CH202265A - Vorrichtung zur Führung und zum Antrieb von Bildtonfilmen oder Tonfilmen mit federnder Filmspannrolle. - Google Patents

Vorrichtung zur Führung und zum Antrieb von Bildtonfilmen oder Tonfilmen mit federnder Filmspannrolle.

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CH202265A
CH202265A CH202265DA CH202265A CH 202265 A CH202265 A CH 202265A CH 202265D A CH202265D A CH 202265DA CH 202265 A CH202265 A CH 202265A
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Haftung Klangfil Beschraenkter
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Klangfilm Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Führung und zum Antrieb von     Bildtonfilmen    oder Tonfilmen  mit federnder     Filmspannrolle.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Führung und zum Antrieb von  Bildtonfilmen oder Tonfilmen mit federnder       Filmspannrolle.    Es ist bei     Tonfilmgeräten     bekannt, hinter der     Tonsteuerstelle    eine  federnde     Filmspannrolle    anzuordnen. Ferner  ist es bekannt, die     Tonsteuerstelle    an einer  glatten vom Film mitzunehmenden Rolle an  zuordnen, an die der Film zur Vergrösserung  der Reibung mittels einer Andruckrolle an  gedrückt wird, die unter dem Einfloss einer  Feder steht.

   Eine solche Anordnung wird  insbesondere dann gewählt, wenn mit der  glatten Rolle noch     eine    Schwungmasse ver  bunden ist. Weiterhin ist es bekannt, in       Filmlaufrichtung    vor der     Tonsteuerstelle    eine  Reibungsbremse anzuordnen, die zur Beruhi  gung des Filmlaufes sowie ebenfalls zur Ver  grösserung der Reibung dient.  



  Diese bekannten     Anordnungen    haben den  Nachteil, dass das Anlaufen des Gerätes, ins-    besondere     wenn    der Film über eine glatte  Rolle eine Schwungmasse mitnimmt, eine ge  raume Zeit in Anspruch nimmt,     wenn    man  zum Beispiel der Andruckrolle nicht von  vornherein einen übermässigen Andruck gibt,  der unter Umständen aus konstruktiven  Gründen unerwünscht ist, oder aber bei  spielsweise bei Andruckrollen aus Gummi  unmöglich ist, weil er das Gummi deformiert.  Hieraus würden dann wieder weitere Stör  quellen entstehen, die den Filmlauf beein  flussen.

   Bei     .übermässigem        Anpressdruck        ist    es  ausserdem schwierig, die Andruckrolle abzu  heben, um     entweder    den Film einzulegen  oder die Rolle bei     Ausserbetriebsetzung    des  Gerätes abzuheben, damit sie in der Ruhe  lage an der Auflagestelle nicht     unnötig    be  ansprucht wird.  



  Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass  beim     Stillsetzen    des Gerätes die Schwung-      masse eine geraume Zeit zum     Auslaufen    be  nötigt.  



  Die bekannten     Reibungsbremsen    vor der       Tonsteuerstelle    sind auch nicht     geeignet,    die  Schwierigkeiten zu vermeiden, da bei grosser       Bremskraft    zwar die Anlaufzeit     verkürzt    wer  den kann, dafür aber auch der Film über  mässig beansprucht wird. Hierunter leiden  nicht nur die     Perforationen    des     Filmes,        son-          dern    auch seine Oberfläche.

   Solche Rei  bungsbremsen werden daher auf einen     nrini-          malen    Reibungsdruck eingestellt, der gerade       ausreicht,    die erforderliche     Reibung        zwischen     Film und glatter Rolle für den normalen Be  triebsfall sicherzustellen.  



  Die Erfindung bezieht sieh auf solche       Vorrichtungen.    bei denen der     Filia        eine          Schwungmasse    über eine glatte Rolle mit  nimmt und besteht darin,     da.ss    durch die     Be-          zvegung    der     Filmspannrolle    beim Anfahren  des Gerätes     Milael        betätigt        werden,    die das       :

  anlaufen    der     Scbwun@-masse        beschleunigen.          Dies        wird    zweckmässig dadurch     erreicht.    dass  beim Anlaufen die     Reibung    zwischen Film  und den vom Film     mitgenommenen        glatl-en     Rollen vergrössert oder der     Schwungmassen-          rolle    ein     zusätzlicher        Antrieb    gegeben     tvird.     Es wird ferner hierbei die     Anordnung    zweck  mässig so getroffen,

       dass    die     Mittel,        welche     die     Schwungmasse    beim Anfahren     beschleu-          nigen,    auch beim     Stillsetzen    zur     Verkürzung     der Auslaufzeit dienen.  



  Einige     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes mit Einzelheiten     werden     an Hand der     Fig.    1. bis 1.3 näher er  läutert. In den Figuren sind übereinstim  mend die glatte Rolle, die mit einer       Schwungmasse    verbunden ist und an der die       Tonsteuerstelle    angeordnet ist, mit 1 be  zeichnet, der Film mit 2, die     NacInvickel-          rolle    mit 3 und die federnde     Filmspannrolle     mit 6.  



  In den     Fig.    1 bis 4 wird der Film  durch eine     Zackenrolle    3 transportiert und  nimmt hierbei die glatte Rolle 1 mit       Schwungmasse    mit. Zur Vergrösserung der  Reibung     zwischen    Film und glatter Rolle 1  ist in den     Fig.    1 und 2 eine Andruckrolle 4    vorgesehen, die zweckmässig aus elastischem  Material, zum Beispiel Gummi, hergestellt  wird.

   Diese     Aridruekrolle    steht unter dem       Einfhass    einer Feder 5, deren Spannung im  normalen Betriebsfalle so gross ist, dass die  Reibung     zwischen    Film     und    glatter Rolle 1  ausreicht.     Zwischen    der glatten Rolle 1 und  der     Zackenrolle    3 ist eine     Filmspannrolle        G     <B>,</B>     iiic,-eordnet,    die unter dem Einfluss der Feder  7 steht, deren Spannung durch eine Schraube  8 geregelt.  erden kann. Die     Filmspannrolle          (i    ist an einem Hebelarm 9 gehaltert, der sich  um die Achse<B>10</B> dreht.

   Die Anordnung ist  in     Fig.    1 so getroffen.     dass    die Filmspann  rolle bei einer     Schwenkbewegung    um die       Aelrse        1,1)        itn    Sinne des Uhrzeigers (diese     Be-          wegung        nraclit    die F     ilmspannrolle    beim An  laufen des     Gerätes)    durch den     obern    ver  längerten Teil 11 einen Steuerarm 1? mit  nimmt. der     durch    eine Schraube 13 mit dem  Hebelarm     1-l        verbunden    ist.

   an dem die An  druckrolle 4     um    die Achse     1.5        verschwenk-          har    gelagert ist.     Dieser        Stenerarm    ist vor  zugsweise.     elastisch.        zum        Beispiel    als Blatt  feder ausgebildet.

   Der     verlängerte    Teil 11  des Hebelarmes kann aber auch. wie in der       V    i-. ?     dargestellt    ist. mit der Andruckfeder  5 in     Verbindung        stehen.    In beiden Fällen  wird     erreicht.    dass bei der Bewegung der       Filmspannrolle    6 im Sinne des Uhrzeigers,  das heisst     beine        .anlaufen    des Gerätes, der  Druck     gegen    die Rolle 1 vergrössert wird,  somit das     Anlaufen    der     Schwungmasse    in  folge grösserer     Kraftübertragung    beschleu  nigt wird.

   Der Druck ist zweckmässig regel  bar, indem zum Beispiel die     Andruckfeder     reguliert werden kann oder der Steuerarm       vestellt    werden     kann.    Wenn die Filmspann  rolle mit der Feder der Andruckrolle fest  verbunden ist, ist     dafür    zu sorgen, dass im  normalen     Betriebsstande    der Druck dieser  Feder immer noch so gross ist,     dass    genügend  Reibung zwischen Film und Rolle erzeugt  wird.  



  Beim     Stillsetzen    des Gerätes, oder     narb          Herausnahm < :    des Filmes, macht die Film  spannrolle     mrter    dem Einfluss der Spann  feder 7 eine Bewegung entgegengesetzt dem      Uhrzeigersinn. Diese Bewegung wird dazu  benutzt, die Andruckrolle abzuheben. Dies  geschieht dadurch, dass sich der obere Teil  11 des Hebelarmes der     Filmspannrolle    gegen  eine Nase 16 legt; die oberhalb des Dreh  punktes 15 an dem Hebelarm der Andruck  rolle angebracht ist.  



  Die     Übertragung    der bei der Bewegung  der     Filmspannrolle    auftretenden Kräfte auf  die Andruckrolle kann auch auf anderem  Wege vor sich gehen, als es dargestellt ist.  Beispielsweise können durch die Bewegung  der     Filmspannrolle    elektrische Kontakte aus  gelöst werden, die ihrerseits Stromkreise  steuern, welche zum Beispiel     magnetische     Kräfte auf die Andruckrolle in dem einen  oder andern Sinne ausüben.    Andere Ausführungsformen zeigen die       Fig.    3 bis 5. Die Regelung des Andruckes  beim Anlaufen erfolgt hierbei über     eine    Rei  bungsbremse.

   In     Fig.    3 ist die federnde       Filmspännrolle    6 an einem Hebelarm 17 ge  lagert, der um die Achse 18 drehbar und im  Führungsteile 19     verschiebbar    angeordnet  ist. An dem einen Ende des Hebelarmes be  findet sich eine Rolle 20, die sich gegen eine  Bremskufe 21 anlegt, die durch die Federn  22 gegen die feststehende Bahn 23 gedrückt  wird. Die bewegliche Kufe hat eine schräge,  beispielsweise gekrümmte     Bahn    24. Beim  Anlaufen wird die     Filmspannrolle    6 in Rich  tung des Pfeils 24 verschoben. Dann geht  die Rolle 20 nach links und drückt die Kufe  21 infolge der     Schräganordnung    der Füh  rung mit einem vergrösserten Druck gegen  die Bahn 23.

   Im normalen Betriebsfall geht  die     Filmspannrolle    6 wieder zurück, und es  wirken auf die Kufe 21 nur die Federn 22.  Diese Anordnung ist in     Fig.    4 in der Weise  abgewandelt, dass die Kufe 21, die in der  üblichen Weise ausgebildet sein kann, unter  dem Einfluss eines Hebels 25 steht der um  die Achse 26 drehbar gelagert ist und eine  Verlängerung 27 aufweist, die in ein Sole  noid 28 eintaucht. Das     Solenoid    28 liegt in  einem Stromkreis mit der Batterie 29 und       dqem    veränderlichen     Widerstand    '30, der    durch die Bewegung der     Filmspannrolle    ge  ändert wird.

   Zu diesem Zweck     befindet    sich  in der     Filmspann    rolle     bezw.    deren Hebelarm  ein Schiebekontakt 31, der mit dem Wider  stand 30 in Kontakt steht. Die Filmspann  rolle 6 bewegt sich beim Anlaufen in Rich  tung des Pfeils 24; sie nimmt dabei den  Kontakt 31 mit und verkleinert den Wider  stand 30. In dem     Solenoid    28 fliesst darauf  hin ein verstärkter Strom, der veranlasst, dass  die Verlängerung 27 tiefer eintaucht. Dies  hat zur Folge, dass der Druck, mit dem die  Kufe 21 gegen das Führungsteil 23 gedrückt  wird, vergrössert wird. Wenn die Filmspann  rolle wieder zurück geht und ihre normale  Lage einnimmt, so geht auch der Druck der  Reibungsbremse zurück bis auf den Wert,  der durch die Feder 32 bestimmt ist.

   Es kön  nen für die Ausbildung der Druckkufen die       bekannten    Formen gewählt werden, zum Bei  spiel zwei Kufen, die nur an den Rändern  des Filmes angreifen. Die Widerstandsände  rung im     Solenoidkreis    kann auch auf ande  rem Wege bewirkt werden, zum Beispiel ab  satzweise.  



  An Stelle der feststehenden Reibungs  bremse in     Fig.    3 und 4 kann auch eine Rei  bungsbremse verwendet werden, wie sie in       Fig.    5 dargestellt ist. Eine glatte Rolle 33,  die vor der Rolle 1 angebracht ist, ist auf  einer hohlen Welle 34 drehbar gelagert, die  mit der Schraube 35 an dem Montagestück  36, zum Beispiel der Gehäusewand eines  Apparates, befestigt ist. Gegen die Stirn  fläche der glatten Rolle legt sich eine     Scheibe     37, unter Zwischenschaltung einer Filz  scheibe 38. Die Scheibe 37 ist mit     einer     Achse 39 verbunden, über welche die Federn  40 die Scheibe 37 gegen die     Stirnfläche    der  Rolle zieht. Das freie Ende der Achse 39  taucht in ein     Solenoid    41 ein.

   Dieses     Solenoid     wird nun in der in     Fig.    4 beschriebenen Art  in Abhängigkeit von der     Filmspannrolle    der  art gesteuert, dass beim Anlaufen des Gerätes  der Druck vergrössert wird, den die Scheibe  3 7 gegen die Stirnfläche der Rolle ausübt.  Zur Erhöhung der Wirkung     kann    bei dieser  Anordnung ausserdem noch eine Andruck-      rolle 43 vorgesehen sein, deren     Andruclz     ebenfalls gesteuert werden kann.  



  In     Fig.    6, 7 und 8 wird der Film \3 in  bekannter Weise durch eine     Vorwichelrolle     43 von der     nichtdargestellten    Vorratsspule       abgezogen    und durch die     Nachwichelrolle    3  über die glatte Rolle 1 gezogen, die     finit    einer       Schwungmasse    44 verbunden ist.     An    dieser  Rolle liegt die     Tonsteuerstelle    und die Rolle  wird im folgenden die Tonrolle     genannt.     Zwischen der Tonrolle 1.

   und der     Nach-          wickelrolle    3 befindet sich die     Filinspann-          rolle    6, die unter dem Einfluss einer vorzugs  weise regelbaren Feder 45 steht Die einzel  nen Rollen können     beispielsweise,    wie die       Seitenprojektion    in     Fig.    8 zeigt, in einer       Montageplatte    46 gelagert sein. Diese Dar  stellung ist nur schematisch.  



  In der     Fig.    6 ist auf der     Achse    der     Vor-          wickelrolle    43 ein Reibrad 47     angebracht.     das in ständiger Reibverbindung mit einem  Zwischenrad 48 steht. Dieses Zwischenrad 48  ist an einem Hebel 49 gelagert, dessen un  teres Ende die     Filmspannrolle    6 trägt. Beim  Anfahren des Gerätes bewegt sich die Film  spannrolle in Richtung des Pfeils 511 und  nimmt bei dieser Bewegung das Zwischenrad  48 mit und     drückt    es gegen ein     Reibrad    51,  das mit der Tonrolle 1 verbunden ist.

   Das  Reibrad 48 vermittelt dabei der Tonrolle       bezw.    der     Schwungmasse    einen zusätzlichen  Antrieb. Bei     Annäherung    an die Solldreh  zahl bewegt sieh die     Filinspa.nnrolle    6 ent  gegen dem Pfeil 50 und schaltet damit den  zusätzlichen     Antrieb    wieder ab. Das Zwi  schenrad 48 ist vorzugsweise aus Gummi  hergestellt. Es kann aber auch aus andern  Materialien bestehen. Der zusätzliche An  trieb kann auch durch     Verzahntuig        bewirkt     werden.  



  Die     Anordnung    kann auch nach     Fig.    7       ausgeführt    werden.     Das    Reibrad und die       Filmspannrolle    sind auf getrennten Hebeln  gelagert.

   Das eine Ende des Hebels der       Filmspannrolle    legt sich beim Anfahren  gegen das eine Ende des Hebels des Reib  rades und     drückt    das Reibrad an die Ton  rolle     resp.        Schv-ungmassenrolle.       In     Fig.    8 erfolgt der Antrieb der Tonrolle  1 über ein Reibrad 51, das mit seinem An  triebsrad     5\?    an einem Hebel 53 gelagert ist,  dessen unteres Ende die     Filmspannrolle    6  trägt.

   Entsprechend, wie in     Fig.    6, wird beim  Anfahren das Reibrad 51 gegen die Tonrolle  1 gedrückt und erteilt dieser einen zusätz  lichen Antrieb, indem das Reibrad 51 über  einen Riementrieb 54 von der     Vorwichel-          rollenaehse    über die Riemenscheiben 55 und  5? angetrieben wird. Letztere ist mit dem  Reibrad 51 verbunden. Der Antrieb erfolgt  mit     gekreuzten    Riemen, damit das Reibrad  auf die Tonrolle ein Drehmoment im Sinne  der     Filmlaufrichtung    ausübt.

   Ein weiterer  Unterschied gegenüber den     Fig.    6 und 7 be  steht darin, dass das Reibrad 51 den Film  selbst gegen die Tonrolle     druckt,    so dass beim  Anfahren die Antriebswirkung des Filmes  auf die     Schwungmasse    vergrössert wird. Bei  56 sind     Umlenkrollen    dargestellt. An Stelle  des Riementriebes kann auch eine andere ge  eignete     Übersetzung,    zum Beispiel ein Zahn  trieb oder     Ii.ettentrieb,    verwendet werden.  Der Antrieb des Reibrades kann auch von  einer andern     Achse    des Gerätes aus erfolgen,  zum Beispiel von der     Nachwickelrollenachse.     



  Eine andere Ausführungsform für den       mechanischen    Antrieb der Tonrolle 1 zeigt       Fig.    9. Die federnd gelagerte     Filmspannrolle     6 verlagert ein Reibrad<B>57,</B> das auf einem  Hebelarm 59 gelagert ist, welcher um 58  schwenkbar ist.     Koaxial        mit    der Achse der  Tonrolle 1 ist. die     Vortransportrolle    43 ange  ordnet, die ihren Antrieb zum Beispiel über  einen Schneckentrieb     6()    erhält.

   Die     Vor-          zvickelrolle    und der Antrieb sind bei 61 ge  lagert. 'Mit der     Vorwickelrolle    ist ein     Reib-          _-ad    6? verbunden, das ständig mit umläuft.

    Bei dieser Anordnung kann sich die     Ton-          rollenacbse    gegenüber dein Antrieb drehen,  wenn auch der Antrieb. mit     Riicksicht    auf  die Reibung     zwischen    den beiden     koaxialen     Achsen, in der Lage ist. auf die Achse der  Tonrolle ein geringes Drehmoment zu     über-          tragen.    Mit der     Tonrollenachse    ist ein wei  teres Reibrad 63 fest     verbunden.    Bei der     Ver-          la,-erung    des Reibrades 57.

   das vorzugsweise      aus     Gummi    besteht, werden die Reibräder  62, 63 miteinander gekuppelt, so dass die       Tonrollenwelle    mit der Schwungmasse 44  vom Antrieb 60 mitgenommen wird. Im  Prinzip arbeitet die     Einrichtung    nach     Fig.    9,  also wie die Anordnungen in     Fig.    6, 7 und B.  



       Fig.    10 zeigt eine Anordnung, die auf  elektromagnetischem Wege die Beschleuni  gung der     Schwungmasse    durchführt. Die       Vorwickelrolle    43 und die     Nachwickelrolle    3  werden von einem Motor 64 über die Ketten  triebe 65, 66 oder andere     Übertragungsmittel     angetrieben.     Koaxial    zur Tonrolle 1 mit der       Schwungmasse    44     ist    ein magnetisches Feld  67 angeordnet, das durch den Motor 64 ge  dreht wird.

   Die Stromzuführung erfolgt  über die Schleifringe 68, die     mit    einer Iso  lation 69 auf der Motorwelle 70 befestigt  sind.     Wenn    das     magnetirische    Feld     erregt     wird, übt es ein Drehmoment im     Sinne    des  Filmlaufes auf die     Schwungmasse    44 aus.  Die Erregung des magnetischen Feldes er  folgt dadurch, dass die     Filmspauurolle    6 bei  ihrer Bewegung beim Anlaufen einen Kon  takt 71, zum Beispiel einen Gleitkontakt  schliesst, der eine Stromquelle 72 an den  Magneten schaltet.

   Der Kontakt ist so     einge-          richtet,        dassi    er beider     Bewegung    der Spann  rolle im Sinne des Pfeils 73, also entgegen  der Feder 45, das heisst also während des  Anlaufvorganges, den Stromkreis geschlos  sen hat. Erst bei Erreichung der normalen  Betriebslage wird der Kontakt freigegeben  und damit das magnetische Feld aufgehoben,  so dass die Tonrolle und die     Schwungmasse     dann nur noch ihren Antrieb vom Film  selbst erhalten.  



  In den     Fig.    11, 12 und 13 ist noch eine  Einrichtung dargestellt, welche die Steue  rung in Abhängigkeit von einer Filmspann  rolle     bewirkt.    Die Bezugsziffern sind für  identische Gegenstände identisch wie in  den vorhergehenden Figuren gewählt. Der       Hauptantriebsmotor    74 dient dazu, die     Vor-          und        Nachwickelrolle    43 und 3 für den Film  zu drehen. 75, 76, 77, 78 und 79 sind  beliebige     Kraftübertragungsmittel,    beispiels  weise     Zahnräder,    Ketten. Riemen, Riemen-         scheiben    oder dergleichen.

   Die Tonrolle ist  mit 1, die     Schwungmasse    mit 44, der     Be-          schleunigungs-    oder     Hilfsantriebsmotor    mit  80 bezeichnet. Auf der Achse 81 sind     in    die  sem Beispiel Tonrolle, Rotor des Motors 80  und Schwungmasse angeordnet, wobei gleich  zeitig die Lager des     Hilfsantriebsmotors    80  auch als Lager für die Welle der Tonrolle  und der     Schwungmasse    dienen. Hinter der  Tonrolle 1 läuft der Film 2 über eine  federnde<U>Filmspann</U> olle 6, die zur Steue  rung der     Schaltvorgänge    benutzt werden soll,  in     Fig.    11 jedoch nicht dargestellt ist.

   Beim       Anfahren    der     Einrichtung        wird    der Haupt  schalter 101 eingelegt. Der Hauptmotor 74  bekommt somit Strom und läuft an; dabei  wird die     federnde        Filmspannrolle    6     in    Rich  tung des Pfeils 50 bewegt     und    schnellt gegen  den Kontakt 102. Dadurch     wird    eine Verbin  dung über     Minus-Kontakt    102, Feder 45,  Leitung<B>103</B> nach a hergestellt. Der Hilfs  motor 80 wird somit eingeschaltet und be  schleunigt die Schwungmasse.

   Hat die Ton  rolle 1 und damit die Schwungmasse eine       bestimmte    Geschwindigkeit erreicht, so geht  die federnde Leitrolle langsam     in    die     Mittel-          stellung    zwischen den Kontakten 102 und  104     zurück,    wodurch der Hilfsmotor 80 wie  der abgeschaltet wird. Die     Leitung    105 liegt  in diesem     Augenblick    weder am Kontakt 104  noch am Kontakt 102.

   Wird jetzt um die  Apparatur     stillzusetzen    der Hauptschalter  101 gezogen, so bleiben die Transportrollen 3  und 43 stehen, so dass kein Film mehr trans  portiert wird, und die federnde Filmspann  rolle 6 bewegt sich in     Gegenrichtung    des  Pfeils 50 an den Kontakt 104, wodurch jetzt  eine leitende Verbindung zwischen den Punk  ten a und b über 104, 105, 45, 103 herge  stellt wird, dadurch wird aber die Belastung  87 an den     Hilfsmotor    80 geschaltet, wodurch  die Bremsung der Apparatur bewirkt wird.  



  Die     vorbeschriebenen    Anordnungen kön  nen bei allen Geräten der Tonfilmtechnik an  gewendet werden, bei denen im Filmlauf  eine federnd gelagerte     Filmspannrolle    vor  gesehen ist. Es sind dies in erster Linie Ge  räte zur Aufnahme, Wiedergabe und Ver-           vielfältigung    von     Tonaufzeichnungen.    mit:       Schwungmasse,    die über eine glatte Rolle  vom Film mitgenommen wird.  



  Es ist. nicht erforderlich, dass der Film  transport über Zacken erfolgt, es     können     auch andere geeignete     Transportmittel        @'er-          wendung    finden.

Claims (1)

  1. PATEN TAN S PR C CII Vorrichtung zur Führung und zum An irieb von Bildtonfilmen oder Tonfilmen mit federnder Filmspannrolle und einer vorn Film über eine glatte Rolle mitgenommenen Schwungmasse, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Bewegung der Filmspa.nnrolle heim Anfahren des Gerätes Mittel betätigt werden, die das Anlaufen der Sch -unginasse beschleunigen. U NTERANSPRü CHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch die Bewegung der Filmspannrolle die Rei bung zwischen Film und der vom Film mitgenommenen glatten Rolle geändert wird. ?. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass durch die Be wegung der Filmspannrolle die Lage einer an der vom Film mitgenommenen glatten Rolle anliegenden Andruckrolle gesteuert wird. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Film- spa.nnrolle beim Anlaufen des Gerätes den Druck der Andruckrolle vergrössert. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Film spannrolle beim Anlaufen des Gerätes gegen einen elastisch gehalterten Steuer arm an der Andruckrolle drückt. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Film spannrolle beim Anlaufen des Gerätes die Spannung der auf die Andruckrolle wirkenden Feder durch Verlagernng de einen Endes der Feder vergrössert.
    t). Vorrichtung nach U nteransprueli ?, da durch gekennzeichnet, dass die Film- spannrohe in der Ruhelage die Andrueli:- rolle abhebt. i . Vorrichtung nach Unteranspruch 2), da durch gekennzeichnet, dass der Hebelarm der Filmspannrolle eine Verlängerung hat, welche die Steuerung der Andruck rolle bewirkt.
    B. Vorrichtung nach Unteranspruch ?, da durch gekeiiiizeieliiiet, dass der Hebelarm der Filmsparinrolle mit dein Hebelarm der Andruckrolle mechanisch gekuppelt ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass die Film spannrolle Kontakte betätigt, die einen elektrischen Stromkreis steuern, durch welchen magnetische Kräfte auf der An druckrolle zur Wirkung kommen.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet. dass die Film spannrolle beim Anla.uff-n des Gerätes den Druck einer Reibungsbremse ver grössert, die vor der vom Film mitgenom inenen glatten Rolle liegt. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Film spannrolle beim Anlaufen des Gerätes eine bewegliche Kufe einer Reibungs bremse auf mechanischem Wege ver schiebt. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Film spannrolle über einen Hebelarm mit fest stehendem Drehpunkt eine Rolle ver schiebt, die auf einer schrägen Bahn der beweglichen Kufe abrollt. 13.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Film- spa.nnrolle beim Anlaufen des Gerätes eine bewegliche Kufe einer Reibungs bremse auf elektrischem Wege ver schiebt. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet. dass die bewegliche Kufe unter dein Einfluss eines Hebel armes steht. auf den ein Solenoid wirkt, dessen Stromkreis durch die Beweglang der Filinspamirolle geändert wird. 15.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Film spannrolle beim Anlaufen des Gerätes den Druck einer Reibungsbremse vergrö ssert, die an einer vor der vom Film mit genommenen glatten Rolle liegenden Führungsrolle angeordnet ist. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass eine unter Zwischenschaltung von Filz auf die Stirnfläche der Führungsrolle wirkende Scheibe unter dem Einfluss eines Solenoi- des steht, dessen Stromkreis durch die Be wegung der Filmspannrolle gesteuertwird. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Füh rungsrolle mit einer Andruckrolle ver sehen ist, deren Andruck beim Anlaufen durch die Filmspannrolle vergrössert wird. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch die Be wegung der Filmspannrolle beim An fahren der Schwungmassenrolle ein zu sätzlicher Antrieb gegeben wird. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die Schwung- massenrolle mechanisch mit einem An trieb gekuppelt wird. 20.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass ein mit dem Antrieb gekuppeltes Reibrad gegen eine auf der Schwungmassenachse angeord nete Rolle gedrückt wird. 21. Vorrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Reibrad gleichzeitig als Andruckrolle für den Film wirkt. . 22. Vorrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Reibrad an einem Hebelarm angeordnet ist, der an einem Ende um eine Antriebsachse schwenkbar ist und am andern Ende die Filmspannrolle trägt. 23.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Reibrad und die Filmspannrolle auf getrennten Hebeln so gelagert sind, dass der Hebel der Filmspannrolle bei der Bewegung der Filmspannrolle den Hebel des Reib rades mitnimmt und das Reibrad gegen die Schwungmassenrolle drückt. 24. Vorrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Reibrad vom Antrieb mittels Riemen angetrieben. wird. 25. Vorrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass das Reibrad als Zwischenrad zwischen Schwungmas- senrolle und Antriebsrad ausgebildet ist. 26.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass ein umlaufen des magnetisches Feld durch einen Kon takt eingeschaltet wird und auf die Schwungmassenrolle wirkt. <B>27.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass der Kontakt als Gleitkontakt so ausgebildet ist, dass der Kontakt so lange geschlossen bleibt, bis die Filmspannrolle in ihre normale Betriebslage zurückkehrt. 28. Vorrichtung nach Patentanspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die Schwung massenrolle zur Beschleunigung durch einen besonderen Motor angetrieben wird. 29.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 28, da durch gekennzeichnet, dass der Rotor des Motors auf der Achse der Schwungmas- senrolle angeordnet ist. 30. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Beschleunigung beim Anlaufen ebenfalls zur Verkürzung der Auslaufzeit beim Stillsetzen der Apparatur dienen. 31. Vorrichtung nach Unteranspruch 30, da durch gekennzeichnet, dass ein zur Be schleunigung dienender Motor beim Still setzen elektrisch belastet wird. 32. Vorrichtung nach Unteranspruch 31, da durch gekennzeichnet, dass der zur Be schleunigung dienende Motor beim Still setzen über einen Widerstand kurzge schlossen wird.
CH202265D 1936-11-03 1937-10-25 Vorrichtung zur Führung und zum Antrieb von Bildtonfilmen oder Tonfilmen mit federnder Filmspannrolle. CH202265A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2681802A (en) * 1948-04-20 1954-06-22 Hartford Nat Bank & Trust Co Device for the conveyance of tapes with the use of rollers
CN112630534A (zh) * 2020-12-03 2021-04-09 国网电力科学研究院武汉南瑞有限责任公司 一种金属化薄膜方块电阻测量辅助装置

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