CH203704A - Tastatur für Schnellschreibmaschinen. - Google Patents

Tastatur für Schnellschreibmaschinen.

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CH203704A
CH203704A CH203704DA CH203704A CH 203704 A CH203704 A CH 203704A CH 203704D A CH203704D A CH 203704DA CH 203704 A CH203704 A CH 203704A
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CH
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keyboard
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N V Velotype Systeem Den Outer
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Velotype Systeem Den Outer Nv
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/08Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
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Description


  Tastatur für Schnellschreibmaschinen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Tastatur    für     Schnellschreibmaschinen.     Schnellschreibmaschinen, welche auch als Sil  benschreibmaschinen bezeichnet werden, ha  ben bekanntlich eine Schreibwalze und damit       zusammenwirkende    Typen, welche durch  Tasten derart betätigt werden, dass bei jedem  Anschlag nicht nur, wie bei einer gewöhnli  chen Schreibmaschine, eine einzige Type ab  gedruckt werden kann, sondern durch gleich  zeitiges Anschlagen einer beliebigen Anzahl  von Tasten auch mehrere Typen nebeneinan  der auf einer Zeile eines um die Schreib  walze     herumgeführten    Papierstreifens zum  Abdruck gelangen.

   Nach jedem Anschlag,  wobei gegebenenfalls mit einem einzigen  Finger auch zwei Tasten gleichzeitig an  geschlagen werden können, wird der Papier  streifen um eine Zeile weitergeschaltet. Auf  jeder Zeile des Papierstreifens wird infolge  dessen eine Silbe oder eineinsilbiges Wort  abgedruckt, wobei die Zwischenräume zwi  schen den einzelnen Buchstaben einer Silbe,    je nach den ausgewählten Typen, verschieden  sind. Auf diese Weise ist es möglich, dass ge  sprochene Wort mit der gleichen oder sogar  mit höherer Geschwindigkeit wie bei Kurz  schrift, in Maschinenschrift festzulegen.  



  Es sind Tastaturen für solche Schnell  schreibmaschinen bekannt, bei denen in der  Mitte mindestens vier Tasten für Vokale lie  gen, an die sich links     eine    Gruppe von in  höchstens drei senkrechten Reihen angeord  neten Tasten für Anfangskonsonanten und       rechts    eine     Gruppe    von ebenfalls in höchstens  drei     senkrechten        Reihen    angeordneten Tasten  für Endkonsonanten anschliesst,

   während vor  denn Tasten der Vokalgruppe eine weitere  Reihe von     vier        Tasten        vorgesehen        ist.    Zweck  mässig wird auf einer     derartigen        Tastatur     derart     geschrieben,        dass.    je die in einer senk  rechten     Reihe    angeordneten     Konsonanten-          tasten    von dem     kleinen        Finger,    dem Ring  finger und dem     Mittelfinger    der     linken        1:

  bezw.     rechten Hand     betätigt    werden, während die       Tasten    Ader in der     Mitte    befindlichen Vokal-      gruppe von den beiden Zeigefingern nieder  gedrückt werden sollen. Man ist dabei von  dem Gedanken ausgegangen, dass das An  schlagen der Vokale, die in den wichtigsten  Sprachen von allen Buchstaben oder Lauten  weitaus am meisten vorkommen, von den  jenigen Fingern erfolgen soll, welche die  grösste Fertigkeit und Biegsamkeit aufweisen,  das heisst den     Zeigefingern.    Die vor der  Vokaltastengruppe vorgesehene waagrechte  Reihe von vier Tasten wird zweckmässig von  den beiden Daumen betätigt.  



  Bei den bekannten Tastaturen der oben  erwähnten Art sind die Tasten, mit Aus  nahme derjenigen für die Daumen und die  kleinen Finger, in drei waagrechten Reihen  angeordnet. Dies hat den Nachteil, dass eine  einfache und ruhige Betätigung dieser Tasten  mittels der dazu bestimmten Finger nicht  möglich ist, da die Finger je nach der Lage  der jeweils niederzudrückenden     Taste    zu  viele Lagenänderungen in Richtung der senk  rechten Tastenreihen erfahren. Ein weiterer  Nachteil besteht darin, dass, weil in der  Vokaltastengruppe nur vier Tasten vorhan  den sind, die vor der Vokaltastengruppe lie  gende Tastengruppe nebst zwei Konsonanten  tasten auch noch zwei Vokaltasten enthalten  soll. Es sind also nicht sämtliche Vokaltasten  in der von den Zeigefingern zu betätigenden       Tastengruppe    zusammengebracht.

   Dies hat  nicht nur zur Folge, dass die Daumen ver  hältnismässig zu schwer beansprucht werden,  sondern auch, dass das Erreichen einer grossen  Schreibgeschwindigkeit viel Übung erfordert.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, die  oben angeführten Nachteile der     beschriebenen     Tastaturen zu beseitigen. Dazu besitzt     er-          findungsgenäss    die Tastatur eine Vokal  tastengruppe mit mindestens fünf Tasten     und     es sind die Tasten in jeder Konsonanten  gruppe in zwei annähernd     waagrechten     Reihen angeordnet, während die vor den Vo  kaltasten befindliche     Gruppe    von vier Tasten       ausschliesslich    aus     Tasten    für in den     Kon-          sonantengruppen    fehlende Konsonanten be  steht.

      Zweckmässig wird auf dieser Tastatur    derart geschrieben, dass die weniger geeigne  ten Finger der Hand (kleiner Finger, Ring  finger, Mittelfinger) nur je zwei Tasten in  einer     senkrechten    Reihe zu     bedienen    haben,  wodurch ein bequemes und genaues Anschla  gen mit diesen Fingern ermöglicht wird, und  dass die Vokaltasten ausschliesslich von den  Zeigefingern betätigt werden, wobei es     be-          langlos    ist, dass jeder dieser Finger mehr als  zwei Tasten zu bedienen hat, da ja die Zeige  finger dazu eine     ausreichende    Fertigkeit und  Biegsamkeit besitzen.

   Die Daumen werden  zweckmässig nur für das Anschlagen von  Tasten für in den Konsonantentastengruppen  fehlende     Konsonanten    verwendet.  



  Bei der obenerwähnten bekannten Tasta  tur sind die Tasten für die vor der V     okal-          tastengruppe    liegende Tastenreihe derart aus  gebildet, dass mit jedem Daumen gleichzeitig  zwei Tasten niedergedrückt werden können.  Diese Ausführung ist erforderlich, weil mehr  mals am Anfang oder am Ende eines Wortes  oder einer Silbe die in dieser Gruppe vor  handenen Vokale und Konsonanten gleich  zeitig vorkommen. Von einer ruhigen Lage  der Daumen beim Schnellschreiben kann hier  somit nicht die Rede sein.

   Jeder Daumen soll  ja drei     Stellungen    einnehmen können, das  heisst zwei     Stellungen    zum Anschlagen der  einzelnen     Tasten    und weiter noch eine genau       bestnmmte    Stellung zum     gleichzeitigen    An  schlagen von zwei     nebeneinander    liegenden  Tasten. Hierdurch werden die Daumen     7u     stark ermüdet und es können demzufolge  leicht Fehlanschläge vorkommen.  



  Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende     Tastatur    kann derart aus  gebildet     sein,        dass    bei ihr dieser     Melsta.nd    be  hoben ist. Zu     diesem        Z%vecke        besteht    zweck  mässig die vor den Vokaltasten befindliche  Gruppe von vier Tasten aus     Tasten    für     Li-          quidae.    Bekanntlich sind die     Liquidae    (11,<I>N,</I>  <I>NG, L,</I>     R)        Konsonanten,    die in den wichtig  sten Sprachen sehr selten.

   gleichzeitig am An  fang oder am Ende     eines        \Wortes        bezw.    einer  Silbe vorkommen. Indem nun die vor den  Vokalen liegende Tastengruppe ausschliesslich       Tasten    für     Liquidae    enthält, wird der Vorteil      erreicht, dass die Daumen nur in sehr beson  deren Fällen zwei Tasten dieser Gruppe  gleichzeitig anschlagen müssen, wodurch also  eine viel ruhigere Stellung der Daumen er  reicht wird.  



  Dieser Erfolg kann noch verbessert wer  den, wenn die vor den Vokaltasten angeord  neten vier Tasten von links nach rechts be  trachtet, Tasten für die Buchstaben L, N,  N, L sind. Von den Liquidaekonsonanten  kommen nämlich die Konsonanten L, N am  Anfang eines Wortes oder einer Silbe und  N, L am Ende eines Wortes oder einer Silbe  niemals vor. Die besagte Anordnung der Li  quidaetasten in der von den Daumen zu     be-          tätigenden    Tastengruppe hat ausserdem noch  den grossen Vorteil, dass die zwei Tasten für  jede Daumengruppe stufenweise aufgestellt  werden können, wodurch ein bequemeres Nie  dersetzen der Daumen     ermöglicht    wird, was  die Geschwindigkeit des Schreibens und die  Sicherheit des Ansohlages besonders fördert.  



  Zwar sind schon Tastaturen für Schnell  schreibmaschinen bekannt, bei denen die       Tasten    in zwei waagrechten Reihen     von    je  zehn Tasten, gruppiert sind, so dass jeder  Finger nur zwei übereinanderliegende Tasten    zu bedienen hat, aber diese Tastaturen be  sitzen     nicht    nur eine zu geringe     Anzahl,    das  heisst nur 20 Tasten, was zur Erreichung  einer deutlich leserlichen Schrift ungenügend  ist, sondern es sind dabei ausserdem die  Tasten für die Vokale derart angeordnet,  dass diese von dem Daumen, dem Zeigefinger  und dem Mittelfinger der rechten Hand be  tätigt werden     müssen.     



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Diese Tastatur besteht aus 22 Tasten,  die mit den Ziffern 1 bis 22 bezeichnet sind.  Die aus sechs Vokaltastens bestehende Vokal  gruppe ist auf der Zeichnung durch eine  schräge Schraffierung angegeben. Die zu bei  den Seiten der Vokaltastengruppe liegenden,  je aus sechs, in zwei waagrechten Reihen an  geordneten Tasten bestehenden Konsonanten  tastengruppen sind nicht schraffiert, wäh  rend die vier Tastender vor der Vokaltasten  gruppe liegenden, zusätzlichen Tastengruppe  durch eine waagrechte Schraffierung ange  deutet sind.  



  Mit der linken Hand werden zweckmässig  die     nachfolgenden    Tasten betätigt, und zwar  wie folgt:  
EMI0003.0010     
  
    von <SEP> dem <SEP> kleinen <SEP> Finger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Ringfinger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Mittelfinger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Zeigefinger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 7, <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 9 <SEP> oder <SEP> 10
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Daumen <SEP> -die <SEP> Tasten <SEP> 19 <SEP> und <SEP> 20.

         Mit der rechten Hand werden zweokmässig folgende Tasten betätigt:  
EMI0003.0011     
  
    von <SEP> dem <SEP> kleinen <SEP> Finger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 17 <SEP> und <SEP> 18
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Ringfinger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 15 <SEP> und <SEP> 16
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Mittelfinger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 13 <SEP> und <SEP> 14
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Zeigefinger <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 11, <SEP> 12 <SEP> und <SEP> 9 <SEP> oder <SEP> 10
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Daumen <SEP> - <SEP> die <SEP> Tasten <SEP> 21 <SEP> und <SEP> 22.       Die Gruppe der Tasten 1 bis 6 enthält die  Anfangskonsonanten, die der Tasten 7 bis 12  die Vokale und diejenige der Tasten 13 bis  18 die Endkonsonanten.

   Diese Gruppen sind       zusammen:        in    zwei     annähernd    waagrechten  Reihen von je     neun:    Tasten angeordnet. Vor       .diesen        Reihen        befinden    sich zu     beiden    Seiten    der Mitte die Tasten     1;

  9,    20 und 2'1, 22,     well-          ehe    für     Buchstaben    aus der     Liquidaegruppe          bestimmt    sind,     und    zwar     vorzugsweise        in    der  Reihenfolge von     links        nach    rechts     betrachtet     für     die    Buchstaben<I>L,</I>     n,        7a,   <I>L.</I>  



  Aus der     7,eichnLmg        ,geh    hervor, für wel  che     Buchstaben    die     verschiedenen    Tasten be-      stimmt sind. Die Taste 5 ist für den Buch  staben 7 bestimmt. Die dieser Taste     entspre-          ehende    Type ist am Steg mit einem schrägen  Querstrich versehen, welcher dazu dient,  durch Kombination mit andern Typen,  fehlende Buchstaben zu bilden, wie unten  näher erläutert wird. Die Taste 16 ist  nicht nur zur Wiedergabe des Zeichens ","  (Komma) bestimmt, sondern auch für die  Buchstaben V und J. Der Buchstabe F der  Taste 17 ist derart ausgebildet, dass     derselbe     auch zur Darstellung des Buchstabens H  dienen kann.  



  Wie oben erwähnt, werden die fehlenden       Konsonanten    durch Kombination der übrigen  erhalten, und zwar für die Anfangskonsonan  ten wie folgt:    B = P + J  D = T + J  C = C + J  H = J + L  M = r + n  V' = L + r  W = J + L + r    Weiter wird kein Unterschied zwischen  den Anfangskonsonanten F und V, Y und J,  K und C, 7 und S gemacht, während die  Buchstaben     Q    und X durch die     Konsonanten     C + L + r bezw. C + S dargestellt werden.  



  Die fehlenden Endkonsonanten werden  wie folgt dargestellt:    G C + ,  M = n + ,  P =, + F  W = L + r    Weiter werden die folgenden Konsonan  ten wie folgt ersetzt:  B durch P, D durch T, K durch C, 7  durch S, X durch CS und V durch J.  



  Die Buchstaben werden vorzugsweise der  art gestaltet, dass die aus diesen Buchstaben  erhaltenen Kombinationen so     viel    als     möglich       den visuellen Eindruck des auf der     Tastatur     fehlenden Buchstabens ergeben. Aus diesem  Grund werden für die Konsonanten r und n  die kleinen Typen benutzt. Durch Kombi  nation können nun beispielsweise gebildet  werden: in = r + n. V = L + r, usw.  



  Über der Tastatur ist auf der Zeichnung  die Reihenfolge angegeben. in der die Buch  staben auf das Papierband aufgedruckt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tastatur für Schnellschreibmaschinen, bei der in der Mitte Tasten für Vokale liegen, an die sich links eine Gruppe von in höchstens drei senkrechten Reihen angeordneten Tasten für Anfangskonsonanten und rechts eine Gruppe von ebenfalls in höchstens dreisenk rechten Reihen angeordneten Tasten für End konsonanten anschliesst, während vor den Tasten der Vokalgruppe eine weitere Reihe von vier Tasten vorgesehen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vokaltastengruppe mindestens fünf Tasten besitzt und die Tasten in jeder Konsonantengruppe in zwei annähernd waagrechten Reihen angeordnet sind,
    während die vor den Vokaltasten be findliche Gruppe von vier Tasten ausschliess lich aus Tasten für in den Konsouanten- gruppen fehlende Konsonanten besteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tastatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vor den Vokal- tasten befindliche Gruppe von vier Tasten aus Tasten für Liquidae besteht. \?. Tastatur naeb Paten:tansprnch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vor den:
    Vokaltasten angeordneten vier Tasten von links nach rechts betrachtet Tasten für die Buchstaben:<I>L.</I> N, 1V, <I>L</I> sind.
CH203704D 1937-01-27 1937-12-15 Tastatur für Schnellschreibmaschinen. CH203704A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115270B (de) * 1955-10-31 1961-10-19 Nicholas T Berkelmans Silben-Schnellschreibmaschine
US2835368A (en) * 1955-10-31 1958-05-20 Nicholas T Berkelmans Stenographic machine
US2923393A (en) * 1958-03-24 1960-02-02 Nicholas T Berkelmans Stenographic machine
NL8003451A (nl) * 1980-06-13 1982-01-04 Berkelmans N M Woordschrijfmachine.

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