CH202323A - Drehkolbenkraftmaschine. - Google Patents

Drehkolbenkraftmaschine.

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CH202323A
CH202323A CH202323DA CH202323A CH 202323 A CH202323 A CH 202323A CH 202323D A CH202323D A CH 202323DA CH 202323 A CH202323 A CH 202323A
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CH
Switzerland
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piston
cylinder
cylinder housing
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engine according
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Inventor
A G Tuda
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A G Tuda
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2730/00Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
    • F02B2730/01Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber
    • F02B2730/012Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber with vanes sliding in the piston
    • F02B2730/013Vanes fixed in the centre of the housing; Excentric rotors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Drehkolbenkraftmaschine.    Gegenstand der Erfindung ist eine Dreh  kolbenkraftmaschine mit Druckluft, Dampf,  Explosivgas und dergl. als Betriebsmittel,  mit einem in gleicher Richtung um verschie  dene, aber parallele Achsen kreisenden     Zy-          lindergehäuse    und Kolben und einem das  Zylindergehäuse umgebenden zweiten, fest  stehenden Zylindergehäuse, mit welchem Kol  ben die am kreisenden Zylindergehäuse be  festigten und den     Raum        zwischen    Kolben  und Zylinder in Arbeitskammern teilenden  Innenwände gelenkig verbunden sind. Im  Sinne der Erfindung besteht der Kolben     aus     einem Stück, und es sind mindestens zwei  Trennwände vorhanden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes mit Detailvarianten sind auf  den beiliegenden Zeichnungsblättern dar  gestellt:  F b. 1 zeigt die Maschine im Aufriss, ge  schnitten;  Fig. 2 zeigt dieselbe im Querschnitt nach  der Linie A-B in Fig. 1;    Fig. 3 zeigt die Maschine im Aufriss, ge  schnitten, mit einer Detailvariante;  Fig.4 zeigt den zu dieser Figur zugehö  rigen Querschnitt nach der Linie A-B in  Fig. 3;  Fig. 5 zeigt die Maschine im Aufriss, ge  schnitten, mit einer andern Detailvariante,  und  Fig. G den zu dieser Figur gehörenden  Querschnitt nach der Linie A-B in Fig. 5.

    Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4:  1 äst ein Hohlzylinder, welcher unten mit  dem Fuss 1' versehen ist und mittels der  Schrauben 1" auf der rechten 'Seite (siehe  Fig. 1 und 3) mit dem Deckel 2 und links  mit dem Deckel 3 verschlossen ist, wodurch  ein auf irgend einer Grundlage     festschraub-          bares,    zylindrisches Gehäuse     .gebildet    ist.  Innerhalb dieses Gehäuses liegt ein zweiter  Hohlzylinder 7, welcher mittels der Schrau  ben 7' auf der rechten Seite (siehe     Fig.-1-          und    3) durch den Deckel 8 und auf der lin-      ken Seite durch den Deckel 11 abgeschlossen  ist, wodurch ein zweites zylindrisches Ge  häuse gebildet ist.

   Im Innern dieses Ge  häuses liegt ein zylindrischer Kolben 4, des  sen Durchmesser kleiner ist als der Innen  durchmesser des Zylinders 7. Der Deckel 3  besitzt im Zentrum eine nach innen gerichtete  runde Nabe 5, welche den Deckel 11 zen  trisch durchdringt und innen mit diesem  Deckel bündig ist. Mittels Schrauben und  Keil 9 ist im Zentrum des Deckels 8 eine  Welle befestigt, welche durch den Deckel 2  hindurch nach aussen führt und in letzteren  durch das Radial- und Achsiallager 6 dreh  bar gelagert ist. Der Deckel 11 ist mittels  Kugellager 12 auf der Nabe 5 des Deckels 3  drehbar gelagert, so dass sich das Gehäuse 7.  8, 11 koachsial zum Gehäuse 1, 2, 3 drehen  kann. Die Drehkraft des Gehäuses 7, 8, 11  kann an der Welle 10 abgenommen werden.  Unterhalb der Achse der Nabe 5 ist mittels  des Keils 14 und der Schrauben 14' in letz  terer eine Achse 15 befestigt.

   Diese Achse  führt durch das Gehäuse 7, 8, 11 hindurch.  und deren Ende (siehe Fig. 1 und 3) ist im  Innenteil eines Kugellagers 32, das zentrisch  im Deckel liegt, exzentrisch im Deckel ge  labert. Der Kolben 4 ist mittels der Kugel  lager 16 auf dem freiliegenden Teil der  Achse 15 dreh- bezw. schwenkbar gelagert.  Im gleichen Abstand von der Achse des Zy  linders 7, um 120 Grad gegeneinander ver  setzt, sind drei Achsen 21 vorhanden mit  lose, aber passend aufgeschobenen Büchsen  22 (siehe Fg. 1 und 2), die durch runde  Löcher 20 im Kolben 4 hindurchgehen und  deren Enden in den Deckeln 8 bezw. 11 fest  sitzen. Die Löcher 20 im Kolben 4 befin  den sich alle im gleichen     Abstand    von der  Achse 15 und sind auch um 120 Grad gegen  einander versetzt. Die Büchsen 22 auf den  Achsen 21 tangieren die Innenwandungen der  Löcher 20.

   Dadurch, dass der Kolben 4 auf  der Achse 15 gelagert ist und die Büchsen  22 auf den Achsen 21 die Innenwandungen  der Löcher 20 tangieren, kann der Kolben  im zylindrischen Gehäuse 7, 8, 11 nur eine  exzentrische, und zwar eine gleichmässige Be-    wegung machen. Die Exzentrizität ist gleich  der Differenz zwischen dem Innenradius des  Hohlzylinders 7 und dem Radius des Kol  bens 4. 49 sind drei Wände - es können  deren auch weniger oder mehr sein -, die  in achsialer Richtung der Maschine verlaufen       und        die        im     nach den  Fig. 1 und 2 aussen und seitlich in Nuten des  Zylinders 7 bezw. der Deckel 8 und 11 ein  gepasstsind.

   Der Kolben 4 besitzt in der  Längsrichtung, im gleichen Abstand von  dessen Achse, drei Bohrungen, die gegenein  ander um 120 Grad versetzt sind und die an  der Peripherie des Zylinders austreten, so dass  hier     Längsschlitze    gebildet sind. In jeder  dieser Bohrungen liegt passend und schwenk  bar ein Zylinder 17.

   Diese Zylinder sind  exzentrisch zu ihren Achsen durchbohrt, und  in diesen     Bohrungen    liegen passend und  schwenkbar die Zylinder 18, die mit Längs  nuten 1!l versehen sind.     Beim        Ausführungs-          beispiel    nach den     Fig.l    und 2 liegen die       innern    Enden der Wände 49 passend und  in radialer Richtung gleitbar in den Schlit  zen<B>19</B> der Zylinder 18. Durch diese     Wände     wird der Raum ausserhalb des Kolbens 4, un  abhängig von     seiner    Stellung gegenüber dem  Gehäuse 7, 8, 11, in drei. Kammern 46, 47,       4,8    eingeteilt.

   Im Deckel 11 sind ein     Kanal     23 für die Zuleitung     des        Druckmittels    und  ein Kanal 24 für die Ableitung des entspann  ten Druckmittels vorgesehen. 25 ist eine       Scheibe,    welche an der Aussenseite des  Deckels 11 befestigt ist und die mit     Löchern     versehen ist, in welche die Ein-     bezw.    Aus  strömungskanäle 2.3 und 24 für das Druck  medium einmünden. 26 ist eine Scheibe mit  einer Nabe 26', die auf der Nabe 5 des       Deckels    3 festsitzt, derart, dass sie an der       Drehung,    nicht aber an einer kleinen       a:

  chsialen    Bewegung verhindert ist.     Gegen-          über    der     Scheibe    25 ist an dieser Seheibe  eine zweite Scheibe 26" befestigt, die gegen  über den     Durchbrechungen    in der Scheibe 25  (in der Stellung des Deckels 11 gegenüber  dem     Deckel    3 wie gezeichnet) auch durch  brochen ist. 27 ist eine Öffnung im Deckel 3,  an welcher auf der     Aussenseite    des Deckels      ein Rohrstutzen 27" und an der Innenseite  desselben ein sogenannter     Dillatationsrohr-          stutzen    28 angeschlossen ist, welcher den  Rohrstutzen 27" mit der untern Öffnung in  der Scheibe 26 verbindet.

   Die Öffnung 27'  im Deckel 3 ist ebenfalls mittels eines     Dilla-          tationsrohrstutzens    28' mit der obern Öff  nung in der Scheibe 26 verbunden.     Mittels     der Schraubenfedern 33 und 34 wird die  Scheibe 26 mit der Scheibe 26" gegen die  Scheibe 25 gepresst. 35 ist ein Schmier  kanal, durch welchen ein Schmiermittel zwi  schen die Scheiben 25 und 26" gepresst wird,  weil die Scheibe 25 gegenüber der Scheibe  26" während des Laufes der Maschine rotiert.

    Durch den innern Seitenkanal im Kanal 35  wird das Lager 12 geschmiert. 36 ist eine  zentrische Bohrung in der Achse 15, durch  welche ebenfalls ein Schmiermittel gepresst  wird.     Dasselbe    gelangt vorerst zu den Lagern  16, dann durch die radial im Kolben 4 lau  fenden Kanäle 38 in die Längsnuten 39,  durch welche die Zylinder 17 geschmiert  werden, dann durch die radial verlaufenden  Kanäle 40 und 41 in den Zylindern 17 in  die Längsnuten 42, durch welche die Zylin  der 18 in den Zylindern 17 geschmiert wer  den, dann durch die radial verlaufenden  Kanäle 43 in den Zylindern 18 zu den  Längsschlitzen 19 in den Zylindern 18, wo  die Trennwände geschmiert werden, dann  durch die Bohrungen 49' in den Wänden 49  durch den Zylinder 7 hindurch in den  Zwischenraum zwischen diesem Zylinder und  dem Zylinder 1.

   Hier fliesst das Schmier  mittel nach unten und kann beim Ablauf 45  abgelassen werden. Das Schmiermittel zir  kuliert also von innen nach aussen, wobei bei  den rotierenden Teilen noch die Zentrifugal  kraft mitwirkt, aber nur periodisch, weil die  radial gerichteten Schmierkanäle achsial  gegeneinander versetzt sind. Beim Ausfüh  rungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind die  Wände 49 aussen zylindrisch ausgebildet,  und diese zylindrischen Teile 50 der Wände  liegen in Längsnuten an der Innenwandung  des Zylinders 7, so dass diese Wände gegen  über diesem     Zylinder    seitlich schwenken    können.

   Aussen an dem Kolben 4 sind ebenso  viele Längsbohrungen (im gleichen Abstand  von der Achse 15 und gegeneinander um  120 Grad versetzt) vorhanden wie Trenn  wände, die an der Peripherie des Zylinders  austreten, so dass hier im Zylinder wieder  Längsnuten sind. In     diesen    Bohrungen liegen  passend, also schwenkbar, die Zylinder 17',  die mit Längsnuten 19' versehen sind. In  diesen Nuten können die innern Enden der  Wände 49 radial gleiten. In den achsialen  Bohrungen 20 des Kolbens 4 liegen passend  bezw. schwenkbar die Walzen 20', durch  welche hindurch die Achsen 21 führen.  



  Die Wirkungsweise der     Rotations-          masehine    ist bei beiden Ausführungsbei  spielen die gleiche, und zwar folgende:  Durch den Rohrstutzen 27" wird das  Druckmedium (zum     Beispiel    komprimierte  Luft, Dampf; Explosivgas oder     dergl.)    zu  geführt, von wo aus dasselbe durch das     Dilla-          tationsrohrstück    28     und:    die untere Öffnung  in der Scheibe 2,6" zur untern Öffnung in  der Scheibe 2,5 gelangt.

   Von hier aus gelangt  dasselbe in den Kanal 9, dessen innere Aus  mündung so     angeordnet    ist, dass dieselbe in  die     kleinste    der drei Kammern 46, 47, 4'8,  nämlich in die Kammer 46, .gelangt. In  dieser Kammer     .dehnt    sich     das        Druckmittel     aus, was zur Folge hat, dass sich das zylin  drische Gehäuse 7. 8, 11 dreht, wobei     die     Drehkraft an der Welle 10 abgenommen wer  den kann.

   Nach einem     gewissen    Drehwinkel  verlässt die     untere    Öffnung in der Scheibe 25  die     untere    Öffnung in der -Scheibe 26", wo  durch kein     Druckmittel    mehr in die Kam  mer 46 belangt, sich aber letzteres weiter       ausdehnen    kann. Im .gleichen Moment, in  welchem unten     Druckmittel    in die     Kammer     46     einströmt,    war oben der Auslauf des  Kanals 24, der innen mit einer Kammer  korrespondiert, in welcher das Druckmedium  schon expandiert hat, gegenüber der     Öffnung     27' im Deckel 3 'angelangt, und das expan  dierte     Druckmittel    strömt hier aus.

   Die Kam  mern     werden:        also    periodisch mit     Druckmittel          beschickt    und     nachdem    dasselbe in den Kam  mern gearbeitet hat, strömt dasselbe sozu-      sagen drucklos wieder aus. Der Ein- und  Auslass des Druckmittels kann durch ent  sprechende Ausbildung der Ein- und Auslass  kanäle in gewissen Grenzen geregelt werden.  Die Dillatationsrohrstutzen haben den Zweck.  die Federn 33 und 34 nicht daran zu hin  dern, dass die Scheibe 26 (mit Scheibe 26")  konstant gegen die Scheibe 25 (Deckel 11)  gepresst wird, ansonst speziell da, wo das  Druckmedium einströmt, ein Druckverlust  stattfinden würde.  



  Die Beschickung der Maschine mit dem  Druckmittel könnte auch in anderer bekann  ter Art und Weise als wie beschrieben und  gezeichnet erfolgen.  



  Bei Verwendung von Explosivgas als  Druckmittel könnte dessen Zündung in be  kannter Art und Weise auch in der Ma  schine selbst erfolgen.  



  Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6:  Bei dieser Ausführungsvariante bleibt  sich alles gleich, mit dem Unterschied, dass  nur zwei Trennwände 49 vorhanden und  infolgedessen nur zwei statt drei Kammern  vorhanden sind. Es sind nur zwei Exzenter  führungen 20', 21 vorhanden, und die Dich  tung der Trennwände 49 gegenüber dem Kol  ben 4 ist anders gestaltet. In diesem Bei  spiel besitzt der Kolben 4 in der Längs  richtung im gleichen Abstand von dessen  Achse zwei Bohrungen, die gegeneinander  um 180 Grad versetzt sind und die am Um  fang dieses Zylinders austreten, so dass hier  Längsschlitze gebildet sind. In diesen Boh  rungen liegen je drei der Länge nach ge  schlitzte Zylinder 60, 60', 60", deren Wand  stärke sich nach den Schlitzen hin reduziert  und deren Enden sich gegen die Trennwände  49 federnd anlegen.

   Diese Zylinder liegen  passend ineinander und die äussersten passend  in den Öffnungen des Kolbens 4. Diese Dich  tung zwischen den Kammertrennwänden und  dem Kolben 4 hat sich praktisch ausserordent  lich gut bewährt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehkolbenkraftmaschine mit einem in gleicher Richtung um verschiedene, aber parallele Achsen kreisenden Zylindergehäuse und Kolben und einem das Zylindergehäuse umgebenden zweiten, feststehenden Zylinder gehäuse, mit welchem Kolben die am krei senden Zylindergehäuse befestigten und den Raum zwischen Kolben und Zylinder in Arbeitskammern teilenden Trennwände ge lenkig verbunden sind, dadurch gekennzeich net, dass der Kolben aus einem Stück besteht und dass mindestens zwei Trennwände vor handen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Drehkolbenkraftmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (49) nicht nur am Zy linder (7) des Zylindergehäuses (7, 8, 11), sondern auch an den Stirnwänden (8, 11) des letzteren befestigt sind, und dass die gelenkige Verbindung der Trennwände (49) mit dem Kolben (4) dadurch er folgt, dass die freien Enden derselben in Längsschlitzen (19) von Zylindern (18) liegen, die ihrerseits exzentrisch und schwenkbar in Zylindern (17) lie gen, .die im Kolben (4) achwenkbar ge lagert sind. 2.
    Drehkolben.kraftmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Dichtung der Trennwände (49) und die gelenkige Verbindung derselben mit dem Kolben (4) dadurch erfolgt, dass diese Trennwände durch Längsschlitze von der Länge nach aufgeschlitzten, federnden, exzentrisch ineinandergepass- ten Hohlzylindern (60, 60', 60") hin durchragen, die in am Umfang des Kol bens (4) auslaufende Bohrungen des Kolbens schwenkbar aaigeordnet sind.
    3. Drehkolbenkraftmaschine nach dem Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlzylin der (60, 60', 60") gegen die Trennwände (49) hin in ihrer Wandstärke reduziert sind. 4. Prehkolbenkraftmasehine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkig mit dem Kolben (4) ver bundenen Trennwände (49) mit ihren äussern Enden (50) auch am Zylinderdes Zylindergehäuses (7, 8, 11) gelenkig be festigt sind (Fix. 3 und 4). 5.
    Drehkolbenkraftmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb der Achse (15), um welche sich der Kolben (4) bewegt, im gleichen Abstand von der Drehachse des Zy lindergehäuses, um 120 Grad gegenein ander versetzt, drei im Zylindergehäuse festsitzende Achsen (21) vorhanden sind, die im gleichen Abstand von der Achse (15), auch um 120 Grad gegeneinander versetzt angeordnete, zylindrische Boh rungen (20) im Kolben (4) durchdringen. 6.
    Drehkolbenkraftmaschine nach Patent- anspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich in den Bohrun gen (20) des Kolbens (4) Walzen (20') befinden, die diese Bohrungen ausfüllen, und dass die Achsen (21) diese Walzen exzentrisch durchdringen. 7.
    Drehkolbenkraftmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf jede die Boh rurig (20) durchdringende Achse (21) zwei Büchsen (22) lose aufgeschoben sind, die die Innenwandung der Bohrung tangieren.
CH202323D 1937-03-06 1938-02-28 Drehkolbenkraftmaschine. CH202323A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT202323X 1937-03-06
AT200138X 1938-01-20

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CH202323D CH202323A (de) 1937-03-06 1938-02-28 Drehkolbenkraftmaschine.

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CH (1) CH202323A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3796525A (en) * 1971-07-28 1974-03-12 J Kilmer Energy translation devices
US4411190A (en) 1981-05-07 1983-10-25 Kilmer John B Energy translation device having individually compensated sliding valves and counterbalancing mechanism

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