CH202037A - Absperrschieber mit einem kegelförmigen Absperrkörper. - Google Patents

Absperrschieber mit einem kegelförmigen Absperrkörper.

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Publication number
CH202037A
CH202037A CH202037DA CH202037A CH 202037 A CH202037 A CH 202037A CH 202037D A CH202037D A CH 202037DA CH 202037 A CH202037 A CH 202037A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
conical
gate valve
housing
shut
seat surface
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Application number
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English (en)
Inventor
Seppelfricke Metallwerke Gebr
Original Assignee
Seppelfricke Geb Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/28Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with resilient valve members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description


      Absperrschieber    mit einem kegelförmigen Absperrkörper.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Absperrschieber, bei welchem     mittels    einer  unter Einwirkung eines     Schraubengetriebes     stehenden kegelförmigen     Schieberkörpers    der  Durchgang versperrt oder völlig freigegeben  wird. Bei solchen Schiebern bereitete die  Dichthaltung des kegelförmigen     Schieberkör-          pers    mitunter Schwierigkeiten. War er gut  in das     Schiebergehäuse    eingeschliffen, so  konnte er doch vermittels des Schrauben  getriebes so fest in die Gehäuseöffnung ein  gedrückt werden, dass beim Lösen zuweilen  das Gewinde des Schraubengetriebes zu  Bruch ging.

   Fehlte der saubere kegelförmige  Schliff der beiden beim Abdichten zusam  menwirkenden Teile, so war die Dichtung  des Schiebers     unvollkommen.     



  Nach der Erfindung werden die Vorzüge  des     Absperrschiebers,    nämlich freier Durch  laufquersehnitt in der     Offenstellung,    mit den  Vorzügen eines Tellerventils dadurch ver  bunden, dass der     kegelige        Schieberkörper     oberhalb seiner     kegeligen    Sitzfläche einen         ringförmigen        Dichtungsteil    aus nachgiebi  gem Material aufweist.  



  Man hat bei solchen Absperrschiebern die       kegeligen        Schieberkörper    auch bereits aus  einem elastischen Werkstoff, z. B. vulkani  siertem Kautschuk, hergestellt. Dabei hat  man jedoch die Erfahrung gemacht, dass bei  starkem Anpressen der elastische,     kegelige     Absperrkörper teilweise in die     Öffnungen    der  Gehäusesitzfläche hineingequetscht wird, so  dass der     Schieberkörper    nicht ohne Beschädi  gung wieder gehoben werden kann.  



  Zur Behebung dieses Nachteils kann die       Schiebergehäusesitzfläche    für einen minde  stens zum Teil aus einem elastischen Werk  stoff bestehenden     kegeligen        Schieberkörper     im Bereich der Öffnungen des     Durchlauf-          ka.nals    nach einem Kegelstumpf mit grösse  rem     Spitzenwinkel    ausgenommen sein als die  übrige Umfangsfläche der     hohlkegeligen     Sitzfläche.

   Dadurch ist dem nachgiebigen       Schieberkörperwerkstoff    die Möglichkeit ge  nommen, sich     stellenweise,        kalpttenförmig        iu         die Durchgangsöffnungen     hineinzuquetschen     und dadurch das Hochziehen des Absperr  körpers in die unwirksame Stellung zu er  schweren.  



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes sind in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1. zeigt einen Absperrschieber nach  der Erfindung in einem axialen Querschnitt  und     Fig.    ? in einem Schnitt nach der Linie       ?-\?    der     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt eine Variante, bei welcher  der     Absperrkörper    des Schieber aus einem  elastischen Werkstoff, z.

   B. vulkanisiertem  Kautschuk, besteht;       Fig.    4 zeigt das     Schiebergehäuse    der Aus  führungsform nach     Fig.    3, nach Abnahme  der     aufschraubbaren        Spindelführung    im       Grundriss    ;       Fig.    5 und 6 zeigen Seitenansichten und       Querschnitte    in der Schliessstellung und Öff  nungsstellung des     Schieberkörpers    nach den       Fig.    3 und 4.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    1 ist das       Schiebergehäuse        a    quer zum     Durchlaufkanal     b mit einer     hohlkegeligen        Ausnehmung    zur  Aufnahme des     kegeligen        Schieberkörpers    c  versehen, der mit einer zweiseitig abgeflach  ten Verlängerung e' zwischen parallel dazu  angeordneten Flächen c<B>\</B> des auf das Gehäuse  in bekannter Weise     aufschraubbaren        Spin-          delträgers    d gegen Drehung gesichert ist.

    Mittels der Verlängerungshülse c' steht der       Schieberkörper    c in treibender Verbindung  mit einer     Schraubengewindespindel    e, die in  bekannter Weise mittels eines Bundes e' und  zweier damit zusammenwirkender, unterhalb  der Stopfbüchse f angeordneter     Widerlager-          flächen    gegen axiale     Verschiebung    gesichert  ist. Die Getriebeschraube     e    endet nach oben  in einem     Handrade    g.  



  An dem     obern    Ende des     Schieberkörpers    c  ist ein Flansch     h    mit einem nach unten vor  springenden Rand vorgesehen, unter dem ein  nachgiebiger Dichtungsring     i    in Lage gehal  ten wird, der mit einem Sitzrand     i'    des Ge  häuses     a        ventiltellerartig        zusammenwirkt.       Bei der Ausführung nach den     Fig.    3 bis  6 ist ein     kegeliger        Schieberkörper    k vorge  sehen,

   der mit Ausnahme seines Kernes aus  einem elastisch nachgiebigen Werkstoff be  steht und der einen mit dem Sitzrand i' des  Gehäuses     cr    zusammenwirkenden Dichtungs  flansch     ki    aufweist. Dieser     Schiebcrkörper    k  ist in an sich bekannter Weise mit der     Schie-          berhülse    l verbunden, die in gleicher Weise  wie bei der     Fig.    1 mittels der Getriebe  schraube e durch Drehen des Handrades g  gehoben und gesenkt wird.

   Um zu verhüten,  dass sich der nachgiebige Werkstoff des     ke-          geligen        Schieberkörpers    k beim Schliessen in  die Durchgangsöffnungen des Gehäuses hin  einquetschen kann, ist die     kegelige    Schieber  gehäusesitzfläche im Bereich der Öffnungen  nach einem Kegelstumpf mit grösserem Spit  zenwinkel ausgenommen als der Kegel, nach  dem die übrige Umfangsfläche der     hohlkege-          ligen    Gehäusesitzfläche geformt ist, so dass  an diesen Stellen Zwischenräume     n    vorhan  den sind     (vergl.        Fig.    4),

   die das     kalottenför-          mige    Ausquetschen des     Schieberkörpers    k in  den Hohlraum der     Durchlaufkanäle    b ver  hindern.  



       Die        Fig.   <B>5</B> zeigt den     kegelstumpfförmigen          Schieberkörper    k in der     Schlussstellung,    und       Fig.    6 in der Öffnungsstellung, bei welcher  der     Durchlaufkanal    b völlig frei ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absperrschieber mit einem kegelförmigen Absperrkörper, der unter Einwirkung eines Schraubengetriebes gehoben und gesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der kegel förmige Absperrkörper (c) oberhalb seiner kegelförmigen Sitzfläche (i') mit einem ring förmigen Dichtungsteil aus nachgiebigem 'Material versehen ist. 1TNTERAN SPRACHE 1.
    Absperrschieber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der kegelför mige Absperrkörper (c) oberhalb seiner kegelförmigen Sitzfläche (i') mit einem Flansch (h) versehen ist, der am äussern Umfang mit einem nach unten vorsprin- genden Rand ausgestattet ist und einen nachgiebigen Dichtungsring (i) trägt. 2.
    Absperrschieber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schieber gehäusesitzfläche für den mindestens teil weise aus einem elastischen Werkstoff be- stehenden kegeligen iSchieberkörper im Be reich der Öffnungen des Durchgangs kanals (b) nach einem Kegelstumpf mit grösserem Spitzenwinkel geformt ist als die übrige Umfangsfläche der hohlkege- ligen Sitzfläche des Gehäuses,
    so dass im Bereich ider Kanalöffnungen zwischen -der Oberfläche des Schieberkörpers und dem Gehäuse Zwischenräume (n) vorhanden sind. 3. Absperrschieber nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsflansch (ki) mit dem kegeligen Absperrkörper (k) aus einem Stück besteht.
CH202037D 1937-03-31 1938-02-26 Absperrschieber mit einem kegelförmigen Absperrkörper. CH202037A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2840549A1 (de) * 1978-09-18 1980-03-20 Klein Schanzlin & Becker Ag Stopfbuchse fuer absperrarmaturen
DE102018128187A1 (de) * 2018-11-12 2020-05-14 Apson Lackiertechnik Gmbh Druckluftbetätigtes Membranventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2840549A1 (de) * 1978-09-18 1980-03-20 Klein Schanzlin & Becker Ag Stopfbuchse fuer absperrarmaturen
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