CH202674A - Schaltung zum Empfang elektrischer Schwingungen mit selbsttätiger Regelung des Übertragungsmasses. - Google Patents

Schaltung zum Empfang elektrischer Schwingungen mit selbsttätiger Regelung des Übertragungsmasses.

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CH202674A
CH202674A CH202674DA CH202674A CH 202674 A CH202674 A CH 202674A CH 202674D A CH202674D A CH 202674DA CH 202674 A CH202674 A CH 202674A
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circuit
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antenna
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Corporation Hazeltine
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Hazeltine Corp
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/04Modifications of control circuit to reduce distortion caused by control

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  • Amplifiers (AREA)

Description


      Schaltung    zum Empfang elektrischer Schwingungen mit selbsttätiger  Regelung des     Übertragungsmasses.       Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schaltung zum Empfang     elektrischer        Schwin-          gungen,    die mit Mitteln zur selbsttätigen  Regelung des     Übertragungsmasses        in        ent-          gegengesetztem    Sinne zu den 'Schwankungen  der Eingangsamplitude versehen ist.  



  Es war bisher üblich, einen Ausgleich der       verschieden    grossen Eingangsspannungen, die  die Antenne an den     Empfängereingang    lie  fert, durch     eine    automatische     Regelung    der  an     der    Verstärkung     beteiligten    Röhren her  beizuführen.

   Der Erfindung liegt die     Er-          kenntnis    zugrunde, dass allen     Schaltungen,     bei denen     allein    der Verstärkungsgrad einer  oder mehrerer     Verstärkerröhren    geregelt  wird,     ein        schwerer    Mangel     anhaftet.    Dieser  Mangel besteht -darin, dass die erste     ,geregelte          Verstärkerstufe    die vollen     Amplitudenunter-          schiede    verarbeiten     müss,,

      welche-     entsprechend          den@Betriebsbedingungen    vorkommen     können.     Im Falle eines     Radioempfängers    wirkt sich       dies    so aus,     da.ss    beim Fernempfang :

  die Ein-         gangsspannungen    am Gitter der ersten ge  regelten Röhre ausserordentlich gering sind  und beim Übergang auf den Empfang eines  sehr starken     Ortssenders    bis zu gewaltiger  Grösse im Vergleich zu den Fernempfangs  spannungen     ansteigen.    Es kann also sehr  leicht zu     erzner        Übersteuerung    der ersten     Ver-          stärkerstufe    im Empfänger kommen,

   obwohl  der     ganze    Empfänger mit- Mitteln zur auto  matischen     Verstärkungsregelung        ausgerüstet          ist.    Solche Übersteuerungen     erzeugen    aber  bekanntlich nichtlineare Verzerrungen und       Modulationseffekte,    die zu Störungen     Anlä,ss     geben können.  



  Es ist daher     erwünscht,        .dass    das     Übertra-          gungsverhältnis    der Kopplung     zwischen    der  Antenne und der     Verstärkereinganbstufe     beim Empfang     schwachen    Signale möglichst  gross     ist    und zum Empfang stärkerer Signale  so wein vermindert wird, dass eine Übersteue  rung der     ersten        Verstärkerröhre    vermieden  wird.

   Es sind     bereits    mechanische     @    Anor.d-           nungen    angegeben worden, um die Antennen  kopplung     automatisch    zu regeln, jedoch  waren diese     Anordnungen        unbefriedigend,          weil    die     Regelung    nicht     schnell    genug       arbeitete    oder auch     unstabil    und unzuverläs  sig war.

   Mit der Erkenntnis, dass die nor  malen     Schaltungen    zur automatischen Ver  stärkungsregelung den Zweck der Kompen  sation verschieden .grosser     Empfängerein-          gangsspannungen    nicht ganz befriedigend  erfüllen, war die     Beobachtung    verbunden,  dass auch die     automatische        Regelung    des  Übertragungsmasses einer     Kopplungseinrich-          tung    zwischen     Antenne    und     Verstärkerein-          gangskreis    grundsätzlich nicht allein zum  vollständigen Ausgleich der Eingangsspan  nungen am Empfänger ausreichen kann.  



       Ziel    der Erfindung ist daher die Schaf  fung einer     solchen    Schaltung zur     automa-          tischen    Veränderung der Kopplung     zwischen     dem Empfängereingang und dem Verstärker,  die geeignet ist, im Verein mit einer automa  tischen     Verstärkungs-regelun:

  g    an einer oder  mehreren     Verstärkerröhren    trotz grösster Ver  schiedenheit     oder    schneller     Veränderung    der  von der Antenne abgenommenen     .Spannungen     eine     stets    gleichbleibende Ausgangsspannung  ohne     Übensteuerungsverzerrungen    zu liefern.  Dies wird erfindungsgemäss     dadurch    erreicht,       dass    ausser einer Regelung, welche auf eine  zur Verstärkung !der Schwingungen vor  gesehene Röhre einwirkt, zwischen dieser  Röhre     und    dem Empfängereingang eine ge  regelte     Kopplungseinrichtung    vorgesehen ist.

    deren     Übertragungsmass    durch eine     darin     als     veränderliches        Impedanzelement    ein  geschaltete und     nicht    zur Verstärkung der       Schwingungen    verwendete Röhre derartig  geregelt wird,     dass    bei Änderungen der       Schwingungsamplitude    auf der Eingangs  seite der     Kopplung        einrichtung    sich die  Schwingungsamplitude auf der Ausgangs  seite in geringerem Masse ändert.  



  Eine bevorzugte     Ausführungsform    der       Erfindung    betrifft eine Kopplungseinrich  tung zur     Kopplung    einer Antenne mit einem       abgestimmten        Übertragungskreis.    Als     Regel-          mittel    dient eine     Entladungsröhre,    die so ge-         schaltet    .ist,

       dass    die     wirksame        Recktanz    ihres       Eingangskreises    .eine     einstellbare        Kopplungs-          kapazität    in Reihe mit dem     Antennenkreis     bildet.     Ferner    sind Mittel vorgesehen, um  eine Regelspannung zu erzeugen, welche von  der     Amplitude    der     übertragenen,Schwingun-          gen    abhängig ist;

   diese Spannung     wird        in     negativer     Polung    dem     Steuergitter    der Röhre  zugeführt, so     dass    die Arbeitssteilheit der  Röhre und damit die wirksame Recktanz  ihres     Eingangskreises    und     infolgedessen    das  Übertragungsmass der     Kopplungseinrichtung          automatisch    in Abhängigkeit von der Signal  amplitude geregelt werden.

       Es    wird somit  verhindert, dass Verzerrungen beim     Eintref-          fen        besonders    starker Signale in der     ersten          Floohfrequenzstufe    entstehen. Eine darauf  folgende, an     verschiedenen        Verstärkerröhren          wirksame        normale    automatische Verstär  kungsregelung     stellt    den weiteren, fast völ  ligen Ausgleich der     Amplitudenunterschiede     her.  



       Die    Erfindung wird nun an Hand     eines     Ausführungsbeispiels unter     Bezugnahme    auf  die     Zeichnung        genauer        beschrieben.     



  In     Fig.'1    ist die     Schaltung        eines        Radio-          empfängers    dargestellt, der eine     Kopplungs-          einrichtung    enthält, welche in     ihrer    Gesamt  heit mit 10     bezeichnet        ist.    Diese     Kopplungs-          einrichtung    liegt in der     darga-@tellten    Schal  tung     zwischen    dem     Antennenkreis    und dem       Eingangakrels    des Empfängers;

   der     An-          tennenkreis    wird     dabei    durch die     Antenne    1'1  und die Erdung 11a     gebildet,        während    der       abgestimmte    Eingangskreis 18 den     Gitter-          kreis    der     Hoehfrequenzverstärkerröhre    1.2  bildet.

   Auf die Rühre 12 folgen nachein  ander die selbstschwingende     Trausponie-          rungsstufe   <B>13,</B> der     2;wischenfrequenzverstäT-          ker    14, der Demodulator 15, in welchem       gleichzeitig    eine Regelspannung zur automa  tischen Verstärkungsregelung     erzeugt        wird,     der     Niederfrequenzverstärker    1:6 und der  Lautsprecher 17.

   Wenn man von der beson  deren Bauart und     Wirkungsweise    der     Kopp-          lungseinricUtung    1'0 im     Augenblick    absieht,  so stellt die     beschriebene        Schaltung    einen  gebräuchlichen     Superheterodyne-Empfänger         dar, dessen Wirkungsweise     bekannt        ist,    so  dass eine     ins    einzelne gehende Erklärung der       Wirkungsweise    überflüssig     ist.     



  Die     Kopplungseinrichtung    14 enthält       einen    abgestimmten     Übertragungskreis    18,  dessen Zweige aus     einer        Induktivität    19     und     einem     Kopplungskondensator    20 in     Reihe    mit       dem        Abstimmungskondensator    21     gebildet     werden.

       Um.    die Kopplungswirkung regeln  zu können,     ist    die     Antenne    11 mit der Erde  11a     über,den        Eingangskreis    der Entladungs  röhre '22 verbunden; im     Antennenkreis    liegen  ausserdem die Kondensatoren 20 und 2<B>3</B>.

   Der       Kondensator    20 bildet auf diese     Weise        eine          kapazitive        Kopplungsimpedanz,    die gleich  zeitig .dem     Antennenkreis    und -dem Reso  nanzkreis 18     angehört.    Die Röhre 22     ist        im          Schaltbild    als     Pentode        :dargestellt;

      es     kann.     jedoch auch jede andere     Entladungsröhre        mit     drei oder mehr Elektroden     verwendet    wer  den, die so     geschaltet        ist,        da.ss        .die    Röhre als       solche    in ihrem     EingangskTeis,    das     heisst    zwi  schen dem     Steuergitter    und der Kathode,

   eine       wesentliche        Betriebskapazität        aufweist.        Zwi-          sehen    dem     Steuergitter    und der Anode     ist    der       einstellbare        Kondensator    24     eingeschaltet,     um die     Betriebskapazität    zwischen dem       Gitter        und    der     Kathode    zu erhöhen..

       Im     Anodenkreis liegt gleichzeitig eine höhe     Impe-          danz    25, die im     Schaltbild    als vorwiegend       Olimsoher    Widerstand     dargestellt        ist.     



  Die     Anodenspannung    und die     Schirm-          gitterspannung    werden an den mit     +    B     und.     +     Se        bezeichneten,        Klemmen    zugeführt.

   Die  Kathode der Röhre 22 wird     in,der        iSchaltun@g     auf dem     gleichen    mittleren     Potential    .gehalten  wie die     Kathode    der Röhre     12    -und     ist    mit       dieser    über     eine        Hochfrequenzdrwselspule   <B>2</B>6  verbunden.     Zwischen    der Kathode der     Röhre     12 und Erde liegt der     Widerstand    27 .zur       Erzeugung        einer        :

  geeigneten        Kathodenvor-          spannung    an den Röhren     112    und 22, sowie  der     Überbrückungskondensator    2.7a.  



  Wenn im Anodenkreis     einer    -Röhre     eine     hohe Impedanz liegt, wie z. B. der     Wider-          stand    2<B>,</B>5 im     Anodenkreis    der Röhre     212,    so       ist    bekanntlich die     Betriebskapazität    zwi-         schen    dem     Gitter    und der Kathode der Röhre  angenähert durch die nachfolgende Formel  gegeben:

    C =     CG.-.o    +     (,U    + 1)     CG-A     worin  C = Betriebskapazität     "zwischen        'Gitter     und     Kathode,          statische        (geometrische)    Kapazität       zwischen        Gitter        und.    Kathode       CC,..A    =     Kapazität        zwischen        Gitter    und  Anode       ,

  u    =     Spannungsverstärkung    der Röhre       bedeuten.     



  Die     Betriebskapazität        zwischen        -Gitter    und  Kathode     verändert    sich .also mit     einigen    Fak  toren, welche mit der     Arbeitss        .teilheit    der  Röhre zusammenhängen.

       Solche    Faktoren       sind    zum Beispiel die Belastungsimpedanz im       Anodenkre4e,    die     Vorspannungen        des    Schirm  gitters und der Anode und die     Gittervor-          spannung.        Diese        Betriebskapazität        ist        daher     hervorragend ,dazu     geeignet,

          meiner        Kopp-          lungseinrichtung    als     einstellbare        Kopplungs-          kapazität    zu     dienün;    sie wird     in    der vor  liegenden Schaltung auch in     dieser        Weise     benutzt.  



  Um die     Arbeitssteilheit    der Röhre 22     und     damit ,die     Betriebskapazität    zwischen     Gitter     und Kathode zu verändern, wird dem     iSteuer-          gitter    der Röhre     eine    veränderliche     Regel-          spannung    zugeführt.

   Zur Erzeugung dieser       Regelspannung        ist        ein        besonderer        Zwischen-          frequenzverstIrker    28     vorgesehen,        welcher     ein sehr breites     Zwischenfrequenzband    durch  lässt;

   auf diesen     Zwischenfrequenzverstärker     <B>28</B>     folgt        ein        Gleichrichter    29,     welcher        aus    -den       verstärkten        Zwischenfrequenzsühwingungen     die Regelspannung erzeugt.

   Der     Verstärker     28     ist    so     dimensioniert,    dass er ein Frequenz  band von im     wesentlichen        .der        ;

  gleichen    Breite  durchlässt, wie das vom     Kopplungssystem        T0     durchgelassene     Frequenzband,    das     heisst    es       wird    nicht nur ein Frequenzband von der       Breite        -des        gewünschten        @Signals        @duTahgelas-          sen,    sondern     es    werden     anoh    alle     Störungen,     welche von     ,

  der        Antennenkopplungseinrich-          tung        durchgelassen        wer-dien,        in        dem    Verstär-           ker        2'8    verstärkt. Die vom     Gleiohriehter        \?9          erzeugte    Regelspannung     -wird        über    den       Widerstand    29a dem     Steuergitter    der Röhre  22 in     negativer        Polung    zugeführt.

   Ausser  dem     wird    diese Regelspannung auch dem       Steuergitter    der Röhre     1;e        zugeführt,    so dass       sioh        eine    zusätzlich Verstärkungsregelung in  .der ersten     Verstä.rkerstufe        ergibt.     



  Um     @die    Antennenkopplung und die     Ver-          stärku:ng    der Röhre 12 auch von Hand regeln  zu können, ist in der     Regelspannungsleitung     der Schalter 30 vorgesehen, durch welchen  .die Steuergitter der Röhren 22 und 12 von  dem Ausgangskreis des     Gleichrichters    29 ab  getrennt und mit der einstellbaren     Anzap-          fung        .31a        ödes        Spannungsteilers    31 verbunden  werden können.

       Dieser        Spannungsteiler    ist       seinerseits    mit der     Vorspannungsbatterie    32  verbunden.  



  Wenn die Schaltung mit     automatischer     Regelung     betrieben    werden soll, ist der       Schalter    30 mit dem     Ausgangskreis    des       Gleichrichters    29 verbunden, wie es in der  Schaltung dargestellt ist.

   Die der Röhre     \?    2       zugeführten    Betriebsspannungen einschliess  lich der     durch    ,den Widerstand 27     erzeugten          Gittervorspannung,    die Grösse des     Konden-          sators    24 und die Werte der übrigen zur  Röhre 2'2     gehörigen        Schaltungselemente    sind  so .gewählt,     dass    bei der Empfangsamplitude  Null oder bei schwachen Empfangsamplitu  den die     Betriebskapazität    zwischen     Gitter     und Kathode einen Maximalwert erhält,

   so  dass sich entsprechend ein Maximum des       Übertrabgungsmasses    für die     Kopplungsein-          richtung    ergibt. Aus     praktischen    Versuchen  hat sich ergeben, dass der     Maximalwert    der  Betriebskapazität dabei     zwischen    dem ein  facher und zehnfachen Wert der Antennen  kapazität liegen soll.

   Infolge     dieser    Rege  lung     ist    beim Empfang     verhältnismässig          sohwa-cher        Signale    das Übertragungsmass der       Kopplungseinrichtung    gross, so dass sich im       Eingangskreis    der Röhre 12     verhältnismässig     grosse Spannungen ,der     Empfangsfrequenz          argeben,    die noch ausreichen, um ein ge  nügend starkes     Hervortreten    der Empfa.ngs-         signale    gegenüber den unvermeidlichen  Eigengeräuschen zu gewährleisten.  



  Wenn nun die Amplituden der Schwin  gungen im Antennenkreis stark anwachsen   sei es, dass die Amplitude der     ;gewünschter,     Empfangsschwingungen     stark    zunimmt oder  dass starke Störungen auftreten -, so dass  bei     maximaler        Antennenkopplung    die Röhre  12 übersteuert werden würde, so werden diese  starken Schwingungen durch den Verstärker  28 verstärkt und mit Hilfe des     Gleichrichters     29 in eine entsprechende Regelspannung um  geformt.

   Diese Regelspannung bewirkt eine       Veränderung    der Arbeitssteilheit der Röhre       e2    und mithin der     Betriebskapazität        zwi-          schen        Gitter    und Tathode in     umgekehrter          Abhängigkeit    von der Amplitude der auf  genommenen Schwingungen.

       Dadur.oh        wird     die im Antennenkreis als Reihenkapazität  angeordnete     Betriebskapazität    zwischen Git  ter und Kathode der Röhre 22 auf einen Be  trag vermindert, welcher     wesentlich    geringer  als die     Antennenkapazität    ist.

   Auf     diese     Weise     wird        da.s        tbertragungs    mass der     An-          tennenkopplungseinrichtung        selbsttätig    in       umgekehrter    Abhängigkeit von der Ampli  tude der übertragenen     Schwingungen    ge  regelt, und zwar so, dass sich     automatisch     das maximale,     aber    mit     Rüel,

  -isicht    auf die  Aussteuerbarken der Röhre 12 nach     zuläs-          si.ge    Übertragungsmass in der     Kopplungsein-          richtung    ergibt. Die zusätzliche Verstär  kungsregelung in der Röhre 12     bewirkt    dabei  einen weiteren Ausgleich von     Amplituden-          schw        ankungen.     



  Aus der obigen     Beschreibung    geht her  vor, dass durch die beschriebene Ausfüh  rungsform der Erfindung die Kopplung zwi  schen zwei     Kreisen    leicht     eingestellt        werden          kann,    wobei ganz besonders eine befriedigend       arbei.terde    automatische Regelung der Kopp  lung erhalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung zum Empfang elektrischem Schwingungen, die mit Mitteln zur selbst tätigen Regelung des Übertragungsmasses in entgegengesetztem Sinne zu den Sohwankun- gen der Eingangsamplitude versehen ist, @da- durch ,gekennzeichnet, dass ausser einer Rege- lung, welche auf eine zur Verstärkung der Schwingungen vorgesehene Röhre einwirkt,
    zwischen dieser Röhre und dem Empfänger eingang eine geregelte Kopplungseinrichtung vorgesehen ist, deren tbertragungsmass,durch eine darin als veränderliches Impedanz- element eingeschaltete und nicht zur Verstär- kung ,der Schwingungen verwendete Röhre derartig geregelt wird,
    !dass bei Änderungen der Schwingungsamplitude auf der Ein.- gangeseite .der Kopplungseinrichtung sich ,die Schwingungsamplitude sauf der Ausgangs- seite derselben in geringerem Masse ändert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als veränderliches Impedanzelement verwendete Röhre in den Antennenstromkreis eingeschaltet ist, und dass in Reihe mit ihr ein Konden sator angeordnet ist, .der als Kopplunb - impedanz mit dem nachfolgenden Ü.ber- tragungekreis dient. 2.
    Schaltung nach Patentanspruch und. Un teranspruch 1, @dadurch gekennzeichnet, ,dass die zu der als veränderliches Impe- danzelement verwendeten Röhre gehö- rigen ,Schaltungselemente und die te- triebsspannungen derart dimensioniert sind,
    dass bei Einstellung der Regelspan- nung auf maximale Übertragung :die Be- triebskapazität der Röhre zwischen dem Gitter und der Kathode ein Vielfaches.der Antennenkapazität und für die Einstel- lung auf minimale Übertragung ein Bruchteil der
    Antennenkapazität ist. d. Schaltung nach Patentanspruch und Un- teranspruch <B>1,</B> dadurch .gekennzeichnet,
    .dass die zur Kopplungsregelung dienende Regelspannung einer Elektrode der als Impedanzelement verwendeten Röhre und gleichzeitig dem Steuergitter einer oder mehrerer Verstärkerröhren des Hauptüber- tragungsteils zugeführt wird.
    4. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Leitung, wel che die Regelspannung auf die Kopp- lunb einrichtung überträgt, ein Umschal- ter vorgesehen ist,
    durch den das Regel organ der Kopplungseinrichtung von dein zu !der Erzeugung der Regelspannung die nenden Gleichrichter abgetrennt und mit einer von Hand regelbaren -Spannungs- quelle verbunden werden kann.
CH202674D 1936-10-14 1937-10-12 Schaltung zum Empfang elektrischer Schwingungen mit selbsttätiger Regelung des Übertragungsmasses. CH202674A (de)

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