CH201648A - Füllfederhalter. - Google Patents

Füllfederhalter.

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CH201648A
CH201648A CH201648DA CH201648A CH 201648 A CH201648 A CH 201648A CH 201648D A CH201648D A CH 201648DA CH 201648 A CH201648 A CH 201648A
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CH
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Inventor
Paul Dr Sztranszky
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Paul Dr Sztranszky
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/16Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens with retractable nibs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description


      Füllfederhalter.       Die bekannten     Einhandfüllfederhalter,     d. h. Füllfederhalter, bei denen die Schreib  feder durch Verschiebung einer     Verschluss-          hülse    auf dem Schaft für den Gebrauch frei  zugeben ist, haben den Nachteil, dass die  Tinte im     Tintenzuführungskanal    rasch ein  trocknet, weshalb die Schreibfeder oft nicht  anschreibt.

   Die die Schreibfeder umgebende,  auf dem     Füllfederhalterschaft    verschiebbare,  eine     Durohtrittsöffnung    für die Feder auf  weisende Hülse wird in der Regel dann noch  durch eine Klappe abgeschlossen, die prak  tisch nicht so gut abgedichtet werden kann,  dass das Eintrocknen der Tinte verhindert  werden könnte. Aber selbst bei vollkomme  nen Abdichtungen der erwähnten Klappe  entstehen schon nach verhältnismässig kurzer  Benützung     LTndichtheiten,    so dass das Ein  trocknen bald eintritt.  



  Erfindungsgemäss wird nur dieser Man  gel zur Gänze dadurch behöben,     dass    der       Füllfederhalter    so ausgebildet wird, dass die         Verschlusshülse    mit einer Einrichtung zusam  inenwirkt, welche bei der Freigabe der       Schreibfeder    für den Gebrauch diese letztere  mit Tinte versieht. Ein weiterer besonderer  Vorteil liegt darin, dass die Anwendung von       klappenlosen        Verschlusshülsen    nun ermög  licht wird. Derartige, an sich bekannte,  offene Hülsen konnten bisher für Füllfeder  halter eben wegen des erwähnten raschen       Eintroeknens    nicht mit Erfolg verwendet  werden.

   Es genügt, dass die zur Schreibfeder  vor     Schreibbeginn    zuzuführende     Tintenmenge     nur so gross ist, dass die Federspitze die zum  sofortigen Anschreiben nötige Tinte enthält.  Gleichzeitig kann die Einrichtung so ausge  bildet werden, dass die auf der     Schreibfeder     befindliche Tintenmenge beim     Ausserge-          brauchsetzen    des Füllfederhalters in den     Tin-          tenbehälterraum    zurückgesaugt wird.

   Ein  richtungen zum     Hinauspressen    der Tinte aus  dem     Tintenbehälterraum    sind vielfach be  kannt, jedoch bisher nur bei gewöhnlichen,      mit den üblichen, bei jeder Benützung abzu  schraubenden     Verschlusskappen        versehenen     Füllfederhaltern und nicht gemäss der nach  der Erfindung vorgesehenen Weise verwen  det worden.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes sind in den Figuren dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Füllfederhalter im Schnitt,       Fig.    ja eine Variante eines Details in  zwei verschiedenen Stellungen,       Fig.    2 einen Kolbenfüllfederhalter im  Schnitt, die       Fig.    3 und 4 eine andere Ausführungs  form eines     Einhandfüllfederhalters    nach der  Erfindung in Ansicht     bezw.    Stirnansicht und  schliesslich die       Fig.    5 eine weitere Ausführung eines er  findungsgemässen     Einhandfüllfederhalters.     Wie aus der     Fig.    1 ersichtlich,

   ist im  Schaft 1 des Füllfederhalters der den Tinten  behälter bildende Schlauch 5 eingeschlossen,  von welchem die Tinte durch den im Tinten  leiter 2 angeordneten Kanal 3 zur Schreib  feder 4 geleitet wird. Der Schlauch 5 wird  bekanntlich dadurch gefüllt, dass der Drücker  7 hineingedrückt wird, um eine Feder 6 zu  verbiegen, welche in der     strichlierten    Lage  6' die Schlauchwand eindrückt, so dass beim  Loslassen des Drückers 7, wenn die Feder  in Tinte eingetaucht ist, Tinte in den  Schlauch gesaugt wird. Mit 8 ist die zum  Verdecken des Drückers 7 dienende Kappe  bezeichnet. Wie die     Fig.    1 zeigt, ist ein wei  terer Drücker, 9, vorgesehen, welcher durch  einen Schlitz 10 des Schaftes 1. geführt ist  und gegen die Feder 6 gepresst werden kann.  so dass diese in einem bestimmten Ausmasse.  z.

   B. nach der     strichlierten    Linie 6'. einge  drückt werden kann. Im Sinne der Erfin  dung wird der Drücker 9 in dem Moment zu  sammenwirkend mit der in der Zeichnung  nicht dargestellten     Verschlusshülse    betätigt.  in welchem die Feder 4 in Gebrauch genom  men werden soll.

   Dies geschieht durch Ver  schieben der     Verschlusshülse    auf dem Schaft  1, wobei die Feder 4 durch einen entspre-         chenden        Schlitz    der     Verschlusshülse    austritt  und diese letztere auf den Drücker 9 drückt,  wobei aus dem     Tintenbehälterraunr    5 eine       bestimmte    Tintenmenge zur Federspitze 4       gepresst    wird. so     dass    die Feder sofort. an  schreibt. Diese Anordnung hat auch den Vor  teil, dass die Einrichtung so ausgebildet wer  den kann, dass der     Drücker    9 so lange nieder  gedrückt bleibt, als die Schreibfeder benützt  wird.

   Nach dein Verschieben der Verschluss  kappe auf dem Schaft in die Lage, in der sie  die Schreibfeder verdeckt, stellt sich sodann  der     Driicker    9 in die ursprüngliche Lage     zu-          rück,    wodurch sieh auch der     zusammenge-          presste    Schlauch     M=ieder    ausdehnt und die auf  der     Schreibfeder    befindliche Tintenmenge in  den     Tintenbehälterraum        zurücksaugt.    Die  Anordnung kann     aber    auch so getroffen wer  den,

   dass der Drücker 9 nach dem Nieder  drücken während des     Verschiebens    der     Ver-          schlusshiilse    sofort wieder freigegeben wird.  so dass gerade     mir    so viel Tinte zur     Scbreili-          federspitze        ge < lr-iiel;t    wird, als notwendig ist.  um ein sofortiges Anschreiben zu erzielen.  



  Bei der     Ausführung    gemäss     Fig.   <B>Ja</B> ist  unterhalb der Feder 6. die in     zwei    verschie  denen Stellungen dargestellt ist, die im übri  gen genau gleich ausgebildet ist wie mit Be  zug auf     Fig.    1 beschrieben, eine Druckplatte  6" angeordnet.  



  Selbstverständlich kann die     Einhandfüll-          feder    auch so ausgeführt werden, dass der       Tintenbehälterraum    nicht durch eine Feder,  sondern durch irgend ein anderes Organ so  beeinflusst wird, dass eine bestimmte Tinten  menge zur     Schreibfederspitze    gepresst wird,  so zum Beispiel ist bei einem Kolbenfüll  federhalter nach     Fig.        '?    gezeigt. dass der  Drücker 9 auch unmittelbar die Volumenver  kleinerung des     Tintenbehälterraumes    bewerk  stelligen kann. Bei der     Ausführung    nach der       Fig.    ? wird zum     Beispiel    ein elastischer Teil.

         wie    Ring, Hülse oder     dergl.    13 im Tinten  behälterraum vorgesehen. Wenn der durch  die     Versclilussbülse    niedergedrückte Drücker  !) gegen diesen elastischen Teil gedrückt  wird, so wird die Wand -     wie        strichliert          angedeutet;    - eingedrückt, so dass Tinte zur           Schreibfederspitze    gepresst wird. Mit 11 ist  der zum Füllen dienende Kolben, mit 12 die  Kolbenstange bezeichnet.  



  In den     Fig.    3 und 4 ist ein anderes Aus  führungsbeispiel     eines        Einhandfüllfederhal-          ters    gezeigt, bei welchem die auf dem Schaft  verschiebbare Hülse     klappenlos,    d. h. offen  ist. Der zum Beispiel nach -der     Fig.    1 aus  gestattete     Füllfederhalterschaft    1 trägt eine  als     Verschlusshülse    dienende Kappe 14, deren  der Federspitze gegenüberliegendes Ende eine       C)ffnung    15     beliebiger    Grösse aufweist.  



  Die Öffnung 15 ist zum Beispiel so gross,  wie der Querschnitt der Feder oder wie der  des Endes des Tintenleiters, wie dies in  Stirnansicht dargestellt ist. Die Anordnung  ist nun so getroffen, dass beim     Ingebrauch-          setzen    des Füllfederhalters, d. h. beim Hin  aufschieben der Kappe 14 in die Lage nach       Fig.    4 gleichzeitig selbsttätige Tinte zur       Schreibfederspitze    4 gedrückt wird. Dies  kann in beliebiger Weise, zum Beispiel da  durch bewerkstelligt werden, dass der     Drük-          ker    9 durch die Kappe 14 bei einer bestimm  ten Stellung der Kappe niedergedrückt wird.  Zu diesem Zwecke kann der Drücker 9 zum  Beispiel in einem Schlitz 16 der Kappe 14  geführt sein.

   So lange der Drücker 9 sich im  Schlitz 16 befindet, wird der     Tintenbehäl-          terraum    nicht beeinflusst. Erst bei Errei  chung des Schlitzendes wird der Drücker  durch die Kappe 14 niedergedrückt. Wäh  rend des Schreibens kann der Drücker 9 in  der     niedergepressten    Lage verharren, so dass  beim Zurückschieben der Kappe nach Ge  brauch in die Stellung nach     Fig.    3 der     Drük-          ker    wieder in den Schlitz     hineinschnappt    und  die-auf der Schreibfeder befindliche Tinten  menge in den     Tintenbehälterraum    zurück  gesaugt wird.

   Selbstverständlich ist aber die  Erfindung nicht auf diese Ausführung be  schränkt, sondern man kann die Innenfläche  der Kappe 14 auch stufenartig ausbilden, so,  dass sie an jenen Stellen, an denen sie den  Drücker 9 berührt, verschieden stark vertieft  ist, so dass zum Beispiel ein selbsttätig fol  gender Vorgang bewirkt werden kann. Der  Drücker 9 wird zunächst vollständig nieder-    gedrückt, um so eine bestimmte Tintenmenge  zur     Schreibfederspitze    4 zu leiten. Hierauf  gelangt der Druckknopf in eine Vertiefung  der     Kappeninnenfläche,    so dass der Druck  nachlässt und ein bestimmter Teil der hinaus  gepressten Menge wieder zurückgesaugt wird,  damit die Feder zwar sofort     anschreibt,    aber  eine etwa überschüssige Tintenmenge von der  Feder entfernt wird.

   Erst beim     vollständigüv     Verschieben der Kappe in die Lage nach       Fig.    3 bringt man den Drücker in die ur  sprüngliche Lage zurück, so dass erst in die  sem Zustand ein     vollständiges        Zurücksaugen     der auf der Schreibfeder     befindlichen        Tinten-          menge    erfolgt. An dem Wesen der Erfindung  wird nichts geändert, wenn der Drücker 9 an  der Innenfläche der Kappe 14 befestigt wird  und durch einen Schlitz des Schaftes die       Pressvorrichtung    beeinflusst.  



  Bei     Füllfederhaltern,    bei denen auf der  Schreibfeder eine zu grosse Tintenmenge sich  gerne während des Schreibens ansammelt,  kann die Anordnung so getroffen sein, dass  man ausser der beschriebenen Druck-     bezw.     Saugvorrichtung eine weitere zusätzliche  Saugvorrichtung vorsieht, die nur beim Au  ssergebrauchstellen der Feder betätigt wird.  



  Damit die Tinte auch dann zur Feder       hinausgepresst    wird, wenn sich nur mehr eine  geringe Tintenmenge im     Tintenbehälterraum     befindet, ist es vorteilhaft, das untere Ende  der Feder 6     (Fig.    1) mit einer Einbiegung  zu versehen, die etwa ähnlich verläuft wie  die     strichlierten    Linien nach     Fig.    2.  



  In der     Fig.    5 ist gezeigt, dass die Erfin  dung bei Federn     mit    Kolbenfüller auch so  ausgeführt werden kann, . dass man für die  beschriebenen Zwecke einfach die zum nor  malen Füllen vorgesehene     Pumpvorrichtung     betätigt. Nach     Fig.    5 wird eine den gesamten  Schaft 1 einschliessende Hülse 14 gewählt,  die an ihrem obern Ende durch eine um     ein     Scharnier 21     vierschwenkbare    Klappe 19 ver  schlossen werden kann, welche bei 22 mit  einer     Einschnappvorrichtung    versehen ist.

    Die Hülse 14 ist mit einem Schlitz 20 ver  sehen, in welchem der Zapfen eines am  Schaft 1 befestigten als Griff dienenden      Knopfes     ?3    geführt ist. Im Schaft 1 befindet  sieh der übliche Füllkolben, welcher in be  kannter Weise bei geöffneter Klappe 19 und  ganz zurückgezogenem Schaft dadurch be  tätigt wird, dass seine     liolbenstaiige    1 ?     dui-cli     Verdrehen des als     Sehraubennuitter    ausgebil  deten Teils ?4 verschoben ist.

   Auf dem Teil       ?4    ist nun ein kleiner Vorsprung     ?0    vor  gesehen, welcher in einer auf der     Innenfl:iclie     der Hülse 14 vorgesehenen, schräg verlaufen  den Vertiefung     ?5        geführt    ist.

   Dieser Füll  federhalter wird so gehandhabt, dass     man    den  Griff     \?3    erfasst und von oben in die in der  F     ig.    5 gezeigte Lage     hinunterschiebt;        dabei     wird der Teil ?4 verdreht und etwas Tinte  zur Schreibfeder     hinausgepresst.    Die Schreib  feder gelangt - wie nach     Fig.    4 - durch  eine Öffnung in die Gebrauchsstellung. Beim  Zurückschieben des     Knopfes    wird     Tintrr,    von  der Schreibfeder in den Tintenraum gesaugt  und die Schreibfeder in die Hülse hineinge  schoben.  



  Das soeben erläuterte Prinzip kann auch  so ausgeführt werden, dass der an die Schreib  feder anschliessende Teil des Schaftes     a,us     elastischem     Material,    z. B. Gummi, herge  stellt wird, so dass die Innenfläche der Kappe  auf den aus Gummi bestehenden Teil des  Schaftes drücken kann und dadurch Tinte       hinauspresst.     



  An dem Erfindungsgedanken wird nichts  geändert, wenn statt der beschriebenen Mit  tel Pump- oder     Saugorgane,    d. h. unabhängig  von der üblichen Druckeinrichtung des     Füil-          federhalters        -wirkende        Organe    zum Drucken  der Tinte zur Feder     bezw.    zum Absaugen  der Tinte von der Feder angeordnet werden.  Ebenso können die beschriebenen Einrich  tungen mit Schliessvorrichtungen versehen  werden, die dazu dienen, den     Tintena.usfluss-          kanal    nach Gebrauch der Feder zu ver  schliessen.  



  Auch können mehrere     Driicker    9 an ver  schiedenen Stellen des Schaftes vorgesehen  und gleichzeitig oder nacheinander zur Wir  kung gebracht     -werden,    um ein stufenweises  Herauspressen oder Ansaugen der Tinte aus       bezw.    in den Tintenbehälter zu erreichen.    Ein besonderer Vorteil des neuen Füll  federhalters     besteht    auch darin, dass die sonst  übliche Klappe der     Verschlusshülse    - wenn  die Erfindung für Füllfederhalter dieser  Art verwendet wird - überhaupt nicht ab  dichten     muss,so    dass jede Dichtung für diese  Klappe entfallen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Füllfederhalter, bei welchem die Schreib feder durch Verschiebung einer Verschluss- hülse auf dein Schaft für den Gebrauch frei zugeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die @'erschlussbülse mit einer Einrichtung zu- sammenwirkt. welche bei der Freigabe der Schreibfeder für den Gebrauch zu dieser letz teren Tinte presst. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Füllfederhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einrich tung (9). durch die die Feder mit Tinte versehen wird. an einer solchen Stelle des Füllfederhalters und in der Weise ange- bracht, und da13 die Hülse (14) so aus gebildet ist. dass beim Verschieben der Hülse in die Lage, in welcher sie die Fe der verdeckt, die Einrichtung (9) in jene Stellung kommt, bei welcher ein Einsau gen der auf der Schreibfeder befindlichen Tinte in den Tintenbehälterraum statt findet.
    2. Füllfederhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er so ausgebil det ist, dass ein stufenweises Hinauspres- sen und ein stufenweises Zurücksau--en der Tinte erzielt wird. :3.
    Füllfederhalter na-cli Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dessen Punip- vorrichtung bei der Ingebrauchnahme selbsttätig durch die gegenüber dein ehaft verscbiebhare Vcrschlusshülse (14) S<B>S</B> beeinflusst wird.
    1. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch :3, dadurch gekennzeich net, dass bei Aussergebrauchsetzen des Füllfederhalters dessen Punipvorrichtung selbsttätig in die ursprüngliche Tage zu rückverstellt wird. 5.
    Füllfederhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wand des Tintenbehälterraumes wenigstens zum Teil elastisch ist, und dass die Einrichtung, durch die die Sclhreibfeder mit Tinte ver sehen wird, vermittels der Verschlusshülse auf diesen elastischen Teil einwirkt.
CH201648D 1937-06-23 1938-01-03 Füllfederhalter. CH201648A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2597664A (en) * 1950-05-08 1952-05-20 Benjamin F Miessner Antileak fountain pen
CN114670568A (zh) * 2022-03-01 2022-06-28 南昌市鹏达笔业有限公司 一种可按动进出笔尖的钢笔

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