CH202215A - Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann. - Google Patents

Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann.

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CH202215A
CH202215A CH202215DA CH202215A CH 202215 A CH202215 A CH 202215A CH 202215D A CH202215D A CH 202215DA CH 202215 A CH202215 A CH 202215A
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Braun Amand
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Braun Amand
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member
    • B65D45/322Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member the clamping device being an annular member moved axially to clamp the closure by using radial pressure
    • B65D45/325Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member the clamping device being an annular member moved axially to clamp the closure by using radial pressure the annular member being screw-threaded or bayonet-type

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Description


      Verschlussvorrichtung    für Gefässe, die     abnehmbar    auf das Gefäss aufgebracht  werden kann.    Die Erfindung betrifft eine     Verschluss-          vorrichtung    für Gefässe, -die abnehmbar auf  das Gefäss aufgebracht werden kann und mit  einem die Gefässmündung abzudichten be  stimmten,     kappenförmigen        Absohlussteil,des-          sen        Mantel        ach@sial        gerichtete,    federnde Zun  gen     aufweist,    und mit einem Zungen  umschlussring versehen ist.  



  Das Wesen der Erfindung wird darin ge  sehen, dass Teile des Ringes gegenüber den  übrigen Teilen nach innen     vorragen,    so dass       erstere    bei Verstellung     des    Ringes zwecks       Festspannens    der lose auf das Gefäss     ge-          brachten        Versohlussvorrichtung    die Zungen  gegen das Gefäss anpressen.  



  Dabei können der     kappenförmige        Ab-          schlussteil    und ,der     Umschluss:ring        relativ        zu-          einander    drehbar     zusammengehalten    und der       Umsohlussring    einen Teil einer den ersteren  umgebenden Schale sein. Eine Abweichung  des     Umschlussringes    von .der Kreisform kann  dabei durch     mindestens    in einer Drehrichtung  ansteigende     Anzugsflächen.        ,gebildet    sein.

      Der     Umschlussring    kann auch durch eine       Drahtschleife    mit offenen Enden gebildet  sein, ,die bei     Verengerung        seiner    Öffnung  die     Zungen    gegen die Gefässwand zu pressen  vermögende Einbiegungen     aufweist.    In     allen     Fällen kann die erfindungsgemässe     Ver-          schlussvorrichtung    jeweils ohne     Verwendung          eines    mechanischen     Hilfsmittels    vom Gefäss  wieder abgenommen werden.  



  In der     Zeichnung    sind eine Anzahl von  Ausführungsbeispielen des     Erfindungsgegen-          standes        in        Form    von     Flaschenverschlussvor-          richtungen        dargestellt.        Es        zeigen:

            Fig.    1 im     Läng        schnitt    und     Fig.    2     in.     Unteransicht eine erste     Ausführungsform,          Fig.    3 in Unteransicht eine zweite Aus  führungsform,       Fig.4    einen Teillängsschnitt durch eine       dritte        Ausführungsform.,

            Fig.    5 einen     Länpsehnitt    durch eine       vierte          Fig.    6     einen        Längsschnitt    mit     teilweiser          Aussenansicht,              Fig.    7 eine Draufsicht nach     B-B    in       Fig.    6 und       Fig.    8 eine Unteransicht einer     fünften     Ausführungsform,       Fig.    9 eine     Seitenansicht,

          Fig.    10 eine  Draufsicht     und        Fig.    11 eine Unteransicht  einer sechsten Ausführungsform,       Fig.    12 eine     Seitenansicht    und     Fig.    13  eine Draufsicht einer siebenten Ausfüh  rungsform,       Fig.14    eine     Seitenansicht    und     Fig.15     eine Draufsicht einer achten Ausführungs  form und       Fig.    16 eine Draufsicht und     Fig.    17 eine  Seitenansicht einer neunten Ausführungs  form.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  und 2 besitzt der an der Mündung eines  mit     Ringwulst    r     versehenen        Flaschenhalses    f  abnehmbar angebrachte Verschluss eine mit.  als Dichtkörper     dienender    Seheibe 1     versehene     Kappe 2, deren die     Scheibe    zum Beispiel  durch     kegelige    Verengung     festhaltender     Mantel durch     Längsschlitzung    gebildete  federnde Zungen 3 aufweist.

   Die Zungen 3  haben nach dem Flaschenhais gerichtete Vor  sprünge, die beispielsweise durch     Abbiebrun-          gen    4 an den freien Enden der Zunge, 3 ge  schaffen sind. Die Kappe     \?    wird von einem  Ring 5 umgeben, der im dargestellten     Bei-          spiel    den Mantel einer Schale bildet, deren  Decke 6 mit der Decke der Kappe ? durch  eine zentral angeordnete Niete 7 um eine  senkrechte Achse drehbar verbunden ist. Der  Ring 5 hat eine der Zahl der Zungen 3 ent  sprechende Zahl von     innern        Vorsprüngen,     z.

   B. zur Mittellinie     M-11    symmetrisch aus  gebildete Teile 8 mit schwachem Anzug, so  dass die Schale 5, 6 bei Drehung sowohl im       Uhrzeigersinne,    als auch in     entgegengesetz-          tem    Sinne beim Auftreffen der Teile 8 auf  die Zungen 3, deren Krallen 4 unter die  Wulst     r    des     Flasehenha.lses    treiben,     wodurch     der     kappenförmige        Abschlussteil    1, 3 zum  innigen Anpressen seines     Dichtl,:örpers    1  gegen die     Flaschenmündung    gebracht wird.  



  Bei     Beschränkung    der     Drehbarkeit    der       Schale    5, 6 gegenüber dem     kappenförmigen            Abschlussteil    1, 2 lediglich nach einer Rich  tung hin hat der Mantel 5a der Schale nur       entgegengesetzt        dieser    Drehrichtung allmäh  lich nach innen     ansteigende        Anzugsteile        8a,     wie     Fig.    3 in Verbindung mit der     eingetra-          g(Inen    Pfeilrichtung erkennen lässt.

   Um diese       I)rehmö-lichkeit    zu begrenzen, weisen die  Anzugsteile     8a    endseitige Anschläge 9 auf.  



  Die     Verschlussvorriehtung    setzt indessen  keineswegs das     Vorhandensein    einer Wulst  an der Gefässmündung     voraus,    diese kann  vielmehr     glattwandig    enden. In diesem Falle  haben, wie     Fig.4    zeigt. die     Zungen        3a    des       -Mantels    der Rappe     2a    durch Adhäsions  mittel. z.

   B.     Gummiplättohen        4a        gebildete,     nach innen vorspringende Auflagen, die bei  Verdrehung der Schale 5, 6 gegenüber dem       kappcnfö        rmigen        Absehlussteil    1, ? gegen die       Gefäss-wand    f 1 gepresst      -erden    und ein An  haften des     Versehlllsse:@    an dieser herbei  führen.  



  Zur Verwendung einer erfindungsgemässen       Verschlussvorrichtung        bei    Flaschen mit  Aussengewinde am     Flaschenhals        haben    die  Zungen     10a,        lob    und die - nicht gezeich  nete - dritte Zunge am     Mantel    der Kappe     2b     verschiedene, der Steigung des Gewindes 11  angepasste Längen und die Vorsprünge 4b  entsprechend verschiedenen Abstand von  einer     Horizontalebene,    so dass die Vorsprünge  4b durch die Anzugsteile des ringförmigen  Mantelteils 5 der Schale 5,

   6 in ein und den  selben     Gewindegang        eingedriiekt    werden,       wodurch    die     Dichtungsscheibe    1 gegen die       -Mündung    des     Flaschenhalses        f2.gepresst    wird.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    6, 7  und 8 sind aus den Zungen 18 des Mantels  Gier den Dichtkörper 1,3 aufnehmenden     ]Kappe          11-    je ein Paar nach entgegengesetzter Rich  tung aufgebogene     Vorspriinge        16a,    16b, 16e       ;iosgestanzt,    die einem     Umschlussring    17 als  Drehlager dienen. Der     Umsehlussring    hat  eine sein     Erfassen    erleichternde Zahnung 12  auf seiner Umfläche.

   Auf der     Innenseite    hat  der     Umschlussring    Anzugsflächen 19 und die  Verdrehung     begrenzende        Anschläge        19a.          Beim        Wirksamwerden    der Anzugsflächen       werden    die Krallen 20 der Zungen 18     unter         die Wulst     r    des     Flaschenhalses    7 eingedrückt  und der Verschluss in     Abdiehtstellung    über  geführt.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    9, 10 und  11 unterscheidet sich von der zuvor erläu  terten     Ausführungsform    lediglich durch die       Gestaltung    des     Umschlussringes,    der hier als  Drahtschleife ausgebildet     ist.    Der     gebogene     Teil der     Drahtschleife    weicht von der     runden     Form ab und     besitzt    drei Anzugsteile 24, 25       und.    26.

   Der     Umschlusskörper    ist in paarig  angeordnete Vorsprünge 16a,     16b,        16c    der  Zungen 18 in der in     Fig.    10     ,gezeigten        Weise     eingelegt.

       Wird    der als     iSchleife        gestaltete          Umschlussring    in Pfeilrichtung     (Fig.    10) ge  dreht, dann lagern     sich,die    Teile 24, 25, 26  in die Paare der     Vorsprünge    16a, 16b,     16e     ein und biegen die diese     Vorsprünge    tragen  den Zungen 18 derart     nach    innen, dass die  Krallen 20 derselben unter die     Wulst    an der       Flaschenhalsmündung    greifen und somit der  Dichtkörper 22, der in eine mit der Decke  23,

   dem     gezackten    Mantel 21 und den Zun  gen 18 versehene Kappe     eingelagert        ist,    fest  gezogen wird. Die Enden 27, 28 des       schleifenförmigen        Umschlussringes    sind durch  eine     Klemmhülse    2,9     zusammengehalten.     



  Eine Vereinfachung der     Ausführungs-          form    nach     Fig.    9, 1,0 und 11 kann, wie       Fig.    12 und 13 zeigen, dadurch     .geschaffen          sein,        .dass    sich nicht nur Teile der Zungen  des Mantels des     kappenförmigen    Abschluss  teils, sondern auch der     Umschlussring        unter     die Wulst an der     Fla-schenhalsmündung        ein-          legen.     



  Der     kappenförmige        Abschlussteil        besteht     hierbei aus dem Dichtkörper 30 und der     die-          .sen    aufnehmenden Kappe 31 mit den Mantel  zungen 32, deren untere Teile nach     aussen     abgebogen sind.

   Der als Drahtschleife     ge-          staltete        Umschlussring    mit     seinen    aus der  Kreisform nach innen gebogenen Anzugs  teilen 33, 3,4, 35 wird so über die Kappe  und mit dieser zusammen über die Wulst  der     Flaschenmündung    gesteckt, dass die Aus  biegungen 36, 37 und die     Erweiterung    38  an der     Ansatzstelle    der durch eine Hülse<B>70</B>       zusammengehaltenen    Enden     3'9,    40 ein Aus-    biegen der Zungen 3,2     gestatten.    Nach Ver  drehen          des     UmseMussringes    ;

  gelangen .die  Teile 33, 3,4, 3,5 über die     Zungen    3-2 und       schnüren    diese     unter    der Wulst ein, wobei  der     Dichtkörper    30 .gegen     die    Flaschenhals  mündung gepresst wird. Hierbei. liegen die  Teile 3,3, 3'4,     3ä    des     Umschlussringes    eben  falls unter der     Wulst    des     Flaschenrandes,    da  die Zungen 32 ohne die Anordnung von be  sonderere     Krallen    sich mit ihrer ganzen  Breite     flach    .gegen den     Flaschenhals    legen.  



  Die     Ausführungsform        nach        Fig.    14 und  15, beider, wie bei .der     zuvorgeschilderten,     der als     Drahtschleifeausgebildete        Umschluss-          rin.g    auf .den Zungen des Mantels .des     kappen-          förmi"o"en        AbschIllussteids    aufliegt, kann auch  für Gefässe mit glatter     Mündungsaussenwan-          dung    Anwendung finden.  



  Die Zungen 41 am Mantel der Abschluss  kappe 42 haben dann als Auflager für die  Drahtschleife in Längsrichtung der Zungen  an den     Längskanten        angerollte    Ösen 43. Die  Schleife des     Umschlussringes    hat Anzugsteile  44, 45, 46,     die    sich     tangential    an     besagten          Mantel        bezw.    an den Zungen anlegen     kön-          den,    während die     zwischen    diesen Anzugs  teilen befindlichen Bogenteile 47, 48, 49     stets     den Mantel     mit    Spiel umgeben.  



  Im Gegensatz zu den     Ausführungsformen     nach     Fig.    9 bis 13     sind    die Enden der  Schleife nicht von Anfang an fest     mitein-          ander    verbunden,     sondern    enden     in    Ösen 50.  51, die beim     resp.    nach dem Überstreifen  der Schleife über den     Mantel    der Kappe  42 gekreuzt werden     (strichlierte    Stellung       Fig.    15).  



  Werden die Ösen nunmehr miteinander       verwunden,    dann wird die     -Schleife        verengt,     und die     geradlinigen    Teile 44, 45, 46     pressen     infolge ihres     tangentialen        Anliegens    die Zun  gen 44, 45, 46     gewaltsam    an     die    Gefässwan  dung,

   so dass der Verschluss festgezogen  wird und zugleich eine     @Sioherung    .des     Ver-          schlusszustandes    erzielt     wird.    Dabei kann  eine der Ösen     mittels        eines        Feilenhiebes    53  oder dergleichen angeritzt sein, so dass sie  beim Versuch     des        Öffners    des     Verschlusses     abbricht.

   Damit wird ein     gegebenenfalls         widerrechtliches Öffnen angezeigt und ein       Wiederverschliessen        ummöglich    gemacht, wenn  auch die Elastizität der Drahtschleife ein  Zudecken der Gefässmündung nach dem erst  maligen Öffnen gestattet. Es kann auch das  Plombieren des abnehmbaren     Verszchlusses     durch Einführen einer     .Schnur    oder eines  Drahtes mit Plombe durch die Ösen 50, 51  erfolgen.  



  Während bei der Ausführungsform nach       Fig.14    und 15 die dem     Umsehlussring    als  Führung dienenden Ösen an den     Seitenkanten     der Zungen des Mantels angerollt sind, sind  sie bei der Ausführungsform nach     Fig.    16  und 17 an der Unterkante der Zungen 54  des Mantels der Kappe 55 angerollt. Die  Ösen 56 bilden dadurch röhrenförmige Füh  rungen für die Teile 57, 58, 59 des Um  schlussringes, die wenigstens     stellenweise     gegenüber den Teilen 65,     66    nach innen vor  ragen.

   Die freien Enden 61, 62 der Teile 57,  59     sind        waagrecht    hakenförmig nach     ent:          gegengesetzten        Seiten    abgebogen und nehmen  das nach aussen umgebogene Ende<B>63</B>     eines          aus    Draht gewundenen Klapphebels 64 auf,  wie solche bei Gefässverschlüssen an sich  üblich sind.     Beim        Meranklappen    des Hebels  an die     Gefäss-,vandung    werden die Enden 61.  6 2 des U     mschlussringes    durch das Ende 63  einander genähert und damit die Teile<B>57,</B> 58,  59 mit den Zungen 54 gegen die Gefässwan  dung gepresst.

    



       Auoh    hierbei kann durch Anritzen eines  der Enden 61, 62 ein     Wiederverschliessen    un  möglich gemacht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlussvorrichtung für Gefässe, die mit einem die Gefässmündung abzudichten be- stimmten, kappenförmigen Abschlussteil, des- fien Mantel achsial gerichtete, federnde Zun gen aufweist, und mit einem Zungen- umschlussring versehen ist, dadurch gekenn zeichnet,
    dass Teile des Ringes mit Bezug auf die übrigen Teile nach innen vorragen, so dass erstere bei Verstellung des Ringes zwecks Festspannens der lose auf das Gefäss aufgebrachten Verschlussvorrichtung die Zun- gen gegen das Gefäss anpressen, das Ganze so, dass die mittels des Ringes am Gefäss fest gelegte @erschlussvorrichtung ohne Verwen- duwg von mechanischen Hilfsmitteln vom Ge <B>fäss</B> wieder abgenommen lverden kann.
    UNTERANSPRtCHE: 1. Versehlussvorriehtun g nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlussring und der kappenför- mige Absehlussteil um eine senkrechte Achse relativ zueinander drehbar zusam. mengehalten sind.
    ?. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und dem Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss der Um schlussring mindestens in einer Dreh richtung ansteigende innere Anzugs flächen hat und die Zungen des Mantels des kappenförmigen Abschlussteils an den freien Enden innere Vorsprünge aufwei sen, die durch Einwirkung der R.ing- anzugsflächen gegen die Gefässwand an gepresst werden können.
    3. Verschlussvorrichtung nach dem Patent- a.ns pruch und den L: nteransprüchen 1 und ?, dadurch gel.:ennzeichnet, :dass der Abschlussring einen Teil einer den kappenförmigen Abschlussteil umgeben den Schale bildet und diese mit .dem Ab schlussteil drehbar verbunden ist.
    1. Verschlussvorrichtung nach -dem Patent- ansprizch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, -dass die Vorsprünge der Zungen des Mantels des kappenförmigen Abschlussteils durch Ab biegungen an den freien Enden der Zun gen gebildet sind.
    5. Verschlussvorrichtun.g nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorprünge der Zungen durch Auflagen aus einem Adhäsionsmaterial gebildet sind.
    h. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und ?, für Gefässe mit Aussengewinde in 3lündungsnähe, dadurch gekennzeichnet, dass die Läge der Zungen des Mantels .des kappenförmigen Abschlussteils und damit der von einer Horizontalebene aus gemessene Abstand der Vorsprünge an den Zungen der (Steigung des Aussen- gewindes der Gefässmündung angepasst sind.
    7. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass aus den Zungen des Mantels des kappen- förmigen Abschlussgliedes Paare von gegeneinander .gerichteten Vorsprüngen ausgestanzt und abgebogen sind, welche Paare dem in sie eingelegten Umschluss- ring als Drehlager dienen.
    B. Versehlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlu.ssring am Ende seiner ansteigen den innern Anzugsflächen seine Dreh barkeit begrenzende Vorsprünge auf weist.
    9. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlussring von einer offenen Drahtschleife gebildet ist und ein gebogene Teile aufweist, die bei Ver engerung ,der Schleiferöffnung zwecks Festspanners ider lose auf das Gefäss aufgebrachten Vemchlussvorrichtung die Zungen an.,die Gefässwand anpressen.
    1,0. Verschlussvorrichtung nach dem Patent- anspruch und dem Unteranspruch 9, da- @durch .gekennzeichnet, dass die .Schleifen enden zu Ösen gewunden und mittels dieser zwecks Verengerns der Schleifer öffnung miteinander verwindbar sind, um eine Sicherung des Verschlusszustan- ,
    des der Verschlussvorrichtung bilden zu können. 11. Verschlussvorrichtung nach dem Patenrt- anspruch und den Unteransprüchen 9 und <B>1,0,</B> dadurch .gekennzeichnet, dass die Drahtschleife von den nach aussen ab gebogenen Enden der Mantelzungen des kappenförmigen Abschlussteils getragen wird,
    welche Enden durch Verengerung .der Schleifenöffnung unter die Rand- wulst der Gefässmündung gepresst wer den können.
    12. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, ,dadurch gekenn:zeichnet, dass die Drahtschleife auf senkrechten, an den Längskanten ,der Zungen .des Mantels des kappenfÖrmigen Abschlussteils vorgese henen Rollösen ,aufliegt.
    1,3. Venschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass ,die ,den Ums.chlussring bildende Draht schleife in Rollösen,der Enden der Zun gen ;des Mantels des kappenförmigen Ab schlussteils .geführt ist.
    14. Verschlussvorriehtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch .gekennzeichnet, dass die Enden !der den Umschlussring bildenden Schleife zu Haken mit voneinander ab gewendeten Öffnungen ,gebogen und in diese ein aus Draht gewundener Hebel eingehängt ist, der beim Herunterklappen ,die Schleiferöffnung verengt.
    15. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9, 10 und<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eines zder Schleifenenden angeritzt ist.
CH202215D 1938-09-21 1938-02-04 Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann. CH202215A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2483055A (en) * 1944-08-21 1949-09-27 Krasberg Rudolf Bottle cap
US2587737A (en) * 1947-11-26 1952-03-04 Breda Inc Cap closure
US2587738A (en) * 1948-10-09 1952-03-04 Breda Inc Container closure
WO2025264561A1 (en) * 2024-06-17 2025-12-26 A Common Thread, Inc. Cap for pressure vessel with improved safety margins

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