CH202196A - Einrichtung zum automatischen, stetigen Zuführen von frischer Luft ohne Zugluftbelästigung in Wohnungen, Läden, Kellern, Garagen und dergl. - Google Patents

Einrichtung zum automatischen, stetigen Zuführen von frischer Luft ohne Zugluftbelästigung in Wohnungen, Läden, Kellern, Garagen und dergl.

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CH202196A
CH202196A CH202196DA CH202196A CH 202196 A CH202196 A CH 202196A CH 202196D A CH202196D A CH 202196DA CH 202196 A CH202196 A CH 202196A
Authority
CH
Switzerland
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opening
wing
ventilation wing
ventilation
attached
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Application number
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English (en)
Inventor
Egoroff Marie
Original Assignee
Egoroff Marie
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Publication date
Application filed by Egoroff Marie filed Critical Egoroff Marie
Publication of CH202196A publication Critical patent/CH202196A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  Einrichtung zum automatischen, stetigen Zuführen von frischer Luft ohne       Zugluftbelästigung    in Wohnungen, Läden,     Kellern,    Garagen und     dergl.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum automatischen, stetigen Zuführen von  frischer Luft ohne     Zugluftbelästigung    in  Wohnungen, Läden, Kellern, Garagen und       dergl.,    an Doppelfenstern, deren     äusseres     Fenster einen Belüftungsflügel aufweist.  



  Die     Einrichtung    bleibt auch stets in  Wirksamkeit,     wenn    alle diese Räume für län  gere Zeit abgeschlossen bleiben.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel und     Detailvarianten    des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt     ein    mit dem Beispiel     versehe-          nes    Doppelfenster     in    Schrägansicht von un  ten herauf und von innen;       Fig.    2 entspricht der     Fig.    1, nur fehlt das  innere Fenster des Doppelfensters;       Fig.    3, 4, 5 zeigen im Detail die Einrich  tung;       Fig.    6 bis 9 zeigen je eine Einlage für die  Öffnung des Belüftungsflügels.  



  Das dargestellte Beispiel weist einen drei  eckigen Teil 4 und einen rechteckigen Teil 3    auf. Das Doppelfenster besitzt einen     innern          Fensterrahmen    13 und     einen    äussern Fenster  rahmen 14. Am äussern Fenster ist ein Be  lüftungsflügel 5 vorgesehen, der um eine ver  tikale     Schwenkase    mittels     Scharnieren    24  nach     einwärts    schwenkbar ist. Die Teile- 3, 4  stossen aneinander und sind- durch Nägel 7  miteinander verbunden. Der Teil 4 ist an  dem untern horizontalen Schenkel 30 des  Rahmenteils des     Belfiftungsflügels    befestigt,  der Teil 3 aber am von der Schwenkase des  Flügels 5 abstehenden vertikalen Schenkel 31  dieses Rahmenteils.

   Der Flügel ist soweit ge  öffnet, dass die Teile 3, 4 mit einer Seite an  dem dem Belüftungsflügel 5 entsprechenden  Rahmenteil 32 des äussern Fensters anliegen.  Teile 3, 4 können wie     beim    Beispiel aus  Holz und aus Metall aus einem Stück be  stehen. Ein Häkchen am     Fensterrahmen     greift in eine am Teil 3 vorgesehene Öse ein  und sichert so den Flügel in der dargestell  ten Öffnungslage. Es entsteht durch die Teile  3,     4.oben    am Flügel 5 eine Öffnung 10, die      den Eintritt der Luft durch das äussere Fen  ster ermöglicht.  



  Ferner sind zwei rechteckige Teile 11,  12 vorgesehen. Der Teil 11 ist oben an der  Aussenseite des äussern Fensterrahmens 14  befestigt, und der Teil 12 oben an der Au  ssenseite des Rahmens 13, wie die     Fig.    1, 2  zeigen. Die Teile 11, 12 verhindern an den  betreffenden Stellen ein dichtes Anliegen der  Rahmen 13, 14 an ihrer Auflagefläche, so  dass an diesen Stellen Luft zwischen der Auf  lagefläche und den Rahmen 13, 14 passieren  kann. Die Teile     11.,    12 werden mit flach  köpfigen Schrauben 8 au die Vorsprünge der  Rahmen 13, 14 befestigt. Der äussere Rahmen  14 liegt mit seiner Aussenseite an der     Unter-          lage    an.  



  Die Fenster sind mittels Scharnieren 25  drehbar. Die Öffnung 10 und die von den  Teilen 11, 12     gebildete    Öffnung 1 5 an den  Rahmen sollen die gute Belüftung gewähren.  ohne dass ein Zugwind in lästigem Masse ein  tritt. Wenn das Fenster zu ist, sieht     man    die  Teile 11, 12 nicht, weil sie verdeckt sind.  



  Bei den Fenstern mit vier, sechs, acht usw.  Fensterscheiben, die sich in der Mitte öffnen,  werden die Teile 11, 12     finit        flachköpfigen     Schrauben an den beiden     Fensterrahmen    in  den Punkten '22 angebracht.  



  Die Einrichtung kann auch an     anders-          geformten    Doppelfenstern angebracht sein.  Die Einlagen gemäss     Fig.    6 bis 9 sind in  der Öffnung 10 anzubringen.  



       Fig.    6 zeigt eine Einlage 17 aus einem  Netz aus rostfreiem Metall gegen die In  sekten.  



       Fig.    7 zeigt eine Einlage aus Holz, Metall  oder     dergl.    mit Löchern 18 für die Verringe  rung des Luftstromes durch die Öffnung 10,       wobei    die Einlage mit einem vertieft ange  ordneten Griff 6 versehen ist.  



       Fig.    8 zeigt eine Einlage mit scharfen  Spitzen 19 aus Metall zum Schutze gegen das  Eindringen von Tieren und gegen Diebstahl.  



       Fig.    9 zeigt eine dichte Einlage 20 aus  Holz, Metall oder     dergl.    zum zeitweisen  Einsetzen in die genannte Öffnung, zwecks    Verhinderung des     Eindringens    von Gerüchen  oder giftigen Gasen.  



  Die Einlagen nach     Fig.    7, 9 werden auf  Schraubenösen aufgelegt, die in den Fenster  flügel und Fensterrahmen eingeschraubt wer  den.  



  Die Einlagen nach     Fig.    F, 8 werden an  dem Fensterflügel angeschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum automatischen, stetigen Zuführen von frischer Luft ohne Zugluft- belästigung in Wohnungen, Läden, Kellern, Garagen und dergl., an Doppelfenstern, deren äusseres Fenster einen Belüftungsflügel auf weist, gekennzeichnet durch einen rechtecki gen und einen dreieckigen Teil, wobei der erstgenannte Teil am von der vertikalen Scliwenkaxe des Belüftungsflügels abstehen den vertikalen Sehenkel des Rahmenteils dieses Flügels und der zweitgenannte Teil am untern horizontalen Schenkel dieses Rah menteils befestigt ist, und der Flügel soweit geöffnet ist, dass die genannten,
    an diesem Rahmenteil befestigten, aneinanderstossenden Teile mit einer Seite an dem dem Belüftungs flügel entsprechenden Rahmenteil des äussern Fensters anliegen, so dass oben am Belüf tungsflügel eine dreieckige, den Luftdurch- tritt durch das äussere Fenster ermöglichende Öffnung vorhanden ist, ferner gekennzeichnet durch zwei rechteckige Teile, von denen der eine oben am innern Fensterrahmen an der Aussenseite desselben und der andere oben am äussern Fensterrahmen an der Aussenseite des selben befestigt ist, wobei diese Teile ein dichtes Anliegen der beiden Rahmen an den betreffenden Stellen verhindern. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der genannten Öff nung an dem Belüftungsflügel ein Netz aus rostfreiem Metall vorgesehen ist, das das Eindringen von. Insekten verhindern soll. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class in der genannten Off- nung an dem Belüftungsflügel eine Ein lage mit Löchern vorgesehen ist, um die diese Öffnung passierende Luftmenge zu verringern.
    ä. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der genannten öff- nung an dem Belüftungsflügel eine Ein lage mit scharfen Spitzen zum Schutze gegen das Eindringen von Tieren und ge gen Diebstahl vorgesehen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zum zeitweisen Einsetzen in die genannte Öffnung be stimmte, dichte Einlage vorgesehen ist, um diese Öffnung zwecks Verhinderung eines Eindringens von Gerüchen und Gasen zeitweise abschliessen zu können.
CH202196D 1936-12-03 1936-12-03 Einrichtung zum automatischen, stetigen Zuführen von frischer Luft ohne Zugluftbelästigung in Wohnungen, Läden, Kellern, Garagen und dergl. CH202196A (de)

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CH202196D CH202196A (de) 1936-12-03 1936-12-03 Einrichtung zum automatischen, stetigen Zuführen von frischer Luft ohne Zugluftbelästigung in Wohnungen, Läden, Kellern, Garagen und dergl.

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