CH201906A - Rollenbügel zum Aufhängen von Vorhängen und dergleichen. - Google Patents

Rollenbügel zum Aufhängen von Vorhängen und dergleichen.

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CH201906A
CH201906A CH201906DA CH201906A CH 201906 A CH201906 A CH 201906A CH 201906D A CH201906D A CH 201906DA CH 201906 A CH201906 A CH 201906A
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CH
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bracket
roller
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rollers
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Wilhelm Schade Friedrich
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Wilhelm Schade Friedrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/02Runners

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Rollenbügel     Aufhängen    von Vorhängen und dergleichen.    Zum Aufhängen von Vorhängen und       dergl.    an Laufschienen werden aus Flach  metall gebildete Bügel benutzt, die mit einer  oder zwei Rollen versehen sind. So benutzt  man beispielsweise zum Aufhängen von Vor  hängen an     T-Schienen        U-förmige,    zwei Rol  len aufweisende Bügel, die entweder selbst  durch die     Schlaufe    des Vorhanges geschoben  werden oder Haken     bezw.    Ösen zum Be  festigen des Vorhanges tragen.

   Es ist be  kannt, an     derartigen    Bügeln durch Hohl  ziehen nach     innen    gerichtete rohrförmige An  sätze auszubilden, die als Lager für die Rol  lenzapfen dienen. Die Rollen werden dabei  von der Innenseite des Bügels aus so einge  setzt, dass sich der an ihnen ausgebildete  massive Zapfen in den     rohrförmigen    Ansatz  des Bügels einschiebt. Sie werden dann in  dieser Lage dadurch gesichert,     class    der Steg  der Laufschiene wesentlich den Raum zwi  schen den beiden Rollen des Bügels ausfüllt.

    Durch Zusammenbiegen des Bügels nach dem  Aufbringen der Rollen kann der Zwischen  raum     zwischen    diesen auch so verkleinert  werden, dass auch beim Abnehmen des Bü-         gels    die Rollen sich nicht von ihnen lösen kön  nen.

   Bei allen diesen Vorrichtungen besteht  indessen der     Übelstand,    dass bei der Herstel  lung der Bügel aus verhältnismässig dünnem,  leicht biegsamem Flachmetall leicht ein un  gewolltes Aufbiegen des Bügels, etwa beim  Verpacken oder bei der Aufnahme von     einer     Laufschiene eintritt und dadurch die Mög  lichkeit gegeben wird, dass die Rollen vom  Bügel abgleiten und     verlorengehen.    Ander  seits     ist    es aber mit Rücksicht auf die Herstel  lungskosten dieses Massenartikels wünschens  wert, möglichst die gesamte Vorrichtung aus  Blech durch Stanzen und Ziehen zu er  zeugen.  



  Nach der Erfindung sind die Bügel und  die Rollen als gepresste Blechkörper ausgebil  det und weisen je einen     achsialen    röhrenför  migen Ansatz auf, welche beiden Ansätze  einander umschliessen. Mit ihrem Ansatz sind  die Rollen an dem Bügel gelagert, sei es, dass  jeweils der Hohlzapfen der Rolle durch den  Hohlzapfen des Bügels oder sei es, dass um  gekehrt der Hohlzapfen des Bügels durch den  der Rolle geschoben ist. In beiden Fällen ist      die Rolle dadurch in ihrer Lage gegen Los  lösen gesichert, dass das freie Ende des durch  geschobenen, als Zapfen dienenden Teils     um-          gebördelt    ist. Zweckmässig benutzt man den  Hohlzapfen des Bügels als Lager (Nabe) und  schiebt den Hohlzapfen der Rolle durch ihn  hindurch.

   Die     Umbördelung    liegt dann bei  einem U-förmigen Bügel an den     Aussenflä     eben und kann in einfachster Weise ausge  führt werden. Es ergibt sich so bei ausser  ordentlicher Verminderung der Herstellungs  kosten und auch des Materialverbrauches eine  leichte, aber widerstandsfähige und gut wir  kende Aufhängevorrichtung mit unlösbaren  Rollen.  



  Dabei besteht noch der besondere Vorteil,       da.ss    jede Rolle stets mit ganzer Zapfenlänge  gelagert und dabei gut geführt ist. Das ist  bei den bekannten Vorrichtungen nicht der  Fall, weil wegen der Abweichungen in der  Stärke des Schienensteges die Rollen sich  mehr oder weniger weit vom Bügel entfernen  können und somit oft nur mit einem verhält  nismässig kleinen Teil ihres Zapfens in dem  Lager geführt sind. Die Breite des zwischen  Rolle und Bügel befindlichen Schlitzes kann  leicht so klein gehalten werden, dass der Bügel  einer benachbarten Aufhängevorrichtung sich  nicht in den Schlitz einschieben kann.

   Es ist  dann unnötig, an den Längsseiten des Bügels  als Pufferplatten wirkende Abbiegungen vor  zusehen, die nicht nur die Herstellung ver  teuern, sondern auch das Durchschieben der  Bügel durch die Schlaufen der Vorhänge       etc.    erschweren.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form der Vorrichtung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht,       Fig.    3 eine Vorderansicht in grösserem  Massstab im Schnitt,       Fig.    4 und 5 die Anordnung der Vorrich  tung an der Laufschiene.  



  An den Enden eines U-förmigen, aus  einem Blechstreifen gebildeten Bügels a ist  ein nach innen gerichteter röhrenförmiger  Ansatz b durch Hohlziehen     ausgebildet.     Durch diesen ist der Hohlzapfen c der Rolle    d geschoben, der ebenso wie der Rollenmantel  e durch Hohlziehen einer Blechplatte gebil  det ist. Das äussere Ende cl des Hohlzapfens c  ist umgebördelt, so dass die Rolle unlösbar mit  dem Bügel verbunden ist. Die Rolle d ist so  mit immer mit voller Zapfenlänge gelagert  ohne Rücksicht auf die Stärke des Steges f  der Laufschiene. Der zwischen Rolle und Bü  gel freibleibende Schlitz g kann geringer ge  halten werden als die Blechstärke des Bügels,  so dass der Bügel einer     Nachbarvorrichtung     sich nicht in diesen Schlitz einklemmen  kann.

   Es ist deshalb nicht notwendig, an den  Enden der Bügel seitliche, als Pufferplatte  wirkende Abbiegungen vorzusehen.  



  Infolge der festen Verbindung der Rollen  mit dem Bügel besteht selbst bei einer gewis  sen     Aufbiegung    des Bügels niemals die Ge  fahr, dass Rollen verlorengehen. Im übrigen  ist das Überziehen der Schlaufen des Vor  hanges über den Bügel wesentlich einfacher,  wenn die Rollen in ihrer Lage festgehalten  werden und die seitlichen Pufferplatten  fehlen. Man kann natürlich auch in bekannter  Weise am untern Ende des Bügels a einen  Haken oder eine Öse zur Befestigung des  Vorhanges     anbringen.     



  Die maschinelle Herstellung der Bügel  und der Rollen ist sehr einfach, ebenso auch  das Zusammensetzen, da die Befestigung  durch     Umbördelung    des     Hohlzapfenendes    nur  sehr geringen Kraftaufwand erfordert, und  eine Beeinträchtigung des Bügels dadurch  nicht eintritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollenbügel zum Aufhängen von Vorhän gen und dergl., dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Bügel<I>(a)</I> als auch die Rolle<I>(d)</I> :ils gepresste Blechkörper ausgebildet sind und je einen axialen rohrförmigen Ansatz (c bezw. l,) aufweisen und die beiden Ansätze zur La- herung der Rolle am Bügel einander um schliessen, und da.ss das freie Ende (cl) des als Zapfen dienenden Ansatzes umgebördelt ist, damit die Rolle sich nicht vom Bügel los lösen kann.
CH201906D 1937-11-20 1938-02-09 Rollenbügel zum Aufhängen von Vorhängen und dergleichen. CH201906A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE201906X 1937-11-20

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CH201906A true CH201906A (de) 1938-12-31

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ID=5768658

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CH201906D CH201906A (de) 1937-11-20 1938-02-09 Rollenbügel zum Aufhängen von Vorhängen und dergleichen.

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