CH202261A - Gummiwalze. - Google Patents

Gummiwalze.

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CH202261A
CH202261A CH202261DA CH202261A CH 202261 A CH202261 A CH 202261A CH 202261D A CH202261D A CH 202261DA CH 202261 A CH202261 A CH 202261A
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CH
Switzerland
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roller
rubber
sponge
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktien-Gesellschaft Gummi Elbe
Original Assignee
Gummi Werke Elbe Aktien Ges
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Publication date
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    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
    • B41N7/04Shells for rollers of printing machines for damping rollers
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Description


  Gummiwalze.    Bei Druckmaschinen, insbesondere Offset-,  Stein-, .Zink- und Blechdruckmaschinen, ver  wendete man für     Feuchtzwecke    Gummi  walzen, die mit einem verhältnismässig harten  Gummimantel versehen waren. Da diese  Gummiwalzen jedoch weniger gut geeignet  sind, einen gleichmässigen und elastischen  Wasserauftrag zu gewährleisten, ging man  dazu über, an Stelle eines harten Gummi  mantels einen solchen aus Schwammgummi  auf dem Walzenkern vorzusehen. Dieser       Schwammgummimantel    wurde gebildet aus       Schwammgummiplatten,    die um den Walzen  kern herumgelegt und zusammengeklebt wur  den.

   Dieser Walzenüberzug eignet sich zwar  besser für den Wasserauftrag, aber dadurch,  dass durch das Zusammenkleben der Schwamm  gummiplatten Nahtstellen gebildet werden,  machen sich diese     Nabtstellen    für den Auf  tragvorgang nachteilig bemerkbar. Ausserdem  besitzen diese Walzen infolge ihrer Naht  stellen eine geringere Widerstandsfähigkeit.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist  deshalb die Schaffung einer Gummiwalze für       Feuchtzwecke    in     Offset-,    Stein-, Zink- und    Blechdruckmaschinen, sowie zum Streichen  von Bunt-,     Chromo-    oder Metallpapieren und  für ähnliche Zwecke, bei _der als Walzen  stoff ein nahtloser Überzug aus Schwamm  gummi unter Zwischenschaltung mindestens  einer     Hartgummischicht    auf dem Walzenkern  vorgesehen ist, wobei die feste Verbindung  der Schichten untereinander und ihre Befesti  gung auf dem Walzenkern durch     Vulkani-          sierung    bewirkt ist.  



  Es ist ferner vorteilhaft, wenn an den  Stirnseiten der Walze Scheiben aus einem  dichten Material, z. B. Weichgummi, vorge  sehen sind, vermittels deren eine Versteifung  der Stirnseiten herbeigeführt und ausserdem  ein Eindringen von Farbe,     Säure    oder der  gleichen in die Walze verhindert wird.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf der  Zeichnung in zwei verschiedenen Ausfüh  rungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die  Gummiwalze, ohne     Stirnseitenschutz,          Fig.    2 einen Querschnitt durch die Walze  senkrecht zur Achsrichtung, während           Fig.    3 einen Längsschnitt durch die  Gummiwalze mit     Stirnseiterrschutz    veran  schaulicht.  



  Es bedeuten 1 den Walzenkern aus Eisen  oder dergleichen, 2 eine     Hartgumtnischicht,     3 eine     Weichgummischicht,    4 den Schwamm  gummiüberzug, der gemäss der Erfindung als  nahtloser Mantel ausgebildet ist und eine  besondere Zähigkeit und Festigkeit besitzt.  Auf dem Wege der     Vulkanisation    ist der       Schwammgummiiiberzug    4 mit der Weich  gummischicht 3, diese mit der Hartgummi  schicht 2 und diese wiederum mit dem Walzen  kern 1 in feste Verbindung gebracht.

   Die  Zwischenschichten 2 und 3 dienen für den  Ausgleich der verschiedenen Ausdehnungs  koeffizienten des Walzenkernes und des       Schwammgummiiiberzuges.    An Stelle nur  einer     Weichgummischicht    3 können auch  mehrere solcher Schichten     zwischengeschaltet     werden, wie es auch möglich ist, den Schwamm  gummiüberzug unmittelbar auf die Hart  gummischicht 2     aufzuvulkanisieren.     



  Die     Anwandung    der Gummiwalzen für       Feuchtzwecke    erfolgt mit einem besonderen       Wischwalzenstoff,    der über den     lllantel    der  Walze gespannt wird; beispielsweise wird  hierzu ein nahtloser Trikotschlauch verwen  det, der an den Stirnseiten der Walze durch  Verschnüren oder Vernähen haltbar     gemacht     wird, wie dies in den     Fig.    1 und 3 in punk  tierten Linien angedeutet ist. Dieser Wisch  walzenstoff dient dem Zwecke, Schmutzteile  aufzufangen, sowie ein Eindringen von Farbe  in die Poren des     Schwammgummiüberzuges    4  zu verhindern.

   Zumeist werden als Wisch  walzenstoffe sogenannte     Swanboyiiberzüge     oder gewirkte     31anclrons    verwendet.  



  Mit Rücksicht darauf, dass durch das Auf  spannen des     Wischwalzenstoffes,    der, wie be  reits erwähnt, auch seitlich vernäht. und ver  schnürt werden muss, die Kanten des Schwamm  gummiüberzuges 4 zusammengedrückt wer  den können und auch eine Beschädigung der  Walzenstirnseiten eintreten kann, können  ferner an den Stirnseiten der Walze Schei  ben 5 angeordnet sein, vermittels deren eine  Stabilisierung der Walzenkanten herbeige-    führt wird. Diese Scheiben bestehen aus einem  dichten Material, z. B. Weichgummi. Durch  die Scheiben 5 wird aber noch der weitere  Vorteil erreicht, dass an den Stirnseiten der  Walze ein Eindringen von Farbe,     Säure    oder  dergleichen in den     Schwammgurnmiüberzug     verhindert wird.

   Die homogenen Scheiben 5  werden ebenfalls durch     Vulkanisierung    mit  den Walzenstirnseiten und den Zwischen  schichten fest verbunden. Sie können auch  unmittelbar auf den Walzenkern     aufvulkani-          siert    werden,     sofern    deren Anordnung un  mittelbar auf dem Walzenkern erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gummiwalze für Feuchtzwecke in Offset-, Stein-, Zink- und Blechdruckmaschinen, so wie zum Streichen von Bunt-, Chromo- oder Metallpapieren und für ähnliche Zwecke, da durch gekennzeichnet, dass als Walzenstoff ein nahtloser Überzug aus Schwammgummi, unter Zwischenschaltung mindestens einer Hartgummischicht, auf dem Walzenkern vor gesehen ist, wobei die feste Verbindung der Schichten untereinander und ihre Befestigung auf dem Walzenkern durch Vulkanisierung bewirkt ist. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Gummiwalze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der Hartgummischicht und dem nahtlosen Schwammgummiüberzug mindestens eine Schicht aus Weichgummi für den Deh nungsausgleich vorgesehen ist. 2. Gummiwalze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnseiten der Walze Stabi- lisierungs- und Schutzscheiben aus dich tem Baustoff vorgesehen sind.
    3. Gummiwalze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stabilisierungs- und Schutzscheiben mit den Walzenstirnseiten und den Zwischenschichten durch Vulkani- sierung fest verbunden sind.
CH202261D 1938-04-19 1938-04-19 Gummiwalze. CH202261A (de)

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CH202261T 1938-04-19

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ID=4443174

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CH202261D CH202261A (de) 1938-04-19 1938-04-19 Gummiwalze.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008322B (de) * 1952-10-08 1957-05-16 Pelikan Werke Wagner Guenther Farbtraeger aus Schaumgummi fuer Stempelkissen, Farbwalzen od. dgl.
DE1051289B (de) * 1957-01-18 1959-02-26 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Feuchtwerk fuer Rotationsdruckmaschinen
US4293989A (en) * 1978-06-10 1981-10-13 Hermann Kronseder Glue roller for labelling machine
WO1998014287A1 (en) * 1996-09-30 1998-04-09 Knudson Gary Art Variable panel forming apparatus and method

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