CH203016A - Ausschankeinrichtung. - Google Patents

Ausschankeinrichtung.

Info

Publication number
CH203016A
CH203016A CH203016DA CH203016A CH 203016 A CH203016 A CH 203016A CH 203016D A CH203016D A CH 203016DA CH 203016 A CH203016 A CH 203016A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dispensing device
dispensing
vacuum
tap
line
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eidg Versuchsanstalt Gartenbau
Original Assignee
Eidg Versuchsanstalt Fuer Obst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eidg Versuchsanstalt Fuer Obst filed Critical Eidg Versuchsanstalt Fuer Obst
Publication of CH203016A publication Critical patent/CH203016A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0878Safety, warning or controlling devices
    • B67D1/0882Devices for controlling the dispensing conditions
    • B67D1/0885Means for dispensing under specific atmospheric conditions, e.g. under inert gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0889Supports
    • B67D1/0894Supports for the vessel to be filled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/12Flow or pressure control devices or systems, e.g. valves, gas pressure control, level control in storage containers
    • B67D1/1277Flow control valves

Landscapes

  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


      Ausschankeinrichtung.       Bei der praktischen Benutzung der im       Patentanspruch        II    des     Hauptpatentes    bean  spruchten     Einrichtung    zum Ausschank von  Getränken unter     Zuhilfenahme    von Vakuum  als Triebkraft zum Emporheben der Flüssig  keit und unter     Verwendung        eines    oder meh  rerer leergesaugter Behälter, die als Vakuum  reserve dienten, wurde diese Vakuumbehälter  so bemessen, dass die Vakuumpumpe nur von  Zeit zu Zeit in Betrieb gesetzt werden musste.

    Sie     wurde    also beispielsweise bei     einem    Min  destvakuum ein- und bei einem Höchst  vakuum ausgeschaltet, wobei das     Mindest-          vakuum    noch gerade gut ausreichte zum Aus  schenken. Da der     Ausschankhahn    mittels  einer Leitung mit dem Vakuumbehälter ver  bunden ist, steht er unter dem     Einfluss    dieses  variablen Vakuums und     demnach    variiert die       Fliessgeschwindigkeit    der Flüssigkeit.  



  Um nun einerseits die Vorteile der Va  kuumreserve voll     auszunützen,    anderseits den       Ausschankhahn    von diesen Schwankungen  fernzuhalten, was     insbesondere    bei Anlagen    mit Selbstbedienung wichtig ist, wurde von  Direktor Dr.     g.    Meier und d.     Jenny,    diel.

       Ing.,     die im Patentanspruch     II    des     Hauptpatentes     beanspruchte     Ausschankeinrichtung    dahin  gehend verbessert, dass im     Vakuumkreis     zur Ausschankstelle, sei es zum     Beispiel     am     Vakuumbehälter    oder am Ausschank  hahn oder     zwischen    beiden, ein Organ vor  gesehen ist, das während des     Ausschenkens     dafür sorgt,

       däss    die Fliessgeschwindigkeit des  Saugmediums und damit auch die der Flüssig  keit begrenzt und so der     Wirkung    der zeit  lichen     starkenVakuumschwankungen    entzogen  wird, damit die Fliessgeschwindigkeit unter  halb     einer        vorbestimmten    Grenze bleibt, und  zwar vorteilhaft im Gebiet des     schwächsten,     das     heisst    minimal erforderlichen Vakuums:  Das Ganze ist so, dass die Flüssigkeit direkt  vom Vorratsgefäss     zum        Fanggefäss    (z.

   B. dem       Trinkglas)    gelangt, ohne die     Pumpe    und das  Vakuumgefäss     zupassieren.        DaAegrenzungs-          organ    kann mit     befriedigender    Wirkung auch  so     eingestellt    werden, dass das     Vakuum        in.    der      Leitung zur Ausschankstelle maximal     bis    zu  70 % grösser     ist    als das minimal erforderliche,  welch letzteres gerade genügt, die Flüssigkeit  zu fördern.  



  Wenn die     Einrichtung    für Selbstbedie  nung     verwendet    werden soll, so muss sie in  Ergänzung zum Vorstehenden entsprechend  ausgebildet werden; die Saftleitungen werden  zweckmässig so ausgebildet sein, dass sie leicht  auch durch das nicht fachmännische Personal  am Vorratsgefäss (z. B. Fass) angeschlossen  werden können.  



  Auf der Zeichnung     ist    ein für     Selbstbe-          dienung    mit     Geldeinwurf    eingerichtetes Bei  spiel dieser Einrichtung angegeben.  



  In     Fig.    A ist 1 eine Vakuumpumpe, 2 ein       Vakuumreservebehä.lter,    3 ein Organ zur Ein  stellung, das heisst Begrenzung der Fliessge  schwindigkeit des Saugmediums, 4 ein     Far_g-          gefäss,    4a eine Vakuumleitung, 5 eine Aus  schankstelle, hier mit Münzautomat, 6 eine  Flüssigkeitsleitung, 7 ein Zapfen zum An  schluss durch     Hineinstecken    der Leitung 6 in  das obere Ende des Tauchrohres 8 des Vor  ratsgefässes 10.     Statt    ein Zapfen 7 kann     eine     Kappe 7a zum Anschluss durch     Überschieben     über das obere Ende des Tauchrohres 8 vor  gesehen werden.

   Der Anschluss erfolgt ganz  einfach durch Einstecken des Zapfens 7 oder  Überstülpen der Kappe 7a am Tauchrohr B.  Wird     nun    der in     Fig.    A nicht einzeln dar  gestellte Ausschankhahn 5 von Hand oder       automatisch    betätigt, so     wird    die     Vakuumlei-          tung        4a    in Verbindung mit der Flüssigkeits  steigleitung 6 durch das     Trinkglas    11 in     Ver-          bindung    gesetzt und die Flüssigkeit hochge  zogen.

   Ist das Vakuum hoch, so tritt das     Be-          grenzorgan    3 in bekannter Weise in Tätig  keit,     zum    Beispiel durch Drosselung der aus  dem Gefäss 11 abgesaugten Luft. 4 ist ein  Fanggefäss, das dazu dient, etwelche in die  Vakuumleitung 4a eingesaugte Flüssigkeit  aufzufangen.

   Für die Selbstbedienung ist     ein          elektrischer        greis    12 von sehr schwacher  Spannung vorgesehen,     derart,    dass beim Ein  wurf     eines    Geldstückes in eine passende Öff  nung 13 dieses Geldstück infolge seiner Masse    beim Herunterfallen einen Kontakt schliesst  oder öffnet,     derart,    dass der Ausschank auf  bekannte Weise freigegeben wird, zum Bei  spiel mittels Elektromagnet oder     Motörchens,     (las auf das     Hahnküken    einwirkt.

   Dieses Frei  geben des Ausschankes besteht einfach darin,  dass, sobald das Empfangsgefäss 11 an den  Hahn     angepresst    wird, (fieses in Verbindung  mit der Vakuumquelle gebracht und so unter  Vakuum gesetzt wird, derart, dass die Flüssig  keit aus der Leitung 6 und dem Vorratsgefäss  10 in das Gefäss 11     gesaugt    wird.

   Zum Ab  stellen sind zwei weitere     elektrische    Kontakte  14 an der Decke vorgesehen, die, wenn das  Niveau der Flüssigkeit genügend gestiegen  ist, durch diese miteinander in     Verbindung     gesetzt werden; der Strom fliesst dann durch  die Flüssigkeit von einem Kontakt zum  andern, so dass das Steuerorgan wieder ge  schlossen, beziehungsweise der Ausschank auf  bekannte Weise gesperrt wird, zum Beispiel  durch Betätigung des soeben     erwähnten    Elek  tromagneten oder des     Motörehens.    Die Ab  dichtung des     Empfangsgefässes    11 gegen die  Ausschankstelle 5 erfolgt durch Andrücken  des Gefässes 11 von Hand, oder durch Feder  16, auf die das Gefäss 11 zu stellen ist, oder       automatisch,

      gegen eine Gummidichtung 15.       Findet    das Andrücken     automatisch    statt, so  wird beim Einwurf des Geldstückes zuerst  der Untersatz 17 mit dem daraufgestellten  Glas 11 auf bekannte Weise (Magnet, Motor,  Exzenter     etc.)    bis zur Dichtung 15 emporge  hoben und hierauf der     Ausschank,    wie     vorbe-          schrieben,    freigegeben. Ist das Gefäss 11 ge  nügend voll, so wird, wie     vorbeschrieben,    der  Ausschank abgestellt und erst dann der Un  tersatz 17 gesenkt. Die Feder 16 vermeidet  in diesem Falle ein hartes Anliegen gegen die  Dichtung 15.  



  Statt den ganzen Ausschankvorgang mit  tels des Geldstückes einzuleiten und automa  tisch durchzuführen, könnte auch     mittels    des  Geldstückes nur irgend eine Sperrklinke ge  löst werden,     derart,    dass dann die     Betätigung     der elektrischen     Ausschankeinrichtung    nur  freigegeben, aber der Ausschank dann von  Hand auf bekannte     Weise    mittels zum Bei-      spiel eines Druckknopfes oder Hebels     etc.    zu       erfolgen    hätte.  



       Fig.    B und C     weisen-        Beispiele    von     Aus-          schankhahnen    für Handbedienung auf.     In          Fig.    B sind zwei     Anschlussstutzen        a,    b und  in     Fig.    C     keine    vorgesehen. Die Anschluss  stutzen<I>a, b</I> sind     aus        Herstellungsgründen    bei       Glashahnen    zwecks besserer Befestigung an  der Ausschanksäule und Anschluss an den  beiden Steigleitungen 4a und 6 erforderlich.

    Porzellan- und     Kunststoffhahnen,    die aus  einem     Stück    gegossen werden können und die       ohnehin    leichter zu befestigen     sind,    können,  wo dies als günstig erscheint, auch ohne An  schlussstutzen ausgeführt werden. Beide       Hahnküken    haben mindestens zwei Kanäle  oder Hohlräume c, d. Von diesen     Kanälen     mündet     mindestens        einer,    nämlich der für  das     Saugmedium,    seitlich bei e aus.

   Diese       Hahnen        sowie    die.     Vakuumleitung    können aus  Glas,     Kunstglas,    Porzellan oder     andern    frucht  säurebeständigem und geschmacksfreiem Ma  terial bestehen. Das     Hahnk"uken    nach     Fig.    B  hat einen     einschenkligen        (einarmigen)    Griff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ausschankeinrichtung nach dem Patent anspruch II des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass sie im Vakuumkreis zur Ausschankstelle ein Organ zur Begrenzung der Fliessgeschwindigkeit des Saugmediums aufweist, damit die Fliessgeschwindigkeit der Flüssigkeit unterhalb einer vorbestimmten Grenze bleibt, wobei die Flüssigkeit direkt vom Vorratsgefäss (10) zum Fanggefäss (11) durch Leitung (6) gelangt, ohne die Pumpe (1)
    und das Vakuumgefäss (2) zu passieren. UNTERANSPRüCHE 1. Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsorgan so beschaffen ist, dass das Vakuum in der Leitung zur Aus schankstelle bis maximal <B>70%</B> über dem minimal erforderlichen Vakuum liegt.
    2. Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsorgan so beschaffen ist, dass das Vakuum in der Leitung (4a) zur Aus schankstelle nicht stärker ist als das für -den Ausschank erforderliche Mindest vakuum. 3. Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwischen Vakuumbehälter (2) und Aus schankstelle -(5) ein Fanggefäss (4) aus fruchtsäurebeständigem und geschmacks freiem Material aufweist. 4.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumleitung ((a) aus fruchtsäurebe ständigem und geschmacksfreiem Mate rial besteht. 5. Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschankhahn mindestens zwei An- schlussstutzen zwecks besserer Befesti gung an- der Ausschanksäule und An schluss an den Leitungen aufweist,(a und b, Fig.l9). 6.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kücken <I>(f,</I> Fig. <I>B)</I> einen Hohlraum (g)., einen Kanal (h), mindestens eine seit liche Öffnung (e) und einen einschenk- ligen Griff (k) aufweist. 7.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschankhahn keinen Anschlussstutzen aufweist (Fig. C). B. Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Küken des Ausschankhahns mindestens einen Kanal (e) aufweist, der seitlich ausmündet (e, Fig. B und C). 9.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hahn aus fruchtsäurebeständigem und geschmacksfreiem Material besteht. 10. Ausschankeinrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hahn aus Glas besteht. 11. Ausschankeinrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hahn aus Kunstglas besteht. 12. Ausschankeinrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hahn aus Porzellan besteht. 13.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Flüssigkeitsleitung (6) einen gelochten Zapfen (7) und das Tauchrohr (8) eine Erweiterung aufweist. 14. Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Flüssigkeitsleitung (6) eine Kappe (7a) aufweist, die über das Tauchrohr zu schieben ist. 15.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Münzautomaten mit elektrischen Kontakten aufweist, derart, dass beim Einwurf eines Geldstückes der Aus schank zur Selbstbedienung freigegeben und nach Erreichung des Gegenwertes an Flüssigkeit wieder gesperrt wird. 16. Aussehankeinrichtung nach Unteran spruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen zwecks Anpressung des Fang gefässes gegen die Dichtung (15) sich automatisch hebenden und senkenden Un tersatz (17) aufweist. 17.
    Ausschankeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Untersatz (17) eine Feder (16) auf weist.
CH203016D 1938-06-18 1938-06-18 Ausschankeinrichtung. CH203016A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH192119T 1938-06-18
CH203016T 1938-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH203016A true CH203016A (de) 1939-02-15

Family

ID=25722235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH203016D CH203016A (de) 1938-06-18 1938-06-18 Ausschankeinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH203016A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60319867T2 (de) Vorrichtung zur zubereitung eines getränks
EP0523278A1 (de) Espressomaschine
DE2021169A1 (de) Apparat zum Bereiten eines Aufgussgetraenkes
CH203016A (de) Ausschankeinrichtung.
DE654375C (de) Einbauschalter fuer Arbeitsmaschinen mit mehreren Motoren
CH389926A (de) Flüssigkeitsmengenregler zur selbsttätigen Füllung des Vorratsbehälters von Kaffeemaschinen
DE189764C (de)
DE545697C (de) Luftverdichtungsvorrichtung mit einem Luftsammelbehaelter
CH402738A (de) Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Brennstofftank, mit Überwachungseinrichtung
DE66175C (de) Vorrichtung zum methodischen Ausziehen von Parfüms, Fetten und Oelen
DE383823C (de) Selbstkassierer zum selbsttaetigen Zubereiten und Verabreichen von Kaffee
DE683017C (de) Leistungsschalter mit einer unter dem Fluessigkeitsspiegel liegenden Trennstelle
AT211972B (de) Kaffeemaschine mit einem oder mehreren Vorratsbehältern
DE204232C (de)
DE648672C (de) Verfahren zur selbsttaetigen Schaumbekaempfung bei Gaerfluessigkeiten
DE962502C (de) Vorrichtung zur Abgabe abgemessener Getraenke- oder anderer Fluessigkeitsmengen aus einem unter Druck stehenden, mit einem Sicherheitsventil ausgestatteten Vorratsbehaelter
DE426807C (de) Elektrische Pumpe
DE702153C (de) Fuellvorrichtung fuer Kakaotopfpressen
DE102023126801A1 (de) Manueller Apparat zum Herstellen eines Heißgetränks
DE710916C (de) Periodisch wirkender Absorptionskaelteapparat
CH177965A (de) Apparat zum Abmessen von Flüssigkeiten.
AT149060B (de) Elektromagnetischer Überstromselbstschalter in Stöpselform.
AT231187B (de) Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Brennstofftank, mit Überwachungseinrichtung
AT147879B (de) Mischvorrichtung zur Ausgabe genußbereiter Mischgetränke.
AT134962B (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Zahnstochern.