CH203888A - Dreschmaschine mit Reinigungs- und Sortierungsvorrichtung. - Google Patents

Dreschmaschine mit Reinigungs- und Sortierungsvorrichtung.

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Publication number
CH203888A
CH203888A CH203888DA CH203888A CH 203888 A CH203888 A CH 203888A CH 203888D A CH203888D A CH 203888DA CH 203888 A CH203888 A CH 203888A
Authority
CH
Switzerland
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cleaning
threshing machine
ascending
sieve
machine according
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Heinri Lanz
Original Assignee
Heinrich Lanz Ag
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Publication date
Application filed by Heinrich Lanz Ag filed Critical Heinrich Lanz Ag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/44Grain cleaners; Grain separators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description


  



  HEINRICH LANZ AKTIENGESELLSCHAFT, Mannheim (Deutschland).



   Die Erfindung bezieht sich auf eine D. reschmaschine mit Reinigungs- und Sor  tierungsvorriehtumg    und besteht darin, da¯ hi   noter    einer ersten   Reinigungs-und Sortie-    rungsvorriahtung als zweite Reinigungs-und Sortierungsvorrichtung ein Steigsichter in die   Dresohmasohine eingebaut'ist.   



   Zwischen der ersten   Reinigungsvorrich-    tung und   dem Steigsichtersieb ka-nn    ein   wei-      teres'Sieb zum Ausscheiden    der schweren   Reimengungen, geschaltet und    vor dem Steigsichtersieb eine Vorrichtung zum   Entgran-      nen bezw. Ausreiben angeordnet werden.    Das Steigsichtersieb ist   vorteilhaft a. usweehsel-    bar   a. n den Sammelboden    der ersten Reini   gungBVO'rriohtungajigeachlossen.Dieinder    zweitenten Reinigungsvorrichtung ausgeschiedenen   Beimengurtgen können mit dem Steig-       sichtera, bwind entfernt werden oder auf den    Sch ttler gelangen.

   Der Steigsichterabwind wird zweckmässig vom Gebläse der ersten Reinigungsvorrichtung abgezweigt. In der    Steigsiohterrückwand kamn eine Klappe zum    Auswechseln des Steigsichtersiebes angeordnet sein.



   Auf der Zeichnung g ist im Schmitt eine    beispielsweise Ausführungsform der Erfin-    du, ng an einer Dreschmaschine mit Saug  windreinigung dargestellt.   



   Es bedeutet a die erste   Reimgungs-und    Sortierungsvorrichtung der Dreschmaschine, b den hinter der ersten Reinigungs- und Sortierungsvorrichtung als zweite Reinigungsund   Sortierungsvorriolitungwirkenden    in die Dreschmaschine eingebauten Steigsichter, c den Sammelboden der. ersten Reiningungs- und   Sortierunss'BvoTrichttm'ga-nwelchen    mittels Gelenklaschen d das Steigsichtersieb e aus   weohselba-ra,ngesohlossenist,dasvander    ersten   Reinigungs-und      S ortierungs Vorrich-    tung. mitbewegt wird und in   Fülhrungen    der    Steigsichte@seitenwÏnde gleitet. â ist das    SteigsichtergeblÏse, g eine Klappe in der Steigsichterr ckwand.

   Nach Umlegen derselben in die strichpunktiert eingezeichnete   Lage ka-nn    das   Steigsiehtersieb bei gelöster    Gelenkverbindung c aus dem Steigsichter entfernt werden.



   Der Arbeitsgang   verläuft wlie    folgt : 
Das aus dem Dreschwerk h kommende  ber den Sch ttler i in die erste   Reinigungs-    und   Sortierungsvorriehtung      et      a geleitete      Dreschgut wird hier der Wirkung des Saug-    geblÏses k unterzogen, wobei Spreu und dergl. abgesaugt werden. In   ununterbroche-    nem Flu¯ wandert das Gut über das die schweren Beimengungen, wie Steine usw. ausscheidende Sieb   z    auf den Sammelboden   c       und wird unniittelba. r auf das gelenkig an-    geschlossene Steigsichtersieb e gef¯rdert, auf   welellem es    dem Wind des DruckgeblÏses â ausgesetzt ist.

   Im Kanal m des Steigsichters b erfolgt die zweite Reinigung, in welchem das s Dreschgut von den   noch anhaftenden      leichten Beimengungen befreit wird, die am    Ende des Steigsichterkanals m dem Schiittler zugeführt werden. Im weiteren Verlauf erfolgt die Sortierung des Dreschgutes, und zwar werden im Steigsichterkanal o die leichten Körner aussortiert und über die Rinne   @    in den Fruchtsammelkasten t abgef hrt. Die   auf dem Steigsiehtersieb weiter wandernde    schwere Sorte des   Dreschgutes fällt    auf der schrÏgen Rutsche q in den Steigsichterkanal r, von   wo sie durch den aufsteigenden Wind     ber die Rinne s in den Fruchtsammelkasten gedrückt wird.

   Die Abführung des Steigsichterwindes mit dem im Steigsichter erzeugten Staub erfolgt durch das SauggeblÏse   k    der ersten   Reinigungs-und Sortierungsvor-      richtung mittels des Saugrohres. r, nachdem    der Wind das Sieb   u    durchdrungen hat.



   Durch die beschriebene Einrichtung wird eine   Vereinfachun,    und Verbilligung im   Dresehmaschinenbau erzielt, da    durch siedie in der üblichen Weise aus einem GeblÏse, Sieben, Ablaufb¯den und ihrem Antrieb bestehende zweite Reinigungsvorrichtung und die aus dem Sortierzylinder oder Sortiersie  ben bestehende, Sortiereinrichtung, sowie    das F¯rderwerk von der ersten zur zweiten Reinigungsvorrichtung ersetzt werden. Die beschriebene Einrichtung kann bei Getreide-.



     Sämerei-und      dergl.    Dreschmaschinen Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: DreschmaschinemitReinigungs-und Sortierungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass linter einer ersten Reinigungs- und ! Sortierungsvorrichtung a. ls zweite Reini- gungs- und Sortierungsvorrichtung ein Steigsichter in die Dreschmaschineeingebautist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Dreschmaschine nach Patentanspruch, da dure, gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Reinigungsvorrichtung und dem Steigsichtersieb ein Sieb zum Ausscheiden der schweren Beimengungen geschaltet ist.
    2. Dreschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich net, dass vor dem Steigsichtersieb eine Vorrichtung zum Entgrannen bezw. Aus- reis) angeordnet ist.
    3. Dreschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, da¯ das Steigsichtersieb auswechselbar an den Sammelboden der ersten Reinigungsvorrichtung angeschlos sen zist. l. Dreschmaschine nacli Patentanspruch und Unteranspr chen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, da¯ die in der zweiten Reini gungsvorrichtung ausgeschiedenen Bei mengungen mit dem Steigsichterabwind entfernt werden.
    5. Dreschmaschine nac Patentanspruch und Unteranspr chen 1 bis 3. dadurch gekenn zeichnet, dass die in der zweiten Reini gungsvorriehtung ausgeschiedenen Bei- mengungen auf den Sch ttler gelangen.
    C. Dreschmasschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dal3 der Steigsichterabwind vom Gebläse der ersten Reinigungsvorrichtung abgezweigt wird.
    7. Dreschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, da¯ in der Steigsichterrückwamd eine Klappe angeordnet ist zum Auswech seln des Steigsichtersiebes.
CH203888D 1937-10-02 1938-03-25 Dreschmaschine mit Reinigungs- und Sortierungsvorrichtung. CH203888A (de)

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CH203888A true CH203888A (de) 1939-04-15

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