CH203938A - Zum Gebrauch in Tabakpfeifen bestimmte Tabakpackung. - Google Patents

Zum Gebrauch in Tabakpfeifen bestimmte Tabakpackung.

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CH203938A
CH203938A CH203938DA CH203938A CH 203938 A CH203938 A CH 203938A CH 203938D A CH203938D A CH 203938DA CH 203938 A CH203938 A CH 203938A
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CH
Switzerland
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tobacco
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cut
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Co Bachofen
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Bachofen & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/14Tobacco cartridges for pipes

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  Zum Gebrauch in     Tabakpfeifen    bestimmte Tabakpackung.    Die zum Gebrauch in     Tabakpfeifen    be  stimmte Tabakpackung gemäss der Erfin  dung besteht aus geschnittenem Tabak, der  mittels einer Hülle zu einer Art Pfropfen  zusammengehalten wird, welcher zum Ein  setzen in den Pfeifenkopf bestimmt ist.  



  Solche Tabakpfropfen, die man leicht mit  sich führen kann, gestatten ein bequemes  Einbringen von Tabak in den Pfeifenkopf  ohne Tabakverlust.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel eines im Sinne der Erfindung gebilde  ten, gepressten Tabakpfropfens veranschau  licht.  



       Fig.    1 zeigt den Tabakpfropfen in An  sicht samt einem im     Schnitt    angedeuteten       Pressteil,    und       Fig.    2 und 3 stellen Schnitte nach den  Linien     II-II        bezw.        III-III    der     Fig.    1 dar.  Es bezeichnet 1 den geschnittenen Tabak,  der aus irgendeinem sog. Pfeifentabak be  stehen kann. Dieser geschnittene Pfeifen  tabak wird durch die Hülle 2 zu     einem     Pfropfen zusammengehalten, welcher beim    gegebenen Beispiel der Form einer Walnuss  ähnlich ist. Als Hülle 2 dient vorzugsweise  ein Tabakblatt, z. B. ein Deckblatt aus Pfei  fenrohtabak (wie z.

   B. unter der Bezeich  nung     Maryland        bekannt).     



  Die Herstellung solcher     Tabali:pfropfen     kann     in    der für Zigarren und Zigarillos üb  lichen Herstellungsart unter Zuhilfenahme  einer geteilten     Pressform    erfolgen. Der ge  schnittene Tabak wird in der erforderlichen  Menge im Hüllenblatt gerollt und es wird  der alsdann vorgeformte Tabakpfropfen in  eine Aufnahmestelle des Unterteils einer  Presse eingelegt; dieser Presseunterteil be  sitzt eine Mehrzahl solcher Aufnahmestellen.  Nachdem in die Aufnahmestellen dieses Un  terteils vorgeformte Tabakpfropfen eingelegt  worden sind, wird auf den Unterteil der  Presse deren Oberteil aufgesetzt, um die Ta  bakpfropfen durch     Presswirkung    in gleich  mässige Form zu bringen     bezw.    fertig zu  formen.  



  Gemäss     Fig.    1 treten die punktiert ange  deuteten Spitzen 3 des einzelnen Tabakpfrop-           fens    an der Presse 4 etwas über deren beide  Längsseiten hinaus. Diese Spitzen können in  der Folge gut von den in der Presse festge  haltenen     Tabalz-pfropfen    abgeschnitten wer  den, so dass diese stumpfe Enden bekommen,  an denen die Hülle 2 fehlt und somit der ge  schnittene Tabak 1 frei zugänglich ist. Nach  dem Abschneiden der     Spitzen    wird die  Presse,     zwecks        Herausnehmens    der Tabak  pfropfen, geöffnet.

   Bei dieser Ausführungs  art des Tabakpfropfens, bei welcher derselbe  nach zwei einander gegenüberliegenden Sei  ten verjüngt ist, wird der im gerollten  Hüllenblatt liegende Tabak infolge der be  sonderen Form der Packung und     der    durch  geführten     Pressung    ohne weiteres im Hüllen  blatt gehalten.  



  Zwecks Verwendung wird der längliche  Tabakpfropfen in der erforderlichen Weise  in den Pfeifenkopf eingesetzt, so dass das  eine stumpfe Ende des Pfropfens     na,cli    unten  kommt und in der Folge das Saugende dar  stellt, während das andere stumpfe Ende des  Pfropfens nach oben kommt und das Brand  ende darstellt.  



  Die beim Beispiel angenommene     Nussform     des Tabakpfropfens ist für gutes Zusammen  halten des geschnittenen Tabak-es besonders  günstig. Der Tabakpfropfen, der mit Rück  sicht auf die unterschiedliche     CTri)sse    der  Hohlräume der Pfeifenköpfe zweckmässig in  mehreren Grössen hergestellt wird, kann  selbstverständlich auch andere Form haben,  z. B. der Form einer Granate oder Patrone  ähnlich sein. Gegebenenfalls kann der Ta  bakpfropfen, statt     beiderends,        aueli        nur        ain     einen Ende     bezw.    an nur einer Stelle ange  schnitten sein, z. B. zwecks Bildung einer  Brandstelle.

   Der Tabakpfropfen kann aber  auch von der Hülle vollständig umschlossen  sein. Als Hülle des     Tabakpfropfens    kann  ein Deckblatt aus Tabak dienen, oder es kön  nen gleichzeitig ein Uniblatt und ein Deck  blatt verwendet werden. Als Hülle kann aber  zum Beispiel auch ein nicht aus Tabakmate  rial, sondern z. B. ein aus Papier     bestehendes     Blatt benutzt werden.    Es ist ohne weiteres klar, dass man eine  Anzahl solcher Tabakpfropfen, z. B. in  einem Beutel mit sich     fuhren    kann, aus dem  sie im Bedarfsfall einzeln     entnommen    und  ohne jede Umstände in den Pfeifenkopf ein  gesetzt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Gebrauch in Tabakpfeifen be stimmte Titl>rtkpacktnig, gekennzeichnet durch geschnittenen Tabak, der mittels einer Hülle zu einer Art, Pfropfen zusammengehalten wird, welcher zum Einsetzen in den Pfeifen kopf bestimmt ist. UNTERAN SPRüCHE 1. Tabackpackiing nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tabak pfropfen gepresst ist. \?. Tabalzpackung nach Patentanspruch, da durch gelzennzeicluiet, da,ss der Tabak pfropfen der Forin einer Walnuss ähnlich ist.
    3. Tabakpackung nach Patentanspruch, da durch bekennzeiclniet, dass der Tabak pfropfen der Forin einer Granate ähnlich ist. 4. Tabakpack ung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Tabak pfropfen der Forin einer Patrone ähnlich ist. 5. Taba,hpacl@ung nach Patentanspruch, da durch gelz(#nnzeichiiet, da.ss der Tabak pfropfen an wenigstens einer Stelle an geschnitten ist, so dass an der betreffen den Stelle die Hülle fehlt.
    B. Tabakpa ckting nach Unteranspruch 5, dadurch gelzeiinzeiehnet, dass der Tabak pfropfen an zwei einander gegenüber liegenden Stellen angeschnitten ist, zwecks Bildung einer Saug- und einer Brandstelle. 7. Tabakpackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Tabak pfropfen nach zwei einander gegenüber liegenden Seiten verjüngt ist, der ge schnittene Tabak in einem gerollten Hüllenblatt liegt und der Tabakpfropfen gepresst ist. B. Tabakpackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle den geschnittenen Tabak vollständig um schliesst. 9.
    Tabakpackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Hülle wenigstens ein Tabakblatt dient. 10. Tabakpackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Hülle ein nicht aus Tabakmaterial bestehendes Blatt dient.
CH203938D 1938-07-20 1938-07-20 Zum Gebrauch in Tabakpfeifen bestimmte Tabakpackung. CH203938A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2935987A (en) * 1956-03-21 1960-05-10 Johnstown Res Associates Inc Tobacco pellet for pipes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2935987A (en) * 1956-03-21 1960-05-10 Johnstown Res Associates Inc Tobacco pellet for pipes

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