CH202586A - Gleichstromwandler. - Google Patents

Gleichstromwandler.

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CH202586A
CH202586A CH202586DA CH202586A CH 202586 A CH202586 A CH 202586A CH 202586D A CH202586D A CH 202586DA CH 202586 A CH202586 A CH 202586A
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/40Instruments transformers for DC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description


  Gleichstromwandler.    Zur Messung hoher oder hochgespannter       ,Gleichströme    ohne     Shunt    gibt es mehrere  Möglichkeiten. Man     kann    zum Beispiel das       magnetische    Feld in     einem    ganz oder     teil-          weise    den     Leiter    umschliessenden Eisenkörper  unmittelbar durch     ,Schwingspulen    oder rotie  rende Spulen messen, oder auch     durch    einen  Hilfsgleichstrom kompensieren und den zur       Kompensation    erforderlichen Strom messen.  



       Ferner    ist es     vorgeschlagen    worden, zur  Gleichstrommessung .einen kleinen     Gleich-          stromgenerator    zu verwenden,     dessen    vom       Gleichstrom        erzeugtes    Erregerfeld sich     selbst          durch.,den        Ankerstrom        kompensiert    und des  sen     Ankerstrom    ,gemessen     wird.        Infolge    der  Notwendigkeit, einen     Gleichstromgenerator          zu;

      verwenden, ist eine solche Anordnung  kostspielig und     wartungsbedürftig.     



  Die     Erfindung        betrifft    einen     Gleichstrom-          wandler    mit     einem        Wechselstromkreis,        dessen            Induktivität    durch     Gleiohstromvormagneti-          sierung    beeinflusst wird,     und    besteht darin,  ,dass ein     Kernmaterial    mit     praktisch    recht  eckig verlaufender     Magnetisierungskurve    ver  wendet     ist,

      in deren waagrechtem Ast das  Arbeitsgebiet des     Wandlem    liegt, zum       Zweck,        Spannungsunabhängigkeit    des Sekun  därstromes und eine     Verringerung        des    Feh  lers zu     erreichen.    Zur Erzielung der annä  hernd     rechtwinklig    verlaufenden     Magnetisie-          rungskurve    können zum     Beispiel        Nickeleisen     oder Eisensorten ähnlicher     Eigenschaften          (Hyperme)        benutzt    werden.

   Im folgenden  werden     Ausführungsbeispiele    der     Erfindung          erläutert.     



  Der     aus    oder     Fig.        1e        ersichtliche        Wandler-          kern        besteht    aus zwei     geschichteten    .gleichen       Eisenringen    1 und 2. Jeder     Ring    trägt meh  rere über seinen Umfang     verteilte    und     par-          allelgeschaltete        ujecheelstromwicklungen    3.

         Die        Wicklungen    beider     Ringe        sind        mit    ent-    
EMI0002.0001     
  
    begen.gesetztem <SEP> Wicklungssinn <SEP> in <SEP> Reihe <SEP> ge  sehaltet. <SEP> Der <SEP> Gleichstromleiter <SEP> 8 <SEP> ist <SEP> in <SEP> einer
<tb>  oder <SEP> mehreren <SEP> Windungen <SEP> durch <SEP> beide <SEP> Ringe
<tb>  geführt.
<tb>  



  Es <SEP> sei <SEP> dem <SEP> Wandlereisen <SEP> zunächst <SEP> die <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> dargestellte <SEP> ideale <SEP> @agnetisieru,ng@s  kurve <SEP> zugesprochen; <SEP> die <SEP> Induktion <SEP> erreicht
<tb>  demnach <SEP> schon <SEP> bei <SEP> sehr <SEP> kleiner <SEP> 3la.gnetisie  rung <SEP> ihren <SEP> Höchstwert <SEP> B""" <SEP> und <SEP> verläuft <SEP> 1K@i
<tb>  weiterer <SEP> Magnetisierung <SEP> parallel <SEP> zur <SEP> Abszisse.
<tb>  Der <SEP> Gleiehstromma;grietisierung <SEP> ATT'i <SEP> ent;
<tb>  spreche <SEP> der <SEP> Punkt <SEP> P <SEP> der <SEP> llagnet.isierungs  kurve. <SEP> Legt <SEP> man <SEP> jetzt <SEP> an <SEP> die <SEP> Sekundäi-wicl:

    lung <SEP> der <SEP> Ringe <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> ja <SEP> die <SEP> Wechsel  spannung <SEP> <I>LT.</I> <SEP> so <SEP> muss <SEP> eile <SEP> NVecliselfluss <SEP> in <SEP> den
<tb>  Ringen <SEP> sich <SEP> dem <SEP> Gleichfluss <SEP> überlagern, <SEP> wel  eher <SEP> der <SEP> angelegten <SEP> Spannung <SEP> entspricht.. <SEP> Bei  spielsweise <SEP> sei <SEP> in <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Halbperiode <SEP> die
<tb>  Weelrselstroinmagilet.isierung <SEP> in <SEP> Ring <SEP> 1 <SEP> der
<tb>  Cileichstrommagnetisierung <SEP> entge@,engerichtet.
<tb>  in <SEP> Ring <SEP> ? <SEP> gleichgerichtet. <SEP> @Tacli <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> ist
<tb>  aber <SEP> eine <SEP> Induktionserhöhung <SEP> nicht <SEP> mehr
<tb>  möglich.

   <SEP> Es <SEP> kaai.n <SEP> daher <SEP> Ring <SEP> ? <SEP> auf <SEP> die <SEP> Be  grenzung <SEP> des <SEP> llagnetisierungsstromes <SEP> keinen
<tb>  Einfluss <SEP> mehr <SEP> ausüben, <SEP> da, <SEP> kein <SEP> zusiitzliclier
<tb>  Fluss <SEP> mehr <SEP> gebildet <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Anders <SEP> ver  hält <SEP> sich <SEP> Ring <SEP> 1., <SEP> in <SEP> dem <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen
<tb>  Halbperiode <SEP> eine <SEP> Fluss.senkung <SEP> erfolgen <SEP> muss.
<tb>  Bevor <SEP> die <SEP> Flusssenkung <SEP> erfolgen <SEP> kann, <SEP> muss
<tb>  die <SEP> Gleichstromvormagnetisierung <SEP> _111'i <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> gleich <SEP> starke <SEP> Wechselstrommagnetisie  run.g <SEP> kompensiert <SEP> -werden.

   <SEP> Dann <SEP> erst <SEP> erfolgt
<tb>  die <SEP> Ausbildung <SEP> des <SEP> Weeliselfeldes <SEP> durch
<tb>  Schwächung <SEP> des <SEP> bestehenden <SEP> Gleichflusses
<tb>  bei <SEP> Voraussetzung <SEP> einer <SEP> rechteckigen <SEP> Magne  tisierungskurve <SEP> ohne <SEP> weiteren <SEP> ATT'- <SEP> Aufwand.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> näe.hsten <SEP> Halbperiode <SEP> überniininl
<tb>  Ring <SEP> ? <SEP> die <SEP> Rolle <SEP> von <SEP> 1. <SEP> Es <SEP> bildet <SEP> also <SEP> jeder
<tb>  Ring <SEP> nur <SEP> eine <SEP> Flusshalbwelle <SEP> aus.
<tb>  



  Hieraus <SEP> folgt, <SEP> dass <SEP> der <SEP> aufgenommene
<tb>  3Za.gnetisieriingsstrom <SEP> im <SEP> Idealfall <SEP> eine <SEP> recht  eckige <SEP> Kurvenform <SEP> hat <SEP> (Fig. <SEP> ?). <SEP> Sein <SEP> Höchst.  wert, <SEP> der <SEP> gleichzeitig <SEP> auch <SEP> sein <SEP> Effektiv,.vert
<tb>  ist, <SEP> entspricht <SEP> mit <SEP> der <SEP> Windungszahl <SEP> der
<tb>  Sekundärwicklung <SEP> multipliziert <SEP> der <SEP> Gleich  strommagnetisierung
<tb>  Jli <SEP> @...rl <SEP> # <SEP> wli <SEP> == <SEP> Ji <SEP> (-1 <SEP> # <SEP> (cl     
EMI0002.0002     
  
    Die <SEP> Höhe <SEP> der <SEP> Wechselspannung <SEP> ist <SEP> beim
<tb>  idealen <SEP> Eisen <SEP> ohne <SEP> Einfluss <SEP> -auf <SEP> den <SEP> Sekun  där_strom, <SEP> da. <SEP> dem <SEP> Wechselstromnetz <SEP> nur <SEP> der
<tb>  Kompensationsstrom <SEP> entnommen <SEP> wird.

   <SEP> Die
<tb>  Spannung <SEP> kann <SEP> theoretisch <SEP> zwischen <SEP> .den
<tb>  Werten <SEP> <I>L? <SEP> = <SEP> 0 <SEP> -- <SEP> c? <SEP> BM.,</I> <SEP> schwanken, <SEP> ohne <SEP> dass
<tb>  sich <SEP> der <SEP> Sekundäz@strom <SEP> Jii <SEP> ändert. <SEP> Ist <SEP> der
<tb>  U'andler <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Bürde <SEP> 1i <SEP> belastet, <SEP> so <SEP> muss
<tb>  E <SEP> ",i" <SEP> > <SEP> Jii <SEP> . <SEP> Z <SEP> sein, <SEP> da <SEP> die <SEP> jetzt <SEP> erforderliche
<tb>  Ix@istun,g, <SEP> welche <SEP> die <SEP> Primiirseite <SEP> naturgemäss
<tb>  nieli.t <SEP> abgeben <SEP> kann, <SEP> dem <SEP> Wechselstromnetz
<tb>  entnommen <SEP> wird.
<tb>  



  Ebenso <SEP> wie <SEP> die <SEP> Spanniing.;tinalihängigkeit
<tb>  liisst <SEP> sich <SEP> auch <SEP> seine <SEP> Erregungsunabhängig  keit <SEP> nachweisen.
<tb>  



  Richtet <SEP> man <SEP> den <SEP> We(sliselst.roni <SEP> der <SEP> Se  kundärseite <SEP> gleich <SEP> (Fig. <SEP> <B>1h).</B> <SEP> .so <SEP> ergibt <SEP> seine
<tb>  rechteckige <SEP> Kurvenform <SEP> im <SEP> Idealfalle <SEP> einen
<tb>  vollkommen <SEP> welleiifreieri <SEP> Gleichstrom. <SEP> der
<tb>  el)enfalls <SEP> ohne <SEP> Fehler <SEP> die <SEP> Bedingung <SEP> der
<tb>  Amperewindungsgleichheit <SEP> erfüllt.
<tb>  



  Selbst <SEP> starke <SEP> Verzerrungen <SEP> der <SEP> Wechsel  spannung <SEP> wirken <SEP> sic.li <SEP> nicht <SEP> merklich <SEP> auf <SEP> den
<tb>  Sekundäestrom <SEP> aus, <SEP> da, <SEP> sie <SEP> auf <SEP> die <SEP> Grösse
<tb>  der <SEP> Kompensations- <SEP> Amlx:rewinclungen <SEP> keinen
<tb>  Einfluss <SEP> haben. <SEP> Sie <SEP> verzerren <SEP> ausschliesslich
<tb>  den <SEP> 1Vlagnetisierungsstrom, <SEP> der <SEP> als <SEP> Fehler  stroin <SEP> beim <SEP> idealen <SEP> Wandler <SEP> unendlich <SEP> klein
<tb>  ist.
<tb>  



  Die <SEP> Welligkeit <SEP> des <SEP> Gleichstromes <SEP> wird
<tb>  vollkommen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Rechteckkurven <SEP> der <SEP> Se  kundärseite <SEP> übertragen, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> trotz <SEP> der
<tb>  Gegenschaltung <SEP> der <SEP> M#andlerringe <SEP> (Fig. <SEP> ?).
<tb>  Dies <SEP> erklärt <SEP> sieh <SEP> aus <SEP> der <SEP> magnetischen <SEP> Un  wirksamkeit <SEP> je <SEP> eines <SEP> Wandlerringes <SEP> in <SEP> einer
<tb>  Halbperiode.
<tb>  



  Bei <SEP> Belastung <SEP> des <SEP> Wandlers <SEP> ohne <SEP> Gleich  richtung <SEP> des <SEP> Sekundärstromes <SEP> durch <SEP> eine <SEP> in  duktive <SEP> Bürde <SEP> findet <SEP> die <SEP> senkrechte <SEP> Front
<tb>  der <SEP> rechteckigen <SEP> @Stromhalbwelle <SEP> einen <SEP> hohen
<tb>  Widerstand <SEP> und <SEP> muss <SEP> sich <SEP> etwas <SEP> abflachen.
<tb>  Damit <SEP> ist <SEP> die <SEP> Möglichkeit <SEP> eines <SEP> Wandlerfeh  lers <SEP> gegeben. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> daher <SEP> besonders <SEP> vorteil  haft, <SEP> in <SEP> dem <SEP> iSekundänstrom <SEP> einen <SEP> Gleich  richter <SEP> 5 <SEP> (vergleiche <SEP> Fig. <SEP> 1b) <SEP> zu <SEP> verwenden.
<tb>  



  Für <SEP> den <SEP> Wandlerkern <SEP> kann <SEP> hochper  meables <SEP> Eisen <SEP> mit <SEP> scharfem <SEP> Sättigungsknick,
<tb>  wie <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Nickeleisenlegierungen <SEP> oder <SEP> Werk-              stoffe    mit ähnlicher     M.agnetisierungscliarak-          ter2.stik,    z. B.     Hyperme,    verwendet werden.  



  Bei nicht     konzentrischen        Gleichstrom-          feldern    tritt eine     Wechselwirkung        zwischen          Gleichfluss    und     Wechselfluss        ein,    derart,     ,dass     der eine den andern zu     verdrängen    sucht.

   Es  würde also auf die mit     Gleichfluss        gesättigten     Teile des Ringes ein ,schwacher     Wechselfluss     entfallen, was den     Arbeitsbedingungen    des       Stromwandlers    vollkommen     widerspricht    und  zu erheblichen Fehlern Anlass geben kann.  Um .dies zu     vermeiden,        ist,die        Wechselstrom-          wieklun.g    jedes Ringes in mehrere Gruppen  gleicher     Windungmszahl    aufgeteilt, die par  allel geschaltet sind.

   Eine entsprechende       Wioklung    des     andern    Ringes     ist        dieser        ent-          gegengeschaltet.        Daraus    ergeben sich die aus  den     Fig.    3 und 4 ersichtlichen     Schaltungen.     Hiermit     ist    in jedem Teil des     Ringes    die       Urechselflussinduktion    konstant.

   Sind die in  nerhalb des     Ringes    auftretenden     Gleich3trom-          feldstärken    verschieden, was bei grossen Ring  durchmessern unvermeidlich ist, so wirkt  jetzt der Wandler wie eine     Reihe        parallel          geschalteter        Einzelstromwandler,    die     entspre-          chend    .den     verschiedenen        Primär-Amperewin-          dungen        verschiedene        Sekundärströme    führen,

    die     als        .Summe    dem gesamten     primären     Gleichstrom entsprechen. Mit der erwähnten       Reihenparallelschaltung    ist der     Wandler    im  hohen Masse von     seiner    Lage zum     Gleich-          stromleiter        unabhängig.     



  Behält man die einfache Reihenschaltung  der     Wicklung    bei, so muss, um die     geschil-          derten        Nachteile    zu     vermeiden,    eine in meh  reren Gruppen     parallelgeschaltete        Ausgleich-          wicklung    6 :gemäss der     Fig.    5 auf jedem Ring  angebracht werden.  



  Bei der Verwendung von     Mu-Metall    er  hält man mit verhältnismässig geringem     Mate-          rialaufwand    einen     Wandler,    .der bei guter       Belastbarkeit    eins Genauigkeit von   0,5       bezw.    1 % einhalten kann.

   Bei     einer        iSchwan-          kung    .der angelegten Wechselspannung um  .etwa       3.0%,    also bei einem Wert, der in       Weohselstromnetzen        praktisch        nicht    möglich  ist, tritt     eine,Schwankung        d.es        .Sekundärstro-          mes    von     höchstens          0"2%    ein.

      Aus der     Fig.    6     ist    noch eine     besonders     zweckmässige     Abgleichmöglichkeit    des     Wan-          dlers    ersichtlich. Zum Abgleichen des     Wan-          dlers    ändert man bekanntlich die     Windungs-          zahl    der     Sekundärwicklung.    Da dieses bei  mehrfacher Parallelschaltung umständlich ist,  empfiehlt sich die Verwendung     eines        Wechsel-          stromzusatzwandlens    in Sparschaltung.

   Die  ser Wandler wird sehr klein, da der grösste  Teil seiner     Wicklung    nur den     Differenzstrom        -          d   <I>J =</I>     J'n-Jn    führt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichstromwandler mit einem Wechsel stromkreis, dessen Induktivität durch Gleich- stromvormagnetisierung beeinflusst wird, dä- durch gekennzeichnet, dass ein Kernmaterial mit praktisch rechteckig verlaufender Magne- tisierungskurve verwendet ist,
    in deren waag rechtem Ast das Arbeitsgebiet des Wandlers liegt, zum Zweck, Spannungsunabhängigkeit des .Sekundärstromes und eine Verringerung des Fehlers zu erreichen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Gleichstromwandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gern aus Nickeleisen besteht. 2. Gleichstromwandler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die überlagerte Wechselfluss- induktion unter 2 .
    Bora, der praktisch rechtwinklig verlaufenden Magnetisie- runbkurve liegt. 3. Gleichstromwandler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung des Wandlers in Reihenparallelschaltung aus- geführt ist. 4.
    Gleichstromwandler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ,2, dadurch gakennzeiohnet, dass die Wicklung des Wandlers in einfacher Reihenschaltung ausgeführt ist, und dass Schubwicklungen vorgesehen sind. 5. Gleichstromwandler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, .gekenn- zeichnet durch einen Gleichrichter für den sekundären Wechselstrom.
    6. Gleichstromwandler nach Patentansprueh und Unteransprüehen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, da.ss zum Abgleichen des Wandlers ein zusätzlicher Wechselstrom- wandler in Sparschaltung vorgesehen ist.
CH202586D 1937-04-16 1938-03-17 Gleichstromwandler. CH202586A (de)

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