CH202206A - Elektrische Brat- und Kochvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Brat- und Kochvorrichtung.

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CH202206A
CH202206A CH202206DA CH202206A CH 202206 A CH202206 A CH 202206A CH 202206D A CH202206D A CH 202206DA CH 202206 A CH202206 A CH 202206A
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CH
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sep
heating
lintels
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Inventor
Stern-Vrba Marta
Grab-Reiser Anna
Roman-Willmann Elisabeth
Original Assignee
Stern Vrba Marta
Grab Reiser Anna
Roman Willmann Elisabeth
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels
    • A47J36/064Lids or covers for cooking-vessels non-integrated lids or covers specially adapted for frying-pans
    • A47J36/066Broiling- or heating-lids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Elektrische Brat- und     Kochvorrichtung.       Gegenstand der Erfindung ist eine elek  trische Brat- und     Kochvorrichtung,    bei wel  cher im Oberteil einer glockenförmigen Heiz  sterze ein Heizkörper, z: B. eine Heizplatte,  mit elektrischen Widerständen vorgesehen  ist, wobei diese Heizstürze für den Gebrauch  über einen geeigneten Teller zu stülpen ist,  auf welchem sich das zu bratende Nahrungs  mittel befindet. Die bisher bekannten Vor  richtungen dieser Art haben den Nachteil,  dass man den Vorgang des     Garwerdens    nicht  genau verfolgen kann, ohne die Heizstürze  abzuheben, wodurch nicht nur Wärmever  luste entstehen, sondern auch der Vorgang  der Zubereitung verzögert wird und Strom  verluste entstehen.

   Die     Überwachung    der Zu  bereitung ist unter diesen Umständen zeit  raubend. Es sind zwar bereits elektrische  Koch- und     Bratvorrichtungen    bekannt, die  ganz oder zum Grossteil aus Glas bestehen,  um die Beobachtung des Back- oder Kochvor  ganges ohne Abheben des durchsichtigen    Deckels zu ermöglichen. Im Gegensatz zum  Gegenstand der vorliegenden Erfindung kön  nen bei derartigen Geräten die Einzelteile  nicht oder nur schlecht ausgewechselt wer  den. Auch die Reinigung dieser bekannten       Brat-    und Kochgeräte aus Glas ist umständ  lich, da die Widerstandsdrähte vom Glas  körper nicht ohne weiteres getrennt     werden     können, um diese Reinigung oder eine Repa  ratur zu gestatten.  



  Bei der erfindungsgemässen Brat- und  Kochvorrichtung besteht im Gegensatz zu  den bereits     bekannten        elektrischen    Brat- und  Kochvorrichtungen mit glockenförmiger     Heiz-          stürze    der seitliche     Wandungsteil    dieser  Stürze aus einem vom übrigen, z. B. aus Me  tall oder Porzellan bestehenden     Stürzenteil     trennbaren Ring aus durchsichtigem Mate  rial, z. B. Glas.  



  Die hierdurch erzielten Vorteile der er  findungsgemässen Vorrichtung gegenüber den  bekannten sind die Möglichkeit billigerer      Herstellung des die Heizstürze bildenden und  die Heizwiderstände tragenden Mittelteils  einerseits und zum Beispiel des Glasringes  anderseits bei gesonderter Anfertigung die  ser Einzelteile, ferner der Ersatz eines zer  brochenen Glasringes ohne     Schwierigkeiten     durch einen neuen Ring, der billig sein kann,       wobei    das Zerbrechen zum Beispiel eines  Glasringes kein endgültiges Ausschalten de  Gerätes aus der     Verwendung    bedeutet,

   so  wie die     Möglichkeit    einer gründlichen     Reiiri-          gung    des Brat- und Kochgerätes samt dem  durchsichtigen, vom übrigen Teil der     Heiz-          stürze        abnehmbaren    Ring, ohne Gefahr der       Zerstörung    des Heizwiderstandes im Mittel  teil der Heizstürze.  



  Das     -Merkmal    der     erfindungsgemässen     Vorrichtung liegt darin,     dass    der seitliche       'Wandungsteil    der     Heizstürze    aus einem  durchsichtigen und vom übrigen Teil der  Heizstürze trennbaren Material. z.

   B.     aus     hitzebeständigem Glas besteht. so das es     uiög-          lieh    ist, den Vorgang des     Braten.,    oder     der-          gleichen    ständig zu verfolgen, ohne dabei die       Heizstürze    abheben zu müssen.

       Zweehniässig     werden am     Umfangsrand    des     Tragkörpers     für die Glocke in der Grösse einstellbare<B><I>)ff</I></B>     -          nungen    zum     vollständigen    oder teilweisen       Absehluss    des Heizraumes     unter    der     Heiz-          stürze    angeordnet.  



  Die Heizstürze wird im Gebrauch zweck  mässig auf einer gelochten Tragplatte für die       Speise    gelagert, welche Tragplatte zwischen  dem     durchsichtigen    Ring und einem Teller  angeordnet wird, der unmittelbar die Grund  platte bildet, um ein Verbrennen der Tisch  platte oder dergleichen zu vermeiden,     wobei     diese Tragplatte     zweckmässig    so angeordnet  ist, dass sie mit ihrem     ITmfangsra.nd    den     in-          nern    Heizraum nach aussen abdichtet und  überdies ein Anbrennen     bezw.    Anbraten der  aus dem bratenden Fleisch austretenden Säfte  verhindert.

   Der Verlauf des Bratens     kann     zweckmässig durch Einstellen der     vorerwähn-          ten    drosselbaren     Offnungen    im obern Teil der  Stürze geregelt werden.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführunjsbei-          spiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  
EMI0002.0047     
  
    und <SEP> zwar <SEP> zeigt <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> in
<tb>  Seitenansicht <SEP> und <SEP> im <SEP> teilweisen <SEP> Radialschnitt
<tb>  nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> I-1 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> ?, <SEP> welch <SEP> letztere
<tb>  eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> darstellt.
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> zeigt <SEP> Einzelheiten <SEP> der <SEP> Vorrichtun-  zum <SEP> Einstellen <SEP> der <SEP> Grösse <SEP> der <SEP> Öffnungen <SEP> im
<tb>  Oberteil <SEP> der <SEP> Gloehe <SEP> im <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der
<tb>  Bogenlinie <SEP> 111-11I <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> ?, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> in
<tb>  grösserem <SEP> Massstabe.

   <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> die <SEP> zur
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> gehörige <SEP> Draufsicht. <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> zeigt <SEP> einen
<tb>  senkrechten <SEP> Schnitt. <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> V-V <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> ?. <SEP> Die <SEP> Fig. <SEP> (i <SEP> und <SEP> 7 <SEP> zeigen <SEP> Einzelheiten
<tb>  in <SEP> abgeänderter <SEP> Ausführung.
<tb>  Beim <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungsbeispiel
<tb>  steht <SEP> auf <SEP> deni <SEP> Teller <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> gelochte, <SEP> tellei,  fö <SEP> rinige <SEP> 'Pragplatte <SEP> ?, <SEP> durch <SEP> deren <SEP> gelochten
<tb>  Boden <SEP> die <SEP> Bratsäfte <SEP> aus <SEP> dem <SEP> zu <SEP> bratenden
<tb>  Fleisclistiielc <SEP> 3 <SEP> auf <SEP> den <SEP> Teller <SEP> 1 <SEP> abtropfen
<tb>  f:

  iinnen. <SEP> Die <SEP> Tragplatte <SEP> ? <SEP> ist <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> L <SEP> m  fang <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Dichtungsrand <SEP> ?' <SEP> versehen.
<tb>  längs <SEP> weleliem <SEP> der <SEP> Umfan- <SEP> des <SEP> durchsich  tihcn <SEP> RiügO1 <SEP> oua <SEP> bitzebe.tändigem <SEP> Mate  i-ial, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> aua <SEP> hitzebeständigem <SEP> Glas, <SEP> auf  ruht. <SEP> Dieser <SEP> ding <SEP> 4 <SEP> bildet <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> der
<tb>  Bratwürze, <SEP> Zvelebe <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Oberteil <SEP> eine <SEP> an
<tb>  sich <SEP> bekannte <SEP> Heizplatte <SEP> finit <SEP> elektrischem
<tb>  Widerstand <SEP> 13 <SEP> enthält. <SEP> I)er <SEP> elektrische <SEP> Stroni
<tb>  -wird <SEP> der <SEP> lleizplatte <SEP> mittels <SEP> isolierter <SEP> und
<tb>  durch <SEP> rlen <SEP> hohlen
<tb>  7 <SEP> @",efiihrtei@
<tb>  Drähte <SEP> zugeführt.

   <SEP> Auch <SEP> die <SEP> gelochte, <SEP> teller  förmige <SEP> Tragplatte <SEP> ? <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Hand  griff <SEP> 8 <SEP> versehen, <SEP> damit <SEP> entweder <SEP> die <SEP> ganze
<tb>  Bratvorrichtung <SEP> oder <SEP> nur <SEP> Teile <SEP> derselben <SEP> ab  <U>(r</U>ehoben <SEP>  werden <SEP> können.
<tb>  1)er <SEP> obere <SEP> Rand <SEP> des <SEP> durehsielitigen <SEP> Rin  ges <SEP> l <SEP> liegt <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> waagrechten
<tb>  Flansch <SEP> 5' <SEP> des <SEP> aus <SEP> Metall <SEP> oder <SEP> ähnlichem
<tb>  Material <SEP> bestehenden <SEP> Körpers <SEP> a <SEP> der <SEP> Brat  tiiizc <SEP> und <SEP> dein. <SEP> flachen, <SEP> als <SEP> Ringschieber <SEP> die  nenden <SEP> Ring <SEP> 9. <SEP> der <SEP> an <SEP> den <SEP> Flansch <SEP> 5' <SEP> mittels
<tb>  einiger <SEP> Stifte <SEP> oder <SEP> ähnlicher <SEP> Hilfsmittel.

   <SEP> und
<tb>  zwar <SEP> beim <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungsbeispiel
<tb>  mittels <SEP> zweier <SEP> einander <SEP> gegenüberliegender,
<tb>  finit <SEP> Gewinde <SEP> versehender <SEP> Stifte <SEP> ?0 <SEP> befestigt
<tb>  fit, <SEP> auf <SEP> welchen <SEP> je <SEP> eine <SEP> -Muffe <SEP> \?1 <SEP> aufge  schraubt <SEP> ist. <SEP> die <SEP> eine <SEP> Art <SEP> Handgriff <SEP> bildet.
<tb>  Ferner <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> Stifte <SEP> ?? <SEP> mit <SEP> nietenförmig
<tb>  verbreitertem <SEP> Kopf <SEP> ?3 <SEP> vorgesehen. <SEP> Die <SEP> Stifte         20     bezw.    22 sind mit ihren untern Enden am  Ringschieber 9 befestigt und werden in bo  genförmigen, schmalen Ausschnitten 11 im  Flausch 5' des Körpers 5 geführt.

   Diese Aus  schnitte 11 sind an einem Ende mit einer  kreisförmigen Erweiterung 11' versehen,  deren Durchmesser     etwas    grösser ist als der       Durchmesser    der auf den Stiften 20 aufge  schraubten Muffen 21. Die Durchmesser die  ser Muffen 21 sind jedoch grösser als die  Breite der     Ausschnitte    11. Beide     Stiftpaare     20 und 22 gleiten daher in den zugehörigen,  sich gegenüberliegenden bogenförmigen Paa  ren von     Ausschnitten    11 (Fix. 2), wobei die  Köpfe 23 der Stifte 22 gleichfalls einen .grö  sseren Durchmesser haben als die Breite der  Ausschnitte 11 beträgt, jedoch etwas kleine  ren Durchmesser als die kreisförmigen Er  weiterungen 11' am Ende der zugehörigen  Ausschnitte.

   Der Ringschieber 9 ist mit ein  fachen, bogenförmigen Ausschnitten 11 (ohne       Irrweiterung)    versehen, so     dag    bei entspre  chendem Verdrehen des Ringes 9 gegenüber  dem festen Flansch 5' des Körpers 5 ein voll  ständiges oder nur teilweises     Überdecken    ,der  Ausschnitte 11 oder ein vollständiges. Ab  schliessen derselben erzielt wird. Der Ring 4  greift hierbei nur ungefähr bis zur halben  Breite der beiden ringförmigen Teile 5' und  9 ein, so dass er die Ausschnitte 11 nicht  überdeckt.

   Um ein Verdrehen des Ringschie  bers von Hand durch Betätigung der Stifte  20, und zwar soweit, bis diese Stifte samt  Muffen durch die Erweiterungen 11' hin  durchfallen können, zu verhindern, sind  knapp vor diesen im Ringflansch 5' durch  entsprechendes Einpressen nach aufwärts ge  richtete Anschläge 24 (Fix. 2 bis 4) vor  gesehen, über welche der Stift 20 mit der  Muffe 21 nicht hinübergeschoben werden  kann, falls die Muffe, wie in     Fig.    3 in vollen  Linien dargestellt, festgeschraubt ist.

   Wird  jedoch diese Muffe 21 gelüftet, wie in     Fig.    3  gestrichelt dargestellt, dann lässt sich der  Ringschieber 9 samt den Stiften 20 und den  Muffen<B>21</B> über die Anschläge 24 weiter       drehen,    worauf es möglich ist, den Ringschie  ber 9 samt dem durchsichtigen Ring 4 vom    Körper 5 der Stürze     abzuheben,-sei        ea-zwecks     Reinigung oder für den Fall, dass auf die  umgestülpte Heizstürze ein Gefäss aufgestellt  werden soll, welches breiter ist als- der Ring.  



  Die Heizplatte 6 ist am Körper 5 der       Bratstürze    mittels Schrauben 13 oder in einer  andern geeigneten Art befestigt. An der Au  ssenseite der Bratstürze, und zwar an ihrer  obern waagrechten Begrenzungsfläche, sind  mehrere an sich bekannte Isolierstützen 14  angeordnet, damit die Stürze nach ihrem Ab  heben auf diese Isolierstützen aufgestellt wer  den kann.  



  Durch die Anordnung eines durchsichti  gen Ringes 4. mit drosselbaren Lüftungsöff  nungen 11 und 12 und der gelochten, teller  förmigen Tragplatte 2 wird eine einwand  freie und rasche Zubereitung der Speisen  durch Braten; -Dünsten oder Kochen, und  zwar ohne Wärmeverluste und ohne Unter  brechung des Zubereitungsvorganges durch  das bisher .erforderliche     wiederholte    Abheben  der     Stürze    ermöglicht.

   Die     Anordnung    :ge  stattet, das Fortschreiten des Zubereitungs  vorganges bis zum vollkommenen     Gärwerden     der Speise durch den     durchsichtigen-Ring     ständig zu     beobachten    und     entsprechend    die  ser Beobachtung die     einstellbaren    Öffnungen  11, 12- zu drosseln, freizugeben oder-     zü_    : ver  schliessen. Dadurch, dass die Bratglocke wäh  rend des ganzen Bratvorganges bis zum voll  ständigen     Garwerden    der Speisen     überhaupt     nicht abgehoben werden muss, wird auch eine  bedeutende Stromersparnis erzielt.

   Die Zu  fuhr der elektrischen Energie kann daneben  noch mittels einer geeigneten, an sich bekann  ten Vorrichtung, je nach dem Verlauf des  Bratvorganges, geregelt werden, was gleich  falls bisher nicht möglich war, da man den       Bratvorgang    selbst nicht fortlaufend beob  achten konnte.  



  Die Stifte 22 bei der Ausführung nach  der     Fig.    1 und 2 weisen einen einfachen ver  breiterten Kopf 23 auf, doch kann man sie  auch mit einem exzentrisch zur Stiftachse an  geordneten Kopf 23', wie in     Fig.    6 und 7 in  Seitenansicht und Draufsicht dargestellt,  ausstatten. Diese Anordnung hat den Vorteil,      dass sich der Schaft     ?2'    bei     Verschiebung    der  Stifte bis zum Rande des zugehörigen Aus  schnittes 11' an diesen Rand anlegt, wobei  der Kopfteil 23' konzentrisch zum     Kreisrand     11' liegt, so dass der Durchtritt des Stiftes  22', 23' bei dieser Endlage des Stiftes im  Ausschnitt 11, 11' aus diesem ermöglicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Brat- und Kochv orriehtung mit einer glockenförmigen Heizstürze. in deren Oberteil der Heizkörper mit elektri schen Widerständen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der seitliche Wandungs- teil der Heizstürze aus einem durchsichtigen und vom übrigen Teil der Heizstürze trenn baren Ring (4) besteht. UN TERANSPRtrCHE 1.
    Elektrische Brat- und Kochvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass im Deckelteile (5) der Heiz- stürze Lüftungsöffnungen in Form von bogenförmigen Ausschnitten (11) mit einem oder mehreren drehbaren Ringschie bern (9) angeordnet sind und die bogen förmigen Ausschnitte (11) im ringförmi gen Flansch (5') des Deckelteils (5) der Heizstürze an einem Ende mit einer kreis förmigen Erweiterung (11') versehen sind, dass der drehbare Ringschieber (9) mit Stiften (20, 22) mit verbreiterten Köpfen (21 oder 23) versehen ist, deren Durch messer kleiner als jener der Erweiterung (11'), jedoch grösser als die Breite der bo- genförmigen Ausschnitte (11) ist,
    und dass vor den kreisförmigen Erweiterungen (11') am Rand der Ausschnitte (11.) je ein An schlag (24) vorgesehen ist, über welchen die obern muffenförmigen Teile (21) der Stifte (20) gewöhnlich nicht hinausge schoben erden können.
    ?. Elektrische Brat- und Kochvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obern muffenförmigen Teile (?1) auf den Stif ten (20) in der Höbe durch Verschrauben einstellbar sind derart, dass nach ihrem Lösen der Ringschieber (9) mit den Stif ten (20, 22) bis zu den kreisförmigen Er weiterungen (il') gedreht werden und hierauf der Ringschieber (9) samt Ring (4) vom Deckelteil (5, 5') der Heizstürze abgehoben erden kann. 3.
    Elektrische Brat- und Kochvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der verbreiterte Kopf (23') der in den Aus schnitten (11. 11') gleitenden Stifte am Schaft (22') exzentrisch, und zwar derart angeordnet ist, dass er in Richtung des bogenförmigen Ausschnittes (11) liegt und den Rand der kreisförmigen Erweiterung (11') in der Endlage der Stifte nicht über ragt.
CH202206D 1937-11-10 1937-11-10 Elektrische Brat- und Kochvorrichtung. CH202206A (de)

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