CH203516A - Vorrichtung zum Steuern der Ein- bezw. Auslassventile von Kolbenkraftmaschinen mit fest angeordneten Zylindern und umlaufenden Kurbelwellen. - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern der Ein- bezw. Auslassventile von Kolbenkraftmaschinen mit fest angeordneten Zylindern und umlaufenden Kurbelwellen.

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CH203516A
CH203516A CH203516DA CH203516A CH 203516 A CH203516 A CH 203516A CH 203516D A CH203516D A CH 203516DA CH 203516 A CH203516 A CH 203516A
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CH
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valve
cylinder
rods
crossbeam
crank arms
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Gotaverken Aktiebolaget
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Goetaverken Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Steuern der Ein-     bezw.        Auslassventile    von     Kolbenkraftmaschinen     mit fest angeordneten Zylindern und umlaufenden     Kurbelwellen.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Vorrichtung zum Steuern der Ein-     bezw.          Auslassventile    von     Kolbenkraftmaschinen    mit  fest angeordneten Zylindern und umlaufen  den Kurbelwellen.

   Die Erfindung bezieht  sich insbesondere auf solche     Steuervorrich-          tunnen,    bei welchen die Bewegungen des be  treffenden Ventils von Steuerorganen, wie  Nocken, Nuten oder andern Führungsflächen  an der Kurbelwelle selbst bestimmt werden.

    Es wurde nun gefunden, dass es besonders  bei mehrzylindrigen Maschinen auf Schwie  rigkeiten stösst, eine     Ventilsteuervorrichtung     zu schaffen, die     keine    Vergrösserung der  Abmessungen der Maschine, insbesondere  mit Rücksicht auf ihre Länge und Breite,  verursacht, und die so angeordnet werden  kann, dass die beweglichen Teile der Ma  schine gut     beaufsichtigt    werden können und  die Längsseiten der Maschine gut zugänglich  sind, so dass der Anschluss der Maschinen  zylinder an zwei längsgehende Rohrleitungen  vorgenommen werden kann, von denen die    eine als Einlass und die andere als     Auslass     für sämtliche Zylinder dient.

      Die Erfindung bezweckt bei Maschinen  der angegebenen Art, wie Dampfmaschinen,  Dieselmotoren, Gasmotoren usw.,     die    erwähn  ten Nachteile zu beseitigen und     kennzeichnet     sich dadurch, dass     mindestens    ein gegebenen  falls federbelastetes Ventil durch     einen    Quer  balken mit zwei in der Längsrichtung des       betreffenden        Zylinders    verlaufenden und mit  den Enden des Querbalkens gekuppelten  Stangen verbunden ist, und dass die Kurbel  arme je ein Steuerorgan, wie einen Nocken,  eine Nute oder eine andere Steuerfläche be  sitzen, wobei diese Steuerorgane für das Ven  til derart angeordnet sind, dass sie je eine  der Stangen betätigen.

   Der Querbalken und  die Stangen werden vorzugsweise in der       Längsmittelebene    der Maschine angeordnet,  können aber auch     in    einer Ebene angeordnet  sein,- die innerhalb eines mit der Zylinder  achse als Zentrum gedachten und sich bis zu      60          ab der     Längsmittelebene    erstreckenden  Kreissektors liegt.  



  In der beigefügten Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform der Erfin  dung dargestellt, und zwar an einem Zwei  takt-Dieselmotor.  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch den Zy  linder und das Kurbelgehäuse und       Fig.    2 ein Längsschnitt durch den Zy  linder und das Kurbelgehäuse desselben Mo  tors, wobei jedoch die Kurbelwelle, die  Pleuelstange, der Kolben und die Ventil  steuerung nicht geschnitten dargestellt sind;       Fig.    3, 4 und 5 zeigen in grösserem Mass  stabe einige Einzelheiten der in den     Fig    1  und 2 dargestellten Ventilsteuerung.  



  Der in den Zeichnungen dargestellte  Zweitaktmotor weist ein Kurbelgehäuse 1,     \?     auf, an dessen oberem Teil 2 ein Zylinder 3  festgeschraubt ist. Der obere Teil des Zy  linders ist in üblicher Weise von einem Zy  linderdeckel 4 abgedeckt. Eine Kurbelwelle       7)        ist,    im Kurbelgehäuse in Lagern 6 gelagert.  Die Kurbelarme 7, 8 sind auf einem Kur  belzapfen 9 befestigt, der durch eine Pleuel  stange 11 mit einem Kolben 10 verbunden  ist. Der Zylinder 3 und der Zylinderdeckel  4 sind mit Kühlmänteln 12     bezw.    13 ver  sehen.

   Im untern Teil des Zylinders sind       Offnungen    14 für den     Spülluftzutritt        vor-          en    und im Zylinderdeckel ist ein Aus  lassventil 15 angeordnet. Die Spülluft wird  durch eine für sämtliche     Zylinder    gemein  same Leitung 16 zugeführt und die Abgase  werden durch eine Leitung 17 abgeleitet.  



  Das Ventil 15 wird durch an den Kurbel  armen 7 und 8 vorgesehene Steuerorgane ge  steuert, welche aus Nocken 20, 21, die an  den an den Kurbelarmen befestigten Gegen  gewichten 18, 1.9 ausgebildet sind,     bestehen     und sich über den kreisförmigen Teil 22 der  Gegengewichte erheben. wie dies in     Fig.    1  dargestellt ist. Diese Nocken betätigen     eine     Vorrichtung zum Steuern des Ventils 15, wel  che zweiarmige Hebel 24 und 25 besitzt, die  je auf am     obern    Teile 2 des Kurbelgehäuses  befestigten Zapfen 23 gelagert sind und an  einem Ende Rollen 26 tragen, die auf den    Führungsnocken der Gegengewichte rollen.

    Die entgegengesetzten Enden der Hebel 24,  25 sind gelenkig mit Zugstangen<B>27,</B> 28 ver  bunden, deren obere Enden mit den Enden  eines Querbalkens 29 gelenkig verbunden  sind. Die Zugstangen sind zweckmässig mit       an    ihren Enden vorgesehenen Vorrichtungen  zur Einstellung ihrer Länge versehen. Diese  Vorrichtungen können zum Beispiel aus an  den     obern    Enden der     Zugstangen    ange  schraubten     illuttern    30, 31 bestehen, von wel  chen die Mutter 30 zum Beispiel mit einer       kugelförmigen    Fläche gegen eine ebenfalls  kugelförmige Fläche einer Scheibe 32 an  liegt, wie dies in     Fig.    3     dargestellt    ist.

   Die  Scheibe 32 stützt sich auf eine Feder 33,  welche zwischen der erwähnten Scheibe und  einem Teller 34 vorgesehen ist. Eine Feder  35, die in einer Kappe 36 angeordnet ist,  stützt sich mit ihrem untern Ende gegen  einen Teil des Zylinders 3, und die beiden  Federn sind bestrebt, den Querbalken 29  nach oben zu drücken und dadurch das Ven  til 15 zu schliessen. Durch die beschriebene       Befestigung    der     Zugstangen    27, 28 am Quer  balken 29 wird eine gewisse Beweglichkeit  und     Nachstellbarkeit    der Verbindung zwi  schen diesen Teilen erreicht, welche unter  anderem ermöglicht, dass die Ventilsteuerung  nicht vollkommen aussetzt, wenn eine der  Zugstangen 27, 28 aus irgend einem Grunde  stecken bleibt oder bricht.

   Das Ventil 15  kann natürlich in beliebiger Weise mit dem  Querbalken 29 verbunden sein. In den     Fig.    4  und 5 ist eine Befestigungsmöglichkeit der  Ventilspindel dargestellt, durch welche eine  gewisse Beweglichkeit zwischen dem Quer  balken und der Ventilspindel erhalten wird,  so dass die letztere keinen vom Querbalken  29 herrührenden     Biegungsbeanspruchungen     ausgesetzt wird. Zu diesem Zwecke sind am  obern Ende der Ventilspindel zwei Blöcke 37  befestigt. welche teilweise kugelförmig aus  gebildet sind und in Lagern 38, 39 ruhen,  die in eine Aussparung in der     illitte    des  Querbalkens 29     eingepasst    und daran durch  Schrauben 40 festgehalten sind.

   Diese An  ordnung hat ausser einer gewissen Beweglich-           keit    zur Folge, dass der Zylinderdeckel mit  dem Ventil leicht ausgetauscht werden kann.  Das Ventil 15 kann natürlich auch von einer  zwischen dem Zylinderdeckel     und    zum Bei  spiel einem an der Ventilspindel vorge  sehenen Teller eingespannten Feder gegen  seinen Sitz gedrückt werden, wobei die Fe  dern 35 in Wegfall kommen.  



  Während des grössten Teils einer Um  drehung der Kurbelwelle befinden sich die  Rollen 26 ausser Eingriff mit den Gegen  gewichten 18, 19. Die Federn 35 und der  Gasdruck im Zylinder drücken dabei das  Ventil 15 gegen seinen Sitz und halten den  Querbalken 29 und die Zugstangen 27, 28 in  gehobener Stellung. Die Rollen 26 befinden  sich dann in. solcher Entfernung von der       Kurbelwellenmitte,    dass ein gewisses Spiel  zwischen den Rollen und den zylindrischen  Teilen der Gegengewichte vorhanden ist,  wenn sich die letzteren     unter    den Rollen 26  hinwegbewegen.

   Laufen die Rollen 26 bei  weiterer Drehung der Kurbelwelle auf die  Nocken 20, 21 auf, so werden die beiden Zug  stangen 27, 28 von den Hebeln 24, 25 nach  unten gezogen, so dass der Querbalken 29  nach unten bewegt wird und das Ventil 15  gegen die Wirkung der Federn 35 öffnet. Die  Bauart des Querbalkens hat dann zur Folge;  dass etwaige Ungleichmässigkeiten zwischen  den Nocken 20, 21 der beiden Gegengewichte  ausgeglichen werden.

   Ein anderer Vorteil  der dargestellten Ventilsteuerung besteht  darin, dass die Stangen 27, 28 nur Zug  beanspruchungen ausgesetzt werden; da. das  Ventil 15 nur während solcher Zeitperioden  der Kolbenbewegung betätigt wird, in denen  der Druck im Zylinder niedrig ist, werden  die von den Stangen und der gesamten     Ven-          tilsteuervorrichtung    aufgenommenen Kräfte  verhältnismässig klein, weshalb diese Teile  kleine Abmessungen erhalten     können.     



  Bei Zweitaktmotoren, bei welchen der  Brennstoff in den Zylinder durch eine Pumpe  eingeführt wird, welche vom Verdichtungs  druck im- Zylinder getrieben wird, ist die  Verwendung einer erfindungsgemässen Steuer  vorrichtung besonders vorteilhaft, weil dann    die übliche Steuerwelle überhaupt überflüssig  wird.  



  Die Erfindung ist nicht auf     Zweitakt-          Dieselmotoren    beschränkt, sondern kann auch  bei     Verpuffungsmotoren    und andern Brenn  kraftmaschinen, wie Gasmotoren usw., ver  wendet werden; der     Erfindungsgedanke     kann auch bei Kolbendampfmaschinen Ver  wendung finden.     Eine    grosse Anzahl von  baulichen     Änderungen    können natürlich vor  genommen werden. Statt Zugstangen können  Druckstangen verwendet werden, wie solche  bei Kraftwagenmotoren mit     obenliegenden     Ventilen oder Seitenventilen zur Anwendung  kommen.

   Die Stangen können in sämtlichen  Fällen mit Hebeln von ähnlicher Art wie  die Hebel 24     bezw.    25     verbunden    sein, es  können aber auch einarmige Hebel verwendet  werden und die Hebel können sogar wegge  lassen werden und die Zug- oder Druckstan  gen für die Ventile unmittelbar von den       Steuerorganen    betätigt werden. Die mit dem  Zylinder ungefähr parallelen Zug- oder  Druckstangen können auch in einer Ebene  angeordnet sein, die von der     Längsmittel-          ebene    der Maschine abweicht, zum Beispiel  in einer innerhalb eines mit der Zylinderachse  als Zentrum gedachten und sich bis zu 60    ab der     Längsmittelebene    erstreckenden Kreis  sektors liegenden Ebene.

   Es kann also vor  kommen, dass der Querbalken und die Stan  gen zwecks Raumersparnis,     und    um andern  Teilen der Maschine nicht hinderlich zu sein,  in einer durch die     Ventilspindelachse    gehen  den     Ebene    angeordnet werden müssen, wel  che einen gewissen Winkel gegenüber der       Längsmittelebene    der Maschine bildet. Um  die Bewegungen der Stangen zu begrenzen  und zu verhindern, dass die Stangen und He  bel, z. B. bei einem     Ventilfederbruch    oder  andern Fehlern, eine     unzweckmässige    oder  gefährliche Lage einnehmen, können zum  Beispiel federnde Anschläge 41 am Motor  vorgesehen sein, welche allzu grosse Bewe  gungen der Hebel 24, 25 verhindern.  



  Die an den Kurbelarmen vorgesehenen  Steuerorgane können auch als Nuten in den  Kurbelarmen oder als daran befestigte Schei-      gen oder als an den Kurbelarmen vorgesehene  Ringe oder dergleichen ausgeführt sein, mit        -elchen    Bolzen, Rollen oder andere Organe  zur     Übertragung    der     gewünschten        Bewegung     auf das Ventil oder die Ventile zusammen  wirken können. An Stelle von Ventilen  können natürlich auch Schieber oder der  gleichen durch eine Vorrichtung gemäss der  Erfindung besteuert werden.  



  In der in den Zeichnungen dargestellten       Ausführungsform    ist dem     Auslassventil    des  Zylinders eine Steuervorrichtung     gemäss    der       Erfindung    zugeordnet. Offenbar kann ein in  entsprechender Weise angeordnetes     Einlass-          ventil    ebenfalls in entsprechender     Weise    ge  steuert werden. Bei     Maschinen,    welche so  wohl Ein- als auch     Auslassv        entile    besitzen,  können natürlich sämtliche Ventile durch       Vorrichtungen    gemäss der Erfindung be  steuert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Steuern der Ein- bezw. A.uslassventile von Kolbenkraftmasehinen mit fest angeordneten Zylindern und umlaufen den Kurbelwellen, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens ein Ventil durch einen Quer balken mit zwei in der Längsrichtung des betreffenden Zylinders verlaufenden und mit den Enden des Querbalkens gekuppelten Stangen verbunden ist, und dass die Kurbel arme je ein Steuerorgan besitzen, wobei diese Steuerorgane für das Ventil derart angeord net sind,
    dass sie je eine der Stangen be tätigen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil feder belastet ist. \?.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kurbelarmen Gegengewichte angeordnet sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch 0-el;ennzeiclinet, dass die Steuerorgane an den Cebengewieht:en angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querbalken und die Stangen in einer Ebene angeordnet. sind, die innerhalb eines mit der Zylinder achse als Zentrum gedachten und sich bis zu 60 ab der Lä ngsmittelebene erstrecken den Kreissektors liegt.
    5. Vorrichtung nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, cla.ss der Querbalken und die Stangen in der Längsinittelebene der Maschine angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stange mit ihrem dem Querbalken abgekehrten Ende mit einem Ende eines am Maschinenrahmen be lagerten zweiarmigen Hebels verbunden ist, dessen anderes Ende von den Steuer organen an den Kurbelarmen betätigt wird.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet, dass zwischen jedem der beiden Enden des Querbalkens und dem Zylinderdeckel eine dem Öffnen des Ven tils entgegenwirkende Feder eingespannt ist.
CH203516D 1938-02-04 1938-02-04 Vorrichtung zum Steuern der Ein- bezw. Auslassventile von Kolbenkraftmaschinen mit fest angeordneten Zylindern und umlaufenden Kurbelwellen. CH203516A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2497977A (en) * 1948-03-16 1950-02-21 Thomas G Carrie Two-cycle scavenging engine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2497977A (en) * 1948-03-16 1950-02-21 Thomas G Carrie Two-cycle scavenging engine

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