Tube. Ausser kosmetischen Präparaten, wie Zahn pasten, Cremen und dergleichen, werden neuerdings auch von der Nahrungs- und Ge- nussmittelindustrie verschiedene Produkte, wie beispielsweise Senf, Mayonnaise, Purdes, kondensierte Milch und dergleichen, in Tuben packungen in den Handel gebracht.
Diese Verpackungsart ist besonders vor teilhaft für Kleinbetriebe und Haushaltungen, die meistens nur kleinere Mengen des Tuben inhaltes auf einmal benötigen.
Während dieser Tubeninhalt im allge meinen zur Würzung oder Ergänzung von Speisen verwendet wird, ist es oftmals er wünscht, mit demselben noch besondere ,de korative Wirkungen zu erzielen. In diesem Falle ist man genötigt, den Tubeninhalt in einen mit einer Dekorationsdüse versehenen Presssack umzufüllen, um ihn seiner Zweck bestimmung entsprechend verwenden zu kön nen. Die Verwendung eines Presssackes setzt aber Quantitäten voraus, die in Kleinbetrie- ben und insbesondere auch in Haushaltungen nur in Ausnahmefällen benötigt werden.
Ein Umfüllen des Tubeninhaltes in einen Press- sack bedingt daher meistens im Verhältnis der zur Würzung und Dekoration benötigten Materialmenge einen unwirtschaftlichen Ver schleiss.
Durch die vorliegende Erfindung, welche eine Tube für pastenförmige Stoffe, insbe- sondere.für Lebens- und Genussmittel betrifft, wird diesem Mangel abgeholfen.
In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnungen sind verschiedene beispielsweise Ausführungsfor men des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
In der Fig. 1 ist die Tubenöffnung der nicht vollständig dargestellten Verpackungs tube 1 selbst als Dekorationsdüse ausgebildet. Diese Dekorationsdüse, welche einen koni schen Teil 3 aufweist, der gezackt ist, ist mit einem Gewinde 2 versehen.
Während in diesem und den folgenden Ausführungsbeispielen die Zacken der Deko rationsdüse, als Sägezähne dargestellt sind, können dieselben natürlich jede beliebige Form oder Zähnezahl aufweisen, je nachdem, welches Dekorationsprofil gewünscht wird. Die Tube 1 wird durch einen gewöhn lichen Tubenverschlusskopf 4, welcher in an sich bekannter Weise ausgeführt sein kann, bei Nichtgebrauch verschlossen.
Oftmals ist es erwünscht, mit dem Tuben inhalt verschiedene Dekorationseffekte zu er zielen. In diesem Falle ist es vorteilhaft; aufschraubbare Dekorationsdüsen zu besitzen, welche einfach auf eine Tube aufgeschraubt werden können. In Fig. 2 ist ein Ausführungs beispiel einer solchen aufschraubbaren Düse dargestellt. Auf die Tube 5 mit dem Ge winde 6 des Tubenverschlusses wird das Zwischenstück 8, welches am Ende eine De korationsdüse 9 besitzt, aufgeschraubt. Diese Dekorationsdüse, welche ein auf das Tuben gewinde passendes Innengewinde besitzt, hat noch einen vorstehenden randerierten Ring 7, wodurch dieses Zwischenstück bequem auf geschraubt werden kann.
Um zu verhindern, dass beim Füllen der Tuben der Hohlraum, welcher zwischen De korationsdüse und Tubenverschlusskopf be steht, mit dem Tubeninhalt mitgefüllt wird, ist es vorteilhaft, die Dekorationsdüse durch ein leicht zerstörbares Material, wie z.B. durch- scheinende Zellulosefolie, abzubinden. Fig. 3 zeigt eine beispielsweise Ausführung eines solchen Verschlusses. Die Tube 10 mit dem Gewindehals 11 trägt wieder die Dekorations düse 12. Diese Düse ist durch die leicht zerstörbare Membrane 13, welche in an sich bekannter Weise an der Dekorationsdüse be festigt wird, verschlossen.
Diese zerstörbare Membrane wird vor dem erstmaligen Ge brauch des Tubeninhaltes entfernt. Beim Füllen der Tube wird durch diese Massnahme der Hohlraum, welcher zwischen der Dekora tionsdüse und dem aufschraubbaren Tuben verschlusskopf vorhanden ist, nicht mehr durch den Tubeninhalt aufgefüllt.
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform be sitzt der aufschraubbare Tubenverschlusskopf 18 eine konisch ausgebildete Innenwand, welche bei verschlossener Tube auf dem konischen Teil der Dekorationsdüse 17 fest aufliegt und dadurch ein seitliches Austreten des Tubeninhaltes bis zum Gewinde 16 ver hindert. Damit der mittlere Teil der Innen wand des Verschlusskopfes 18 keinen Füll raum bildet, wird derselbe zweckmässig so ausgeführt, dass er bis dicht an die Öffnung der Dekorationsdüse reicht.
Tube. In addition to cosmetic preparations such as toothpastes, creams and the like, various products, such as mustard, mayonnaise, purdes, condensed milk and the like, have recently been marketed in tube packs by the food and luxury goods industry.
This type of packaging is particularly advantageous for small businesses and households that usually only need small amounts of the tube contents at once.
While this tube content is used in general to season or complement food, it is often he wishes to use the same to achieve special, decorative effects. In this case, it is necessary to transfer the contents of the tube into a press bag equipped with a decorative nozzle in order to be able to use it for its intended purpose. However, the use of a press sack requires quantities that are only required in exceptional cases in small businesses and especially in households.
Transferring the contents of the tube into a press sack therefore usually results in uneconomical wear in relation to the amount of material required for seasoning and decoration.
The present invention, which relates to a tube for pasty substances, in particular for food and luxury goods, remedies this deficiency.
In Figs. 1 to 4 of the drawings, various example Ausführungsfor men of the subject invention are shown.
In Fig. 1, the tube opening of the packaging tube 1, not shown in full, is itself designed as a decorative nozzle. This decoration nozzle, which has a conical part 3 that is jagged, is provided with a thread 2.
While in this and the following exemplary embodiments, the prongs of the decoration nozzle are shown as saw teeth, they can of course have any shape or number of teeth, depending on which decoration profile is desired. The tube 1 is closed by an ordinary union tube closure head 4, which can be designed in a known manner, when not in use.
It is often desirable to use the tube's contents to achieve various decorative effects. In this case it is advantageous; To have screw-on decoration nozzles, which can simply be screwed onto a tube. In Fig. 2, an embodiment is shown for such a screw-on nozzle. On the tube 5 with the Ge thread 6 of the tube closure, the intermediate piece 8, which has a De korationsdüse 9 at the end, is screwed. This decoration nozzle, which has an internal thread matching the tube, also has a protruding randered ring 7, whereby this intermediate piece can be easily screwed on.
In order to prevent the cavity between the decoration nozzle and the tube closure head from being filled with the contents of the tube when the tubes are being filled, it is advantageous to cover the decoration nozzle with an easily destructible material, e.g. translucent cellulose film to tie off. 3 shows an exemplary embodiment of such a closure. The tube 10 with the threaded neck 11 again carries the decoration nozzle 12. This nozzle is closed by the easily destructible membrane 13, which is fastened to the decoration nozzle in a manner known per se.
This destructible membrane is removed before the tube contents are used for the first time. When the tube is filled, this measure means that the cavity, which is present between the decorative nozzle and the screw-on tube closure head, is no longer filled with the contents of the tube.
Another embodiment is shown in FIG. In this embodiment, the screw-on tube closure head 18 sits a conical inner wall which rests firmly on the conical part of the decorative nozzle 17 when the tube is closed and thereby prevents the tube contents from escaping from the side up to the thread 16. So that the middle part of the inner wall of the closure head 18 does not form a filling space, it is expediently designed so that it extends right up to the opening of the decoration nozzle.