CH203226A - Maschine zum Aufwickeln und Ausstanzen von Blechband zur Herstellung von ringförmigen Magnetkernen für Dynamomaschinen. - Google Patents

Maschine zum Aufwickeln und Ausstanzen von Blechband zur Herstellung von ringförmigen Magnetkernen für Dynamomaschinen.

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CH203226A
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CH
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machine
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Kuersteiner Ernst
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Kuersteiner Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/22Notching the peripheries of circular blanks, e.g. laminations for dynamo-electric machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  Maschine zum     Aufwickeln    und Ausstanzen von Blechband zur Herstellung von  ringförmigen Magnetkernen für Dynamomaschinen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ma  schine zum Aufwickeln von Blechband und  Ausstanzen     desselben    zur Herstellung von  Magnetkernen für Dynamomaschinen.

   Bei  Dynamomaschinen,     bei.    denen der Ständer  und der Läufer     ringgewickelte    Magnetkerne  umfasst und wo wenigstens der Ständer mit  einer Grammewicklung versehen ist, stellten  sich immer grosse Schwierigkeiten in den  Weg, eine zweckmässige Automatmaschine  zu bauen, um das Blech mit den notwen  digen Ausstanzungen zur Aufnahme der  elektrischen Wicklungen zu versehen und  gleichzeitig (d. h. während ein und dessel  ben die Herstellung eines Kernes umfassen  den Arbeitsganges) das Aufwickeln des     Ble-          ches    in Spiralform zu einem Kern zu be  wirken.  



  Die Anforderungen, die heute in bezug  auf die Genauigkeit der Nuten für die elek  trischen Wicklungen     gestellt    werden, sind so    gross, dass eine ausserordentlich genaue Ar  beit der Stanzmaschine erforderlich ist, um  ein     befriedigendes    Ergebnis zu erzielen. Die  Schwierigkeit bei dieser Ausstanzung der  Nuten besteht darin, dass der     Abstand    zwi  schen den einzelnen Ausstanzungen in dem  Blech von Schritt zu Schritt bei seiner spi  ralartigen Aufwicklung auf den gern zu  nimmt.  



  Das ideale     Herstellungsverfahren    für der  artige Kerne wäre die Anordnung des     Stanz-          werkzeuges    im Aufwicklungspunkt, wobei  das Stanzwerkzeug in radialer Richtung in  der     Aufwickelvorriclhtung    selbst arbeiten  würde oder in einem Winkel zu derselben,  falls es     erwünscht    ist, die Nuten schief zum  Radius anzubringen. Obwohl der Bau einer       derartigen        Maschine    nicht ausgeschlossen  wäre, ergeben sich doch eine Reihe von  Schwierigkeiten, die     nicht    befriedigend ge  löst werden können.

        Man ist deshalb bisher in der Weise vor  gegangen, dass die Stanze im Abstand von  dem Aufwickelpunkt fest angeordnet und  der zunehmende Abstand zwischen den Aus  stanzungen direkt unter Einfluss der Auf  wicklung des Bandes bewirkt wurde, da  durch, dass der erhöhte Durchmesser und da  durch die lineare Geschwindigkeit des Ban  des zur Erhöhung des Stanzabstandes aus  genützt wurde.

   Da aber die zwischen dem  Aufwickelpunkt und dem Stanzpunkt vor  handene Blechlänge einen Fehler einführen  würde, war es notwendig, gleichzeitig Vor  richtungen zur Erhöhung des Abstandes zwi  schen dem Aufwickelpunkte und dem     Stanz-          punkte,    das heisst die lineare Geschwindig  keit während des Arbeitsganges vorzusehen,  um einen linearen Aufbau der Nuten für die       elektrischen    Spulen sicherzustellen.  



  Vorliegende Erfindung betrifft: eine Aus  führungsform für eine Maschine dieser Art,  und der Zweck der Erfindung ist, eine Ma  schine nach derartigen Grundsätzen auszu  bilden, dass Ungenauigkeiten nahezu vermie  den werden, selbst wenn das Ausstanzen  nicht an dem theoretisch     richtigen    Punkte,  nämlich dem Aufwickelpunkte, stattfindet.  



  Die Maschine gemäss der Erfindung dient  somit zum Aufwickeln von Blechband zu  ringförmigen     Magnetkernen    für Dynamos  und zum Ausstanzen von Nuten und/oder  Löchern in dem Kern für die elektrischen  Wicklungen, Befestigungsbolzen usw. Die  Maschine ist dadurch gekennzeichnet, dass  der Aufwickelpunkt und der Stanzpunkt sich  während des Arbeitsvorganges voneinander  nach Massgabe des Fortschreitens der Auf  wicklung längs einer im voraus     festgelegten     Bahn bewegen. Bei dieser Vorrichtung     kann     die Stanze so nahe am Aufwickelpunkt an  gebracht werden, dass praktisch kein merk  licher Fehler eingeführt wird, so dass die  aufgebauten Nuten genaue glatte Oberflä  chen erhalten.

      Zweckmässig ist die Stanzeinrichtung als  ein Ganzes im Winkel zur Tangente des  Aufwickelpunktes gleitbar angeordnet und    mit Treibvorrichtungen verbunden, welche  jeweils die     Stanze    in Übereinstimmung mit  dem erhöhten Durchmesser des     Kernes    wäh  rend der Aufwicklung verschieben.  



  Zweckmässig wird die Maschine derart.  ausgebildet, dass der Stanztisch jederzeit mit  der Tangente durch den Aufwickelpunkt zu  sammenfällt, während gleichzeitig Einrich  tungen vorgesehen sind, die dazu dienen, den  Tisch in federnde Anlage gegen diesen Punkt  zu drücken, um so das     Abschleifen    von  Stanzgraten und ein festes Aufwickeln des  Kernes zu ermöglichen.  



       Weitere    vorteilhafte Ausbildungsdetails  ergeben sich aus der nachstehenden Beschrei  bung unter Hinweis auf die Zeichnungen,  die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  zeigen.  



  Fig. 1. zeigt schematisch und schaubild  lich eine Maschine gemäss der Erfindung und  Fig. 2 ein Diagramm, das die Arbeits  weise der Maschine veranschaulicht.  



  In Fig. 2 bezeichnet 1 den Kern wäh  rend der Aufwicklung, 2 das Aufwickelzen  trum des Kernes, 3 die innerste Blechschicht       des        Kernes        und    4 die zuletzt aufgewickelte  Blechschicht. 5 ist der Aufwickelpunkt der  ersten Blechschicht und 6 der Aufwickel  punkt der zuletzt aufgewickelten Blech  schicht. 7 bezw. 8 bezeichnet das Blechband,       während    es der ersten     bezw.    der letzten  Blechschicht zugeführt wird.

   Die     Stanzein-          richtung    ist derart angeordnet, dass das Aus  stanzen des Blechbandes 7 an dem Punkt 9  stattfindet, und dass während der fortgesetz  ten Aufwicklung der ausgestanzte Punkt der  Kurve 10 folgt und an dem Punkt 11 auf  dem Kern liegen bleibt. Wenn sich das Auf  wickeln des Kernes     fortsetzt,    kann vom       Stanzpunkt    theoretisch gesagt werden, dass  er sich von 9 nach 9', also auf der im vor  aus festgelegten     geraden    Bahn,     bewegt,    der  art, dass der ausgestanzte Punkt im Band 8  auf den Kern in Punkt 12 aufgewickelt  wird.

   Wie aus der     Zeichnung    ersichtlich,  werden sich die     Ausstanzungen    im Blech  band, je nachdem wie das Aufwickeln statt  findet, in der Linie 11-12     aufeinander         legen, die in dem gezeigten Beispiel     einen     durch das Aufwickelzentrum 2 verlaufenden  Radius bildet. Falls es erwünscht ist, .die  Ausstanzungen im Winkel zu dem Radius  anzubringen (schräge Nuten), verschiebt man  den Stanzpunkt 9 zu dem Punkt 9" ausser  halb des parallel zur Verschiebungsrichtung  der Stanze liegenden Radius, und der     Stanz-          punkt    bewegt sich     darnach    theoretisch wäh  rend des Aufwickelns zum Punkt 9"'.

   Die       ausgestanzten    Punkte folgen der     Linie    10"  bezw. 13 zu den Punkten 11" und 12" und  bilden eine gerade Linie im Winkel zu der  Radialrichtung durch den Aufwickelpunkt.  



  In Fig. 1 erkennt man den unter Auf  wicklung befindlichen Kern 1, in welchem  Nuten 14     ausgestanzt        sind.    Der Kern wird  von einem Organ 15 getragen, das auf einer  Welle 16 befestigt ist, die dem Aufwickel  zentrum 2 in Fig. 2 entspricht. Die Welle 16  erstreckt sich quer über die Maschine und  zeigt am andern Ende ein Sperrad 17, wel  ches mit     Sperrzähnen    18 in einem Abstand  voneinander versehen ist, die den Abstand  zwischen den     einzelnen    Nuten 14 im Kern 1  bestimmen.  



  Eine     Antriebswelle    19 wird von einem  Riemenrad 20 getrieben und wirkt über  Zahnräder 21, 22 auf     eine    senkrechte Welle  23, welche     ein.    Rad 24 treibt, an dem eine       Kurbelstange    25     exzentrisch    befestigt ist,  die am     andern    Ende an     einem    Arm 26 an  greift, der auf der Welle 16     schwingbar    ge  lagert und mit einer Sperrklinke 27 versehen  ist, die     mit    den     Sperrzähnen    18 des Rades  17     in        Eingriff    steht.

   Bei Umlauf der Welle  19 wird so ein schrittweises Fortschalten der  Welle 16 und damit auch des     Kernes    1, der  sich unter Aufwicklung befindet,     bewirkt.     



  Unter dem Kern ist ein Stanztisch 28  vorgesehen, der an     einem        Schlitten    29     be-          festigt    ist, welch letzterer im Hauptrahmen  30 der Maschine in einem Bett 31 gleitet.

    Der Schlitten 29 und der Stanztisch 28 ste  hen mit einer     Schraubenspindel    32 in Ver  bindung, die durch     Zwischenschaltung    der       Schraubenfedern    34 von einem Zahnrad an  getrieben wird, das mit     einem        Zahnrad    36 in    Eingriff steht, welches auf einer Welle 37  befestigt ist, die an dem andern Ende     ein     Sperrad 38 trägt, welches unter dem Einfluss  einer auf einem Arm 40 befestigten Sperr  klinke 39 steht, und der an dem einen Ende  auf der Welle 37     schwingbar    gelagert und  am andern Ende an     einer        Kurbelstange    41  angreift,

   die an einem Sperrade 42 exzen  trisch befestigt ist, welches mit einer Sperr  klinke 43 auf     einem    Arm 44     zusammenwirkt,     dessen     äusseres    Ende mittels     eines    Lenkers  45 von     einem    Exzenter 46     gesteuert    wird, das  an der Antriebswelle 19 befestigt ist. Dieser  Mechanismus     bewirkt    bei umlaufender An  triebswelle 19 durch die verschiedenen Sperr  einrichtungen und Exzenter     ein    Zurück  ziehen des Stanztisches 28 mit einer Ge  schwindigkeit, die genau der     Zunahme    des  Durchmessers des Kernes 1 während des  Aufwickelvorganges entspricht.

   Die Federn  34 bewirken, dass der Stanztisch 28 stets in.  federnder     Anlage    gegen den     unter    Aufwick  lung     befindlichen        Kern    gepresst wird und  dienen gleichzeitig dazu,     etwaige    Unregel  mässigkeiten im Material zu kompensieren,  das zur Herstellung des     Kernes    verwendet  wird.  



  'Das Band 47 für den gern wird dem  Aufwickelpunkt in tangentialer Richtung       zum        gern    über den     Stanztisch    28     zugeführt,     indem im     Schlitten    29 eine Stanze 48 ge  lagert ist, die     in    einer Hülse 49 des Schlit  tens 29 senkrecht gleiten kann, welche  Stanze an     ihrem        obern    Ende unter     Einfluss     eines im Schlitten 29 bei 51     schwingbar    ge  lagerten und mit einer Verlängerung 52     ver-          sehenen    Armes steht,

   die     mittels    eines     Gleit-          schuhes    53 gegen ein Lineal 54     anliegt,    wel  cher     Arm    mittels einer Feder 55 jederzeit  gegen diese in Anlage gedrückt wird.

   Das  Lineal 54     ist    in     einem    Teil 56 gleitbar ge  lagert, der an dem Rahmen 30 der     Maschine     starr befestigt ist, und an dem obern Ende  des Lineals 54 ist     ein    Loch 57 vorgesehen,  in welches ein     Exzenterzapfen    58 eingreift,  der auf Welle 59 befestigt ist, die durch  Zahnräder 60 und 61 von der Welle 23 an  getrieben wird,      Der Stammechanismus arbeitet folglich  in der Weise, dass die Antriebswelle 19 die  Welle 23 dreht, die ihrerseits über die Zahn  räder 60, 61 und Exzenterzapfen 58 das Li  neal auf und ab bewegt, welche Bewegung  durch die Arme 52 und 50 auf die     Stanze     48 übertragen wird, derart, dass jedesmal,

    wenn der Sperrmechanismus 27 das Sperrad  17 einen Schritt weitergeschaltet hat, und  der     unter    Aufwicklung befindliche Kern 1  in Ruhe ist, eine Ausstanzung im Band 47  vorgenommen wird. Je nachdem der     Kern    1  im Durchmesser zunimmt, wird der     Stanz-          tisch    28 mit zugehörigen Teilen zurückge  zogen, so dass das Ausstanzen jederzeit in  einer Linie stattfindet, die mit der Tangente  der Aufwickelpunkte 5-6 zusammenfällt.    Im vorstehenden ist die Erfindung unter  Hinweis auf eine sehr einfache Ausführungs  form der Maschine zur Herstellung von Dy  namokernen beschrieben. Diese Maschine  zeigt nur, wie man die Nuten herstellen  kann, die zur Aufwicklung der elektrischen  Wicklungen erforderlich sind.

   Ein derarti  ger     Kern    muss indessen auch mit andern  Ausstanzungen versehen werden, wie z. B.  Löchern für Befestigungsbolzen usw., und  ein Fachmann wird verstehen, dass man mit  analogen Mechanismen die Ausstanzung ver  doppeln oder     vervielfachen    und mit Hilfe  von passenden Einstellrädern 1.7 das Aus  stanzen von verschiedenen     Löchern    in im  voraus bestimmten Perioden bewirken kann,  derart, dass man zum Beispiel ausser den Nu  ten 14 in dem unter Aufwicklung befind  lichen     Kern    auch eine     beliebige    Anzahl Lö  cher in dem Blech für andere Zwecke aus  stanzen kann.

   Ein Fachmann wird weiter  verstehen, dass man mit Hilfe. der verschie  denen einstellbaren Exzenterpunkte für die       Befestigung    der Kurbelstangen 25, 41, 45  und durch Auswechseln der Sperräder 17  und 38 in einfacher Weise die Maschine auf  das     Ausstanzen    von     Kernen    anderer Mate  rialdicke und mit einer beliebigen Anzahl  gewünschter Ausstanzungen pro Umdrehung  des Kernes umstellen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Aufwickeln von Blech band zu ringförmigen Magnetkernen für Dynamomaschinen und zum Ausstanzen von Nuten und/oder Löchern in dem Kern für elektrische Wicklungen, Befestigungsbolzen usw., wobei das Aufwickeln und Ausstanzen gleichzeitig, das heisst während eines und desselben die Herstellung eines Kernes um fassenden Arbeitsganges stattfindet und die Länge des Bandes zwischen Aufwickelpunkt und Stanzpunkt während des Ganges der Maschine sich ändert, um dem mit wachsen der Kerndicke in linearer Beziehung zuneh menden Nutabstand Rechnung zu tragen, dadurch gekennzeichnet, dass der Punkt,
    wo das ausgestanzte Band gegen den unter Auf wicklung befindlichen Kern anzuliegen kommt und der Stanzpunkt sich während des Arbeitsvorganges voneinander nach Mass gabe des Fortschreitens der Aufwicklung längs einer im voraus festgelegten Bahn be wegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, mit einer in bezug zum Aufwickelzentrum beweg lichen Stanzeinrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stanzeinrichtung als ein Ganzes im Winkel zur Tangente durch den Aufwickelpunkt gleitbar gelagert und mit Antriebsvorrichtungen verbunden ist, die die Stanze jederzeit in Übereinstim mung mit dem zunehmenden Durchmesser des unter Aufwicklung befindlichen Ker nes verschieben. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stanzpunkt ausserhalb desjenigen Radius liegt, der parallel zur Verschiebungsrichtung der Stanzeinrichtung liegt, um schräge Nuten zu erzeugen. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzeinrichtung einen Tisch umfasst, dessen Ebene mit der Tangente des Kernes im Aufwickelpunkt zusammenfällt, wobei der zur Verschie bung der Stanzeinrichtung dienende An trieb derart gewählt ist,
    dass stets der Tisch gegen den Kern während des Auf wickelvorganges gedrückt wird. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Stanzvor- richtung und Verschiebungsantrieb Fe- dein eingeschaltet sind, die dazu dienen, den Tisch in federnde Anlage gegen den unter Aufwicklung befindlichen Kern zu halten.
CH203226D 1937-02-13 1937-12-29 Maschine zum Aufwickeln und Ausstanzen von Blechband zur Herstellung von ringförmigen Magnetkernen für Dynamomaschinen. CH203226A (de)

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