CH202500A - Als Tragbahre verwendbares Feldbett. - Google Patents

Als Tragbahre verwendbares Feldbett.

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CH202500A
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CH
Switzerland
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blanket
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straps
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belts
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Inventor
Friedrich Jutta
Original Assignee
Friedrich Jutta
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64Travelling or camp beds
    • A47C17/66Travelling or camp beds having specially-adapted body-carrying surfaces

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


      Als    Tragbahre     verwendbares    Feldbett.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein als Tragbahre verwendbares Feldbett.  



  Feldbetten dieser Art besitzen zwei     Me-          tallrohrseitenholme    und zwei mit denselben  verbundene     Querverbindungsstreben,    welch  letztere bei zerlegbaren Feldbetten lösbar mit  den Seitenholmen verbunden sind.  



  Um ein leichtes und rasches Lösen der       Liegefläche    zu     ermöglichen,        sind        gemäss:        ,dler     Erfindung die Ränder einer als Liegefläche  dienenden, über die Holme und die Streben  gelegten Decke mit Gurten versehen, von  denen je zwei gegenüberliegende durch ein  stellbare und lösbare Klemmeinrichtungen  verbunden sind.  



  Die Ränder der als Liegefläche dienenden  Decke können um Holme und Streben um  geschlagen, und zum Spannen der Decke  können an je einem der gegenüberliegenden  Gurte Schnallen vorgesehen sein. Zur Ver  teilung des Zuges können an den Deckenrän  dern dreieckige Ansätze vorgesehen sein, oder  es könnten in diese Ränder Stangen eingelegt  sein.

      In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes zusammen mit einem  Feldbett dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Seitenansicht    des Feldbettes  ohne Liegefläche,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie  A -B der     Fig.    1,       Fig.    3 die Seitenansicht einer Einzelheit  in grösserem     Massstabe,          Fig.    4 die Einzelheit nach     Fig.    3 in  Draufsicht,       Fig.    5 und 6 Detailvarianten,       Fig.    7 eine Unteransicht des mit der  Liegefläche bespannten Feldbettes,

         Fig.    8 eine weitere Einzelheit in grösse  rem Massstab.  



  Gemäss den     Fig.    1 bis 4 und 7 der Zeich  nung besteht das Gestell des Feldbettes aus  zwei     Metallrohrseitenholmen    1, deren Enden  rahmenartig zu Traggriffen 2 und Füssen 3  abgebogen sind, ferner aus zwei     Querverbin-          dungsstreben    5. Die äussersten Enden 4 der  Holme 1 sind an den letzteren festgeschweisst.      Die Enden 6 der Streben 5 sind     S-förmig     umgebogen und     umfassen        Holmpartien    vor  ihrer Abbiegung und parallel zu denselben  verlaufende Endstücke 7 derselben, nachein  ander von aussen und dann von innen.

   Zur  Sicherung dieser Verbindung zwischen den  Enden 6 und den Holmen 1 ist ein Riegel 8  vorgesehen, welcher in Stützen 9 (Fix. 3 und  4) axial verschiebbar gelagert und in eine  Bohrung an den Enden 6 der     Querstreben     eingeschoben ist. Der Bedienungsarm 10 des  Riegels 8 kann durch Einlegen in Einschnitte  11 einer Platte 12 in seinen beiden Endlagen  gesichert werden.  



  Statt wie dargestellt, könnten die Enden  der Holme 1 auch, wie in den     Fig.    5 und 6  dargestellt, abgebogen sein.  



  Die Liegefläche 13, die aus einer Decke,  z. B. einer     Gummituchdecke,    hergestellt ist,  weist an ihren Rändern dreieckige Ansätze  14 auf, an welchen Gurte 15     einerends    be  festigt sind. Schnallen 16 dienen zum ra  schen und     nachspannbaren    Verbinden der  freien Enden gegenüberliegender Gurte.  Diese Anordnung     bezw.    Ausbildung     gestattet     ein rasches Anbringen     bezw.    Lösen der  Liegefläche am     bezw.    vom Gestell. Dies ist  insbesondere vorteilhaft bei Verwendung des  Feldbettes als Tragbahre von Gasvergifteten,  indem in diesem Falle nach jedem Gebrauch  eine Entgiftung der Liegefläche notwendig  wird.

   Die Berührung der Liegefläche oder  deren Befestigungsmittel     sollte    dabei nach       11löglichkeit    vermieden werden, weil     versebie-          dene    Gase bekanntlich die Haut angreifen.  Daher sind die lösbaren Schnallen so aus  gebildet, dass ein Öffnen derselben ermög  licht wird, ohne dass die Hände unmittelbar  mit den Befestigungsmitteln in Berührung       kommen.     



  Dies wird dadurch erreicht, dass die an  sich bekannten Schnallen 16 (Fix. 8) einen  Klemmhebel 17- aufweisen, dessen Ende auf  gebogen und mit einer Öffnung 1.8 in dem  selben versehen ist. Durch diese Öffnung  kann ein     stabförmiger    Gegenstand     eingeführt     werden, mit welchem der     Klemmhebel    geöff  net werden kann.    Die Schnallen sind mittels des Schlitzes  19 am freien Ende der einen Gurte befestigt,  während das Ende der gegenüberliegenden  Gurte durch den im Querschnitt     U-förmigen     Mittelteil 20 der Schnalle 16 durchgescho  ben wird.

   Beim Niederdrücken des im     Mittel-          teil    20 um Achszapfen 21 schwenkbar ge  lagerten Klemmhebels 17 drückt dessen ge  zahntes Ende     2\3    den eingeführten Gurt  gegen den Mittelteil und hält ihn so fest.  



  Die nach dem Auflegen über die Holme 1  und die Streben 5 nach unten und innen um  geschlagene Liegefläche     bezw.    Decke 13  könnte auch mittels den Zug der Gurte 15  auf den Rand der Decke verteilender, wei  terer Gurte befestigt werden. Zu diesem  Zweck sind diese weiteren Gurte zweck  mässig gruppenweise an einem gemeinsamen  Teil     befestigt,    an dem auch ein Gurt 15  angreift. Die Verteilung des Zuges der Gurte  auf den Rand der Decke könnte aber auch  dadurch erfolgen, dass an den Rändern der  Decke Stäbe befestigt oder in Umschläge der  selben     eingeschoben    werden, an welchen       Stäben    die Gurte angreifen.  



  Bei gelöster Decke 13 und voneinander  getrennten Holmen 1. und Streben 5 bean  sprucht das Feldbett äusserst geringen Platz,  was     fi:ir    Aufbewahrungszwecke von Bedeu  tung sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Als Tragbahre verwendbares Feldbett mit zwei 31etallrohrseitenholmen und zwei mit denselben verbundenen Querverbindungsstre- ben, gekennzeichnet durch an den Rändern einer als Liegefläche dienenden, über die Holme und die Streben gelegten Decke be festigte Gurte, von denen je zwei gegenüber liegende, durch eine einstellbare und lösbare Klemmeinrichtung verbunden sind, um ein leichtes und rasches Lösen der Liegefläche zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der als Liegefläche dienenden Decke um die Itolme und Streben umgeschlagen sind und die Decke durch die an der Unterseite des Feldbettes befindlichen Gurte und Schnallen gespannt ist.
    2. Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Gurte an dreieckigen Ansätzen der Deckenrän der befestigt sind, welche den Zug über den Rand verteilen. Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern der Decke Stäbe befestigt sind, an welchen die Gurte angreifen, und welche den durch die letzteren ausgeübten Zug auf die Ränder verteilen. 4.
    Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als lösbare Klemm einrichtung am freien Ende gegenüberlie gender Gurte eine Schnalle befestigt ist, deren durch den Zug der festgeklemmten Gurte in Schliessstellung gehaltener Klemmhebel annähernd senkrecht aus der Ebene der Gurte abgebogen ist und eine Bohrung zum Durchstecken eines Stabes aufweist.
CH202500D 1937-04-08 1937-04-08 Als Tragbahre verwendbares Feldbett. CH202500A (de)

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CH202500D CH202500A (de) 1937-04-08 1937-04-08 Als Tragbahre verwendbares Feldbett.

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