CH202915A - Tischkreissäge. - Google Patents

Tischkreissäge.

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CH202915A
CH202915A CH202915DA CH202915A CH 202915 A CH202915 A CH 202915A CH 202915D A CH202915D A CH 202915DA CH 202915 A CH202915 A CH 202915A
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CH
Switzerland
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shafts
saw
saw according
frame
rocker arms
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Application number
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English (en)
Inventor
Unfallversicher Schweizerische
Original Assignee
Schweiz Unfallversicherung
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Publication date
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Publication of CH202915A publication Critical patent/CH202915A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/26Saw benches with non-feedable circular saw blade the table being adjustable according to depth or angle of cut
    • B27B5/265Saw benches with non-feedable circular saw blade the table being adjustable according to depth or angle of cut with the saw blade arranged underneath the work-table

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description


  Tischkreissäge.    Gegenstand vorliegender Erfindung, ist       eine    Tischkreissäge mit einem. auf der freien  Sägeblattseite angeordneter, höhenverstell  baren Tischteil.  



  Die     Erfindung    bezweckt, die Absenkung  dieses Tischteils innerhalb weiter Grenzen  rasch und einfach vornehmen zu können, wo  bei es sich' gleichzeitig darum handelt, den  Einfluss des nicht unbeträchtlichen Gewich  tes des höhenverstellbaren Tischteils, wel  ches die Verstellung mühsam und nicht un  gefährlich gestaltet, nach Möglichkeit auszu  schalten.  



  Dies wird nun bei der Tischkreissäge ge  mäss der     Erfindung    dadurch erreicht, dass  der höhenverstellbare Tischteil auf zwei quer  zum Sägeblatt schwenkbaren Wipparmen ge  lagert ist, deren untere Enden auf zwei Wel  len aasgelenkt sind, welche am Gestell 'der  Kreissäge gelagert sind, und dass mindestens  am einen Tischende     ein    am Gestell feststell  barer Stellarm zur Fixierung des genannten  Tischteils     in    der Höhenlage aasgelenkt ist,  wobei zum Ausgleich des Gewichtes des    Tischteils eine auf die Wipparme einwir  kende Ausgleichsvorrichtung vorgesehen ist.  



  Der     Gewichtsausgleich    kann hierbei auf  verschiedene Weise erreicht werden, zum Bei  spiel durch die beiden Wellen umgebende,  auf     Biegung    beanspruchte Schraubenfedern  oder durch quer zum Tischteil liegende, auf  Druck (Torsion) beanspruchte Schrauben  federn, oder durch Gegengewichte, welche  auf einer der beiden Wellen befestigte Arme  aufgesetzt     sind.     



       Ein    Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes nebst Detailvarianten ist in der  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Querschnitt durch die Tisch  kreissäge, und       Fig..    2 einen     Längsschnitt    durch die ab  senkbare Tischhälfte;       Fig.    3 zeigt in kleinerem Massstab-     eine          Ansicht    der Kreissäge von der Stirnseite mit  leicht abgesenktem Tischteil,, und       Fig:    4     eine    Ansicht der Kreissäge von  der Stirnseite mit der     absenkbaren    Tisch  hälfte     in    der untern Endlage;

        Fig. 5 zeigt einen senkrechten Schnitt  einer Variante der Gewichtsausgleichvorrich  tung mit auf Druck beanspruchten Schrau  benfedern mit der absenkbaren Tischhälfte in  der     obern    Endlage,  Fig. 6 einen waagrechten Längsschnitt  hiervon nach Linie VI-VI in Fig. 5, und  Fig. 7 einen gleichen Schnitt wie Fig. 5  mit der absenkbaren Tischhälfte in der un  tern Endlage;  Fig. 8 zeigt eine zweite Variante des Ge  wichtsausgleiches mittels Gegengewichten,  und  Fig. 9 einen waagrechten Schnitt hier  von nach Linie IX-IX in Fig. 8.  



  Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten  Ausführungsform der Tischkreissäge ist über  der Sägeblattwelle neben dem Sägeblatt     an-          triebsseitig    auf dem Gestell 2 die in der  Höhe unverstellbare Tischhälfte 3 befestigt,  die entweder zum Schieben oder zum Schräg  stellen oder zum Schieben und Schrägstellen  eingerichtet sein kann. Auf der gegenüber  liegenden, freien Seite des Sägeblattes ist  neben diesem die höhenverstellbare Tisch  hälfte 4 angeordnet. Sie ist an jedem Ende  auf zwei Wipparmen 5a und 5b gelagert,  deren obere Enden durch die Rundstäbe 6a.  bezw. 6b mit dem Tisch 4 und deren untere  Enden durch die Wellen 7a bezw. 7b mit  Tragstützen 8 drehbar verbunden sind. Der  Wipparm 5a ist auf der Welle 7a und der  Wipparm 5b auf der Welle 7b aufgekeilt.

    Die Rundstäbe 6a und 6b sind in den an der  Unterseite des Tisches 4 sitzenden Augen  paaren     4a    und 4b gelagert, während die Wel  len     7a    und 7b in entsprechenden Bohrungen       ,der        Tragstützen    8     liegen.    Die     Tragstützen    8  sind     entweder    mit dem Gestell 2 fest ver  schraubt oder bilden ein Stück mit diesem.  Auf dem Rundstab 6a ist am äussern Ende  ein Stellarm 9 mit Längsschlitz 9s gelagert.  Durch diesen Schlitz 9s ragt ein mit Ge  winde und     Handrad        loh    versehener Bolzen  10 hindurch, der in eine in der einen Trag  stütze 8 vorgesehene Bohrung eingeschraubt  ist.

   Mit diesem Balzen 10 lässt sich der    Steharm 9 auf der Tragstütze 8 festklem  men und damit der Tisch in jeder beliebigen  Höhenlage feststellen. Um zu erreichen, dass  der unbelastete absenkbare Tisch 4 beim Lö  sen des Bolzens 10 nicht hinunterfällt, ist  eine Gewichtsausgleichvorrichtung vorge  sehen, welche zwei auf Biegung beanspruchte       Schraubenfedern    12a. und 12b aufweist, wel  che die beiden Wellen 7a und 7b umgeben.  Das eine Ende jeder der beiden Schrauben  federn 12a und 12b liegt gegen einen in den  Wipparmen 5a und 5b befestigten Bolzen  11a bezw. 11b und das andere Ende gegen  die an der Tragstütze 8 festen Anschläge 13a  und 13b an. Die Schraubenfedern     12a    und  12b besitzen die dem Gewicht des Tisches  entsprechende Vorspannung.

   Um den Tisch 4  in der Höhe zu verstellen, wird der Bolzen 10  gelöst, der Tisch durch einen Druck von oben  oder von unten in die gewünschte Höhenlage  gebracht und hierauf der Bolzen 10     wieder     festgezogen. Dank des vorgesehenen Ge  wichtsausgleiches vollzieht sich die Höhen  verstellung trotz des beträchtlichen Gewich  tes des Tisches mühelos. Fig. 3 zeigt eine  Einstellung mit leicht abgesenktem und  Fig. 4 mit fast in die untere Endlage abge  senktem Schiebetisch, welch letztere Einstel  lung zum Beispiel bei Schrägschnitten er  forderlich ist. Anstatt eines einzigen Stell  armes 9 könnte natürlich auch an jedem  Tischende ein solcher vorgesehen sein, und  beide Stellarme könnten durch einen gemein  samen, mittels eines einzigen Handrades zu  betätigenden Stellbolzens festzustellen sein.  



  Bei der in den Fig. 5, 6 und 7 dargestell  ten Variante des Gewichtsausgleiches sind  die beiden Wipparme 5a und 5b zwecks bes  serer     Übertragung    der ausgleichenden Feder  kraft durch einen an Zapfen 14a. und 14b  angelenkten Lenker 15 miteinander verbun  den. Auf der Welle 7 b sind zwei Arme 16  aufgekeilt, deren äussere Enden mittels eines  Rundstabes 17 auf eine auf Druck (Torsion)  beanspruchte     Schraubenfeder    18 einwirken.  Die Schraubenfeder 18 ist in einer zweiteili  gen     ineinanderschiebbaren    Büchse     19a-19b     eingeschlossen.

   Der     Biichsenteil        19b    ist auf      dem Rundstab 17 und der Büchsenteil 19a  auf dem im     Maschinengestell    2 befestigten       Rundstab    20 aasgelenkt. Die Schraubenfeder  18 ist so bemessen, dass ihre Kraft in jeder  Lage des unbelasteten Tisches 4 dessen Ge  wicht angenähert das Gleichgewicht hält. Die  Höhenverstellung mittels des Stellarmes 9  erfolgt     in    genau gleicher Weise wie oben be  schrieben. Fig. 7 zeigt den Tisch 4 in völlig  abgesenkter Stellung.  



  Anstatt einer     einzigen    könnten auch meh  rere parallel     zueinander    angeordnete Schrau  benfedern 18 vorgesehen sein.  



  Bei der in Fig. 8 und 9 dargestellten       zweiten    Variante wird der     Gewichtsausgleich     durch zwei Gegengewichte 22 erzielt. Diese       Gegengewichte    22 sind auf Armen 21 aufge  setzt, die auf der Welle 7a aufgekeilt sind.  In Fig. 9 ist nur das auf der vordern  Seite der Maschine angeordnete Gegenge  wicht sichtbar. Ein gleiches Gegengewicht  ist auch auf der hintern Seite vorgesehen.  Wie bei der vorbeschriebenen Variante sind  die beiden Wipparme 5a und 5b durch den  Lenker 15 zur gleichmässigen Verteilung der  durch die Gegengewichte ausgeübten Kräfte  auf beide Wipparme miteinander verbunden.  Die Verwendung von Gegengewichten er  möglicht in jeder Stellung des Tisches einen  vollständigen Gewichtsausgleich.

   Im übrigen  erfolgt die Verstellung in genau gleicher  Weise wie oben beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tischkreissäge mit einem auf der freien Sägeblattseite angeordnetem, höhenverstell baren Tischteil, dadurch gekennzeichnet, dass der höhenverstellbare Tischteil auf zwei quer zum Sägeblatt schwenkbaren Wipparmen ge lagert ist, deren untere Enden auf zwei Wel len aasgelenkt sind, welche am Gestell der Kreissäge gelagert sind, und dass mindestens am einen Tischende ein am Gestell feststell barer Stellarm zur Fixierung des genannten Tischteils in der Höhenlage aasgelenkt ist, wobei zum Ausgleich des Gewichtes des Tischteils eine auf die Wipparme einwir kende Ausgleichsvorrichtung vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Tischkreissäge gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Wellen in auf dem Gestell unterhalb des Tischteils befestigten Tragstützen ge lagert sind. 2. Tischkreissäge gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, dass der Stellarm einen Längsschlitz hat, durch welchen ein mit Handrad versehe- ner, in die eine Tragstütze eingeschraub ter Schraubenbolzen hindurchgeht, wel cher beim Anziehen den Stellarm gegen die Tragstütze festklemmt.
    B. - Tischkreissäge gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsvorrichtung zwei die beiden Wellen umgebende Schrauben federn aufweist, welche einerends an der Tragstütze verankert und andernends an den Wipparmen angelegt sind, derart, dass sie eine dem Tischgewicht entsprechende Vorspannung- besitzen. 4.
    Tischkreissäge gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus gleichsvorrichtung mindestens eine in einer zweiteiligen ausziehbaren Büchse quer zum Sägeblatt liegende, auf Druck beanspruchte Schraubenfeder aufweist, und der eine Büchsenteil am Gestell, der andere Büchsenteil an einer Stange aasge lenkt ist, welche in zwei auf einer der beiden Wellen verkeilten Armen befestigt ist. 5. Tischkreissäge gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ausgleichs vorrichtung Gegengewichte aufweist, wel che auf Armen aufgesetzt - sind, die auf einer der beiden Wellen verkeilt sind. 6.
    Tischkreissäge gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die. beiden Wipparme zwecks gleichmässiger Vertei lung des Gewichtsausgleiches durch Len ker miteinander verbunden sind.
CH202915D 1938-04-19 1938-04-19 Tischkreissäge. CH202915A (de)

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CH (1) CH202915A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193888B (de) * 1959-12-10 1965-05-26 Rolf Susemihl Mehrzweckarbeitsgeraet
EP0032383A1 (de) * 1980-01-12 1981-07-22 Franz Nikolaus Strahl Trennmaschine für Werkstücke

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193888B (de) * 1959-12-10 1965-05-26 Rolf Susemihl Mehrzweckarbeitsgeraet
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