Mehrphasentransformator. Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Transformator, der durch ;geeignete Gestal tung und Bemessung des magnetischen Kreises zu einer .Selbstreinigung der Kurve ,des Magnetisierungslstromes von,den darin :
ge- wöhnlich .enthaltenen Oberwellen ,dadurch führt"d.ass sich für jeden geschlossenen Kraft linienweg .die Summe der für sinusförmigen Flussverlauf erforderlichen magnetomotori- schen Kräfte hinsichtlich einer oder mehrerer Harmonischen, vorzugsweise der 5. und 7.
Harmonischen angenähert aufhebt. Dies wird insbesondere an einer Dreieckschaltung des Joches oder einer äquivalenten Ausbildung der Joch- und Rückschlusswege gezeigt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine an ,dere Ausbildung eines solchen Transforma- tors. Die Dreiecksschaltung der Joche hat in ihrer idealen Form zur Voraussetzung, dass -die Anordnung der drei Schenkel über den Ecken eines gleichseitigen Dreieokes erfolgt; der Trans:formatorbau bevorzugt jedoch die Anordnung der .drei Schenkel in einer Ebene.
Erfindungsgemäss, wird bei einem solchen Kern .die Jochdreieckschaltung in der Weise gebildet, dassi man über den beiden joch,- abschnitten eines dreischenkligen T'rausfor- mators noch mindestens ein weiteres Joch.- stü,ck vorsieht, welches die Aufgabe hat,
die beiden äussern Schenkel miteinander zu ver binden, und welches in seinem Amperewin- dungsbedarf bezüglich der 5. und 7. Ober welle auf denjenigen des übrigen magneti- schen. Kreisas abgestimmt ist.
Man gelangt auf diese Weise zu einer an sich bekannten Jochanordnung, bei welcher ein Joch aus konstraltiven Gründen oder mit Rücksicht auf eine Angleichung der magnetischen Wi derstände :der .drei Phasen :geteilt ist.
Jedoch ist .die Bemessung der Teile bei der Erfin dung im Hinblick auf die Unterdrückung ,der höheren Harmonischen in neuartiger Weise vorgenommen und zu diesem Zwecke auch mit der Bemessung der Schenkel in bisher nicht bekannter Weise verknüpft.
Durch das die äussern .Schenkel verbin- dende Jochstück werden dabei die zwischen den Schenkeln vom Fluss entlastet und können in ihrem Volumen be schränkt werden, so da-ss insgesamt kein oder nur ein geringer Mehraufwand entsteht.
Die phasenrichtige Aufspaltung des Flusses einer seits, die Bemessung der Induktionen von Kern und Joch im Hinblick auf ,das Gleich gewicht der magnetomotorischen Kräfte an derseits geben die Lösung der Aufgabe, den Magnetisierungsstrom von den Oberwellen zu befreien.
Um den Grundsatz, da.ss die magneto- motorischen Kräfte der Oberwellen sich in jedem geschlossenen Umlauf über die be- wickelten Schenkel angenähert zu Null er gänzen müssen., zu ve-rvirklichen, ist :
die Ein haltung bestimmter Werte für die Produkte aus Jochlänge und ma.gnetomotorischerKraft der Obenvellen je Längeneinheit, sowie eine Abstimmung .dieses Produktwertes auf den entsprechenden Wert in den bewickelten Schenkeln erforderlich.
Zu diesem Zwecke müssen zunächst symmetrische Flussverhält- nisse in den Jochen geschaffen werden. Es wird daher die grössere Länge des zusätz lichen Schlussstückes in an sich bekannter Weise dadurch ausgeglichen,
dass auch sein Querschnitt gegenüber den andern Jochteilen etwas erhöht und damit die mabanetomotori- sche Kraft -der Oberwellen je Längeneinheit durch die doppelte Wirkung der herab gesetzten Induktion und des dadurch noch mals herabgesetzten Oberwellenanteils ver ringert wird, wobei mässige Induktionsverrin- gerungen im langen Schlussstück für den er forderlichen Ausgleich genügen.
Dieser Be dingung ist bei. der Verwirklichung des Er findungsgedankens die Forderung über geordnet, die magnetischen Teilspannungen, welche auf Joche und Schenkel entfallen, miteinander hinsichtlich der 5. Obergelle ins Gleichgewicht zu setzen. Es gelingt dies nach Fig. 4 des Hauptpatentes durch an genäherte Einhaltung der Beziehung
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worin AW Amperewindungen bedeuten.
Damit bei Anwendung des zusätzlichen Joches die Selbstreinigung des @fab@neti::ie- rungsstromes von Oberwellen erreicht wird, muss, ebenso wie beim Hauptpatent, der Fluss in den Jochabschnitten trotz !der ver- sehiedenen Längen angenähert um 120' ver setzt sein, indem man, ähnlich wie in Fig. 6 des HauptTatenteseine Hilfswioklung vor sieht, welche erzwingt,
dass das Dreieck der Flüsse geschlossen und gleichseitig ist. Selbst verständlich kann die Hilfswicklung zugleich auch als Dämpfenvicklung für die dritte Harmonische ausgebildet sein.
Verzichtet man auf die Anwendung von Hilfswicklun gen, so wird durch geeigneten Abstand des zusätzlichen Schlussstückes von den beiden kurzen Jochabschnitten oder durch an sich bekannte Abschirmungsmittel wie zwischen gelegte Kupferplatten. Kurzsehlu.sswindun- gen und dergleichen ein gegenseitiges Über treten -der Flüsse aus den räumlich parallel verlaufenden Jochabschnitten vermieden.
Ferner ist es möglich, die Fluss@>erteilung dadurch zu regeln, da.ss eine Vergrösserung des Amperewindungsbedarfes einzelner Joch- abschnitte im Ausgleich .des Bedarfes anderer Abschnitte durch Belastung mittels Hilfs drosseln von vorzugsweise gesättigter Chara-k- teristik erfolgt.
Fig. 1 zeigt einen normalen dreischenk- ligen Kern mit Hilfsjoch. 1, 2" 3 sind die Schenkel für die drei Phasen. Während die Schenkel 1. 2 und 2, 3 durch die Joche 12 bezw. 23 verbunden sind, werden die Schen kel 1 und 3 durch die etwas breiteren Joch stücke 31 überbrückt. Hierbei ist zwischen den Jochteilen 12.
23 einerseits und 31 ander seits ein hinreichender Abstand. so dass von 3.1 nach 12 und 23 keine Kraftlinien über treten können. In Fig. 2 sind die Jochteile 12, 2.3 und<B>311</B> durch Hilfswicklungen 7 verkettet, welche den Flussverlauf steuern bezw. die dritte Flussharmonische dämpfen.
In Fig. 3 liegen die Jochteile dicht überein- arider. Um zu verhindern, -:ass der Fluss von 31 nach 12 bezw. 2'3 übergeht; ist zwischen diesen Teilen eine Kupferplatts 9 vorgesehen.
Stattdessen können auch, wie in. Fg. 4 ge zeigt ist, zwischen den nur durch einen schmalen Schlitz getrennten übereinander an geordneten Jochteilen Kurzschlusswindungen 9 vorgesehen werden.
Wenn man die oben angeführte mathe- matische Beziehung für die Amperewindun- gen unter Anwendung annähend gleicher Sättigungen in Schenkeln und Jochen erzie len will, so ergibt sich bei den praktisch er forderlichen ,Schenkellängen eine zu grosse Jochlänge.
Um eine derartige Bemessung trotzdem zu ermöglichen, werden die Joch- längen künstlich vergrössert und .gleiehzeitig die ;Schenkellängen verkleinert, indem man die Auftrennung der Joche in @die einzelnen Schenkel fortsetzt.
Die Aufspaltung d er En den der Schenkel wird dabei so lang aus- geführt, dass die Wege der Kraftlinien für .die einzelnen Phasen überm die JochL4üeke annähernd ausgeglichen werden.
Dies wird vor allem dadurch erreicht, @dass der mittlere Schenkel an seinen Enden, beispielsweise durch Schlitze, länger als die übrigen Schen kel aufgespalten wird.
In der Fig. 5 ist hierfür ein Ausfüh rungsbeispiel ,gezeigt. Es sind 1, 2., 3 -die drei Schenkel des Transformators mit den darauf befindlichen Wicklungen 4, 5, 6.
Es sind fer ner 12, 2,3 und 31 die drei durch den Schlitz 9 entstandenen Jochstücke. 91, 92 und. 93 sind Schlitze in den Schenkelenden. Sie sind so bemessen, dass die Kraftlinienwege in d en Jochstücken 1'2, 23 und 3,1 einschliesslich ihrer Verlängerungen in den Schenkeln an nähernd gleich sind. Die einzelnen Jochteile lassen sich auch im vorliegenden Falle mit Hilfswicklungen versehen.
Die Aufteilung -der Kraftlinienwege braucht nicht an beiden Jochseiten. zu erfolgen, sondern es genügt hierzu das obere Joch und die obern Schen kelenden.
Die Aufspaltung der Schenkel zur Ab gleichung der magnetischen Widerstände lässt sich in gleicher Weise an .den drei bewiokel- ten Schenkeln eines fünischenkligen Kerns ausführen.
Man ist im übrigen bei einem dreischenk- ligen Transformator bezüglieh der Zuwei sung getrennter Kraftlinienwege an die drei Flüsse nicht an ein besonderes Hilfsjoch bezw. ein :
Schlitzen der Schenkel gebunden, sondern, kann auch die gleiche Wirkung erhalten, indem man ein ungeteiltes, Jooh durch eine elektrisch miteinander verbundene Bolzenreihe auftrennt, wobei sich diese je nach Bedarf in die Schenkel fortsetzen kann. Dadurch entstehen zwei durch :die Achsen ebene der Bolzen:
getrennte Teile des gemein- samen Jochesi mit verschiedenen, magnetischen Aufgaben. Die durch die Bolzenreihen ,ge- sahaffenen Kurzschlusswindungen verhindern ein Übertreten des Kraftflusses aus dem obern Teil in .die untern Abschnitte,
also eine Mischung der Kraftflüsse von vers@chiedenar Phase. Die gut leitenden Bolzen können in vorteilhafter Weise auch gleioh zur Zusam menpressung des Joches mitverwendet wer- den. Umeine feine Einstellung -der Teilungs ebene zu ermöglichen, können die Bolzen, in ,
Schlitzender Höhe nach verstellbar angeord net werden.
In Fig. 6@ sind die Bolzen in den Jochen unmittelbar an .den Enden miteinander ver- bunden, und kurzgeschlossen.. Stattdessen kann man sie auch zu Wicklungen zusiam- menschliessien und daraus eine Dämpfem- wieklung bilden.
Fig. 7 zeigt hierfür ein Aus- führungsbaispiel. I?arin ;
gehören die Bolzen zwei verschiedenen Jochwicklungen an, in- ,dem von dem einen Bolzen 9a um. die obere Jochhälfte zu dem nächsten Bolzen 9cc und von diesem um :die untere Jochhälfte zum übernächsten Bolzen gegangen wird.
Es sind dann die Wicklungsteile,der zu verschiedenen. Jochteilen gehörenden Wicklungen abwech selnd hintereinandergeschaltet. In diesem Falle kann man zwar die Jochwicklung nicht vom Netz aus erregen. Man erhält aber ander- seits eine geringere Anzahl von Bolzen.
Erhält die Dämpferwicklung ihre mag- netische Scheinleistung von einer auf den Schenkeln befindlichen Hilfswicklung, so wird :diese zweckmässig so ausgebildet, dass sie in radialer Richtung möglichst wenig Platz verbraucht.
Da sie vorzugsweise in un- mittelbarer Nachbarschaft des Kerns ange ordnet ist, wird auf diese Weise nur eine verhältnismässig geringe Vergrösserung des Durchmessers des gesamten Wicklungsauf- baues hervorgerufen. Insbesondere wird die Arbeitswicklung bezüglich Bemessung und Verhalten wenig beeinfluss@t.
Die Hilfswicklung wird als Flaehband- wicklung ausgeführt und in Isoliermaterial eingebettet, indem sie beispielsweise in Nuten oder Eindrehungen eines Isolierzylinders ein <B>gelegt</B> wird. .Staltdessen kann sie auch auf einen glatten Isolierzylinder aufgewickelt werden;
die Zwischenräume zwischen den einzelnen Windungen werden alsdann mit Isolierstreifen ausgefüllt, so dass, wieder eine glatte Oberfläche entsteht. Auf diese kommt ein dichtschliessender Isoliermantel. Hieran schliesst sich die Arbeitswicklung in üblicher Anordnung und Ausführung an.
Die Hilfswicklung kann unter Umständen einen grösseren Kurzsehluss6trom führen, wenn beispielsweise eine Phase Erd@schluss erhält und gleichzeitig eine direkte Erdung des Nullpunktes zustande kommt. Damit diese Kurzschlussströme nicht eine stärkere Bemes- sung des Leiterquerschnittes der Hilfs wicklung bedingen, wird .diese mit möglichst grosser Streuung ausgeführt, indem man sie in der Mitte der Schenkel anordnet.
Man kann auch. die Überströme .dadurch begrenzen, dass man in :den Zuleitungen zur Jochwicklung Sicherungen vorsieht. Diese ordnet mau zweckmä.ssigerweise ausserhalb der Isolation er Hilfswicklung an, damit sie leicht zu gänglich sind. Man kann sie auch über den Deckel des Transformators verlegen. Dabei müssen natürlich auch die Verbindungen zivi- schen der Hilfswicklung und der Dämpfer- %4cklung über den Deckel gebracht werden.
Es empfiehlt sich unter Umständen die Siche rungen so auszuführen bezw. anzuordnen, da.ss sie gleichzeitig auch die Dämpferwieklun.g schützen. Sie liegen alsdann zweckmässig in lem Knotenpunkt, der durch die Verbindung der Phasen der Dämpferwicklung und der Hilfswicklung entsteht.
Fig. 8 zeigt das Schaltungsschema und den prinzipiellen. Aufbau eines derartigen Transformators. 1, ?, 3 sind die Schenkel des Kern,, die im obern Teil geschlitzt sind und durch Jochstücke 1?, ?3, 31 überbrückt wer den.
Das Jochstück <B>31</B> ist von den andern bei den durch einen Schlitz getrennt, so dass für die drei Phasen voneinander getrennte Kraft- lin2enulege entstehen, welche in ihrer Länge durch passende Bemessung der Schlitze ab geglichen werden. Die Jochstücke tragen eine Jochwicklung 7, durch welcho die dritte Flussha.rmonisehp im Jochdreieck unterdrückt wird.
Auf diese -Weise wird die 5. Ha-r- monisehe im Magneti.sierungsstrom zum Ver- schwinden gebracht. Die Jochwicklung 7 wird von der auf den Schenkeln befindlichen und in Stern geschalteten Erregerwicklung 8 gespeist.
Die Hauptwicklungen sind der Ein fachheit halber fortgelassen. Damit das Auf treten von grösseren Überströmen verhindert wird, sind in den Verbindungsleitungen der Erregerwicklung 8 und der Jochwicklung 7 Sicherungen 9 vorgesehen, welche so zugäng lich sind, dass beim Ersatz keine Wicklungs teile und Isolation entfernt zu -werden brau chen. Zweckmässigerweise wird man die .Si- cherungen als Blechstreifen ausführen, die schwächer als das Flachband für die Dä .mpfer- wicklung sind.
Die Fig. 9 zeigt im Aufriss den konstruk tiven Aufbau eines Aussenschenkels des Transformators. Die aus Fla.chkupferband bestehende Errcgerivichlung 8 befindet sich dem Eisenkern 1 am nächsten und ist auf einen Papierzylinder 15a aufgewickelt. In diesen sind Rillen eingedreht, welche die Wicklung 8 aufnehmen, .so dass sie nicht über die Oberfläche des Isolierzylinders, 15a hervorsteht und ein Isolierzylinder 15h schliessend übergeschoben werden kann.
Auf den Isolierzylinder 1:5 ist die Niedervoltssiek- lung -1a in zwei Lagen gegickelt, welche durch einen Ülkanal und einen Isolierzylin der 16 voneinander getrennt sind. Darauf folgt ein - vorzugsweise. aus saugfähigem Papier gebildeter - stärkerer Isalations- zylinder 17, der an jedem Rande meinem Winkelring endet.
Auf den Isolationszylin der 1.7 ist die Ilochvoltwicklung 4b gewickelt, welche ebenfalls aus zwei durch einen, Isola- ti:
onszylinder 18 getrennten Lagen, besteht. Die .dicht beieinander liegenden und nur durch den Isolierzylinder 17 getrennten Hoch und Niederspannungswicklungen bestehen mit Rücksicht auf dass Feld des Streukanals und die dadurch hervorgerufenen WiTb:
el- stromverluste aus unterteilten Leitern. Die durch .den Schlitz zwischen den Jochstücken 1.2, und 3:1: verlegten Dämpferwicklun:gen sind fortgelasisen.
Polyphase transformer. The subject of the main patent is a transformer which, through suitable design and dimensioning of the magnetic circuit, leads to a self-cleaning of the curve, the magnetizing current of the:
The harmonics usually contained in it, so that for each closed force there is a linear path. The sum of the magnetomotive forces required for sinusoidal flux with regard to one or more harmonics, preferably the 5th and 7th.
Harmonics approximated. This is shown in particular in a delta connection of the yoke or an equivalent design of the yoke and return paths.
The invention relates to another embodiment of such a transformer. In its ideal form, the triangular connection of the yokes has the prerequisite that -the arrangement of the three legs takes place over the corners of an equilateral triangle; However, transformer construction prefers the arrangement of the three legs in one plane.
According to the invention, with such a core, the yoke triangle connection is formed in such a way that at least one further yoke piece is provided over the two yoke sections of a three-legged T'rausfor- mator, which has the task of
to connect the two outer legs with each other, and which in its ampere-turn requirement with regard to the 5th and 7th harmonic to that of the rest of the magnetic. Kreisas is matched.
In this way one arrives at a yoke arrangement known per se, in which a yoke is divided for constructive reasons or with a view to equalizing the magnetic resistances: the three phases.
However, the dimensioning of the parts in the inven tion with regard to the suppression of the higher harmonics is made in a novel way and, for this purpose, is also linked to the dimensioning of the legs in a previously unknown manner.
Through the yoke piece connecting the outer legs, the flow between the legs is relieved and their volume can be restricted, so that overall there is little or no additional effort.
The in-phase splitting of the flux on the one hand, the dimensioning of the induction of the core and yoke with regard to the equilibrium of the magnetomotive forces on the other hand provide the solution to the task of freeing the magnetizing current from the harmonics.
In order to realize the principle that the magneto-motor forces of the harmonics must complement each other approximately to zero in every closed cycle over the wrapped legs:
The observance of certain values for the products of yoke length and magnetic motor force of the upper shafts per unit of length, as well as an adjustment of this product value to the corresponding value in the wrapped legs is required.
For this purpose, symmetrical flow conditions must first be created in the yokes. The greater length of the additional end piece is therefore compensated in a manner known per se by
that its cross-section is also slightly increased compared to the other yoke parts and thus the mabanetomotoric force of the harmonics per unit length is reduced by the double effect of the reduced induction and the resulting reduced harmonic component, with moderate induction reductions in the long end piece the necessary compensation are sufficient.
This condition is with. the realization of the He inventive concept of the requirement to set the partial magnetic voltages, which are accounted for on yokes and legs, with each other with respect to the 5th Obergelle in balance. This is achieved according to FIG. 4 of the main patent by approximating compliance with the relationship
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where AW mean ampere-turns.
So that the self-cleaning of the @ fab @ neti :: yoke of harmonics is achieved when the additional yoke is used, the flow in the yoke sections must, as in the main patent, be offset by approximately 120 'despite the different lengths, by providing, similar to Fig. 6 of the main statement, an auxiliary statement which forces
that the triangle of rivers is closed and equilateral. Of course, the auxiliary winding can also be designed as a damping winding for the third harmonic.
If auxiliary windings are not used, a suitable spacing between the additional tail piece and the two short yoke sections or known shielding means such as copper plates placed between them. Kurzsehlu.sswindungen and the like avoided a mutual crossing of the flows from the spatially parallel yoke sections.
Furthermore, it is possible to regulate the flow rate by increasing the ampere-turn requirement of individual yoke sections to compensate for the requirement of other sections by loading by means of auxiliary throttles of preferably saturated characteristics.
1 shows a normal three-legged core with an auxiliary yoke. 1, 2 "3 are the legs for the three phases. While legs 1, 2 and 2, 3 are connected by yokes 12 and 23, respectively, legs 1 and 3 are bridged by the somewhat wider yoke pieces 31. Here is between the yoke parts 12.
23 on the one hand and 31 on the other hand a sufficient distance. so that from 3.1 to 12 and 23 no lines of force can cross. In Fig. 2, the yoke parts 12, 2.3 and <B> 311 </B> are linked by auxiliary windings 7, which control the flow or. dampen the third flow harmonic.
In FIG. 3, the yoke parts lie closely above one another. To prevent -: ate the river from 31 to 12 resp. 2'3 passes; a copper plate 9 is provided between these parts.
Instead, as shown in FIG. 4, short-circuit windings 9 can be provided between the yoke parts separated one above the other and separated only by a narrow slot.
If you want to achieve the above-mentioned mathematical relationship for the ampere turns using approximately the same saturation in legs and yokes, the length of the yoke that is practically required is too great.
In order to still enable such a dimensioning, the yoke lengths are artificially increased and at the same time the leg lengths are reduced by continuing the separation of the yokes into the individual legs.
The splitting of the ends of the legs is carried out so long that the paths of the lines of force for the individual phases over the yoke are approximately balanced.
This is mainly achieved by the fact that the middle leg is split longer than the other legs at its ends, for example by slits.
In Fig. 5 is an Ausfüh approximately example shown. There are 1, 2, 3 - the three legs of the transformer with the windings 4, 5, 6 on them.
There are fer ner 12, 2, 3 and 31, the three yoke pieces created by the slot 9. 91, 92 and. 93 are slots in the leg ends. They are dimensioned so that the force line paths in the yoke pieces 1'2, 23 and 3.1 including their extensions in the legs are approximately the same. The individual yoke parts can also be provided with auxiliary windings in the present case.
The division of the force line paths does not need to be on both sides of the yoke. to take place, but it is sufficient for this purpose the upper yoke and the upper leg kelenden.
The splitting of the legs in order to equalize the magnetic resistances can be carried out in the same way on the three legs of a five-legged core.
Incidentally, with a three-legged transformer, with regard to the assignment of separate force line paths to the three rivers, one is not to a special auxiliary yoke or one :
Slitting the legs bound, but can also get the same effect by separating an undivided Jooh with an electrically interconnected row of bolts, which can continue into the legs as required. This creates two through: the axis plane of the bolts:
separate parts of the common yoke with different magnetic tasks. The short-circuit windings created by the rows of bolts prevent the flow of force from crossing over from the upper part into the lower sections.
thus a mixture of the power flows from different phases. The highly conductive bolts can also be used in an advantageous manner to press the yoke together. In order to enable fine adjustment of the dividing level, the bolts, in,
The slots can be arranged according to the adjustable height.
In Fig. 6 @ the bolts in the yokes are connected to one another directly at the ends, and short-circuited. Instead, they can also be connected to form windings and form a damping system from them.
7 shows an exemplary embodiment for this. I? Arin;
belong the bolts to two different yoke windings, inside, from the one bolt 9a around. the upper yoke half to the next bolt 9cc and from this around: the lower yoke half is moved to the next but one bolt.
It is then the winding parts that lead to different. Yoke parts belonging windings alternately connected in series. In this case, the yoke winding cannot be excited from the network. On the other hand, however, a smaller number of bolts is obtained.
If the damper winding receives its magnetic apparent power from an auxiliary winding located on the legs, this is expediently designed so that it takes up as little space as possible in the radial direction.
Since it is preferably arranged in the immediate vicinity of the core, only a relatively small increase in the diameter of the entire winding structure is caused in this way. In particular, the work development is little influenced in terms of dimensioning and behavior.
The auxiliary winding is designed as a flat ribbon winding and embedded in insulating material, for example by placing a <B> </B> in the grooves or recesses of an insulating cylinder. Instead, it can also be wound onto a smooth insulating cylinder;
the spaces between the individual turns are then filled with insulating strips so that a smooth surface is created again. A tightly fitting insulating jacket is attached to this. This is followed by the work winding in the usual arrangement and design.
Under certain circumstances, the auxiliary winding can carry a larger short-circuit current if, for example, a phase receives a ground fault and, at the same time, a direct grounding of the zero point is established. So that these short-circuit currents do not require a larger dimensioning of the conductor cross-section of the auxiliary winding, this is carried out with the greatest possible spread by arranging it in the middle of the legs.
One can also. limit the overcurrents by providing fuses in the supply lines to the yoke winding. This is conveniently placed outside the insulation of the auxiliary winding so that it is easily accessible. You can also lay them over the cover of the transformer. Of course, the connections between the auxiliary winding and the damper cover must also be brought over the cover.
Under certain circumstances, it is advisable to carry out or to be arranged so that they also protect the damper sound at the same time. They are then conveniently located in the node that is created by connecting the phases of the damper winding and the auxiliary winding.
Fig. 8 shows the circuit diagram and the principle. Structure of such a transformer. 1,?, 3 are the legs of the core ,, which are slotted in the upper part and bridged by yoke pieces 1 ?,? 3, 31 who the.
The yoke piece <B> 31 </B> is separated from the others by a slot, so that separate force lines are created for the three phases, the length of which is balanced by suitable dimensioning of the slots. The yoke pieces carry a yoke winding 7 through which the third flow ha.rmonisehp in the yoke triangle is suppressed.
In this way the 5th Harmony is made to disappear in the magnetization current. The yoke winding 7 is fed by the excitation winding 8 located on the legs and connected in a star.
The main windings are omitted for the sake of simplicity. In order to prevent larger overcurrents from occurring, fuses 9 are provided in the connecting lines of the excitation winding 8 and the yoke winding 7, which are so accessible that no winding parts and insulation need to be removed when replacing. The fuses are expediently designed as sheet metal strips that are weaker than the flat strip for the damper winding.
Fig. 9 shows in elevation the constructive structure of an outer leg of the transformer. The Errcgerivichlung 8 consisting of Fla.chkupferband is closest to the iron core 1 and is wound on a paper cylinder 15a. Grooves are screwed into these, which receive the winding 8, so that it does not protrude beyond the surface of the insulating cylinder 15a and an insulating cylinder 15h can then be pushed over.
The low-voltage seal -1a is wound onto the insulating cylinder 1: 5 in two layers, which are separated from one another by an oil duct and an insulating cylinder 16. This is followed by - preferably. Strong insulation cylinder 17 made of absorbent paper, which ends at each edge of my angular ring.
The Ilochvoltage winding 4b is wound on the isolation cylinder 1.7, which is also made up of two by one, isolati:
onsylinder 18 separate layers. The high and low voltage windings, lying close together and only separated by the insulating cylinder 17, exist with regard to the field of the scattering channel and the resulting WiTb:
electricity losses from divided conductors. The damper windings laid through the slot between the yoke pieces 1.2 and 3: 1 are left out.