CH201812A - Durch einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeordneten Motor angetriebene Freilaufbremsnabe. - Google Patents

Durch einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeordneten Motor angetriebene Freilaufbremsnabe.

Info

Publication number
CH201812A
CH201812A CH201812DA CH201812A CH 201812 A CH201812 A CH 201812A CH 201812D A CH201812D A CH 201812DA CH 201812 A CH201812 A CH 201812A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
brake hub
motor
hub according
freewheel brake
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Fichtel Sachs
Original Assignee
Fichtel & Sachs Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel & Sachs Ag filed Critical Fichtel & Sachs Ag
Publication of CH201812A publication Critical patent/CH201812A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Durch einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeordneten Motor angetriebene  Freilaufbremsnabe.    Gegenstand der Erfindung ist eine durch  einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeord  neten Motor angetriebene Freilaufbremsnabe,  bei der das rückwirkende Drehmoment des  Motors durch ein Federglied auf den Fahr  zeugrahmen übertragen wird und welche da  durch     gekennzeichnet    ist, dass das Federglied  zwischen dem Motor- und Getriebegehäuse  und einem feststehenden, beim Bremsen das  rückwirkende Bremsmoment über Verbin  dungsglieder auf den Fahrzeugrahmen über  tragenden Teil der Freilaufbremsnabe ange  ordnet ist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand, respektive sind Einzelheiten  hiervon in mehreren Ausführungsbeispielen  dargestellt.  



  Fig. 1 ist ein waagrechter Achsenschnitt  durch eine Freilaufbremsnabe mit dem auf  ihr relativ drehbaren Gehäuse des     in    das  Fahrzeugrad eingebauten, nicht dargestellten    Antriebsmotors samt Getriebe, wobei ein  zelne Teile teilweise in Ansicht gezeigt sind;  Fig. 2 stellt eine Einsicht in das Gehäuse  mit einem     Schnitt    durch einen Lagerkegel  und die Radachse dar;  Fig. 3 zeigt die Seitenansicht eines ge  wisse Teile gegen Drehung sichernden Über  tragungshebels     in.    seiner Stellung zur Rah  mengabel des Fahrzeuges und zur Nabe;

    Fig. 4 ist eine dazugehörige Draufsicht  mit teilweisem     Schnitt    durch die Eingriffs  anordnung des     Übertragungshebels    mit den  gegen Drehung zu     sichernden    Teilen;  Fig. 5 zeigt in Draufsicht eine ähnliche       Ausführung,    bei der der Hebel jedoch gleich  zeitig einen Teil einer     Kettenspannvorrich-          tung    aufweist;       Fig.    6 veranschaulicht     schematisch    eine  Einrichtung zur Abfederung der auftreten  den     rückwirkenden        Momente,    die ungefähr  derjenigen der     Fig.    2 entspricht;

        Fig. 7 bis 9 zeigen in schematischer Dar  stellung einige Beispiele für Hilfsvorkehrun  gen, die in Verbindung mit der     Abfederung     angewendet werden können, wobei Fig. 8  und 9 zusätzliche Widerstandsvorrichtungen       veranschaulichen,    welche mit progressivem  Widerstand arbeiten.  



  In dem Achsenschnitt nach Fig. 1 ist  eine bekannte Konstruktion einer Freilauf  nabe mit Rücktrittbremse dargestellt, bei der  auf der Achse 11 des Triebrades des Fahr  zeuges (z. B. Hinterrades eines Fahrrades)  ein Antriebskörper 1.2 gelagert ist, der das  Kettenrad 13 für den Tretkurbelantrieb des  Fahrzeuges trägt. Die Freilaufkupplung  besitzt eine auf dem Antriebskörper ver  schraubbare Kupplungsmuffe 14, während  das zu betätigende Bremsorgan von einem       hülsenförmigen    Körper 15 gebildet wird, der  von einem verschiebbaren     Spreizkegel    16 und  einem feststehenden Spreizkörper 17 ge  spreizt werden kann. Mit dem Spreizkörper  17 ist die Bremshülse 15 undrehbar verbun  den.

   Die Teile 14, 15 und<B>1.6</B> liegen in der  Nabenbüchse 18, die auf den Teilen 12 und  17     mittels    Kugellager     drehbar    ist.  



  Auf der Nabenhülse 18 ist ein schüssel  förmiger Träger 19 gegen Relativdrehung  fest angebracht, in dessen äusserem Rand in  Durchbrechungen 20 die Speichen des Fahr  zeugrades eingesetzt werden. Auf der Na  benbüchse 18 ist ferner ein Zahnrad 21 starr  befestigt, das mit andern Zahnrädern und  Kupplungen zusammen das in Fig. 1 nur  teilweise dargestellte Wechselgetriebe bil  det, mittels dessen der Antrieb von dem in  Fig. 1 nicht gezeichneten Motor auf die  Nabenbüchse 18 und damit auf das Trieb  rad des Fahrzeuges übertragen wird. Dieses  Wechselgetriebe ist in dem mit dem Gehäuse  des Motors, der im Triebrad angeordnet ist.  fest verbundenen, auf der Nabenbüchse dreh  baren Getriebegehäuse     22    eingebaut.  



  Bei einer solchen Anordnung muss das  Rückwirkungsmoment des Antriebes vom  Motor - und     Getriebegehäuse    auf den Fahr  zeugrahmen durch ein Federglied übertragen  werden. Erfindungsgemäss wird das Feder-    glied zwischen dem Motor- und Getriebe  gehäuse und einem feststehenden, beim Brem  sen das rückwirkende Bremsmoment über  Verbindungsglieder auf den Fahrzeugrah  men übertragenden Teil der Freilaufbrems  nabe angeordnet.  



  Zu diesem Zwecke erstreckt sich von  einem glockenförmigen, auf dem Lager- und       Spreizkörper    17 starr     befestigten    Körper 25  ein Hebelarm 26 in das Getriebegehäuse 22.  Dieses Gehäuse ist in beiden Drehrichtungen  gegen den Hebelarm 26 durch ein Federglied  27 abgestützt (Fig. 1. und 2). Auf diese  Weise werden die     Schwingungen    des Motor  und Getriebegehäuses und das Rückwirkungs  moment des Antriebes durch die Teile 27  26 und 25 auf den Körper 17 übertragen,  der seinerseits mit dem Fahrzeugrahmen un  drehbar verbunden ist.  



  An dem kegeligen Lagerkörper 17 (im  folgenden mit Lagerkegel bezeichnet) sind  nach aussen ragende, zapfenförmige Vor  sprünge 28 vorhanden, auf die der glocken  förmige Körper 25 mittels eines Schlitzes 29  aufgesteckt und auf denen er durch eine  Mutter 30 am Lagerkegel festgehalten wird,  während die undrehbare Sicherung des La  gerkegels am Fahrzeugrahmen durch die  gleichen, durch den Schlitz des Hintergabel  endes 34 des Fahrzeugrahmens hindurch  ragenden und in Ausnehmungen (Fig. 3 und  4) des das Drehmoment auf den Fahrzeug  rahmen übertragenden Armes 31 hineinragen  den     Vorsprünge    28 stattfindet.

   Der Hebel 31  nebst den übrigen Teilen ist durch eine Achs  mutter 32 auf der Achse 11 festgeklemmt;  sein freies Ende     umfasst    mit einer Klaue     33     ein Rohr     R    des Fahrzeugrahmens.  



  Diese Befestigungsanordnung bietet ver  schiedene Vorteile. Der Hebel 31 hat bei  dieser Anordnung nicht nur das Drehmoment  beim     Rückwärtstreten    der Tretkurbel des  Fahrzeuges. sondern auch das     Rückwirkungs-          moment    des Antriebes auf den Fahrzeugrah  men bei     R    zu übertragen. Aus räumlichen  Gründen ist es oft nicht möglich, diesen He  bel unmittelbar an dem Lagerkegel innerhalb  der Hintergabel des Fahrzeugrahmens unter-      zubringen. Die gezeigte Anordnung sieht  deshalb die Anbringung des Hebels ausser  halb der Hintergabel vor und wendet hierzu  kräftige zapfenförmige Vorsprünge 28 an,  die sämtliche mit dem Lagerkegel zu verbin  denden Teile durchsetzen.

   Bei dieser Anord  nung ist es sehr einfach, das Triebrad aus  dem Rahmen herauszunehmen, weil nach Lö  sen der Achsmuttern und Abnahme des  Hebels 31 die Achse sich einfach aus dem  Schlitz des Gabelendes des Rahmens heraus  ziehen lässt.  



  Diese     Zapfenverbindung        kann    auch in  verschiedener anderer Weise ausgeführt sein;  so kann zum Beispiel an Stelle der in Fig. 3  und 4 veranschaulichten Ausnehmungen ein  Längsschlitz im     hintern    Ende des Hebels 31  für die Vorsprünge 28 und die Achse 11 aus  geführt sein. Ferner     kann    zur besseren Si  cherung des glockenförmigen Körpers 25 auf  dem Lagerkegel 17 die übliche Achsmutter  30 nebst einer     Sicherungsscheibe    dienen, und  es kann, wie in Fig. 2 mit gestrichelten Li  nien angedeutet ist, der glockenförmige Kör  per ausserdem durch     Schrauben    35 an dem  Lagerkegel angeschraubt sein.  



  Bei der beschriebenen und dargestellten  Freilaufnabe mit Rücktrittbremse, die von  einem in das Triebrad des Fahrzeuges ein  gebauten Motor angetrieben wird, wird das  rückwirkende Drehmoment des Antriebs  momentes des Motors durch das Federglied  über den Nabenkörper auf den Rahmen  übertragen, wobei der beim Bremsen das  Bremsrückwirkungsmoment übertragende He  bel der Freilaufbremsnabe zugleich als Auf  nahmeorgan für das abgefederte rückwir  kende Drehmoment des Motors dient.

   Ab  gesehen von der dadurch erzielten Verein  fachung der Bauart und der räumlich gün  stigen Lösung, hat diese     Anordnung    den wei  teren Vorteil, dass bei einem     notwendig    wer  denden Herausnehmen des Triebrades des  Fahrzeuges weit weniger     Verbindungsteile     zu lösen sind als bei bisher     bekannten    Ein  richtungen.     Eine    Gefährdung der Festigkeit  des beanspruchten Rahmenteils oder des He  bels durch die zweifache, allerdings ent-    gegengesetzt wirkende Beanspruchung ist  nicht zu befürchten, weil die durch den Mo  tor erzeugten Momente bei allen üblichen  Kraftfahrzeugen kleiner     sind    als die durch  die Bremsung hervorgerufenen Momente.

    Überdies ist mit dieser Vereinigung auch  eine Gewichtsersparnis verbunden.  



  Nach Fig. 5 ist das hintere Ende des He  bels 31 mit einer Verlängerung 31' versehen,  welche einen Teil einer Kettenspannvorrich  tung bildet.  



       Fig.    6 zeigt schematisch die Anordnung  des Motors gegenüber der Nabe und der Ab  federungseinrichtung nach     Fig.    2.  



  Neben der federnden Aufnahme der Mo  torrückwirkungsdrehmomente kann auch eine  Dämpfung durch weitere Kräfte vorgesehen  werden, das heisst es können Einrichtungen  getroffen sein, die die Schwingungen durch  eingeschaltete nachgiebige Widerstände in  Form von     Reibungswiderständen,    Puffern  und dergleichen dämpfen. In     Fig.    7 bis 9  ist die Anwendung einer solchen Hilfsvor  richtung zur     Unterstützung    der     Abiederung     dargestellt.  



       Fig.    7 veranschaulicht eine mechanische  Reibvorrichtung zwischen dem Hebelarm 26  und dem Getriebegehäuse 22. Hier ist ausser  den     beiden    Federgliedern 27 am Ende des  Hebels 26 ein Bügel 40 vorgesehen, gegen  den eine federnd an ihn angedrückte Reib  fläche 41 wirkt, welche zum Beispiel in einer       Ausnehmung    des Gehäuses 22 geführt ist.  



       Fig.    8 stellt die     Abfederung    in Verbin  dung mit einem     Luftpuffer    dar; an Stelle  eines Luftpuffers kann aber auch ein Flüs  sigkeitspuffer mit Ausgleichsraum angewen  det werden.  



       Fig.    9 zeigt eine Vorrichtung, bei der in  ähnlicher Weise wie in     Fig.    7 ein auf der  Seitenfläche des Hebelarmes 26 angeordne  ter, federnd gestützter Reibkörper 43 in der  Mittelstellung des Hebels an einer vertieften  Stelle, z.

   B. in der Wand des Getriebegehäu  ses 22, anliegt und bei der Schwingbewe  gung des Gehäuses an der Wand dieser Ver  tiefung entlang bewegt     wird.         Die Ausführungen der zusätzlichen Wi  derstandsvorrichtungen nach Fig. 8 und 9  arbeiten mit progressivem Widerstand, da  im einen Fall der Kolben 42 (Fig. 8) bei  Bewegung des Gehäuses 22 gegenüber dem  Kolben das Medium im Zylinder zunehmend  unter Druck. setzt und im andern Falle die  Schrägflächen der Vertiefung die auf den  Reibkörper 43 wirkende Feder bei Bewegung  des Gehäuses 22 aus der dargestellten Lage  in bezug auf den Hebelarm 26 spannen.  



  Auf die dargestellten und beschriebenen  Einzelheiten ist die Erfindung nicht be  schränkt. Es können vielmehr Abänderun  gen in verschiedener Beziehung verwendbar  sein. Beispielsweise kann die Verbindung  zwischen dem Lagerkegel und dem Übertra  gungsarm mit andern Mitteln erhalten wer  den. Der Motoreinbau ist ferner in Verbin  dung mit einer andern Freilaufbremsnabe  als wie dargestellt ausführbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durch einen im Triebrad eines Fahrzeu ges angeordneten Motor angetriebene Frei laufbremsnabe, bei der das rückwirkende Drehmoment des Motors durch ein Feder glied auf den Fahrzeugrahmen übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Fe derglied zwischen dem Motor- und Getriebe gehäuse und einem feststehenden, beim Brem sen das rückwirkende Bremsmoment über Verbindungsglieder auf den Fahrzeugrah men übertragenden Teil der Freilaufbrems nabe angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein fest stehender Körper durch einen an die sem befestigten Hebel sämtliche Drehe momente, die auf den Rahmen zu über tragen sind, auf diesen überträgt. 2.
    Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der feststehende Nabenteil mit zapfenförmigen Vorsprüngen ver sehen ist, die durch den Schlitz des Hin- tergabelendes des Fahrzeugrahmens hin durchgreifen und in den die Dreh momente auf den Fahrzeugrahmen über tragenden Widerstandshebel eingreifen. 3. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das das rückwirkende Motordrehmoment aufneh mende Federglied im Innern des Motor- und Getriebegehäuses untergebracht ist. 4.
    Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Motor- und Getriebe gehäuse gegen den feststehenden Teil der Freilaufbremsnabe in beiden Dreh richtungen durch ein das rückwirkende Drehmoment des Motors übertragendes Federglied abgestützt ist. 5. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, gekenn zeichnet durch einen glockenförmigen, durch die zapfenförmigen Vorsprünge mit dem festen Lagerkegel der Nabe ver bundenen Tragkörper, von dem ein He belarm in das Motor- und Getriebe gehäuse ragt, gegen den das letztere fe dernd abgestützt ist. 6. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungs hebel gleichzeitig einen Teil eines Ket tenspanners aufweist. 7.
    Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das rück wirkende Motordrehmoment ausser durch Federung über zusätzliche nachgiebige Widerstände auf den Fahrzeugrahmen übertragen wird. B. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch eine im gleichen Sinne wie die Federung wirkende mechanische Reib- dämpfvorrichtung. 9. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch eine im gleichen Sinne wie die Federung wirkende Pufferung mit gas förmigem oder flüssigem Medium. 10.
    Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Wi derstandsvorrichtung mit progressivem Widerstand arbeitet. 11. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass der von der zusätzlichen Widerstandseinrichtung erzeugte Wider stand an dem gleichen Übertragungs glied wie die Federung angreift.
CH201812D 1937-02-19 1938-02-18 Durch einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeordneten Motor angetriebene Freilaufbremsnabe. CH201812A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201812X 1937-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH201812A true CH201812A (de) 1938-12-15

Family

ID=5768172

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH201812D CH201812A (de) 1937-02-19 1938-02-18 Durch einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeordneten Motor angetriebene Freilaufbremsnabe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH201812A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE654274C (de) Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE3130984C2 (de)
DE102012201657A1 (de) Zweifachschalteinheit für ein Fahrrad
DE3701843C1 (de) Antriebsstrang
CH201812A (de) Durch einen im Triebrad eines Fahrzeuges angeordneten Motor angetriebene Freilaufbremsnabe.
DE2638567C2 (de) Vorderachsaufhängung für Kraftfahrzeuge, insbesondere Schlepper
AT156623B (de) Mit einem in das angetriebene Rad eines Fahrrades eingebauten Motor vereinigte und von diesem angetriebene Freilaufbremsnabe, vorzugsweise mit Rücktrittbremse.
DE668075C (de) Mit einem in das angetriebene Rad eines Fahrrades eingebauten Motor vereinigte und von diesem angetriebene Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse
DE802914C (de) Fahrzeug-Hilfsantrieb
DE10029881A1 (de) Gabelstapler
DE19702764A1 (de) Haltevorrichtung für ein Hinterrad eines Fahrrades
DE19502630A1 (de) Vorrichtung zur kettenlosen Kraftübertragung zwischen Tretkurbel und Hinterrad im Verhältnis 1:1 bei Fahrrädern und ähnlichen Fahrzeugen
DE708347C (de) Hilfsmotorantrieb fuer Fahrraeder
DE69823446T2 (de) Aufhängungssystem mit gezogenem Aufhängungslenker für ein angetriebenes Hinterrad eines Kraftfahrzeuges
DE1463083U (de)
AT220962B (de) Traktor
DE518848C (de) Vorrichtung zur Daempfung der zwischen den gefederten und den ungefederten Teilen eines Fahrzeuges auftretenden Schwingungen
AT7648B (de) Antriebsvorrichtung für Fahrräder und andere, ähnliche Fahrzeuge.
AT80916B (de) Fahrzeuglenkung, insbesondere für Motorwagen mit LFahrzeuglenkung, insbesondere für Motorwagen mit Lenkradantrieb. enkradantrieb.
DE3209849A1 (de) Frontkraftheber mit zapfwelle fuer schlepper
DE269917C (de)
DE922874C (de) Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge
DE912308C (de) Zwischen dem Gabelkopf und dem Rahmen angeordnetes Stossdaempfersystem, insbesondere fuer die Vorderraeder von Fahr- und Kraftraedern od. dgl.
DE568733C (de) Bremseinrichtung fuer Fahrzeugraeder, insbesondere Kraftfahrzeugraeder
CH163751A (de) Wechselgetriebe an Fahrrädern.