CH202500A - Als Tragbahre verwendbares Feldbett. - Google Patents
Als Tragbahre verwendbares Feldbett.Info
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/64—Travelling or camp beds
- A47C17/66—Travelling or camp beds having specially-adapted body-carrying surfaces
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Description
Als Tragbahre verwendbares Feldbett. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein als Tragbahre verwendbares Feldbett.
Feldbetten dieser Art besitzen zwei Me- tallrohrseitenholme und zwei mit denselben verbundene Querverbindungsstreben, welch letztere bei zerlegbaren Feldbetten lösbar mit den Seitenholmen verbunden sind.
Um ein leichtes und rasches Lösen der Liegefläche zu ermöglichen, sind gemäss: ,dler Erfindung die Ränder einer als Liegefläche dienenden, über die Holme und die Streben gelegten Decke mit Gurten versehen, von denen je zwei gegenüberliegende durch ein stellbare und lösbare Klemmeinrichtungen verbunden sind.
Die Ränder der als Liegefläche dienenden Decke können um Holme und Streben um geschlagen, und zum Spannen der Decke können an je einem der gegenüberliegenden Gurte Schnallen vorgesehen sein. Zur Ver teilung des Zuges können an den Deckenrän dern dreieckige Ansätze vorgesehen sein, oder es könnten in diese Ränder Stangen eingelegt sein.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes zusammen mit einem Feldbett dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Feldbettes ohne Liegefläche, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A -B der Fig. 1, Fig. 3 die Seitenansicht einer Einzelheit in grösserem Massstabe, Fig. 4 die Einzelheit nach Fig. 3 in Draufsicht, Fig. 5 und 6 Detailvarianten, Fig. 7 eine Unteransicht des mit der Liegefläche bespannten Feldbettes,
Fig. 8 eine weitere Einzelheit in grösse rem Massstab.
Gemäss den Fig. 1 bis 4 und 7 der Zeich nung besteht das Gestell des Feldbettes aus zwei Metallrohrseitenholmen 1, deren Enden rahmenartig zu Traggriffen 2 und Füssen 3 abgebogen sind, ferner aus zwei Querverbin- dungsstreben 5. Die äussersten Enden 4 der Holme 1 sind an den letzteren festgeschweisst. Die Enden 6 der Streben 5 sind S-förmig umgebogen und umfassen Holmpartien vor ihrer Abbiegung und parallel zu denselben verlaufende Endstücke 7 derselben, nachein ander von aussen und dann von innen.
Zur Sicherung dieser Verbindung zwischen den Enden 6 und den Holmen 1 ist ein Riegel 8 vorgesehen, welcher in Stützen 9 (Fix. 3 und 4) axial verschiebbar gelagert und in eine Bohrung an den Enden 6 der Querstreben eingeschoben ist. Der Bedienungsarm 10 des Riegels 8 kann durch Einlegen in Einschnitte 11 einer Platte 12 in seinen beiden Endlagen gesichert werden.
Statt wie dargestellt, könnten die Enden der Holme 1 auch, wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt, abgebogen sein.
Die Liegefläche 13, die aus einer Decke, z. B. einer Gummituchdecke, hergestellt ist, weist an ihren Rändern dreieckige Ansätze 14 auf, an welchen Gurte 15 einerends be festigt sind. Schnallen 16 dienen zum ra schen und nachspannbaren Verbinden der freien Enden gegenüberliegender Gurte. Diese Anordnung bezw. Ausbildung gestattet ein rasches Anbringen bezw. Lösen der Liegefläche am bezw. vom Gestell. Dies ist insbesondere vorteilhaft bei Verwendung des Feldbettes als Tragbahre von Gasvergifteten, indem in diesem Falle nach jedem Gebrauch eine Entgiftung der Liegefläche notwendig wird.
Die Berührung der Liegefläche oder deren Befestigungsmittel sollte dabei nach 11löglichkeit vermieden werden, weil versebie- dene Gase bekanntlich die Haut angreifen. Daher sind die lösbaren Schnallen so aus gebildet, dass ein Öffnen derselben ermög licht wird, ohne dass die Hände unmittelbar mit den Befestigungsmitteln in Berührung kommen.
Dies wird dadurch erreicht, dass die an sich bekannten Schnallen 16 (Fix. 8) einen Klemmhebel 17- aufweisen, dessen Ende auf gebogen und mit einer Öffnung 1.8 in dem selben versehen ist. Durch diese Öffnung kann ein stabförmiger Gegenstand eingeführt werden, mit welchem der Klemmhebel geöff net werden kann. Die Schnallen sind mittels des Schlitzes 19 am freien Ende der einen Gurte befestigt, während das Ende der gegenüberliegenden Gurte durch den im Querschnitt U-förmigen Mittelteil 20 der Schnalle 16 durchgescho ben wird.
Beim Niederdrücken des im Mittel- teil 20 um Achszapfen 21 schwenkbar ge lagerten Klemmhebels 17 drückt dessen ge zahntes Ende 2\3 den eingeführten Gurt gegen den Mittelteil und hält ihn so fest.
Die nach dem Auflegen über die Holme 1 und die Streben 5 nach unten und innen um geschlagene Liegefläche bezw. Decke 13 könnte auch mittels den Zug der Gurte 15 auf den Rand der Decke verteilender, wei terer Gurte befestigt werden. Zu diesem Zweck sind diese weiteren Gurte zweck mässig gruppenweise an einem gemeinsamen Teil befestigt, an dem auch ein Gurt 15 angreift. Die Verteilung des Zuges der Gurte auf den Rand der Decke könnte aber auch dadurch erfolgen, dass an den Rändern der Decke Stäbe befestigt oder in Umschläge der selben eingeschoben werden, an welchen Stäben die Gurte angreifen.
Bei gelöster Decke 13 und voneinander getrennten Holmen 1. und Streben 5 bean sprucht das Feldbett äusserst geringen Platz, was fi:ir Aufbewahrungszwecke von Bedeu tung sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Als Tragbahre verwendbares Feldbett mit zwei 31etallrohrseitenholmen und zwei mit denselben verbundenen Querverbindungsstre- ben, gekennzeichnet durch an den Rändern einer als Liegefläche dienenden, über die Holme und die Streben gelegten Decke be festigte Gurte, von denen je zwei gegenüber liegende, durch eine einstellbare und lösbare Klemmeinrichtung verbunden sind, um ein leichtes und rasches Lösen der Liegefläche zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der als Liegefläche dienenden Decke um die Itolme und Streben umgeschlagen sind und die Decke durch die an der Unterseite des Feldbettes befindlichen Gurte und Schnallen gespannt ist.2. Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Gurte an dreieckigen Ansätzen der Deckenrän der befestigt sind, welche den Zug über den Rand verteilen. Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern der Decke Stäbe befestigt sind, an welchen die Gurte angreifen, und welche den durch die letzteren ausgeübten Zug auf die Ränder verteilen. 4.Feldbett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als lösbare Klemm einrichtung am freien Ende gegenüberlie gender Gurte eine Schnalle befestigt ist, deren durch den Zug der festgeklemmten Gurte in Schliessstellung gehaltener Klemmhebel annähernd senkrecht aus der Ebene der Gurte abgebogen ist und eine Bohrung zum Durchstecken eines Stabes aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH202500T | 1937-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH202500A true CH202500A (de) | 1939-01-31 |
Family
ID=4443274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH202500D CH202500A (de) | 1937-04-08 | 1937-04-08 | Als Tragbahre verwendbares Feldbett. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH202500A (de) |
-
1937
- 1937-04-08 CH CH202500D patent/CH202500A/de unknown
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