CH203794A - Elektrische Gasentladungsröhre. - Google Patents

Elektrische Gasentladungsröhre.

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CH203794A
CH203794A CH203794DA CH203794A CH 203794 A CH203794 A CH 203794A CH 203794D A CH203794D A CH 203794DA CH 203794 A CH203794 A CH 203794A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • C09K11/00Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent
    • C09K11/08Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials
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Description


  Elektrische     Gasentladungsröhre.       Die Erfindung bezieht sich auf elektri  sche     Gasentladungsröhren,    worunter hier  nicht nur Röhren zu verstehen sind, die mit  einem oder mehreren Gasen gefüllt sind, son  dern auch solche Röhren, die     eine    Füllung  aus Dampf oder ein     Gasdampfgemisch    ent  halten. Um die in diesen Röhren erzeugten  ultravioletten Strahlen in sichtbare Strahlen  umzuwandeln, hat man bereits lumineszie  rende Pulver benutzt, die durch ultraviolette  Strahlen zum Fluoreszieren gebracht werden  und dann Strahlen grösserer Wellenlänge  aussenden. Hierdurch wird die Menge sicht  baren Lichtes gesteigert und auch die Farbe  des durch die Entladung erzeugten Lichtes  kann hierdurch geändert werden.

   Das von  den     Gasentladungsröhren    ausgesandte Licht  weist nämlich in der Regel kein kontinuier  liches Spektrum auf. Die lumineszierenden  Stoffe     können    dazu benutzt werden, dem von  der Entladung erzeugten Licht Strahlen zu  zufügen, die in diesem Licht nicht oder nur  in ungenügendem Masse vorhanden sind.    Jeder lumineszierende Stoff emittiert nur  Strahlen von Wellenlängen eines beschränk  ten     Wellenlängengebietes.    Um dem von der  Entladung emittierten Licht Strahlen aus  andern Teilen des Wellenlängenbereiches zu  zufügen, hat man bereits vorgeschlagen, ein  Gemisch von lumineszierenden Pulvern zu  verwenden, die verschiedene     Emissionsspektra     aufweisen.

   Es ist zum Beispiel bekannt, die  Wand einer     Quecksilberdampfentladungs-          röhre    mit einer Schicht eines Gemisches von  gelblich fluoreszierendem Zinksilikat und  blaufluoreszierendem     Kalziumwolframat    zu  bedecken. Die Fluoreszenz der beiden Stoffe  wird dann durch die Strahlen erzeugt, die  von der Entladung emittiert werden.  



  Die Erfinder . haben festgestellt, dass die  Verwendung derartiger Gemische mit Nach  teilen verbunden ist, insbesondere dann, wenn  die lumineszierenden Pulver von Strahlen  verschiedener Wellenlängen angeregt werden.  Ebenso wie verschiedene Stoffe     Lumines-          zenzstrahlen    verschiedener Wellenlänge aus-      strahlen können, kann auch die Wellenlänge  der die Lumineszenz erzeugenden Strahlen  verschiedener lumineszierender Stoffe ver  schieden sein. Hierbei sei bemerkt, dass im  allgemeinen die Fluoreszenz eines lumines  zierenden Stoffes nicht ausschliesslich von  Strahlen einer bestimmten Wellenlänge, son  dern von Strahlen eines bestimmten Wellen  längenbereiches erzeugt wird.

   Diese Strah  len     werden    von dem lumineszierenden Stoff  absorbiert und die     absorbierte    Energie wird  teilweise wieder in Form von     Lumineszenz-          licht        emittiert.    Hierbei handelt es sich so  mit um eine nützliche     Absorption,    die nicht       ziz        verwechseln    ist mit der     Absorption    von  Lichtstrahlen, die dann auftritt, wenn diese  Strahlen ein     Medium    durchlaufen, das über  haupt nicht luminesziert oder jedenfalls von  diesen Lichtstrahlen nicht zur Fluoreszenz  angeregt wird.

   Die erwähnte, zur Erzielung  der Lumineszenz nützliche     Absorption    ist  jedoch nicht für alle Strahlen aus dem die  Lumineszenz anregenden     -\Vellenlängengeliiet     gleich, sondern besitzt ein Maximum bei einer  bestimmten Wellenlänge dieses Gebietes. Die  Wellenlänge, bei der dieses Maximum auf  tritt, wird gewöhnlich dazu benutzt,     um    das  Wellenlängenband, auf das der lumineszie  rende Stoff anspricht,     anzudeuten.    Es. ist je  doch nicht unbedingt, erforderlich, dass diese  Wellenlänge in der von der Entladung er  zeugten Strahlung, die den lumineszierenden  Stoff zur Fluoreszenz bringt, vorhanden ist,  weil auch die andern Strahlen des genannten  Wellenlängengebietes diese Wirkung haben.  



  Wenn man eine lumineszierende     Schicht     hat, die aus einem Gemisch lumineszierender  Pulver besteht, von denen das eine Pulver  von einer kleineren Wellenlänge angeregt.  wird als die andern, und alle Pulver des Ge  misches von den durch die Entladung erzeug  ten Strahlen zur Fluoreszenz gebracht wer  den, so treten, wie bereits erwähnt, Nachteile       a.uf.    Es hat sich gezeigt, dass diese     Naeliteile     durch die willkürliche Verteilung der ver  schiedenen Pulver in der lumineszierenden       Schicht    verursacht werden.

   Hat man zum  Beispiel ein Gemisch von zwei lumineszie-         renden    Pulvern A und B, dann liegen in  einem     bestimmten    Teil der gemischten Schicht       Teilchen    des Stoffes 3 an der der Entladung       zugekehrten        Seite,    die hierbei Teilchen des  Stoffes B bedecken. In einem andern Teil  der Schicht ist jedoch das     Umgekehrte    der  Fall.

   Wird die Lumineszenz des Stoffes     B     von einer     Wellenlänge        Lii    erzeugt, die grö  sser als die die     Lumineszenz    des Stoffes  < I       erzeugende    Wellenlänge     L_\    ist, so     absorbiert     der Stoff     B    in der Regel die Strahlen der  Wellenlänge     L_@    in stärkerem     (.schädlichem)     Masse, als der Stoff     11    die Strahlen der     NVel-          lenlänge        Li;

          absorbiert.        An    den Stellen, an  denen sich der Stoff B an der der Entladung  zugekehrten Seite der lumineszierenden  Schicht befindet. Lind den Stoff A bedeckt,  verursacht     der    Stoff B somit     eine    relativ  starke Absorption der Wellenlänge, die den  Stoff A zum Lumineszieren bringt. An jenen  Stellen der Schicht, an denen der Stoff     .l     r<B>f</B> her der     Etitladung    gelegen ist. findet diese  ui       Absorption    nicht     statt    und ist auch die Ab  sorption der Wellenlänge     Ls    verhältnismässig  geringer.

   Die Folge hiervon ist,     da,ss    sich im  erzeugten     Luinineszenzlicht    in bezug auf  dessen Farbe und Intensität Unterschiede er  geben.  



  Es bat sich weiter gezeigt,     dass    es beim  Auftragen von     gemischten    lumineszierenden  Pulvern auf die Röhrenwand     schwierig    ist,  eine genügende Homogenität des Gemisches       zii    erhalten, so dass auch aus diesem Grunde  örtliche     Unterschiede    des emittierten     Lumi-          neszenzliclites    auftreten können.  



  Die     Erfindung    bringt hierin eine Verbes  serung durch     Anwendung        mindestens        zweier     lumineszierender Schichten, die derart hin  tereinander     aalgeordnet    sind, dass die     Lumi-          neszierung        der    von der Entladung entfern  teren, lumineszierenden Schicht von Strahlen  grösserer Wellenlänge der von der Entladung  erzeugten Strahlen c:     rzeugt1    wird, als diejenige  der näher der     Entladung    befindlichen, lumi  neszierenden Schicht.

   Von der Entladungs  strecke aus gesehen ist somit die Reihen  folge der fluoreszierenden Schichten derart,  dass die Wellenlänge der die Lumineszenz      der verschiedenen Schichten erzeugenden  Strahlen zunimmt.  



  Bei der Verwendung zweier lumineszie  render Pulver kann man zum Beispiel zuerst  das von den längeren Wellenlängen ange  regte Pulver auf der Innenseite der Wand  der Entladungsröhre oder einer die Röhre  umgebenden Hülle auftragen und hiernach  diese erste lumineszierende Schicht, ge  gebenenfalls unter Zuhilfenahme eines Binde  mittels, mit dem     lumineszierenden    Pulver  bedecken; das von einer kürzeren Wellen  länge zur Lumineszenz angeregt wird. Im  Falle einer     Niederdruckquecksilberdampf        ent-          ladungsröhre    kann die Glaswand., z.

   B. an  der Innenseite mit einem blaufluoreszieren  den Zinksulfid bedeckt werden, das in be  kannter Weise an der Wand zum Beispiel so  befestigt werden kann, dass zunächst die  Wand mit einer dünnen Schicht von als  Bindemittel dienender Phosphorsäure bedeckt  wird und auf diese das Zinksulfid aufgetra  gen wird. Hierauf kann auf diesen lumines  zierenden Stoff eine Schicht rotfluoreszieren  den     Zink-Kadmium-Silikats    aufgebracht wer  den, die durch eine beträchtliche kürzere  Wellenlänge zum Fluoreszieren gebracht  wird, als das erwähnte Zinksulfid. Ge  gebenenfalls kann man auf die Zinksulfid  schicht zuerst noch etwas Phosphorsäure auf  tragen.  



  Die Linie 2537     R        wird    von der     Zink-          Kadmium-Silikatsehicht    stark     absorbiert    und  in     Fluoreszenzlicht    umgewandelt, während die  Linie 3600 A nur in geringem Masse absor  biert wird. Diese Wellenlänge kann somit,  nur wenig     geschwächt,    auf das Zinksulfid       einwirken.     



  Es ist offensichtlich, dass das Auftragen  der lumineszierenden Pulver in der erwähn  ten Reihenfolge, verglichen mit dem Fall  umgekehrter Reihenfolge, von grossem Vor  teil ist, wenn man sich vor Augen hält, dass  die     Zinksulfidschicht,    die sich dann näher  der Entladung befinden würde, die Linie  2537     R    stark absorbieren würde, so dass die  Strahlen dieser Wellenlänge die     Zink-Kad-          mium-Silikatschicht    nur in sehr geschwäch-         tem    Zustand erreichen würden. Die Licht  ausbeute dieser Röhre ist daher auch bedeu  tend geringer als diejenige der erfindungs  gemässen Entladungsröhre.  



  In     einem    bestimmten Falle wurde zum  Beispiel festgestellt, dass das Umringen einer       Quecksilberdampfentladung    mit einer Zink  sulfidschicht und letzterer mit einer     Zink-          Kadmium-Silikatschicht    eine Steigerung der  Lichtemission um<B>135</B> % verursachte. Wird  jedoch die Reihenfolge der lumineszierenden  Schichten umgekehrt, so wird eine Stei  gerung der     Lichtemission    um 300 % erhalten.  



  Vorzugsweise werden die lumineszieren  den Pulver derart gewählt, dass die     Lumines-          zenzstrahlen    der einen Schicht von der auf  sie folgenden lumineszierenden Schicht mög  lichst wenig absorbiert werden. In dem eben       beschriebenen    Ausführungsbeispiel wurde  deshalb auch ein weissgefärbtes Zinksulfid  derartiger Beschaffenheit verwendet, dass  die     Lumineszenzstrahlen    des     Zink-Kadmium-          Silikats    gut durchgelassen wurden.  



  Werden die lumineszierenden Pulver auf  der von der Entladungsstrecke abgekehrten  Seite der Wand der Röhre oder einer sie um  gebenden Hülle aufgetragen, so muss zuerst  die fluoreszierende     Schicht    geformt werden,  deren Fluoreszenz durch die     kleinere    Wel  lenlänge erzeugt wird, worauf diese Schicht  mit einem fluoreszierenden Pulver bedeckt  wird, das von einer grösseren Wellenlänge  zur Fluoreszenz gebracht wird. In diesem  Falle muss jedoch die schädliche Absorption  der die Lumineszenz erzeugenden Strahlen  in dieser Wand berücksichtigt werden, die  aus einem Material angefertigt werden muss,  das diese Strahlen möglichst gut durchlässt.  Es ist deshalb in der Regel     vorteilhaft,    die  Pulverschichten an der der Entladung zu  gekehrten Seite der Wand anzubringen.

    



  Das aufeinanderfolgende Auftragen der  Pulverschichten, wie     obenstehend    beschrie  ben, muss mit der notwendigen Sorgfalt vor  genommen werden, um eine     unerwünschte     Vermischung der lumineszierenden Pulver zu  vermeiden. Die Wärmebehandlung, der die  Schichten nach dem Auftragen meistens un-           terworfen    werden müssen,     kann    die Gefahr  der Vermischung noch weitergehend steigern.  Häufig tritt auch die Schwierigkeit. auf,     da.ss     die zweite lumineszierende Schicht. an der  ersten Schicht schlecht haftet.  



  Es ist deshalb vorteilhaft, die lumines  zierenden Schichten nicht unmittelbar auf  einander aufzutragen, sondern     dieselben    von  einander zu trennen, z.     B.    durch eine Glas  wand. Das durch die kleinere     Wellenliirige     zur Lumineszenz     angeregte,    lumineszierende  Pulver kann auf der Seite der Wand der  Röhre oder einer Hülle aufgetragen werden,  die der     Entladungsstrecke    zugekehrt ist. Die  durch die Strahlen grösserer     Wellenlänge     zur Fluoreszenz gebrachte, fluoreszierende  Schicht kann auf der von der Entladungs  strecke     abgekehrten    Seite dieser Wand auf  getragen werden.

   Bei     Verwendung    des ge  nannten     Zink-Kadmium-Silikats    und Zink  sulfits kann man, zum Beispiel den ersteren  Stoff auf der Innenseite der Röhrenwand  und den letzteren auf der Aussenseite dieser  Wand oder einer die Röhre umgebenden  Hülle auftragen. Ulan kann auch die Zink  Kadmium-Silikatschieht auf der     Aussenseite     der Röhrenwand und die     Zinksulfidschicht     auf einer die Röhre umgebenden     Hülle    an  bringen.  



  Um gegenüber diesen Beispielen kleinere  schädliche Absorptionsverluste zu erhalten,  wird vorzugsweise mindestens einer der lu  mineszierenden Stoffe im     Material    einer  Glasschicht angebracht. Man kann zum Bei  spiel die Röhrenwand oder die Wand einer  die Röhre umgebenden Hülle aus einem lumi  neszierenden Glas herstellen. das durch Strah  len grösserer Wellenlänge zur     Lumineszenz     angeregt wird und die Innenseite dieser  Wand mit einer lumineszierenden Pulver  schicht     bedecken,    die durch eine kleinere  Wellenlänge zum Lumineszieren gebracht  wird.  



  Gute Resultate wurden zum Beispiel  durch eine in der Zeichnung als     Ausfizh-          rungSbeispiel    dargestellte Quecksilberdampf  entladungsröhre erzielt, deren Wand aus  einem grünfluoreszierenden Uranglas 1 her-         gestellt    war, das an der Innenseite mit einer  Schicht 2 eines grünfluoreszierenden Zink  silikat     (Willemit)    bedeckt war. Die Fluores  zenz des Uranglases wird durch grössere  Wellenlängen erzeugt als diejenige der     Sili-          katschicht.     



  Umgibt man die Entladungsröhre mit  einer Hülle aus fluoreszierendem Glas, so  kann das durch die     kürzeren    Strahlen zur  Lumineszenz     gebrachte        lumineszierende    Pul  ver auch auf der Aussenseite der Wand der  Röhre selbst aufgetragen werden.  



  Soll die fluoreszierende Pulverschicht auf  der Aussenseite des lumineszierenden Glases  aufgetragen werden, so muss die Lumines  zenz des lumineszierenden Glases durch eine  kleinere Wellenlänge erzeugt werden kön  nen als das lumineszierende Pulver.  



  Es kann auch     mehr    als eine Schicht lumi  neszierenden Glases     ange,#vendet    werden, die  gegebenenfalls aufeinander     angebracht    wer  den, so dass dann eine Wand erhalten wird.  die zwei oder mehr Schichten lumineszieren  den Glases aufweist, die in     Übereinstimmung     mit den obigen     Ausführungen    derart ange  bracht sind, dass die     Lumineszenz    des der  Entladung näher liegenden Glases durch  eine kleinere Wellenlänge erzeugt wird als  diejenige des Glases, das von der Entladung  weiter entfernt ist.

   Die Entladungsröhre       kann    zum Beispiel aus einem Duplexglas her  gestellt sein, dessen Innenschicht aus lumi  neszierendem Kupferglas und dessen Aussen  schicht aus     lumineszierendem    Iranglas be  sieht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrische Gasentladungsröhre, deren Strahlen mehrere lumineszierende Stoffe tref fen, die durch in der Entladung erzeugte Strahlen zur Lumineszenz gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass diese Strahlen mindestens zwei, hintereinander angeordnete, lumineszierende Schichten treffen, wobei die von der Entladung entferntere, lumineszie rende Schicht durch. Strahlen von grösserer Wellenlänge der von der Entladung erzeug ten Strahlen zum Lumineszieren gebracht wird als die näher der Entladung befind liehe, lumineszierende Schicht. UNTERANSPRüCHE 1.
    Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Entladungsstrecke zugekehrte Seite der Wand der Röhre mit einer lumi neszierenden Pulverschicht bedeckt ist, auf welcher nach innen zu eine zweite, durch Strahlen kleinerer Wellenlänge als die erstgenannte Schicht zur Lumineszenz gebrachte, lumineszierende Pulverschicht angebracht ist. 2.
    Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Entladungsstrecke zugekehrte Seite der Wand einer die Röhre umgeben den Hülle mit einer lumineszierenden Pul verschicht bedeckt ist, auf welcher nach innen zu eine zweite, durch Strahlen klei nerer Wellenlänge als die erstgenannte Schicht zur Lumineszenz gebrachte, lu mineszierende Pulverschicht angebracht ist. B.
    Elektrische Entladungsröhre nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei lumineszierende Schich ten nicht unmittelbar aufeinander ange bracht, sondern voneinander getrennt sind. 4. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten lumineszierenden Schichten durch eine Glaswand voneinander getrennt sind. 5. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der lumineszierenden Stoffe sich im Material einer Glasschicht befindet.
    6. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand der Röhre aus einem lumines- zierenden Glas besteht, das an der der Entladungsstrecke zugekehrten Seite mit einer lumineszierenden Pulverschicht be deckt ist. 7. Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand einer die Röhre umgebenden Hülle aus einem lumineszierenden Glas besteht, das an der der Entladungsstrecke zugekehrten Seite mit einer lumineszie renden Pulverschicht bedeckt ist. B.
    Elektrische Entladungsröhre nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lumineszierende Glaswand, mindestens zwei Schichten lumineszierenden Glases aufweist.
CH203794D 1937-04-12 1938-04-11 Elektrische Gasentladungsröhre. CH203794A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955622C (de) * 1952-09-05 1957-01-03 Philips Nv Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE955622C (de) * 1952-09-05 1957-01-03 Philips Nv Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe

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