CH202021A - Verfahren zur Herstellung von künstlich gemaserten Furnieren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von künstlich gemaserten Furnieren.

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CH202021A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von künstlich gemaserten Furnieren.    Die Erfindung betrifft eine Verbesserung  des bekannten Verfahrens, künstlich gema  serte Furniere durch Verleimen von parallel  faserig liegenden     Furnierblättern    in einer  Presse, deren Stempel eine     Reliefoberfläclie     besitzen und durch Zerschneiden des so ent  stehenden Blockes herzustellen.  



  Bei der Durchführung dieses Verfahrens  traten bisher meist so starke Zerreissungen  des Fasergefüges auf,     dass    das fertige Furnier  bröckelte oder splitterte und     dass    beim Auf  leimen des fertigen     Furnieres    der Leim  durchschlug und Flecken in der Politur er  zeugte.  



  Die Erfindung überwindet diese Schwie  rigkeiten. Sie bestellt darin,     dass    als Aus  gangsmaterial an Stelle von Schnittfurnieren  ausschliesslich Schälfurniere verwendet wer  den, und     dass    der aus solchen Schälfurnieren  aufgeschichtete Stapel nicht- von Anfang an  gleichzeitig mit seiner ganzen Fläche dem       Pressdruch    ausgesetzt wird, sondern     dass    man  den     Pressdruck    bei Beginn der Pressung von  <B>;Z</B>    einer Stapelkante ausgehend gleichmässig  fortschreitend über die ganze Stapelfläche  ausdehnt.  



  Es hat sich gezeigt,     dass    Schälfurniere  den in der Reliefpresse erzwungenen Dehnun  gen wesentlich besser gewachsen sind und  diesen     Delmungen    ohne Zerreissung des Fa  sergefüges besser folgen als     Schnittfurniere.     Sie ermöglichen aber vor allem ein weicheres       ('Tleiten    der einzelnen leimbestrichenen     Fur-          nierblätter    aufeinander, als     Schnittfurniere.     Dies dürfte darauf zurückzuführen sein,

         dass        nebeneinanderliegende    Zellengruppen im       Schälfurnier    im wesentlichen der gleichen  Wachstumsperiode angehören und auch gleich  angeordnet sind, während im     Schnittfurnier     Zellengruppen     aufeinanderfolgender    Wachs  tumsperioden (Jahresringe) und entsprechend  verschiedener mechanischer Eigenschaften  nebeneinander liegen.

   Dadurch und durch die  eigenartige     Pressungsweise    wird erreicht,       dass    die einzelnen     Furnierblätter    in der  Presse leicht und gleichmässig gegeneinander      -leiten und sich infolgedessen ohne     Über-          sehreitun--    ihrer     Dehnunus-renze   <B>-</B> das  heisst ohne     Zerreissi-m-    des     Zelleno,efüoes        -          el        el     in das     Pressungsrelief        einseliniiegen.     



  Das Verfahren     -emäss    der     Erfindunu          L'     wird im     folo-enden    all Hand der Zeichnung  beispielsweise erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt im Querschnitt, wie von  einem Baumstamm in     üblieber    Weise ein  Furnier     abgesehält    wird;       Fig.    2 und     Fig.   <B>3</B> zeigen zwei verschie  dene Reliefpressen     zur        Durehführung    des  Verfahrens;

         Fig.    4 zeigt einen Schnitt in übernatür  licher Grösse durch einen Teil des fertig ver  leimten     Bloelzes,    und       Fi--.   <B>5</B> ein     Oberfläehenbild    des durch Zer  schneiden dieses Blockes gewonnenen     künst-          liehen        Furnieres,    -während       Fi--.   <B>6</B> die     Herstelliiii--    eines besonderen       Furnieres,    sowie       Fi-.   <B>7</B> eine     Abänderuil,-    dieser     Herstel-          Z,

     <B>en</B>       lun-,sweise    betrifft und       Fi-.   <B>8</B> ein     Oberfläehenbild    dieses     Furnie-          res    veranschaulicht.  



  Aus     Fi(y.   <B>1</B> erkennt man,     dass        das    vom  Baumstamm<B>1</B> mittels des     Sehälmessers        -')    ab  gehobene     Schälfl-ii-nier    im wesentlichen die       Jahreoringe    einzeln nacheinander enthält  und     dass    infolgedessen innerhalb des     Fur-          C,          nieres    überwiegend.

   solche Zellengefüge in  <I>n</I><B>en</B>  einer Ebene     nebeneinanderlIegen,        welclie    der  <B>0-</B> e       ell        ichen        Wachstumsperiode    entstammen.

    Das in dieser Weise gewonnene     Furnier-          band    wird in Blätter     von    der Grösse der her  zustellenden Furniere zerteilt und dann auf  dem Üblichen Wiege     entv#äss-ert-.    gegebenen  falls gebeizt und gefärbt, sowie mit Leim     l>P-          strichen.        Ansehliessend,    werden die Blätter       züi        Sta#peln        aufeinandergesehichtet    und der  Presse, zugeführt.  



  Die in     Fig.    2, dargestellte Presse besitzt  .ein Gestell<B>3,</B>     flas    den. Tisch 4 und den     Press-          ste#mpe,1   <B>5</B>     nebst    den nichtgezeichneten Hilfs  mitteln zu dessen     Be-wegung    trägt. Auf dem       Tiseh    4 ist die Reliefmatrize<B>6</B> in     nicht-          0-   <B>Z</B>  "e     eichneter    Weise befestigt, auf welcher der       Furiiienstapel   <B>7</B> steht. Unten am Stempel<B>5</B>    ist die     Reliefpatrize   <B>8</B> in nichtgezeichneter  Weise befestigt.

   Auf dem Stapel i liegt     e#ine          Plafte   <B>9 von</B>     keilförmigein        Querseliiiitt,    die  zum Beispiel aus vulkanisiertem Gummi be  stellt. Diese Platte ist zur besseren     Vf--ran-          schauliebung    wesentlich dicker gezeichnet,  als man sie     in    der Praxis wählt. Der     Furnier-          stapel   <B>i</B> nebst Matrize<B>6</B>     und        Patrize   <B>8</B> ist  rings<B>voll,</B> einem<B>Ofen</B>     10        Linige#ben.     



  Für die Pressung wird der Ofen<B>10</B> ange  heizt,     sodaS    der     Furiiierst#apel    77 eine erhöhte  Temperatur voll etwa 120'<B>C</B> annimmt. Dann  wird der     Pressstempel   <B>5</B> in Richtung des  Pfeils<B>11</B> langsam nach unten bewegt.

   Die  Platte<B>9</B> bewirkt,     dass    der     Pressdruck    zu  nächst- nur an der linken Kante     des        Furnier-          auftritt,    um sieh dann von dieser  Kante ausgehend nach rechts hin     f & rtsehrei-          tend    gesamte     Oberflä.ehe        des        Furnier-          stapels   <B>7</B>     aLiszudelmen.    Infolge der     Seliniieg-          samkeit    des     Schälfurnieres    und der gleich  artigen Anordnung seiner Zellen "-leiten bei 

        die,-sern        Pressvorgang    die einzelnen     Furnier-          blätter    mit verhältnismässig geringem     Wider-          sta,iide    aufeinander und schmiegen sich     riss-          frei    in     das    Relief der Matrize<B>6</B> und der     Pa-          trize   <B>8</B> ein. Der Druck wird langsam gestei  gert, bis der gesamte Stapel einer     durch-          Crehenden        Vexformung    unterworfen ist.

   Dann  bringt man durch Senkung der     Ofen,tempera-          tarden    Leim zum     Abbili,den    und     lässt    ihn in  der Presse erstarren.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine     Reliefpi-c#s"se.        beiweleher     die     Reliefpatrize    12 unmittelbar auf dein       Furnierst,apel   <B>7</B> aufliegt. Zwischen die     Pa-          Irize   <B>12</B> und den Stempel<B>5</B> ist die     keilförmige     Platte<B>13</B> eingelegt. Sie sorgt -wiederum<B>da-</B>  für,     dass    der     Pregdruck    sich von der linken  Kante dieses Blockes ausgehend langsam nach  rechts über die Oberfläche des     Furnierstapels     <B>7</B> ausdehnt.  



  Ein Vorteil dieser Presse besteht darin.       dass    man durch Kühlung des     Pressstempels   <B>)</B>  die Platte<B>13</B> vor übermässiger     E.nväi-inung          sehützen.    kann. Weiterhin kann man bei  dieser     -Prmo,e        naell.    der     Verforinung    des       Furnierstapels   <B>7</B> den Stempel<B>5</B> anheben, die  Platte<B>13</B> herausnehmen und den Stempel      .dann -wieder nach     uni-,en    führen.

   Die     Platt#e     <B>1,3</B> ist dann<U>der</U>     Erwä.rmung,        die        man    zum  Abbinden dies Blockes benötigt, nicht mehr  ausgesetzt und wird entsprechend geschont.

         Sohliesslieli    hat<B>die</B> zuletzt dargestellte Presse       noch.den    Vorteil,     dass    statt der Platte<B>13</B> die       Patrize    mit Leim beschmutzt wird, welche  sich viel leichter vom verleimten     Furnierblock     <B>7</B>     ablö-sen        lässt,    als eine unmittelbar auf dem       Furnier'block   <B>7</B> anfliegende     Gummiplatte   <B>9.</B>  



       Fig.    4 zeigt einen Schnitt durch einen  Teil des fertig verleimten     Furnierblo        ckes,    wie  er sich nach beendeter Pressung und     Ab-          bindung    parallel zur     Zeichenebene    von     Fig.    2.  und     Fig.   <B>3</B> ergibt. Man erkennt,     %dass;    die       einz-ednen        Furnierblätter    in unregelmässigen  Wellen liegen.

   Wird ein solcher Bock nun  mehr parallel zu der gestrichelten- Linie     x-y     in     Fürnierblätter    aufgeschnitten, so zeigen  diese     Furnierblätter    eine künstliche     Müse-          rung,    wie sie beispielsweise in     Fig.   <B>5</B> dar  gestellt ist. Diese Maserung wird besonders       aus,d,ruck,sv#o,11,    wenn     man    beider Zusammen  stellung des Stapels<B>7</B> F     urnierblatter    ver  schiedener Holzart öder     verscIiiedener    Fär  bung in entsprechender Reihenfolge über  einander schichtet.  



       Die    so erhaltenen Furniere zeigen im     aJ1-          gemeinen    keinerlei     Astlücher.    Hierin     lieo=:t     meistens ein Vorteil. Es hat sieh aber gezeigt,       da,ss        be#    dem     erfindungsgemüssen    Verfahren  ,das Dehnungsvermögen der Holzfaser in so       überra,schend    geringem Masse beansprucht  wird, da, man mit     Astlöchern    versehene  Furniere,     die    beispielsweise den     Ein.draek     von     "Vogialaugena3ic#rn"    erwecken.

       #dure.11    fol  genden Kunstgriff erzielen kann<B>-</B> Bei der     Zu-          sammensiellung    des     Furniemtapels.   <B>7</B> werden  zwischen, die einzelnen     Fürnierblätter        rregel-          los    Holzperlen 14 ausgestreut,     wie    dies     Eig.   <B>6</B>  schematisch, zeigt.

       Sinddie    Holzperlen nicht  zu gross, und haben, sie schwach     linsenf        örmigge     Gestalt, so werden     1die        Holzperlen    bei der  Pressung vollkommen in     Aden        Furnierblock     eingebettet. Wenn man einen solchen     Furnier-          bloe.1,-    nach dem Pressen und Abbinden in  Furniere zerschneidet,<B>so</B> erzeugen die ange  schnittenen Holzperlen den Eindruck von un-         i:egelmäüig    verteilten     Astbehern,    wie sie zum  Beispiel beim     sogenannten"Vogelaugenaliorn"     zu sehen sind.

   Die     Verleimung    wird     in,diesem     Falle     zweckmäZig,   <B>in</B>     ein-er    Anordnung nach       Fig.    2     vorgrenommen,        bei    der die Gummi  platte<B>9</B> zwischen     Furniex-stap-el        und        P#%triz4-#     Regt -und die von den Holzperlen erzeugten  Differenzen der Dicke des     Fuxni-ersta-pels          auscleicht.     



  Eine, ähnliche Wirkung wird auch     da-          durcherzielt,        idass    kleinere Pakete von     Schäl-          furni-Jeren    in     der    Reliefpresse vorgeschnitten  und durch regellos eingetriebene     Hol!zsüfte          zu--,amm.en"c"e,fa-fl,t    werden, und     dass    diese  Pakete dann zum     Fürnierblock   <B>7</B> verleimt  werden.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt ein derartiges Paket     vou          Furnieren"das        inder    Presse     einerersten    Ver  formung unterworfen worden ist,     und    in das  Löcher<B>15</B> eingebohrt sind. In diese Löcher<B>15</B>  werden die     Hülzstifte   <B>16</B> eingetrieben. Dann  werden :die von den, Holzstiften zusammen  gehaltenen Pakete in der Reliefpresse     über-          einandlergesitapelt        und    in der beschriebenen  Weise zu einem     Fürnierblock   <B>7</B> vereinigt.

    Wird dieser F     urnierblerk    in Richtung der     ge-          ,strichelten    Linie     x-y    zu     FurnierblIttern          aufgesschnitten,    so entsteht eine künstlich ge  maserte Oberfläche nach Art von     Fig.   <B>8.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfab,ren zuT Herstellung von künstlich gemaserten Furnieren clu-reli Varleimen von pa-rall,eJfa,s#erig aufeinauderge4sahieliteten. Für.- nierblättern in einer Reliefpro-,#se und durell 7.#ersühneiden des hierbei entstehenden Block-es in FürnierblItter, dadurch gekennzeichnet,
    dass getrocknete und leimbestrichene<B>Schäl-</B> furniere zu einem Stapel aufeinander<B>ge-</B> schichtet in einer Rdiafpresse gepresst wer den, derart, dass sich der Press:druck bei Be ginn dex Pressung von einer Kante des Stapels<B>7</B> ausgehend. langsam fortschreitend über die ganze Oberfläche des, Stapels aus dehnt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Pätentanspruch, dadurch gekenn e#an <B>,</B> dass zux Sicherung eines JO, eichmässigen Fortsehreitens des Press- druckes Von einer Kaute ;
    des Stapels her eine keilförmi--e Einla--e <B>(9, 13)</B> aus elasti- en ZD sehem Material zwischen die. Stempel der Presse eingelegt -wird.
    2-. Verfähren nach Unteran2spruch <B>1.</B> dadurch ,#e-klennzeieh,net, #dassi mit der elastischen keilförmi,gen E, inlage nureine Vorpressung n durchgeführt und dass an diese Vorpres- sung eine Naehpressang ohne Einlag-,1, an geschlossen m-ird. <B>3.</B> Verfahren nach Unteranspruch<B>22.</B> dadurch gekennzeichnet,
    dass die Nachpressung bei ,einer höheren Temperatur vorgenommen wird als die Vorpressung. 4. -%?erfahren nach Unteranspruch<B>1.</B> dadurch <B>,</B> ennzeichnet, dass die Einlage<B>(13)</B> zwi- gek, <I>n</I> sehen die Patrize und den Stempel ein gelegt wird.
    <B>5.</B> 'Verfahren nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch g gek ennzeiehnet, dass, eine Zwischenlage <B>(9. 13)</B> aus Gummi verwendet wird. <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch zur Ber- stellung von Augenfurnieren, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen clie aufeinan- dergeschichteten Blät.ter des Stapels Holz perlen ( <B>'</B> 14) regellos eingestreut werden.
    <B>7.</B> Verfahren nach -Uinterawprüehen <B>1</B> und<B>6.</B> dadurch gekennzeiehnet,dass die Zwischen lage<B>(9)</B> zwischen den Stapel<B>(7)</B> und die Patrize <B>(8)</B> eingelegt wird.
    <B>8.</B> Verfahren nach Patentanspruch zur Her stellung von Augenfurnier, dadurch ge- kennzeiehnet, dass die Sohälfurniere in der Reliefpresse in Paketen vorgepresst werden, dass nachher durch diese Pakete Holzstifte<B>(16)</B> hindurchgetrieben unddass dann die- Pakete in der Reliefpresse. auf- einandergezschichtet und verleimt werden.
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