CH204117A - Wäschestück mit Ärmel. - Google Patents

Wäschestück mit Ärmel.

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CH204117A
CH204117A CH204117DA CH204117A CH 204117 A CH204117 A CH 204117A CH 204117D A CH204117D A CH 204117DA CH 204117 A CH204117 A CH 204117A
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CH
Switzerland
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cuff
fold
sleeve
laundry
seam
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Application number
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English (en)
Inventor
Lanz Giuseppe
Original Assignee
Lanz Giuseppe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lanz Giuseppe filed Critical Lanz Giuseppe
Publication of CH204117A publication Critical patent/CH204117A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B7/00Cuffs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 199763.         Wäschestück    mit Ärmel.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Verbesserung des den Gegenstand des Haupt  patentes bildenden Wäschestückes mit Ärmel.  



  Die in der     Hauptpatentschrift    beschrie  bene und dargestellte Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes weist den Nachteil  auf, dass die Seitenränder sowohl der an der  Manschette vorhandenen Falten, als auch des  in die Manschette eingenähten Ärmelteils so  wohl im kürzeren als auch im längeren Zu  stande der Manschette offen liegen und daher  sichtbar sind. Das wirkt in beiden Fällen  unschön und hat überdies den Nachteil, dass  bei verlängerter Manschette, sofern die ausge  zogenen Seitenränder nicht nachträglich zu  sammengenäht werden, Fremdkörper zwi  schen die beiden Stofflagen der Manschette  eintreten können.  



  Diese Übelstände sind durch die vorlie  gende Erfindung dadurch beseitigt, dass die  durch die innere und durch die äussere Lage  der Manschette gebildeten Stoffalten an den  Seitenrändern der Manschette ohne Unter  bruch ineinander übergehen und die Seiten-         ränder    der zwischen der Hilfsnaht und dem       innern,    das heisst     hintern    Manschettenrande  liegenden     Teile    der beiden die Manschette  bildenden Stofflagen überdecken. Dabei sind  die genannten Seitenränder zusammengenäht  und verdecken das in der Manschette befind  liche Ende des Ärmels.

   Also sind weder im  kürzeren noch im längeren Zustande der Man  schette :die Seitenränder ihrer     einzelnen    Lagen  und die zwischen diesen befindlichen Hohl  räume sichtbar und zugänglich. Die Man  schette bietet so in beiden Fällen das Aus  sehen einer gewöhnlichen Manschette.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in ver  schiedenen Stufen -der     Faltung    der Man  schette beziehungsweise bei verschiedener       Armellänge    dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen in Seitenansicht       bezw.        Querschnitt    (in der Längsrichtung des  Ärmels) die Manschette mit der ersten Falte  ihres     Anschlussendes;          Fig.    3 und 4, 5 und 6 sind ähnliche An  sichten     bezw.    Schnitte     in.    den zwei nächst-      folgenden     Faltungsst.ufen    der Manschette.

    wobei die Schnittfiguren 4 und 6 in grösseren  Massstab gehalten sind als die     Ansichtsfiglz-          ren    3 und 5;       Fig.    7 zeigt die Manschette im Quer  schnitt in dem Zustande der Faltung, in dem  der Ärmel eingeführt wird;       Fig.    8 und 9 zeigen in perspektivischer  Darstellung     bezw.    im Querschnitt die an den  Ärmel angenähte Manschette bei anfänglicher  Ärmellänge;       Fig.    10 und 11 zeigen entsprechende Dar  stellungen bei verlängertem     Ärmel.     



  In den     Fig.    8 und 10 ist die äussere Ecke  der Manschette     herausgebogen    dargestellt,  um darunter liegende Teile     sichtbar    zu  machen.  



  In allen oben erwähnten Schnittfiguren  sind die Stoffteile der Manschette der grösse  ren Deutlichkeit wegen übertrieben     dicli:    dar  gestellt.  



  Die am Ärmel     a    anzubringende Man  schette b besteht aus den zwei Stofflagen c,  d und einem zwischen denselben an die Stoff  lage c angenähten Versteifungsfutter e, wo  bei die Lagen c und d am freien     Nanschet-          tenende    und an den Seitenrändern der Man  schette bis an den     hintern    Längsrand hin  durch eine Naht Z miteinander verbunden  sind, so dass die Manschette eine Tasche bil  det. In den nachfolgenden Figuren ist das  Futter e der besseren     V'bersichtlichkeit    wegen  nicht mehr dargestellt.  



  Am     innern    (hintern) Rande werden zu  nächst beide Stofflagen c und d zusammen  mit dem Futter e in der aus     Fig.    2 ersicht  lichen Weise einwärts gegeneinander ein       Stück    weit     umgelegt.        Dieses        einwä.rtsumgefal-          tete    Stück (Falte f) wird auf ungefähr hal  ber Höhe (oder näher dem äussern Rande)  ringsum durch eine Hilfsnaht     \?,    die zum Bei  spiel eine     Zicli:zacknaht    oder andere leichte  Ziernaht sein kann, mit der äussern Lage c       bezw.    d verbunden.

   Hierauf wird die Falte f  und diese Naht 2 nach aussen gewendet (siehe  Pfeil in     Fig.    2), wobei der freie Rand g der  Manschette nach aussen     gekehrt    wird     (Fig.    3  und 4). Hernach schlägt man den freien    Rand g in einer schmalen Falte     lr.    nach innen  um und näht die Manschette b zwischen der  Falte f und dem vordern Rande durch eine  Naht 3 ab     (Fig.    5 und 6). Hierauf wird der  Ärmel a eingesetzt und mit der Manschette  b dem umgeschlagenen Rand h, entlang durch  eine Naht 4 verbunden     (Fig.    7).

   Dabei sind  dann die Seitenränder des in die Manschette  reichenden     Ärmelstückes    durch die zusam  mengenähten Stossränder der Manschetten  falten     h.    verdeckt. Schliesslich legt man die  vorn liegende Falte f an der     Zickzaaknaht        \?     gegen den     Ärmel        a    zu herum     (Fig.    9), steppt  die Manschette durch eine Naht 5 in üblicher  Weise ab und faltet sie zur Doppelman  schette. -Man erhält so die durch     Fig.    8 dar  gestellte Form.

   In dieser sind die zusammen  genähten Seitenränder der verschiedenen La  gen der     Manschette    nicht sichtbar, sondern  durch die ohne     L        nterbruch    von der Aussen  auf die Innenseite der     Manschette    über  gehende, gegen den Ärmel niedergelegte  Falte f     überdeckt.,    Die Manschette bietet  also das     Aussehen    einer gewöhnlichen Man  schette.  



  Wird eine Verlängerung des Ärmels ge  wünscht, so trennt man die Hilfsnaht 2 auf  und zieht die     Manschette    b in der aus     Fig.    l0  und 11 ersichtlichen Weise aus, wodurch sie       ntn    die doppelte Breite der Falte f länger  wird. Ihre Seitenränder bleiben, wie     Fig.    1.0  zeigt, nach wie vor geschlossen und die gegen  seitige Lage der äussern und innern Knopf  löcher der Manschette bleibt sich gleich. Die       Manschette    behält also nach dem Ausziehen  ihr normales Aussehen bei.

   Der für die Ver  längerung erforderliche Stoffverbrauch     ',st     sehr gering und das Verlängern     lä.sst    sich, da  dafür nur das Lösen einer einzigen leichten  Hilfsnaht erforderlich ist, sehr einfach und  leicht bewerkstelligen. Auch die Verbindung  des Ärmels mit der Manschette ist sehr ein  faeh und der Ärmel selbst wird für die Ver  längerung nicht     beansprucht.     



  Ein Ärmel mit Manschette der beschrie  benen Art lässt sich nicht nur an Hemden,       sondern    auch an andern     Kleidungsstucken     verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wäschestück mit Ärmel nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass jede von zwei zusammen die Manschette bildenden Stofflagen eine dem hintern Manschettenrande entlang laufende, in ihrer Breite durch die Hilfsnaht be stimmte Falte bildet, dass die zwei Falten an beiden Enden ohne Unterbruch ineinander übergehen und bei der anfänglichen Länge der Manschette die Seitenränder des zwischfn der Hilfsnaht und dem hintern Manschetten rand liegenden Teils der Manschette über decken, und dass nach Lösen der Hilfsnaht die Manschette um die doppelte Faltenbreite ausgezogen werden kann,
    wobei die Seiten ränder der Manschette geschlossen bleiben. UNTERANSPRüCHE 1. Wäschestück mit Ärmel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette vor ihrer Verbindung mit dem Ärmel eine bis an ihren vordern Rand ringsum geschlossene Tasche mit einwärts gebogener, durch die Hilfsnaht für einen Teil ihrer Breite festgelegte Randfalte bildet. 2.
    Wäschestück mit Ärmel nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die zwischen der Hilfsnaht und dem ursprünglichen freien hintern Rande der beiden Stofflagen der Manschette liegen den Stoffstreifen je eine zweite, innere Falte gebildet und der Ärmelrand zwi schen diese beiden Falten eingeführt und durch sie ringsum verdeckt ist.
CH204117D 1937-11-04 1938-02-10 Wäschestück mit Ärmel. CH204117A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH830298X 1937-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH204117A true CH204117A (de) 1939-04-15

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ID=4540252

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CH199763D CH199763A (de) 1937-11-04 1937-11-04 Wäschestück mit Ärmel.
CH204117D CH204117A (de) 1937-11-04 1938-02-10 Wäschestück mit Ärmel.

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CH199763D CH199763A (de) 1937-11-04 1937-11-04 Wäschestück mit Ärmel.

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FR (2) FR830298A (de)

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Publication number Publication date
CH199763A (de) 1938-09-15
FR830298A (fr) 1938-07-25
FR49303E (fr) 1939-02-17

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