CH202530A - Mit einer Einlage versteifte Reversspitze und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents
Mit einer Einlage versteifte Reversspitze und Verfahren zu deren Herstellung.Info
- Publication number
- CH202530A CH202530A CH202530DA CH202530A CH 202530 A CH202530 A CH 202530A CH 202530D A CH202530D A CH 202530DA CH 202530 A CH202530 A CH 202530A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lapel
- steel band
- stiffened
- tip
- insert
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 27
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 27
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 241000656145 Thyrsites atun Species 0.000 description 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B3/00—Collars
- A41B3/06—Stiffeners for collars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Hit einer hinla-e versteifte Rever sspitze und Verfahren zu deren Herstellung. Mit Einlagen versteifte Reversspitzen sind bereits zur Anwendung gekommen und finden in der Folge vorzugsweise dünne Stahlplättchen oder Stahlbänder, z. ss. von 0,2 mm Dicke Verwendung. Auch sind Stahl bänder, die einerends einen Widerhaken zwecks Verhinderung des Zurückgleitens des in den Revers eingeschobenen Stahlbandes aufweisen, bereits bekannt geworden.
Diese haben aber den Nachteil, dass sie nur mit Hilfe eines Vorstechers in den Revers ein gebracht werden können, indem man zuerst ein Loch in den Reversstoff stösst und als dann das Stahlband durch die geschaffene Öffnung in den Revers schiebt. Ein weiterer Nachteil wird in dem etwas auftragenden Widerhaken erblickt, da dieser von der Stahl bandoberfläche absteht.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu beseitigen und wird dies dadurch erreicht, dass das dünne Stahlband vorderends, um ein Einstechen in den fertigen Revers ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Hilfswerkzeuge zu ermöglichen, eine Spitze und ferner an seinen Längsseiten Ausneh- mungen besitzt,
wodurch sich das Stahlband bei seinem Einsohieben in eilen Revers in des sen Pvkiensehlin g-en verfängt und dadurch in seiner Lage gesichert gehalten ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren gestat= tet ohne irgendwelche Hilfswerkzeuge das Stahlband in den Stoff des umgeklappten, fertig genähten Revers einzustossen und hier auf dasselbe vollends einzuschieben, wobei sich das Stahlband in den Pikierschlingen des Revers verfängt und dadurch gesichert ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispiels weisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 veranschaulicht das oben erwähnte Verfahren; Fig. 2 zeigt die mit der Einlage versteifte Reversspitze, während Fig. 3 bis 7 verschiedene Einlagen bei spielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes darstellen.
Gemäss Fig. 1 wird als Einlage ein Stahl band 1 durch eine mit diesem hergestellte Öffnung \? in den fertig genähten Revers 3 des Kragens 4 des Kleides 5 in die Pikier schlingen 6 zwischen den Stofflagen des Re vers eingeschoben. Zu diesem Zwecke besitzt das schwach gewölbte Stahlband vorderends eine Spitze 7, mittelst welcher der Stoff leicht: durchstossen -#vercleri kann.
Ferner sind ein den Lüngsseiten des Stahlbandes 1 Aus- nehmungen 8 von einer Formhebung, wie zum Beispiel in Fig. 3 bis 7 veranschaulicht, vorgesehen.
Der Rand der genannten Aus- nehmunben 8 verfängt sieh nach vollendetem Einschieben des Stahlbandes in den fertig genähten Revers in dessen Pikierschlinben 6 und sichert dadurch das Stahlband 1. im Revers 3 vor einem Rückwärtsgleiten, bezw. haltet es in der gewünschten Labe. Ferner ist am hintern Ende des Stahlbandes 1 min destens eine Spitze 9 vorgesehen, welch letz tere als zusätzliche Sicherung ebenfalls ein Rückwärtsgleiten des Stahlbandes 1. ver hindert.
Statt nur einer hintern Spitze 9 kön nen auch deren zwei vorgesehen sein, wie dies aus den Fig. 6 und 7 hervorgeht. Das hintere Ende kann auch, wie in Für. 4 und 5 an gedeutet, im spitzen Winkel abgeschrägt sein, wodurch es sich ebenfalls in den Pikierschlin- gen des Revers verfängt.
Die Ausnehmungen an den Längsseiten des Stahlbandes 1, deren Anzahl bezw. deren Gruppierung in bezug aufeinander beliebig sein kann, können verschieden geformt sein.
Die gezeichneten Einlagen, bezw. Stahl bänder 1 sind im Querschnitt leicht gewölbt, so dass sie sich zusammen mit dem Revers 3 den Brustformen anschmiegen. Sie besitzen keine auftragende Stelle.
Claims (1)
- PATENTAN SPRUCIIN 1. Mit einer Einlage versteifte Reversspitze, in welch letztere ein dünnes Stahlland eingeschoben ist, dadurch gekennzeich net, dass (las Stahlband vorderends, um ein Einstechen in den Stoff des fertig genähten Revers ohne Zuhilfenabm!# irgendwelcher Hilfswerkzeuge zu er möglichen,eine Spitze und ferner an sei nen Längsseiten Ausnehmungen besitzt, wodurch sich das Stahlband bei seinem Einschieben in den Revers in dessen Pi- kiersehlingen verfängt und dadurch in seiner Lage gesichert ist. 11.Verfahren zur Herstellung eines mit einer Einlage gemäss Patentanspruch I ver steiften Revers, in welchen ein die Ein lage bildendes dünnes Stahlband einge schoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass das vorn mit einer Spitze versehene Stahlband ohne irgend welche Hilfswerk zeuge in den Stoff des fertig genähten Revers eingestossen und hierauf vollends eingeschoben wird, wobei es sich in des sen Pikiersehlingen verfängt;. UNTERANSPRUCH Mit einer Einlage versteifte Reversspitze nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Stahlband am hintern Ende in mindestens eine Spitze ausläuft, das Ganze derart, dass naeli dem Einschieben des Stahl- handes in die Reversspitze eine zn,ä tzliehe Sicherung des Stahlbandes gegen Riiekwärts- gleiten erzielt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH202530T | 1938-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH202530A true CH202530A (de) | 1939-01-31 |
Family
ID=4443294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH202530D CH202530A (de) | 1938-11-04 | 1938-11-04 | Mit einer Einlage versteifte Reversspitze und Verfahren zu deren Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH202530A (de) |
-
1938
- 1938-11-04 CH CH202530D patent/CH202530A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1283456B (de) | Aufgussbeutel, insbesondere fuer Tee | |
| DE698641C (de) | Weicher oder halbsteifer Stehumlegekragen | |
| CH202530A (de) | Mit einer Einlage versteifte Reversspitze und Verfahren zu deren Herstellung. | |
| DE4309488A1 (de) | Steigfell für Ski | |
| DE871432C (de) | Einlage zur Erhaltung der Buegelfalten eines Beinkleides | |
| DE660572C (de) | Formhaltende Reversversteifungseinlage fuer Herren- und Damenkleidungsstuecke | |
| DE708457C (de) | Handschuh mit geflechtartigem Aussehen | |
| DE709571C (de) | Knopf mit einem stoffueberzogenen Oberteil und einem in diesen eindrueckbaren Unterteil | |
| AT201325B (de) | Geflochtenes Uhrarmband | |
| DE2843826A1 (de) | Verfahren zur herstellung von krawatten sowie eine insbesondere nach diesem verfahren hergestellte krawatte | |
| DE1266040B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Reissverschlusses mit forlaufender, U-foermig gefalteter Maeandergliederreihe | |
| DE663055C (de) | Aus einem Streifen durch Wickeln ueber einen gewoehnlichen Leisten gebildeter Schuhteil sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung | |
| DE433934C (de) | Patronengurt, insbesondere fuer Flugzeugmaschinengewehre | |
| AT152852B (de) | Druckknopf-Dornschnalle od. dgl. | |
| AT148794B (de) | Wattetampon. | |
| DE670411C (de) | Versteifungseinlage aus federnadem Draht fuer Reversspitzen von Bekleidungsstuecken | |
| DE517686C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verkleben von insbesondere minderwertigem Darmmaterial | |
| DE69516C (de) | Verfahren zur Herstellung von gewendetem Schuhwerk | |
| DE699991C (de) | Elastischer schlauchfoermiger Bund aus Maschenware | |
| DE6933016U (de) | Bekleidungsstueck mit veraenderbarer rocklaenge | |
| DE949641C (de) | Anordnung von Versteifungen an Miederwaren, z. B. Korsetts | |
| DE536604C (de) | Verfahren zur Herstellung einer nahtlosen Verbindung der Enden von Metalltuechern fuer Papiermaschinen | |
| DE1610543A1 (de) | Einlage fuer Kragen u.dgl. | |
| DE718010C (de) | Kartentasche mit zwischen den Taschenwaenden angeordneten seitlich gestaffelten Findestreifen | |
| DE670415C (de) | AErmelpatte oder Kragenspiegel fuer Uniformen |