CH202215A - Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann. - Google Patents
Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann.Info
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Description
Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann. Die Erfindung betrifft eine Verschluss- vorrichtung für Gefässe, -die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann und mit einem die Gefässmündung abzudichten be stimmten, kappenförmigen Absohlussteil,des- sen Mantel ach@sial gerichtete, federnde Zun gen aufweist, und mit einem Zungen umschlussring versehen ist.
Das Wesen der Erfindung wird darin ge sehen, dass Teile des Ringes gegenüber den übrigen Teilen nach innen vorragen, so dass erstere bei Verstellung des Ringes zwecks Festspannens der lose auf das Gefäss ge- brachten Versohlussvorrichtung die Zungen gegen das Gefäss anpressen.
Dabei können der kappenförmige Ab- schlussteil und ,der Umschluss:ring relativ zu- einander drehbar zusammengehalten und der Umsohlussring einen Teil einer den ersteren umgebenden Schale sein. Eine Abweichung des Umschlussringes von .der Kreisform kann dabei durch mindestens in einer Drehrichtung ansteigende Anzugsflächen. ,gebildet sein.
Der Umschlussring kann auch durch eine Drahtschleife mit offenen Enden gebildet sein, ,die bei Verengerung seiner Öffnung die Zungen gegen die Gefässwand zu pressen vermögende Einbiegungen aufweist. In allen Fällen kann die erfindungsgemässe Ver- schlussvorrichtung jeweils ohne Verwendung eines mechanischen Hilfsmittels vom Gefäss wieder abgenommen werden.
In der Zeichnung sind eine Anzahl von Ausführungsbeispielen des Erfindungsgegen- standes in Form von Flaschenverschlussvor- richtungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 im Läng schnitt und Fig. 2 in. Unteransicht eine erste Ausführungsform, Fig. 3 in Unteransicht eine zweite Aus führungsform, Fig.4 einen Teillängsschnitt durch eine dritte Ausführungsform.,
Fig. 5 einen Länpsehnitt durch eine vierte Fig. 6 einen Längsschnitt mit teilweiser Aussenansicht, Fig. 7 eine Draufsicht nach B-B in Fig. 6 und Fig. 8 eine Unteransicht einer fünften Ausführungsform, Fig. 9 eine Seitenansicht,
Fig. 10 eine Draufsicht und Fig. 11 eine Unteransicht einer sechsten Ausführungsform, Fig. 12 eine Seitenansicht und Fig. 13 eine Draufsicht einer siebenten Ausfüh rungsform, Fig.14 eine Seitenansicht und Fig.15 eine Draufsicht einer achten Ausführungs form und Fig. 16 eine Draufsicht und Fig. 17 eine Seitenansicht einer neunten Ausführungs form.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 besitzt der an der Mündung eines mit Ringwulst r versehenen Flaschenhalses f abnehmbar angebrachte Verschluss eine mit. als Dichtkörper dienender Seheibe 1 versehene Kappe 2, deren die Scheibe zum Beispiel durch kegelige Verengung festhaltender Mantel durch Längsschlitzung gebildete federnde Zungen 3 aufweist.
Die Zungen 3 haben nach dem Flaschenhais gerichtete Vor sprünge, die beispielsweise durch Abbiebrun- gen 4 an den freien Enden der Zunge, 3 ge schaffen sind. Die Kappe \? wird von einem Ring 5 umgeben, der im dargestellten Bei- spiel den Mantel einer Schale bildet, deren Decke 6 mit der Decke der Kappe ? durch eine zentral angeordnete Niete 7 um eine senkrechte Achse drehbar verbunden ist. Der Ring 5 hat eine der Zahl der Zungen 3 ent sprechende Zahl von innern Vorsprüngen, z.
B. zur Mittellinie M-11 symmetrisch aus gebildete Teile 8 mit schwachem Anzug, so dass die Schale 5, 6 bei Drehung sowohl im Uhrzeigersinne, als auch in entgegengesetz- tem Sinne beim Auftreffen der Teile 8 auf die Zungen 3, deren Krallen 4 unter die Wulst r des Flasehenha.lses treiben, wodurch der kappenförmige Abschlussteil 1, 3 zum innigen Anpressen seines Dichtl,:örpers 1 gegen die Flaschenmündung gebracht wird.
Bei Beschränkung der Drehbarkeit der Schale 5, 6 gegenüber dem kappenförmigen Abschlussteil 1, 2 lediglich nach einer Rich tung hin hat der Mantel 5a der Schale nur entgegengesetzt dieser Drehrichtung allmäh lich nach innen ansteigende Anzugsteile 8a, wie Fig. 3 in Verbindung mit der eingetra- g(Inen Pfeilrichtung erkennen lässt.
Um diese I)rehmö-lichkeit zu begrenzen, weisen die Anzugsteile 8a endseitige Anschläge 9 auf.
Die Verschlussvorriehtung setzt indessen keineswegs das Vorhandensein einer Wulst an der Gefässmündung voraus, diese kann vielmehr glattwandig enden. In diesem Falle haben, wie Fig.4 zeigt. die Zungen 3a des -Mantels der Rappe 2a durch Adhäsions mittel. z.
B. Gummiplättohen 4a gebildete, nach innen vorspringende Auflagen, die bei Verdrehung der Schale 5, 6 gegenüber dem kappcnfö rmigen Absehlussteil 1, ? gegen die Gefäss-wand f 1 gepresst -erden und ein An haften des Versehlllsse:@ an dieser herbei führen.
Zur Verwendung einer erfindungsgemässen Verschlussvorrichtung bei Flaschen mit Aussengewinde am Flaschenhals haben die Zungen 10a, lob und die - nicht gezeich nete - dritte Zunge am Mantel der Kappe 2b verschiedene, der Steigung des Gewindes 11 angepasste Längen und die Vorsprünge 4b entsprechend verschiedenen Abstand von einer Horizontalebene, so dass die Vorsprünge 4b durch die Anzugsteile des ringförmigen Mantelteils 5 der Schale 5,
6 in ein und den selben Gewindegang eingedriiekt werden, wodurch die Dichtungsscheibe 1 gegen die -Mündung des Flaschenhalses f2.gepresst wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6, 7 und 8 sind aus den Zungen 18 des Mantels Gier den Dichtkörper 1,3 aufnehmenden ]Kappe 11- je ein Paar nach entgegengesetzter Rich tung aufgebogene Vorspriinge 16a, 16b, 16e ;iosgestanzt, die einem Umschlussring 17 als Drehlager dienen. Der Umsehlussring hat eine sein Erfassen erleichternde Zahnung 12 auf seiner Umfläche.
Auf der Innenseite hat der Umschlussring Anzugsflächen 19 und die Verdrehung begrenzende Anschläge 19a. Beim Wirksamwerden der Anzugsflächen werden die Krallen 20 der Zungen 18 unter die Wulst r des Flaschenhalses 7 eingedrückt und der Verschluss in Abdiehtstellung über geführt.
Die Ausführungsform nach Fig. 9, 10 und 11 unterscheidet sich von der zuvor erläu terten Ausführungsform lediglich durch die Gestaltung des Umschlussringes, der hier als Drahtschleife ausgebildet ist. Der gebogene Teil der Drahtschleife weicht von der runden Form ab und besitzt drei Anzugsteile 24, 25 und. 26.
Der Umschlusskörper ist in paarig angeordnete Vorsprünge 16a, 16b, 16c der Zungen 18 in der in Fig. 10 ,gezeigten Weise eingelegt.
Wird der als iSchleife gestaltete Umschlussring in Pfeilrichtung (Fig. 10) ge dreht, dann lagern sich,die Teile 24, 25, 26 in die Paare der Vorsprünge 16a, 16b, 16e ein und biegen die diese Vorsprünge tragen den Zungen 18 derart nach innen, dass die Krallen 20 derselben unter die Wulst an der Flaschenhalsmündung greifen und somit der Dichtkörper 22, der in eine mit der Decke 23,
dem gezackten Mantel 21 und den Zun gen 18 versehene Kappe eingelagert ist, fest gezogen wird. Die Enden 27, 28 des schleifenförmigen Umschlussringes sind durch eine Klemmhülse 2,9 zusammengehalten.
Eine Vereinfachung der Ausführungs- form nach Fig. 9, 1,0 und 11 kann, wie Fig. 12 und 13 zeigen, dadurch .geschaffen sein, .dass sich nicht nur Teile der Zungen des Mantels des kappenförmigen Abschluss teils, sondern auch der Umschlussring unter die Wulst an der Fla-schenhalsmündung ein- legen.
Der kappenförmige Abschlussteil besteht hierbei aus dem Dichtkörper 30 und der die- .sen aufnehmenden Kappe 31 mit den Mantel zungen 32, deren untere Teile nach aussen abgebogen sind.
Der als Drahtschleife ge- staltete Umschlussring mit seinen aus der Kreisform nach innen gebogenen Anzugs teilen 33, 3,4, 35 wird so über die Kappe und mit dieser zusammen über die Wulst der Flaschenmündung gesteckt, dass die Aus biegungen 36, 37 und die Erweiterung 38 an der Ansatzstelle der durch eine Hülse<B>70</B> zusammengehaltenen Enden 3'9, 40 ein Aus- biegen der Zungen 3,2 gestatten. Nach Ver drehen des UmseMussringes ;
gelangen .die Teile 33, 3,4, 3,5 über die Zungen 3-2 und schnüren diese unter der Wulst ein, wobei der Dichtkörper 30 .gegen die Flaschenhals mündung gepresst wird. Hierbei. liegen die Teile 3,3, 3'4, 3ä des Umschlussringes eben falls unter der Wulst des Flaschenrandes, da die Zungen 32 ohne die Anordnung von be sonderere Krallen sich mit ihrer ganzen Breite flach .gegen den Flaschenhals legen.
Die Ausführungsform nach Fig. 14 und 15, beider, wie bei .der zuvorgeschilderten, der als Drahtschleifeausgebildete Umschluss- rin.g auf .den Zungen des Mantels .des kappen- förmi"o"en AbschIllussteids aufliegt, kann auch für Gefässe mit glatter Mündungsaussenwan- dung Anwendung finden.
Die Zungen 41 am Mantel der Abschluss kappe 42 haben dann als Auflager für die Drahtschleife in Längsrichtung der Zungen an den Längskanten angerollte Ösen 43. Die Schleife des Umschlussringes hat Anzugsteile 44, 45, 46, die sich tangential an besagten Mantel bezw. an den Zungen anlegen kön- den, während die zwischen diesen Anzugs teilen befindlichen Bogenteile 47, 48, 49 stets den Mantel mit Spiel umgeben.
Im Gegensatz zu den Ausführungsformen nach Fig. 9 bis 13 sind die Enden der Schleife nicht von Anfang an fest mitein- ander verbunden, sondern enden in Ösen 50. 51, die beim resp. nach dem Überstreifen der Schleife über den Mantel der Kappe 42 gekreuzt werden (strichlierte Stellung Fig. 15).
Werden die Ösen nunmehr miteinander verwunden, dann wird die -Schleife verengt, und die geradlinigen Teile 44, 45, 46 pressen infolge ihres tangentialen Anliegens die Zun gen 44, 45, 46 gewaltsam an die Gefässwan dung,
so dass der Verschluss festgezogen wird und zugleich eine @Sioherung .des Ver- schlusszustandes erzielt wird. Dabei kann eine der Ösen mittels eines Feilenhiebes 53 oder dergleichen angeritzt sein, so dass sie beim Versuch des Öffners des Verschlusses abbricht.
Damit wird ein gegebenenfalls widerrechtliches Öffnen angezeigt und ein Wiederverschliessen ummöglich gemacht, wenn auch die Elastizität der Drahtschleife ein Zudecken der Gefässmündung nach dem erst maligen Öffnen gestattet. Es kann auch das Plombieren des abnehmbaren Verszchlusses durch Einführen einer .Schnur oder eines Drahtes mit Plombe durch die Ösen 50, 51 erfolgen.
Während bei der Ausführungsform nach Fig.14 und 15 die dem Umsehlussring als Führung dienenden Ösen an den Seitenkanten der Zungen des Mantels angerollt sind, sind sie bei der Ausführungsform nach Fig. 16 und 17 an der Unterkante der Zungen 54 des Mantels der Kappe 55 angerollt. Die Ösen 56 bilden dadurch röhrenförmige Füh rungen für die Teile 57, 58, 59 des Um schlussringes, die wenigstens stellenweise gegenüber den Teilen 65, 66 nach innen vor ragen.
Die freien Enden 61, 62 der Teile 57, 59 sind waagrecht hakenförmig nach ent: gegengesetzten Seiten abgebogen und nehmen das nach aussen umgebogene Ende<B>63</B> eines aus Draht gewundenen Klapphebels 64 auf, wie solche bei Gefässverschlüssen an sich üblich sind. Beim Meranklappen des Hebels an die Gefäss-,vandung werden die Enden 61. 6 2 des U mschlussringes durch das Ende 63 einander genähert und damit die Teile<B>57,</B> 58, 59 mit den Zungen 54 gegen die Gefässwan dung gepresst.
Auoh hierbei kann durch Anritzen eines der Enden 61, 62 ein Wiederverschliessen un möglich gemacht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verschlussvorrichtung für Gefässe, die mit einem die Gefässmündung abzudichten be- stimmten, kappenförmigen Abschlussteil, des- fien Mantel achsial gerichtete, federnde Zun gen aufweist, und mit einem Zungen- umschlussring versehen ist, dadurch gekenn zeichnet,dass Teile des Ringes mit Bezug auf die übrigen Teile nach innen vorragen, so dass erstere bei Verstellung des Ringes zwecks Festspannens der lose auf das Gefäss aufgebrachten Verschlussvorrichtung die Zun- gen gegen das Gefäss anpressen, das Ganze so, dass die mittels des Ringes am Gefäss fest gelegte @erschlussvorrichtung ohne Verwen- duwg von mechanischen Hilfsmitteln vom Ge <B>fäss</B> wieder abgenommen lverden kann.UNTERANSPRtCHE: 1. Versehlussvorriehtun g nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlussring und der kappenför- mige Absehlussteil um eine senkrechte Achse relativ zueinander drehbar zusam. mengehalten sind.?. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und dem Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss der Um schlussring mindestens in einer Dreh richtung ansteigende innere Anzugs flächen hat und die Zungen des Mantels des kappenförmigen Abschlussteils an den freien Enden innere Vorsprünge aufwei sen, die durch Einwirkung der R.ing- anzugsflächen gegen die Gefässwand an gepresst werden können.3. Verschlussvorrichtung nach dem Patent- a.ns pruch und den L: nteransprüchen 1 und ?, dadurch gel.:ennzeichnet, :dass der Abschlussring einen Teil einer den kappenförmigen Abschlussteil umgeben den Schale bildet und diese mit .dem Ab schlussteil drehbar verbunden ist.1. Verschlussvorrichtung nach -dem Patent- ansprizch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, -dass die Vorsprünge der Zungen des Mantels des kappenförmigen Abschlussteils durch Ab biegungen an den freien Enden der Zun gen gebildet sind.5. Verschlussvorrichtun.g nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorprünge der Zungen durch Auflagen aus einem Adhäsionsmaterial gebildet sind.h. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und ?, für Gefässe mit Aussengewinde in 3lündungsnähe, dadurch gekennzeichnet, dass die Läge der Zungen des Mantels .des kappenförmigen Abschlussteils und damit der von einer Horizontalebene aus gemessene Abstand der Vorsprünge an den Zungen der (Steigung des Aussen- gewindes der Gefässmündung angepasst sind.7. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass aus den Zungen des Mantels des kappen- förmigen Abschlussgliedes Paare von gegeneinander .gerichteten Vorsprüngen ausgestanzt und abgebogen sind, welche Paare dem in sie eingelegten Umschluss- ring als Drehlager dienen.B. Versehlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlu.ssring am Ende seiner ansteigen den innern Anzugsflächen seine Dreh barkeit begrenzende Vorsprünge auf weist.9. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlussring von einer offenen Drahtschleife gebildet ist und ein gebogene Teile aufweist, die bei Ver engerung ,der Schleiferöffnung zwecks Festspanners ider lose auf das Gefäss aufgebrachten Vemchlussvorrichtung die Zungen an.,die Gefässwand anpressen.1,0. Verschlussvorrichtung nach dem Patent- anspruch und dem Unteranspruch 9, da- @durch .gekennzeichnet, dass die .Schleifen enden zu Ösen gewunden und mittels dieser zwecks Verengerns der Schleifer öffnung miteinander verwindbar sind, um eine Sicherung des Verschlusszustan- ,des der Verschlussvorrichtung bilden zu können. 11. Verschlussvorrichtung nach dem Patenrt- anspruch und den Unteransprüchen 9 und <B>1,0,</B> dadurch .gekennzeichnet, dass die Drahtschleife von den nach aussen ab gebogenen Enden der Mantelzungen des kappenförmigen Abschlussteils getragen wird,welche Enden durch Verengerung .der Schleifenöffnung unter die Rand- wulst der Gefässmündung gepresst wer den können.12. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, ,dadurch gekenn:zeichnet, dass die Drahtschleife auf senkrechten, an den Längskanten ,der Zungen .des Mantels des kappenfÖrmigen Abschlussteils vorgese henen Rollösen ,aufliegt.1,3. Venschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass ,die ,den Ums.chlussring bildende Draht schleife in Rollösen,der Enden der Zun gen ;des Mantels des kappenförmigen Ab schlussteils .geführt ist.14. Verschlussvorriehtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch .gekennzeichnet, dass die Enden !der den Umschlussring bildenden Schleife zu Haken mit voneinander ab gewendeten Öffnungen ,gebogen und in diese ein aus Draht gewundener Hebel eingehängt ist, der beim Herunterklappen ,die Schleiferöffnung verengt.15. Verschlussvorrichtung nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 9, 10 und<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eines zder Schleifenenden angeritzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH202215T | 1938-09-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH202215A true CH202215A (de) | 1939-01-15 |
Family
ID=4443150
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH202215D CH202215A (de) | 1938-09-21 | 1938-02-04 | Verschlussvorrichtung für Gefässe, die abnehmbar auf das Gefäss aufgebracht werden kann. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH202215A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2483055A (en) * | 1944-08-21 | 1949-09-27 | Krasberg Rudolf | Bottle cap |
| US2587737A (en) * | 1947-11-26 | 1952-03-04 | Breda Inc | Cap closure |
| US2587738A (en) * | 1948-10-09 | 1952-03-04 | Breda Inc | Container closure |
| WO2025264561A1 (en) * | 2024-06-17 | 2025-12-26 | A Common Thread, Inc. | Cap for pressure vessel with improved safety margins |
-
1938
- 1938-02-04 CH CH202215D patent/CH202215A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2483055A (en) * | 1944-08-21 | 1949-09-27 | Krasberg Rudolf | Bottle cap |
| US2587737A (en) * | 1947-11-26 | 1952-03-04 | Breda Inc | Cap closure |
| US2587738A (en) * | 1948-10-09 | 1952-03-04 | Breda Inc | Container closure |
| WO2025264561A1 (en) * | 2024-06-17 | 2025-12-26 | A Common Thread, Inc. | Cap for pressure vessel with improved safety margins |
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