CH202310A - Windkraftwerk. - Google Patents

Windkraftwerk.

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CH202310A
CH202310A CH202310DA CH202310A CH 202310 A CH202310 A CH 202310A CH 202310D A CH202310D A CH 202310DA CH 202310 A CH202310 A CH 202310A
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Stalder Oskar
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03D—WIND MOTORS
    • F03D9/00—Adaptations of wind motors for special use; Combinations of wind motors with apparatus driven thereby; Wind motors specially adapted for installation in particular locations
    • F03D9/10—Combinations of wind motors with apparatus storing energy
    • F03D9/13—Combinations of wind motors with apparatus storing energy storing gravitational potential energy
    • F03D9/16—Combinations of wind motors with apparatus storing energy storing gravitational potential energy using weights
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70—Wind energy
    • Y02E10/72—Wind turbines with rotation axis in wind direction
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
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Description


  Windkraftwerk.    Die     Erfindung        betrifft        ein    Windkraft  werk und bezweckt, auf einfache Art Wind  energie     aufzuspeichern    und sie bei Be  darf     in.        elektrische        Energie    umzuwandeln.  Bis jetzt wurden zu     diesem    Zwecke entweder       Akkumulatoren        verwendet        oder        Flüssigkeiten     durch Pumpen     in        ein    höheres     Reservoir    ge  drückt oder auch Federn aufgezogen.

   Beim  Windkraftwerk     gemäss    oder     Erfindung        wird     zum     Aufspeichern.    von Energie ein     Gewichts          Lasten    längs     eines        Turmes    gehoben.  



  Die     Zeichnung        zeigt    schematisch ein     Aus-          führungsbeispiel,des        Erfindungsgegenstandes,          F'ig.    1 zeigt     eine        Ansicht        desselben;          Fig.    2 ist ein     iSchnitt    nach der     Linie          A-A        in        Fg.    1;

         Fig.    3     ist    -ein Schnitt nach     Ader        Linie          B-B        in.        Fig.    1;       Fig.    4     isst    ein     .Schnitt        nach        der        Linie          C-C    in     Fig.    1.  



       Ein        Turm        trägt,das        Windrad    4.     Letzteres          treibt        eine    Welle, die in den     Lagern    5 gela  gert ist und     durch        ein.        Kegelgetriebe    6 mit    einer     vertikalen    Welle 7 verbunden ist, auf  der eine selbsthemmende,     Schnecke    8 ange  ordnet     ist,    die     in.        ein        Schneckenrad    11 ein  greift.

   An     einem    um     eine        vertikale    Achse       drehbaxen    Hebel 3     ist    eine Windfahne 24       angeordnet,        .die        das        Windrad    konstant     gegen     die     Windrichtung        einstellt.        Windrad    und  Hebel -3     sind.auf    der     Unterlage    2 gelagert.

    Auf .der     gleichen        Welle    wie das Schnecken  rad 11     ist        ein.        in        Fig.    1 nicht sichtbares       Zahnrad    angeordnet,     das    über die Zahn  räder 12 und 12;

  ' .das     Zahnrad    1,3     antreibt.     Auf der gleichen Welle wie das     Zahnrad        .1ss          ist    ein Zahnrad 1.3' angeordnet über das     eine          Antriebskette    14     ,gelegt        ist,    die unten um       das        Zahnrad        2$        haarumgelegt        ist.    Die     Kette     14 wird     also        vom.        Windrad    4 angetrieben,

    und zwar     isst    das     Ganze        derart    ausgebildet,  dass die     Kette        durch    das Windrad so ange  trieben wird, dass der     innere        Kettenstrang    in  die Höhe.     steigt.        Im.        Turm.        ist        ferner        ein          Gewiehtuskasten    21- auf und .ab     verschiebbar     angeordnet, der durch die Eckpfeiler 1 ge  führt     ist.         Wie aus leg.

       2.    zu ersehen ist,     iot        ini     Turm     eine        Führung    26 für die     .Bette    vor  gesehen, die     verhindert,    dass der innere  Strang der Kette     nach    aussen gedrückt wer  den kann. Mit 25 sind     Querstreben    des  Turmes bezeichnet.

   Auf dem     Gewichtskasten     sind zwei Träger 2.7 angeordnet, in denen die  Wellen     eines        Getriebes,        dessen    Zahnräder  mit 16,     17,    1?',     1$        und        1Ö'    bezeichnet     sind,          gelagert    sind. Auf der gleichen Welle wie  das     Zahnrad    16     ist        ein.        lalinrad    15 angeord  net,     dessen        Zähne    in die     Kette    11 eingreifen.

    



  Dreht     sich    nun das     Windrad,    so wird die       Kette,    wie     bereits         -eiter    oben angeführt, auf  der     Innenseite    des     Turmes    nach oben bewegt.

    Dabei wird,     wenn    das Getriebe 16-18 nicht       blockiert    ist, der Generator 20     angetrieben.     Ist das Getriebe     1-6-.18        blockiert,    so wird der       Gewichtskasten    gehaben, und zwar um so       rascher,    je     rascher    sich     das    Windrad dreht,.

    Durch das Heben des     Kastens    wird Wind  energie     aufgespeichert.    Diese     aufgespeicherte     Energie dient beim     Senken        des        Gewichts-          kastens    zum Antrieb des     Generator:

  >-.    Uni eine  gleichmässige Tourenzahl     des        Generators    zu  erhalten, ist ein     Fliehkraftregler    vorgesehen,  der     eine        Bremse        beherrscht,    die den Genera  tor abbremst, sobald seine     Tourenzahl        zli     gross wird.

   Läuft der Generator mit der  maximal zulässigen Tourenzahl, und ist in       diesem        Betriebsmoniert        noch        überschüssige     Windenergie vorhanden, die das Windrad  mit einer grösseren Tourenzahl antreibt. als  diejenige     isst,    die der Maximaltourenzahl     des     Generators     entspricht,    so wird der     C;ewichts-          kasten    2:1 gehoben.

   An     Stelle        eines        Flieh-          kraftreglers    kann auch ein Relais     vorgesehen     sein,     dessen    Spule vom Generator     gespeist     wird,     und    das ebenfalls eine auf den Gene  rator wirkende     Bremse        beherrscht.    Uni die       aufgespeicherte    Energie nicht     nutzlos        zti          verschwenden,        ist    eine     Arretiervorrielitung     vorgesehen.

   die das     Getriebe        zwischen    Gene  rator und Kette arretiert, wenn kein Strom  gebraucht wird. An Stelle einer      < rutonia.ti-          sehen        Arretiervorrichtung    kann auch eine von  Hand zu     betätigende    vorgesehen sein.

   Ferner  können zur Hebung     des        Ge%vichtskastens    und  
EMI0002.0092     
  
    zlirn <SEP> Ant.rie1t <SEP> (les <SEP> Generators <SEP> an <SEP> Stelle <SEP> von <SEP> nur
<tb>  einer <SEP> Antriebskette <SEP> aur.li <SEP> mehrere <SEP> Antriebs  ketten <SEP> vorgesehen <SEP> sein. <SEP> I)as <SEP> beschriebene
<tb>  W <SEP> indkraftwerli <SEP> <B>ist.</B> <SEP> liauptsä.e <SEP> lilieh <SEP> zur( <SEP> Verwen  dung <SEP> in <SEP> Gc;

  l)ie.ten <SEP> Ix <SEP> stimmt, <SEP> wo <SEP> keine <SEP> Wasser  kräfte <SEP> vorhanden <SEP> sind <SEP> und <SEP> wo, <SEP> Kohle <SEP> und <SEP> Holz
<tb>  zur <SEP> Erzeugung <SEP> elektris <SEP> eher <SEP> Energie <SEP> fehlen, <SEP> wo
<tb>  jedoch <SEP> regelmässige <SEP> Winde <SEP> we-lren. <SEP> Es <SEP> kann
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> ein <SEP> Militär <SEP> verwendet <SEP> werden <SEP> zum
<tb>  Betriebe <SEP> von <SEP> Funkstationen. <SEP> zur <SEP> te,mpoi"irE#n
<tb>  Beleuchtung <SEP> von <SEP> fIrigpl < Ltzeti <SEP> usw.
<tb>  Sollte <SEP> sich <SEP> nun <SEP> der <SEP> Kasten <SEP> zu <SEP> weit <SEP> nach
<tb>  oben <SEP> bewegen. <SEP> so <SEP> stösst <SEP> der <SEP> Hebt-! <SEP> 19 <SEP> gegen
<tb>  die <SEP> Kupplung <SEP> 9 <SEP> auf <SEP> denn <SEP> Support <SEP> 10 <SEP> und <SEP> der
<tb>  Antrieb <SEP> wird <SEP> unterbrochen.

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> sich <SEP> -die
<tb>  Kette <SEP> niolit <SEP> indir <SEP> bewegt. <SEP> Dabei <SEP> wird <SEP> das
<tb>  Schneckenrad <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Klauenkupplung <SEP> ge  hoben, <SEP> bleibt <SEP> aber <SEP> tioeh <SEP> irr <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Zahnrad <SEP> 11 <SEP> am <SEP> auch <SEP> in <SEP>  < iu <SEP> gc@liuplxlter <SEP> Lage
<tb>  noch <SEP> als <SEP> 11a@ninrttng <SEP> zu <SEP> dienen. <SEP> Der <SEP> Kasten
<tb>  bewegt <SEP> sieh <SEP> dann. <SEP> erst <SEP> wieder <SEP> nach <SEP> unten,
<tb>  wenn <SEP> der <SEP> (ic,nei-a.tor <SEP> Strom <SEP> abgeben <SEP> muss.

   <SEP> Die
<tb>  Kupplung <SEP> 9 <SEP> und <SEP> der <SEP> Helici <SEP> 19 <SEP> verhindern <SEP> ein
<tb>  Zerreissen <SEP> der <SEP> bette <SEP> gier <SEP> ein <SEP> Zi,rstören <SEP> der
<tb>  Getriebe, <SEP> -##@enn <SEP> der <SEP> Ge -ichtÄs,hawten <SEP> 21 <SEP> seine
<tb>  oberste <SEP> Lage <SEP> erreialit, <SEP> liat <SEP> und <SEP> wenn <SEP> -dabei
<tb>  noch <SEP> übersehiis,sib <SEP> Windenergie <SEP> vorhanden
<tb>  ist. <SEP> Ein <SEP> Kabel <SEP> 22 <SEP> leitet <SEP> die <SEP> elektrische <SEP> Ener  gie <SEP> vom <SEP> Generator <SEP> bis <SEP> zur <SEP> ain <SEP> Turm <SEP> vor  gesehenen <SEP> Zur <SEP> Zur <SEP> Befestigung
<tb>  einer <SEP> Freileitung <SEP> sind <SEP> hei <SEP> dieser <SEP> Stelle <SEP> Isola  toren <SEP> ?:3 <SEP> vorgerelien. <SEP> Forteile <SEP> des <SEP> bescliriebe  rien <SEP> Windkraftwerkes <SEP> sind:

   <SEP> Keine <SEP> elektri  sehen <SEP> Batterien, <SEP> kein <SEP> Flüs-igkeitsbedarf <SEP> zur
<tb>  Kraftspeicherung <SEP> und <SEP> einfache <SEP> Handhabung,
<tb>  ferner <SEP> erfordert <SEP> es <SEP> keinen <SEP> Ersatz <SEP> von <SEP> Brenn
<tb>  stoffen. <SEP> Dass <SEP> Kraftwerk <SEP> kann <SEP> so <SEP> ausgebildet
<tb>  .sein, <SEP> dass <SEP> es <SEP> an <SEP> Ort <SEP> und <SEP> Stelle <SEP> nasch <SEP> montiert
<tb>  werden <SEP> kann. <SEP> Ist <SEP> das <SEP> Kraftwerk <SEP> als <SEP> transpor  table <SEP> Anlage <SEP> bestimmt, <SEP> so <SEP> ist <SEP> der <SEP> Turm
<tb>  zweckmässig <SEP> als <SEP> Hohlmast <SEP> ausgebildet. <SEP> wobei
<tb>  dann <SEP> der <SEP> Gewichtskasten <SEP> vom <SEP> Hohlmaste
<tb>  durchdrungen <SEP> wird.

   <SEP> Der <SEP> Hohlmast <SEP> wird <SEP> da  bei <SEP> zweckmässig <SEP> durch <SEP> drei <SEP> von <SEP> seinem <SEP> obern
<tb>  Ende <SEP> ausgehende <SEP> Drahtseile <SEP> gehalten. <SEP> Fer  ner <SEP> ist <SEP> der <SEP> sich <SEP> abwärts <SEP> bewegende <SEP> Strang
<tb>  der <SEP> Antriebskette, <SEP> resp. <SEP> sind <SEP> die <SEP> sich <SEP> ab  -Mä.rts <SEP> bmvegenden <SEP> Stränge <SEP> der <SEP> Antriebs-              ketten    zweckmässig .im Hohlmast angeordnet.

    Oben trägt .der Hohlmast eine     kleine    Platt  form, auf     der    sich     -der        Antriebsmechanismus     für die     Antriebskette        resp.        Ketten    befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Windkraftwerk, dadurch gekennzeichnet, dass längs eines Turmes, auf dem ein nach allen Seiten drehbares Windrad angeordnet ist, ein Gewichtskasten -durch mindestens eine Antriebskette, die durch das Windrad angetrieben wird, geh-oben wird, wodurch Knergie aufgespeichert wird und dass ein Ge triebe vorgesehen ist,
    das in die Kette resp. Ketten eingreift und einen Generator an treibt, der samt Getriebe auf dem Gewichts- kasten angeordnet ist, ferner :gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, :
    die den Antrieb der Antriebskette resp. Ketten unterbricht, wenn der Gewichtskasten seine oberste Lage er- reicht hat und den Antrieb wieder eInschal- tet, wenn der Gewichtskasten sich nach un ten bewegt, durch eine Arretiervorrirhtung, die das Getriebe auf dem Gewichtskasten arretiert, wenn der Generator keinen Nutz strom abgibt,
    und durch eine Steuervorrich- tung, die eine den Generator abbremsende Bremse beherrscht, wobei .das Ganze deraxt ausigeabildet ist, dass diese Bremse in Tätigkeit tritt wenn der Generator eine bestimmte Maximaltourenzahl überschreiten will.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Windkraftwerk nach Patentanspruch, .da- duroh gekennzeichnet, dass die .Steuer- vorrichtung ein Fliehkraftregler ist. 2., Windkraftwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuer- vorrichtung ein Relais ist.
CH202310D 1938-09-07 1938-09-07 Windkraftwerk. CH202310A (de)

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Cited By (6)

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