CH203071A - Vorrichtung zur hydraulischen Verstellung der Flügel von Propellern. - Google Patents

Vorrichtung zur hydraulischen Verstellung der Flügel von Propellern.

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CH203071A
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CH
Switzerland
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cylinder
pawls
grooves
propeller
blades
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Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/30Blade pitch-changing mechanisms
    • B64C11/38Blade pitch-changing mechanisms fluid, e.g. hydraulic
    • B64C11/42Blade pitch-changing mechanisms fluid, e.g. hydraulic non-automatic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Vorrichtung    zur hydraulischen Verstellung der     Flügel    von Propellern.    Die     Erfindung    betrifft     eine    weitere     Aus-          bildung    oder     Vorrichtung        zur        hydraulischen          Verstellung    der     Flügel    von Propellern     nach     dem     Patentanspruch        des        Hauptpatentes.     



  Zweck der Erfindung ist, den Aufbau  derartiger Vorrichtungen noch gedrängter zu       gestalten    und damit deren Platzbedarf;     sowie     ,das Gewicht des Propellers weiter zu redu  zieren. Zu diesem Behufe sind gemäss vorlie  gender Erfindung die Hilfsmittel zurr     Blok-          kierung    der eigentlichen Verstellmittel im  Innern eines gleichaxig zum Propeller ange  ordneten, axial verschiebbaren; Zylinders an  geordnet, welchen sie bei ihrer Betätigung  von     innen    blockieren.

   Die     Hilfsmittel        können     als     Klinken        ausgebildete        Blockierorgane    auf  weisen., die in auf der Innenseite des Zylin  ders angebrachte     Rillen        eingreifen.     



  Auf der     beiliegenden        Zeichnung    ist     eine     beispielsweisse Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, und zwei       zeigt:       Fig. l einen axialen Längsschnitt durch  die Vorrichtung und benachbarte Teile des  Propellers;  Fig. 2 ist .ein Schnitt nach der Linie  VI-VI der Fig. 1 und  Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie  VII-VII der Fig. 2.  



  In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 50 einen       koaxial    zum     Propeller        angeordneten        Zylin-          der.        Ein.        unbeweglicher,        innerhalb,des    Zylin  ders 50 angeordneter Kolben,     relativ    zu wel  chem sich ,der     Zylinder    50     verschieben    lässt,  setzt sich in Axrichtuug aus zwei Teilen 5:1,  52 zusammen.

   Eine Verschiebung des Zylin  ders 50 in der Axrichtung des Propellers  wird dadurch erreicht, dass eine Druckflüs  sigkeit in den einen oder     andern        _ider    vom  Kolben     unterteilten    Räume 55,      56        des    Zylin  ders 50     geleitet    wird.     Letzterer        weisst        an    der       Innenseite    eine grössere Anzahl von     Rillen    53  auf.

       Die        Hilfsmittel    zur     Blo-ekierung,dess    Zy  linders 50     weisen        drei    im     Kolben    verschieb-           bar        ,angeordnete        Hilfskolben    54 auf.

   Jeder  Hilfskolben begrenzt     zusammen    mit dem  Kolbenteil 51 einen Raum 58, in den von  einer nicht -gezeichneten     Druckquelle,    an die  sich     auch    die erwähnten Räume 55, 56 zu  beiden Seiten des     geteilten        Kolbens    anschlie  ssen     lassen,        Druckflüssigkeit    ,gelangen kann,  wobei dann .der     betreffende    Hilfskolben 54  entgegen der Wirkung einer Feder 59 in eine  bestimmte Endlage gebracht wird. 60 (Fis. 1)  bezeichnet ein Vorsteuerventil, welches den  Zu- und Abfluss von Druckflüssigkeit zu den  verschiedenen Räumen 58     beherrscht.     



  In     Verbindung    mit jedem Hilfskolben 54  sind zwei zu beiden Seiten desselben ange  ordnete, als Klinken -61     ausgebildete    Sperr  organe     vorgesehen,    die     zwischen    ,den     Kolben-          teilen    51, 52     verschiebbar        sind.        Diese    Klinken  61 sind an ihrem Aussenumfange mit Zähnen  63 versehen, deren     Querschnitt    :dem     Quer-          schnitt    der     Rillen    53 des Zylinders 50 ent  spricht.

   Jede dieser Klinken     ist        schwenkbar     um einen Zapfen 62 (Fis. 2) angeordnet. Die  verschiedenen     Zapfen,62        sind    in den Kolben  teilen 51, 52     gelagert.    Jede     schwenkbare          Klinke    61     ist    ,durch     eine        Stange,64    mit     einem     Kreuzkopf 57     verbunden,    der .im zugeordne  ten Hilfskolben 54 quer verschiebbar ist.

   Die  Gegenzähne 63 der     verschiedenen        Klinken     61 sind in der Axrichtung des Zylinders 50  in bezug aufeinander so versetzt, dass jeweils  nur zwei     ,diametral        gegenüberliegende    Klin  ken -in die     Rillen    53 des     Zylinders    510 ein  greifen können.

   In Fig. 2 sind die Klinken  <I>A</I> und<I>B</I>     in.    der Eingriffslage gezeigt, wäh  rend,die     übrigen    vier     Klinken,61    in der Lage       gezeigt        sind,    in welcher     ,sie    .gegen die     vor-          springenden    Teile der     Rillen    53 anliegen,  nicht     aber        in,die    Rillen selbst     eingreifen    kör  nen.

   Auf diese     Weisse    lässt     sich    nach nur  kleinen Schritten eine Blockierung des Zylin  ders 50     erreichen,    was eine     genraue        Einsstel-          lung        -der    Propellerflügel in eine     bestimmte,          einzuhaltende    Lage erlaubt.

   Das Eingreifen  von     zwei.    diametral     ,gegenüberliegenden    Klin  ken 61     in    die Rillen 53 des Zylinders 50  findet,dann statt, wenn,der Flüssigkeitsdruck  in den     Räumen    58, die den     betreffenden            Klinken    zugeordnet     .sind,    kleiner ist     als    die  von den     Federn    59 auf die betreffenden Kol  ben 54 ausgeübte Kraft.

   Durch die ,dann in  die Zylinderrillen 53     eingreifenden    zwei       Klinken    61.     wird    der Zylinder 50 :an weite  ren     Längsbewegungen        verhindert,    womit  auch die nicht     bezeichneten        Mittel    zum Ver  stellen der     Propellerflügel        blockiert    werden.  Eine solche Blockierung der eigentlichen. Ver  stellmittel für die Flügel lässt sieh bei jeder  Flügelstellung innerhalb des gesamten Ver  stellbereiches bewerkstelligen.  



  Der     Vollständigkeit    halber sei     noch    er  wähnt, dass die Längsbewegung des Zylinders  50 ,durch Zapfen 65 auf die nichtgezeichne  ten     Mittel    zum Verstellender Propellerflügel       übertragen    wird. Die     verschiedenen    Zapfen  65 bilden mit einem Ring     6ss    ein Ganzes.  Dieser Ring     6Ü    ist durch eine     Mutter    6,7 am  Zylinder 50 befestigt.

   Dabei     ist    der Zylin  der 50 durch nicht     ,gezeichnete        Mittel,    die an  .dem ebenfalls nicht     ,gezeichneten    Naben  gehäuse des     Propellers    angebracht     sind,    am  Verdrehen     gehindert.     



  Die     beschriebene        Vorrichtung        ist    eben  falls     besonders    geeignet für     Flugzeugpropel-          ler    mit zentraler, in Richtung der     Drehase          des    Propellers     sich    erstreckender     Öffnung    für  Durchschussmöglichkeit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur hydraulischen Verstel lung (der Flügel von Propellern nach -dem. Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsmittel zur Blockierung der eigentlichen Verstellmittel im Innern eines gleiehasig zum Propelleran geordneten, axial verschiebbaren Zylinders angeordnet sind,
    welchen sie bei Betätigung von innen blockieren. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet"dass die Blockierung durch als Klinken ausgebildete Organe erfolgt, die in auf der Innenseite des Zylinders angebrachte Rillen eingreifen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ,die den Rillen des Zylinders gegen überliegenden Gegenzähne der verschie denen Klinken in Altrichtung des Zylin ders derart in bezug aufeinander versetzt sind, dass jeweils nur die Zähne zweier diametral .gegenüberliegender Klinken in die Zylinderrillen eingreifen können. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der verschiebbare Zy linder ,gegen Verdrehung am Nabenge häuse des Propellers gesichert ist.
CH203071D 1938-03-15 1938-06-01 Vorrichtung zur hydraulischen Verstellung der Flügel von Propellern. CH203071A (de)

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GB203071X 1938-03-15
CH195824T 1938-11-30

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