wasserstrahles    er  folgt.

   Die auf diesem     Prinzip        beruhenden          Bauarten    konnten aber     ebenfalls        nicht    voll       befriedigen.    Zur Erzeugung     einer        Reaktiians,     kraft     ist        ein        gewissies        DT.ehmomenrt    auf     @die          Achsmitte        des        Zulaufrohres        notwendig.    Eis  ist     ferner    nötig,

       dieses    .     Drehmoment    gross       genug    zu wählen, damit     eine        überschüsäge          Kraft        ,zur     de Reibung     zwi-          schen    feststehenden und     >,sich        bewegenden          Teilen        vorhanden        ist.        Isst        edle        Reaktionskraft     gross genug,

   dann     tritt    aber eine     für    den       Beregnuugsibetrrieb        unerwünscht        .grosse        Dreh-          geschwindIgkeit        dee        umlaufenden;

          Strahlkör-          pers        ein.        Um,dies    zu     vermeiden,    wurden     bei          diesler        Regnerbanairt        VerzögerwugseinTichtun-          gen,_        wie        Bremsen,        Teuft-        oder        Ölkolben    oder       sonstige    Bremseinrichtungen,

       eingebaut.        Alle          d?.esie        Verzöigerungs@einrchtungen    leiden     je-          ,doch        daran,        @dass    a die     ,Überwindung        ihrer     Bremswirkung     stets    so viel Kraft     voraus-          setzt,        da;

  ss    für die     ,eigentliche        Drehbew        b=g          nur        eine        geringe        Kraftreserve        vorhanden        ist.          ,Schon        bei    sehr     geringen        Änderungen    be-           stimmter    Faktoren, z.

   B. der Reibungskoeffi  zienten,     -der        Temperatur,    der liebten Weite  .der     Düse    sowie vor allem des Druckes     des     austretenden     Wasserstrahls,        bleiben    daher       diese          stehen.     



  Die     Erfindung    vermeidet     diesen    Nachteil.  Die     Drehung        dets        Grossflächenregiiers    ;gemäss  ,der     Erfindung    erfolgt, vorteilhaft in an sich  bekannter     Weise,    durch -den     Rüel@stossdruclz.     Dabei ist es gleichgültig, auf welche     Weise     der Rückstoss     erfolgt    und der zur     Erzeugung     der     Dreh@hewTe;

  @-ung    notwendige     Hebelarm    ge  bildet wird,     wenn    nur die Richtung des aus  tretenden     Wasserstrahls    nicht durch die  Achsmitte     des        Zulaufrohres    hindurchgeht,  sondern von ihr     einen        gewissen        Alastan@d    hat.  



  Das Neue und Entscheidende bei der Ein  richtung gemäss der     Erfindung        besteht    nun       darin,    dass als Verzögerungseinrichtung nicht,  wie     bisher,    eine Bremsvorrichtung,     sondern     ein Getriebe mit einer Hemmung benutzt  wird, welches     vorteilhafterweise    so unemp  findlich wie möglich     gestaltet    wird, damit es  bei     niedrigen    und höchsten Drücken keine       wesentliche    Änderung der Drehgeschwindig  keit     des    umlaufenden     Strahlkörpers    zulässt.  



  Die Hemmung kann     verschieden    ausgebil  det werden, zum Beispiel vorzugsweise als  Ankerhemmung in     Verbindung    mit; einem  Pendel,     oder    auch als     "Vindflügellieniniung.     Je nach den     .besonderen        Umständen    können       aber    auch andere, an sich     bekannte        Bauarten     von Hemmungen in sinngemässer     Ausbildung     benutzt werden, welche die     gleichmässige          Drehung    des angetriebenen Teils,

   unabhängig  von Impulsen oder     Schtvanl#.ungen    der An  triebskraft     gewährleisten.    Das     hemmende     Laufwerk kann, weil ,die     Geschwindigkeit     der     Drehbewegung    praktisch nicht von der  Stärke des     R.ückstossdruckes,    sondern von  einem konstanten Faktor, z.

   B. der Länge  eines     Pendelfis    oder vom Durchmesser     eiiles          Windflügels    abhängt, sowohl für kleine und  grosse Düsen, als auch für kleine und grosse    Drücke Verwendung finden und     gibt    damit  die     Voraussetzung    für eine für den     Regner-          betrieb        notwendige        Betriebssicherheit.     



  Es sind     an    sich zwar     Regner        bekannt,    bei  welchen die Bewegung des     Strahlkörpers     durch ein     Uhrwetk    mit Pendel erzeugt wird,       wobei    das     Uhrwerk    selbst durch eine Feder  oder     ein    Gewicht in Gang kommt. Diesen       bekannten        Rügnern    fehlt aber das wesentliche  Merkmal der Erfindung, dass die     Rückstoss-          kraft    des     Regnerstrahls        selbst    durch ein mit       einer    Hemmung (z.

   B.     Pendel    und Anker,  oder     Windfl@ügel)        versehenes    Laufwerk zur       Erzeugung    einer langsamen     Drehgeschwin-          digkeit    des     ,Strahlkörpers        ausgenutzt    wird.  



  Ein     weiterer    Vorteil der Erfindung lieb  darin,     dassbei    den. neuen     Grossflächenregner     nicht eine kleine Nebendüse zur Erzeugung  das     Rückstossdruekes    vorhanden sein     russ,     sondern     es    kann der Hauptstrahl     selbst    ge  nügen. Dadurch ist es möglich, den     Regner     hauptsächlich für die     Verregnung        grob-          schmutz@haltiger        Abwässer    zu benutzen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Durch die Reaktionskraft seines Regen- strahls selbstdrehender Grossflächenregner mit Verzögerungseinrichtung zur Begrenzung seiner Drehgeseliwindigkeit, dadurch gekenn zeichnet, dass als Verzögerungseinrichtung ein Getriebe mit einer Hemmung angeordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Grossflü,chienregne@r nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, drass die Hem mung als Ankerhemmung mit Penidel aus gebildet isst. \_a. Gross,flächenregner nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekenn- zeichnet,
    dass die Hemmnirg nach Art einer Windflügelhemmung ausgebildet ist.
CH201546D 1938-04-19 1938-04-19 Selbstdrehender Grossflächenregner. CH201546A (de)

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