CH204180A - Selbsttätiger Flüssigkeitserhitzer. - Google Patents
Selbsttätiger Flüssigkeitserhitzer.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N1/00—Regulating fuel supply
- F23N1/08—Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
- F23N1/087—Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using mechanical means
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
- F16K17/168—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side combined with manually-controlled valves, e.g. a valve combined with a safety valve
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/20—Arrangement or mounting of control or safety devices
- F24H9/2007—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
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Description
Selbsttätiger Flüssigkeitserhitzer. Es isst bekannt, in die Zulaufleitung von selbsttätigen Flüssigkeitserhitzern ein Rück- Zn einzubauen, um ,
den Erhitzer bei innerem Überdruck selbsttätig gegen .die Zu- laufl-eitungabzusperren. Die bekannte An ordnung eines Rückschlagventils hat aber den Nachteil" dassr der Flüssigkeitserhitzer zum Beispiel zur Verhinderung d es Einfrie- rens nicht entleert werden kann.. Auch die dem Erhitzer nachtgeschaltete Leitung kann nicht
.entleert werden, so dass sich das Wasser der Leitungsteile, die höher liegen als die Anschlussstelle des Erhitzers, bei Abnahme .des Erhitzers etwa zu Instandsetzungs- zwecken. in den Aufstellungsraum ergiessen würden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen stelbsttätigen Flüssigkeitserhitzer mit ebenfalls einem ,den Erhitzer bei innerem Überdruck gegen den Flüssigkeitszulauf selbsttätig absperrenden Rückschlagventil hinter einer Entleerungsöffnung und einem Abschlussorgan, bei ,
dem der genannte Nach- teil bekannter Ausführungen gemäss der Erfindung dadurch vermieden wird, dass am Erhi\mer eine Vorrichtung angeordnet ist, n ü 'tte ls welcher ,
die in der Strömungsrichtung .der Flüssigkeit hinter dem. Rückschdag#>ventil liegende Flüssigkeitsleitung mit der vor .dem Rückschlagventil liegenden Flüssigkeitszulei- tung verbunden werden kann.
Die Vorrichtung besteht beispielsweise aus einem das Rückschlagventil umgehenden Durchlass,,
der auoh zur Entleerung dient und einer von aussen zu betätigenden Absperr- vorrichtung für diesen Durchlass. Es kann aber auch eine von aussen zu betätigende Vor richtung vorgesehen sein, mittels welcher das Rückschlagventil von seinem Sitz abgehoben werden kann.
In ähulicher Weise kann auch der Venülssitz für das Rücks@chlagventil be weglich ausgebildet sein und mittels einer von aussen zu betätigenden Spindel verstellt werden.
Zweckmässigerweise ist bei den erwähnten Ausführungsformen der Entleerrungsverschluss mit der von aussen zu betätigenden Vorrich- tuug vereinigt, so dass gleichzeitig mit dein Öffnen des Entleerungsverschlusses der Ven tilteller oder der Ventilsitz des R.ücksehla.g- ventils abgehoben bezw. ,der Durchlass ge öffnet wird.
Dis Erfindung ist auch anwendbar bei solchen selbsttätigen Flüssigkeitserhitzern, bei welchen ausser dem R.iicl@seh.la.geentil noch ein Überdruckventil vorgesehen ist. Hierbei kann. statt des Rückschlagventils das über- druckventil mittels der von aussen zu betäti- genden Vorrichtung von seinem Sitz ab gehoben werden,
um die in der Strömungs richtung der Flüssigkeit hinter dem Rück- schl.agventlil liebende Flüssigkeitsleitunb will kürlich mit der vor dem Riiclzsc-lilagventil liebenden @lü.ssigkeitiszuleitnng zii verbin den..
Das L'berdruckventil wird vorteilhaft mit dem Entleerungsverschluss so gekuppelt, da-ss es beim Öffnen des Entleerungsver- schlusses selbsttätig ebenfalls geöffnet wird.
Diese Kupplung erfolgt in einfachster Weise dadurch, da.ss das Überdruckventil auf dem Verschluss der Entleerungsöffnung- a.b ge,stützt wird, derart, da.ss es beim Öffnen des Entlee- rungsverschlu.sses ebenfalls geöffnet wird.
Bei den Ausfühitingen mit @üd;sch@a.g- und Überdruckventil kann der Sitz des R.ück- schlagventils an dem Überdruckventil an geordnet werden, so dass das Rückschlage entil den Be-vegungen des Überdruckventils folgen kann.
Der am Merdruckventil angeordnete Ventilsitz für das R:üehsclilagventil kann hierbei durch den Ventilsitz des Überdruck- ventils hindurchragen, wobei entweder der Durchmesser des Rüelzschlagventils kleiner als der Durchmesser des Überdruckventils ge halten isst, oder :
die Bewegung des R.ück- schlagventils in der Richtung gegen den Ventilsitz des Überdruckventils derart be grenzt ist. dass .das Rückschlagventil den vom Überdruckventil beherrschten Flüssigheits- durchlass nicht abschliessen kann, wenn das Überdruckventil geöffnet ist.
In .der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des dargestellt.
EMI0002.0079
F'ig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> CTe.samta.nordnung <SEP> eines
<tb> gasbeheizten <SEP> selbsttätigen <SEP> Flüssigkeitser hitzers <SEP> mit <SEP> einem <SEP> dem <SEP> 31embrangasschalter
<tb> vorgeschalteten <SEP> R-ückschlagventil, <SEP> das <SEP> durch
<tb> eine <SEP> von <SEP> aussen <SEP> zu <SEP> betätigende <SEP> Ventilspindel
<tb> von <SEP> seinem <SEP> Sitz <SEP> abgehoben <SEP> -werden <SEP> kann.
<tb>
In <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> ? <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> sind <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Mass stab <SEP> weitere: <SEP> Ausführungsmöglichkeiten <SEP> der
<tb> Entleertingsvorrielitn <SEP> iig <SEP> da.rbestellt.
<tb>
Die <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> bis <SEP> 1:? <SEP> zeigen <SEP> Ausführungs 1veispiele <SEP> für <SEP> Erhitzer <SEP> mit <SEP> Rückschlag- <SEP> und
<tb> T"bci,clruchventil.
<tb>
Nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> der <SEP> selbsttätige <SEP> Schalter
<tb> des <SEP> Erhitzers <SEP> mittels <SEP> einer <SEP> Leitung <SEP> 10 <SEP> an <SEP> die
<tb> Wassemzufiussleitung <SEP> und <SEP> mittels <SEP> einer <SEP> Lei tung <SEP> 11 <SEP> an <SEP> die <SEP> Cua:szufiihrungsleitun.g <SEP> an geschlos <SEP> sei. <SEP> In <SEP> der <SEP> Wasserzuführungsleitunb
<tb> ist <SEP> ein <SEP> Absperrhahn <SEP> 12 <SEP> und <SEP> ein <SEP> Entl,eerungs lia.hn <SEP> 13 <SEP> Z#orgesehen.
<SEP> Das <SEP> Wasser <SEP> strömt <SEP> aus
<tb> der <SEP> Ziiflussleitunb <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Sieb <SEP> 14, <SEP> überein
<tb> Rücliselilagventil <SEP> <B>1.7)</B> <SEP> und <SEP> über <SEP> ein <SEP> Regelventil
<tb> <B>16</B> <SEP> in <SEP> die, <SEP> untere <SEP> Meinbrankammer <SEP> 17 <SEP> einer
<tb> selbattätigen <SEP> Schalt--orrielitung <SEP> und <SEP> von <SEP> hier
<tb> durch. <SEP> eine <SEP> Ventni-idii.s,e <SEP> 18 <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Wärme austauseher <SEP> 10 <SEP> des <SEP> Fliissigheitserhitzeirs <SEP> und
<tb> zu <SEP> den <SEP> Zapfstellen <SEP> ?0, <SEP> ?:0'. <SEP> Das <SEP> in <SEP> der <SEP> -#'renturi düse <SEP> <B>18</B> <SEP> erz-engte <SEP> Di-iiel@gefä.lle <SEP> bewirkt <SEP> eine
<tb> Aufwärts@bewegiing <SEP> der <SEP> Membran <SEP> 17', <SEP> :
die
<tb> zum <SEP> Öffnen <SEP> eines <SEP> Gasventils <SEP> \?1 <SEP> dient, <SEP> aber
<tb> auch <SEP> zum <SEP> Schliessen <SEP> eines <SEP> Ileizstro@msehalters
<tb> dienen <SEP> könnte. <SEP> Das <SEP> ans <SEP> dein <SEP> Brenner <SEP> \?\? <SEP> aus strömende <SEP> Gas <SEP> entzündet <SEP> sich <SEP> an <SEP> einem <SEP> Zünd brenner <SEP> \? <SEP> 3 <SEP> und <SEP> beheizt <SEP> den <SEP> Wärme austauscher <SEP> 10.
<tb>
Entsteht: <SEP> ans <SEP> irgend <SEP> einem <SEP> Grund <SEP> ein
<tb> Überdruck <SEP> im <SEP> Erhitzer, <SEP> so <SEP> schliesst <SEP> sich <SEP> das
<tb> Riickschlagventil <SEP> 15 <SEP> und <SEP> sperrt <SEP> den <SEP> Er hitzer <SEP> von <SEP> der <SEP> Wasserzuleitung <SEP> ab. <SEP> Um <SEP> nun
<tb> den <SEP> Erhitzer <SEP> trotz <SEP> Vorhandenseins <SEP> des <SEP> Rück schlab-ventils <SEP> entleeren <SEP> zu <SEP> können, <SEP> ist <SEP> nach
<tb> F'il.. <SEP> 1 <SEP> in <SEP> den. <SEP> Boden <SEP> der <SEP> selbsttätigen <SEP> Schalt vorrichtung <SEP> unterhalb <SEP> des <SEP> Rückschlagventils
<tb> 1:
5 <SEP> ein <SEP> Seliraubenbolzen <SEP> ?1 <SEP> einbesetzt. <SEP> der <SEP> von
<tb> aussen <SEP> gegen <SEP> das <SEP> Rückschlabmventil <SEP> bewegt
<tb> werden <SEP> kann, <SEP> so <SEP> dass <SEP> dieses <SEP> von <SEP> .seinem <SEP> Sitz
<tb> 95 <SEP> abgehoben <SEP> -wird. <SEP> Um <SEP> den <SEP> Erhitzer <SEP> zu <SEP> ent leeren, <SEP> -wird <SEP> der <SEP> Alsperrhahn <SEP> 12 <SEP> geschlossen
<tb> und <SEP> der <SEP> Entleerungshahn <SEP> 13 <SEP> geöffnet, <SEP> dann wird das Rückschlagventil 15 durch Herein schrauben. des Bolzens.24 von seinem Sitz 25 abgehoben.
Das im Erhitzer befindliche Wass,er kann dann ,durch den: EntJeerungs- hahn. 13 abgelassen werden.
Nach Fig. 2 erfolgt die willkürliche Ver bindung der Flüssigkeitsleitung vor und hin- ter,dem Rückschlagventil 15 zur Entleerung des Erhitzers mittels eines Durchlasses 26, der durch einen von aussen zu betätigenden Bolzen '2u7 geöffnet und verschlossen werden kann.
Der Bolzen 21 ist als Verlängerung einer Entleerungsschraube 28 ausgebildet, so dass .gleichzeitig mit dem Herausschrauben der Entleerungsschraube der Durchlassge- öffnet wird.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungs beispiel ist der Ventilsitz 2,9 des Rückschlag- ventils beweglich ausgebildet und kann mit tels einer von aussen zu betätigenden Spindel 3,0 von einem festen Auflager 31 abgehohen werden,
so dass trotz geschlossenem Rück schlagventil 15 das im Erhitzer befindliche Wasser in den Raum vor dem Rückschlag- ventil strämen und von dort durch den Ent leerungshahn abgelassen werden kann.
Eine weitere Ausführungsmüglichkeit zeigt die Fig. 4. Dort ist die Entleerungs.- schraube 3'-,2 als Sitz des Rückschlagventils 15 ausgebildet. dSobald die Entleerungs- schraube herausgeschraubt wird,
kommt das Rückschlagventil '115 mit seinen zahnfürmigen Ansätzen 33 zum Anschlag an den Bund 34 und gestattet den ungestörten Abfluss der im Erhitzer befindliehen Flüssigkeit.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Aus füh- rungsgbeispiel steht die Betätidgungsvorrich- tung für das Rückschlagventil 15 unter der Wirkung einer Feder '35, die einen Bolzen 36 nach ,dem Herausschrauben einer Mutter 3.7 gegen das Rückschlaagventil 15 presst und dieses von seinem Sitz abhebt.
Das obere Ende des Bolzens 316 ist in einer am Ventil- sitzdes Rückschlagventils vorgesehenen Füh rung 38 axial beweglich, aber unverdrehbar geführt.
Die in Eig. 6 gezeigte Ausführung ent spricht im wesentlichen der Ausführung nach Fig. 1 mit dem Unterschied, dass die von aussen zu betätigende und zum Abheben ödes Rückschlagventils dienende .Spindel 39 .gleich zeitig als Entleerungsventil ausgebildet ist. Zu diesem Zwecke ist an :
der Spindel 39 ein Ventilteller 40 vorgesehen, der sich, beim Hereinschrauben der @Spind-el von seinem dS.itz 41 abhebt und dabei .die Entleerungsöffnung 42 freigibt.
Bei den in den Fig. 7 bis 1'2 gezeigten. Ausführungsbeispielen ist ausser dem R.ück- schlagventil '1,5 auch noch ein Überdruck- ventü vorgesehen, das sich selbsttätig öffnet, wenn,der Überdruck im Erhitzer ein gewisses Mass;
überschreitet, und zwar ist das, Über- druckventil 43 mit der Verschdussvorrchtung der Entleerungsöffnung derart gekuppelt, dass beim Öffnendes Entleerungsverschlusses gleichzeitig auch das Überdruckventil von seinem Sitz abgehoben wird.
Die Kupplung erfolgt dadurch, dass, die Belastungsfeder 45 des Überdruckventils 413 auf :der Verschluss- kappe 44 der Entleerungsöffnung des Er- hitzern erbgestützt ist.
Wenn die Verschluss- kappe 44 herausgeschraubt wird, lässt der Druck der Feder 45 auf das. Überdruckventil 43 nach, und :
das Überdruckventil öffnet sich. Das Überdruckventil istb bei den<B>Ausfüh-</B> rungsbeispielen nach den. Fig. 7 bis 9 glocken förmig gestaltet und trägt zugleich,deuSitz 46 für das Rückschlagventil 15.
In Fig. 8 ist -das Überdruckventil -durch eine Schraube 47, an der es im Betrieb un gehindert auf und ab gleiten kann, mit der Verschlusskappe 44 verbunden.
Dadurch wird erreicht, dass das Überdruckventil 43 beim Herausschrauben der Verschlusskappe 44 nicht herausfällt, sondern mit der Verschlusskappe fest verbunden bleibt.
Bei einem in Fig. 9 gezeigten weiteren Ausführungsbeispiel ist in die VerSchlussu- kappe 44 des Schalterseine Entleerungs schraube 48 eingesetzt und die Belastungs feder 45 des Überdruckventils 43 mittels eines Federtellers 54 auf der Entleerungs schraube abgestützt.
In den. Fig. 10 bis 12 sind noch weitere Ausführun-gsmöglichkeiten dargestellt, und zwar ragt bei diesen der am Überdruckventil 43 angeordnete Ventilsitz 46 für das Rüci@- sehlagventil 15 durch die von dem L ber- .druckventil beherrschte Ventilöffnung hin durch.
Hierbei ist entweder die Bewegung des Rückschla:gventils 15 oder jene des Über druckventils 4,3 derart begrenzt, dass das R.ückschlagventil 15 den vom Überdruck ventil 43 beherrschten @lüssigheitsdurehla.ss nicht abschliessen kann, wenn das Überdruck- ventil geöffnet ist.
Die Begrenzung der Be wegung erfolgt entweder durch zackenartige Vorsprünge 49 am Rückschlagventil 15 (siehe Fig. 1-0) oder durch Anschläge für das über- druckventil (Ring 50 in Fig. 11 bezw. Ring 51 in. Fig. 112).
Die beiden Ringe 51 und 50 dienen ausserdem als Ventilfänger zur Ver bindung des Überdruckventils 43 mit einem am Flüssigkeitserhitzer lösbar angeordneten Gehäuse 5W, an dem der Ventilsitz 53 für das Überdruckventil 43 vorgesehen ist.
Bei der in Fig. 10 gezeitigten Ausführung könnten die Ansätze 49 am Rückschlagventil 1.5 weg- gela@ssen und dafür das Rückschlagventi.l mit kleinerem Durchmesser ausgeführt werden, so dass es beim Herausschrauben der Ver- schlusskappe 4.1 zusammen mit dem Über druckventil 4,3 ausgebaut werden kann.
Es ist jedoch zweckmässiger, wenn das Rück schlag- #entil beim Ausbau des Überdruick- ventils im Gehäuse 52 verbleibt. Der Durch messer des Gehäuses 52 ist kleiner gehalten als der Durchmesser der Entleerungsöffnung. so dass es nach Abschrauben der Verschluss kappe 44 zusammen mit dem in bezw. an ihm angeordneten Rückschlag- und Überdruck- ventil als eine zusammenhängende
Baueinheit ausgebaut werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Flüssigkeitserhitzer mit einem den Er- hitzer bei innerem. Überdruck gegen den Flüssigkeitszulauf selbsttätig absperrenden Rücksahlabgventil hinter einer Entleerungs öffnung und einem Abschlussorgan, dadurch gekennzeichnet, dass am Erhitzer eine Vor richtung angeordnet ist, mittel welcher die in der Strömungsrichtung ;der Flüssigkeit hinter dem Räcksehlagventil (15-) liegende Flüssigkeitsleitung mit der vor dem @ück- schla.b -entil liegenden Flüssigkeitszuleitung verbunden werden kann. UNTERANSPRCCHE: 1.Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss am Flüssig keitserhitzer eine von aussen zu betäti- gende Absperrvorrichtung (27) vor gesehen ist, die einen das R.ückschlag- ventil (15) umgehenden Durchlass, (26) beherrscht, der auch zur Entleerung dient und in geöffnetem Zustand die bei den Fliissigheitsleitungen vor und hinter dem Rückschlagventil verbindet. 2.Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Flüssigkeitserhitzer eine von aussen zu betätigende Vorrichtung (?4) vorgesehen ist, mittels welcher man das Rückschlag ventil (15) von seinem Sitz abheben kann. 3.Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch, mit einem das Rückschlabgventil um.- gehenden selbsttätigen Überdruckventil, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Flüssigkeitserhitzer eine von aussen zu betätigende Vorrichtung angebracht ist, mittels welcher man das überdruckventil von seinem Sitz abheben kann. 4.Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' die Vor richtung zur willkürlichen Verbindung der heiden vor und hinter dem Rück- sclilagventil liegenden Flüssigkeitsleitun- gen mit der V erschlussvorrichtung für die Entleerungsöffnung derart gekuppelt ist, dass sie beim Öffnen der Ent- leerungsöffnung gleichzeitig die Ver bindung zwischen ,den beiden Flüssig keitsleitungen öffnet. 5. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch -1, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Rück schlagventil mit dem Entleerungsver- sehluss derart gekuppelt ist, dass es nur bei geschlossenem Entleerungsverschluss derart gekuppelt ist, dass es nur bei ge- schlossenem Entleerungsverschluss seine Schliesslage einzunehmen vermag,beim Öffnen des Entleerungsverschlusses da gegen gleichzeitig geöffnet wird. 6. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d ass mit,clem Entleerungsverschluss ein Betätigungs- glied (H bezw. .39) verbunden ist,wel ches das Rückschlagventil beim Öffnen des Entleerungswersehlusses von seinem Sitz abhebt. 7. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- tätigungsvorrichtung (36) für .das Rück schlagventil (15) unter der Wirkung eines Kraftspeichers (35) steht und durch ,den geschlossenen Entleerungsverschluss (3i7)in einer das Schliessen: des Rück- schlagventils nicht beeinträchtigenden Ruhelage festgehalten wird, beim 'Öffnen des Entleerungsverschlusses dagegen frei gegeben wird, so dass sie unter der Wir kung des Kraftspeichers das Rückschlag- Ventil öffnet. B.Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 4, mit einem das Rückschlagventil um gehenden Überdruckventil, dadurch ge kennzeichnet, .dass das Ü berdruckventil (4,3) mit dem Fntleerungs#verschluss (44) so gekuppelt ist, dass es beim Öffnendes Entleerungsverschlusses selbsttätig eben falls geöffnet wird.9. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Über- druckventil (43) auf dem Verschluss (44) der Entleerungsöffnung abgestützt ist, derart, -dass es beim Öffnen des Entlee- rungsverschlusses selbsttätig ,geöffnet wird.10. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 9, mit einer Entleerungsschxaube,da- durch gekennzeichnet, dass das Über- druckventil (43) auf der Spindel der Entleerungsschraube (48) abgestützt ist. 11.Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da,ss der Sitz des Rückschlagventils an dem Überdruck ventil angeordnet ist und das Rückschlag- ventil den Bewegungen; des Überdruck- ventils folgen kann.12. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass- das Überdruckventil (43) glockenfrm.ig aus,- gebildet ist und in sich ,das Rückschlag- ventil ('15) aufnimmt.13. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dasst der am Überdruckventil (43) angeordnete Ventil sitz (46) für das Rückschlagventil (1.5) durch den Ventilsitz (513) des Überdruck ventils hindurchragt, wobei entweder ,der Durchmesser des Rückschla gventils kleiner aih der Durchmesser des Über druckventils gehalten, oder die Bewegung des Rücksohlagventils in der Richtung gegen den Ventilsitz des lCberdruckventilss derart begrenzt ist,dass das Rückschlag ventil den 'vom Überdruckventil be herrschten Flüssigkeitsdurchlass nicht ab schliessen kann, wenn das Überdruck- ventil geöffnet isst. 14. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch 13, dadurch dass an :dem Rückschlagventil (15) Vorsprünge (49) vorgesehen sind, die verhindern, dass das Rückschlagventil den vom Über druckventil beherrschten Flüssigkeits- durchJass absperrt.15. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch <B>113,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein An- sohlag (50, 51) für das Überdruclrventil vorgesehen ist, der die Bewegung des sich öffnenden Überdruckventils derart be grenzt,dass das auf seinem - am Über- druckventil angeordneten - Ventilsitz (46) ruhende Rückschlagventil (15) dien vom Überdruckventil beherrschten Flüs- sLgkeitsdurchlass auch bei vollständig ge öffnetem Überdruckventil nicht ab- schliessen kann.l_6. Flüssigkeitserhitzer nach Unteranspruch <B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Überdruckventil (43) durch einen Ventil- fänger (50 bezw. 51) mit einem vom Flüssigkeitserhitzer lösbaren Gehäuse (52) verbunden ist, an dem der Ventilsitz für das Überdruckventil angeordnet ist, und das in sich das: Riickschlagventil aufnimmt. 17.Flüssigkeitserhitzer nach Unteran.sprucli 16, dadurch .gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Gehäuses (52) kleiner ist als der Durchmesser der Entleerungs öffnung des Erhitzers, so dass es zusam men mit dem in bezw. an ihm angeordne ten Rückschlag- und tfi@be-rdruokventil als eine zusammenhängende Baueinheit ein- bezw. ausgebaut werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ58655D DE734248C (de) | 1937-07-27 | 1937-07-27 | Fluessigkeitserhitzer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH204180A true CH204180A (de) | 1939-04-30 |
Family
ID=7207312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH204180D CH204180A (de) | 1937-07-27 | 1938-07-18 | Selbsttätiger Flüssigkeitserhitzer. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH204180A (de) |
| DE (1) | DE734248C (de) |
| FR (1) | FR841190A (de) |
| GB (1) | GB502395A (de) |
-
1937
- 1937-07-27 DE DEJ58655D patent/DE734248C/de not_active Expired
-
1938
- 1938-07-18 CH CH204180D patent/CH204180A/de unknown
- 1938-07-26 FR FR841190D patent/FR841190A/fr not_active Expired
- 1938-07-27 GB GB22345/38A patent/GB502395A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR841190A (fr) | 1939-05-12 |
| GB502395A (en) | 1939-03-16 |
| DE734248C (de) | 1943-04-10 |
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